Beiträge von Sbornaja

    Wieder einmal Inspektor Zufall, aber Sport.ch mit einem Bericht über den ZSC und den möglichen Punkterekord. Manchmal muss man den hier mitlesenden Journalisten einfach einen Schubser geben :mrgreen:.


    Was man aber vergisst, es waren 13/14 nur 50 Qualispiele, um diesen zu brechen müsste gegen Zug ein 3er nach 60‘ her… Ist aber nur ein Detail.


    Die Lions marschieren durch die Liga
    Der Klubrekord in absoluter Reichweite


    Die ZSC Lions führen die Tabelle souverän an. Drei Partien vor Abschluss der Regular Season liegt für die Zürcher sogar noch ein Klubrekord in Reichweite. Dafür reicht sogar bereits ein Sieg.

    In der Meistersaison 2013/2014 sammelten die Zürcher am bislang meisten Punkte in der Regular Season ein. Damals sicherten sich die Lions 106 Zähler. In der laufenden Spielzeit steht der ZSC bereits bei 104 Punkten. Damit braucht der souveräne Leader nur noch einen Sieg nach 60 Minuten, um den Rekord zu brechen. Dafür haben die ZSC Lions noch drei Partien Zeit. Es stehen noch zwei Auswärtsspiele in Zug und Davos auf dem Programm, ehe das Heimspiel gegen die SCL Tigers die Qualifikation abschliesst. Dieser eine Sieg ist ebenfalls noch genau notwendig, damit der erste Platz den Zürchern nicht mehr zu nehmen ist. Fribourg liegt derzeit sieben Punkte hinter dem ZSC.

    Der Klubrekord in absoluter Reichweite
    Die Lions marschieren durch die Liga
    sport.ch

    Wieder ein Trainerteam, dass alles auf den Kopf stellt und meint damit Erfolg zu haben.


    Janu, nach einem Hoch kommt das Tief, war beim FCZ noch immer so…

    3 Spiele, 1 Sieg 2 Niederlagen 1-4 Tore

    Kommt nicht gut!
    So haben wir nichts über dem Strich zu suchen.

    In 3-4 Spieltagen sind wir unter dem Strich.

    Ein Spiel am 29.2 gibts ja auch nicht alle Tage. Zug hat den Faden komplett verloren. Haben erstens recht viele Ausfälle und Spieler die eine grössere Formbaisse haben.
    Wir sollten heute nicht zwingend motivative Aufbauarbeit leisten! Evtl. sieht man sich ja noch einmal diese Saison..:razz:

    Wir wissen ja wie gnädig wir sind und wie gerne wir in den Provinzen Aufbauarbeit leisten :mrgreen: (siehe Kloten, Ajoie, Rappi usw)

    Es winkt der Punkterekord für die Organisation, ob man dies überhaupt weiss?

    Theoretisch wären 113Punkte möglich, Wahnsinn!

    Auf 3 Punkte!

    Zug war nicht immer so schlecht wie die Niederlagenserie den Anschein macht, sie haben sich manchmal selber geschlagen, ganz nach dem Motto: Haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss… diese Phase haben wir Dez/Jan durchgemacht.

    Gegen uns werden sie wie immer top motiviert sein.

    3-2 für uns nach 60‘, wird ne knappe Kiste so kurz vor Ende der Regular Season.

    2. Teil, Geile Saison!

    Nur 2x hat man mehr als 100 Punkte geholt, wurde jedoch nie Meister, allerdings war da die Quali nur 50 Spiele lang.

    Falls wir in Zug nach 60’ gewinnen sollten, ist das gemäss meinen Statistiken unser Regular Punkterekord (50/107). Bin mal zurück bis 06/07 schauen gegangen, wo man meiner Erinnerung nach die 3 Punkteregel eingeführt hat.

    Hier mal bis 23/24 bis runter auf 09/10:

    23/24 49 Spiele/ 104 Punkte (3Sp.offen) 1.Pl.

    22/23 52 Spiele/ 88 Punkte 4.Platz

    21/22 52 Spiele/ 96 Punkte (1.85) 3.Platz

    20/21 52 Spiele/ 90 Punkte (1.73) 5.Platz

    19/20 50 Spiele/ 91 Punkte 1.Platz

    18/19 50 Spiele/ 74 Punkte 9.Platz

    17/18 50 Spiele/ 75 Punkte 7.Platz

    16/17 50 Spiele/ 104 Punkte 2. Platz

    15/16 50 Spiele/ 98 Punkte 1. Platz

    14/15 50 Spiele/ 97 Punkte 1. Platz

    13/14 50 Spiele/ 106 Punkte 1. Platz

    12/13 50 Spiele/ 89 Punkte 4. Platz

    11/12 50 Spiele/ 77 Punkte 7. Platz

    10/11 50 Spiele/ 69 Punkte 7. Platz

    09/10 50 Spiele/ 84 Punkte 6. Platz


    Sbonaja Fazit: Spitzen Regular Season!!!

    Jetzt kommt der schwerste Teil und hoffentlich die Krönung!

    Ich bin noch immer froh wurde der Wechsel von Rikard Grönborg auf Marc Crawford vollzogen und man zum nordamerikanisch angehauchten Hockey zurückgekehrt ist.


    Ich finde er hat auch wirklich an sich gearbeitet und seine Fluchereien oder Verbalen Aussetzer haben, bis jetzt zumindest, massiv abgenommen.

    Ausserdem ist das Hockey bis auf eine Baisse Ende23/Anfangs24 viel attraktiver als unter fast all seinen Vorgängern.
    Das habe ich mir zwar gewünscht, aber dass es dann so rauskommt hätte ich nicht gedacht.

    Ob es jetzt zum Meistertitel reicht, steht in den Sternen und auf einem anderen Blatt Papier. Aber die Regularsaison hat auf Platz 1 abgeschlossen (ich bin jetzt mal so mutig…)


    Danke MC, Staff & Team!
    Ich fands ziemlich cool , nur das übertriebene und permanente Wechseln in den Linien hätte nicht sein müssen.
    Aber wer weiss, vielleicht strafen uns die Playoffs ja fürs gemotze und MC behält mit seiner Strategie recht :geil:

    Rest folgt im Saison 23/24 Thread

    Ich packs mal hier rein, obwohl es noch 3 Runden geht:


    QUALI-SIEG UND ANGSTGEGNER VOR AUGEN


    Quali-Sieg und Angstgegner vor Augen

    Die ZSC Lions können am Donnerstag in Zug für die Regular Season alles klar machen. Am Samstag folgt der Tripp nach Davos. Gegen die Steinböcke konnten die Zürcher in dieser Saison noch nicht gewinnen.

    Alle Schaltjahre wieder? Am 29. Februar 2020, erstmalig coronabedingt mit Geisterkulisse in der alten Heimstätte Hallenstadion, gewinnen die ZSC Lions gegen den EV Zug mit 4:1 und machen den Quali-Sieg klar. Nun, vier Jahre später, können die ZSC Lions erneut die Regular Season gewinnen und das ausgerechnet gegen den gleichen Gegner. Zwar ist der Schauplatz ein anderer, doch die Parallele deshalb nicht weniger prickelnd. Der Zett gastiert am Donnerstagabend beim EVZ, der aktuell in einer Resultatkrise steckt. Den dritten Tabellenplatz haben sie für den Moment verloren und schauen auf eine Serie von sieben Niederlagen am Stück zurück. Das entspricht natürlich nicht den Erwartungen des EVZ-Publikums, dass in den letzten Jahren eher die Sonnenseiten des Eishockey-Alltags geniessen durften. So kurz vor den Playoffs müssen die Zuger auf Spieler wie O'Neill, Hansson, Stadler oder auch Hofmann verzichten. Auch wen die Statistiken eher für die Lions sprechen, ist diese Partie erst entschieden, wenn die Schlusssirene ertönt. Zu gerne würden die Gastgeber den Stadtzürchern die Suppe versalzen und den möglichen Quali-Sieg vertagen. Für die Mannschaft von Marc Crawford gilt es konzentriert an die Arbeit zu gehen und mit Überzeugung in der Bossard Arena einen ordentlichen Auftritt an den Tag legen.

