Beiträge von Sbornaja

    EV Zug 3:7 ZSC Lions

    Die Löwen stürmen aus dem Käfig und holen den Regular Season-Titel

    Der Spielbericht

    EV Zug vs. ZSC Lions in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Dank einer Tempoverschärfung mit aggressivem Hohem Pressing zu Beginn des 3. Drittels gewinnen die ZSC Lions in Zug klar und fügen dem EVZ damit die achte Niederlage in Folge zu. Die Zürcher erzielen zum dritten Mal in dieser Saison sieben Tore. Das erste Mal war die allererste Partie gegen Ajoie gewesen. Damit ist dem Team von Coach Marc Crawford zwei Runden vor Ende der Regular Season der 1. Platz nicht mehr zu nehmen - und dies mit einem Klubrekord von 107 Punkten in 50 National League-Partien. Für die Champions Hockey League 24/25 hatten sich die Zürcher bereits vor dieser Partie vorzeitig qualifiziert. Trotz hoher Niederlage gibt es aber auch für den EV Zug eine Erfolgsmeldung. Dank der bis Ende Januar stark gespielten Saison ist man trotzdem bereits zwei Runden vor Schluss definitiv in den Playoffs dabei!

    Im 1. Drittel hatte das Heimteam aus Zug noch leichte Vorteile gehabt und hätte vielleicht ein Tor erzielen können. Aber auch der EVZ konnte sich nicht die ganz grossen Torchancen herausarbeiten. Bei den ZSC Lions war diesbezüglich noch weniger los. Am torgefährlichsten waren die Gäste in den ersten 20 Minuten eigentlich in ihrem einzigen Boxplay, als Grant ein Pässchen zu viel zurück auf Fröden legte. ZSC-Keeper Hrubec bekam auf jeden Fall von Anfang an Arbeit und wirkte stabil.

    Nach dem torlosen 1. Drittel gab es im zweiten Durchgang bessere Torchancen vor allem auf Seiten der ZSC Lions. Die Zürcher gingen drei Mal in Führung - die ersten zwei Mal konnte Zug noch im gleichen Drittel ausgleichen. Das Spiel lebte aber auch etwas von Fehlern. Das Verhalten der Verteidiger an der Scheibe vor dem eigenen Tor war auf beiden Seiten noch nicht Playoff-würdig. Die 3:2-Führung für die Gäste erzielte ihr gefährlichster Spieler Jesper Fröden. Ein Kukan-Tor wurde nach Coaches Challenge und längerem Videostudium letztendlich aberkannt. Auf Zuger Seite erzielte Andreas Eder sein erstes Tor im EVZ-Dress.

    Zum Start des 3. Drittels wurde der EVZ dann regelrecht überrumpelt. Innerhalb 45 Sekunden gewann der ZSC zwei Mal den Puck in der Nähe des gegnerischen Tores und traf durch Grant und Riedi. Nationaltorhüter Genoni ''überlebte'' diesen schnellen Doppelschlag nicht und musste Luca Hollenstein Platz machen. Der ZSC machte mit seinem schnellen Spiel noch während der ganzen ersten Hälfte des 3. Drittels mächtig Druck. Im zweiten Teil des Schlussdrittels nahmen die Zürcher das Tempo dann wieder raus und es blieb beim 3:7.

    2935.png     3:7     

    Der Gewinner

    Jesper Fröden (ZSC Lions) - Man könnte verschiedene ZSC-Stürmer wie Grant, Malgin oder Andrighetto nennen. Jesper Fröden sticht mit seiner Professionalität, seinem Fokus und seiner Schnelligkeit im Kopf und in den Beinen noch ein klein bisschen heraus.

    Der Loser

    Arno Nussbaumer (EV Zug) - War nach zwölf Sekunden des 2. Drittels der erste Zuger, der auf die Strafbank musste. Eine Sekunde nach Ablauf seiner Strafe eröffnete Derek Grant das Skore für den Gegner. Auch in den ersten Sekunden des 3. Drittels schien Nussbaumer nicht wach genug und verlor den Puck gegen Fröden und Hollenstein - daraus resultierte das schnelle 2:4, das Game Winning Goal durch Derek Grant.

    Szene des Spiels

    Nach 45 Sekunden im 3. Drittel: Leonardo Genoni ausgewechselt - Damit ist der Abend für Nationaltorhtüer Leonardo Genoni bereits gelaufen. Er wird durch Luca Hollenstein ersetzt.

    Die Tore

    23. Min, Tooor für ZSC Lions, 0:1 durch D.Grant. Die ZSC Lions gehen wenn man das 1. Drittel betrachtet etwas entgegen dem Spielverlauf in Führung. Ihr erstes Powerplay ist zwingender als dasjenige des EVZ. Das Tor durch Derek GRANT auf Zuspiel von Sven Andrighetto fällt aber eine Sekunde nach Ablauf des Powerplays. Grant erhält die Scheibe mit dem Rücken zum Tor am rechten Pfosten und dreht sich dann am Puck äusserst schnell und geschickt. Grant traf übrigens in Ajoie zuletzt ebenfalls schon mal in der gleichen Minute zum 1:o im Powerplay.

    26. Min, Tooor für EV Zug, 1:1 durch L.Bengtsson. Der EVZ gleicht aus! Verteidiger Lukas BENGTSSON läuft an der Blauen Linie quer und verzögert die Schussabgabe, bis er den richtigen Winkel gefunden hat. Dann trifft er aus der Distanz präzise. Auch in diesem Fall der Ausgleich des Heimteams fast in der gleichen Minute wie bei Ajoie - ZSC.

    31. Min, Tooor für ZSC Lions, 1:2 durch S.Andrighetto. Die ZSC Lions gehen wieder in Front! Bei einem Konter zieht Balcers zwei Zuger Verteidiger auf sich und bedient dann im richtigen Moment den mitgelaufenen Sven ANDRIGHETTO, der den Puck fast nur noch ins halbleere Tor schieben muss.

    33. Min, Tooor für EV Zug, 2:2 durch A.Eder. Der EV Zug erneut mit der Reaktion: Andreas Eder kommt nach schöner Vorarbeit Sven Sentelers über links zu seinem ersten Tor für den EVZ! Die Scoreline (und beinahe genau auch die Minuten) folgen weiterhin dem Spiel der ZSC Lions in Ajoie.

    37. Min, Tooor für ZSC Lions, 2:3 durch J.Frödén. Die ZSC Lions holen den 3:2-Führungstreffer nach. EVZ-Torschütze Bengtsson holt sich die Scheibe vor dem eigenen Gehäuse runter und dabei spritzt Jesper FRÖDEN dazwischen und profitiert.

    41. Min, Tooor für ZSC Lions, 2:4 durch D.Grant. Nach einer halben MInute erhöhen die ZSC Lions. Hollenstein und Fröden erobern im Hohen Pressing die Scheibe hinter dem gegnerischen Tor von Nussbaumer. Fröden bedient Derek GRANT vor dem Tor und dieser trifft.

    41. Min, Tooor für ZSC Lions, 2:5 durch W.Riedi. Gleich nochmal ein erfolgreiches Pressing des ZSC - über Andrighetto und Malgin kommt die Scheibe zu RIEDI, der rund 15 Sekunden nach dem vierten Tor das fünfte erzielt!

    44. Min, Tooor für ZSC Lions, 2:6 durch J.Frödén. Die ZSC LIons erhöhen auf 6:2. FRÖDEN trifft nach Zuspiel Grants.

    49. Min, Tooor für ZSC Lions, 2:7 durch M.Lehtonen. Es geht weiter mit der Zürcher Offensive. Die Gäste spielen schnell, wirbeln - und auch Lehtonen erzielt, bedient von Hollenstein, sein Tor.

    49. Min, Tooor für EV Zug, 3:7 durch A.Biasca. In der gleichen Minute trifft dann auch Zug wieder einmal. Bei Biascas Schuss sieht Torhüter Hrubec nicht so gut aus, da der Puck via seinem rechten Schlittschuh ins Tor driftet.

