Beiträge von Sbornaja

    PLAYOFF-AUFTAKT GEGEN BIEL


    Playoff-Auftakt gegen Biel

    Vorhang auf! Der erste Akt der ZSC Lions in den Playoffs 2024 steht an. Am Samstag gastiert nach Play-In-Umwegen der EHC Biel in der Swiss Life Arena.

    Endlich ist es soweit. Morgen Samstag, 20:00 Uhr, beginnt für die ZSC Lions die Reise Playoff 2024. Nach fast zwei Wochen Spielpause müssen sie den Motor schnellstmöglich auf Hochtouren bringen und die bereits eingespielten Bieler bezwingen, wenn sie eine Runde weiter wollen. Doch Step by Step, wie es so schön heisst. Vier Siege braucht es um am Ende des Tages auf der Sonnenseite des Viertelfinal zu stehen. Biel hat vier Spiele bereits in den Beinen, spielten Play-In gegen Genf und danach Ambri, und könnte ein wenig Müde sein. Doch darauf ist wahrlich kein Verlass, denn solche eine brenzlige Situation wie sie die Seeländer überstanden haben, können andere Kräfte zum Vorschein bringen. In der Qualifikation war der Zett klar die bessere Mannschaft und entschied die Direktduelle für sich. Nun stehen die Zähler auf Null - Let the show begin!

    Stimmen vor dem Spiel

    Denis Malgin: «Die Vorfreude ist gross. Wir haben die ganze Saison für die kommenden Spiele hart gearbeitet. Nun möchten wir bestmöglich performen. Vor dem Spiel ist man vielleicht ein wenig nervös, aber sobald man aus der Garderobe läuft, verfliegt dieses Gefühl.»

    Denis Hollenstein: «Biel ist ein sehr guter Gegner. Die Playoff-Duelle der jüngsten Vergangenheit bestätigen das. Wir müssen ab dem ersten Spiel unser bestes Eishockey zeigen. Die Vorfreude ist riesig. Endlich geht es los am Samstag.»

    Playoff-Auftakt gegen Biel
    Vorhang auf! Der erste Akt der ZSC Lions in den Playoffs 2024 steht an. Am Samstag gastiert nach Play-In-Umwegen der EHC Biel in der Swiss Life Arena.
    www.zsclions.ch

    Vorschau Zug – SC Bern- Reicht «Durchschnitt» gegen den kriselnden EVZ?

    Der EV Zug befindet sich just vor den Playoffs im Formtief. Nutzt der wiedererstarkte SCB die Gunst der Stunde?

    Heute, 15:09 Uhr

    Lino Martschini und Romain Loeffel

    Legende:Treffen im Playoff-Viertelfinal aufeinanderZugs Lino Martschini und SCB-Verteidiger Romain Loeffel.FRESHFOCUS / MARTIN MEIENBERGER

    Was spricht für wen?

    • Für Zug: Die Formkurve sicher nicht, vor den Playoffs haben die Zentralschweizer sage und schreibe 9 von 10 Partien verloren. In den Playoffs konnten die Zuger in jüngster Vergangenheit aber immer noch eine Schippe drauflegen. Die letzte Niederlage in einem Playoff-Viertelfinal liegt bereits sechs Jahre zurück (1:4 gegen die ZSC Lions). Unter Erfolgscoach Dan Tangnes überstand der EVZ die erste Playoff-Hürde bisher bei jedem Versuch.

    Viertelfinal-Serie 4: Wer setzt sich durch?

    1. Zug
    2. Bern


    Für den SCB: Seit dem letzten Meistertitel 2019 mussten die Berner untendurch. In der aktuellen Saison schaffte der SCB zum ersten Mal wieder die direkte Playoff-Qualifikation. Gut möglich, dass diese Tatsache den «Mutzen» den erhofften Schwung verleiht. Zudem hat Trainer Jussi Tapola bewiesen, dass er im stets unruhigen SCB-Umfeld kühlen Kopf bewahren kann.

    Gut zu wissen

    • Der SCB dürfte froh sein, dass die Verlängerung in den Playoffs ausgespielt wird. Bei zwei Saisonduellen ging die Partie gegen Zug in das Penaltyschiessen. In insgesamt 8 Anläufen brachten die Berner keinen einzigen Versuch an Zug-Goalie Leonardo Genoni vorbei.
    • Berns Ramon Untersander ist der Schwerarbeiter der Liga. Kein Spieler stand in der Regular Season länger auf dem Eis als der Berner Verteidiger. Untersander verpasste keine einzige Partie und kommt auf gut 1234 Einsatzminuten, über 5 Minuten mehr als die Nummer 2 der Liga, Ambris Jesse Virtanen. Der erste Zuger in dieser Rangliste folgt auf Rang 10 (Lukas Bengtsson, 1075 Minuten).
    • Dank Rang 4 hat Zug in der Serie den Heimvorteil auf seiner Seite. Seit dem Jahreswechsel tun sich die Zentralschweizer zuhause allerdings ziemlich schwer. Gerade einmal 3 von 11 Partien konnte Zug 2024 vor heimischem Publikum gewinnen. Immerhin gelang in der «Hauptprobe» vor den Playoffs ein Heimsieg gegen den entthronten Meister Genf-Servette.
    • Der SCB war in der Qualifikation das Durchschnitts-Team der Liga. Mit 145 erzielten und 144 erhaltenen Toren lagen die Berner fast punktgenau im Mittel der National League (144 – 144). Ob Durchschnitt reicht, um gegen den EVZ zu bestehen?

    Zug - SCB: Die Statistiken

    ZugSCB
    TopskorerLino Martschini (22 G/19 A)Dominik Kahun (15 G/35 A)
    Quote Powerplay15,44% (14.)20,57% (7.)
    Quote Boxplay82,27% (5.)82,20% (6.)

    Die Direktduelle: 7:5 Punkte

    • 23.09.2023: Zug - SC Bern 3:2 n.P.
    • 28.10.2023: SCB - Zug 1:2 n.P.
    • 09.12.2023: SCB - Zug 2:6
    • 23.02.2024: Zug - SCB 1:4

    Spieldaten

    • 17. März: Zug - SCB
    • 19. März: SCB - Zug
    • 21. März: Zug - SCB
    • 23. März: SCB - Zug
    • evtl. 25. März: Zug - SCB
    • evtl. 27. März: SCB - Zug
    • evtl. 30. März: Zug - SCB

    Vorschau Zug – SC Bern - Reicht «Durchschnitt» gegen den kriselnden EVZ?
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    Vorschau Lausanne – Davos- Die Heimmacht trifft auf das Team der Stunde

    Im Playoff-Viertelfinal will Lausanne seine Stärke auf dem eigenen Eis ausspielen, Davos seinen guten Lauf fortsetzen.

    Heute, 15:19 Uhr

    Lausannes Antti Suomela und Matej Stransky vom HC Davos.

    Legende:Das Duell der TopskorerLausannes Antti Suomela und Matej Stransky vom HC Davos.KEYSTONE/CYRIL ZINGARO

    Was spricht für wen?

