Beiträge von Sbornaja

    Ich bin einfach nur froh, gehen möglichst wenige ZSC Spieler an diese "Plauschturniere". Wenn ich mir vorstelle, Andrighetto und Malgin hätten sich (bei Ghetto wieder) verletzt, kann das Meisterschaftsentscheidend sein. Für was genau? Bisschen Plausch mit vollem Einsatz und neue Erkenntnisse (die jeder schon vor Turnierstart kennt), für Fischi?
    Ich wäre eher für 10-12 Tage Pause für ALLE; Spieler, Trainer, Fans, Schiedsrichter, Verantwortliche und würde allen gut tun.
    (Hab das Spiel/die Spiele aber nicht gesehen...)


    Grégory Hofmann und Attilio Biasca sind ausgefallen
    Für zwei EVZ-Spieler ist die Schweizer Niederlage gegen Schweden auch noch schmerzhaft

    Die Schweizer Nationalmannschaft kassierte an den Beijer Hockey Games eine bittere Niederlage gegen Schweden. Besonders in den ersten beiden Dritteln wurde dem Nationalteam die Grenzen aufgezeigt. Offenbar haben zwei Stürmer aus dieser Partie auch noch Blessuren davongetragen.

    Ein deutlicher Unterschied war in den ersten 40 Minuten zu sehen, zwischen einer stark besetzten schwedischen Mannschaft und einer ziemlich unerfahrenen Schweizer Equipe. Im Schlussdrittel präsentierte sich die Mannschaft von Patrick Fischer dann deutlich positiver. Wie der Nationalcoach nach dem Spiel gegenüber dem SRF durchblicken liess, trugen die beiden EVZ-Stürmer Grégory Hofmann und Attilio Biasca Blessuren davon. Dass die beiden Offensivkräfte vorzeitig passen mussten, ist Fischers Kommentar zum Schlussdrittel zu entnehmen.

    Zitat

    "Mit einem starken Leadership-Team, allen voran Glauser, Scherwey und Fora. Die Älteren haben wirklich auch gezeigt, dass wir weiter gehen, die jungen dann auch. Wir haben dann noch Atttilio Biasca verloren, auch Grégory Hofmann ist ausgefallen. Marchon hatten wir schon verloren gehabt. Kompliment an die Jungs, wir sind zusammengestanden bis zum Schluss. Es war nicht einfach in dem Stadion gegen die Schweden. Das ist das, was wir mitnehmen.[...]"

    Patrick Fischer, SRF, 10. Februar 2024

    Besonders auch der EV Zug dürfte darauf hoffen, dass sich die beiden Offensivspieler so kurz vor der ganz hiessen Meisterschaftphase nicht ernsthafter verletzt haben.

    Unsere Tipps zu den Playoff-Viertelfinals der Swiss League
    It's Playoff-Time und die Favoriten werden gefordert sein

    In der Swiss League stehen die Playoffs vor der Tür. Am Dienstag, 13. Februar, beginnen die vier Serien. Diese wollen wir etwas genauer unter die Lupe nehmen.

    HC La Chaux-de-Fonds (1.) vs. EHC Winterthur (8.)

    EHCW vs. HCC 4:3 n.V.
    HCC vs. EHCW 5:3
    EHCW vs. HCC 3:5
    EHCW vs. HCC 3:2 n.V.
    HCC vs. EHCW 2:3 n.V.

    Dass der EHC Winterthur überhaupt in den Playoffs steht, hat er den Bellinzona Rockets zu verdanken. Die Tessiner schlugen im letzten Regular-Season-Spiel den HCV Martigny. Bei einem Sieg der Walliser wäre die Saison der Winterthurer zu Ende gewesen. Jetzt kommt es zum Duell mit dem letztjährigen Meister der Swiss League und es könnte spannender werden, als man auf den ersten Blick annimmt.

    Natürlich geht der HC La Chaux-de-Fonds als Favorit ins Rennen, aber in der Regular Season ist Winterthur in drei von fünf Duellen als Sieger vom Eis gegangen. Der EHCW startete hervorragend in die Saison und konnte zu Beginn oben mithalten. Damals kamen auch die ersten beiden Siege gegen die Neuenburger zustande. Zuletzt musste das Team von Frédéric Rothen etwas kämpfen, aber jetzt kann es frei aufspielen. La Chaux-de-Fonds darf sich also in der Favoritenrolle nicht zu sicher fühlen.

    Unser Tipp: HC La Chaux-de-Fonds vs. EHC Winterthur 4:2

    EHC Basel (2.) vs. EHC Visp (7.)

    EHCB vs. EHCV 2:6
    EHCV vs. EHCB 1:5
    EHCB vs. EHCV 3:2
    EHCV vs. EHCB 1:0
    EHCV vs. EHCB 4:6

    Der EHC Basel ist die grosse Überraschung der Saison. Das Team von Eric Himelfarb beendete die Regular Season im zweiten Jahr seit dem Aufstieg auf dem zweiten Rang und konnte sich zuletzt sogar zum Cupsieger krönen. Anders ist die Gefühlslage im Wallis. Der EHC Visp meldet sich Jahr für Jahr für den Aufstieg an, wusste zuletzt aber nicht zu überzeugen. Mit Heinz Ehlers haben die Visper einen erfahrenen Mann an der Bande, der 2008 mit dem EHC Biel das Kunststück des Aufstiegs vollbracht hatte. Dennoch lief es in der Saison nicht nach Wunsch.

    Gegen den EHC Basel konnten die Walliser zwei von fünf Partien gewinnen. Dreimal ging es eng zu und her und zwei Spiele endeten mit einem klaren Ergebnis. Vor der Serie stellt sich die Frage, ob sich der EHC Visp auf die Playoffs hin steigern kann? Wir glauben, dass der EHC Basel den Schwung aus dem Cupsieg mitnimmt und die Serie für sich entscheiden wird. Die Resultate werden teilweise knapp sein, die Serie aber deutlich ausgehen.

    Unser Tipp: EHC Basel vs. EHC Visp 4:1

    EHC Olten (3.) vs. HC Thurgau (6.)

