Also du willsch en Spiller wo JUS studiert oder studiert hät?
nöööd schlächt
Beiträge von Sbornaja
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Du bhisch nümme mis Kholleg -
Abplanalp ausgeschieden
Dienstag, 26. März 2013, 22:28 - Martin Merk
Der Freiburger Verteidiger Marc Abplanalp ist im Auswärtsspiel gegen die ZSC Lions im letzten Drittel benommen liegengeblieben und verletzt ausgeschieden.Nach Bangen um den Gesundheitszustand gab der Arzt der ZSC Lions Büsser in einem Interview bekannt, dass sich Abplanalp nicht gravierend verletzt habe. Er dürfte jedoch eine Hirnerschütterung erlitten haben und wird am Donnerstag kaum spielen.
Abplanalp war unvorbereitet nach einem harten aber korrekten Check von Andres Ambühl gegen die Bande geprallt und schien nach dem heftigen Zusammenstoss zwischenzeitlich das Bewusstsein verloren zu haben.
Gotteron verlor im Laufe des Spiels auch Christian Dubé, über dessen Verletzung ist noch nichts bekannt.
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Konkurs des HC Sierre ist offiziell
Dienstag, 26. März 2013, 14:58 - Maurizio Urech
Laut Le Matin hat die Richterin des Bezirks von Sierre den Konkurs über den HC Sierre ausgesprochen.Dies weil es der Verein nicht mehr in der Lage sei seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, dem HC Sierre verbleibt eine letzte Gnadenfrist bis zum 20. April.
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Ich bin no nie soo relaxt bime Alles-oder-nüt-Game gsie wie hüt.
Gueti Mannschaftsleistig die erste 2 Drittel, nachem Vorfall denn aber zu nonchalant gspill und Fribourg wär fast nommal unnötig zrugg cho.Ich zwiefle es bitz all die "verletzige" bi Fribourg a. (Also natürli nöd die vom Abplanalp)
Aber wo de Dube wege nüt so locker usegloffe isch, hani mir also scho so mini Gedanke gmacht.. Hät nur gfehlt, dass er bim uselaufe het ahgfange pfiffe
haha
Au die Gschichte um de Heins und de Bykov hani sehr sehr zwifelhaft gfunde.Naja eus chas egal sie und hoffemer sie verspekuliered sich.
Ahja gueti besserig em Abplanalp no.
Mines erachtens alles Ok gsie, nur hebt de Fondue no am Schluss
de Kopf abe, zum luege wo dSchiebe isch.
Leider führ ihn isch de Zerstörer scho da gsie und het abgschlosse. -
Ach Weise, wenn du nur etwas von deinem Forumnamen hättest

Jezt hab ichs extra noch Fett markiert

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Zitat von Der Weise
Robert Nilsson ?
Isch de nöd Vertragsfrei und verletzt gsie?
Tja schwedische Name heisst no lang nöd schwedischi Mentalität..
Chunt vo Russland:ZSC Lions verpflichten Robert Nilsson
Dienstag, 8. Januar 2013, 17:03 - Medienmitteilung
Die ZSC Lions freuen sich, die Verpflichtung des 27-jährigen Stürmers Robert Nilsson bekannt geben zu dürfen. Der kanadisch-schwedische Doppelbürger, der eine Schweizer Lizenz besitzt und deshalb das Ausländerkontingent nicht belastet, stösst auf die Saison 2013/14 zu den Löwen. Er erhält einen Vertrag bis 2016 mit einer Ausstiegsklausel für einen One-Way-Vertrag in der NHL nach jeder SaisonRobert Nilsson spielte zuletzt beim russischen Klub Torpedo Nizhny Novgorod. In der KHL lief der Stürmer auch schon für Salavat Yulaev Ufa auf. Von 2005-2010 war Nilsson in der NHL tätig. Er absolvierte für die Edmonton Oilers und die New York Islanders insgesamt 252 Partien (37 Tore, 81 Assists). 121 mal schnürte Nilsson seine Schlittschuhe zudem in der AHL (118 Skorerpunkte). Den grössten Erfolg feierte der Erstrundendraft von 2003 mit der schwedischen Nationalmannschaft, die an der WM 2011 die Silbermedaille gewann. Nilsson steuerte in neun Spielen ein Tor sowie sechs Assists bei.