    • Für Lausanne: Die Waadtländer gehen als Drittklassierte der Regular Season mit dem Heimvorteil in die Serie gegen das sechstplatzierte Davos. Im eigenen Stadion sind sie eine Macht, das beste Team der National League. Von 26 Spielen in der Vaudoise Aréna entschied Lausanne deren 18 für sich, alle in der regulären Spielzeit. Nur achtmal setzte es eine Niederlage ab, davon viermal erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen. Spielen die Lausanner ihre Heimstärke auch gegen Davos aus, ist der erste Halbfinal-Einzug seit fünf Jahren Tatsache.
    • Für Davos: Die Bündner mussten hart für die direkte Playoff-Qualifikation kämpfen. In der entscheidenden Phase der Regular Season präsentierte sich der HCD in ausgezeichneter Verfassung und fing so den HC Lugano auf Platz 6 noch ab. Neun der letzten elf Partien entschieden die Davoser für sich, achtmal standen sie nach 60 Minuten als Sieger fest. Damit ist das Team von Trainer Josh Holden die formstärkste Mannschaft der ganzen Liga. Setzen die Davoser diesen Lauf fort, könnten sie die Saison mit dem zweiten Titel krönen. Im Dezember hatten sie beim Spengler Cup triumphiert.

    Viertelfinal-Serie 3: Wer setzt sich durch?

    1. Lausanne
    2. Davos


    Gut zu wissen

    • Lausanne entschied drei von vier Saisonduellen mit Davos für sich. Die Begegnungen standen aber alle auf der Kippe. Die Waadtländer setzten sich mit 2:1 nach Verlängerung, 1:0 und 2:1 durch. Davos gewann im Januar auswärts mit 6:5 nach Penaltyschiessen.
    • In Sachen Unterzahlspiel war Lausanne mit einer Erfolgsquote von 85,99 Prozent die Nummer 1 der Liga. Davos reihte sich in der Boxplay-Statistik mit 81,25 Prozent im Mittelfeld ein (7.). Die Davoser wussten zudem im Powerplay zu überzeugen, realisierten mit 22,14 Prozent genutzter Überzahl-Situationen den viertbesten Wert. Lausannes Powerplay war derweil mit 15,53 Prozent das zweitschlechteste.
    • Die Westschweizer belegten in der Schussstatistik mit grossem Abstand den 1. Platz. 1854 Mal feuerten sie auf das gegnerische Tor ab – 35,65 Mal pro Spiel. Lugano erzielte in dieser Statistik mit 1655 den zweithöchsten Wert. Davos klassierte sich mit 1462 Versuchen nur auf Rang 12. In Sachen Effizienz hatten die Bündner aber klar die Nase vorne: 10,47 Prozent der Schüsse waren erfolgreich (Platz 2), bei Lausanne waren es nur 8,41 Prozent (Platz 11).

    Lausanne - Davos: Die Statistiken

    LausanneDavos
    TopskorerAntti Suomela (12 G/29 A)Matej Stransky (22 G/19 A)
    Quote Powerplay15,53% (13.)22,14% (4.)
    Quote Boxplay85,99% (1.)81,25% (7.)

    Die Direktduelle: 9:3 Punkte für Lausanne

    • 01.10.2023: Davos - Lausanne 1:2 n.V.
    • 02.11.2023: Lausanne - Davos 1:0
    • 23.01.2024: Lausanne - Davos 5:6 n.P.
    • 18.02.2024: Davos - Lausanne 1:2

    Spieldaten

    • 17. März, 20:00 Uhr: Lausanne - Davos
    • 19. März, 20:00 Uhr: Davos –- Lausanne
    • 21. März, 20:00 Uhr: Lausanne - Davos
    • 23. März, 20:00 Uhr: Davos - Lausanne
    • evtl. 25. März, 20:00 Uhr: Lausanne - Davos
    • evtl. 27. März, 20:00 Uhr: Davos - Lausanne
    • evtl. 30. März, 20:00 Uhr: Lausanne - Davos


      https://www.srf.ch/sport/eishocke…team-der-stunde

    Teure Aktion

    EHCB-Topscorer Rajala wird gebüsst

    Der EHC Biel hatte zuletzt einen dichten Spielplan. Vier Play-In-Partien in kurzer Folge. Am Ende setzten sich die Seeländer aber noch durch und qualifizierten sich für die Playoffs. Für Toni Rajala haben die Play-Ins aber noch finanzielle Folgen

    Er wird im Nachhinein für ein Vortäuschen eines Fouls im Play-In-Spiel der National League vom 9. März 2024 zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem Genève-Servette HC mit CHF 2’000.— gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).

    Die entsprechende Szene gibt es hier zu sehen. 

    Swiss Ice Hockey erwähnt in der Mitteilung: "Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden von der National League nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert."

    Die ZSC Lions und der EHC Biel kämpfen ums Halbfinale

    Nächster Bieler-Coup oder Grossstadt-Remontada

    Der EHC Biel trifft in den National League Playoffs abermals auf die ZSC Lions. Drei Jahre ist es nun schon her, dass die Playoffs ohne diese Begegnung stattgefunden haben. In der Saison 21/22 bedurfte es dem ZSC noch sieben Spiele, um sich im Viertelfinale gegen die Seeländer durchzusetzen. Im Jahr darauf untergruben die Bieler die Zürcher-Favoritenrolle mit einem Sweep im Halbfinale. Die diesjährige Ausführung des wiederkehrenden Machtkampfes beginnt am Samstagabend.

    Die Direktduelle sprechen "Züridütsch"

    Die Regular Season macht eines deutlich: Die ZSC Lions machen auch Angstgegner EHC Biel gegenüber dem ersten Tabellenplatz alle Ehre. Jedes der Direktduelle, ob heim oder auswärts, konnte man aus Sicht der Zürcher für sich entscheiden. Zuhause wiederholten die Löwen Ende Januar das komfortable Ergebnis aus dem September, 4:1. In der Tissot Arena wehrten sich die Seeländer dann doch vehementer, dennoch unterlag man einmal nach Verlängerung, einmal in der regulären Spielzeit mit 2:3.

    Die Direktduelle widerspiegeln somit das, was die Tabelle vermuten lässt. Der ZSC befindet sich an erster Stelle im Klassement, Biel an neunter. Die Konsequenz für die Bieler trug den Namen Play-Ins. Dort tat man sich am Montagabend zu Hause gegen den HC Ambri-Piotta noch schwer, holte nur ein 1:1. Der Mittwochabend war dann schon überzeugender. Interimstrainer Martin Steinegger zahlt die Lobeshymnen, die einmal mehr auf ihn gesungen werden, zurück: Man bezwingt das heimstarke Ambri-Piotta mit 4:2 und krallt sich den letzten Playoff-Platz.

    Direktduelle aufseiten Zürichs, Formstärke im Seeland. Die Bieler Mannschaft läuft unter Steinegger anders auf als zuvor. Man spielt selbstbewusster, gefährlicher, ja einfach besser. Die Frage, ob die Direktduelle in der Regular Season unter Steinegger ebenfalls so Zürich-lastig ausgefallen wären, ist eine Überlegung wert.

