Wie wäre es mit Beni Plüss als evtl. T.Bo Ersatz falls dieser nicht gehalten werden kann?
Natürlich nur falls T.Bo gehen würde.
Wie wäre es mit Beni Plüss als evtl. T.Bo Ersatz falls dieser nicht gehalten werden kann?
Natürlich nur falls T.Bo gehen würde.
Wenn ich mir überlege wo er alles abgeschoben wurde, zwar als talentiert, aber trainingsfaul und charakterlich sehr sehr schwierig abgestempelt wurde, würde ich es mir als T.Bo schon gut überlegen die Wohlfühloase zu verlassen. Auch in Fribourg war er nicht unbedingt sehr beliebt und überaus glücklich.
Nun, mir ist aber auch klar, dass er mit diesem neuen Vertrag in den ersten zwei Linien spielen würde und vorher in den Linien 3&4 eingesetzt wurde. Dann kommt die Kohle natürlich noch ins Spiel.
Nöd gmerkt, dass überall i de Stadt wo GCN/FCZ druf staht grad drüberkriblet, oder en "eigene" kläber drufzoge wird?
Mags nöd liede, weiss eigentlich jede, nur en Fetscherin versuechts halt immer mal wieder..
Eventuell für ins Affengehege, um die Scheisse zu putzen!
@ Caro: Playoff Bern usswärz? **gg** laaangi fahrt gsie haha ![]()
Lätsch doch! Du hesch kei Ahnig und drum heb d Finger still!
27.11.2012
Der Kollateralschaden wird immer heftiger
Bald feiern wir Neujahr. Normalerweise ist dies auch ein Feiertag für die NHL, den man mit dem Winter Classics-Event zelebriert. Aber heuer ist alles anders! Gerne wird das Wort Kollateralschaden benutzt, wenn es darum geht, die Auswirkungen des NHL Lockouts zu definieren. Egal, wie bald nun endlich eine Einigung zustande kommen sollte. Mit der Aussetzung des „Winter Classic“ Events hat man jedoch ein ganz neues Kapitel im Drehbuch des „worst case scenario“ aufgemacht. Von Joël Wüthrich**
Die letztjährigen ''Winter Classics'' fanden im Citizens Bank Park aus, dem Heimstadion der Philadelphia Phillies aus der MLB.1 / 4
Für einen Vermarkter einer Sportart oder einer Liga in den USA ist ein grosser Event, der landesweit zur Prime Time übertragen wird, von unermesslicher Bedeutung. Es ist nicht nur der sportliche Gehalt des Dargebotenen (es ist ja schliesslich auch ein Punktspiel) oder der Showgehalt für die Fans, der die „Winter Classic“ so beliebt macht. In erster Linie geht es um das Marketing einer ganzen Liga und einer Sportart in einem Kontinent, dessen Zielgruppen bezüglich Eishockey heterogener nicht sein könnten. Die Winter Classic ist ein Vermarktungsinstrument erster Güte für die NHL in jenen Gebieten, wo Eishockey sich nicht etabliert hat oder sich in der Phase der Etablierung befindet. Das Spektakel vor 104'000 Fans im Michigan Stadium von Ann Arbour bei Detroit wäre sicherlich auf den Frontseiten in den Print- und Onlinemedien und in die Topnews bei den TV-Anstalten gelandet. Dies repräsentiert einen unermesslicher Wert für Marketingfachleute.
Der „Hit“ des Tages für NBC
4,6 Millionen Zuschauer in den USA bei NBC in der landesweiten Übertragung waren zur Prime Time live dabei, als der Event 2011 abgehalten wurde. CBC (englisch) und RDS (französisch), welche in Kanada die Übertragungsrechte inne haben konnten in der Summe ähnlich viele TV-Zuschauer live begeistern. Dass in Kanada ein TV Rating von nahezu 38 Prozent (das war der Fall im 2010) für eine Eishockeyübertragung erreicht werden kann, ist bekannt. Aber für die USA ist es ein Novum. 17,7 waren es zwar nur noch im 2011 und etwas weniger 2012, aber auch diese Resultate sind für US-Verhältnisse noch immer herausragend.
