Jezt ischer ebbe wieder eine vo de pöse
Beiträge von Sbornaja
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Beim Wort 'Gegenofferte' wird mir schon anders.. Ich zweifle, aber hoffe ganz ganz fest, dass die Spielergewerkschaft endlich zusagen wird.
Neue Offerte der NHL an NHLPA
Freitag, 28. Dezember 2012, 21:15 - Maurizio Urech
Laut diversen Quellen hat die NHL der Spielervereinigung eine neue Offerte unterbreitet.Primär geht es um die Dauer der Spielerverträge. Bisher offerierte die NHL fünf Jahre. Jetzt verbesserte sie diese auf sechs Jahre mit diversen Klauseln. Die NHL erwartet von der Spielervereinigung, dass diese den Vorschlag bis zum 11. Januar akzeptiert - damit würden die Trainingscamp am 12. Januar beginnen und eine Woche später die Saison.
Offenbar wird die Spielervereinigung diese in den nächsten Stunden überprüfen um evtl. eine Gegenofferte an die NHL zu übermitteln.
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Seguin weg - kommt nun Tambellini?
Tyler Seguin wird nach dem Spengler Cup nicht nach Biel, sondern nach Nordamerika reisen. Der Agent des Kanadiers informierte die Seeländer über den Abgang seines Schützlings. Nun stellt sich die Frage, ob der frischgebackene Ex-ZSC-Spieler Jeff Tambellini als Ersatz verpflichtet werden kann. "Ich denke nicht, dass wir uns Tambellini leisten können", sagt Sportchef Martin Steinegger zu "20Minuten", "aber es gehört zu meinen Pflichten, wenigstens anzufragen." -
Seguin verlässt Biel
Freitag, 28. Dezember 2012, 16:34 - Martin MerkLaut dem "Bieler Tagblatt" verliert der EHC Biel einen seiner zwei Lockout-Stürmer nun doch. Tyler Seguin soll den Trainer Kevin Schläpfer informiert haben, dass er nach dem Spengler Cup nach Nordamerika zurückkehre. Er wolle sich dort auf den möglichen NHL-Start vorbereiten.
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Ambühl: Übermorgen fällt die Entscheidung
Andres Ambühl hat die Qual der Wahl. Er muss sich zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos als zukünftigen Arbeitgeber entscheiden. Wie ''20 Minuten'' berichtet, haben die Bündner dem 29-Jähirgen ein finales Angebot unterbreitet. ''Es gibt im finanziellen Bereich nach wie vor eine Differenz zur ZSC-Offerte. Aber wir offerieren Ambühl eine langfristige Perspektive inklusive einer Arbeitsstelle nach der Karriere beim HC Davos'', lässt sich Arno Del Curto zitieren. Gemäss dem HCD-Trainer wird sich Ambühl bis spätestens am 29. Dezember entscheiden. -
Bob war auch extrem beliebt mit seinen Konditrainings noch am Matchtag oder den Sprinttrainings das halbe/ganze Training lang..
Musst mal mit Segi oder dem Adi sprechen haha daa kommen Geschichten aus
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Auch sehr überraschend, oder? Wo zieht es ihn wohl hin?
Berra verlässt Biel - kommt Bäumle?
Wie Biels Manager Daniel Villard gegenüber ''20 Minuten'' bestätigte, wird Reto Berra die Seeländer Ende Saison verlassen. Als Ersatz für den 25-Jährigen ist Thomas Bäumle von den SCL Tigers ein Thema. Villard: ''Wir müssen nun schnell handeln und einen Ersatz holen. Unser Kandidat Nummer eins ist Thomas Bäumle. Wir gehen davon aus, dass er am 24. Dezember den letzten Termin für die Kündigung in Langnau nützt und dann nächste Saison bei uns spielt.''Dummer Zeitpunkt für Biel, dem Bäumle läuft es ja zur Zeit ausgezeichnet in Langnau..
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Pavel Rosa von Fribourg wäre frei!
Fand den eigentlich ziemlich stark, wenn er dann spielen durfte.
Sicher einer, mit dem man einen Kontrakt bis ende Saison machen könnte, egal was in NA passiert.Weiter hätte man noch weitere 2 Aussländerlizenzen mit denen man "spekulieren" kann. Ausserdem ist er schon "eingespielt" und seine Familie lebt auch schon hier glaube ich.
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@ Ari: Habe Helbling einige mal nun spielen gesehen in Zug, unteranderem mit einem Lugano Fan zusammen, gegen eine deutsche Mannschaft (Europacup).
Also, von Sensationell, Genial! bis unterste Schublade innerhalb von einer Minute, war da alles dabei.
Aber er ist in Zug einiges Stärker als in Lugano, genau wie Aebischer in Rappi auch.Unbrauchbar ist er definitiv NICHT. Ich wünschte mir einen wie ihn vor dem eigenen Tor!