    Sicherheit zwischen den Pfosten

    Wie so oft in den Playoffs kommt auch in diesem Aufeinandertreffen den Torhütern eine besondere Rolle zu. Mit Simon Hrubec auf der einen und Harri Säteri auf der anderen Seite ist dies ein regelrechter Kampf der Titanen. Die beiden Goalies haben über die ganze Spielzeit auf Spitzenlevel performt. Hrubec hat mit 93,21 Prozent die höchste Fangquote der Liga, Säteri mit 1'208 Paraden die meisten Schüsse abgewehrt.

    Selbst wenn man die Playoff-Statistiken des Vorjahres genauer unter die Lupe nimmt, trennt die beiden Schlussmänner nur wenig. Kleine statistische Vorteile lassen sich auf Seiten Hrubecs ausmachen, allerdings sprechen mehr absolvierte Spiele und schlussendlich der Sieg im Halbfinale für Säteri.

    Eines steht fest. Sowohl in Zürich als auch in Biel rechnet man damit, dass die Goalies performen. Eine menschliche Mauer im Tor erhält im Playoff die Schlüsselfunktion, zuzutrauen ist diese beiden Seiten.

    Steinharter Druck auf Crawford

    Letztlich gilt es zu beachten, dass die beiden Teams unterschiedlich in dieses Viertelfinale starten werden. Beim ZSC war die Playoff-Teilnahme schon seit langem eine Sicherheit, ein Viertelfinal-Sieg eigentlich auch Pflicht. Marc Crawford wird sich an der Seitenlinie wohl bewusst sein, dass mit einem erneuten Scheitern an den Seeländern auch sein Job nicht unantastbar würde. In der Grossstadt sind die Stimmen laut: Der Kanadier muss liefern, der erste Tabellenplatz befriedigt den Stolz noch nicht.


    Mit anderen Augen betrachtet man die Ausgangslage in Biel. Auf den Sweep gegen die Lions folgte im letzten Jahr die Finalniederlage, darauf dann eine weitestgehend enttäuschende Saison. Lange sah es so aus, als wären die Playoffs schon abgeschrieben, doch dann, der Retter in der Not: Martin Steinegger."Stoney" rehabilitiert das Bieler-Team und stellte übers neue Play-In-Format gar die Playoff-Teilnahme sicher. Sorgen um seinen Job macht sich der Sportdirektor/Coach-Doppelakteur vermutlich auch keine. Langfristig plane man ungemein mit jemand anderem am Eisrand, Stoney soll Sportchef bleiben.

    Fazit

    Der ZSC will sich bei Biel für den Sweep des letzten Jahres revanchieren. Harri Säteri und Co. haben da jedoch wohl mehr als ein Wörtchen mitzureden. Mentale Stärke ist auf beiden Seiten gefragt, der Druck auf den kanadischen Headcoach der Zürcher mag allerdings schwerer wiegen.

    Eines hat die Beförderung Martin Steineggers jedenfalls bereits bewirkt: Die Karten fürs Halbfinal wurden zwischen Tabellenreiter und Überraschungsteilnehmer nochmals gehörig neu gemischt

    Vor dem Auftakt zu diesen Play-offs ist der ZSC der klare Titelfavorit. Das sagen die Buchmacher, das sagt die Logik, das sagen die Zahlen. Der Titelhalter Genf/Servette hat es nicht einmal in die Play-offs geschafft, Zug ist abgestürzt, der SC Bern in der Verteidigung allzu langsam. Und Gottéron hat unter Christian Dubé in sieben Jahren eine einzige Play-off-Serie gewonnen.

    Gewiss: Die Play-offs und der Sport haben eigene Gesetze. Aber gegenwärtig braucht es einiges an Phantasie, um es einem der verbliebenen Widersacher zuzutrauen, diesen ZSC in einer Best-of-Seven-Serie zu bezwingen. Vielleicht kann sich Biel noch einmal aufrichten, ein als Mitfavorit gestartetes Team, das bis auf Platz 9 abstürzte und sich das Viertelfinalduell mit Zürich erst mit zwei Play-in-Serien verdienen musste. Das dürfte reichlich Energie gekostet haben. Aber womöglich hat die Entlassung des Trainers Petri Matikainen drei Runden vor dem Ende der Qualifikation Kräfte freigesetzt. Matikainen hatte sich intern wiederholt massiv im Ton vergriffen, seine Verabschiedung muss sich für die Spieler wie eine Befreiung angefühlt haben.

    Zitat

    Unser Viertelfinal-Gegner ist bekannt: EHC Biel ⚔️

    Am Samstag geht’s los. Puckdrop um 20:00 Uhr in der Swiss Life Arena 🏟️

    Die Aktion «Alle in Weiss in die Swiss Life Arena» soll der Mannschaft noch einen besonderen Kick verleihen. Damit zeigen die Fans ihre Unterstützung und… pic.twitter.com/Ge2DbT1NLJ

    — ZSC Lions (@zsclions) March 13, 2024

    Biel kann ein gefährlicher Gegner sein, aber fast alle Vorteile liegen beim ZSC. Die Frage an den vertraglich bis 2025 gebundenen Crawford: Käme alles andere als der zehnte Meistertitel für den ZSC nicht einem Versagen gleich? Der Trainer ist zu lange im Geschäft, als dass man ihn so leicht in Verlegenheit bringen könnte. Er sagt: «Man weiss nie, was geschieht. Wir wollen unser Potenzial abrufen, darum geht es in erster Linie.»

    Das Potenzial abrufen. Eigentlich reicht das ja bereits, weil es keine zwei Meinungen darüber gibt, dass der ZSC über das beste Kader der Liga verfügt. Oft genug hat das nicht genügt, um Ende April im Konfettiregen zu stehen. Bleibt der ZSC wieder auf der Strecke, wird der Klub nicht um personelle Veränderungen herumkommen.
    Es gilt, was die NZZ schon im September schrieb

    ZSC Lions: Wird der Krösus seiner Favoritenrolle endlich gerecht?
    Der ZSC hat die beste Qualifikation seiner Geschichte gespielt und startet als grosser Titelfavorit in die Play-offs gegen Biel. Kann er den Erwartungen…
    www.nzz.ch

    Unsere Prognose zu den Playoff-Viertelfinals

    Bern läutet beim EV Zug die Sommerpause ein und der ZSC rächt sich am EHCB

    Die letzten Spiele der Regular Season liegen nun bald zwei Wochen zurück, die Play-In-Duelle haben ihre jeweiligen Sieger gefunden. Vorhang auf, die Bühne ist bereit für das Highlight der diesjährigen National-League-Saison: Die Playoffs stehen an. Am Wochenende gehen die Viertelfinals los. Zwei Tage bleiben uns also noch zum Tippen, Raten, Hoffen, bevor die Resultate Realität werden. Hier ist unsere Prognose zu den kommenden Begegnungen.

    ZSC Lions (1.) vs EHC Biel (9.)