    Ich knalls mal hier rein, da das Thema nie vergesse werden sollte.
    Aber nicht viel neues… https://www.pro-fans.ch/de

    Klare Forderungen via "Pro Fans"

    Die Hockey-Fans kämpfen für ihre Kultur, wollen dafür mitgestalten statt anprangern

    Die aktiven Fanszenen aus dem Schweizer Eishockey setzen sich zur Wehr. Einige Entwicklungen in ihrem Herzenssport sind ihnen ein Dorn im Auge. Mit der neuen Bewegung "Pro Fans" stellen sie klare Forderungen.

    Beim Begriff "protestierende Fans" haben wohl derzeit alle das Bild von fliegenden Tennisbällen und Schoggitaler aus der deutschen Fussball-Bundesliga vor Augen. Der Protest der Schweizer Eishockey-Fans nimmt bislang einen anderen Weg. Online wurde die Webseite "Pro Fans" aufgeschaltet, die zum einen über die Sachlage aufklärt und zum anderen ganz klare Forderungen enthält.Die Entwicklung des Schweizer Eishockeys bereitet den aktiven Fanszenen Sorge. Man wolle sie "leise statt laut, grau anstatt bunt und angepasst anstatt kreativ", ist einleitend auf der Website zu lesen.

    Um die Kultur im Schweizer Eishockey zu erhalten, wollen die Fans nach eigenen Angaben aber nicht anprangern, sondern aktiv mitgestalten. Die gestellten Forderungen reichen vom Erhalt der Stehplätze für Gästefans bis zu einer einheitlichen Regelung für das Mitbringen von Fanmaterialien. Insgesamt sind sieben Punkte zusammengekommen,einer von ihnen fordert bezahlbare Tickets für alle. Sprich, es soll kein Stehplatzticket in der Qualifikation mehr als 25 Schweizer Franken kosten und für Kinder, Lehrlinge, Studenten und IV-Bezüger soll ein günstigeres Angebot vorliegen.

    Auch juristische Themen, wie das aufgegleiste Kaskadenmodell, Stadionverbote oder ID-Kontrollen werden aufgegriffen. Dabei zeigen sich die Fans innovativ. Eine neue Ombudsstelle für zu Unrecht bestrafte Personen soll eingerichtet werden, da heute kaum Möglichkeiten bestehen, mit zeitnahem Erfolg gegen solche Strafen vorzugehen.

    Die Übersicht über alle gestellten Foderungen findet ihr unter diesem Link.

    Rating der Schlüsselspieler in der National League

    Einige werden langsam alt, andere Keyplayer wussten zu überzeugen

    Die Regular Season der National League neigt sich dem Ende zu. Damit wird es Zeit, erste Bilanzen zu ziehen, die verschiedenen Leistungen zu würdigen, oder eben zu bemängeln. Wir werfen dabei einen besonderen Blick auf die Schlüsselspieler.

    Diese Schlüsselspieler haben wir vor der Saison aufgelistet (siehe Beitrag oben), behauptet, dass ihre Teams immer auf sie zählen können. Doch wie sieht es nach dem Grossteil der Regular Season aus? Konnten sie die hohen Erwartungen erfüllen?

    Wir haben uns mal mit Noten für die Spielzeit, gemessen an den Erwartungen, versucht. Hier könnt ihr auch die Bewertungen bei unserem Zwischenfazit Anfangs November sehen und den Vergleich zu damals ziehen.

    HC Ajoie: Philip-Michaël Devos (3)

    Der letztjährige Topscorer der Ajoulots kommt in dieser Saison nicht annähernd an die Werte letzter Saison. Auf der Brust wurde auf diese Saison hin das A durch das C ersetzt, so wirklich wie ein Captain spielt der Kanadier seit seiner Beförderung allerdings nicht. Teilweise war er der überzählige Import, mit nur elf Punkten aus 33 Spielen hinkt er den Erwartungen hinterher. Auch seine durchschnittliche Eiszeit sank von fast 17 Minuten auf 15:30 Minuten pro Spiel.


    HC Ambri-Piotta: Dominic Zwerger (5)

    Der Österreicher mit Schweizer Lizenz hielt in dieser Saison so ziemlich dies, was wir euch versprochen haben. Auf ihn kann Ambri zählen, wenn es ihn braucht.Er ist nicht der absolute Topscorer, übernimmt aber bei den Leventinern immer mehr Verantwortung und wäre ohne Ausfälle wohl ca. gleich unterwegs wie in den letzten beiden Saisons, als er 28, bzw. 26 Punkte sammelte. Diese Saison steht er nach 35 Spielen bei 20 Punkten, womit er gerade so im Soll ist.

    SC Bern: Tristan Scherwey (5)

    Ihn sieht man seit Jahren als Identifikationsfigur, obwohl er aus Wünnewil-Flamatt, und damit aus dem eigentlich geächteten Nachbarkanton kommt. Er wechselte allerdings bereits 2007 von der Nachwuchsabteilung von Fribourg-Gottéron nach Bern und ging nie mehr weg. Seit der Saison 2013/14 erzielte er, mit Ausnahme einer Saison, in jeder Saison zwischen 20 und 28 Punkte. In diesem Bereich liegt er auch dieses Jahr wieder, drei Spiele vor Schluss der Regular Season steht er bei 22 Punkten.

    Das schelmische Schwerwey-Lächeln war auch diese Saison vermehrt zu sehen.

    EHC Biel-Bienne: Gaëtan Haas (5.5)

    2021 kehrte Haas endgültig von seinem NHL-Abenteuer zurück, wechselte jedoch nicht zu seinem alten Verein in der Bundesstadt, sondern zum Kantonsrivalen aus Biel. Er war auf Anhieb Captain der Mannschaft und blieb dies auch. Hatte er in seiner ersten Bieler Saison noch ein wenig Mühe, konnte er letzte Saison mit 33 Punkten aus 46 Spielen zeigen, was er drauf hat. In dieser Saison ist er auf bestem Weg diesen Wert wieder zu erreichen, steht drei Spiele vor Quali-Schluss bei 31 Punkten.

    HC Davos: Andres Ambühl (4)

    Der ewige Büehli führt die Bündner auch diese Saison wieder als Captain aufs Eis, ist damit weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Seine 40 Lebensjahre merkt man ihm allerdings langsam an, sein Punkte-Wert liegt zurzeit zehn Punkte unter dem Wert von letzter Saison, bei vier ausbleibenden Spielen schwer vorstellbar, dass er sein Punkte-Konto noch von 19 auf 29 aufstockt. Aber auch mit einem tieferen Wert an Scorerpunkten hat Ambühl einen grossen Einfluss.

    Genève-Servette HC: Tanner Richard (4)

    Tanner Richard hatte bisher keine einfache Saison, fiel gleich für mehrere Spiele verletzt aus und muss nach dem Sieg der CHL erneut pausieren. Hat er in den vergangenen Saisons jeweils fast in zwei von drei Spielen gepunktet, reicht es ihm diese Saison nicht einmal in jedem zweiten Spiel zu einem Punkt. Aufgrund der Verletzungen ist es allerdings nicht fair zu sagen, Richard hätte enttäuscht in dieser Saison, denn bei 100% war er wohl eher selten. Immerhin läuft es bei ihm privat voll nach Plan (siehe Beitrag unten).

    HC Fribourg-Gottéron: Julien Sprunger (4.5)

    Was war dies für ein Moment für den Fribourger. Nie für einen anderen Verein gespielt, erreichte er als erst 15. Spieler erreichte er im Oktober die magische 1000-Spiele-Marke. Rund zwei Monate später wurde sein Vertrag ein weiteres Mal verlängert, was einer anderen Gottéron-Legende, Andrei Bykov, zum Verhängnis wurde. Leistungstechnisch kann er mit seinen 38 Jahren nicht mehr an seine Glanzzeiten anknüpfen, hat als Identifikationsfigur und Captain natürlich aber immer noch grossen Einfluss auf das Spiel der Drachen.

