Die Betonung lag auf "als Spieler". Nicht als zurückgetretener Spieler. So lange ein Hockey-Spieler nicht die Z-Farben trägt = unsympathisch.
Nach der Karriere "als Spieler" sehe ich das überhaupt nicht mehr so eng.
Bestes Beispiel: Ich bin in jungen Jahren mal im Frühling mit meinen Kollegen 1 Woche am Strandferien machen. Und wer ist im gleichen Hotel?
Etwa 7 oder 8 Spieler von Kloten. Die hatten echt Freude dass wir Hockey-Fans waren und wollten uns an der Bar Drinks spendieren. Und wir?
Haben "dankend" (oder auch nicht dankend, eher etwas rüde) abgelehnt. Nicht ohne jungendfreie Sprüche - welche von den Klotenern auch gerne
gekontert wurden. Ein Bier mit den Jungs, bzw. Spielern, trinken, welche ich die Pest an den Hals wünsche? Äh ... nein danke.
Nach der Spieler-Karriere bin ich jedoch ganz easy. Fige sen. z.B. ist ein echt cooler Typ. Auch Furrer, mit dem ich schon das Vergnügen hatte zu
sprechen macht echt ein sympathischer Eindruck. Etc. etc. etc. ......
Aber hey, habt ihr euch nur alle lieb - alles gut. Wir sind ja anscheinend alle eine kleine Eishockey-Familie und haben uns alle uuuuh gern ...... 