    Am Samstagabend läutet ein Aufeinandertreffen, das uns aus jüngster Zeit nur allzu gut bekannt ist, die Playoffs ein. ZSC-EHCB - ein Duell, das so manchen Zürcher Fan wohl auch heute noch zum Schaudern bringt. Ein knappes Jahr ist es her, als die Seeländer den Grossstädtern im Playoff-Halbfinale einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Damals bezwangen die Bieler den ZSC überzeugend mit 4:0. Ein Blick auf die Direktduelle der diesjährigen Regular Season allerdings verrät, dass sich das Blatt mittlerweile gewendet haben könnte:

    26.01.24 ZSC vs. EHCB 4:1
    01.12.23 EHCB vs. ZSC 2:3
    24.10.23 EHCB vs. ZSC 2:3 n.V.
    19.09.23 ZSC vs. EHCB 4:1

    Was den Bielern gegen den ZSC in letzter Zeit also zu fehlen scheint, sind die Tore.Eine Quote von 1.5 Toren pro Spiel wird den Seeländern wohl kaum reichen, um die Zürcher ein zweites Mal in Folge aus den Playoffs zu schmeissen. An der Offensive muss demnach in Biel noch gefeilt werden.

    Anders sieht es auf der Torwartposition aus: Harri Säteri spielt eine hervorragende Saison zwischen den Bieler-Pfosten. Nicht umsonst führt der Finne mit 1.75 erhaltenen Toren pro Spiel die Goalie-Statistik der Play-Ins an. Eines steht fest: Die Bieler werden auf einen Harri Säteri in Topform angewiesen sein, um sich dem treffsicheren ZSC entgegenzustellen.

    Schliesslich muss noch auf die Seeländer Formstärke unter Interimscoach Martin Steinegger verwiesen werden. Genaueres dazu und zur Schlüsselspieler-Rolle Säteris findet sich hier:

    Unsere Prognose: Die Zürcher setzen sich im fünften Spiel zu Hause durch und revanchieren sich für die Bieler Klatsche aus dem Vorjahr. 4:1 für die ZSC Lions.

    Fribourg-Gottéron (2.) vs. HC Lugano (7.)

    Das zweite Samstagabend-Duell liefern sich Romandie und Tessin. Der Tabellenzweite empfängt die übers Play-In qualifizierten Bianconeri aus Lugano. Eines verspricht diese Serie allemal: Tore.

    Marcus Sörensen trifft auf Calvin Thürkauf - der beste Scorer der Regular Season auf den zweitbesten. Diese geballte Offensivpower beider Seiten haben wir in der vergangenen Saison bereits so einige Male zu Gesicht bekommen. Doch wirklich genug davon hat man ja nie. Sechs Tore fielen im Schnitt der letzten vier Spiele,verteilt wurden sie grösstenteils ausgeglichen, wie die Direktduelle zeigen.

    29.02.24 HCL vs. FG 2:4
    21.12.23 FG vs. HCL 3:0
    22.10.23 HCL vs. FG 5:3
    16.09.23 FG vs. HCL 2:5

    Ein regelrechtes Spektakel erwartet uns demnach hoffentlich auch in den Playoffs. Auf Seiten der Tessiner sollen besonders Calvin Thürkauf und seine kanadischen Kollegen Daniel Carr und Michael Joly dafür sorgen, dass uns dieser Wunsch erfüllt wird. Die Offensivlinie der Bianconeri kommt damit auf zusammengerechnete 65 Tore in der Regular Season.

    Dem etwas entgegenzusetzen hat Gottéron sowohl offensiv als auch defensiv. Der mittlerweile 37-jährige Reto Berra stellt mit einer Fangquote von 92,9 Prozent einen der besten Goalies der abgelaufenen Regular Season dar.Zwischen den Pfosten ist damit für Sicherheit gesorgt.

    Der Mann, der für die Tore auf der anderen Seite des Feldes zuständig ist, ist natürlich Marcus Sörensen. Mit 63 Scorerpunkten in der diesjährigen Saison hat der Schwede bewiesen, dass er damit wohl keine Mühe hat. Das einzige, was dem Flügel nun noch gelingen muss, ist, diese Form auch in die Post Season mitzunehmen. Ein Unterfangen, an dem er im letzten Jahr mit null Playoff-Toren noch gescheitert ist.

    Unser Tipp: Eine unterhaltsame und torreiche Serie endet im sechsten Spiel zu Gunsten von Fribourg. 4:2 in der Serie für den HCFG.

    Lausanne HC (3.) vs. HC Davos (6.)

    Wir kommen zum Sonntag. Beim Viertelfinale zwischen Lausanne und Davos scheint tatsächlich alles offen zu sein. Dies zumindest lassen uns die Direktbegegnungen aus der Regular Season vermuten. Lausanne konnte sich zwar dreimal durchsetzen, die Bündner nur einmal - die Partien waren jedoch allesamt knapp. Anfang Oktober musste eine Verlängerung her, im Januar dann sogar ein Penaltyschiessen, um einen Sieger zu ermitteln.

    18.02.24 HCD vs. LHC 1:2
    23.01.24 LHC vs. HCD 5:6 n.P.
    02.11.23 LHC vs. HCD 1:0
    01.10.23 HCD vs. LHC 1:2 n.V.

    Was also wird in dieser Serie ausschlaggebend sein? Im Rückblick auf die Playoffs aus dem Vorjahr könnte die Bündner Powerplay-Stärke eine Rolle spielen. In den Playoffs 22/23 war der HCD mit durchschnittlichen 0.8 erzielten Powerplay-Toren pro Spiel klarer Tabellenführer in dieser Statistik. Und auch in der vergangenen Regular Season hat man in dieser Hinsicht die Nase gegenüber den Westschweizern ganz leicht vorn.

    Nichtsdestotrotz startet Lausanne mit einer Favoritenrolle in diese Viertelfinalspiele. Der LHC spielt eine mächtig überzeugende Saison und hat sich von Tabellenplatz 11 aus dem Vorjahr bis in die Top-3 nach oben gekämpft. Mit Geoff Ward kann man ausserdem auf den National-League-Trainer des Jahres verweisen. Eine Rolle, der der Kanadier in diesen Playoffs auf jeden Fall gerecht werden möchte.

    Alles in allem scheint es bei dieser Viertelfinal-Serie auf beide Seiten kippen zu können. Am Ende stellt sich die Frage, wer mehr mentale Stärke beweisen kannund den Halbfinaleinzug - womöglich auch über eine längere Strecke - stetig vor Augen hat.

    Unsere Einschätzung: Lausanne gewinnt eine lange und anstrengende Serie, schliesslich im siebten Spiel. 4:3 für den LHC.

    EV Zug (4.) vs. SC Bern (5.)

    Schliesslich begegnen sich am Sonntag auch noch die Tabellennachbarn aus Zug und Bern. Einmal mehr haben wir es mit einer knappen Angelegenheit zu tun. Die Direktbegegnungen aus der vergangenen Spielzeit verdeutlichen dies. Nach zwei Entscheidungen im Penaltyschiessen - beide zu Gunsten der Zuger - konnten die Mannschaften jeweils einen Sieg verzeichnen.

    23.02.24 EVZ vs. SCB 1:4
    09.12.23 SCB vs. EVZ 2:6
    28.10.23 SCB vs. EVZ 1:2 n.P.
    23.09.23 EVZ vs. SCB 3:2 n.P.

