Beiträge von Sbornaja

    Zitat von Larry

    Nein, die KINGS (ZEP A).

    Wir hiessen früher mal "Caesar Champs".

    Den Club gibt es seit 1989.

    Gruss, Larry

    Merci Larry, han dich/ eu demfall verwächslet.

    Gruess Sbornaja

    Ja, ich versuche, Crosby zu holen.

    von Klaus Zaugg - Landet Weltstar Sidney Crosby (25) doch noch in der Schweiz? Servette-Coach Chris McSorley führt mit dem Agenten des Ausnahmekönners erste Gespräche.
    Topskorer Logan Couture verlässt Servette nach 22 Spielen (und 23 Punkten) definitiv. Chris McSorley bestätigt den Abgang seines NHL-Stars gegenüber 20 Minuten Online: «Er wollte sich bei uns in Form bringen, um bereit zu sein, wenn in der NHL wieder gespielt wird. Offenbar hat er das Gefühl, dass er jetzt seine Form gefunden hat und ist nach Hause zurückgekehrt.»

    Nach Logans Heimkehr hat Servette nur noch drei Ausländer. Chris McSorley dreht nun am grossen Rad. Er bestätigt gegenüber 20 Minuten Online: «Ja, ich versuche, Sidney Crosby zu holen.» Er habe mit Crosbys Agenten, Pat Brisson, erste Gespräche geführt. «So wie es tönt, hat Crosby tatsächlich die Absicht, nach Europa zu kommen. Genf ist eine grossartige Stadt und hier wäre er am richtigen Ort.»

    Entscheidung naht

    Was kostet der Transfer von Sidney Crosby? Das weiss Chris McSorley noch nicht. «Pat Brisson hat noch keine konkreten Zahlen genannt. Aber ich gehe davon aus, dass wir bis Mitte Woche definitiv wissen werden, unter welchen Bedingungen Crosby bereit ist, nach Europa zu kommen. Wenn ich die konkreten Zahlen weiss, dann kann ich mit unseren Sponsoren und Gönnern über eine Finanzierung verhandeln. Aber ich gehe davon aus, dass noch andere Klubs versuchen werden, Crosby zu verpflichten.»

    Laut Teleclub spielt Logan Couture nicht mehr für die Genfer und ist in die Heimat geflogen.

    Nach de MaxPac Max Pacioretty von Ambri, den zwei SCL Kanadier Tyler Ennis und Jared Spurgeon ist dies bereits der vierte NHL Spieler der
    wieder nach Hause fliegt. Bei allen vieren ist es unklar ob sie je wieder für ihren Schweizer Verein auflaufen werden.

    Hätte man nicht einfach Domenico Pittis zu GCK runter geben können? Wobei damals wusste noch niemand, dass es so rauskommen wird.
    Tremblay st aber definitv nicht der schlechteste NLB-Aussländer. Für die jungen von Gck sicher nicht schlecht einen wie Tramblay in den Reihen zu haben..

    Text:
    Tremblay von Visp zu GCK Lions
    Samstag, 1. Dezember 2012, 12:39 - Medienmitteilung
    Schon am Sonntag beim Jubiläumsspiel gegen Lausanne spielt der Franco-Kanadier Alexandre Trembley bei den GCK Lions und wird bis Ende Saison bleiben. Sein Vertrag beim EHC Visp wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

    In dieser Saison hat Trembley in 15 Spielen 30 Skorerpunkte erzielt (16 Tore, 14 Assists). Er stammt aus Beauport (Quebec) in Kanada und kam auf die Saison 2005/06 in die Schweiz. Ein Jahr spielte er bei La Chaux-de-Fonds, zwei Jahre bei Biel, drei Jahre bei Lausanne sowie letzte und diese Saison bei Visp.

    Alexandre Tremblay kam auf die Saison 2011/12 zu den Oberwalliser. Die Neuorientierung von Alexandre Tremblay hängt eng mit der Verpflichtung von Domenico Pittis zusammen, welcher auch in der nächsten Saison mit Dominic Forget das neue Visper Ausländerduo bilden wird.

    Bei den GCK Lions will er sich auch für Einsätze in der National League A empfehlen.

    Brown mit 2Toren und 2Assits nach 35 min. (und das nachdem ich im anderen Trade geschrieben hab ersei nicht unbedingt der Scorer :mrgreen: .. Haha sollte ich mer spieler kritisieren? :sensa: )

    Nun gut, gewonnen ist noch nichts. Aber immerhin ne Reaktion nach den 2 heftigen pleiten!

    1-4 nach 35 min

    29' Die Riesenchance für Lugano! Murray wird auf die Reise geschickt und steht alleine vor Flüeler, doch da luchst Lashoff dem Kanadier von hinten mit einer Flugeinlage die Scheibe ab. Starke Aktion des ZSC- Verteidigers.

    Doping?