    HCT vs. EHCO 1:3
    EHCO vs. HCT 2:6
    EHCO vs. HCT 2:3 n.V.
    EHCO vs. HCT 3:0
    HCT vs. EHCO 4:5

    Die Oltner verloren in der Tabelle aufgrund eines Tiefs den Anschluss an die Spitze und konnten ihn bis zum Ende nicht mehr herstellen. Deshalb müssen sie mit dem dritten Platz vorliebnehmen. Das erwähnte Tief kostete Trainer Lars Leuenberger den Job, Gary Sheehan hat übernommen und zuletzt im Cupfinal eine bittere 2:3-Niederlage einstecken müssen. Olten machte aber gegen die Basler einen guten Eindruck und wird in guter Verfassung in die Playoffs steigen.

    Der HC Thurgau beendete die Saison in einem Tief und konnte in den letzten acht Spielen nur gerade zwei Siege feiern. Für das Team von Markus Åkerblom wird es entscheidend sein, dass es den Tritt in die Serie schnell findet, sonst könnte es sehr schwer werden. In den Direktbegegnungen konnte der HCT Olten mehrmals fordern. Wir glauben, dass sich auch hier der Favorit durchsetzen wird.

    Unser Tipp: EHC Olten vs. HC Thurgau 4:2

    Enttäuschte Oltner nach der Niederlage im Cupfinal (Marc Schumacher/freshfocus)

    GCK Lions (4.) vs. HC Sierre (5.)

    GCK vs. HCS 1:4
    HCS vs. GCK 5:4
    GCK vs. HCS 3:4 n.P.
    HCS vs. GCK 6:5
    GCK vs. HCS 4:3 n.P.

    Das zweite Walliser Team, das in den Playoffs steht, trifft auf die GCK Lions. Die Zürcher möchten natürlich den Halbfinaleinzug des letzten Jahres nur zu gerne wiederholen. Ein Blick auf die Direktbegegnungen zeigt ein enges Bild, das oft zu Gunsten des HC Sierre ausging. Nur das erste Duell der Saison konnten die Junglöwen für sich entscheiden.

    Beide Teams gehen mit der gleichen Form in die Playoffs und konnten nur zwei der letzten fünf Spiele für sich entscheiden. Der Start in die Serie dürfte in diesem Duell besonders wichtigen Charakter haben. Wer sich früh das Selbstvertrauen holt, dürfte sich am Ende durchsetzen, wenn auch nur sehr knapp.

    Unser Tipp: GCK Lions vs. HC Sierre 3:4

    Der Gastgeber Côte d’Ivoire hat am Afrikacup eine spektakuläre Wende geschafft – mit einem in der Not engagierten Ersatztrainer

    Dass die Ivoirer in den Halbfinals stehen, kommt einem Fussballwunder gleich. Denn schon mehr als einmal in diesem Turnier schienen sie ausgeschieden. In der Hauptstadt Abidjan ist der Teufel los.

    Olaf Jansen, Abidjan 06.02.2024, 15.17 Uhr

    Oumar Diakité stürzte sein Land Côte d’Ivoire mit seinem Siegtor gegen Mali in einen Freudentaumel.

    Es war eine Explosion der Gefühle, das «Stadion des Friedens» in Bouaké bebte: Die Freude einer ganzen Nation brach sich Bahn, als der junge Fussballer Oumar Diakité am Samstagabend ins Tor traf. Er, der in der legendären Talentschmiede des ivoirischen Vorzeigeklubs Asec Mimosas ausgebildet worden war, erzielte das 2:1 für Côte d’Ivoire im Viertelfinalspiel des Afrikacups gegen Mali – in der letzten Sekunde der Verlängerung. Und das, nachdem die Ivoirer einen Grossteil der Spielzeit mit einem Mann weniger hatten absolvieren müssen.

    Der Sieg von Côte d’Ivoire gegen Mali.

    Dass das Team des Gastgebers nun in den Halbfinals steht, kommt einem Fussballwunder gleich. Denn schon mehr als einmal in diesem Turnier schien es ausgeschieden. In der Vorrunde hatten die Ivoirer gegen Nigeria verloren, ehe sie gegen den Aussenseiter Äquatorialguinea gleich mit 0:4 untergingen. Nur durch grosses Glück rutschten sie als einer der am wenigsten schlechten Gruppendritten in die K.-o.-Phase. In dieser bezwangen sie dann den Titelhalter, das hochfavorisierte Senegal. Auch in jener Partie war ihnen ein spätes Comeback gelungen – mit einem Last-Minute-Ausgleich und Dramatik im Elfmeterschiessen.

    Plötzlich sind wieder altgediente Kräfte gefragt, wie Franck Kessié oder Serge Aurier

    Pikanterweise stand da ein in der Not engagierter Trainer an der Seitenlinie. Denn im allgemeinen Stimmungschaos hatten die Ivoirer nach dem letzten Gruppenspiel ihren französischen Coach Jean-Louis Gasset entlassen, der ehemalige Nationalspieler Emerse Faé sprang ein. Wegen der Unerfahrenheit des Ersatztrainers war zunächst gefrotzelt worden. Emmanuel Eboué, ebenfalls früherer Internationaler, sagte über die derzeitige Mannschaft: «Diese Spieler sind so talentiert, die brauchen eigentlich nur jemanden, der sie bei guter Laune hält.»

    Aus dem ivoirischen Team gab es Zuspruch für den Trainerwechsel. Der Mittelfeldspieler Franck Kessié sagte: «Bei uns ist wieder gute Stimmung. Ich glaube, wir können noch Grosses erreichen.» Er, der in der letzten Saison für den FC Barcelona gespielt hatte, erhielt unter Faé seinen Stammplatz zurück, ebenso die altgedienten Kräfte Serge Aurier (Galatasaray Istanbul) und Max Gradel (Gaziantep FK), die unter Gasset Bankplätze zugewiesen bekamen.

    Bis zur wundersamen Wende waren sie beinahe verzweifelt in Côte d’Ivoire, schliesslich war das ganze Land bei Turnierbeginn am 13. Januar in Feierlaune gewesen. Am Flughafen wurden Fans mit Gesang und Tanzgruppen begrüsst. Kaum eine Strasse in der Sechs-Millionen-Hauptstadt Abidjan, die nicht mit den bunten Fahnen der teilnehmenden Länder geschmückt ist. Kein Café, kein Restaurant, das nicht mit riesigen Fernsehern auf Public-Viewing-Partys setzt. Dazu Hunderte von umtriebigen Händlern, die im ewigen Verkehrsstau der Stadt Trikots und Fähnchen an genervte Autofahrer verramschen.

