Beiträge von Sbornaja

    Überschaubar bis jetzt, fehlt noch etwas der Rhythmus.

    Wichtig dass man mal das 1. Tor geschossen/reingewürgt hat.


    Jetzt folgt das Schwächedrittel in der Regular, mal schauen wie es in den PO aussieht

    So, fühl mich nicht wirklich 100% fit. Scheissegal, jetzt werden die Medis reingehauen, dann duschen, etwas kleines Essen und
    dann sich langsam auf den Weg zum Stadion machen......!!!! Dort (trotzdem) ein paar Bierchen trinken, das Game "HOFFENTLICH"
    geniessen und morgen dann dafür zahlen und leiden. That's life.

    Der Countdown läuft: Noch etwas mehr als 4,5 Std. bis zum Anpfiff: PLAYOFFS 2024 - Wir kommen!!!!!

    Viel Spass wünsch ich dir / euch!

    Darum hani bim Marti extra es „no“ aneghänkt gha.🤣🤣 Er isch „no 30gi“😂

    Hamer überleit, obi sell schriebe, dass de Bodemaa erst vor 14 Täg Geburtstag gha het, aber han denn denkt: „schlechti Idee“, wenn de Marti ebefalls ines paar Täg Geburtstag het😂

    Du cheibe Fux du :mrgreen:

    Acht Schlüsselspieler für die Endphase der National League

    In den Playoffs sollen folgende acht Schlüsselspieler ihren Teams Tür und Tor öffnen

    Acht Teams kämpfen ab dem 16. März in den Playoffs um den Schweizer Meistertitel. Der erste Schritt ist dabei der Einzug ins Halbfinale. Um diese harte Phase zu überstehen, müssen in einer Mannschaft alle Rädchen ineinander greifen. Dennoch gibt es einige Akteure, die in den nächsten Wochen besonders herausstechen könnten. Im Folgenden heben wir unsere Schlüsselspieler der kommenden Serien hervor.

    Da alle Goalies in den Playoff-Spielen immer eine Schlüsselrolle übernehmen müssen, um an erfolgreiche Ergebnisse einzufahren, haben wir uns auf die Feldspieler konzentriert.

    ZSC Lions: Denis Malgin

    Denis Malgin bildet das Herzstück der Zürcher Offensive. Dies hat er sowohl in der vergangenen Regular Season als auch in den Playoffs bewiesen. Besonders ansehnlich waren seine Leistungen in der Saison 2021/22. Vor den NHL-Abenteuern in Toronto und Colorado stürmte Denis Malgin damals schon einmal für die Zürcher Grossstädter - und zwar mit grossem Erfolg. Auf eine überaus stattliche Regular Season folgten die Playoffs, in denen bei den Löwen so ziemlich alles über Malgin lief. In 17 Spielen erarbeitete der schweizerisch-russische Doppelbürger ganze 18 Torbeteiligungen. Nur im Final mussten sich die bemühten Zürcher dem EV Zug mit 3:4 in der Serie geschlagen geben.

    Seine Wichtigkeit für den ZSC, seine vergangenen Playoff-Leistungen und der Fakt, dass er sich zurzeit in absoluter Topform befindet, verschaffen Malgin einen Platz auf dieser Liste.

    EHC Biel-Bienne: Gaëtan Haas

    Seit der Saison 2021/22 führt Gaëtan Haas die Bieler als Captain aufs Eis. Der Center ist der Spieler des Vereins, zeigt dies in den regulären Spielzeiten sowie den Playoffs. Nicht zuletzt wegen seiner physischen und vor allem mentalen Präsenz in den Reihen der Seeländer konnte der EHCB sich vor einem Jahr bis ins Finale vorarbeiten. Mit Haas als Dirigenten warf man die ZSC Lions glatt mit einem Sweep aus dem Halbfinale. Die Wiederbelebung, die der EHC Biel unter Interimstrainer Martin Steinegger gerade durchlebt, wird auf dem Feld nicht zuletzt vom Bieler-Captain orchestriert.

    Ginge man nur nach Statistiken, so hätte sich vermutlich Toni Rajala an dieser Stelle der Liste wiedergefunden - dieser kam in der Regular Season in 51 Spielen auf 40 Scorerpunkte. Da in den Playoffs allerdings mehr denn je die mentale Stärke gefordert ist, wird Gaëtan Haas zum absoluten Schlüsselspieler der Bieler.