    Im letzten Anlauf?
    Am Samstag steht die wohl schwierigste Aufgabe der Regular Season für die Zürcher bevor - die vierte Partie gegen den HC Davos. Seit Josh Holden das Team aus dem Bündnerland übernommen hat, konnten die Lions kein Mittel gegen sie finden. Inklusive Testspiel Anfang September 2023 hat der HCD vier Mal gegen die ZSC Lions gewonnen. Nie sind den Löwen mehr als zwei Tore gelungen, während der HCD mit jeweils drei Treffern in der Saison die Siege für sich behaupten konnten. Ob es das letzte Spiel der Saison bleibt, wird sich im späteren Verlauf der Playoffs zeigen. Mit einem positiven Resultat könnte für ein allfälliges Rencontre in der KO-Phase ein wichtiger Stein gelegt werden. Hopp ZSC!



    Daten im Eishockey- Löwenhunger auf Daten: Was bringt's den Eishockeyclubs?

    Spätestens Ende April kommt heraus, welcher Club der National League den Meistertitel gewinnt. Fest steht schon jetzt: Zum Sieg werden Daten viel beigetragen haben. Auch im Eishockey hat nämlich die Datenanalyse fürs Training der Spieler und das Zusammenspiel der Mannschaft Einzug gehalten.

    Autor: Reto Widmer Heute, 17:47 Uhr

    Bei vielen Clubs hat es sich etabliert, dass sie Profile ihrer Spielerinnen und Spieler erstellen aus Daten, die aus Sensoren am Körper stammen. Sie messen etwa Beschleunigung, Anzahl Kilometer, die ein Spieler auf dem Eis zurückgelegt hat, Körpertemperatur und Puls. Der Trainer kann aus diesen Werten den sogenannten «Load» eines Trainings festlegen: Wie stark muss er einen Spieler im Training belasten, so dass er nicht überlastet, aber auch nicht unterfordert ist? Jede Trainingseinheit ist so auf den Spieler persönlich zugeschnitten.

    Während eines Spiels tragen die Daten ebenfalls dazu bei, das Leistungs-Level der Spieler zu optimieren. Sieht ein Coach in Echtzeit auf seinem Tablet, dass bei einem Spieler der Puls in besorgniserregende Höhen schnellt, kann er ihn rechtzeitig aus dem Spiel nehmen und pausieren – um ihn später wieder «gewinnbringend» einsetzen zu können.

    Sprint ist nicht gleich Sprint

    Im Gegensatz zum Training sind die Korrelationen von Daten zu Handlungsanweisungen komplexer. Der Coach kann z.B. während eines Spiels sehen, ob ein Spieler viele Sprints macht auf dem Eis. Er könnte nun den Schluss ziehen, diesen Spieler möglichst oft im Spiel einzusetzen, da Sprints die Chance auf ein Goal erhöhen. Es könnte aber auch sein, dass der Spieler die vielen Sprints machen muss, weil er ständig Fehler begeht und diese ausbügeln muss. Das würde dafür sprechen, den Spieler eher aus dem Spiel zu nehmen.

    Bären-und Löwenhunger auf Daten: Was bringt's den Eishockeyclubs?
    In der Eishockey National League geht es kaum mehr ohne Daten für Training und Spielstrategie.

    05:23 Audio


    In der Eishockey National League geht es kaum mehr ohne Daten für Training und Spielstrategie.


    Aus Digital vom 28.02.2024


    Die reine Anzahl der Sprints sagt zwar etwas aus über die Fitness eines Spielers – aber nicht über dessen Spielqualität. Um die «Wertigkeit» eines Sprints herauszufinden, müssten Daten die Spielsituation und ein Team als Ganzes abbilden: Wo steht der Spieler vor einem Sprint, wie viele Gegner stehen um ihn herum, aus welcher Richtung kam der Puck?


    Daten als unbestechliche Zweitmeinung

    Genau daran tüfteln vor allem die Clubs der National League. Die Daten dazu stammen aus Kameras in der Arena. Künstliche Intelligenz und Menschen codieren die Aufnahmen, sodass ein Coach beinahe in Echtzeit einen Überblick über den Spielverlauf und auf die Tore, die sein Team rechnerisch erzielen müsste, hat.

    Ein Screenshot mit einem Videos aus einem Eishockey-Spiel oben rechts und daneben Statistiken aus dem Spiel.

    Legende:Ein Eishockey-Spiel aus Sicht codierter Video-Daten.49ING.CH


    Auch wenn der Ausgang eines Spiels von mehr abhängt als Daten, können solche Statistiken einem Coach nützlich sein, etwa, wenn eine negative Stimmung des Publikums ihn vermuten lässt, das eigene Team spiele schlecht, seine Erfahrung diesem Eindruck aber widerspricht. Mit den Daten kann sich der Coach eine unbestechliche Zweitmeinung einholen und sich so psychologisch dagegen stärken, wegen Buh-Rufen vorschnell die Strategie zu ändern, was dann tatsächlich zu einer Niederlage führen könnte.


    Die Audiodatei konnte ich nicht posten, hier jedoch noch der Link

    Daten im Eishockey - Löwenhunger auf Daten: Was bringt's den Eishockeyclubs?
    Auch im Eishockey hat die Datenanalyse fürs Training der Spieler und das Zusammenspiel der Mannschaft Einzug gehalten.
    www.srf.ch

    Wir nehmen euch das Rechnen ab

    Im Kampf um die wichtigen Plätze könnte am Ende sogar die Tordifferenz entscheidend sein

    Die Regular Season befindet sich in der National League auf der Zielgeraden. Für die meisten Mannschaften bleiben noch drei Spiele zu absolvieren, dann steht die finale Tabelle fest. Es steht für diverse Teams noch viel auf dem Spiel.

    Nachfolgend gibt es das Restprogramm der 14 Mannschaften. Dabei haben wir auch den Punkteschnitt gegen die jeweiligen Gegner ausgerechnet und daraus die Punktzahl am Ende der Qualifikation generiert.

    14. HC Ajoie: 39 + 4.66 = 43.66

    • SC Bern (H) +1.00
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (A) +1.66
    • HC Davos (H) +2.00

    Ein Team, für das nicht mehr viel auf dem Spiel steht, ist der HC Ajoie. Die Jurassier könnten einzig noch am EHC Kloten vorbeiziehen und sich in den Playouts das Heimrecht sichern. Dafür müssen sieneun Punkte holen und hoffen, dass der EHC Kloten keine Zähler mehr sammelt. Dann hätten beide Teams gleich viele Punkte auf dem Konto. Weil beide Teams sechs Punkte in den Direktbegegnungen holten, wäre in diesem Duell die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend. Dort hat vorerst der HC Ajoie die Nase vorn.

    13. EHC Kloten: 48 + 1.33 = 49.33

    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +1.33
    • SCL Tigers (A) +0.00
    • HC Ambri-Piotta (H) +0.00

    Die Flughafenstädter waren zuletzt überhaupt nicht in Form und haben die letzten sechs Partien allesamt verloren. Damit steht bereits fest, dass sie mit dem HC Ajoie in die Playouts müssen. Es geht dabei nur noch um das Heimrecht. Ein Punkt aus den letzten drei Spielen wäre genug, um das auf sicher zu haben.