    Sie alle freuten sich auf einen Event, der dem Land, das bis ins Jahr 2011 von einem quälend langen Bürgerkrieg in vielerlei Hinsicht lahmgelegt worden war, weiteren Schwung bringen sollte. Für rund 1,5 Milliarden Euro wurden Stadien gebaut und renoviert sowie Strassen und Spitäler modernisiert.

    Gilt in Abidjan immer noch als Idol: der frühere Fussballstar Didier Drogba, hier als Kunstwerk auf Gemäuer verewigt.

    Das Turnier lief denn auch zufriedenstellend an. Die Organisation klappte mehr oder weniger reibungslos, das fussballerische Niveau war von Anfang an hoch, die Zuschauer waren begeistert. Anfangs lief zwar der Ticketverkauf noch etwas schleppend, doch nachdem das Online-System um einen analogen Billettverkauf in Supermärkten, Postämtern und vor Banken ergänzt worden war, waren die Stadien so gut besucht wie wohl noch nie am Afrikacup. Wenn da nur nicht die sportlichen Auftritte des Gastgebers gewesen wären. Doch diese sind seit der spektakulären Wende passé.

    Die Favoritenrolle hat an diesem Afrikacup noch keiner Mannschaft gutgetan

    Im Halbfinal geht’s für die Ivoirer am Mittwoch im neuen Olympiastadion in Abidjans Vorort Ebimpe gegen die Demokratische Republik Kongo. Ein klarer Favorit ist nicht auszumachen. Die Kongolesen, die ohne internationale Stars daherkommen, hatte vor dem Turnier kaum jemand für die finale Phase auf der Rechnung gehabt.

    Am ehesten wird der Titel unterdessen den Nigerianern zugetraut, die im anderen Halbfinal auf Südafrika treffen. Die «Super Eagles» haben sich von Spiel zu Spiel gesteigert. Ihr Prunkstück ist die Offensive mit Victor Osimhen von Napoli und Ademola Lookman von Atalanta Bergamo. Aber Achtung: Die Favoritenrolle hat an diesem Afrikacup noch keiner Mannschaft gutgetan.

    Afrika-Cup 2024: Gastgeber Côte d’Ivoire hat eine wundersame Wende erlebt (nzz.ch)

    Wer sich im Formenton-Kanada U20 Fall fragt was eigentlich geschehen ist, wird hier chronologisch aufgeklärt.


    Was bisher geschah-Missbrauchsfall im kanadischen Eishockey: Die Chronologie

    Ein Überblick über die Ereignisse rund um den mutmasslichen Missbrauchsfall von 2018 im kanadischen U20-WM-Team.

    Montag, 05.02.2024, 22:09 Uhr

    5. Januar 2018

    Kanada schlägt Schweden im Final der U20-Eishockey-WM in Buffalo (USA) mit 3:1 und ist Weltmeister.

    Eishockey allgemein

    WM-Gold für Kanadas U20 dank späten Toren

    06.01.2018 Mit Audio

    17. bis 19. Juni 2018

    Die kanadischen U20-Weltmeister werden anlässlich des Hockey Canada Foundation Gala & Golf Event, einer Spendengala des kanadischen Eishockey-Verbands, in London, Ontario, geehrt. Es gibt öffentliche Auftritte und Parties. In der Nacht des 18. Junis soll es zu den mutmasslichen sexuellen Übergriffen von 8 Spielern des kanadischen U20-WM-Teams auf eine Frau gekommen sein.

    Am nächsten Tag meldet der Stiefvater des Opfers den Vorfall der Personalabteilung von Hockey Canada. Der Verband informiert darauf die Polizei und beauftragt eine unabhängige Untersuchung einer Anwaltskanzlei aus Toronto.

    Februar 2019

    Die Polizei von London teilt Hockey Canada mit, dass die Ermittlungen zum Vorfall abgeschlossen seien. Es wird keine Anklage erhoben. Die Frau habe es zudem abgelehnt, mit den Behörden zu sprechen.

    September 2020

    Auch die unabhängige Untersuchung von Hockey Canada wird beendet.

    April 2022

    Das Opfer reicht seine Klage beim Ontario Superior Court of Justice ein. Die Frau fordert Schadensersatz in Höhe von 3,55 Millionen US-Dollar von Hockey Canada, der Canadian Hockey League und den 8 Spielern.

    Das Logo von Hockey Canada.

    Legende:Plötzlich im unrühmlichen ScheinwerferlichtHockey Canada.IMAGO IMAGES/ZUMA PRESS

    Mai 2022

    Hockey Canada erzielt eine aussergerichtliche Einigung mit der Frau. Die Höhe der Entschädigungssumme ist unbekannt.

    26. Mai 2022

    Der kanadische Fernsehsender TSN berichtet über den Vorfall. Erst jetzt werden der mutmassliche Übergriff, die Klage der Frau und die aussergerichtliche Einigung publik. Der öffentliche Aufschrei ist gross, das mediale Echo ebenso.

    Juni 2022

    Die damalige kanadische Sportministerin Pascale St-Onge schaltet sich ein. Sie ordnet eine Untersuchung bei Hockey Canada an. Es geht der Verdacht um, der Verband habe Gelder aus öffentlicher Hand für den aussergerichtlichen Vergleich verwendet.

    Die finanzielle Unterstützung von Hockey Canada durch den kanadischen Staat wird vorübergehend ausgesetzt. Diverse Sponsoren kehren dem kanadischen Hockeyverband den Rücken. Am 30. Juni tritt Tom Renney als CEO von Hockey Canada zurück.

    Tom Renney

    Legende:Als das Köpferollen begannTom Renney war einer der ersten, der den Hut nehmen musste.IMAGO IMAGES/USA TODAY NETWORK

    Juli 2022

    Hockey Canada gibt bekannt, dass der Vorfall von 2018 von einer unabhängigen Institution neu untersucht werden soll. Die Polizei von London kündigt ebenfalls eine interne Überprüfung der eigenen Ermittlungen von 2018 an.

    Die Canadian Press deckt auf, dass Hockey Canada einen Fonds unterhalten hat, über welchen «nicht versicherte Verbindlichkeiten» bezahlt werden. Dazu gehören auch Vergleichszahlungen wegen sexuellen Missbrauchs. Brian Cairo, der Finanzvorstand von Hockey Canada, bestätigt, dass es diesen Fonds gibt und dass daraus schon Millionenzahlungen im Zusammenhang mit Klagen wegen sexueller Übergriffe getätigt wurden.