    EHC Kloten: Juha Metsola (4)

    Der Finne im Tor der Flughafenstädter ist weiterhin die klare Nummer 1 beim EHCK. Dies wird er allerdings nicht mehr lange sein, denn der 35-Jährige hat sich bereits vor der Saison entschieden, die Schweiz zu verlassen (Gründe im Beitrag unten). Metsola hat bisher in dieser Saison 37 Spiele absolviert, mit einer Fangquote von 90.3% liegt er aber unter dem Wert von letzter Saison (91.2%) und konnte die Playouts auch nicht verhindern.

    SCL Tigers: Harri Pesonen (3.5)

    Der Tigers-Captain liegt zurzeit weit unter den Werten der vergangenen beiden Saisons. Punktete er in der Saison 2021/22 noch 44-mal und kratzte auch letzte Saison mit 39 Punkten an der 40-Punkte-Marke, konnte er in dieser Saison in 47 Spielen erst 23-fach reüssieren. Wie Ambühl und Sprunger ist auch Pesonen langsam in einem Alter, wo seine Bedeutung nicht mehr nur an den Punkten gemessen werden kann.

    Lausanne HC: Antti Suomela (5)

    Vor der Saison haben wir gewarnt, dass in der vergangenen Saison einige namhafte Neuzugänge nicht wie gewünscht performen konnten und forderten von Antti Suomela eine Top-Saison. Zwar kommt er nicht mehr an die Top-Werte seiner letzten Saison in Schweden ran (66 Punkte in 51 Spielen), trotzdem darf man beim Finnen sagen, er ist in der Romandie angekommen. Mit bisher 40 Punkten (12 Tore, 28 Assists) hat er ziemlich überzeugend eingeschlagen.

    HC Lugano: Markus Granlund (4,5)

    Wir kommen zu einem Spieler, dessen Saison noch weniger bewertet werden kann, als bei Tanner Richard. Sein letztes Spiel hat der Finne am 8. Dezember absolviert, fällt seither aufgrund eines Risses des medialen Seitenbandes im linken Knie aus. Schade für ihn und die Lugenesi, denn in seinen 20 Spielen hat Granlund mit 16 Punkten so abgeliefert, wie man es von ihm erwartet hat. Mit seinen 16 Punkten aus 20 Spielen blieb er nur knapp unter dem Schnitt, welchen er letzte Saison erreichte (45 Punkte in 47 Spielen).

    SC Rapperswil-Jona Lakers: Roman Cervenka (4.5)

    "Zweimal Liga-Topscorer in Folge! Benötigt es mehr Argumente? Wir finden nicht.", schrieben wir vor der Saison zum prognostizierten Schlüsselspieler der Saison. Auch in der Liga-Prognose legten wir uns auf den Tschechen als erneuten Liga-Topscorer fest. Zwar ist er mit seinen 34 Scorerpunkte erneut Topscorer an der Perle am Obersee, zum Liga-Topscorer wird es ihm allerdings nicht reichen. Denn mit 24 Punkten Rückstand auf den momentanen Topscorer Marcus Sörensen ist es absolut unrealistisch, dass er sich die Krone noch holen wird.

    ZSC Lions: Denis Malgin (5.5)

    Der 27-Jährige beendete letzten Sommer sein zweites NHL-Abenteuer und schloss sich den Zürchern an. In ihn wurden hohe Erwartungen gesteckt, welche er bisher voll und ganz erfüllt. Er übernimmt Verantwortung und führte den Zett mit 43 Punkten zum (fast sicher feststehenden) Qualifikationssieg.Natürlich könnte man ein wenig meckern, dass er nicht mehr über einen Punkt pro Spiel machte wie in der Saison 2021/22, doch bei 43 Punkten wäre dies Jammern auf sehr hohem Niveau.

    EV Zug: Jan Kovar (4)

    Der Tscheche ist in Zug weiterhin Captain, nimmt in der Garderobe noch immer eine wichtige Rolle ein. Auf dem Eis jedoch, hat seine Bedeutung ein wenig eingebüsst. Es ist nicht so, als wären 27 Punkte aus 44 Spielen ein schlechter Wert. Allerdings sind diese im Vergleich zu vergangenen Spielzeiten doch eher enttäuschend, Kovar hatte seit seiner Ankunft am Zugersee nie weniger als 43 Punkte pro Saison.

    Einige werden langsam alt, andere Keyplayer wussten zu überzeugen
    Rating der Schlüsselspieler in der National League
    sport.ch

    Für ihn gab es eine brenzlige Situation

    Die Roadtrip-Geschichten des Christoph Bertschy

    Der HC Fribourg-Gottéron wird heute, Donnerstag, und am Samstag zwei Auswärtspartien im Tessin bestreiten. Dazwischen fahren sie nicht nach Hause, sondern bleiben gleich in der Sonnenstube der Schweiz. Einer, der so längere Reisen kennt, ist Christoph Bertschy.

    Er spielte in Nordamerika, kam vor allem in der AHL zum Spielen. In der Liga also, wo nicht alles Glanz und Glamour ist, sondern eher pragmatischt gedacht wird, wie der Freiburger gegenüber Frappzugab: "Die Hotels waren ganz okay. In der AHL nehmen die Teams aber immer die billigsten Flüge." Es sei "etwas weniger cool" gewesen, wenn man nach dem Spiel bis um drei Uhr nicht schlafen konnte und zwei Stunden später bereits der Flug ging.

    Trotzdem sind diese Reisen auch ein Grund, wieso er positiv auf seine nicht ganz so erfolgreiche Nordamerika-Zeit zurückblickt: "Obwohl ich mich in der NHL nicht durchsetzen konnte, schaue ich positiv auf die Zeit und die Erfahrungen zurück. Und da gehören Roadtrips definitiv auch dazu."

    Auf einer der vielen Reisen kam es allerdings zu einem Zwischenfall, der ihm einen kleinen Schrecken eingejagt haben dürfte: "In San Diego ging ich einmal mit einem Paddel Board aufs Meer. Die Strömung zog mich dann ziemlich weit hinaus. Zunächst kam ich überhaupt nicht vorwärts und zwei Coast Guards besprachen sich schon und zeigten auf mich. Ich gab nochmals Vollgas und es klappte doch, aber ich kam schon etwas ins Schwitzen."

    Bertschy freut sich auf die Reise ins Tessin, denkt, dass es gut zusammenpasst, vor den Playoffs an der Teamchemie zu arbeiten und etwas zusammen zu unternehmen. Bei schönem Wetter werde man sicher Zeit am See verbringen. Hoffentlich dann nicht auf dem See und ohne Strömung

    Eigentlich eine crazy Geschichte, dass Lugano die so hängen lässt. Am Schluss sind sie trotzdem noch unter Lugano Ladies unterwegs auch wenn sie nicht mer im Verein Lugano integriert sind.


    Crowdfunding wurde gestartet

    In Lugano wird das Geld knapp

    Die Lugano Ladies sammeln Geld, um bis zum Saisonende den Spielbetrieb aufrechterhalten zu können. Es fehlen rund 15'000 Schweizer Franken
    Die Lugano Ladies haben vor der aktuellen Saison eigentlich bereits ihren Rückzug angekündigt. Dank diverser neuer Sponsoren konnte die laufende Spielzeit dennoch gestartet werden. Nun braucht der Verein abermals Geld. Um das Saisonende zu erreichen, benötigt der Verein 15'000 Franken. Davon werden 9'000 Franken für die Reisekosten gebraucht. Dieses Geld will der Verein mittels Crowdfunding einnehmen. Lugano hat sich nicht für die Playoffs qualifiziert. Muss aber noch an der Platzierungsrunde teilnehmen. Da warten Fribourg, Davos und Langenthal als Gegnerinnen. Die Lugano Ladies sind seit der Saison 2018/2019 nicht mehr dem Verein Hockey Club Lugano und der Hockey Club Lugano AG unterstellt

    Wieder einmal Inspektor Zufall, aber Sport.ch mit einem Bericht über den ZSC und den möglichen Punkterekord. Manchmal muss man den hier mitlesenden Journalisten einfach einen Schubser geben :mrgreen:.