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20.12.2012 / Slapshot_
Lockout: Keine Gespräche mehr
Im Tarifstreit der National Hockey League reden die Kontrahenten nicht mehr miteinander, sondern nur noch übereinander. Ein Start in die NHL-Saison ist somit weiterhin ungewiss. Seit einer Woche haben beide Parteien nicht mehr miteinander verhandelt, auch staatliche Mediatoren konnten nicht helfen. Mehr denn je droht der Ausfall der kompletten Saison. -
Stillstand im Lockout-Streit
In der NHL wird wohl noch länger nicht gespielt. Die Parteien finden keine Lösung und sprechen nicht mal mehr miteinander. Aufgegeben haben sie aber noch nicht.
Im Tarifstreit der National Hockey League reden die Kontrahenten nicht mehr miteinander, sondern nur noch übereinander. Ein Start in die NHL-Saison ist somit weiterhin ungewiss.
«Die Klubbesitzer haben nicht angedeutet, dass sie weiterreden wollen», sagte Gewerkschaftschef Donald Fehr bei einem Pressegespräch in Toronto und fragte: «Wie soll man eine Einigung erzielen, wenn man sich nicht trifft?»
Sprechpause seit sieben Tagen
Seit einer Woche haben beide Parteien nicht mehr miteinander verhandelt, auch staatliche Mediatoren konnten nicht helfen. Mehr denn je droht der Ausfall der kompletten Saison. NHL-Comissioner Bill Daly kündigte indes an, dass die Liga in Kürze weitere Spiele absagen werde. Bislang sind 526 Partien, mehr als 40 Prozent des Spielplans, gestrichen worden.
Auf die Frage, ob in dieser Saison noch gespielt werde, antwortete Daly allerdings mit Ja. Das seien gute Nachrichten, entgegnete Fehr: «Das ist auch das Ziel der Spieler.» Allgemein wird erwartet, dass bis Mitte Januar eine Einigung erzielt werden muss, um die Saison noch zu retten. Diese Frist wollte Fehr nicht bestätigen, sagte aber: «Es ist noch Zeit, und dafür arbeiten wir.»
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Geht nicht nur um die Aussländer, es geht um die Art und Weise!!
Hilf em doch no du Tschumpel!!

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Aber genau um das geht es ja. Das ist doch ein Hauptgrund warum teure / gute Spieler ungern
für ein Plauschturnier abgegeben werden, verstehst du das nicht?
Du holst dir als nicht HCD Club einen teuren "Aussländer", dieser spielt dann "super" in der Liga,
geht dann als "dank" zum SC und wird da 3-5 Tage bearbeitet.
Wie geil es hier oben ist, die Bergluft / Kohle an den Bäumen/ Familienbetrieb/ Kifferpardies ohne konsequenzen in der Liga/
Groupies mit Schnäuzen/ Guru als Trainer usw.
Wer will da schon nicht hin?Auf das bisschen Kohle das dann vom Landwassertalclub rüber wächst, ist auch kein Klub in der Schweiz angewiesen.
Aber vielleicht sehe ichs halt einfach ein bisschen anders als du.. :twisted:
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Mehr als du denkst Junge, mach die Augen auf und nimm die Brille ab, wenn du hier fair diskutieren willst,
Eierkraueln kannst diu ja bekanntlich wo anderst..Garantiert 3-5 Gespräche pro SC und dies seit MINDESTENS 12 Jahren..
Gibt KEIN Kanadier, CH-Nati Spieler oder angehender CH-Nati Spieler der da oben nicht schon bearbeitet wurde.
Das eine mit den Spielern abgeben und verletzt zurück schicken ist ja eine Sache,
aber dann die "Fremden" noch zu bearbeiten, geht einfach garnicht und wäre für mich der Hauptgrund keine Spieler mehr abzugeben.Aber ja klar, mit der rosa Brille sinds knapp 2 Spieler die man die letzten 50 Jahre abgeworben hat. ähä genau!
Ps. die Bearbeitungen der Spieler werden natürlich nicht nur von ADC vollzogen. Hier mischen Rva, Rizze oder andere natürlich auch mit.
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ABGEREIST
18. Dezember 2012 12:12; Akt: 18.12.2012 12:14
Jeff Tambellini verlässt den ZSC – wohl für immerDie Information aus dem Grossraum Edmonton lässt keinerlei Fragen offen: «He left the team, will not play anymore for ZSC.» Jeff Tambellini habe die ZSC Lions verlassen und werde nicht mehr nach Zürich zurückkehren.
Das mag ZSC-Sportchef Edgar Salis so (noch) nicht bestätigen und sagt: «Der Trainingsbetrieb nach Weihnachten beginnt bei uns am 28. Dezember. Zu diesem Zeitpunkt erwarten wir ihn zurück.»
Das ist die offizielle Version. Doch inzwischen ist dem Management der ZSC Lions klar, dass sie künftig wohl ohne ihren letztjährigen Qualifikations-Topskorer auskommen müssen. Salis hat arbeitsrechtlich schlau den Arbeitsbeginn definiert. Kommt der Kanadier am 28. Dezember nicht zum Training, kann sein Vertrag fristlos aufgelöst werden. Weitere Lohnzahlungen entfallen. Solange der Vertrag mit den ZSC Lions nicht aufgelöst ist, kann Jeff Tambellini in Europa bei keinem anderen Team spielen.