    Oktober 2022

    Der gesamte Vorstand von Hockey Canada tritt zurück, inklusive des neuen CEO Scott Smith.

    Dezember 2022

    Ambri verpflichtet bis Saisonende den kanadischen Stürmer Alex Formenton, der Teil des U20-Weltmeisterteams und in die strafrechtliche Untersuchung involviert gewesen ist. Die Leventiner stützen sich dabei auf die Unschuldsvermutung, die Fans und Medien hingegen sehen den Transfer sehr kritisch. Im Oktober 2023 kommt es zum zweiten Engagement von Formenton bei Ambri.

    Alex Formenton.

    Legende:Ambris umstrittene VerpflichtungAlex Formenton.FRESHFOCUS/MICHELA LOCATELLI

    Januar 2024

    Die Polizei von London erhebt Anklage gegen 5 Spieler aus dem kanadischen U20-Weltmeisterteam, darunter auch Formenton. Er wird von Ambri per sofort freigestellt. Die weiteren Spieler kommen aus der NHL: Michael McLeod, Cal Foote (beide New Jersey), Carter Hart (Philadelphia) und Dillon Dube (Calgary). Sie alle müssen sich vor Ort in Ontario einfinden.

    Februar 2024

    Die Polizei von London informiert in einer Medienkonferenz am 5. Februar über den aktuellen Stand der Ermittlungen und die nächsten Schritte. Sie bestätigt, dass die 5 oben genannten Spieler wegen des Vorwurfs eines sexuellen Übergriffs angeklagt sind.

    Die NHL gibt zudem bekannt, dass sie den Vorfall ebenfalls seit längerer Zeit untersuche, die Ergebnisse aber erst nach dem Abschluss des Gerichtsverfahrens der London Police veröffentlichen will.

    SRF1, 10vor10, 05.02.2024, 21:50 Uhr; dab
    Was bisher geschah - Missbrauchsfall im kanadischen Eishockey: Die Chronologie - Sport - SRF

    «It's Oil over»-Edmonton Oilers verpassen historischen Rekord

    Das kanadische NHL-Team muss nach 16 Siegen in Folge wieder einmal als Verlierer vom Eis.
    Gestern, 08:07 Uhr

    Die Edmonton Oilers verloren bei den Vegas Golden Knights nach 1:0-Führung mit 1:3. Damit verpasste es der fünffache Stanley-Cup-Sieger, den NHL-Rekord der Pittsburgh Penguins aus der Saison 1992/93 von 17 Siegen in Folge einzustellen. «It's Oil over», hiess es auf nhl.com.

    Das Game-Winning-Goal zum 2:1 gelang Chandler Stephenson kurz nach Beginn des Schlussdrittels. «Vegas weiss natürlich, wie man enge Spiele gewinnt. Es hat halt heute leider nicht gereicht», so Edmontons Leon Draisaitl nach der Partie.

    Chlie Image ufpoliere in Ambri... Vielleicht wäre die Spende an Vergewa**** ach ich lasse es...

    Die Socken sind ebenfalls inbegriffen
    Der HC Ambri-Piotta versteigert die speziellen Jerseys für den guten Zweck

    Der HC Ambri-Piotta trug Anfang Februar im Spiel gegen die SCL Tigers spezielle Jerseys, die nun von den Fans der Leventiner ersteigert werden können.

    Der Hockey Club Ambrì-Piotta freut sich, mitteilen zu können, dass die Trikots, die von den Spielern während das Spiel vom Freitag, 2. Februar gegen Langnau getragen wurden, zur Versteigerung stehen. Der gesamte Erlös der Auktion wird an Greenhope gespendet, eine Vereinigung, die im Kampf gegen Krebs aktiv ist.

    Der Grundpreis der Auktion beträgt 170 CHF, Socken sind ebenfalls inbegriffen. Die Auktion endet am Sonntag, dem 11. Februar um 12 Uhr. Die Auktion ist unter https://hcap.ch/de/auktion zu finden.

    :rofl:

    Sie wollten zusammen den Super Bowl anschauen
    Eine von den SCB-Spielern geplante Party fällt ins Wasser

    Der SC Bern ging im letzten Spiel vor der Nationalmannschaftspause als Verlierer vom Eis, unterlag man doch im Tatzen-Derby den SCL Tigers mit 1:2. Dabei verlief zunächst alles nach Plan, konnte man dank eines Treffers von Marco Lehmann früh in Führung gehen.

    Zwei Strafen der Kategorie unnötig sorgten jedoch für die Wende, was auch Captain Simon Moser ärgerte. "Wir sind genau so gestartet, wie wir das wollten. Doch dann haben wir uns in Unterzahl nicht so verhalten wie zuletzt. Diese zwei Tore haben Langnau viel Energie gegeben", wie er der Berner Zeitung sagte. Man dürfe die Köpfe aber nicht hängen lassen, schliesslich befinde man sich nach wie vor auf Playoff-Kurs: "Wir dürfen uns das gute Gefühl von diesem Spiel in Langnau nicht kaputtmachen lassen."

    Weniger erfreulich ist für die SCB-Spieler die Tatsache, dass eine eigentlich geplante Party ins Wasser fällt. Gemäss der bereits genannten Quelle wollten die SCB-Cracks den Super Bowl, welcher in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar steigt, zusammen anschauen. Da man jedoch mit der Planung zu spät dran war, wurde von SCB-Coach Jussi Tapola für Montagmorgen bereits ein Training angesetzt. Eine Freinacht liegt deswegen nicht drin.
    eine von den scb spielern geplante party faellt ins wasser (sport.ch)

    ..... und nochmal zu everybody`s Darling, Ambri:

    Der Verein äussert sich mittels Medienmitteilung dazu
    Gegen einen Verantwortlichen des HCAP wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet

    Gemäss dem RSI soll ein Verantwortlicher des HC Ambri-Piotta mehrere 100'000 Franken unterschlagen haben, wobei er einen Teil davon bereits zurückerstattet habe. Gegen ihn wurde eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet.

    Der HCAP und die «Gruppo di Sostegno HCAP» haben die Einleitung einer strafrechtlichen Untersuchung gegen einen ihrer Verantwortlichen wegen mutmasslicher Finanzverbrechen im Zusammenhang mit der Verwaltung von Konten der Gruppo di Sostegno HCAP zur Kenntnis genommen, wie der Verein in einer Medienmitteilung geschrieben hat. Der GdS ist ein unabhängiger Verein, der Spenden zugunsten des Clubs und seinen Juniorenmannschaften sammelt.