    Was man aber vergisst, es waren 13/14 nur 50 Qualispiele, um diesen zu brechen müsste gegen Zug ein 3er nach 60‘ her… Ist aber nur ein Detail.


    Die Lions marschieren durch die Liga
    Der Klubrekord in absoluter Reichweite


    Die ZSC Lions führen die Tabelle souverän an. Drei Partien vor Abschluss der Regular Season liegt für die Zürcher sogar noch ein Klubrekord in Reichweite. Dafür reicht sogar bereits ein Sieg.

    In der Meistersaison 2013/2014 sammelten die Zürcher am bislang meisten Punkte in der Regular Season ein. Damals sicherten sich die Lions 106 Zähler. In der laufenden Spielzeit steht der ZSC bereits bei 104 Punkten. Damit braucht der souveräne Leader nur noch einen Sieg nach 60 Minuten, um den Rekord zu brechen. Dafür haben die ZSC Lions noch drei Partien Zeit. Es stehen noch zwei Auswärtsspiele in Zug und Davos auf dem Programm, ehe das Heimspiel gegen die SCL Tigers die Qualifikation abschliesst. Dieser eine Sieg ist ebenfalls noch genau notwendig, damit der erste Platz den Zürchern nicht mehr zu nehmen ist. Fribourg liegt derzeit sieben Punkte hinter dem ZSC.

    Der Klubrekord in absoluter Reichweite
    Die Lions marschieren durch die Liga
    sport.ch

    Wieder ein Trainerteam, dass alles auf den Kopf stellt und meint damit Erfolg zu haben.


    Janu, nach einem Hoch kommt das Tief, war beim FCZ noch immer so…

    3 Spiele, 1 Sieg 2 Niederlagen 1-4 Tore

    Kommt nicht gut!
    So haben wir nichts über dem Strich zu suchen.

    In 3-4 Spieltagen sind wir unter dem Strich.

    Ein Spiel am 29.2 gibts ja auch nicht alle Tage. Zug hat den Faden komplett verloren. Haben erstens recht viele Ausfälle und Spieler die eine grössere Formbaisse haben.
    Wir sollten heute nicht zwingend motivative Aufbauarbeit leisten! Evtl. sieht man sich ja noch einmal diese Saison..:razz:

    Wir wissen ja wie gnädig wir sind und wie gerne wir in den Provinzen Aufbauarbeit leisten :mrgreen: (siehe Kloten, Ajoie, Rappi usw)

    Es winkt der Punkterekord für die Organisation, ob man dies überhaupt weiss?

    Theoretisch wären 113Punkte möglich, Wahnsinn!

    Auf 3 Punkte!

    Zug war nicht immer so schlecht wie die Niederlagenserie den Anschein macht, sie haben sich manchmal selber geschlagen, ganz nach dem Motto: Haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss… diese Phase haben wir Dez/Jan durchgemacht.

    Gegen uns werden sie wie immer top motiviert sein.

    3-2 für uns nach 60‘, wird ne knappe Kiste so kurz vor Ende der Regular Season.

    2. Teil, Geile Saison!

    Nur 2x hat man mehr als 100 Punkte geholt, wurde jedoch nie Meister, allerdings war da die Quali nur 50 Spiele lang.

    Falls wir in Zug nach 60’ gewinnen sollten, ist das gemäss meinen Statistiken unser Regular Punkterekord (50/107). Bin mal zurück bis 06/07 schauen gegangen, wo man meiner Erinnerung nach die 3 Punkteregel eingeführt hat.

    Hier mal bis 23/24 bis runter auf 09/10:

    23/24 49 Spiele/ 104 Punkte (3Sp.offen) 1.Pl.

    22/23 52 Spiele/ 88 Punkte 4.Platz

    21/22 52 Spiele/ 96 Punkte (1.85) 3.Platz

    20/21 52 Spiele/ 90 Punkte (1.73) 5.Platz

    19/20 50 Spiele/ 91 Punkte 1.Platz

    18/19 50 Spiele/ 74 Punkte 9.Platz

    17/18 50 Spiele/ 75 Punkte 7.Platz

    16/17 50 Spiele/ 104 Punkte 2. Platz

    15/16 50 Spiele/ 98 Punkte 1. Platz

    14/15 50 Spiele/ 97 Punkte 1. Platz

    13/14 50 Spiele/ 106 Punkte 1. Platz

    12/13 50 Spiele/ 89 Punkte 4. Platz

    11/12 50 Spiele/ 77 Punkte 7. Platz

    10/11 50 Spiele/ 69 Punkte 7. Platz

    09/10 50 Spiele/ 84 Punkte 6. Platz


    Sbonaja Fazit: Spitzen Regular Season!!!

    Jetzt kommt der schwerste Teil und hoffentlich die Krönung!

    Ich bin noch immer froh wurde der Wechsel von Rikard Grönborg auf Marc Crawford vollzogen und man zum nordamerikanisch angehauchten Hockey zurückgekehrt ist.


    Ich finde er hat auch wirklich an sich gearbeitet und seine Fluchereien oder Verbalen Aussetzer haben, bis jetzt zumindest, massiv abgenommen.

    Ausserdem ist das Hockey bis auf eine Baisse Ende23/Anfangs24 viel attraktiver als unter fast all seinen Vorgängern.
    Das habe ich mir zwar gewünscht, aber dass es dann so rauskommt hätte ich nicht gedacht.

    Ob es jetzt zum Meistertitel reicht, steht in den Sternen und auf einem anderen Blatt Papier. Aber die Regularsaison hat auf Platz 1 abgeschlossen (ich bin jetzt mal so mutig…)


    Danke MC, Staff & Team!
    Ich fands ziemlich cool , nur das übertriebene und permanente Wechseln in den Linien hätte nicht sein müssen.
    Aber wer weiss, vielleicht strafen uns die Playoffs ja fürs gemotze und MC behält mit seiner Strategie recht :geil:

    Rest folgt im Saison 23/24 Thread

    Ich packs mal hier rein, obwohl es noch 3 Runden geht:


    QUALI-SIEG UND ANGSTGEGNER VOR AUGEN


    Quali-Sieg und Angstgegner vor Augen

    Die ZSC Lions können am Donnerstag in Zug für die Regular Season alles klar machen. Am Samstag folgt der Tripp nach Davos. Gegen die Steinböcke konnten die Zürcher in dieser Saison noch nicht gewinnen.

    Alle Schaltjahre wieder? Am 29. Februar 2020, erstmalig coronabedingt mit Geisterkulisse in der alten Heimstätte Hallenstadion, gewinnen die ZSC Lions gegen den EV Zug mit 4:1 und machen den Quali-Sieg klar. Nun, vier Jahre später, können die ZSC Lions erneut die Regular Season gewinnen und das ausgerechnet gegen den gleichen Gegner. Zwar ist der Schauplatz ein anderer, doch die Parallele deshalb nicht weniger prickelnd. Der Zett gastiert am Donnerstagabend beim EVZ, der aktuell in einer Resultatkrise steckt. Den dritten Tabellenplatz haben sie für den Moment verloren und schauen auf eine Serie von sieben Niederlagen am Stück zurück. Das entspricht natürlich nicht den Erwartungen des EVZ-Publikums, dass in den letzten Jahren eher die Sonnenseiten des Eishockey-Alltags geniessen durften. So kurz vor den Playoffs müssen die Zuger auf Spieler wie O'Neill, Hansson, Stadler oder auch Hofmann verzichten. Auch wen die Statistiken eher für die Lions sprechen, ist diese Partie erst entschieden, wenn die Schlusssirene ertönt. Zu gerne würden die Gastgeber den Stadtzürchern die Suppe versalzen und den möglichen Quali-Sieg vertagen. Für die Mannschaft von Marc Crawford gilt es konzentriert an die Arbeit zu gehen und mit Überzeugung in der Bossard Arena einen ordentlichen Auftritt an den Tag legen.