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers: 59 + 3.99 = 62.99

    • EHC Kloten (A) +1.66
    • HC Ajoie (H) +1.33
    • HC Lugano (A) +1.00

    Die St.Galler haben nur noch theoretische Hoffnungen auf das Erreichen der Play-Ins. Sie haben neun Punkte Rückstand auf die SCL Tigers, die aktuell auf dem 10. Rang klassiert sind. Punkten weder die Emmentaler, noch der EHC Biel in den letzten Spielen, dann haben die Lakers eine Chance. Für den SCRJ ist entscheidend, dass er nur punktgleich mit den SCL Tigers ist, damit die Tordifferenz aus allen Spielen in Betracht gezogen wird. Sollte aber auch der EHC Biel auf 68 Punkte kommen, würden die SCL Tigers den letzten Play-In-Platz bekommen, weil sie in den Direktbegegnungen am meisten Punkte gesammelt haben.

    11. EHC Biel-Bienne: 67 + 3.99 = 70.99

    • HC Davos (H) +1.33
    • HC Lugano (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (A) +1.33

    Die Seeländer sind aufgrund von drei Niederlagen in Folge auf den elften Platz abgerutscht. Die Entlassung von Petri Matikainen war die Folge daraus. Sportchef Martin Steinegger übernimmt und will sein Team noch in die Play-Ins führen. Dafür sind zwingend Punkte nötig. Da die SCL Tigers in den Direktbegegnungen besser abgeschnitten haben, müssen die Bieler am Ende mindestens einen Zähler mehr auf dem Konto haben. Ziehen die Bieler mit Ambri-Piotta gleich, dann liegen sie in der Direktbegegnung vorne und würden sich durchsetzen. Sollten Biel, Langnau und Ambri-Piotta punktgleich sein, wäre Biel vor Ambri, und Langnau würde den Kürzeren ziehen.


    Wir nehmen euch das Rechnen ab

    Im Kampf um die wichtigen Plätze könnte am Ende sogar die Tordifferenz entscheidend sein


    vor 4 Stundensportch_1000x1000-e1641396460330-1.pngsport.ch

    Die Regular Season befindet sich in der National League auf der Zielgeraden. Für die meisten Mannschaften bleiben noch drei Spiele zu absolvieren, dann steht die finale Tabelle fest. Es steht für diverse Teams noch viel auf dem Spiel.

    Nachfolgend gibt es das Restprogramm der 14 Mannschaften. Dabei haben wir auch den Punkteschnitt gegen die jeweiligen Gegner ausgerechnet und daraus die Punktzahl am Ende der Qualifikation generiert.

    14. HC Ajoie: 39 + 4.66 = 43.66

    • SC Bern (H) +1.00
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (A) +1.66
    • HC Davos (H) +2.00

    Ein Team, für das nicht mehr viel auf dem Spiel steht, ist der HC Ajoie. Die Jurassier könnten einzig noch am EHC Kloten vorbeiziehen und sich in den Playouts das Heimrecht sichern. Dafür müssen sieneun Punkte holen und hoffen, dass der EHC Kloten keine Zähler mehr sammelt. Dann hätten beide Teams gleich viele Punkte auf dem Konto. Weil beide Teams sechs Punkte in den Direktbegegnungen holten, wäre in diesem Duell die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend. Dort hat vorerst der HC Ajoie die Nase vorn.


    13. EHC Kloten: 48 + 1.33 = 49.33

    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +1.33
    • SCL Tigers (A) +0.00
    • HC Ambri-Piotta (H) +0.00

    Die Flughafenstädter waren zuletzt überhaupt nicht in Form und haben die letzten sechs Partien allesamt verloren. Damit steht bereits fest, dass sie mit dem HC Ajoie in die Playouts müssen. Es geht dabei nur noch um das Heimrecht. Ein Punkt aus den letzten drei Spielen wäre genug, um das auf sicher zu haben.

    EHC_Kloten_Logo_320_320-50x50.pngEHC Kloten

    Der EHC Kloten lässt seinen kanadischen Verteidiger noch vor den Playouts ziehen

    by sport.chvor 3 Tagen

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers: 59 + 3.99 = 62.99

    • EHC Kloten (A) +1.66
    • HC Ajoie (H) +1.33
    • HC Lugano (A) +1.00

    Die St.Galler haben nur noch theoretische Hoffnungen auf das Erreichen der Play-Ins. Sie haben neun Punkte Rückstand auf die SCL Tigers, die aktuell auf dem 10. Rang klassiert sind. Punkten weder die Emmentaler, noch der EHC Biel in den letzten Spielen, dann haben die Lakers eine Chance. Für den SCRJ ist entscheidend, dass er nur punktgleich mit den SCL Tigers ist, damit die Tordifferenz aus allen Spielen in Betracht gezogen wird. Sollte aber auch der EHC Biel auf 68 Punkte kommen, würden die SCL Tigers den letzten Play-In-Platz bekommen, weil sie in den Direktbegegnungen am meisten Punkte gesammelt haben.

    11. EHC Biel-Bienne: 67 + 3.99 = 70.99

    • HC Davos (H) +1.33
    • HC Lugano (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (A) +1.33

    Die Seeländer sind aufgrund von drei Niederlagen in Folge auf den elften Platz abgerutscht. Die Entlassung von Petri Matikainen war die Folge daraus. Sportchef Martin Steinegger übernimmt und will sein Team noch in die Play-Ins führen. Dafür sind zwingend Punkte nötig. Da die SCL Tigers in den Direktbegegnungen besser abgeschnitten haben, müssen die Bieler am Ende mindestens einen Zähler mehr auf dem Konto haben. Ziehen die Bieler mit Ambri-Piotta gleich, dann liegen sie in der Direktbegegnung vorne und würden sich durchsetzen. Sollten Biel, Langnau und Ambri-Piotta punktgleich sein, wäre Biel vor Ambri, und Langnau würde den Kürzeren ziehen.

    EHC_Biel_Logo_320_320-50x50.pngEHC Biel-Bienne

    Der EHC Biel betätigt kurz vor Qualifikationsende die Notbremse

    by sport.chvor 3 Tagen

    10. SCL Tigers: 68 + 3.00 = 71.00

    • EHC Kloten (H) +3.00
    • ZSC Lions (A) +0.00

    Für die Emmentaler wird das Spiel gegen den EHC Kloten ganz wichtig. Dieses Heimspiel müssen die Tigers gewinnen, sonst wird die Lage brenzlig, da das Team von Thierry Paterlini auch eine Partie mehr absolviert hat als die Konkurrenten aus Biel und Ambri. Im letzten Spiel spricht dann für die Tigers, dass es bei den ZSC Lions um nichts mehr geht.

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    9. HC Ambri-Piotta: 70 + 4 = 74

    • Genève-Servette HC (A) +1.00
    • HC Fribourg-Gottéron (H) +0.00
    • EHC Kloten (A) +3.00

    Die Leventiner spielen, wie die SCL Tigers, noch gegen den EHC Kloten. Das wird die entscheidende Partie für das Team von Luca Cereda. Aus den anderen beiden Spielen gilt es einfach so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Am Ende könnte es auf alle Fälle sehr knapp werden. Dabei hängt alles davon ab, wie viele Punkte der EHC Biel noch sammeln wird.

    Das ist aber nicht der einzige spannende Punkt in der Tabelle. Gelingt es dem HCAP, das Sechs-Punkte-Spiel gegen den Genève-Servette HC zu gewinnen, könnten sie mit den Grenats gleichziehen.Mit einem Sieg in Regulärer Spielzeit hätte Ambri-Piotta nicht nur in der Tabelle gleich viele Punkte auf dem Konto wie der GSHC, sondern würde auch in der Direktbegegnung gleichziehen. Dann wäre die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend und dort liegen die Leventiner aktuell vorn.