    Der HCAP, der Präsident und der Kassier der GdS sind an dieser Untersuchung nicht involviert und die betreffende Person (die ohnehin kein Zeichnungsrecht auf den Konten des HCAP hatte) ist bereits von seinen Ämtern zurückgetreten. Da die Untersuchung derzeit noch am laufen ist, kann der Fehlbetrag der GdS noch nicht beziffert werden.

    Bis die Ergebnisse der laufenden Untersuchung vorliegen, werden sowohl der Club als auch die GdS keine Kommentare zu dieser Angelegenheit abgeben. Die GdS tritt in diesem Verfahren als privater Ankläger auf. Für die Wahrung der Interessen wird der Anwalt Elio Brunetti aus Lugano beauftragt.

    gegen einen verantwortlichen des hcap wurde eine strafrechtliche untersuchung eingeleitet (sport.ch)

    Tja, im Finale wollen sie dann doch alle dabei sein... Typisch Modefan!

    Das Spiel war in nur drei Minuten ausverkauft
    Riesige Fan-Euphorie hinsichtlich des Champions-Hockey-League-Finales in Genf

    Den 20. Februar haben sich vor allem die GSHC-Fans fett angestrichen, steigt an diesem Abend doch das grosse Finale der Champions Hockey League zwischen dem Schweizer Meister und Skelleftea. Die Euphorie ist auf jeden Fall riesig.

    Geneve-Servette-HC.jpg

    Dies wurde daran ersichtlich, dass das Endspiel in gerade einmal drei Minuten restlos ausverkauft gewesen ist. Die Spieler dürfen sich demnach auf ein sehr stimmungsvolles CHL-Finale freuen und die Genfer haben dabei die grosse Chance, zum ersten Schweizer Champion im neuen Format zu werden.

    Champions Hockey League auf X: „❗#CHLFinal2024 was 𝗦𝗢𝗟𝗗 𝗢𝗨𝗧 in just 3️⃣ minutes... We can't wait! 🥰 #ChampionsGoBeyond #CHLFinal #CHLFinal2024 https://t.co/uKJXrFPOMc“ / X (twitter.com)

    riesige fan euphorie hinsichtlich des champions hockey league finales in genf (sport.ch)

    Das Goalie-Ranking der National League anhand der Fangquote

    Letztjähriger Meistergoalie im Formtief, während der stärkste Schweizer weder Berra noch Genoni heisst

    vor 19 Minuten sport.ch

    In der National League steht die letzte Nationalmannschaftspause in dieser Saison an, weswegen der ideale Zeitpunkt gekommen ist, um wieder einmal einen Blick auf die Goalie-Leistungen zu werfen. In diesem Artikel zeigen wir auf, welche Torhüter die besten Fangquoten aufweisen.

    Zur Information: Von jedem Team wurde nur der Goalie in die Betrachtung genommen, welcher mehr Spiele absolviert hat. So findet bei Meister Genève-Servette HC beispielsweise Robert Mayer eine Erwähnung, weil er im Gegensatz zum später dazugestossenen Jussi Olkinuora mehr NL-Spiele in dieser Saison absolviert hat.

    14. Robert Mayer (Genève-Servette HC) - Fangquote: 87,55%

    Auf dem letzten Platz bezüglich der Fangquote findet sich der letztjährige Meistergoalie Robert Mayer. Der Genfer Keeper spielt bislang keine besonders gute Saison, kommt er doch nur gerade auf die Fangquote von 87,55%. Er ist damit der einzige Goalie in diesem Ranking, dessen Quote unter 90% liegt. Der 34-Jährige durfte bislang 21 NL-Spiele bestreiten und dabei kassierte er im Schnitt 3,34 Gegentore pro Spiel. Der während der Saison verpflichtete Jussi Olkinuora kommt in 13 Spielen auf eine Fangquote von 90,73% sowie im Schnitt 2,61 Gegentore pro Spiel. Selbst Gauthier Descloux weist aus 13 Spielen die deutlich besseren Werte auf als Mayer (90,17% gehaltener Schüsse und 2,51 Gegentore pro Spiel).

    13. Juha Metsola (EHC Kloten) - Fangquote: 90,44%

    Der EHC Kloten kämpft derzeit gegen den Gang in den Playout-Final. Um diesen zu vermeiden, ist man auf einen guten Goalie angewiesen. Die Leistungen von Juha Metsola waren in dieser Saison bislang aber höchstens durchschnittlich, ist er doch der "Stammgoalie" mit der zweitschwächsten Fangquote. 90,44% der Schüsse auf seinen Kasten konnte er abwehren und im Schnitt schluckte er 3,06 Gegentore pro Spiel. Der Finne kam bislang 34-mal zum Einsatz, während sein Backup Sandro Zurkirchen 13 Spiele mittun durfte und die statistisch gesehen schlechteren Werte aufweist (Fangquote von 89,76% und 3,24 Gegentore pro Partie).

    12. Damiano Ciaccio (HC Ajoie) - Fangquote: 90,93%

    Beim Tabellenletzten aus Ajoie ist es in dieser Saison Damiano Ciaccio, der von Trainer Christian Wohlwend häufiger das Vertrauen erhält. Der Italiener bestritt bislang 28 NL-Spiele und damit doppelt so viele wie Tim Wolf. Die Fangquote von 90,93% von Ciaccio ist solid, mehr aber auch nicht. Im Schnitt kassierte der 34-Jährige 2,95 Gegentore pro Partie. Sein Backup kommt auf eine Fangquote von 90,28% und Tim Wolf musste im Schnitt doch deutlich häufiger hinter sich greifen mit 3,56 Gegentreffer pro Partie. Das ist der schwächste Wert von allen NL-Keepern, die in dieser Saison mindestens zehn Spiele absolviert haben.