    Wovon ein Halbfinaleinzug am Ende abhängig sein wird? Die Antwort finden wir zwischen den Pfosten. Unsere Prognose besagt: Das Viertelfinale EVZ-SCB verkommt zum Goalieduell. Der Playoff-Held Leonardo Genoni auf der einen Seite, die schwedische Mauer Adam Reideborn oder die formstarke Alternative in der Gestalt von Philip Wüthrich auf der anderen. Alle Einzelheiten bezüglich dieses Kampfes auf Augenhöhe finden sich hier:

    Schliesslich noch unsere letzte Einschätzung: Die zuletzt formschwachen Zuger müssen sich den Hauptstädtern nach sechs Spielen geschlagen geben. 4:2 für den SCB.

    Bern läutet beim EV Zug die Sommerpause ein und der ZSC rächt sich am EHCB
    Unsere Prognose zu den Playoff-Viertelfinals
    sport.ch

    Muss er sich um seinen Job fürchten?

    HCAP-Headcoach Luca Cereda könnte in den nächsten Wochen ein Thema werden

    Für den HC Ambri-Piotta endet die Saison nach den Play-Ins, womit das Team von Trainer Luca Cereda in die Ferien gehen muss. Auch wenn die Leventiner letztlich eine gute Regular Season zeigten, bleibt beim Anhang ein zwiespältiges Gefühl bestehen.

    Schliesslich war der Start in die Play-Ins mit einer frühen 4:0-Führung gegen den HC Lugano vielversprechend. Diesen Vorsprung gab man jedoch noch aus den Händen und seither machte das Team einen eher "abgestumpften und wenig überzeugenden Eindruck", wie die Neue Zürcher Zeitung urteilte. Auch im entscheidenden Heimspiel gegen Biel traten die Leventiner über lange Zeit erstaunlich lethargisch auf.

    Natürlich wurde das Team von treuen Anhang trotzdem gefeiert, doch die genannte Quelle spekuliert bereits darüber, dass in den kommenden Wochen Trainer Luca Cereda ein Thema sein könnte. Der dienstälteste NL-Trainer steht seit 2017 an der HCAP-Bande und in dieser Zeit konnte er die Leventiner nur einmal in die Playoffs führen. "Das ist selbst für einen Kleinklub wie Ambri-Piotta eine enttäuschende Bilanz, die im Kanton Tessin für Diskussionsstoff sorgen wird", so die NZZ.

    Die Swiss Ice Hockey Federation und die National League AG regeln die Zusammenarbeit längerfristig

    "Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Schweizer Eishockeys"

    Die SIHF sowie die National League AG haben die gegenseitigen finanziellen Leistungen für drei Jahre bis und mit der Saison 2026/2027 und somit bis zum Ablauf des laufenden TV-Zyklus der National League verlängert.

    Seit der Verselbständigung der National League (NL) im Jahr 2021 besteht zwischen der SIHF sowie der NL AG ein Kooperationsvertrag, welcher die Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien regelt. Zudem regelt der Vertrag die finanzielle Abgeltung der National League AG an Swiss Ice Hockey für die Bereiche Youth Sports, Frauen- und U-Nationalmannschaften, Officiating sowie des Nachwuchs-, Amateur- und Frauensports. Zusätzlich wird in diesem Kontrakt der gegenseitige Dienstleistungsbezug festgelegt.

    In der vergangenen Woche konnten die Verhandlungen über die finanzielle Abgeltung der National League AG für die Leistungen der SIHF für die oben erwähnten Bereiche finalisiert und ein Dreijahresvertrag bis 2026/2027 unterschrieben werden.

    Stefan Schärer, Präsident der SIHF, sagt zur Vertragsverlängerung: «Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der National League AG eine Einigung bezüglich der gegenseitigen finanziellen Leistungen des Kooperationsvertrags erzielen und diese langfristig verlängern konnten. Die Vertragsverlängerung bringt allen Parteien Kontinuität, Planungssicherheit und ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Schweizer Eishockeys – gerade auch im Hinblick auf die Heimweltmeisterschaft im Jahr 2026.»

    Matthias Berner, Präsident der National League AG, freut sich ebenfalls über die Vertragsverlängerung: «Es ist ein gutes Signal für das Schweizer Eishockey, dass die gegenseitigen Leistungen zwischen der SIHF und der NL AG und deren Abgeltungen nun über drei Jahre festgelegt werden konnten. Die Clubs der National League sind sich der Verantwortung bewusst und setzen mit dieser Regelung ein wichtiges Zeichenzugunsten der Förderung und Entwicklung des Schweizer Eishockeys in den kommenden Jahren.»

    Auch über Watson nicht neues, ich poste es trotzdem…



    Kehrt er zu den ZSC Lions zurück?

    Die Frage nach der Zukunft von Ludovic Waeber

    Ludovic Waeber spielt derzeit in der AHL beim Farmteam der Pittsburgh Penguins. Die Zukunft des Schweizer Schlussmanns ist aber noch nicht geklärt, das weiss auch ZSC-Sportchef Sven Leuenberger.

    So sagte Leuenberger zuletzt gegenüber Watson: "Wir werden den zweiten Torhüter neben Simon Hrubec für nächste Saison erst verpflichten, wenn wir Klarheit über die Situation von Ludovic Waeber haben." Aus diesem Zitat lassen sich zwei Dinge schliessen: Zum einen gibt es bei den Lions wohl einen neuen Ersatztorhüter und zum anderen möchten sie Ludovic Waeber gerne zurück. Ob der Schweizer Schlussmann aber hinter Hrubec anstehen möchte? Vermutlich nicht. Waeber hat bei den Lions, im Gegensatz zur NHL, aber noch einen Vertrag.

    Nedomansky floh in die Schweiz, um seiner Heimat zu entkommen
    Der Tscheche floh aus seiner Heimat, um sich dem kommunistischen Regime zu widersetzen.
    www.nzz.ch

    Der Eishockeyspieler Vaclav Nedomansky war ein Republikflüchtling. Später wurde «Big Nedo» zum Nationalhelden

    Der legendäre Center feiert am Donnerstag seinen 80. Geburtstag. Er war nicht nur einer der ersten NHL-Spieler aus dem Ostblock, sondern auch eine faszinierende Figur der Zeitgeschichte.

    Vaclav Nedomansky (Bildmitte mit dem Pokal) bei seinem Spengler-Cup-Sieg mit Slovan Bratislava 1973 in Davos. Wenige Monate später sprang er in den Westen ab.

    Alle Infos in der Übersicht- So sehen die Duelle in den Playoffs aus

    Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Affichen in den Playoff-Viertelfinals.

    Gestern, 22:28 Uhr

    Die Playoff-Viertelfinals 2024

    ZSC Lions (1.)Biel (9.)
    Freiburg (2.)Lugano (7.)
    Lausanne (3.)Davos (6.)
    Zug (4.)Bern (5.)

    ZSC Lions (1.) – Biel (9.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 4:0
    • Letztes Playoff-Duell: Halbfinal 2023, Biel siegte 4:0.
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): ZSC Lions 7:3 Siege, Biel 4:4 Siege, 2 Unentschieden.
    • Gut zu wissen: Seit 2019 wurde der Quali-Sieger immer auch Schweizer Meister. Mit Ausnahme des Jahres 2020. Damals gewannen die ZSC Lions die Regular Season. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Playoffs jedoch nicht gespielt, so dass die Zürcher und ihre Konkurrenten die Saison vorzeitig beenden mussten. Die Bieler haben sehr gute Erinnerungen an den ZSC, obschon sie in dieser Saison alle 4 Duelle verloren haben. Denn: Im Playoff-Halbfinal vor einem Jahr fuhr der EHCB gegen die Lions einen überlegenen Erfolg mit 4:0 Siegen ein.