    8. Genève-Servette HC: 73 + 4.32 = 77.32

    • HC Ambri-Piotta (H) +2.00
    • EV Zug (A) +0.66
    • EHC Biel-Bienne (H) +1.66

    Der amtierende Schweizer Meister ist zwar noch nicht fix in den Play-Ins, es müsste allerdings sehr viel schiefgehen. Denn die Grenats haben sechs Punkte Vorsprung auf den EHC Biel, der derzeit auf dem elften Rang liegt. Da kommt es zwar noch zur Direktbegegnung, aber zwischen den beiden letztjährigen Playoff-Finalisten liegen ja noch Langnau und Ambri-Piotta.

    Für die Genfer dürfte entscheidender sein, dass sie den achten Platz verteidigen können. So würden sie zuerst mit dem Siebtplatzierten einen Playoff-Platz ausmachen und dann noch mit dem Sieger aus den Neunt- und Zehnklassierten.

    7. HC Davos: 77 + 5.32 = 82.32

    • EHC Biel-Bienne (A) +1.66
    • ZSC Lions (H) +2.66
    • HC Ajoie (A) +1.00

    Die Bündner konnten einen wichtigen Heimsieg gegen den HC Ajoie feiern und sich so näher an die direkten Playoff-Plätze befördern. Es fehlt noch einen Punkt auf den SC Bern, zumindest beim Blick auf die Tabelle. Denn beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass der SCB in der Direktbegegnung vor dem HCD lieg. Entsprechend benötigen die Bündner mindestens einen Punkt mehr, um am SCB vorbeizuziehen. Im Vergleich mit Lugano ist hingegen der HCD vorne. Haben alle drei die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt die beste Platzierung ein, während der SCB die direkte Playoff-Qualifikation verpassen würde.

    6. SC Bern: 78 + 4.66 = 82.66

    • HC Ajoie (A) +2.00
    • Lausanne HC (H) +1.66
    • HC Fribourg-Gottéron (A) +1.00

    Der SC Bern hat aktuell einen Punkt Vorsprung auf den HC Davos und fünf Zähler auf den Genève-Servette HC. Auf den HC Lugano haben die Berner einen Punkt Rückstand. Kommt es am Ende Hart auf hart, setzt sich das Team von Jussi Tapola im Direktduell mit dem HC Davos durch, zieht aber gegen Lugano den Kürzeren. Haben alle drei Teams die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt der SCB die schlechteste Platzierung ein.


    Wir nehmen euch das Rechnen ab

    Im Kampf um die wichtigen Plätze könnte am Ende sogar die Tordifferenz entscheidend sein


    vor 4 Stundensportch_1000x1000-e1641396460330-1.pngsport.ch

    Die Regular Season befindet sich in der National League auf der Zielgeraden. Für die meisten Mannschaften bleiben noch drei Spiele zu absolvieren, dann steht die finale Tabelle fest. Es steht für diverse Teams noch viel auf dem Spiel.

    Nachfolgend gibt es das Restprogramm der 14 Mannschaften. Dabei haben wir auch den Punkteschnitt gegen die jeweiligen Gegner ausgerechnet und daraus die Punktzahl am Ende der Qualifikation generiert.

    14. HC Ajoie: 39 + 4.66 = 43.66

    • SC Bern (H) +1.00
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (A) +1.66
    • HC Davos (H) +2.00

    Ein Team, für das nicht mehr viel auf dem Spiel steht, ist der HC Ajoie. Die Jurassier könnten einzig noch am EHC Kloten vorbeiziehen und sich in den Playouts das Heimrecht sichern. Dafür müssen sieneun Punkte holen und hoffen, dass der EHC Kloten keine Zähler mehr sammelt. Dann hätten beide Teams gleich viele Punkte auf dem Konto. Weil beide Teams sechs Punkte in den Direktbegegnungen holten, wäre in diesem Duell die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend. Dort hat vorerst der HC Ajoie die Nase vorn.


    13. EHC Kloten: 48 + 1.33 = 49.33

    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +1.33
    • SCL Tigers (A) +0.00
    • HC Ambri-Piotta (H) +0.00

    Die Flughafenstädter waren zuletzt überhaupt nicht in Form und haben die letzten sechs Partien allesamt verloren. Damit steht bereits fest, dass sie mit dem HC Ajoie in die Playouts müssen. Es geht dabei nur noch um das Heimrecht. Ein Punkt aus den letzten drei Spielen wäre genug, um das auf sicher zu haben.

    EHC_Kloten_Logo_320_320-50x50.pngEHC Kloten

    Der EHC Kloten lässt seinen kanadischen Verteidiger noch vor den Playouts ziehen

    by sport.chvor 3 Tagen

    12. SC Rapperswil-Jona Lakers: 59 + 3.99 = 62.99

    • EHC Kloten (A) +1.66
    • HC Ajoie (H) +1.33
    • HC Lugano (A) +1.00

    Die St.Galler haben nur noch theoretische Hoffnungen auf das Erreichen der Play-Ins. Sie haben neun Punkte Rückstand auf die SCL Tigers, die aktuell auf dem 10. Rang klassiert sind. Punkten weder die Emmentaler, noch der EHC Biel in den letzten Spielen, dann haben die Lakers eine Chance. Für den SCRJ ist entscheidend, dass er nur punktgleich mit den SCL Tigers ist, damit die Tordifferenz aus allen Spielen in Betracht gezogen wird. Sollte aber auch der EHC Biel auf 68 Punkte kommen, würden die SCL Tigers den letzten Play-In-Platz bekommen, weil sie in den Direktbegegnungen am meisten Punkte gesammelt haben.

    11. EHC Biel-Bienne: 67 + 3.99 = 70.99

    • HC Davos (H) +1.33
    • HC Lugano (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (A) +1.33

    Die Seeländer sind aufgrund von drei Niederlagen in Folge auf den elften Platz abgerutscht. Die Entlassung von Petri Matikainen war die Folge daraus. Sportchef Martin Steinegger übernimmt und will sein Team noch in die Play-Ins führen. Dafür sind zwingend Punkte nötig. Da die SCL Tigers in den Direktbegegnungen besser abgeschnitten haben, müssen die Bieler am Ende mindestens einen Zähler mehr auf dem Konto haben. Ziehen die Bieler mit Ambri-Piotta gleich, dann liegen sie in der Direktbegegnung vorne und würden sich durchsetzen. Sollten Biel, Langnau und Ambri-Piotta punktgleich sein, wäre Biel vor Ambri, und Langnau würde den Kürzeren ziehen.

    EHC_Biel_Logo_320_320-50x50.pngEHC Biel-Bienne

    Der EHC Biel betätigt kurz vor Qualifikationsende die Notbremse

    by sport.chvor 3 Tagen

    10. SCL Tigers: 68 + 3.00 = 71.00

    • EHC Kloten (H) +3.00
    • ZSC Lions (A) +0.00

    Für die Emmentaler wird das Spiel gegen den EHC Kloten ganz wichtig. Dieses Heimspiel müssen die Tigers gewinnen, sonst wird die Lage brenzlig, da das Team von Thierry Paterlini auch eine Partie mehr absolviert hat als die Konkurrenten aus Biel und Ambri. Im letzten Spiel spricht dann für die Tigers, dass es bei den ZSC Lions um nichts mehr geht.

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    9. HC Ambri-Piotta: 70 + 4 = 74

    • Genève-Servette HC (A) +1.00
    • HC Fribourg-Gottéron (H) +0.00
    • EHC Kloten (A) +3.00

    Die Leventiner spielen, wie die SCL Tigers, noch gegen den EHC Kloten. Das wird die entscheidende Partie für das Team von Luca Cereda. Aus den anderen beiden Spielen gilt es einfach so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Am Ende könnte es auf alle Fälle sehr knapp werden. Dabei hängt alles davon ab, wie viele Punkte der EHC Biel noch sammeln wird.