    11. Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers) - Fangquote: 91,05%

    Nach zwei wirklich starken Saisons haben die SC Rapperswil-Jona Lakers in dieser Spielzeit zu kämpfen, geht es für die Rapperswiler eigentlich nur noch darum, den Gang in die Playouts zu vermeiden. Der langjährige Stammgoalie Melvin Nyffeler zeigt in dieser Saison zwar solide Spiele, doch an seine absolute Topform ist er (vermutlich auch wegen körperlicher Beschwerden) nie herangekommen. Der Schweizer weist aus 36 Spielen eine Fangquote von 91,05% auf und im Schnitt kassierte er 2,61 Gegentore pro Partie. Sein Backup Robin Meyer hat statistisch gesehen deutlich das Nachsehen aus seinen zehn Spielen, die er bestreiten durfte (Fangquote von 89,73% sowie 3,24 Gegentore pro Spiel). Zuletzt wurde Ivars Punnenovs verpflichtet, dessen Saison bislang äusserst unbefriedigend verlaufen ist, kommt er in 17 NL-Spielen auf eine schwache Fangquote von nur 87,71% bei 3,07 Gegentoren pro Spiel.

    10. Janne Juvonen (HC Ambri-Piotta) - Fangquote: 91,29%

    Für den HC Ambri-Piotta geht es nach der Länderspielpause darum, die Play-In-Plätze zu erreichen, weswegen die Leventiner auf einen starken Rückhalt angewiesen sein werden. Janne Juvonen bestritt in dieser Spielzeit 35 NL-Spiele und dabei kommt er auf die Fangquote von 91,29%. Im Schnitt hat der Finne 2,71 Gegentore pro Partie schlucken müssen. Benjamin Conz durfte bislang 14 Spiele bestrieten und mit einer Fangquote von 91,52% ist er in dieser Hinsicht sogar leicht vor Juvonen. Auch sein Gegentor-Schnitt ist leicht besser als jener des Finnen, kassierte der Schweizer 2,58 Gegentreffer pro Partie.

    9. Adam Reideborn (SC Bern) - Fangquote: 91,53%

    Die Bären befinden sich auf einem guten Weg, um es direkt in die Playoffs zu schaffen. Seinen Anteil daran hat definitiv auch Import-Goalie Adam Reideborn, auch wenn er mit seiner Fangquote von 91,53% sogar leicht unter dem NL-Durchschnitt von 91,64% liegt. Im Schnitt musste der Schwede 2,52 Pucks pro Spiel aus seinem Kasten fischen. Während Reideborn 37 NL-Spiele bestreiten durfte, stand sein Backup Philip Wüthrich nur achtmal im Berner Kasten. Immerhin sind seine statistischen Werte leicht besser, kommt er auf eine Fangquote von 92% sowie im Schnitt 2,15 Gegentoren pro Spiel.

    8. Niklas Schlegel (HC Lugano) - Fangquote: 91,76%

    Bei keinem anderen NL-Goalie-Tandem sind die Einsätze derart ausgeglichen verteilt wie beim HC Lugano. Während Mikko Koskinen 23 NL-Spiele diese Saison bestritt, durfte Niklas Schlegel eine Partie mehr bestreiten, weswegen der Schweizer in diesem Ranking aufgeführt wird. Der 29-Jährige kommt auf eine Fangquote von 91,76% und einen Gegentorschnitt von 2,35 Gegentreffern pro Partie. Gegenüber von Koskinen hat er in beiden Statistiken die Nase deutlich vorne, spielt der Finne mit seiner Fangquote von nur 89,86% sowie 2,83 Gegentoren pro Spiel nicht auf dem Niveau, was man von ihm erwarten könnte.

    7. Stéphane Charlin (SCL Tigers) - Fangquote: 91,89%

    Eine der positiven Überraschungen ist definitiv Tigers-Schlussmann Stéphane Charlin, der starke Leistungen zeigt und jüngst auch mit seinem ersten Nati-Aufgebot von Patrick Fischer für die Beijer Hockey Games belohnt wurde. Von Thierry Paterlini wurde der 23-Jährige in dieser Saison schon 27-mal gebracht und mit seiner Fangquote von 91,89% kann er definitiv zufrieden sein. Im Schnitt musste er 2,86 Gegentore pro Spiel hinnehmen und damit genau gleich viele, wie sein Goalie-Partner Luca Boltshauser. Dieser weist dafür die leicht schlechtere Fangquote auf (91,72%) als der junge Schweizer. Man kann bei den Emmentalern aber definitiv von einem gleichwertigen Goalie-Duo sprechen.

    6. Kevin Pasche (Lausanne HC) - Fangquote: 92,29%

    Nebst Charlin ist Kevin Pasche definitiv eine zweite positive Goalie-Überraschung in dieser Saison. Der erst 20-Jährige konnte sein grosses Talent schon mehrfach unter Beweis stellen und bei Lausanne HC setzt man mittlerweile viel Vertrauen in den Youngster. Pasche kam in 17 NL-Partien zum Einsatz und damit in drei Spielen mehr als Connor Hughes, der vor allem aufgrund einer längeren Verletzungspause erst 14 NL-Spiele bestreiten konnte. Die Fangquote von 92,29% kann sich bei Pasche aber mehr als sehen lassen und auch seine im Schnitt 2,1 Gegentore pro Spiel sind stark. Hughes kommt auf die leicht besseren Werte als der Youngster (92,84% und 2 Gegentore pro Spiel), womit die Lausanner auf ein starkes Goalie-Duo zurückgreifen können.

    5. Harri Säteri (EHC Biel) - Fangquote: 92,33%

    Beim EHCB ist die Goalie-Hierarchie äusserst klar, ist Harri Säteri die unumstrittene Nummer 1. Der Finne durfte demnach auch schon 35 NL-Spiele in der Regular Season bestreiten und mit seiner Fangquote von 92,33% präsentiert er sich gewohnt stark. Auch sein Gegentorschnitt von 2,12 Gegentreffern pro Partie kann sich sehen lassen. Joren van Pottelberghe, der das Seeland nach der Saison in Richtung Lugano verlassen wird, hat in sämtlichen Statistiken das Nachsehen. In zehn Partien hielt er 90,28% aller Schüsse und kassierte im Schnitt 2,86 Gegentore pro Spiel.

    4. Leonardo Genoni (EV Zug) - Fangquote: 92,77%

    Der wohl beste NL-Goalie aller Zeiten zeigt im Gegensatz zur letzten Saison bereits eine gute Regular Season. Leonardo Genoni ist beim EVZ nach wie vor die Nummer 1, auch wenn sein Backup Luca Hollenstein ebenfalls regelmässig zum Einsatz kommt. Genoni kommt in 25 NL-Partien auf eine Fangquote von 92,77% und im Schnitt musste er 2,10 Gegentore pro Spiel einstecken. Luca Hollenstein, der ab nächster Saison für den HCD spielen wird, kann statistisch gesehen durchaus mit dem Schweizer Nati-Goalie mithalten. In 19 Spielen weist er nämlich eine ebenfalls beachtliche Fangquote von 92,22% auf und im Schnitt gab es 2,19 Gegentreffer, wenn er im Kasten stand.