    Viertelfinal-Serie 1: Wer setzt sich durch?

    1. ZSC Lions
    2. Biel


    Freiburg (2.) – Lugano (7.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 2:2
    • Letztes Playoff-Duell: Viertelfinal 2018, Lugano siegte 4:1.
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): Freiburg 6:4 Siege, Lugano 5:4 Siege, 1 Unentschieden.
    • Gut zu wissen: Zwar liegt die letzte Playoff-Begegnung zwischen diesen beiden Teams schon 6 Jahre zurück. In der letzten Saison trafen sich Freiburg und Lugano gleichwohl nach der Quali wieder. In den Pre-Playoffs duellierten sich Gottéron (7.) und die Tessiner (10.) um einen Platz in den Playoffs. In der Best-of-3-Serie gewann Lugano das 1. Duell auswärts mit 2:1. Im 2. Duell machten die «Bianconeri» mit einem 2:0 in der Resega den Sack zu.

    Viertelfinal-Serie 2: Wer setzt sich durch?

    1. Freiburg
    2. Lugano


    Lausanne (3.) – Davos (6.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 3:1
    • Letztes Playoff-Duell: Viertelfinal 2017, Davos siegte 4:0
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): Lausanne 6:4 Siege, Davos 8:2 Siege.
    • Gut zu wissen: Von allen Playoff-Viertelfinalisten hat nur Freiburg ein besseres Powerplay als der HCD (22,14 Prozent Erfolgsquote). Doch nun wird das Überzahlspiel der Bündner so richtig getestet werden. Denn Lausanne brillierte in der Regular Season mit einem Wert von 85,99 Prozent mit dem besten Boxplay aller National-League-Equipen. In den 4 Quali-Direktduellen konnte Davos denn auch nur 2 Mal in Überzahl reüssieren.

    Viertelfinal-Serie 3: Wer setzt sich durch?

    1. Lausanne
    2. Davos


    Zug (4.) – Bern (5.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 3:1
    • Letztes Playoff-Duell: Viertelfinal 2021, Zug siegte 4:2.
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): Zug 1:9 Siege, Bern 5:5 Siege.
    • Gut zu wissen: In der Serie gegen den SCB wird Leonardo Genoni eine historische Marke knacken. Der Zürcher wird am Sonntag sein 907. Spiel in der höchsten Liga bestreiten und damit den Goalie-Rekord von Kloten-Legende Reto Pavoni egalisieren – bereits in Spiel 2 winkt der alleinige Rekord. Zwar wollen die Zuger den 3. Titel in den letzten 4 Jahren eintüten, doch die Formkurve spricht im Viertelfinal klar für Bern.

    Viertelfinal-Serie 4: Wer setzt sich durch?

    1. Zug
    2. Bern


    SRF zwei, Sportflash, 13.03.2024, 23:30 Uhr; SRF

    Martin Steinegger nach der Playoff-Qualifikation

    "Ich hoffe nicht, dass wir einen Druckabfall haben werden, sonst gehen wir gegen den ZSC mit 0:4 zu Boden"

    Der EHC Biel schafft als Neunter nach der Regular Season doch noch die Playoff-Qualifikation. Zuerst setzten sich die Seeländer gegen den Genève-Servette HC und danach gegen den HC Ambri-Piotta durch.

    Martin Steinegger, der bis Ende Saison als Interimscoach amten wird, wird nach dem Sieg in Ambri-Piotta im Interview mit MySports gefragt, ob jetzt der Druck abfällt. Er meint: "Die letzten sieben Partien waren jeweils ein Endspiel. Klar, die ersten beiden Spiele der Play-Ins jeweils nicht, aber es hat sich so angefühlt. Ich hoffe nicht, dass wir einen Druckabfall haben werden, sonst gehen wir gegen den ZSC mit 0:4 zu Boden." Weiter sagt Martin Steinegger: "Aber es war schon nicht so, dass wir jetzt alles herausgequetscht haben." Er erwähnt noch, dass er sich jetzt auf die Playoffs freue.

    Zum Spiel meint der Bieler Interimscoach: "Wir hatten wirklich ein super erstes Drittel. Ich denke, wir dürften auch mit einem Tor mehr führen. Im zweiten Drittel haben wir dann während fünf, sechs, sieben, acht Minuten etwas den Faden verloren. Wir wussten, dass es schwierig wird, wenn wir Emotionen zulassen. Uns ist es über weite Strecken gut gelungen, dass wir dort die Luft abstellen konnten. Und am Schluss braucht es immer auch ein wenig Glück, aber ich glaube, dass es heute nicht unverdient war."

    Auf die Frage, was er für eine Serie gegen die ZSC Lions erwartet, meint Steinegger: "Jetzt müssen wir uns sputen, dass wir noch nach Hause kommen und dann werden wir auf dem Nachhauseweg einmal den Plan aufstellen. Aber es ist einfach schön, die Playoffs zu spielen." Grund für den Stress ist, dass der Gotthard ab 23.00 Uhr schliesst. Steinegger lobt zum Schluss auch noch die Atmosphäre in Ambri-Piotta: "Ich habe es aber auch heute genossen, hier sein zu dürfen. Ich auch den Spielern gesagt, dass sie das Spiel geniessen sollen. Es gibt es nicht immer in einer Karriere, dass man in Ambri ein wichtiges Spiel hat. Wo es so laut ist und es so viele Emotionen gibt und das werden wir auch mitnehmen können."

    Biel ist sicher der gefährlichere Gegner, aber wenn du Biel nicht knackst, hast du in den Playoffs nichts verloren. Dann knackst du auch Lausanne, Fribourg oder Davos nicht.

    Spiel Nr.1 wird ein Knackpunkt! Biel hat da nichts zu verlieren und genau dies macht die so gefährlich!

    Spiel 1 war letzte Saison schon der Turboboost den sie benötigt haben.

    Ein Spieler mit Jahrgang 2006 war der Jüngste

    Zu den zehn jüngsten NL-Torschützen dieser Saison zählen gleich acht Schweizer

    Die letzte Play-In-Runde geht heute Abend über die Bühne und schon bald beginnt mit den Playoffs die heisseste Phase der NL-Saion. Wir wollen aber noch einmal auf die Regular Season zurückblicken. Dabei schauen wir auf die jüngsten Spieler, die diese Saison ein Tor erzielten.

    Die beiden besten Teams der Regular Season, Quali-Sieger ZSC sowie der Zweite HC Fribourg-Gottéron, sind zusammen mit Ambri die einzigen Mannschaften, die mit zwei Youngsters in den Top-10 vertreten sind. Positiv ist ausserdem, dass nur zwei Nicht-Schweizer in dieser Liste vertreten sind.