    HC Fribourg-Gottéron: Marcus Sörensen

    Von Marcus Sörensen wird in der Viertelfinal-Begegnung zwischen Fribourg-Gottéron und Lugano einiges abhängen. Wie wohl kaum einem National-League-Fan entgangen sein wird, ist der Schwede mit 63 Scorerpunkten - darunter 31 Tore - der Topscorer der diesjährigen Regular Season geworden. Diese imposante Form gilt es nun mit in die Playoffs zu nehmen. Leichter gesagt als getan, im letzten Jahr hat's nämlich nicht geklappt. Der 31-Jährige ging mit null Treffern und null Assists in den Pre-Playoff-Spielen gegen den HC Lugano leer aus. Darauf, dass sich das dieses Jahr ändern könnte, deutet einiges hin. Wiegt man die laufende Saison gegen die bisherige Karriere des Schweden auf, so merkt man: Marcus Sörensen ist so gut in Form wie noch nie

    Er muss leisten. Von Sörensen hängt aus Sicht der Fribourger im Viertelfinale einiges ab. An seine Tore und Assists am Laufband hat man sich mittlerweile fast schon gewöhnt, würden diese nun wegfallen, läuft der HCFG Gefahr, gegen Lugano das Nachsehen zu haben.

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    HC Lugano: Calvin Thürkauf

    Calvin Thürkauf ist der einzige Mann, der Marcus Sörensen in den letzten Monaten tatkräftig Konkurrenz gemacht hat. Die beiden lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel des NL-Topscorers. Drei Torbeteiligungen waren es schliesslich, die dem 26-jährigen Schweizer fehlten, um mit seinem schwedischen Pendant gleichzuziehen. Die Bilanz von sechzig Torbeteiligungen - davon 28 Tore - sitzt dennoch so mancher gegnerischen Verteidigung in den Knochen. Der torgefährlichste Schweizer der National League ist für die Luganesi indessen unverzichtbar geworden. Zusammen mit seinen kanadischen Teamkollegen Daniel Carr und Michael Joly bildet Thürkauf die mit Abstand gefährlichste Offensivlinie der Schweiz.65 Tore haben die drei auf dem Konto.

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    Ähnlich wie in Fribourg ist man in Lugano auf den eigenen Goalgetter angewiesen. Kann der Center die Tessiner-Offensive weiterhin so stark zusammenhalten wie bisher, so wird er in den kommenden Partien seiner Schlüsselspieler-Rolle gerecht.

    Lausanne HC: Antti Suomela

    Ein finnischer Sommerneuzugang steht beim LHC im Fokus. Antti Suomela, der Center der Waadtländer, lässt die Lausanner Offensive zaubern. Zu Beginn der Saison ist der heute 29-Jährige als amtierender schwedischer Topscorer in die Schweiz gekommen. Hier spielte er gleich von Beginn weg eine ausschlaggebende Rolle in der Wiederbelebung des LHC. Nun, wo die Löwen wieder auf Kurs sind, hat man mit Antti Suomela einen Topspieler in einem funktionierenden Kollektiv. Nach seiner ersten regulären Saison in der National League hat er schon 52 Spiele auf dem Buckel und schmückt das Résumé mit 12 Toren und 29 Assists. Neben Toni Rajala ist Suomela der einzige Spieler der National League, der in der Regular Season dieses Jahres über 200 Mal den Puck aufs Tor gebracht hat. Das sind knapp vier Torschüsse pro Spiel.

    Geniesst Antti Suomela in den Playoffs zu viele Freiheiten, wird er die Albträume der gegnerischen Torhüter wahr werden lassen. Der Finne deckt seine Gegenspieler mit einer Lawine von Torschüssen ein und generiert so viel offensiven Output wie kaum ein anderer. In den kommenden Playoffs ist er der Schlüsselspieler der Waadtländer.

    HC Davos: Klas Dahlbeck

    Ein erster Verteidiger wird zum Schlüsselspieler des HC Davos. Klas Dahlbecks Wichtigkeit in der Bündner Defensive wird zu diesem Zeitpunkt wohl von niemandem mehr angezweifelt. Zusammen mit Dominik Egli ist er der Hauptverantwortliche, um die Schüsse aufs Bündner Tor zu entschärfen. Was in dieser Spielzeit allerdings heraussticht, sind die rasant ansteigenden Offensivleistungen des Schweden. In 52 Spielen gelangen Dahlbeck 26 Torbeteiligungen - zusammengesetzt aus sieben Toren und ganzen 19 Assists. Eine klare Steigerung gegenüber dem Vorjahr, da waren es noch deren drei, respektive elf.

