Beiträge von Sbornaja

    3-1 nach Dem ersten drittel für die Schweiz.
    Cunti- Bodenmann- Hollensteinabsolute Topplinie heute und
    alle mit je einem Tor.

    Erwähnenswert: Slowenien hat 2Mio Einwohner, weniger als 950 lizensierte Eishockeyspieler (davon über 700 Junioren) und spielt trotzdem in der höchsten Liga. Chapeau!

    Yeeeehhaaa Islanders! :applaus:
    What a Game!! So dörfs wieter gah!
    Streit mit 2 Goal und 1 Assist.
    Jezt isch düberraschig zum grieffe nöch und git für Zuekunft muet!

    Klares nein von mir! In den Playoffs (und davon spreche ich!! Du dichtest einmal mehr etwas dazu..) sollen keine Kleinigkeiten gepfiffen werden! Diese Strafe ist absolut lächerlich und hat beim Eishockeysport nichts aber auch gar nichts verloren. Da war nix vom Verteidiger, da waren 10 andere Dinge die er vorher hätte Pfeiffen können/sollen.. !!
    Es hat schon einiges wahres daran, was Crosby/ die Pens bezüglich Sonderbonus betrifft. Ob systematisch oder nicht lasse ich mal offen.

    Strafe war lächerlich und Playoff unwürdig, Punkt basta!! Da gibts nix zu diskutieren, Brille hin oder her..
    Bald schon so schlimm wie bei uns mit dem HCD-Hype.

    Schaue gerade SJ - Van im Büro.
    Vancouver wird gerade ganz übel auseinander genommen im letzten drittel.

    KHL in Wladiwostok und Zagreb
    Montag, 29. April 2013, 19:16 - Martin Merk

    Die russische KHL expandiert nach Süden und Osten und umfasst nächste Saison Teams aus der kroatischen Hauptstadt Zagreb sowie aus Wladiwostok im Fernen Osten. Damit kommt man neu auf 28 Mannschaften.

    Medvescak Zagreb, das erst vor wenigen Jahren aus dem nationalen Amateurhockey zum Profi-Eishockey in der österreichischen EBEL gewechselt war, schliesst sich der russischen Kontinental Hockey League an. Was seit Monaten im Raum stand, wurde heute von beiden Seiten bestätigt. Die Annahme durch den KHL-Vorstand ist nur noch Formsache.

    Der Club, der im September mit zwei Spielen im römischen Amphitheater von Pula für Aufsehen sorgte und auch einige Spiele vor 15 000 Fans in einer Multifunktionsarena bestritt, möchte sein Team vor allem mit Nordamerikanern kroatischer Abstammung zusammensetzen, wie dies schon in der vergangenen Saison der Fall war. Das Budget soll auf rund 12 Millionen Franken angehoben werden. In der EBEL wird Medvescak nicht mehr antreten, könnte jedoch eine Kooperation mit einem slowenischen Vertreter für eine Art Farmteam eingehen, etwa mit Olimpija Ljubljana, oder falls ein Team aus Jesenice in die Liga zurückkehren sollte nach dem Konkurs des Traditionsclubs Acroni Jesenice vor einem Jahr.

    Auch innerhalb von Russland wird expandiert. In der Hafenstadt Wladiwostok am Pazifischen Ozean soll ein neuer KHL-Club gegründet werden, der sich mittels einer Art Expansion-Drafts Spieler anderer Teams holen kann. Der frühere Weltklasse-Stürmer Alexander Mogilny wurde zum Präsident des Clubs ernannt, dessen Namen in einem Wettbewerb unter Beteiligung von Eishockey-Fans in der Region bestimmt werden soll. Auch der Name des Trainers soll bald bekannt gegeben werden. Damit gibt es nun zwei Clubs aus dem Fernen Osten und die Spiele mit dem "nur" 650 Kilometer entfernten Amur Chabarowsk erhalten Derby-Charakter. Bislang war die nächstgelegene Stadt für Chabarowsk, Nowokusnetsk in Siberien, rund 4000 Kilometer Luftlinie entfernt.