Fadenscheinige Begründung für die Abreise
Warum reist der ehemalige ZSC-Goldhelm ab? Bei den ZSC Lions ist intern von «fadenscheiniger Begründung» für die Abreise die Rede. So viel man wisse, sei der Grund keine persönliche Tragödie (Todesfall, Krankheit im persönlichen Umfeld). Auf die Frage, ob denn Tambellini zurückkommen würde, wenn Coach Marc Crawford gefeuert würde (was überhaupt nicht zur Diskussion steht – es geht um eine rhetorische Frage) mag beim ZSC intern wohlweislich niemand eine Antwort geben.
Aus gutem Grund: Diese Saison hat der Stürmer in 27 Partien 5 Tore und 7 Assists produziert und ist damit in der mannschaftsinternen Skorerliste gerade noch die Nummer 9. Kein Trainer der Welt wäre mit dieser Leistung zufrieden. Es gibt offensichtlich atmosphärische Störungen in der Beziehung zum Cheftrainer. Letzte Saison erzielte Jeff Tambellini in 50 Qualifikationsspielen 23 Tore und 22 Assists und war Topskorer des Teams.
Re-Integration fast nicht mehr möglich
Das grösste Problem in dieser Sache: Wenn ein Spieler einfach davonläuft (bzw. nach Kanada davonfliegt) und seine Teamkollegen im Stich lässt, dann ist er nach einer Rückkehr praktisch nicht mehr in die Mannschaft zu integrieren. Also nicht mehr tragbar.
Bemerkenswert am «Fall Tambellini»: ZSC-Sportchef Edgar Salis hat von allen Sportchefs der Liga die beste Ausbildung für die Lösung von schwierigen Fällen. Er ist ausgebildeter Sozialpädagoge. Dass selbst ein so versierter Konfliktlöser Jeff Tambellini nicht zum Bleiben bewegen konnte, ist ein Hinweis darauf, dass der Sohn von Edmontons General Manager Steve Tambellini die Zukunft bei den ZSC Lions hinter sich hat und die Informationen aus Kanada stimmen.
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Und wieviele abgänge und bearbeitung seitens AdC haben am SC statt gefunden.
Nein nei BNW, diese Waage zeigt nur in eine Richtung... -
Usgschänkt scho, dörfsches aber nur ahluege!
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ZSC Lions mit Weihnachtsspiel
Montag, 17. Dezember 2012, 11:48 - Medienmitteilung
Die ZSC Lions feiern am Sonntag, 23. Dezember anlässlich des Heimspiels gegen die Rapperswil-Jona Lakers (15:45 Uhr) Weihnachten. Für nur 15 Franken können auch Sie dabei sein, wobei fünf Franken dieses speziellen Eintrittspreises an die Organisation "Right to Play" gehen.
Die international tätige Or'ganisation "Right to Play" hat sich zum Ziel gesetzt mit Sport und Spiel das Leben von Kindern in benachteiligten Regionen zu verbessern und damit ei'nen Beitrag zur Entwick'lung der Gesundheit und des Frie'dens zu leisten. Insgesamt werden 3'000 Tickets zum Spezialpreis von 15 Franken angeboten. Diese Plätze befinden sich in den Sektoren hinter den beiden Toren. Egal ob Jung oder Alt, alle Fans werden auf ihre Kosten kommen!
Weitere Highlights des Christmas Game sind:
•Gratis Grittibänz - s'hät solangs hät
•Gratis Eintritt für Lion Kids (inklusive einer kleinen Überraschung)
•Feiern mit dem Maskottchen "Z" -
NHL wendet sich an Gericht
Samstag, 15. Dezember 2012, 13:47 - Martin Merk
Nach der Spielergewerkschaft NHLPA will nun auch die NHL selbst ein juristisches Verfahren im Lockout erwirken.Während die NHLPA die Legalität des Lockouts in der Provinz Québec in Frage stellt, da sie dort nicht als Gewerkschaft zertifiziert ist, will nun die NHL in New York die Legalität des Lockouts bestätigen lassen.
Der Schritt wurde eingeleitet, weil von der Seite der NHLPA die Drohung im Raum steht, dass sie sich Dezertifizieren lassen könnte oder sich von den Spielern als Gewerkschaft gegenüber der NHL abwählen lassen könnte. Ohne Einigung zwischen Liga und eine die Spieler vertretenden Gewerkschaft könnten Spieler die NHL als Kartell verklagen.
Die NHL dagegen klagt nun, dass die NHLPA über eine Auflösung nachdenke bloss um eine bessere Verhandlungsposition zu erzwingen und nicht wegen interner Uneinigkeit oder Unzufriedenheit. Daher wurde eine Klage wegen unfairer Verhandlungspraxis aufgegeben als Prävention gegen mögliche Schritte der NHL.
Anstatt auf Verhandlungen zu setzen - diese wurden auch diese Woche mit Mediator erfolglos abgebrochen - bereiten sich die Parteien nun offenbar auf einen juristischen Papierkrieg vor.
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