    Das Bemerkenswerte an der offensiven Verbesserung: Klas Dahlbeck kommt auf gerade einmal 19 Sekunden Eiszeit pro Spiel bei Überzahlsituationen. Dies macht ihn zum wichtigsten Davoser Verteidiger bei fünf-gegen-fünf und zum absoluten Schlüsselspieler für die Playoffs.

    EV Zug: Jan Kovar

    Seit der Saison 2019/20 läuft der Tscheche nun schon für den EV Zug auf, seit bald drei Jahren führt er die Mannschaft gar als Captain an. Ist der Tscheche in Form, so ist er das absolute Ass im Ärmel der Zuger. Allerdings: Die diesjährige Saison lässt von Seiten Kovars zu wünschen übrig, auch wegen temporären körperlichen Beschwerden. 28 Torbeteiligungen gelangen dem Tschechen in der Regular Season. Verglichen mit den Vorjahren - da kam der Center jeweils auf über 40, einmal gar auf über 60 Scorerpunkte - ist das fast schon eine magere Leistung. Spricht natürlich für den Standard, den Kovar sich selbst gesetzt hat. Auch in den Playoffs lässt sich ein Formabfall aufzeigen. Vor zwei Jahren steuerte der heute 33-Jährige mit 21 Torbeteiligungen in fünfzehn Playoff-Spielen zur Zuger Meisterschaft bei, letztes Jahr waren es nur noch vier Scorerpunkte aus elf Spielen, darunter kein Tor.

    Eine bessere Zeit seine Form wiederzufinden als jetzt gibt es für Kovar nicht. Sollte ihm das gelingen, avanciert er zum absoluten Schlüsselspieler und kann dem zuletzt formschwachen EV Zug wieder Auftrieb verleihen.

    SC Bern: Patrik Nemeth

    Den letzten Platz auf dieser Liste krallt sich ein Schwede. Patrik Nemeth wird sich in den kommenden Wochen der Aufgabe annehmen, der gegnerischen Offensivlinie ein Dorn im Auge zu sein. Um dies zu bewerkstelligen, kann er auf reichlich Erfahrung zurückgreifen - der Grossteil davon aus der NHL. Knapp zehn Jahre sorgte er bei seinen amerikanischen Teamkollegen für Erleichterung und Verschnaufpausen. Ob Dallas, Colorado, Detroit, Arizona oder gar New York, überall spielte der Mann aus Stockholm den Bodyguard der Goalies. Seit dieser Saison verrichtet Nemeth seine Dienste nun für den SC Bern und hat neben der defensiven Solidität sein Spiel auch gegen vorne erweitert: Zehn Assists gelangen ihm in der diesjährigen Regular Season - mehr offensiven Output konnte er in seiner langen Karriere erst zweimal verbuchen (2018: 12 Assists und 2012: 11 Assists).

    Obschon Teamkollege Dominik Kahun mit fünfzig Scorerpunkten eine fabelhafte Saison gespielt hat, hat Nemeth im Rennen um die Rolle des Schlüsselspielers die Nase vorn. In den Playoffs ist die Defensive enorm wichtig. Sollte es bei Bern hinten heiss werden, so heisst der Fels in der Brandung Patrik Nemeth.

    Du huere Tüpflischisser!!! De Marti isch genau no 13 Täg 30gi!!!

    Du Granate, 13 TÄG!!!:rofl:

    Aber weisch ja scho was ich demit säge will :oldie:

    Ha d Mönet nöd ihgrechnet, nur churz über d Jahrgäng überfloge…

    Aber du huere Tüpflischisser, die werded alli das Jahr mini ahgebni Alter erreiche, früehner oder spöter :mrgreen:


    Aber klar, Biel hät es Alterproblem :winke:


    Was isch alt, was isch jung?

    Git nur guet oder schlecht…

    Den generellen Durchschnitt ist zuwenig aussagekräftig. Auch ist für mich nicht nachvollziehbar wie die Kalkulation zustande kommt (sind bei uns die GCK Spieler mit NLA Einsätzen miteingerechnet?) Viel interessanter ist der Vergleich mit den 10 Spieler je Mannschaft, die am Meisten Skorerpunkte erzielt haben und die meiste Eiszeit haben.

    Natürlich, da bin ich bei dir.

    Aber Biel hat gleich wie wir viele junge ins Team eingebaut, ganz abwägig sind diese Zahlen sicher nicht.

    Mit Forster und Brunner sind da schon 2 alte Haasen dabei

    Der Modus ist tatsächlich für nix. Auch die PlayIns. But Money Talks.

    Denke wenn Olten auch noch aussteigt wird sich die Liga schon Gedanken machen müssen!