    Aber noch immer nichts zuhören von den "Helvetic`s", was treibt der Typ in Huttwil? Dachte es sei schon fast alles in geregelten Tüchern?

    Saisonstart mit ZSC-Fribourg

    Donnerstag, 25. April 2013, 19:29 - Martin Merk
    Der entthronte Meister und der Vizemeister eröffnen in einem vorgezogenen Spiel am 12. September die Saison. Am Freitag, 13. September wird die erste volle Runde gespielt.
    Die National League hat den Spielplan für die NLA veröffentlicht. Los geht es mit einem vorgezogenen Spiel am Donnerstag, 12. September im Zürcher Hallenstadion zwischen den ZSC Lions und Fribourg-Gottéron.

    Am ersten Spieltag kommt es zum Derby zwischen Romands-Derby zwischen Fribourg-Gottéron und dem Aufsteiger Lausanne HC. Die weiteren Duelle: Bern-Zug, Biel-ZSC, Servette-Ambrì, Kloten-Davos und Rapperswil-Jona gegen Lugano.

    Bestätigt wurde mit dem Spielplan auch das "Winter Classic" im Genfer Fussballstadion Stade de Genève zwischen Genf-Servette und Fribourg-Gottéron.…

    Neuer Playout-Modus?

    Dienstag, 23. April 2013, 08:51 - Martin Merk


    Laut "Blick" möchten die NLA-Clubs den Playout-Modus ändern, wie sie in einem informellen Treffen entschieden haben. Zur nächsten ordentlichen Versammlung kommt es im Juni.

    Die Clubs möchten den Auf- und Abstieg weiterhin über eine Ligaqualifikation regeln, jedoch den Playout-Modus anpassen. Neu sollten die Teams auf den Rängen neun bis zwölf zuerst eine Doppelrunde mit den mitgenommenen Punkten aus der Qualifikation bestreiten, was je sechs Spiele pro Club ergibt. Danach sollen die beiden letztplatzierten Mannschaften den Playout-Final bestreiten und der Verlierer muss in die Ligaqualifikation.

    Die Liga wurde ausgeglichener

    22.4.2013 - Von Urs Berger

    Die Schweizer National League A ging am vergangenen Dienstag mit den letzten beiden Spielen zu Ende. Der SC Bern wurde Meister, die SCL Tigers steigen ab und der Lausanne HC wird diesen ersetzen. Unser Rückblick.


    Es war eine Saison, welche bei den Hockeyfans lange in Erinnerung bleiben wird. Denn wann sieht man Spieler wie John Tavares, Patrick Kane, Taylor Seguin oder Henrik Zetterberg wieder einmal in der Schweiz spielen? Frühestens in zehn Jahren hat man diese Chance wieder, wenn die NHL wieder ein Lock-Out möglich wäre. Dabei wurde von vielen Fans eine Meisterschaftsverfälschung kolportiert. Vor allem die Fans der Clubs, welche offenbar kleine Budgets haben, schienen sich benachteiligt. Dabei vermochte der eine oder andere Klub durchaus einen guten Deal zu machen und konnten sich die Dienste der „Ausgesperrten“ erwerben. Vor allem wenn man bedenkt, zu welchen Löhnen die Spieler teilweise engagiert waren. So konnten die Berner John Tavares für einen Bruttolohn eines kaufmännischen Mitarbeiters anstellen. Dazu kamen die Abzüge, welche jeder ausländischer Spieler hat. Am Ende bekam der Stürmer ein gutes Taschengeld um zu spielen. Bis zum Spätherbst hatte denn auch jeder Klub mindestens ein NHL-Spieler in ihren Reihen.