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Marcus Paulsson zu Davos?
Der HC Davos ist mit einem weiteren Nordeuropäer in Kontakt, nachdem klar wurde, dass man nicht mehr mit dem bisherigen Tschechen-Quartett weitermachen wird. Laut verschiedenen schwedischen Quellen soll man mit dem Schweden Marcus Paulsson vor der Einigung stehen, der den Färjestads BK verlassen will.
Paulsson, der im Februar seine ersten Länderspiele für die Herren-Nationalmannschaft bestritt, spielt seit 2009 für den Färjestads BK und gewann in dieser Zeit zwei Meistertitel. Derzeit steckt er mit seinem Team jedoch in den Playoffs und eine Vertragsunterzeichnung bei einem anderen Club während der Saison gilt in Schweden als "no go". Ab Freitag trifft er im Halbfinale auf den Luleå HF mit dem Schweizer Dean Kukan.
Wieso gaht das eifach bi eus nöd?
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Isch wie es 7 game, de wo de erst Rahme macht wird sich au durresetze.
Wenn de Z das sötti sie, isches eifacht mal wichtig meh wie 5 min in Füehrig z bliebe.
Friburg dörf Züri muess günne.
Im US Basketball hets au mal en Meister geh wo immer mit em Rugge zu Wand gstande isch (weiss nümm wer)
und am Schluss sinds trotzdem Meister worde. Obwohls e "schlechti" Saison gha hend und immer 1 Sieg vor em usscheide gsie sind.Ja, ich heb mi a jede Strohalm! Alles oder nüt!
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Ouuuu jajajaja wiedermal en geile Russ bim Z zgseh, wär en Traum! (aber die Sau isch leider scho 40gi..)
Aber Egge, de isch sicher no so guet wie de Kolnik, Lehtonen, Tramblay, Nolan oder de Brulè...
Wiedermal chlie zauberei wür de Halle au guet tue! Naja leider sprichts Alter gege ihn.Kovalev: ''Gehe wahrscheinlich in die Schweiz''
In Montréal nannten sie ihn ''L'Artiste'' - den Künstler. Alex Kovalev gewann mit den New York Rangers an der Seite von Mark Messier 1994 den Stanley Cup, machte über 14 Saisons 1316 Spiele in der NHL. Als erster Russe, der in der ersten Runde gedraftet wurde (15. Stelle, 1991), erzielte der 40-jährige, der bis 50 spielen will, 430 Tore und sammelte 599 Asists in der besten Liga der Welt. Und nun will er in die Schweiz kommen. Denn bei den Florida Panthers, wo er die Saison begann, hat man keinen Bedarf mehr und zurück nach Russland will er nicht, wie ihn die ''Montreal Gazette'' zitiert. ''Ich gehe vermutlich in die Schweiz'', sagte er dem Blatt, wollte aber auch andere Optionen offenhalten. Klar ist: Einen solchen Meister seines Fachs bestaunen zu dürfen, wäre etwas ganz besonderes. Auch wenn er schon etwas in die Jahre gekommen ist.
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5 Gründe: Darum dreht Zürich die Serie
Die ZSC Lions befinden sich in arger Rücklage – drei Mal verloren sie gegen Fribourg mit nur einem Tor Unterschied und hätten dabei in jedem Spiel die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang gehabt. So könnten die Lions in der Serie auch führen – sie tun dies aber nicht. Dennoch verfügen sie über das Potential, auch diese Serie noch zu drehen, wir erklären warum.