    Im letzten Anlauf?
    Am Samstag steht die wohl schwierigste Aufgabe der Regular Season für die Zürcher bevor - die vierte Partie gegen den HC Davos. Seit Josh Holden das Team aus dem Bündnerland übernommen hat, konnten die Lions kein Mittel gegen sie finden. Inklusive Testspiel Anfang September 2023 hat der HCD vier Mal gegen die ZSC Lions gewonnen. Nie sind den Löwen mehr als zwei Tore gelungen, während der HCD mit jeweils drei Treffern in der Saison die Siege für sich behaupten konnten. Ob es das letzte Spiel der Saison bleibt, wird sich im späteren Verlauf der Playoffs zeigen. Mit einem positiven Resultat könnte für ein allfälliges Rencontre in der KO-Phase ein wichtiger Stein gelegt werden. Hopp ZSC!



    Daten im Eishockey- Löwenhunger auf Daten: Was bringt's den Eishockeyclubs?

    Spätestens Ende April kommt heraus, welcher Club der National League den Meistertitel gewinnt. Fest steht schon jetzt: Zum Sieg werden Daten viel beigetragen haben. Auch im Eishockey hat nämlich die Datenanalyse fürs Training der Spieler und das Zusammenspiel der Mannschaft Einzug gehalten.

    Autor: Reto Widmer Heute, 17:47 Uhr

    Bei vielen Clubs hat es sich etabliert, dass sie Profile ihrer Spielerinnen und Spieler erstellen aus Daten, die aus Sensoren am Körper stammen. Sie messen etwa Beschleunigung, Anzahl Kilometer, die ein Spieler auf dem Eis zurückgelegt hat, Körpertemperatur und Puls. Der Trainer kann aus diesen Werten den sogenannten «Load» eines Trainings festlegen: Wie stark muss er einen Spieler im Training belasten, so dass er nicht überlastet, aber auch nicht unterfordert ist? Jede Trainingseinheit ist so auf den Spieler persönlich zugeschnitten.

    Während eines Spiels tragen die Daten ebenfalls dazu bei, das Leistungs-Level der Spieler zu optimieren. Sieht ein Coach in Echtzeit auf seinem Tablet, dass bei einem Spieler der Puls in besorgniserregende Höhen schnellt, kann er ihn rechtzeitig aus dem Spiel nehmen und pausieren – um ihn später wieder «gewinnbringend» einsetzen zu können.

    Sprint ist nicht gleich Sprint

    Im Gegensatz zum Training sind die Korrelationen von Daten zu Handlungsanweisungen komplexer. Der Coach kann z.B. während eines Spiels sehen, ob ein Spieler viele Sprints macht auf dem Eis. Er könnte nun den Schluss ziehen, diesen Spieler möglichst oft im Spiel einzusetzen, da Sprints die Chance auf ein Goal erhöhen. Es könnte aber auch sein, dass der Spieler die vielen Sprints machen muss, weil er ständig Fehler begeht und diese ausbügeln muss. Das würde dafür sprechen, den Spieler eher aus dem Spiel zu nehmen.

    Bären-und Löwenhunger auf Daten: Was bringt's den Eishockeyclubs?
    In der Eishockey National League geht es kaum mehr ohne Daten für Training und Spielstrategie.

    05:23 Audio


    In der Eishockey National League geht es kaum mehr ohne Daten für Training und Spielstrategie.


    Aus Digital vom 28.02.2024


    Die reine Anzahl der Sprints sagt zwar etwas aus über die Fitness eines Spielers – aber nicht über dessen Spielqualität. Um die «Wertigkeit» eines Sprints herauszufinden, müssten Daten die Spielsituation und ein Team als Ganzes abbilden: Wo steht der Spieler vor einem Sprint, wie viele Gegner stehen um ihn herum, aus welcher Richtung kam der Puck?


    Daten als unbestechliche Zweitmeinung

    Genau daran tüfteln vor allem die Clubs der National League. Die Daten dazu stammen aus Kameras in der Arena. Künstliche Intelligenz und Menschen codieren die Aufnahmen, sodass ein Coach beinahe in Echtzeit einen Überblick über den Spielverlauf und auf die Tore, die sein Team rechnerisch erzielen müsste, hat.

    Ein Screenshot mit einem Videos aus einem Eishockey-Spiel oben rechts und daneben Statistiken aus dem Spiel.

    Legende:Ein Eishockey-Spiel aus Sicht codierter Video-Daten.49ING.CH


    Auch wenn der Ausgang eines Spiels von mehr abhängt als Daten, können solche Statistiken einem Coach nützlich sein, etwa, wenn eine negative Stimmung des Publikums ihn vermuten lässt, das eigene Team spiele schlecht, seine Erfahrung diesem Eindruck aber widerspricht. Mit den Daten kann sich der Coach eine unbestechliche Zweitmeinung einholen und sich so psychologisch dagegen stärken, wegen Buh-Rufen vorschnell die Strategie zu ändern, was dann tatsächlich zu einer Niederlage führen könnte.


    Die Audiodatei konnte ich nicht posten, hier jedoch noch der Link

    Daten im Eishockey - Löwenhunger auf Daten: Was bringt's den Eishockeyclubs?
    Auch im Eishockey hat die Datenanalyse fürs Training der Spieler und das Zusammenspiel der Mannschaft Einzug gehalten.
    www.srf.ch

    Wir nehmen euch das Rechnen ab

    Im Kampf um die wichtigen Plätze könnte am Ende sogar die Tordifferenz entscheidend sein

    Die Regular Season befindet sich in der National League auf der Zielgeraden. Für die meisten Mannschaften bleiben noch drei Spiele zu absolvieren, dann steht die finale Tabelle fest. Es steht für diverse Teams noch viel auf dem Spiel.

    Nachfolgend gibt es das Restprogramm der 14 Mannschaften. Dabei haben wir auch den Punkteschnitt gegen die jeweiligen Gegner ausgerechnet und daraus die Punktzahl am Ende der Qualifikation generiert.

    14. HC Ajoie: 39 + 4.66 = 43.66

    • SC Bern (H) +1.00
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (A) +1.66
    • HC Davos (H) +2.00

    Ein Team, für das nicht mehr viel auf dem Spiel steht, ist der HC Ajoie. Die Jurassier könnten einzig noch am EHC Kloten vorbeiziehen und sich in den Playouts das Heimrecht sichern. Dafür müssen sieneun Punkte holen und hoffen, dass der EHC Kloten keine Zähler mehr sammelt. Dann hätten beide Teams gleich viele Punkte auf dem Konto. Weil beide Teams sechs Punkte in den Direktbegegnungen holten, wäre in diesem Duell die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend. Dort hat vorerst der HC Ajoie die Nase vorn.

    13. EHC Kloten: 48 + 1.33 = 49.33

    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +1.33
    • SCL Tigers (A) +0.00
    • HC Ambri-Piotta (H) +0.00

    Die Flughafenstädter waren zuletzt überhaupt nicht in Form und haben die letzten sechs Partien allesamt verloren. Damit steht bereits fest, dass sie mit dem HC Ajoie in die Playouts müssen. Es geht dabei nur noch um das Heimrecht. Ein Punkt aus den letzten drei Spielen wäre genug, um das auf sicher zu haben.