    Servette begann stark - Kloten mit Play-Out

    Trotz dieser neuen Situation konnte sich zu Beginn Genf-Servette durchsetzen. In den ersten elf Spielen vermochte das Team von Chris McSorley immer siegreich zu bleiben. Als Zuschauer hatte man das Gefühl, als würde das Team vom Lac Leman die ganze Saison auf solch hohem Niveau spielen. Dabei konnte das Team auf eine starke Defensive zählen. Mit der Zeit durchschauten die Gegner dies und die Genfer beendeten die Qualifikation auf Rang 7. Lange war diese Kampf offen. Denn die Kloten Flyers und Biel mussten lange um die Play-outs zittern. Die Flyers hatten beim Start der Saison keine grossen Probleme. Der Beinahe-Konkurs, die Unsicherheit, ob die Flughafenstädter überhaupt in dieses Spielzeit starten konnten, lähmte die Mannschaft nicht. Im Gegenteil, man rückte noch mehr zusammen. Nach 20 Spielen war man auf Platz drei. Nur einen Punkt hinter dem ersten Platz. Danach fielen die Klotener in ein Loch. Und mussten danach in die Play-outs. Dazu kam, dass der Trainer zu wenig Erfahrung hatte. Was sich am Ende als zu hohe Hypothek erweisen sollte. Denn Tomas Tamfal wurde am Ende von Felix Hollenstein abgelöst, welcher die Flyers im Play-out am Ende bewahren konnte. Das gleiche Schicksal erreichte Harry Rogenmoser mit seinen Lakers. Anders als Tamfal wurde der ehemalige Spieler erst in den Play-outs „entmachtet“. Anders Eldebrink übernahm eine Mannschaft, welche verunsichert und kaum richtig zu kämpfen vermochte. Doch im Playout-Finale konnte sich das Team vom Obersee die Liga sichern. Zuvor musste man sich gegen die Leventiner aus Ambrì geschlagen gegeben. Auch bei diesen war die Saison anders als erwartet verlaufen. Bereits vor der ersten Nationalmannschaftspause wurde der ehemalige Trainer Kevin Constantin freigestellt. Neu wurde das Team von Serge Pelletier übernommen. Unter diesem vermochten sich die Tessiner etwas zu steigern und vor allem in der Defensive besser zu spielen. Dies wurde denn auch ausgenützt um in Playout innerhalb von 5 Spielen den Ligaerhalt zu sichern.

    Berner Klubs unterschiedlich

    Bei den Berner Klubs hätte die Saison nicht unterschiedlicher verlaufen können. Schon früh waren die SCL Tigers abgeschlagen und mussten am Ende absteigen. Die Frage drängt sich auf, ob die Verantwortlichen im Emmental zu spät gehandelt hatten, als man Fust durch Reinhard und in der Ligaqualifikation Reinhard durch Köbi Kölliker ersetzte. Ausgerechnet Kölliker, der im Verlaufe der Saison dem einen oder anderen Spieler sagen musste, dass im Emmental nicht mehr mit ihm geplant würde. Dies lässt die Vermutung aufkommen, dass nicht mehr alle Spieler alles gaben, um die Tiger in der NLA zu halten. Nach dieser katastrophalen Saison müssen sich die Verantwortlichen von Langnau entscheiden, wie das Kader in Zukunft aussehen soll. Die meisten Spielerverträge wurden für die NLA abgeschlossen und verlieren ihre Gültigkeit. Nur zwei Spieler haben dabei einen gültigen Vertrag in der NLB. Sicher gehen wird Simon Moser. Er will sein Glück in Nordamerika versuchen.

    34 Kilometer entfernt von Langnau wurde am gleichen Tag wie der Abstieg die Meisterschaft gefeiert. Der SC Bern konnte sich seinen 13. Titel sichern. Ironischerweise gegen den HC Fribourg-Gottéron, welcher nun seit der Einführung der Play-offs zum vierten Mal im Finale scheiterten und sich gegen den EHC Biel erst im siebten Spiel nach einer vergebenen 3:0-Führung in den Viertelfinals durchzusetzen vermochte. Die Seeländer ihrerseits vermochten die Liga erneut zu überraschen. In einem spannenden Finish konnte man sich für den Viertelfinale qualifizieren. Dennoch wird für den EHCB die Zukunft nicht einfach werden. Mit Reto Berra geht der Grundstein der Erfolge der letzten beiden Saisons. Und ob sein Abgang gleich gut ersetzt wurde, ist zu bezweifeln.