1. Trainerfuchs Crawford
Die ZSC Lions verfügen mit Marc Crawford an der Bande über einen echten Trainerfuchs. Der 52-jährige Kanadier hat in seiner 24 Jahre dauernden Trainerkarriere bereits viel erlebt. Als Spieler konnte er sich zwar nie ganz in der NHL festbeissen, als Trainer allerdings konnte er bereits in seiner zweiten Saison den Stanley Cup gewinnen. Die Auszeichnungen „Bester Coach der AHL und der NHL“ sprechen ebenfalls für sich.
Dass er auch erfolgreich eine Serie in den Playoffs drehen kann zeigte Crawford 2003 als er mit seinen Vancouver Canucks im Playoff-Achtelfinale mit 1:3 gegen die St. Louis Blues in Rückstand lag und danach drei Spiele in Folge gewinnen konnte. Crawford, dessen Vertrag auch in der nächsten Saison Gültigkeit hat, wird nichts unversucht lassen um dieses Kunststück auch dieses Mal zu schaffen.
2. Erfahrung & Ruhe
Die ZSC Lions scheinen den Druck zu brauchen. Immer wenn es darauf ankommt, packen sie ihr bestes Eishockey aus. Zuletzt konnten sie gegen den HC Davos einen 1:3-Rückstand in der Serie noch drehen. Im Jahr davor besiegte man den HCD im Viertelfinal trotz einer Niederlagenserie von acht Spielen zuvor und im Final schliesslich den SCB auch nach 1:3-Rückstand.
Die meisten Spieler haben reichlich Erfahrung in den Playoffs und eben auch in solchen Drucksituationen. Mindestens gegen aussen bleiben sie ruhig. Mit der nötigen Ruhe und Geduld könnten sie ein weiteres Mal den Kopf aus der Schlinge ziehen.
3. Individuelle Klasse
Der Kader des Schweizer Meisters ist auch in diesem Jahr hervorragend bestückt. Bis anhin konnte noch kein Spieler in diesen Playoffs sein Potential voll ausreizen. Zeigen die starken Spieler ihre beste Leistung individuell sowie auch im Kollektiv, können sie Gottéron schlagen – auch vier Mal in Serie.
4. Wettkampfglück
Die Lions waren in jedem der drei Spiele dran, jedes hätten sie auch gewinnen können. Denken wir nur an die letzte Partie als Bärtschi in der 60. Minute nur die Latte traf, die Lions in der Verlängerung näher am Sieg standen und schliesslich an einer mirakulösen und auch etwas glücklichen Parade von Conz im Penaltyschiessen scheiterten.
Die Lions glauben daran, dass ihnen das Wettkampfglück doch noch hold werden wird. Dieses benötigen sie dringender denn je, müssen es sich aber auch erkämpfen.
5. Kampfgeist
Der Weg zum Glück führt nur über den Kampf. Dass die Lions dies wissen, haben sie bereits im letzten Spiel bewiesen, als sie (zum Teil überhart) Mal für Mal den Check suchten und auch fanden. Um diese Serie noch drehen zu können muss jeder einzelne dorthin gehen, wo es weh tut, den einen Schritt mehr machen, sich in jeden Schuss werfen. Ob es noch nicht fünf nach zwölf ist, werden wir am Dienstag sehen. (lsp)
------------------------------------ZSC-Coach: ''Sind am Boden, aber nicht besiegt''
Beim Montagstraining sah ZSC-Coach Marc Crawford keine hängenden Köpfe bei seinen Spielern. ''Sie hatten einen Tag frei, das hat glaube ich jedem gut getan'', sagte er. Er selbst ist überzeugt, die Serie gegen Fribourg (0:3) noch drehen zu können. ''Aber wir dürfen nicht zu weit nach vorne schauen. Wir nehmen Spiel für Spiel, Drittel für Drittel, Shift für Shift'', so der Trainer. Crawford weiss dabei um die Stärke Fribourgs, sein Team müsse am Dienstag sehr gut spielen, um zu gewinnen. ''Wir sind am Boden, aber noch nicht besiegt'', so seine Kampfansage an den Gegner.