    10. Kevin Etter (HCFG) - 20.05.2003

    Der 20-Jährige ist eine grosse Zukunftshoffnung bei den Drachen und der Center durfte bereits in der letzten Saison reinschnuppern und seine ersten beiden NL-Partien absolvieren. Auch in dieser Spielzeit kam Etter dreimal zum Einsatz und wusste mit einer beachtlichen Quote von einem Tor und einem Assistdurchaus zu gefallen. Ganz allgemein ist seine NL-Ausbeute mit insgesamt zwei Toren und einem Assist aus nur fünf Spielen sehenswert. Seine beiden Scorerpunkte in dieser Saison gelangen ihm ausgerechnet im Zähringer Derby gegen den SC Bern. Der Schweizer spielte vornehmlich auf Leihbasis in der Swiss League für den HC Thurgau (47 Spiele und sechs Scorerpunkte).

    9. Nicolas Baechler (ZSC) - 23.08.2003

    Der 20-Jährige durfte in seiner zweiten Saison in Folge für die ZSC Lions NL-Partien bestreiten. In der letzten Spielzeit kam der Offensivspieler nebst neun Spielen in der Regular Season auch siebenmal in den Playoffs (ein Treffer) zum Einsatz. In dieser Spielzeit durfte er sogar 27 Partien für die Zürcher bestreiten und mit je drei Toren und Assists wusste er seine Duftmarken zu setzen. Sein erster Saisontreffer gelang ihm im Spiel gegen den EHC Biel. Gut möglich, dass Headcoach Marc Crawford dem talentierten Schweizer in den Playoffs den ein oder anderen Einsatz ermöglichen wird.

    8. Mischa Ramel (EHCK) - 02.09.2003

    Der EHC Kloten hat eine enttäuschende Regular Season gespielt, wobei Mischa Ramel sicherlich einer der wenigen Lichtblicke gewesen ist. Schliesslich steuerte der Center starke sieben Tore und vier Assists aus 25 NL-Partien bei. Aufgrund von Verletzungssorgen kam er seit Anfang Januar nicht mehr zum Einsatz. Bereits in der letzten Saison hinterliess der Schweizer Youngster seine Spuren, als er in elf NL-Partien einen Treffer und drei Assists einheimsen konnte. Gleich zu Saisonbeginn gelang dem 20-Jährigen beim 6:3-Sieg gegen Zug ein Doppelpack.

    7. Maximilian Streule (HCFG) - 28.10.2003

    Der zweite Fribourger in dieser Liste ist Maximilian Streule. Der 20-Jährige ist noch etwas mehr als fünf Monate jünger als sein Teamkollege Kevin Etter. Der Verteidiger kehrte auf diese Saison hin aus Nordamerika zurück und bei den Drachen wusste er mit überzeugenden Leistungen zu gefallen. So gelangen ihm in 46 Spielen drei Tore und zwei Assists. Dadurch verdiente er sich auch eine Vertragsverlängerung bis 2027. Am 17. Februar gelang ihm im Spiel gegen die SCL Tigers sein erster NL-Treffer seiner noch jungen Karriere.

    6. Simone Terraneo (HCAP) - 30.06.2004

    Insgesamt vier Spieler mit Jahrgang 2004 finden sich in diesem Artikel wieder und einer davon ist HCAP-Zukunftshoffnung Simone Terraneo. Der 19-Jährige spielte seine erste komplette Saison für die Profis der Leventiner, nachdem er in der letzten Spielzeit in drei Partien reinschnuppern durfte. In der Regular Season gelangen dem Schweizer Youngster seine ersten Scorerpunkte, konnte er doch nebst seinem ersten NL-Treffer auch vier Assists (aus 38 Partien) liefern. Sein Tordebüt glückte ihm sogleich zu Saisonbeginn im Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

    5. Vinzenz Rohrer (ZSC) - 09.09.2004

    Nach zwei Jahren in Nordamerika kehrte der junge Österreicher auf diese Saison hin zu den ZSC Lions zurück, wo er sich auf Anhieb in der Profimannschaft etablieren konnte. Der 19-Jährige zeigte definitiv auf, wieso er als grosses Talent gilt. So gelangen dem Offensivspieler beachtliche 19 Scorerpunkte (sieben Tore und zwölf Assists) aus 49 Partien. Sein erstes NL-Tor schoss er gleich zu Saisonbeginn gegen den HC Ajoie. Headcoach Marc Crawford wird mit Sicherheit auch in den Playoffs auf die Dienste des Youngsters setzen.

    4. Tommaso De Luca (HCAP) - 29.12.2004

    Der vielversprechende Italiener ist rund ein halbes Jahr jünger als sein Teamkollege Simone Terraneo. In dieser Saison schaffte der Offensivspieler den grossen Durchbruch beim HC Ambri-Piotta, nahm er doch im Kader von Headcoach Luca Cereda einen festen Platz ein. In 41 Regular-Season-Partien gelangen dem 19-Jährigen starke elf Tore und neun Assists und aus Schweizer Sicht ist es bitter, dass es Verzögerungen mit seinem Schweizer Pass gab und er sich deswegen für Italien entschieden hat. Seine NL-Torpremiere gelang ihm gegen den EV Zug.

    3. Thierry Schild (SCB) - 30.12.2004

    Nur gerade einen Tag jünger als Tommaso De Luca ist Thierry Schild, welcher dadurch den Sprung aufs Podest geschafft hat. Der 19-Jährige ist eines der grössten Talente bei den Bären und in dieser Saison gehört der Stürmer fest zum Profikader der Berner dazu. So durfte er in der Regular Season 43 Spiele bestreiten und mit fünf Toren und vier Assists konnte er das Vertrauen auch definitiv zurückzahlen. Sein erster Treffer in der höchsten Schweizer Spielklasse gelang ihm am 22. Oktober gegen Lausanne HC.

    2. Rico Gredig (HCD) - 01.02.2005

    Auch ein Spieler mit Jahrgang 2005 durfte sich in dieser Saison als NL-Torschütze feiern lassen. Es handelt sich hierbei um HCD-Eigengewächs Rico Gredig. Der 19-Jährige durfte in dieser Spielzeit seine ersten Spiele auf höchster Spielklasse bestreiten, schliesslich durfte er 28 NL-Spiele bestreiten. Dabei gelangen dem jungen Offensivspieler je zwei Tore und Assists. Nur drei Tage nach seinem 19. Geburtstag beschenkte er sich im Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers gleich selber mit seinem ersten NL-Tor.

    1. Leon Muggli (EVZ) - 09.07.2006

    Der mit Abstand jüngste Torschütze in dieser NL-Saison ist das derzeit grösste Schweizer Verteidigertalent. Leon Muggli gilt als Top-Prospect für die NHL und beim EV Zug zeigt er in dieser Spielzeit, warum er so hoch eingestuft wird. Der erst 17-Jährige mit Jahrgang 2006 kam in 42 NL-Partien zum Einsatz und mit insgesamt zwölf Scorerpunkten (drei Tore und neun Assists) hat der Defensivspieler auch bewiesen, dass er über offensive Fähigkeiten besitzt. Im Spiel gegen Meister Genève-Servette HC erzielte er am 4. November seine Torpremiere in der höchsten Schweizer Spielklasse.