    Andererseits und bei allem Respekt vor GCK. Wer ernsthaft aufsteigen will muss GCK einfach schlagen. Zumal dann noch CHDF gewartet hätte und der Playout Verlierer..

    Olten hatte anfangs/mitte Saison unglaublich viele Verletzte, vorallem Verteidiger. Ähnlich wie der EVZ. Davon haben sie sich nie wirklich erholt. Stürmer die als Verteidiger aushelfen mussten, neue junge Verteidiger die ausgelehnt wurden und und und.

    Aber der Hauptfehler (aus meiner Sicht) den man in Olten gemacht hat (ohne ganz hinter die Kulissen zu sehen) war die Verpflichting von Garry Sheehan als Co-Trainer. Die Message an Leuenberger war klar und die Folge daraus war die voraussehbare Leuenberger Entlassung.
    Leuenberger hat aus meiner Sicht einen tollen Job in Olten gemacht, siehe letzte Saison und Sheehan hat das Team keinen Schritt vorwärts gebracht.

    Für Verletzungen kannst du als Trainer nur bedingt etwas dafür und trotzdem wurd das Leuenberger angelastet.

    Unsere Liga hat sich mit der MySports das Grab selber geschaufelt, nicht nur mit der Aufstockung auf 14 Teams.
    Für die 2. höchste Liga sind die Auflagen viel zu hoch! Das begann man zu sehen beim Theater von Huttwil! Da sind einige grauhaarige Männer die sich für zu wichtig nehmen und irgendwelche persönliche Machtkämpfe austragen!

    MySports streichen! NLB aufstocken und es hätte sogar noch Platz in der NLA für 2-4 Teams!! Auch das sag ich schon seit jahren.. dann gehen halt mehrere Teams mit Rappi und Langnau in die Ferien und 10 Teams haben ja eine Chance für die PO. NLB in 2 Regionen aufteilen, ein U23 SwissTeam und in ein paar Jahren hat man langsam alles korrigiert.
    Mein Sohn spielt in der U20 Meisterschaft mit 17jährigen bis 22 jährige, U20iger die neuerdings auch noch doppel-Overage sein dürfen… was für ein Witz! Das nur nebenbei…

    Marc Thommen bringt eigentlich auch die Lösung gleich auf den Tisch:

    Marc Thommen skizziert eine Lösung:
    die Swiss League, die besten Teams der MyHockey League und die U 20-Meisterschaft, die zu einer «Kindermeisterschaft» verkommen ist und zur Ausbildung nicht mehr taugt, zusammenfassen. Aufteilung in regionale Gruppen. Darunter mit der 1. Liga die höchste reine Amateurliga.


    Wo ein Wille, da ein Weg! ABER wo kein Wille…..

    Älter nicht, hätte ich auch nicht dacht. Schwerer schon, wobei sind ja extrem knapp beieinander. Aber dank Lammikko, Grant, Marti und Schäppi haben
    wir die richtigen Stellschrauben gestellt für diese Saison! YEAH!

    Doch älter!
    Wir im Durchschnitt 29j. Biel 28,1j

    Für mich ist das älter :lehrer:

    Vorschau ZSC Lions – Biel-

    Biel: Favorit ZSC dank Rhythmus und Vorjahreserinnerungen stoppen

    Im Playoff-Viertelfinal trifft der Quali-Sieger ZSC auf Vorjahresfinalist Biel. Die Favoritenrolle ist klar verteilt.

    Was spricht für wen?

    • Für die ZSC Lions: Nicht nur gelang den Zürchern eine hervorragende Regular Season, auch starten die Lions deutlich erholter in die Playoffs. Am 4. März holte man sich die Punkte Nummer 108 sowie 109 und konnte anschliessend in die Regenerationsphase übergehen. Gegner Biel hingegen musste sich danach noch in 4 weiteren Partien durchs Play-In kämpfen, um doch noch in die Playoffs einzuziehen.
    • Für Biel: Der Vorjahresfinalist ist bereits im Modus Ernstkampf. In der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals gegen Genf-Servette und anschliessend im Duell mit Ambri bewiesen die Seeländer, dass sie nun, wo es zählt, bereit sind. Und: Vor einem Jahr trafen die beiden Mannschaften in den Halbfinals aufeinander – der EHCB gewann die Serie 4:0.