    Zug bleibt sich treu – Zürich kämpfte

    Wie der EHC Biel muss sich wohl der EV Zug auf die Suche nach einem neuen Torhüter machen. Jussi Markkanen spielte die besten Play-offs seit seiner Ankunft in der Schweiz. Dank ihm konnte der EV Zug den späteren Meister im Halbfinale über sieben Spiele zwingen. Zeitweise zeigten die Innerschweizer eine meisterwürdige Serie und hätten durchaus den Einzug in das Finale für sich entscheiden können. Trainer Doug Shedden hatte aber seine Schwäche für seine besten Spieler, forcierte diese über Gebühr und blieb dann kurz vor dem Zielstrich mit leeren Tanks stehen. Schon während der Saison forderte der charismatische Bandengeneral seine Spieler. Nach dem Abgang der Lockout-Spieler blieb der EV Zug nach wie vor stark. Anders als die ZSC Lions. Diese konnten nach dem Lockout, von dem sie ohnehin kaum profitiert hatten, zulegen. In der Rangliste nach dem Lockout lagen die Löwen denn auch auf dem ersten Platz. Nach dem Abgang von Meistertrainer Bob Hartley merkte man, dass die Spieler wieder mehr Freiheiten hatten und sich diese auch nahmen. Dennoch konnte sich die ZSC Lions nach der Qualifikation nur auf dem vierten Platz einreihen. Die Stadtzürcher mussten denn auch lange um den Einzug ins Halbfinale bangen und konnten diesen erst im entscheidenden siebten Spiel im Hallenstadion erreichen, als man sich gegen den HC Davos durchsetzen konnte.

    Davos und Lugano im Umbruch

    Im Landwassertal unterzieht sich die Mannschaft von Arno del Curto einem Generationenwechsel. Die langjährigen Leitwölfe Reto von Arx und Sandro Rizzi werden vermutlich in den kommenden beiden Saisons ihren Rücktritt erklären und eine andere Aufgabe im Klub übernehmen. Josef Marha kehrt in seine Heimatstadt Pardubice zurück. Doch wird es dabei bleiben? Die jungen Spieler unter der Führung von Dario Bürgler sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Es ist kein grosser Beinbruch, dass der HC Davos in den letzten zwei Jahren nicht mehr ins Finale kam. Anders beim HC Lugano. Mit einer Mannschaft, die auf dem Papier stärker als letztes Jahr war und unter der Führung von Larry Huras das Halbfinale anstrebte, musste man sich erneut mit dem Viertelfinal-Aus begnügen. Auch Huras gelang es nicht, die Spieler zu mehr Leistung anzutreiben und die Chemie in der Kabine zu durchbrechen. So werden die Tessiner den Umbruch der Mannschaft anstreben. Das erste Zeichen wurde mit der Trennung von Larry Huras gesetzt.

    Neue Spielergeneration am kommen

    Die abgelaufen Saison hat gezeigt, dass im Schweizer Eishockey ein Generationenwechsel ansteht. Die Kader der verschiedenen Klubs werden gezielt durch jüngere Spieler aufgefrischt. Neben dem HC Davos und dem SC Bern sieht man dies auch bei den ZSC Lions oder den Kloten Flyers. Dadurch wird den Spielern unter 25 Jahren viel Verantwortung übergeben, welche dies dann auch zu nutzen wissen. Blickt man auf die Scorerliste, so sieht man Andrej Bykow, Dario Bürgler, Dennis Hollenstein und Joël Vermin in den vorderen Rängen. Und diese konnten von den Lockout-Spielern profitieren. So gesehen wurde der Lockout für die jungen Spieler zum Anschauungsunterricht der Professionalität. Dies werden in den kommenden Jahren davon profitieren können und die Ausgeglichenheit der Liga noch verstärkt.