Ein grossartiges Vermarktungsinstrument geht verloren
Für die Liga ist die Annullierung ein Drama erster Güte. Die Spieler und ihre Gewerkschaft verlieren ebenfalls einiges am Gewinn, der mit der Winter Classic gemacht wird (gemäss den CBA-Bestimmungen). Die Spieler sehen in der Annullierung nur ein weiteres Druckmittel, um die Verhandlungen auf Seiten der Liga noch härter führen zu können. Aber auch hier verkennen die Spieler die Tatsache, dass die Gesamtorganisation mit allen implizierten Verträgen mit allen möglichen Dienstleistern und Behörden sowie die Vorinvestitionen sehr aufwendig sind. Ausserdem geht es um noch mehr Geld: 100'000 USD hat die NHL an die Universität Michigan vorausbezahlt. Es hätten weitere 250'000 folgen müssen als eine der Tranchen für die vereinbarten 3 Millionen. Im Vertrag steht jedoch, dass im Falle eines Lockouts der Vertrag aufgehoben würde. Kein Wunder also, hat die NHL die Annullierung bekannt gegeben. Der Verlust der „Vermarktungsmaschine Winter Classic“, die landesweit Eishockey als Grossevent im Stile einer Superbowl-Produktion präsentierte (mit allen Vor- und Nachberichten und Nebengeschichten), hat schwerwiegende Folgen.
Harter Schlag für die Region – 80 Millionen weg!
Und erneut werden die Besitzer der NHL-Unternehmen aufheulen, welche im mittleren Westen oder im Süden um jeden Fan und jeden Sponsor kämpfen müssen. Mit diesem Event konnte man Leute neu für die NHL und das Eishockey im Generellen begeistern. Auch NBC ist unglücklich darüber, war doch dieser Event nicht nur wegen der TV Ratings sondern auch finanziell ein Goldesel wegen der vielen Werbeinseln und finanzstarken Sponsoren. Nicht zuletzt ist es ein weiterer harter Schlag für die wirtschaftlich schwer gebeutelte Region Detroit. Wie beim Superbowl, spricht man ja nicht umsonst auch bei der Winter Classic von einer grossen Umsatzmaschine für alle Gewerbetreibenden und einem grossen PR-Gewinn für die Region. Man spricht von 80 Millionen USD Umsatz, die in diesem Falle in die Region gespült hätten werden können.
**Joël Wüthrich schreibt jede Woche einen exklusiven Kommentar oder Beitrag für slapshot.ch und slapshot.ch über das nationale und internationale Eishockey sowie über die NHL. Er ist seit 1992 Chefredaktor, unter anderem auch der Fachpublikationen Slapshot (2003-2006) und Top Hockey (1999-2003, 2006-2012). Joël Wüthrich leitet eine crossmediale Agentur im Print- und TV-Bereich, ist Crossmedia-Stratege und Mediendozent. Er analysiert seit 25 Jahren als Autor/Chefredakteur für Fachpublikationen in der Schweiz, Deutschland sowie in Kanada die NHL sowie die europäischen Ligen und beobachtet das Eishockeygeschehen weltweit intensiv. Der 45-jährige Familienvater arbeitet in der Schweiz und in Montréal, wo ein grosser Teil seiner Verwandtschaft wohnt.
Draft min liebe, hets en Unterschid gmacht bim Resultat, ob ichs deheime luege oder in Fribourg? Fakt isch sie hend i de letschte zwei spiel kei Stich gha und schwümmed hinde grauehaft.
Roussey het er gheisse!!! Riese Job gmacht bis sich de Patron wieder ihgmischt het. Danke Mushu
Mit diesem Team kann jeder "bekannte" Trainer eigentlich nur verlieren.(Gross o.ä.)
Daher kann es nur eine Chance für eher unbekannte / neue Trainer werden.
Vogel hat in Basel keine grossen Stricke zerrissen, mit dem Team wird sogar Fringer/Yakin/ in Basel Meister.
Ich Tipp mal auf Weiler, Schönenberger, Decastel, Schällibaum, o.ä. Kaliber, oder einen ganz jungen ehemaligen Nati A Spieler welcher das Diplom erst seit kurzem hat.