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Jeff Tambellini nach Schweden:
Jeff Tambellini wird in der kommenden Saison in der schwedischen Elitserien spielen. Der kanadische Stürmer unterschrieb mit MODO Örnsköldsvik einen Vertrag für ein Jahr.
Der bald 29-jährige Tambellini löste Ende Dezember 2012 «aus persönlichen Gründen» seinen Vertrag mit den ZSC Lions auf, nachdem er zwei Wochen zuvor Richtung Nordamerika abgereist war. In der letzten Saison hatte Tambellini als Topskorer des Teams (57 Punkte) sportlich massgeblichen Anteil am Meistertitel der Zürcher.
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Check gegen Ronny Keller war «Unfall»
Stefan Schnyder unschuldig!
Ronny Keller bleibt nach einem Check von Stefan Schnyder gelähmt. Das Verfahren gegen Schnyder wird nun aber eingestellt, da dieser nach Ansicht des Einzelrichters kein Foul begangen hat.Stefan Schnyders Körpereinsatz gegen Ronny Keller hat keine weiteren Konsequenzen.
Einzelrichter Reto Steinmann hat in einer nachträglichen Beurteilung entschieden, dass «Schnyder kein Foul zur Last gelegt werden kann».
Beide Spieler hätten die Scheibe erobern wollen. Beide hätten in der Szene einen Körperkontakt erwartet. Der Initiator dieses Körperkontakts sei aber «Keller, in gefährlicher Distanz zur Bande» und nicht Schnyder gewesen.
«Ungefähr auf Höhe der verlängerten Torlinie hat Schnyder seinen Gegner eingeholt. Keller bremst ab, und es kommt sogleich zum von beiden Akteuren erwarteten Körperkontakt, wobei Keller und Schnyder zu jenem Zeitpunkt nur noch gleiten. Keller stellt in der Folge überraschend die Schlittschuhe quer. Dabei verliert er das Gleichgewicht und wird als Folge des Körperkontakts mit Schnyder wuchtig in die Bande katapultiert.»
Somit wird das Verfahren gegen Schnyder eingestellt. Innert fünf Tagen kann dagegen Beschwerde eingelegt werden. (rab) -
Frauen: Titel in extremis an die ZSC Lions
Samstag, 23. März 2013, 19:14 - Maurizio Urech
Im fünften und entscheidenden Finalspiel gewannen die ZSC Lions gegen die Lugano Ladies mit 4:3.In der Belle, die um 11:00 vormittags in Küsnacht ausgetragen wurde, sah es in der 27. Minute nach einem klaren Heimsieg für die Lions aus, die nach einem Doppelschlag mit 3:0 führten.
Doch die Lugano Ladies, die mit dem letzten Aufgebot angetreten waren, zeigten eine grosse Moral, und in der 35. Minute stand es nur noch 3:2, und im Schlussdrittel gelang Eggimann etwas weniger als vier Minuten vor Schluss der Ausgleich. Doch mit dem letzten Torschuss der Partie sicherte Christine Meier den Lions den Titel, dies 14 Sekunden vor Schluss.
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Jez en Shorthander!!!
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Topf und grad d Antwort = unglaublich

Min Tipp:
De nächst wo de Topf schüsst, günnt de Match.. -
Unglaublich...
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Jez mal hine dicht mache und mir sind zrugg im ränne!!
Auf Züri, fighte als gäbts keis morn!!!
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Wieder huere lang ghebt, die Füehrig...
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Habe jedesmal das Gefühl wenn Fribourg spielt, die ihr ganzes Pulver in den ersten 30min verschiessen, danach bauen sie von Minute zu Minute ab.
War schon in der Quali so und auch gegen Biel.
Naja wieter kämpfe!