    Du verglichsch Öpfel mit Bire.
    De Brown het sicher nöd die Scorer qualitäte wie de Zetterberg. De Dustin isch en Zerstörer, en wusler en fighter wo hin und wiedermal en Rahme macht. De Zetterberg isch überall s gegeteil.

    De Z het mehrmals betont, dass das nöd sueched da mer das scho gnüdegend i de Mannschaft vorhande het.

    Dustin chunt scho no, brucht aber sicher no sini Familie da und no öppe s einte oder ander Game..

    Crosby: Gerücht oder Fantasie?
    Donnerstag, 29. November 2012, 15:55 - Martin Merk
    Vor allem aus Kanada wird derzeit die Information verbreitet, dass sich der Superstar Sidney Crosby einen Wechsel in die Schweiz überlegt. Nur ein Gerücht, oder eher Fantasie?

    In Verbindung gebracht wird er vor allem mit den reichsten Clubs: Bern, Lugano und die ZSC Lions. Kein Wunder, denn nur schon die Versicherung kostet über 200 000 Dollar pro Monat. Schliesslich hat Crosby ein Jahressalär von 8,7 Millionen Dollar, einen Vertrag bis 2025 bei den Pittsburgh Penguins und aufgrund seiner Verletztenakte gilt bei Versicherungen ein erhöhtes Risiko für den Penguins-Captain und Olympia-Held von 2010.

    Daher gab es vor allem Gerüchte über einen Wechsel nach Russland oder in die Schweiz. Nach eigenen Aussagen bevorzugt er einen Wechsel in die NLA. Kein Wunder. Würde er etwa zu seinem Teamkollegen Malkin in die Stahlstadt Magnitogorsk wechseln, würde ihm ein grauer Alltag mit zahlreichen weiten Reisen blühen im russischen Luftverkehr, der sich nicht gerade einen guten Ruf erarbeitet hat im Westen. Daher würde er wie viele andere Kanadier die Lebensqualität der Schweiz den Geldkoffern aus Russland bevorzugen.

    Hier ist aber das Geld der Haken. Ein Engagement bis Ende Saison könnte nur für die Versicherung über eine Million Franken teuer werden, während einzelne russische Teams bereit wären, das Mehrfache davon aufzuwenden. In Lugano oder Zürich könnten die Mäzene in ihre Liebhaberobjekte investieren und den Fans Crosby gönnen, wenn sie das denn wollen. In Bern wird normalerweise mit Rentabilität kalkuliert - ein Gastspiel Crosbys könnte nie und nimmer mit Extra-Einnahmen gedeckt werden, weder mit Trikotverkauf noch mit einem Crosby-Burger in der SCB-Gastronomie.

    Ist die Vorstellung, Crosby als Spieler bei einem Schweizer Club zu haben, daher nur Fantasie? Wir werden es sehen. Sein Agent hat zumindest den Markt sondiert.

    Wenn ich mir überlege wo er alles abgeschoben wurde, zwar als talentiert, aber trainingsfaul und charakterlich sehr sehr schwierig abgestempelt wurde, würde ich es mir als T.Bo schon gut überlegen die Wohlfühloase zu verlassen. Auch in Fribourg war er nicht unbedingt sehr beliebt und überaus glücklich.

    Nun, mir ist aber auch klar, dass er mit diesem neuen Vertrag in den ersten zwei Linien spielen würde und vorher in den Linien 3&4 eingesetzt wurde. Dann kommt die Kohle natürlich noch ins Spiel.

    Nöd gmerkt, dass überall i de Stadt wo GCN/FCZ druf staht grad drüberkriblet, oder en "eigene" kläber drufzoge wird?
    Mags nöd liede, weiss eigentlich jede, nur en Fetscherin versuechts halt immer mal wieder..

    27.11.2012
    Der Kollateralschaden wird immer heftiger
    Bald feiern wir Neujahr. Normalerweise ist dies auch ein Feiertag für die NHL, den man mit dem Winter Classics-Event zelebriert. Aber heuer ist alles anders! Gerne wird das Wort Kollateralschaden benutzt, wenn es darum geht, die Auswirkungen des NHL Lockouts zu definieren. Egal, wie bald nun endlich eine Einigung zustande kommen sollte. Mit der Aussetzung des „Winter Classic“ Events hat man jedoch ein ganz neues Kapitel im Drehbuch des „worst case scenario“ aufgemacht. Von Joël Wüthrich**