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers: 59 + 3.99 = 62.99

    • EHC Kloten (A) +1.66
    • HC Ajoie (H) +1.33
    • HC Lugano (A) +1.00

    Die St.Galler haben nur noch theoretische Hoffnungen auf das Erreichen der Play-Ins. Sie haben neun Punkte Rückstand auf die SCL Tigers, die aktuell auf dem 10. Rang klassiert sind. Punkten weder die Emmentaler, noch der EHC Biel in den letzten Spielen, dann haben die Lakers eine Chance. Für den SCRJ ist entscheidend, dass er nur punktgleich mit den SCL Tigers ist, damit die Tordifferenz aus allen Spielen in Betracht gezogen wird. Sollte aber auch der EHC Biel auf 68 Punkte kommen, würden die SCL Tigers den letzten Play-In-Platz bekommen, weil sie in den Direktbegegnungen am meisten Punkte gesammelt haben.

    11. EHC Biel-Bienne: 67 + 3.99 = 70.99

    • HC Davos (H) +1.33
    • HC Lugano (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (A) +1.33

    Die Seeländer sind aufgrund von drei Niederlagen in Folge auf den elften Platz abgerutscht. Die Entlassung von Petri Matikainen war die Folge daraus. Sportchef Martin Steinegger übernimmt und will sein Team noch in die Play-Ins führen. Dafür sind zwingend Punkte nötig. Da die SCL Tigers in den Direktbegegnungen besser abgeschnitten haben, müssen die Bieler am Ende mindestens einen Zähler mehr auf dem Konto haben. Ziehen die Bieler mit Ambri-Piotta gleich, dann liegen sie in der Direktbegegnung vorne und würden sich durchsetzen. Sollten Biel, Langnau und Ambri-Piotta punktgleich sein, wäre Biel vor Ambri, und Langnau würde den Kürzeren ziehen.


    Wir nehmen euch das Rechnen ab

    Im Kampf um die wichtigen Plätze könnte am Ende sogar die Tordifferenz entscheidend sein


    vor 4 Stundensportch_1000x1000-e1641396460330-1.pngsport.ch

    Die Regular Season befindet sich in der National League auf der Zielgeraden. Für die meisten Mannschaften bleiben noch drei Spiele zu absolvieren, dann steht die finale Tabelle fest. Es steht für diverse Teams noch viel auf dem Spiel.

    Nachfolgend gibt es das Restprogramm der 14 Mannschaften. Dabei haben wir auch den Punkteschnitt gegen die jeweiligen Gegner ausgerechnet und daraus die Punktzahl am Ende der Qualifikation generiert.

    14. HC Ajoie: 39 + 4.66 = 43.66

    • SC Bern (H) +1.00
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (A) +1.66
    • HC Davos (H) +2.00

    Ein Team, für das nicht mehr viel auf dem Spiel steht, ist der HC Ajoie. Die Jurassier könnten einzig noch am EHC Kloten vorbeiziehen und sich in den Playouts das Heimrecht sichern. Dafür müssen sieneun Punkte holen und hoffen, dass der EHC Kloten keine Zähler mehr sammelt. Dann hätten beide Teams gleich viele Punkte auf dem Konto. Weil beide Teams sechs Punkte in den Direktbegegnungen holten, wäre in diesem Duell die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend. Dort hat vorerst der HC Ajoie die Nase vorn.


    13. EHC Kloten: 48 + 1.33 = 49.33

    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +1.33
    • SCL Tigers (A) +0.00
    • HC Ambri-Piotta (H) +0.00

    Die Flughafenstädter waren zuletzt überhaupt nicht in Form und haben die letzten sechs Partien allesamt verloren. Damit steht bereits fest, dass sie mit dem HC Ajoie in die Playouts müssen. Es geht dabei nur noch um das Heimrecht. Ein Punkt aus den letzten drei Spielen wäre genug, um das auf sicher zu haben.

    EHC_Kloten_Logo_320_320-50x50.pngEHC Kloten

    Der EHC Kloten lässt seinen kanadischen Verteidiger noch vor den Playouts ziehen

    by sport.chvor 3 Tagen

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers: 59 + 3.99 = 62.99

    • EHC Kloten (A) +1.66
    • HC Ajoie (H) +1.33
    • HC Lugano (A) +1.00

    Die St.Galler haben nur noch theoretische Hoffnungen auf das Erreichen der Play-Ins. Sie haben neun Punkte Rückstand auf die SCL Tigers, die aktuell auf dem 10. Rang klassiert sind. Punkten weder die Emmentaler, noch der EHC Biel in den letzten Spielen, dann haben die Lakers eine Chance. Für den SCRJ ist entscheidend, dass er nur punktgleich mit den SCL Tigers ist, damit die Tordifferenz aus allen Spielen in Betracht gezogen wird. Sollte aber auch der EHC Biel auf 68 Punkte kommen, würden die SCL Tigers den letzten Play-In-Platz bekommen, weil sie in den Direktbegegnungen am meisten Punkte gesammelt haben.

    11. EHC Biel-Bienne: 67 + 3.99 = 70.99

    • HC Davos (H) +1.33
    • HC Lugano (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (A) +1.33

    Die Seeländer sind aufgrund von drei Niederlagen in Folge auf den elften Platz abgerutscht. Die Entlassung von Petri Matikainen war die Folge daraus. Sportchef Martin Steinegger übernimmt und will sein Team noch in die Play-Ins führen. Dafür sind zwingend Punkte nötig. Da die SCL Tigers in den Direktbegegnungen besser abgeschnitten haben, müssen die Bieler am Ende mindestens einen Zähler mehr auf dem Konto haben. Ziehen die Bieler mit Ambri-Piotta gleich, dann liegen sie in der Direktbegegnung vorne und würden sich durchsetzen. Sollten Biel, Langnau und Ambri-Piotta punktgleich sein, wäre Biel vor Ambri, und Langnau würde den Kürzeren ziehen.

    EHC_Biel_Logo_320_320-50x50.pngEHC Biel-Bienne

    Der EHC Biel betätigt kurz vor Qualifikationsende die Notbremse

    by sport.chvor 3 Tagen

    10. SCL Tigers: 68 + 3.00 = 71.00

    • EHC Kloten (H) +3.00
    • ZSC Lions (A) +0.00

    Für die Emmentaler wird das Spiel gegen den EHC Kloten ganz wichtig. Dieses Heimspiel müssen die Tigers gewinnen, sonst wird die Lage brenzlig, da das Team von Thierry Paterlini auch eine Partie mehr absolviert hat als die Konkurrenten aus Biel und Ambri. Im letzten Spiel spricht dann für die Tigers, dass es bei den ZSC Lions um nichts mehr geht.

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    9. HC Ambri-Piotta: 70 + 4 = 74

    • Genève-Servette HC (A) +1.00
    • HC Fribourg-Gottéron (H) +0.00
    • EHC Kloten (A) +3.00

    Die Leventiner spielen, wie die SCL Tigers, noch gegen den EHC Kloten. Das wird die entscheidende Partie für das Team von Luca Cereda. Aus den anderen beiden Spielen gilt es einfach so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Am Ende könnte es auf alle Fälle sehr knapp werden. Dabei hängt alles davon ab, wie viele Punkte der EHC Biel noch sammeln wird.

    Das ist aber nicht der einzige spannende Punkt in der Tabelle. Gelingt es dem HCAP, das Sechs-Punkte-Spiel gegen den Genève-Servette HC zu gewinnen, könnten sie mit den Grenats gleichziehen.Mit einem Sieg in Regulärer Spielzeit hätte Ambri-Piotta nicht nur in der Tabelle gleich viele Punkte auf dem Konto wie der GSHC, sondern würde auch in der Direktbegegnung gleichziehen. Dann wäre die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend und dort liegen die Leventiner aktuell vorn.