    3. Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron) - Fangquote: 92,85%

    In der letzten Saison kämpfte Reto Berra noch mit grossen Rückenproblemen und er musste sich gar einer Operation unterziehen lassen. Damals war völlig offen, ob und wie stark der Schweizer Nati-Goalie zurückkommen werde. In dieser Spielzeit zeigt sich, dass der 37-Jährige so stark wie eh und je ist und auch dank ihm kämpft der HCFG gegen die ZSC Lions um den Qualifikationssieg. Seine starke Fangquote von 92,85% sowie seine im Schnitt nur 1,98 Gegentore pro Partie aus 36 Einsätzen gehören mit zum besten, was die National League zu bieten hat. Auch sein Backup Bryan Rüegger wusste in seinen acht Einsätzen mit einer Fangquote von 91,24% zu gefallen, wobei er im Schnitt 2,76 Gegentore schlucken musste.

    2. Sandro Aeschlimann (HC Davos) - Fangquote: 92,88%

    Der gemessen an der Fangquote beste Schweizer NL-Goalie in dieser Saison ist Sandro Aeschlimann vom HC Davos. Der 29-Jährige spielt einmal mehr eine überzeugende Rolle und Headcoach Josh Holden setzte ihn in der Regular Season bislang 30-mal ein. Aeschlimann wehrte starke 92,88% aller Schüsse auf sein Tor ab und im Schnitt kassierte er gerade einmal 2,01 Gegentreffer pro Partie. Gilles Senn kann nicht annähernd mit seinen Werten mithalten, kommt der 27-Jährige in 14 Einsätzen auf eine Fangquote von nur 98,8% und einen Gegentorschnitt von 3,16 Gegentreffern pro Spiel.

    1. Simon Hrubec (ZSC Lions) - Fangquote: 93,14%

    Der statistisch gesehen beste Goalie in dieser NL-Saison ist ZSC-Keeper Simon Hrubec. Der Tscheche beweist seine Extraklasse einmal mehr auch in dieser Spielzeit und er ist ein Garant dafür, dass die Zürcher von Tabellenplatz 1 grüssen dürfen. Marc Crawford setzt voll und ganz auf den Import-Goalie, der in der Regular Season schon in 37 Spielen zum Einsatz kam und dabei mit einer Fangquote von 93,14% überragt. Auch seine im Schnitt 1,93 Gegentore pro Spiel sind NL-Bestwert! Sein Backup Robin Zumbühl scheint sehr viel vom Tschechen lernen zu können, denn auch der Schweizer konnte in seinen bislang acht Einsätzen überzeugen. So kommt der 25-Jährige auf die starke Fangquote von 92,98% und im Schnitt kassierte er auch nur 2,01 Gegentreffer pro Spiel. Geht es nach den Statistiken, haben die ZSC Lions damit das beste Goalie-Tandem der Liga!



    letztjaehriger meistergoalie im formtief waehrend der staerkste schweizer weder berra noch genoni heisst (sport.ch)

    Er wird nicht mehr für den HCAP auflaufen
    Der HC Ambri-Piotta bezieht sich in einem letzten Statement auf Alex Formenton

    Alex Formenton ist einer von fünf Spielern, denen in London, Ontario, eine Anklage wegen eines sexuellen Übergriffs droht, das wurde dem HC Ambri-Piotta mitgeteilt, wie er in einer Medienmitteilung verkündet.

    "Der Verein und der Spieler haben gemeinsam entschieden, dass es für Alex zum jetzigen Zeitpunkt das Beste ist, in Kanada zu bleiben, um seine Verteidigung zu organisieren", schreiben die Leventiner. Damit ist klar, dass Formenton nicht mehr für den HC Ambri-Piotta auflaufen wird. Der Club macht auch klar, dass es die letzte Stellungnahme zum Thema sei.

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    DiDO - sackschwach weil Wiederholungstäter. Aber Bachofner??? WTF .... !!!! Ganz, ganz übel.
    Echt geil, dass diese f..king Unsitte bestraft wird UND dass man diese Aktionen auch Prangermässig zeigt - tiptop!!


    Der Schwalbenkönig der National League
    Unverbesserlicher DiDomenico läuft Gefahr, einmal mehr gesperrt zu werden

    Chris DiDomenico ist von der Disziplinarkommission einmal mehr wegen einer Schwalbe zur Kasse gebeten worden. Der Kanadier scheint in diesem Bereich einfach nicht dazulernen zu können, weswegen er schon wieder Gefahr läuft, für ein solches Vergehen gesperrt zu werden.

    Es war in dieser Saison nämlich bereits die zweite Schwalbe vom HCFG-Crack, der deswegen auch 4000 Franken bezahlen musste. Sollte er sich auch noch ein drittes Mal zu einer Schwalbe hinreissen lassen, würde er wie bereits in der letzten Saison automatisch für ein Spiel gesperrt werden.

    Nach Recherchen des Blick musste der 34-Jährige in seiner Karriere bereits 78'000 Franken an Bussgeldern bezahlen und alleine 34'000 Franken musste er wegen des Vortäuschens eines Fouls hinblättern. Eine unglaubliche Zahl, die zeigt, dass DiDomenico zwar ein genialer Hockeyspieler, aber halt auch ein unverbesserlicher Schwalbenkönig ist.

    Wallmark hat in den letzten 9 Spielen 15 Punkte gemacht. Der ist gerade richtig gut drauf

    Da hilft nur en Manuel Spezial, schottisch halbhöch :mrgreen:

    Normalerweise trifft eigentlich auch Julietten Sprunger gegen uns.
    Über 1000 NLA Spiele, über 370 Tore und nochmal soviele Assists sind schon eine unhemlich beindruckente Punkteausbeute.
    Finde gerade keine genaue Statistik, aber sollten total um die 800 Punkte sein.

    Mit 1 Punkt wäre ich zufrieden, einen Sieg nehme ich aber noch so gerne.