    Die letztjährigen ''Winter Classics'' fanden im Citizens Bank Park aus, dem Heimstadion der Philadelphia Phillies aus der MLB.1 / 4
    Für einen Vermarkter einer Sportart oder einer Liga in den USA ist ein grosser Event, der landesweit zur Prime Time übertragen wird, von unermesslicher Bedeutung. Es ist nicht nur der sportliche Gehalt des Dargebotenen (es ist ja schliesslich auch ein Punktspiel) oder der Showgehalt für die Fans, der die „Winter Classic“ so beliebt macht. In erster Linie geht es um das Marketing einer ganzen Liga und einer Sportart in einem Kontinent, dessen Zielgruppen bezüglich Eishockey heterogener nicht sein könnten. Die Winter Classic ist ein Vermarktungsinstrument erster Güte für die NHL in jenen Gebieten, wo Eishockey sich nicht etabliert hat oder sich in der Phase der Etablierung befindet. Das Spektakel vor 104'000 Fans im Michigan Stadium von Ann Arbour bei Detroit wäre sicherlich auf den Frontseiten in den Print- und Onlinemedien und in die Topnews bei den TV-Anstalten gelandet. Dies repräsentiert einen unermesslicher Wert für Marketingfachleute.

    Der „Hit“ des Tages für NBC

    4,6 Millionen Zuschauer in den USA bei NBC in der landesweiten Übertragung waren zur Prime Time live dabei, als der Event 2011 abgehalten wurde. CBC (englisch) und RDS (französisch), welche in Kanada die Übertragungsrechte inne haben konnten in der Summe ähnlich viele TV-Zuschauer live begeistern. Dass in Kanada ein TV Rating von nahezu 38 Prozent (das war der Fall im 2010) für eine Eishockeyübertragung erreicht werden kann, ist bekannt. Aber für die USA ist es ein Novum. 17,7 waren es zwar nur noch im 2011 und etwas weniger 2012, aber auch diese Resultate sind für US-Verhältnisse noch immer herausragend.

    Ein grossartiges Vermarktungsinstrument geht verloren

    Für die Liga ist die Annullierung ein Drama erster Güte. Die Spieler und ihre Gewerkschaft verlieren ebenfalls einiges am Gewinn, der mit der Winter Classic gemacht wird (gemäss den CBA-Bestimmungen). Die Spieler sehen in der Annullierung nur ein weiteres Druckmittel, um die Verhandlungen auf Seiten der Liga noch härter führen zu können. Aber auch hier verkennen die Spieler die Tatsache, dass die Gesamtorganisation mit allen implizierten Verträgen mit allen möglichen Dienstleistern und Behörden sowie die Vorinvestitionen sehr aufwendig sind. Ausserdem geht es um noch mehr Geld: 100'000 USD hat die NHL an die Universität Michigan vorausbezahlt. Es hätten weitere 250'000 folgen müssen als eine der Tranchen für die vereinbarten 3 Millionen. Im Vertrag steht jedoch, dass im Falle eines Lockouts der Vertrag aufgehoben würde. Kein Wunder also, hat die NHL die Annullierung bekannt gegeben. Der Verlust der „Vermarktungsmaschine Winter Classic“, die landesweit Eishockey als Grossevent im Stile einer Superbowl-Produktion präsentierte (mit allen Vor- und Nachberichten und Nebengeschichten), hat schwerwiegende Folgen.

    Harter Schlag für die Region – 80 Millionen weg!

    Und erneut werden die Besitzer der NHL-Unternehmen aufheulen, welche im mittleren Westen oder im Süden um jeden Fan und jeden Sponsor kämpfen müssen. Mit diesem Event konnte man Leute neu für die NHL und das Eishockey im Generellen begeistern. Auch NBC ist unglücklich darüber, war doch dieser Event nicht nur wegen der TV Ratings sondern auch finanziell ein Goldesel wegen der vielen Werbeinseln und finanzstarken Sponsoren. Nicht zuletzt ist es ein weiterer harter Schlag für die wirtschaftlich schwer gebeutelte Region Detroit. Wie beim Superbowl, spricht man ja nicht umsonst auch bei der Winter Classic von einer grossen Umsatzmaschine für alle Gewerbetreibenden und einem grossen PR-Gewinn für die Region. Man spricht von 80 Millionen USD Umsatz, die in diesem Falle in die Region gespült hätten werden können.

    **Joël Wüthrich schreibt jede Woche einen exklusiven Kommentar oder Beitrag für slapshot.ch und slapshot.ch über das nationale und internationale Eishockey sowie über die NHL. Er ist seit 1992 Chefredaktor, unter anderem auch der Fachpublikationen Slapshot (2003-2006) und Top Hockey (1999-2003, 2006-2012). Joël Wüthrich leitet eine crossmediale Agentur im Print- und TV-Bereich, ist Crossmedia-Stratege und Mediendozent. Er analysiert seit 25 Jahren als Autor/Chefredakteur für Fachpublikationen in der Schweiz, Deutschland sowie in Kanada die NHL sowie die europäischen Ligen und beobachtet das Eishockeygeschehen weltweit intensiv. Der 45-jährige Familienvater arbeitet in der Schweiz und in Montréal, wo ein grosser Teil seiner Verwandtschaft wohnt.