Ich Setz mi mal uf de Schälli fest. busekumpel vom Bickel.. Leider!
Hoffe tueni uf de typ wo Sion super coachet het (ca.2Jahr her name ischmer entfalle) oder de Rene Weiler.
SCB sei interessiert, der EVZ habe sich erkundigt und der ZSC habe sich bemüht hiess einmal in einem Zeitungsartikel.
Das ganze hüt unbedingt bestätige!
Davos hinkt, Murmeli sind genau denn am gföhrlichste wenn nimmert mit ihne rechnet! Notschlachte das Viehzüg und guet isch.
Tipp 5-2
So ab id Halle
@Draft/ Caro, Drz stand bierli neh?
Bis nachher
Chunt dezue, dass es würklich jede emal sött selber probiere. Han das 2-3 mal ushilfsmässig im Hockey gmacht, understi Stufe und ich han nödemal Offside müsse pfiffe
!
Die 8-10 jährige Goofe immer: Hey Schiri bisch den du blind usw.. :twisted:
Eine isch i de Pause zu mir cho (Capitano vom Gegner):
Sie Hr. Schiri lönd sie doch s Spiel echlie lauffe den hend sies au eifacher
und chönd nöd sovill Fehler mache hehe! Freche Saugoof..
Wasi demit wot sege isch, dass es eifacht verdammt huere schwer isch alles zgseh. Egal welli Liga egal welle Sport de Schiri isch doch immer de Schuldig.
Eimal öpper vo dene Herre Besserwüsser schomal s Regelbuech i de Hand gha und gläse? Isch denn nicht ohne und den wenn mer meint easy jezt hanis, chuntmer de nächschti Schinke über! Nämmlich de mit de Usnahmeregle!
Aber klar, ich bin halt au eine vo villne wo grad motzt und deheime am TV merkt, dass de Schiri nöd immer denäbe gläge isch..
Suscht würemer übrigens für ca 40 Mätch no Schiris sueche bi eusem Verein. Lappe pro Spiel :twisted: dörfs jede mal probiere. De Reiber spillt den bi eus..
motzt au gern über de Schiri haha
Puuhhh Schwein gehabt..
Verhandlungspause in der NHL
Freitag, 16. November 2012, 07:50 - Martin Merk
In der NHL ist man weiterhin davon entfernt, eine Einigung im Arbeitsstreit erzielen zu können. Der Lockout bleibt bestehen und die NHL legt einen zweiwöchigen Verhandlungspause ein. Die Liga und die Gewerkschaft NHLPA beschuldigen sich gegenseitig, kein Interesse an einer Einigung zu zeigen.
Als bisheriger Tiefpunkt sendete Vize-Commissioner Bill Daly in der Nacht auf heute wütende Statements an nordamerikanischen Medien: "Ich bin entmutigter denn je in diesem Prozess. Wir haben wiederholt Schritte in die Richtung der Spieler gemacht mit absolut keiner Erwiderung. Leider haben wir festgestellt, dass wir es mit einer Gewerkschaftsführung zu tun haben, die kein aufrichtiges Interesse hat eine Einigung zu erzielen. Egal was wir vorschlagen oder wie wir vorschlagen um einen Kompromiss zu erzielen, die Antwort heisst Nein. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir sagen müssen genug ist genug."
Mit dem Verhandlungsstopp will die NHL weiter Druck ausüben, um die Spieler zum Einlenken zu zwingen. Nachdem die NHL bei der letzten Aussperrung der Spieler 2004/05 eine Salärobergrenze und Koppelung am Umsatz der Clubs durchgesetzt hat, geht es bei diesem Lockout darum, die Löhne und die Beteiligung am Umsatz zu senken. Die Begeisterung der Spieler hält sich verständlicherweise in Grenzen. Die Gewerkschaft zeigte sich bedingt kompromissbereit und forderte einen stärkeren Finanzausgleich zwischen den Clubs als Mittel, um die Probleme der kleineren NHL-Teams in den Griff zu bekommen.