    Gut zu wissen:

    • Aufgrund des neuen Modus kannte der ZSC als einziges Team seinen Viertelfinal-Gegner erst wenige Tage vor dem Direktduell. So oder so: «Wir sollen denken, dass sie uns bezwingen können. Denn wenn du ein kleines bisschen Angst hast, achtest du mehr auf kleine Details», verriet Lions-Headcoach Marc Crawford.
    • Mit einer Abwehrquote von 93,21 Prozent war «Löwen»-Hüter Simon Hrubec der stärkste Goalie der Regular Season. Biels Harri Säteri (91,89 Prozent) folgt auf Rang 4.
    • In der gesamten Qualifikationsphase zog kein anderer Akteur so oft ab wie Toni Rajala. Biels Topskorer brachte 224 Schüsse aufs gegnerische Tor. ZSC-Topskorer Denis Malgin kommt auf knapp 100 Torabschlüsse weniger.
    • Von wegen «aggressive Leader»: Unter den 20 Akteuren mit den meisten Strafminuten findet sich weder ein Zürcher noch ein Bieler.
    Hockeyspieler im Zweikampf

    Legende:Wer hat hier wen am Haken?Der ZSC geht als klarer Favorit ins Duell mit Biel. Die Seeländer werden sich in der Vorbereitung wohl Bilder von der letztjährigen Halbfinal-Affiche zu Gemüte führen.KEYSTONE/MANUEL GEISSER

    ZSC LionsBiel
    TopskorerDenis Malgin (18 G/29 A)Toni Rajala (18 G/22 A)
    Quote Powerplay21,88% (5.)17,72% (9.)
    Quote Boxplay83,69% (3.)79,35% (9.)

    Die Direktduelle: 11:1 Punkte

    • 19.09.2023: ZSC Lions – Biel 4:1
    • 24.10.2023: Biel – ZSC Lions 2:3 n.V.
    • 1.12.2023: Biel – ZSC Lions 2:3
    • 26.01.2024: ZSC Lions – Biel 4:1

    Spieldaten

    • 16. März, 20:00 Uhr: ZSC Lions – Biel
    • 18. März, 20:00 Uhr: Biel – ZSC Lions
    • 20. März, 20:00 Uhr: ZSC Lions – Biel
    • 22. März, 20:00 Uhr: Biel – ZSC Lions
    • evtl. 24. März, 20:00 Uhr: ZSC Lions – Biel
    • evtl. 26. März, 20:00 Uhr: Biel – ZSC Lions
    • evtl. 28. März, 20:00 Uhr: ZSC Lions – Biel


    PLAYOFF-AUFTAKT GEGEN BIEL


    Playoff-Auftakt gegen Biel

    Vorhang auf! Der erste Akt der ZSC Lions in den Playoffs 2024 steht an. Am Samstag gastiert nach Play-In-Umwegen der EHC Biel in der Swiss Life Arena.

    Endlich ist es soweit. Morgen Samstag, 20:00 Uhr, beginnt für die ZSC Lions die Reise Playoff 2024. Nach fast zwei Wochen Spielpause müssen sie den Motor schnellstmöglich auf Hochtouren bringen und die bereits eingespielten Bieler bezwingen, wenn sie eine Runde weiter wollen. Doch Step by Step, wie es so schön heisst. Vier Siege braucht es um am Ende des Tages auf der Sonnenseite des Viertelfinal zu stehen. Biel hat vier Spiele bereits in den Beinen, spielten Play-In gegen Genf und danach Ambri, und könnte ein wenig Müde sein. Doch darauf ist wahrlich kein Verlass, denn solche eine brenzlige Situation wie sie die Seeländer überstanden haben, können andere Kräfte zum Vorschein bringen. In der Qualifikation war der Zett klar die bessere Mannschaft und entschied die Direktduelle für sich. Nun stehen die Zähler auf Null - Let the show begin!

    Stimmen vor dem Spiel

    Denis Malgin: «Die Vorfreude ist gross. Wir haben die ganze Saison für die kommenden Spiele hart gearbeitet. Nun möchten wir bestmöglich performen. Vor dem Spiel ist man vielleicht ein wenig nervös, aber sobald man aus der Garderobe läuft, verfliegt dieses Gefühl.»

    Denis Hollenstein: «Biel ist ein sehr guter Gegner. Die Playoff-Duelle der jüngsten Vergangenheit bestätigen das. Wir müssen ab dem ersten Spiel unser bestes Eishockey zeigen. Die Vorfreude ist riesig. Endlich geht es los am Samstag.»

    Playoff-Auftakt gegen Biel
    Vorhang auf! Der erste Akt der ZSC Lions in den Playoffs 2024 steht an. Am Samstag gastiert nach Play-In-Umwegen der EHC Biel in der Swiss Life Arena.
    www.zsclions.ch