    Das ist aber nicht der einzige spannende Punkt in der Tabelle. Gelingt es dem HCAP, das Sechs-Punkte-Spiel gegen den Genève-Servette HC zu gewinnen, könnten sie mit den Grenats gleichziehen.Mit einem Sieg in Regulärer Spielzeit hätte Ambri-Piotta nicht nur in der Tabelle gleich viele Punkte auf dem Konto wie der GSHC, sondern würde auch in der Direktbegegnung gleichziehen. Dann wäre die Tordifferenz aus allen Spielen entscheidend und dort liegen die Leventiner aktuell vorn.

    HC_Ambri-Piotta-Kopie-e1677751358492-50x50.pngHC Ambri-Piotta

    Der Heimsieg von Ambri hatte einen schönen Beigeschmack

    by sport.chletzten Sonntag um 13:30 Uhr

    8. Genève-Servette HC: 73 + 4.32 = 77.32

    • HC Ambri-Piotta (H) +2.00
    • EV Zug (A) +0.66
    • EHC Biel-Bienne (H) +1.66

    Der amtierende Schweizer Meister ist zwar noch nicht fix in den Play-Ins, es müsste allerdings sehr viel schiefgehen. Denn die Grenats haben sechs Punkte Vorsprung auf den EHC Biel, der derzeit auf dem elften Rang liegt. Da kommt es zwar noch zur Direktbegegnung, aber zwischen den beiden letztjährigen Playoff-Finalisten liegen ja noch Langnau und Ambri-Piotta.

    Für die Genfer dürfte entscheidender sein, dass sie den achten Platz verteidigen können. So würden sie zuerst mit dem Siebtplatzierten einen Playoff-Platz ausmachen und dann noch mit dem Sieger aus den Neunt- und Zehnklassierten.

    National_League_Logo_320_320-50x50.pngNational League

    Das Duell "Rekordmeister gegen Titelverteidiger" ist nur noch gut drei Runden entfernt

    by sport.chvor 2 Tagen

    7. HC Davos: 77 + 5.32 = 82.32

    • EHC Biel-Bienne (A) +1.66
    • ZSC Lions (H) +2.66
    • HC Ajoie (A) +1.00

    Die Bündner konnten einen wichtigen Heimsieg gegen den HC Ajoie feiern und sich so näher an die direkten Playoff-Plätze befördern. Es fehlt noch einen Punkt auf den SC Bern, zumindest beim Blick auf die Tabelle. Denn beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass der SCB in der Direktbegegnung vor dem HCD lieg. Entsprechend benötigen die Bündner mindestens einen Punkt mehr, um am SCB vorbeizuziehen. Im Vergleich mit Lugano ist hingegen der HCD vorne. Haben alle drei die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt die beste Platzierung ein, während der SCB die direkte Playoff-Qualifikation verpassen würde.

    6. SC Bern: 78 + 4.66 = 82.66

    • HC Ajoie (A) +2.00
    • Lausanne HC (H) +1.66
    • HC Fribourg-Gottéron (A) +1.00

    Der SC Bern hat aktuell einen Punkt Vorsprung auf den HC Davos und fünf Zähler auf den Genève-Servette HC. Auf den HC Lugano haben die Berner einen Punkt Rückstand. Kommt es am Ende Hart auf hart, setzt sich das Team von Jussi Tapola im Direktduell mit dem HC Davos durch, zieht aber gegen Lugano den Kürzeren. Haben alle drei Teams die gleiche Anzahl Punkte, dann nimmt der SCB die schlechteste Platzierung ein.

    SC_Bern_Logo_320_320-50x50.pngSC Bern

    Im Endspurt stellt sich in Bern plötzlich die Goaliefrage

    by Berner Zeitungvor 3 Tagen

    5. HC Lugano: 79 + 5.66 = 84.66

    • HC Fribourg-Gottéron (H) +2.00
    • EHC Biel-Bienne (A) +1.66
    • SC Rapperswil-Jona Lakers (H) +2.00

    Für die Luganesi geht es ebenfalls noch um die direkte Playoff-Qualifikation. Im besten Fall würde sogar noch das Heimrecht im Playoff-Viertelfinal winken. Dafür müsste der HCL noch sieben Punkte auf den EV Zug gutmachen, die Zentralschweizer schneiden nämlich in der Direktbegegnung besser ab.

    In den Duellen gegen Davos sind die Bündner besser, dafür führen die Luganesi gegen Bern. Sind am Ende alle drei Teams punktgleich, dann nimmt der HCL den zweitbesten Platz ein.

    4. EV Zug: 85 + 4.99 = 89.99

    • ZSC Lions (H) +1.33
    • Genève-Servette HC (H) +2.33
    • Lausanne HC (A) +1.33

    Kommen wir zum EV Zug, der aktuell gar nicht in Form ist. Die Zentralschweizer haben sieben Spiele in Folge verloren und müssen gar noch um den vierten Platz zittern. Gehen die letzten drei Spiele verloren, könnte auch noch der HC Lugano vorbeiziehen. Das Spiel gegen den Lausanne HC könnte am Ende für den dritten Platz entscheidend sein. Mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit hätte der EVZ in der Direktbegegnung die Nase vorn. Bei einem Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschiessen wäre alles ausgeglichen und die Tordifferenz aus allen Spielen wäre entscheidend. Bei einer Niederlage ist der Vorteil beim Lausanne HC.

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    3. Lausanne HC: 88 + 2.99 = 90.99

    • SC Bern (A) +1.33
    • EV Zug (H) +1.66

    Die Waadtländer haben keinesfalls ein einfaches Restprogramm. Sie treffen nur auf Mannschaften, bei denen es noch um etwas geht. Die Partien gegen Genf und Bern dürften alles andere als einfach sein. Die Playoffs haben die Waadtländer auf sicher.

    2. HC Fribourg-Gottéron: 97 + 6 = 103

    • HC Lugano (A) +1.00
    • HC Ambri-Piotta (A) +3.00
    • SC Bern (H) +2.00

    Im Kampf um den Qualifikationssieg ist zumindest eine Vorentscheidung gefallen. Der HC Fribourg-Gottéron hat sieben Punkte Rückstand auf die ZSC Lions und liegen in der Direktbegegnung hinten. Das heisst, dass die Zürcher maximal noch einen Punkt holen dürfen, während Gottéron alle drei Spiele gewinnen muss.

    1. ZSC Lions: 104 + 4.99 = 108.99

    • EV Zug (A) +1.66
    • HC Davos (A) +0.33
    • SCL Tigers (H) +3.00

    Zwei Punkte benötigen die ZSC Lions noch, um den Qualifikationssieg auf sicher zu haben. Als Nächstes folgt die Partie beim schwächelnden EV Zug, dort könnten sich die Zürcher also bereits das komplette Heimrecht für die Playoffs sichern.


    100-Jahr-Jubiläum

    Aarau plant zu Ehren des Brügglifelds ein grosses Fussballfest

    1924 wurde in Aarau das Brügglifeld erbaut, womit es im aktuellen Kalenderjahr sein 100. Jubiläum feiert. Dem zu Ehren plant der FCA ein grosses Fest mit verschiedenen Aktivitäten.

    In Aarau peilt man auch in der laufenden Saison vergebens den Aufstieg in die Super League an, liegt man in der Liga doch nur auf dem 5. Rang mit bereits 15 Punkten Rückstand auf den Barrageplatz.Dennoch gibt es heuer einen Grund für ein wahres Fussballfest: Das Stadion Brügglifeld feiert sein 100-jähriges Bestehen. Dafür sollen "verschiedene Aktivitäten im Stadion" veranstaltet werden, wie der Verein auf seiner Website schreibt. Konkret handelt es sich dabei etwa um ein grosses Fest im Oktober oder um ein Verschönerungsprojekt des Stadions.