    Weitere Spieler mit Jahrgang 2003, die dich als NL-Torschützen feiern lassen konnten:

    • Robin Louis (HCA) - 13.01.2003
    • Attilio Biasca (EVZ) - 18.03.2003
    • Leandro Hausheer (HCL) - 20.03.2003
    • Roberts Cjunskis (HCL) - 13.04.2003
    • Lilian Garessus (HCA) - 23.04.2003

    Rempe suspended 4 games for actions in Rangers game | NHL.com

    Zu Recht! Ich bin auch ein verfechter des harten Eishockeys. Da gehören Checks - und ja, auch mal einem körperlich
    "mitteilen" was Sache ist - dazu, keine Frage. Aber diese Scheiss-Checks gegen den Kopf, vorsätzlich .... come on.

    Klar, Rempe setzt bewusst diese "Duftmarken". Er wird wohl darauf setzen, dass ihn seine körperlichen Vorzüge (Skills
    möchte ich diese nicht nenne) für ein paar Jahre in der NHL halten. Aber ob der eingeschlagene Weg der Richtige ist?
    I doubt it. Auch wenn es im Garden bereits "Rempe-Chants" gibt und die Trikots mit seinem Namen/Nr. weg gehen
    wie heisse Semmeln.

    Wenn er jedoch SO weiter...... spielt..... (spielen?), dann gibt's ganz sicher keine Karriere à la Chara. Fakt.

    Alles korrekt, aber er sucht sich auch meistens unterlegene “Opfer“ aus oder solche die nicht bekannt sind dafür harte Goons zu sein. Was ich gesehen habe zumindest.
    Er weiss auch nicht, was er sich da antut, er wird nun der gejagte sein.

    Nicht dass er nicht prügeln kann, aber es nimmt mich schon wunder wenn ihn dann die Schwergewichte Spieltag um Spieltag herausfordern!
    Diese Jungs müssen 5-10x pro Saison ihren Mann stehen, Rempe 30-50x.

    Tie Domi und Konsorte standen das durch, aber niemals in dieser Frequenz!

    Das eine ist ein 1 vs 1 Fight, das andere hinterfotzige Ellbogen-Knockouts wie gegen Siegenthaler.

    4 Spielsperren, naja. Keine Ahnung was für ein Wiederholungstäter er ist, von dem her könnte das vom aktuell schon (noch) passen.

    Schade, hätte ihn wirklich sehr gerne im ZSC Dress gesehen, aber dann soll er sich halt bis 2027 in Fribourg die Sporen abverdienen und danach nach Hause kommen. Das wäre mal einer der die fehlende Härte gehabt hätte…

    Maximilian Streule bis 2027 beim HCFG

    Eine zweijährige Vertragsverlängerung als Vertrauensbeweis vor den Playoffs
    Der HC Fribourg-Gottéron steht mitten in den Vorbereitungen auf die Playoffs, als Qualifikationszweiter sind die Saanestädter sicherlich einer der ganz heissen Titelanwärtern. Beim HCFG wird gleichzeitig auch an der Zukunft gearbeitet.

    Der HC Fribourg-Gottéron hat den Dienstag genutzt, um eine Vertragsverlängerung offiziell zu machen.Der 20-jährige Verteidiger Maximilian Streule stiess im letzten Sommer aus Nordamerika zu Fribourg-Gottéron. Dem einstigen ZSC-Junior ist es in 46 Einsätzen gelungen, alle Verantwortlichen zu überzeugen, weshalb sein ursprünglich bis 2025 datierter Vertrag vorzeitig verlängert wird. Bis 2027 ist Streule fortan an den HC Fribourg-Gottéron gebunden, es besteht gar eine Option für eine weitere Saison.Der Abwehrspieler gab anlässlich der Verlängerung an, das Vertrauen in seine Person zu schätzen. Streule wolle beim sehr ambitionierten Verein weiter lernen.

    Zitat

    "Wir freuen uns sehr über die Verlängerung des Vertrages von Maximilian. Nach einer Eingewöhnungszeit hat er sich stark verbessert und ist zu einem wichtigen Bestandteil unserer Abwehr geworden. Sein Körpereinsatz und seine Entschlossenheit sind zwei wesentliche Pluspunkte für unsere Defensive. Wir sind davon überzeugt, dass er noch viel Spielraum für Fortschritte hat."

    Gerd Zenhäusern, Sportdirektor des HC Fribourg-Gottéron, 12. März 2024

    Die Heimspiele gehen in Basel, Lausanne und Kloten.

    In der Vorbereitung auf die WM bestreitet die Nati neun Spiele

    Wenn die National League vor dem Playoff-Start steht, dann ist die Schweizer Nationalmannschaft meist nicht weit. Die ersten Aufgebote folgen bereits während die entscheidende Phase der National League noch läuft.

    Am 10. Mai wird die Weltmeisterschaft in Tschechien beginnen. Patrick Fischer und sein Team werden bis zu diesem Zeitpunkt sechs Testspiele und drei Partien im Rahmen der Euro Hockey Tour bestreiten, wie Swiss Ice Hockey in einer Mitteilung bekannt gibt.

    In der ersten sowie der dritten und vierten Woche trainieren die Schweizer in Kloten, die zweite Vorbereitungswoche wird in Basel bestritten. Für die Spieldaten folgt eine Auflistung.

    • Donnerstag, 11. April 2024, 16:30 Uhr, Humenne (Slowakei): Slowakei – Schweiz
    • Freitag, 12. April 2024, 16:30 Uhr, Humenne (Slowakei): Slowakei – Schweiz
    • Freitag, 19. April 2024, 19:45 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich
    • Samstag, 20. April 2024, 17:30 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich
    • Freitag, 26. April 2024, 19:45 Uhr, Lausanne: Schweiz – Lettland
    • Samstag, 27. April 2024, 17:30 Uhr, Kloten: Schweiz - Lettland
    • EHT: Donnerstagg 2. Mail 2024, 19:45 Uhr, Kloten: Schweiz - Schweden
    • EHT: Samstag, 4. Mai 2024: Schweiz- Finnland
    • EHT: Sonntag, 5. Mai 2024: Schweiz - Tschechien


    Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2024 von Freitag,10. Mai bis Sonntag, 26. Mai

    Ueee Manu du Regelnerd :suff:

    Top zusammengefasst, wie immer.
    Aber du vergisst in deiner Überlegung, dass die Spieler auch Fouls begehen die sie unabsichtlich machen (zBsp. Stock in die Fresse des Gegners… Jeder ist für seinen Stock bla bla bla) und deshalb auch richtigerweise bestraft werden.

    Ist mit dieser Tor verschieben Mist-Regel etwa genau gleich.

    Quasi: "Unwissenheit/Dummheit/Unglück schützt vor Strafe nicht."

    Und zweitens; Ich hab mir gestern kurz DEL Playoffs gegeben. Ice Tigers vs. Mannheim. Alter Verwalter… Das Eis ist praktisch komplett mit Werbung zugemüllt, Powerbreaks mit Live Interviews direkt vom Eis usw. Wie vom Lustig-Gaudi-Cup zu Davos über Weihnachten Neujahr. Horror was Mangenta aus dem DEL Produkt macht.
    Das Niveau ist genau gleich gut wie bei uns nur das ganze Drumherum :spinneli:

    Alles noch okey in der heiligen HockeySchweiz, auch wenn das eine oder andere nicht sein müsste oder Verbesserungswürdig wäre/ist.