    Schweizer Massarbeit und lettische Härte
    Die NLA-Saison 2012/13 ist Geschichte und hat mit dem SC Bern einen würdigen Meister gefunden. Zum Abschluss wollen wir uns nochmals allen NLA-Teams widmen. Wer hat überzeugt? Wer nicht? Wer war die grosse Entdeckung im Team? Heute im Fokus: Die ZSC Lions.

    Muss man darüber überhaupt diskutieren? Mathias Seger ist in Zürich Kult. Der Ostschweizer zeigt seit dreizehn Saisons jahrein jahraus grosses Hockey im Dress des ZSC. Seit sechs Jahren als Captain. Auch mit 35 ist er offensichtlich noch lange nicht müde, zeigte er doch eine seiner besten Saisons überhaupt. In Zürich hofft man, dass Seger noch eine Weile auf diesem Niveau spielen kann und es sieht ganz danach aus, als würden diese Träume wahr werden.

    Der Aufsteiger: Patrick Geering
    Ist Patrick Geering der designierte Nachfolger für Mathias Seger als Leitwolf der Löwen? Es macht allen Anschein. Momentan spielen die beiden aber noch gleichzeitig und Geering mausert sich im Schatten Segers zu einem der besten Verteidiger der NLA. Dass er über die defensive Stabilität und die richtige Arbeitseinstellung verfügt hat der 23-jährige längst bewiesen. Nun beginnt er auch Skorerpunkte zu sammeln. Zwar zog er im Spätherbst eine längere Phase ohne grossen offensiven Output ein, aber er hat das Zeug, das Angedeutete über eine volle Saison zeigen zu können.

    Der Absteiger: Matt Lashoff
    Vor acht Jahren wurde Matt Lashoff in der ersten Runde von Boston gedraftet. In der Folge kam der Amerikaner auf 74 NHL-Spiele für die Bruins und die Toronto Maple Leafs. In naher Zukunft dürften keine weiteren dazu kommen, es stellt sich gar die Frage, ob Lashoff überhaupt noch weitere NLA-Partien bestreiten wird. Für einen Ausländer ist er defensiv viel zu instabil, insbesondere als man von ihm kein offensives Feuerwerk erwarten darf, wie sein mickriges Tor in 49 Einsätzen deutlich unterstreicht.

    Der Unsung Hero: Ronalds Kenins
    Vielleicht haben einige vom jungen Letten mit Schweizer Lizenz erwartet, dass er nach seiner starken Debüt-Saison dieses Jahr einige Punkte mehr sammeln würde. Dies war nicht der Fall, zumindest nicht bis in die Playoffs. Kenins Leistung für die Lions spiegelt sich in einer anderen Kategorie wieder. Der Powerflügel war wohl einer der härtesten Zürcher Arbeiter 2012/2013, gab in jedem Spiel 100%, egal was das Skore war oder wie lange die Partie noch dauerte. Er fand das perfekte Mass zwischen Härte und Fairness, sass er doch trotz seiner zahlreichen krachenden Checks nur 12 Minuten in der Kühlbox. Er hat zwar nicht mehr als drei Tore in der Qualifikation erzielt, mit seiner Spielweise aber garantiert geholfen, das eine oder andere Spiel zugunsten des späteren Halbfinalisten zu entscheiden. Seine vier Tore in den Playoffs waren übrigens hinter Roman Wick teaminterner Spitzenwert.