    8. Genève-Servette HC: 73 + 4.32 = 77.32

    • HC Ambri-Piotta (H) +2.00
    • EV Zug (A) +0.66
    • EHC Biel-Bienne (H) +1.66

    Der amtierende Schweizer Meister ist zwar noch nicht fix in den Play-Ins, es müsste allerdings sehr viel schiefgehen. Denn die Grenats haben sechs Punkte Vorsprung auf den EHC Biel, der derzeit auf dem elften Rang liegt. Da kommt es zwar noch zur Direktbegegnung, aber zwischen den beiden letztjährigen Playoff-Finalisten liegen ja noch Langnau und Ambri-Piotta.

    Für die Genfer dürfte entscheidender sein, dass sie den achten Platz verteidigen können. So würden sie zuerst mit dem Siebtplatzierten einen Playoff-Platz ausmachen und dann noch mit dem Sieger aus den Neunt- und Zehnklassierten.

    7. HC Davos: 77 + 5.32 = 82.32

    • EHC Biel-Bienne (A) +1.66
    • ZSC Lions (H) +2.66
    • HC Ajoie (A) +1.00

    Die Bündner konnten einen wichtigen Heimsieg gegen den HC Ajoie feiern und sich so näher an die direkten Playoff-Plätze befördern. Es fehlt noch einen Punkt auf den SC Bern, zumindest beim Blick auf die Tabelle. Denn beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass der SCB in der Direktbegegnung vor dem HCD lieg. Entsprechend benötigen die Bündner mindestens einen Punkt mehr, um am SCB vorbeizuziehen. Im Vergleich mit Lugano ist hingegen der HCD vorne. Haben alle drei die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt die beste Platzierung ein, während der SCB die direkte Playoff-Qualifikation verpassen würde.

    6. SC Bern: 78 + 4.66 = 82.66

    • HC Ajoie (A) +2.00
    • Lausanne HC (H) +1.66
    • HC Fribourg-Gottéron (A) +1.00

    Der SC Bern hat aktuell einen Punkt Vorsprung auf den HC Davos und fünf Zähler auf den Genève-Servette HC. Auf den HC Lugano haben die Berner einen Punkt Rückstand. Kommt es am Ende Hart auf hart, setzt sich das Team von Jussi Tapola im Direktduell mit dem HC Davos durch, zieht aber gegen Lugano den Kürzeren. Haben alle drei Teams die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt der SCB die schlechteste Platzierung ein.


    Wir nehmen euch das Rechnen ab

    Im Kampf um die wichtigen Plätze könnte am Ende sogar die Tordifferenz entscheidend sein


    vor 4 Stundensportch_1000x1000-e1641396460330-1.pngsport.ch

    Die Regular Season befindet sich in der National League auf der Zielgeraden. Für die meisten Mannschaften bleiben noch drei Spiele zu absolvieren, dann steht die finale Tabelle fest. Es steht für diverse Teams noch viel auf dem Spiel.

    Nachfolgend gibt es das Restprogramm der 14 Mannschaften. Dabei haben wir auch den Punkteschnitt gegen die jeweiligen Gegner ausgerechnet und daraus die Punktzahl am Ende der Qualifikation generiert.

    14. HC Ajoie: 39 + 4.66 = 43.66

    • SC Bern (H) +1.00
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (A) +1.66
    • HC Davos (H) +2.00

    Ein Team, für das nicht mehr viel auf dem Spiel steht, ist der HC Ajoie. Die Jurassier könnten einzig noch am EHC Kloten vorbeiziehen und sich in den Playouts das Heimrecht sichern. Dafür müssen sieneun Punkte holen und hoffen, dass der EHC Kloten keine Zähler mehr sammelt. Dann hätten beide Teams gleich viele Punkte auf dem Konto. Weil beide Teams sechs Punkte in den Direktbegegnungen holten, wäre in diesem Duell die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend. Dort hat vorerst der HC Ajoie die Nase vorn.


    13. EHC Kloten: 48 + 1.33 = 49.33

    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +1.33
    • SCL Tigers (A) +0.00
    • HC Ambri-Piotta (H) +0.00

    Die Flughafenstädter waren zuletzt überhaupt nicht in Form und haben die letzten sechs Partien allesamt verloren. Damit steht bereits fest, dass sie mit dem HC Ajoie in die Playouts müssen. Es geht dabei nur noch um das Heimrecht. Ein Punkt aus den letzten drei Spielen wäre genug, um das auf sicher zu haben.

    EHC_Kloten_Logo_320_320-50x50.pngEHC Kloten

    Der EHC Kloten lässt seinen kanadischen Verteidiger noch vor den Playouts ziehen

    by sport.chvor 3 Tagen

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers: 59 + 3.99 = 62.99

    • EHC Kloten (A) +1.66
    • HC Ajoie (H) +1.33
    • HC Lugano (A) +1.00

    Die St.Galler haben nur noch theoretische Hoffnungen auf das Erreichen der Play-Ins. Sie haben neun Punkte Rückstand auf die SCL Tigers, die aktuell auf dem 10. Rang klassiert sind. Punkten weder die Emmentaler, noch der EHC Biel in den letzten Spielen, dann haben die Lakers eine Chance. Für den SCRJ ist entscheidend, dass er nur punktgleich mit den SCL Tigers ist, damit die Tordifferenz aus allen Spielen in Betracht gezogen wird. Sollte aber auch der EHC Biel auf 68 Punkte kommen, würden die SCL Tigers den letzten Play-In-Platz bekommen, weil sie in den Direktbegegnungen am meisten Punkte gesammelt haben.

    11. EHC Biel-Bienne: 67 + 3.99 = 70.99

    • HC Davos (H) +1.33
    • HC Lugano (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (A) +1.33

    Die Seeländer sind aufgrund von drei Niederlagen in Folge auf den elften Platz abgerutscht. Die Entlassung von Petri Matikainen war die Folge daraus. Sportchef Martin Steinegger übernimmt und will sein Team noch in die Play-Ins führen. Dafür sind zwingend Punkte nötig. Da die SCL Tigers in den Direktbegegnungen besser abgeschnitten haben, müssen die Bieler am Ende mindestens einen Zähler mehr auf dem Konto haben. Ziehen die Bieler mit Ambri-Piotta gleich, dann liegen sie in der Direktbegegnung vorne und würden sich durchsetzen. Sollten Biel, Langnau und Ambri-Piotta punktgleich sein, wäre Biel vor Ambri, und Langnau würde den Kürzeren ziehen.

    EHC_Biel_Logo_320_320-50x50.pngEHC Biel-Bienne

    Der EHC Biel betätigt kurz vor Qualifikationsende die Notbremse

    by sport.chvor 3 Tagen

    10. SCL Tigers: 68 + 3.00 = 71.00

    • EHC Kloten (H) +3.00
    • ZSC Lions (A) +0.00

    Für die Emmentaler wird das Spiel gegen den EHC Kloten ganz wichtig. Dieses Heimspiel müssen die Tigers gewinnen, sonst wird die Lage brenzlig, da das Team von Thierry Paterlini auch eine Partie mehr absolviert hat als die Konkurrenten aus Biel und Ambri. Im letzten Spiel spricht dann für die Tigers, dass es bei den ZSC Lions um nichts mehr geht.

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    9. HC Ambri-Piotta: 70 + 4 = 74

    • Genève-Servette HC (A) +1.00
    • HC Fribourg-Gottéron (H) +0.00
    • EHC Kloten (A) +3.00

    Die Leventiner spielen, wie die SCL Tigers, noch gegen den EHC Kloten. Das wird die entscheidende Partie für das Team von Luca Cereda. Aus den anderen beiden Spielen gilt es einfach so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Am Ende könnte es auf alle Fälle sehr knapp werden. Dabei hängt alles davon ab, wie viele Punkte der EHC Biel noch sammeln wird.

    Das ist aber nicht der einzige spannende Punkt in der Tabelle. Gelingt es dem HCAP, das Sechs-Punkte-Spiel gegen den Genève-Servette HC zu gewinnen, könnten sie mit den Grenats gleichziehen.Mit einem Sieg in Regulärer Spielzeit hätte Ambri-Piotta nicht nur in der Tabelle gleich viele Punkte auf dem Konto wie der GSHC, sondern würde auch in der Direktbegegnung gleichziehen. Dann wäre die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend und dort liegen die Leventiner aktuell vorn.