    "Das Brügglifeld ist ein Unikum im Schweizer Profi-Fussball mit spezieller Atmosphäre und einer immer seltener gewordenen Nähe zum Spielfeld - einfach authentisch und nahbar. Nicht nur wollen wir unser Schmuckstück im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums mit verschiedenen Aktivitäten feiern, sondern mit weiteren Projekten auch dafür sorgen, dass sich alle Besucherinnen und Besucher an ein einmaliges Stadionerlebnis erinnern - schliesslich werden wir noch einige Jahre Fussball im altehrwürdigen Brügglifeld erleben", äussert sich Aarau-CEO Sandro Burki.

    Lugano-Stürmer offenbar heiss begehrt

    Granlund soll das Interesse eines Ligakonkurrenten auf sich gezogen haben


    Seit Juli 2022 trägt Markus Granlund das Trikot des HC Lugano, muss seit Mitte Dezember jedoch mit einer Knieverletzung pausieren und hat seine Saison unterdessen beendet. Die letzten Lugano-Spiele könnte der Finne bereits hinter sich haben.

    Ist Markus Granlund fit, ist er eine wahre Scorermaschine. Dies zeigen seine 45 Scorerpunkte aus den letztjährigen 47 Quali-Spielen deutlich. Momentan kann er diese Qualitäten jedoch nicht unter Beweis stellen, da er seit Mitte Dezember an einer Knieverletzung laboriert. Nachdem er seine Saison beenden musste, dürfte man in Lugano darauf hoffen, dass er seine Qualitäten in der kommenden Saison wieder unter Beweis stellt.

    Allerdings könnten seine Tage im Tessin schon gezählt sein. Wie der Blickberichtet, soll sich der GSHC um die Dienste des Finnen bemühen, um die so erfolgreiche Linie bestehend aus Granlund, Hartikainen und Manninenwiederzuvereinigen. Das Trio wusste bereits in der KHL bei Salavat Yulaev Ufa zu überzeugen und soll dies nun auch in der National League tun.

    Granlund soll das Interesse eines Ligakonkurrenten auf sich gezogen haben
    Lugano-Stürmer offenbar heiss begehrt
    sport.ch

    Blick auf die beiden Halbfinalserien der Swiss League

    Auf die Aufstiegsaspiranten wartet ein Angstgegner und eine Heimmacht

    Da waren's nur noch vier! Die Playoffs in der Swiss League stehen vor dem Start ins Halbfinale. Am Freitag beginnen die zwei Serien. Weiterhin geht es nicht nur um den Gewinn des Titels als Swiss-League-Champion, zwei Mannschaften träumen auch vom Aufstieg. Wir blicken aufs Halbfinale voraus.

    HC La Chaux-de-Fonds (1.) vs. EHC Visp (7.)

    Nach fünf Viertelfinalspielen und damit als erste Mannschaft hatte der HC La Chaux-de-Fonds das Halbfinalticket in der Tasche. Der Qualifikationssieger profitierte dabei allerdings von einer Forfait-Niederlage des EHC Winterthur im Spiel vier, aufgrund des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Akteurs. Vor allem der 8:0-Sieg in der dritten Partie war beeindruckend. Die Entscheidung im letztlich entscheidenden Spiel gelang La Chaux-de-Fonds erst in der Overtime. Die etwas verlängerte Pause kann bei der Mission Titelverteidigung für die Mannschaft von Louis Matte entscheidend sein.


    Der Herausforderer der Chaux-de-Fornniers kommt aus dem Wallis. Der EHC Visp hat den EHC Basel nach dessen starker Qualifikation im Viertelfinale ausgeschaltet. Visp selbst musste bis zum letzten Spieltag der Regular Season kämpfen, um die Playoffs als Siebter doch noch zu erreichen. Das war mutmasslich auch der Vorteil beim Einstieg in die Viertelfinalserie. Visp überrumpelte Basel in den ersten drei Spielen förmlich, hatte in knappen Partien auch das Spielglück auf seiner Seite. Bis die Mannschaft von Heinz Ehlers den Sack aber zuschnüren konnte, dauerte es bis zum Overtime-Treffer von Garry Nunn im Spiel sechs.

    Überraschend eng ging es mit Blick auf das Head-to-Head dieser Affiche während der Regular Season zu und her. Nur mit 8:7 Punkten hatten die Neuenburger die Nase knapp vorne. Allerdings gingen die beiden deutlichen Spiele auf das Konto des HC La Chaux-de-Fonds.

    • 19. September 2023: HC La Chaux-de-Fonds vs. EHC Visp - 0:1
    • 17. Oktober 2023: EHC Visp vs. HC La Chaux-de-Fonds - 3:4 n.V.
    • 25. November 2023: HC La Chaux-de-Fonds - EHC Visp - 7:2
    • 19. Dezember 2023: HC La Chaux-de-Fonds vs. EHC Visp - 2:3
    • 23. Januar 2024: EHC Visp vs. HC La Chaux-de-Fonds - 0:4

    Der EHC Visp ist einer von zwei Aufstiegsaspiranten, wollen die Walliser aber wirklich ernst machen, müssen sie die Heimstärke des Qualifikationssiegers knacken. Die letzte Heimniederlage in den Playoffs des HC La Chaux-de-Fonds geht zurück aufs Halbfinale 2021/22 - ausgenommen der letztjährigen Ligaqualifikation. Die Favoritenrolle sollte aber klar verteilt sein. Wir haben unsere Zweifel daran, dass es Visp gelingt, gleich noch einen Gegner zu überraschen. Daher tippt sport.ch für diese Halbfinalserie einen 4:2-Sieg des HC La Chaux-de-Fonds.


    Findet Heinz Ehlers beim EHC Visp den richtigen Plan, um nach dem Qualifikationszweiten auch noch den Qualifikationssieger zu eliminieren? Wir denken nein.

    EHC Olten (3.) vs. GCK Lions (4.)

    Wir verlagern den Blickpunkt und füttern das Phrasenschwein mit einem Franken.Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive Titel - es ist eine Umschreibung, die einmal mehr auf ihre Aussagekraft geprüft wird, diesmal vom EHC Olten. Nach dem Trainerwechsel hin zu Gary Sheehan scheinen die Oltner zum richtigen Zeitpunkt in Form gekommen zu sein. Ja, der HC Thurgau konnte den EHC Olten ärgern, am Ende war der Qualifikationsdritte aber überragend souverän. Die herausstechende Figur ist Goalie Dominic Nyffeler, er ist mittlerweile 156:37 Minuten ohne Gegentor. Das ist natürlich zu einem grossen Teil seiner Fangquote zu verdanken, gleichzeitig ist es ein Teamerfolg, denn die Mannschaft machte solidarisch gute Defensivarbeit.

    Die GCK Lions haben in ihrer Viertelfinalserie gegen den HC Sierre derweil in der Offensive zu überzeugen gewusst. Der 30-jährige Flügelstürmer Robin Leone sticht als sechsfacher Torschütze in den bisherigen Playoffs heraus. Aber auch sonst können die GCK Lions trotz des einen 8:0-Siegs des EHCO im Angriff das Wasser reichen. Beide Mannschaften stehen bei 24 Toren und lassen somit die verbleibenden Konkurrenten hinter sich. Nachdem die Zürcher zum Ende der Qualifikation etwas nachgelassen hatten, gelang es, sich abermals zu steigern. Rückblickend muss das Schlussdrittel im vierten Spiel herausgehoben werden. Sierre lag mit drei Längen voraus und war dem 3:1 in der Serie unglaublich nahe. Dann drehten die Lions auf, stellten innerhalb von gut acht Minuten vom 0:3 auf 5:3. Am Ende siegten die Löwen in der Overtime. Es war ein Beweis der Nervenstärke.