Die NHL hat bereits 327 Spiele abgesagt. Hoffnungen über eine verkürzte Saison ab dem 1. Dezember gibt es kaum mehr. Wahrscheinlich wird die Liga bald weitere Spiele im Dezember absagen. Die einzige Annäherung die es momentan gibt ist der Punkt, an dem die gesamte Saison ins Wasser fällt. Vor acht Jahren wurde die Saison am 16. Februar gestrichen. In der NHL sind in ihrer Geschichte mehr Spiele durch Arbeitsstreite gestrichen worden als in den anderen grossen Sportligen Nordamerikas (MLB, NBA, NFL) zusammen. Es ist bereits der dritte Lockout in der Ära von Commissioner Gary Bettman nach 1994/95 und 2004/05.
Da staht zum Glück nix vom Z. Haha 1,7 Mio für en Hollestei, stell der emal vor
Verruckti Wält
:
Denis Hollenstein mit Ausstiegsklausel
Donnerstag, 15. November 2012, 07:37 - Martin Merk
Laut "Blick" hat Klotens Nationalstürmer Denis Hollenstein eine Ausstiegsklausel im bis 2014 gültigen Vertrag und könnte den Club verlassen.
Die Kloten Flyers möchten ihn zwar auch nach dem Rummel um die Entlassung seines Vaters halten, doch sollen laut der Zeitung auch der HC Davos und der HC Lugano Interesse zeigen. Die Forderungen seien aber hoch: ein Dreijahresvertrag über 1,7 Millionen Franken brutto.
Chris Baltisberger bleibt beim ZSC
Donnerstag, 15. November 2012, 07:54 - Martin Merk
Laut "20 Minuten" hat der Stürmer Chris Baltisberger seinen Vertrag bei den ZSC Lions für die kommende Saison verlängert.
Der 21-Jährige stiess letzte Saison vom Farmteam GCK Lions zum Team aus dem Hallenstadion und bestreitet seine erste volle Saison in der NLA.
Ex-Bundesliga-Star Alex Alves (†37) ist tot
Der brasilianische Ex-Fussballer Alex Alves (u.a. Hertha) ist in seiner Heimat verstorben. Der 37-Jährige hatte seit vier Jahren Leukämie.
Das Spital in der brasilianischen Stadt Jau, wo Alex Alves in den letzten Wochen behandelt worden war, hat am Mittwoch den Tod des Ex-Fussballers bestätigt. Seit vier Jahren litt Alves an Leukämie (Blutkrebs).
Die Diagnose wurde jedoch erst im Oktober 2012 öffentlich. Eine Knochenmark-Transplantion von einem seiner Brüder hat nicht mehr geholfen, das Leben des erst 37-Jährigen zu retten.
Alex Alves kam 2000 aus Brasilien in die Bundesliga und spielte drei Jahre bei Hertha BSC Berlin, ehe er wieder in seine Heimat zurück ging. In 81 Matches mit Hertha schoss Stürmer Alves 25 Tore.
Zur Legende gemacht hat er sich mit dem «Tor des Jahres» 2000. Im Spiel gegen Köln traf Alves damals von der Mittellinie aus ins Tor. (rib)
Crosby meldet sich zu Wort:
Auch bei Crosby schwindet die Geduld
Wie Sidney Crosby der Pittsburgh Post-Gazette gegenüber bestätigte fangen die fruchtlosen Verhandlungen zwischen der Spielergewerkschaft und den Klubbesitzern auch am Superstar zu nagen an. "Es ist frustrierend", gibt er zu, "Man hört nach allen Besprechungen dasselbe. Wir warten, endlich zugeständnise von Seite der Besitzer zu kriegen. Mittlerweile sind wir an einem Punkt, wo man fast nicht mehr fragen will, wie es steht, weil man ja Woche für Woche doch nur dieselbe Antwort erhält", macht er seinem Frust Luft. Es gebe keinen Grund, warum man sich nicht einigen könnte und er wolle optimistisch bleiben, betont er. Und dennoch, je länger das hin und her dauert, desto eher wolle auch er in Europa anheuern. Sein Agent habe eine handvoll guter Offerten, allerdings hätten die beiden noch nicht miteinander darüber gesprochen. Wie sein 12-jahresvertrag über 104 Millionen Dollar zu versichern wäre, ist auch noch ungeklärt.
deine Worte in Salis Ohr haha ![]()