    HC_Ambri-Piotta-Kopie-e1677751358492-50x50.pngHC Ambri-Piotta

    Der Heimsieg von Ambri hatte einen schönen Beigeschmack

    by sport.chletzten Sonntag um 13:30 Uhr

    8. Genève-Servette HC: 73 + 4.32 = 77.32

    • HC Ambri-Piotta (H) +2.00
    • EV Zug (A) +0.66
    • EHC Biel-Bienne (H) +1.66

    Der amtierende Schweizer Meister ist zwar noch nicht fix in den Play-Ins, es müsste allerdings sehr viel schiefgehen. Denn die Grenats haben sechs Punkte Vorsprung auf den EHC Biel, der derzeit auf dem elften Rang liegt. Da kommt es zwar noch zur Direktbegegnung, aber zwischen den beiden letztjährigen Playoff-Finalisten liegen ja noch Langnau und Ambri-Piotta.

    Für die Genfer dürfte entscheidender sein, dass sie den achten Platz verteidigen können. So würden sie zuerst mit dem Siebtplatzierten einen Playoff-Platz ausmachen und dann noch mit dem Sieger aus den Neunt- und Zehnklassierten.

    National_League_Logo_320_320-50x50.pngNational League

    Das Duell "Rekordmeister gegen Titelverteidiger" ist nur noch gut drei Runden entfernt

    by sport.chvor 2 Tagen

    7. HC Davos: 77 + 5.32 = 82.32

    • EHC Biel-Bienne (A) +1.66
    • ZSC Lions (H) +2.66
    • HC Ajoie (A) +1.00

    Die Bündner konnten einen wichtigen Heimsieg gegen den HC Ajoie feiern und sich so näher an die direkten Playoff-Plätze befördern. Es fehlt noch einen Punkt auf den SC Bern, zumindest beim Blick auf die Tabelle. Denn beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass der SCB in der Direktbegegnung vor dem HCD lieg. Entsprechend benötigen die Bündner mindestens einen Punkt mehr, um am SCB vorbeizuziehen. Im Vergleich mit Lugano ist hingegen der HCD vorne. Haben alle drei die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt die beste Platzierung ein, während der SCB die direkte Playoff-Qualifikation verpassen würde.

    6. SC Bern: 78 + 4.66 = 82.66

    • HC Ajoie (A) +2.00
    • Lausanne HC (H) +1.66
    • HC Fribourg-Gottéron (A) +1.00

    Der SC Bern hat aktuell einen Punkt Vorsprung auf den HC Davos und fünf Zähler auf den Genève-Servette HC. Auf den HC Lugano haben die Berner einen Punkt Rückstand. Kommt es am Ende Hart auf hart, setzt sich das Team von Jussi Tapola im Direktduell mit dem HC Davos durch, zieht aber gegen Lugano den Kürzeren. Haben alle drei Teams die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt der SCB die schlechteste Platzierung ein.

    SC_Bern_Logo_320_320-50x50.pngSC Bern

    Im Endspurt stellt sich in Bern plötzlich die Goaliefrage

    by Berner Zeitungvor 3 Tagen

    5. HC Lugano: 79 + 5.66 = 84.66

    • HC Fribourg-Gottéron (H) +2.00
    • EHC Biel-Bienne (A) +1.66
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +2.00

    Für die Luganesi geht es ebenfalls noch um die direkte Playoff-Qualifikation. Im besten Fall würde sogar noch das Heimrecht im Playoff-Viertelfinal winken. Dafür müsste der HCL noch sieben Punkte auf den EV Zug gutmachen, die Zentralschweizer schneiden nämlich in der Direktbegegnung besser ab.

    In den Duellen gegen Davos sind die Bündner besser, dafür führen die Luganesi gegen Bern. Sind am Ende alle drei Teams punktgleich, dann nimmt der HCL den zweitbesten Platz ein.

    4. EV Zug: 85 + 4.99 = 89.99

    • ZSC Lions (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (H) +2.33
    • Lausanne HC (A) +1.33

    Kommen wir zum EV Zug, der aktuell gar nicht in Form ist. Die Zentralschweizer haben sieben Spiele in Folge verloren und müssen gar noch um den vierten Platz zittern. Gehen die letzten drei Spiele verloren, könnte auch noch der HC Lugano vorbeiziehen. Das Spiel gegen den Lausanne HC könnte am Ende für den dritten Platz entscheidend sein. Mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit hätte der EVZ in der Direktbegegnung die Nase vorn. Bei einem Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschiessen wäre alles ausgeglichen und die Tordifferenz aus allen Spielen wäre entscheidend. Bei einer Niederlage ist der Vorteil beim Lausanne HC.

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    3. Lausanne HC: 88 + 2.99 = 90.99

    • SC Bern (A) +1.33
    • EV Zug (H) +1.66

    Die Waadtländer haben keinesfalls ein einfaches Restprogramm. Sie treffen nur auf Mannschaften, bei denen es noch um etwas geht. Die Partien gegen Genf und Bern dürften alles andere als einfach sein. Die Playoffs haben die Waadtländer auf sicher.

    2. HC Fribourg-Gottéron: 97 + 6 = 103

    • HC Lugano (A) +1.00
    • HC Ambri-Piotta (A) +3.00
    • SC Bern (H) +2.00

    Im Kampf um den Qualifikationssieg ist zumindest eine Vorentscheidung gefallen. Der HC Fribourg-Gottéron hat sieben Punkte Rückstand auf die ZSC Lions und liegen in der Direktbegegnung hinten. Das heisst, dass die Zürcher maximal noch einen Punkt holen dürfen, während Gottéron alle drei Spiele gewinnen muss.

    1. ZSC Lions: 104 + 4.99 = 108.99

    • EV Zug (A) +1.66
    • HC Davos (A) +0.33
    • SCL Tigers (H) +3.00

    Zwei Punkte benötigen die ZSC Lions noch, um den Qualifikationssieg auf sicher zu haben. Als Nächstes folgt die Partie beim schwächelnden EV Zug, dort könnten sich die Zürcher also bereits das komplette Heimrecht für die Playoffs sichern.


    100-Jahr-Jubiläum

    Aarau plant zu Ehren des Brügglifelds ein grosses Fussballfest

    1924 wurde in Aarau das Brügglifeld erbaut, womit es im aktuellen Kalenderjahr sein 100. Jubiläum feiert. Dem zu Ehren plant der FCA ein grosses Fest mit verschiedenen Aktivitäten.

    In Aarau peilt man auch in der laufenden Saison vergebens den Aufstieg in die Super League an, liegt man in der Liga doch nur auf dem 5. Rang mit bereits 15 Punkten Rückstand auf den Barrageplatz.Dennoch gibt es heuer einen Grund für ein wahres Fussballfest: Das Stadion Brügglifeld feiert sein 100-jähriges Bestehen. Dafür sollen "verschiedene Aktivitäten im Stadion" veranstaltet werden, wie der Verein auf seiner Website schreibt. Konkret handelt es sich dabei etwa um ein grosses Fest im Oktober oder um ein Verschönerungsprojekt des Stadions.

    "Das Brügglifeld ist ein Unikum im Schweizer Profi-Fussball mit spezieller Atmosphäre und einer immer seltener gewordenen Nähe zum Spielfeld - einfach authentisch und nahbar. Nicht nur wollen wir unser Schmuckstück im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums mit verschiedenen Aktivitäten feiern, sondern mit weiteren Projekten auch dafür sorgen, dass sich alle Besucherinnen und Besucher an ein einmaliges Stadionerlebnis erinnern - schliesslich werden wir noch einige Jahre Fussball im altehrwürdigen Brügglifeld erleben", äussert sich Aarau-CEO Sandro Burki.