    Das Head-to-Head dieser Saison spricht aber Bände. Alle fünf Duelle gingen an die GCK Lions, in drei Fällen stand es aber nach 60 Minuten noch Unentschieden.

    • 06. Oktober 2023: GCK Lions vs. EHC Olten - 5:4 n.V.
    • 27. Oktober 2023: EHC Olten - GCK Lions - 2:3 n.P.
    • 05. Dezember 2023: EHC Olten - GCK Lions - 3:6
    • 08. Dezember 2023: GCK Lions vs. EHC Olten - 5:2
    • 09. Januar 2024: EHC Olten - GCK Lions - 3:4 n.V.

    Die GCK Lions sind sicherlich kein Wunschgegner für den EHC Olten angesichts der Begegnungen in dieser Saison. In den Playoffs herrschen aber bekanntlich etwas andere Gesetze. Wer die Spiele vor Ort im Stadion besucht, sollte angesichts der häufigen Verlängerungen aber etwas mehr Zeit einberechnen. Nicht nur die einzelnen Partien werden umkämpft und knapp, selbiges gilt auch für die Serie - sport.ch tippt auf ein erarbeitetes 4:3 zu Gunsten des EHC Olten und damit auf eine Finalreprise.

    Auf die Aufstiegsaspiranten wartet ein Angstgegner und eine Heimmacht
    Blick auf die beiden Halbfinalserien der Swiss League
    sport.ch

    Nicht bei allen du hast mich falsch verstanden.

    Aber die letzten Saisons hatten wir immer einen der nicht oder sehr unterdurchschnittlich performte, diese Saison ist dies anders, find ich für meinen Teil, (siehe mein Beitrag oben) Beispiele: Azevedo, Roe, Texier, Noreau am Schluss extrem, weiter in der Vergangenheit müsst ich googeln, aber da gibts noch einige.

    Kannst du aber auch selber nachschauen, da liege ich ziemlich richtig.

    Jedenfalls mussteb wir auch jede Saison neue Ausländer holen, weil die alten nicht passten, jetzt gibts auch auf dieser Position mal ein bisschen Balance, kann gut kommen in der 2 Saison für diese Jungs.

    Die 2. Saison kann bei jedem genau so enden wie bei Azevedo und dann fragen sich alle warum dieser Importler noch einmal einen Vertrag erhalten hat und der Schuldige ist mit SL sofort gefunden.

    Garantien gibt es im Sport ja bekanntlich keine.

    Alles Gueti Colin!
    Muet nöd verlüre und deChopf nöd gheie lah!
    Jetzt gahts halt länger bisd wieder ufm Damm bisch, defür bisch den i de Playoff voll parat :thumbup:

    Vertragsverlängerung mit Balcers um zwei Jahre.

    Mein Eindruck von ihm ist eher mittelmässig, aber 35 Punkte in 47 Spielen sind doch ziemlich gut.

    Find ich okey, auch wenn ich mir noch etwas frisches nordamerikanisches Blut gewünscht hätte.
    Kann aber auch noch kommen, vielleicht geht mein Wunsch von 7-8 Importler bereits ab August 2024 ja in Erfüllung.

    Vorschau der letzten 3 Runden von Watson


    Berns Spieler Berns Claude-Curdin Paschoud, Simon Moser, Simon Kindschi, Romain Loeffel, von rechts, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am  ...

    Unter anderem der SC Bern zittert noch um die direkte Qualifikation für die Playoffs.bild: keystone

    Letzte Woche der Regular Season – das steht in der National League noch auf dem Spiel

    Nur noch wenige Spiele sind in der Regular Season der National League noch zu absolvieren. Ab heute werden bis zum nächsten Montag im Zwei-Tage-Rhythmus Spiele ausgetragen. Die meisten Teams müssen noch dreimal ran, die heute Abend antretenden Davos, Genf und Ajoie haben noch vier Spiele auf dem Programm, während die SCL Tigers als einziges Team bereits 50 der 52 Partien gespielt haben. Dennoch ist im Kampf um die Playoff-Plätze noch fast alles offen. Es bleibt also mit grosser Sicherheit bis zum letzten Spieltag spannend.



    Direkte Playoff-Plätze

    An der Spitze stehen die ZSC Lions schon so gut wie als Qualifikationssieger fest, lediglich zwei Punkte brauchen die Zürcher noch, um definitiv vor Fribourg-Gottéron zu bleiben – sollten diese all ihre restlichen drei Partien nach regulärer Spielzeit gewinnen. Die punktgleichen Lausanne und Zug kämpfen noch um Platz 3, wobei das Direktduell in der letzten Runde entscheidend sein könnte. Aus den direkten Playoff-Plätzen können die Waadtländer und der EVZ, der nun sieben Spiele in Serie verloren hat, aber kaum noch herausfallen.

    Das Restprogramm der Top 4

    ZSC Lions (Platz 1, 104 Punkte): Zug (a), Davos (a), Langnau (h)
    HC Fribourg-Gottéron (Platz 2, 97 Punkte): Lugano (a), Ambri (a), Bern (h)
    HC Lausanne (Platz 3, 85 Punkte): Genf (h), Bern (a), Zug (h)
    EV Zug (Platz 4, 85 Punkte): Zürich (h), Genf (h), Lausanne (a)

    Dafür wird es dahinter umso spannender. Da sowohl der Siebtplatzierte Davos als auch der Achtplatzierte Servette noch eine zusätzliche Partie ausstehen haben, können beide Klubs den Rückstand auf Platz 6 am heutigen Dienstag verkürzen. Gewinnen die Bündner und die Genfer, wäre alles bereit für einen dramatischen Vierkampf mit Lugano und Bern um die letzten beiden verbliebenen Plätze, die für die direkte Teilnahme an den Playoffs berechtigen. Wer leer ausgeht, kommt aber mit grosser Wahrscheinlichkeit ins Play-In-Turnier, an dem die Plätze 7 bis 10 teilnehmen.

    Das Restprogramm der Plätze 5 bis 8

    HC Lugano (Platz 5, 79 Punkte): Fribourg (h), Biel (a), Rapperswil-Jona (a)
    SC Bern (Platz 6, 78 Punkte): Ajoie (a), Lausanne (h), Fribourg (a)
    HC Davos (Platz 7, 74 Punkte): Ajoie (h), Biel (a), Zürich (h), Ajoie (a)
    HC Genf-Servette (Platz 8, 73 Punkte): Lausanne (a), Ambri (h), Zug (a), Biel (h)

    Davos' Raphael Prassl nach dem 1-1 Ausgleich beim Eishockey Spiel der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Ajoie, am Samstag, 21. Oktober 2023, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian  ...

    Die ersten beiden Duelle gegen Ajoie verloren die Bündner, zwei Spiele stehen den Davosern gegen die Jurassier noch bevor.bild: keystone


    Play-In-Runde

    Um die Teilnahme an der Play-In-Runde spielen auch noch drei weitere Teams. Zur Erinnerung: Platz 7 spielt gegen Platz 8 in Hin- und Rückspiel einen Sieger aus, der in den Playoffs an Platz 7 gesetzt ist. Der Verlierer trifft auf den Sieger des Duells zwischen Platz 9 und 10, das ebenfalls in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird, und spielt um den letzten Playoff-Platz. Somit haben der Siebte und der Achte zwei Chancen, um sich einen Platz in der entscheidenden Saisonphase zu sichern.