    Die Entdeckung: Cédric Hächler
    Wer als 19-jähriger mit nur 4 NLA-Spielen auf dem Buckel in den Playoffs auflaufen, Powerplay spielen und durch fehlerfreies, abgeklärtes Positionsspiel sowie krachende Checks auffallen kann, der muss nicht mehr lange auf einen Stammplatz in einem Spitzenteam warten. Genau das hat Cédric Hächler geschafft. Der ZSC-Junior profitierte von den Verletzungen Andri Stoffels und Steve McCarthys und füllte die Lücke in der Zürcher Abwehr mustergültig aus.

    Zitat von Sbornaja

    Und diese Verträge sind gültig in der NLB? Ausstiegsklauseln bei einem Abstieg?

    Und noch zum Thema Verträge in Langnau:
    21.04.2013
    Tigers: Gustafsson kommt, Rexha bleibt
    Die SCL Tigers stehen nach dem Abstieg in die NLB vor einem Neuanfang. Da alle Verträge für die zweithöchste Liga nicht gelten, steht noch nicht fest, wie die Mannschaft zu Beginn der neuen Saison aussehen wird. Ob Köbi Kölliker Trainer bleibt, ist laut ''20 Minuten'' nicht sicher. Sicher allerdings ist, dass Alban Rexha bleiben wird. Ausserdem soll Neuzugang Anton Gustafsson trotz Abstieg ins Emmental kommen.

    Tja, somit sind alle Spieler Vertragsfrei!
    Egge, S.M und E.F in Langnau bitte persönlich abholen.

    Zum Thema Moser:

    Moser: ''Ich verlasse den Klub''
    Simon Moser, Captain der SCL Tigers, hat laut ''20 Minuten'' an einer Versammlung mit Fans bekanntgegeben, dass er nicht in der NLB spielen wird. ''Ich verlasse den Klub. Mein grosses Ziel sind die Olympischen Spiele in Sotchi'', sagte Moser. Über einen Abgang war schon letzte Woche spekuliert worden. Wohin es in ziehen wird, steht aber noch nicht fest.

    Moser ist sicher das Beste was man aus Langnau holen kann, wenn irgendwie möglich, muss der Z dieses Talent holen.
    Vielleicht im Doppelpack mit E.F.?
    Hmmm da werden aber noch ganz andere Kaliber mitbieten.
    (HCL, SCB, HCFG, eventuell aber auch der Erste gosse Transfer vom Klöti Miliardär? wird spannend, ich hoffe auf uns!!)

    Totti!! No Totti no Party!
    Evtl de Del Pierro/Gattuso no. Wobie da chunt die nächst Frag, wo sezt mer d Gränze us Sicht vom Spiller.
    Mer fühlt sich fit, doch de Verein plant ohni eim. Karriere als Held beände, oder no e Saison zwei, i de Provinz ahhänke a la Beckham/Gattuso/Delpierro? Isch das jezt treui oder doch nöd?
    Iker Casillas und Puyol wäred au no zwei. Frögt sich halt no, würd en Puyol Barca au nöd verlah wenner nur en 5tel würd vo dem verdiene wo er jezt hät?
    Würder de Katalane de Rugge chehre wenn Milan würd ahchlopfe? (ha mal gläse dass er en grosse Milan-Fan seg und für ihn näbst Barça nur Milan in Frag chämt)

    Isch doch en grosse Unterschied, ob eine ime Grossclub scho spitze verdient und zume Ahgebot nei seit, oder ob eine i de Pampa kickt und es riese ahgebot überchunt.

    Ich finds scho sensationell wenn eine sich meh als 5-7 Jahr bim glieche Verein chan etabliere.

    Musst mal den Abplanalp fragen, er könnte dir sicher weiterhelfen zum Thema Ambühl und gspürschmi, fühlschmi.

    Wir könnten gesunde Härte vorne wie auch hinten gebrauchen.
    Wenn man sieht wie Bern Fribourg kaputt gearbeitet hat, bin ich noch fester der Überzeugung, dass wir Härte brauchen. Ob Etienne F. der Richtige dafür ist lass ich mal offen, ich persönlich bin der Meinung er wäre was für uns.