    Deshalb wird sich Ambri nicht nur nach hinten orientieren. Obwohl die Tessiner ein Spiel mehr absolviert haben als Davos und Genf, könnten sie noch auf einen der vorderen beiden Play-In-Plätze kommen. Zumal Ambri noch auf Servette trifft.

    Ambri's player Laurent Dauphin right, celebrates the 2-0 goal with Ambri's player Dominik Zwerger, left, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2023/24 betwe ...

    Ambri zählt zu den formstärkeren Teams der National League: Aus den letzten zehn Spielen resultierten 17 Punkte.bild: keystone

    Theoretisch ist das auch für die Tigers möglich, die dazu aber beide ausstehenden Spiele in der regulären Spielzeit gewinnen, während Servette in allen vier Spielen ohne Zähler bleiben müsste. Deshalb scheint es realistischer, dass Langnau noch ganz aus der Play-In-Runde herausfällt. Denn auf Platz 11 lauert der EHC Biel, der im Vergleich zu Langnau zwar einen Punkt weniger auf dem Konto, aber noch ein Spiel mehr zu absolvieren hat. Der Finalist der Vorsaison könnte auch Ambri und gar Genf sowie Davos noch attackieren.


    Lediglich Aussenseiterchancen auf eine Teilnahme an der Play-In-Runde haben die SC Rapperswil-Jona Lakers. Um die Tigers noch zu überholen, müsste der SCRJ die volle Punktzahl aus den drei verbleibenden Spielen holen, während sowohl Langnau als auch Biel keinen einzigen Punkt mehr gewinnen. Dann würde zwischen dem Team von Stefan Hedlund und den Emmentalern aufgrund der Punktgleichheit und der ausgeglichenen Bilanz in den Direktbegegnungen nämlich die Tordifferenz zählen. Diese hätte Rapperswil-Jona in diesem Fall auf seiner Seite.

    Das Restprogramm der Plätze 9 bis 11

    HC Ambri-Piotta (Platz 9, 70 Punkte): Genf (a), Fribourg (h), Kloten (a)
    SCL Tigers (Platz 10, 68 Punkte): Kloten (h), Zürich (a)
    EHC Biel (Platz 11, 67 Punkte): Davos (h), Lugano (h), Genf (a)
    SCRJ Lakers (Platz 12, 59 Punkte): Kloten (a), Ajoie (h), Lugano (a)

    Für Kloten und Ajoie geht es in den verbleibenden Partien hingegen nur noch um den Heimvorteil in der Playout-Serie. Die Zürcher brauchen höchstens vier Zähler, um definitiv auf Platz 13 zu bleiben.

    Klotens Harrison Schreiber gegen Ajoies Jesse Zgraggen und PostFinance Top Scorer Daniel Audette, von links, im Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen dem HC Ajoie und dem EHC Klot ...

    Sie werden in den Playouts gegen den Abstieg kämpfen: Klotens Harrison Schreiber sowie Jesse Zgraggen und Daniel Audette von Ajoie (v. l.).bild: keystone

    Extrem hart für Neukomm und seinem Auge🤦🏼‍♂️ . Bei all den hohen Stöcken eigentlich krass dass nicht mehr schaufeln im Auge landen. Allen gute Besserung von mir, fühle aktuell mehr als sonst mit :roll:



    Schweizer Eishockey-News- Für Rapperswils Albrecht ist die Saison zu Ende

    Heute, 11:38 Uhr


    Ausfall bei den Lakers

    Yannick-Lennart Albrecht muss die Saison wegen einer Handverletzung vorzeitig beenden. Der 29-jährige Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers, der in dieser Spielzeit auf 16 Skorerpunkte kam (10 Tore, 6 Assists), zog sich die Verletzung in der letzten Woche im Training zu. Rapperswil-Jona ist derzeit auf dem 12. Rang klassiert und hat bei noch 3 ausstehenden Spielen nur noch theoretische Chancen auf die Qualifikation für das Play-In.

    Oltens Neukom muss zurücktreten

    Benjamin Neukom tritt mit 32 Jahren zurück. Der Flügelstürmer des EHC Olten verzichtet nach mehreren Operationen am linken Auge auf ein Comeback. Der St. Galler hatte seine Karriere in Rapperswil-Jona lanciert. Mit den Lakers, Fribourg-Gottéron und den SCL Tigers bestritt er in der National League 552 Partien, ehe er in der zweitobersten Liga für Langenthal und Olten spielte. Im November 2022 erhielt er in der Partie gegen Visp nach einem Zusammenprall eine Stockschaufel ins Gesicht und erlitt eine schwerwiegende Verletzung. Das Augenlicht am linken Auge kommt nicht mehr zurück.

    3 Boxkämpfe in 5 Spielen: Ein Rookie macht die NHL unsicher

    Die National Hockey League (NHL) hat eine neue Attraktion: Sie hört auf den Namen Matt Rempe, ist 2,03 Meter groß, 109 Kilogramm schwer und hat in erst fünf Partien eine ganze Liga gespalten.

    26. Februar 2024 Von: leo

    Im europäischen Eishockey ist die Rolle des Enforcers fast ausgestorben. Es handelt sich dabei um große, kräftige Stürmer, die zumeist in der vierten Reihe eingesetzt werden und durch Bodychecks, Provokationen und nicht zuletzt durch Boxkämpfe auffallen. Ziel ist es, die Mitspieler zu schützen und gleichzeitig den Gegner zur Weißglut zu bringen. Das wohl bekannteste Beispiel eines Enforcers ist der bei den Toronto Maple Leafs unter Vertrag stehende Ryan Reaves. Der erst 21-jährige Matt Rempe stahl in den letzten Tagen aber allen die Show.

    Der Stürmer der New York Rangers gab sein NHL-Debüt im bekannten MetLife Stadium, in dem üblicherweise American Football gespielt wird. Und gleich im ersten Spiel auf ganz großer Bühne zettelte Rempe mit Matt Martin, ein weiterer bekannter Enforcer von den New York Islanders, einen Kampf an. Rempe, der bei den Rangers-Fans schnell Kultstatus erlangte, kassierte fünf Tage später im Duell mit den New Jersey Devils wegen eines Checks gegen den Kopf von Nate Bastian dann auch noch eine Matchstrafe.

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    Brutaler Fight gegen Deslauriers

    Damit nicht genug: Gegen die Philadelphia Flyers verabredete sich der 21-Jährige bereits beim Aufwärmen mit Nicolas Deslauriers, einen Faustkampf zu starten. Zu diesem kam es dann nach gerade einmal drei Minuten. Das Video des Duells ging im Internet viral. Im gleichen Spiel erzielte der Kanadier zudem sein erstes NHL-Tor. Rempe hatte aber offensichtlich nicht genug, denn am Sonntag ließ er sich auf einen weiteren Fight ein – diesmal gegen Mathieu Olivier von den Columbus Blue Jackets. Drei Kämpfe in den ersten fünf Spielen der Karriere – das ist rekordverdächtig.

    Schon jetzt ist Rempe in der Eishockey-Welt ein Reizfigur. Während viele den Rookie und dessen Härte feiern, kritisierten Experten seine Spielweise und deren Langlebigkeit. Parallelen zu Enforcern wie Derek Boogaard, der mit nur 28 Jahren verstarb und dadurch eine große Debatte in der NHL auslöste, wurden herangezogen. Ob sich Rempe in Zukunft etwas zurücknimmt, wird sich zeigen.

    3 Boxkämpfe in 5 Spielen: Ein Rookie macht die NHL unsicher
    Die National Hockey League (NHL) hat eine neue Attraktion: Sie hört auf den Namen Matt Rempe, ist 2,03 Meter groß, 109 Kilogramm schwer und hat in erst fünf…
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