    Wer läuft heute auf, wer fasst die Wolldecke, sind die internen Querelen/Meinungsverschiedenheiten/Ärger endlich ad Acta gelegt worden?
    Welches Gesicht zeigt uns die Mannschaft heute? Wer spielt sich heute in den Vordergrund.
    Kommt der neue Biel-Spieler, welcher aus einem laufenden Vertrag gekauft wurde aus unseren Reihen oder doch nicht?

    Viele Fragen die hoffentlich heute oder dieses Wochenende beantwortet werden können.

    Wenn das Spiel läuft liege ich wahrscheinlich irgendwo auf, hinter oder unter einer Bar.
    MANNEWEEKEND!! Whooop wooop:suff::heavy:

    Viel Spass und wenns nicht läuft, immer an Alexander Ristic denken: Lebbe geht weider! :zsc:

    Mal was anderes, vielleicht von Interesse...

    Wenn der Minister mit dem Umschlag vorbeischaut: Beim Afrikacup geht es um weit mehr als Fussball
    Beim Turnier in Côte d’Ivoire zeigt sich Afrika von seiner besten Seite. Manchmal auch von seiner klischierten. Ein Besuch im Stadion.

    Samuel Misteli, Abidjan 01.02.2024, 05.30 Uhr 7 min

    Nigerianische Fans feuern ihr Team am Afrikacup an. Am Freitag spielt das Land im Viertelfinal gegen Angola.

    Unten auf dem Rasen rennt sich einer der teuersten Fussballer der Welt die Seele aus dem Leib. Oben auf der Tribüne, Sektor B12, trötet der Nigeria-Fan-Block, was das Zeug hält. Unten: Victor Osimhen, Stürmer von Napoli, Star von Nigeria, Transferwert über 100 Millionen Euro. Oben: die Fans Nigerias, grün-weiss gekleidet, mit Trompeten und Trommeln, die nur in der Halbzeitpause verstummen. Es ist heiss, im Fan-Block tanzen viele trotzdem während neunzig Minuten durch, man teilt sich das Wasser.


    Es ist Afrikacup, Afrikas Kontinentalmeisterschaft. Bis zum 11. Februar messen sich Afrikas Nationalmannschaften in Côte d’Ivoire, um die beste unter ihnen zu küren. Am Freitag beginnen die Viertelfinals. Die meisten Favoriten sind ausgeschieden, Nigeria ist noch dabei. Dank diesem Sieg gegen Kamerun im Achtelfinal. Nigeria - Kamerun ist ein Klassiker des afrikanischen Fussballs, «Super-Adler» gegen «unzähmbare Löwen», an diesem Abend: 2:0. Auch dank Victor Osimhen, der zwar kein Tor schiesst, aber rennt und dribbelt, immer wieder zu Fall gebracht wird und für ständige Unruhe in Kameruns Defensive sorgt.

    Victor Osimhen ist der unbestrittene Star von Nigerias Nationalmannschaft.

    Nach Spielende tanzt Osimhen vor der Kurve, die während Minuten seinen Namen skandiert, wie sie das schon während des Spiels getan hat. Der Stürmer, vor kurzem zu Afrikas Fussballer des Jahres gewählt, sei ein Mann auf einer Mission, schreibt eine Journalistin auf dem Nachrichtendienst X. Sie lautet: Afrika-Meister.

    Der Südafrikaner schunkelt bei den Nigerianern mit

    Der Afrikacup ist besonders. Das liegt nicht nur am Sport. Das Turnier bringt einen Kontinent zusammen, der in mehr als fünfzig Länder zersplittert ist, von denen viele kaum etwas gemeinsam haben. Doch alle zwei Jahre kleben in Townships in Südafrika, in hochpreisigen Bars in Nairobi und vor Garküchen in Abidjan Menschentrauben vor Bildschirmen und jubeln und leiden mit der eigenen Nationalmannschaft – oder auch mit der eines anderen Landes.

    Man sieht es auf der Tribüne bei Nigeria - Kamerun. 22 000 Zuschauer sind ins Félix-Houphouët-Boigny-Stadion gekommen, benannt nach einem Präsidenten, der zu lange im Amt blieb wie viele afrikanische Präsidenten. Im Nigeria-Block schunkelt zwischen den grün-weiss gewandeten Trompetern ein Fan mit, der sich einen Anzug aus der südafrikanischen Flagge hat schneidern lassen. Ein paar Meter weiter sitzt eine junge Frau in einem Trikot von Côte d’Ivoire, in ihrem Haar steckt eine kleine nigerianische Flagge. Manche Fans, die Osimhens Namen am lautesten schreien, haben die ivoirische Flagge umgebunden.

    Das Félix-Houphouët-Boigny-Stadion in der Stadt Abidjan ist einer der Schauplätze des Afrikacups.

    Der Topskorer aus der dritten spanischen Liga

    Der Afrikacup ist auch deshalb besonders, weil Stars wie Victor Osimhen gegen Nobodys antreten. Und die Nobodys die Stars häufig ausstechen. Der gegenwärtige Topskorer zum Beispiel heisst Emilio Nsue, er ist 34, spielt in der dritthöchsten spanischen Liga und am Afrikacup für Äquatorialguinea. Nsue (Marktwert drei Nullen weniger als Osimhen) hat fünf Tore geschossen, das sind vier mehr als Osimhen.

    Das Turnier ist auch sonst voller irrwitziger Überraschungen und Wendungen. Schon in den Gruppenspielen schieden Schwergewichte wie Ghana, Algerien und Tunesien aus. In den Achtelfinals erwischte es die Turnierfavoriten Senegal, Ägypten und Marokko – das sich an der letzten Weltmeisterschaft in Katar als erste afrikanische Mannschaft für die Halbfinals qualifiziert hatte.

    Äquatorialguineas Emilio Nsue (rechts, hier gegen Guineas Amadou Diawara) ist momentan der Topskorer des Turniers.

    Dafür wuchsen vermeintliche Zwerge über sich hinaus: Allen voran die Kapverden, ein kleiner Inselstaat vor der westafrikanischen Küste. Sie gewannen ihre Gruppe souverän, räumten im Achtelfinal Mauretanien zur Seite, eine andere Überraschungsmannschaft. Im Viertelfinal treffen sie auf das alles andere als unbezwingbare Südafrika.

    Dabei hatten sich Experten vor Turnierbeginn besorgt gezeigt, dass die Aufstockung von 16 auf 24 Teams der sportlichen Qualität schaden könnte. Davon spricht niemand mehr. Stattdessen sprechen viele vom besten Afrikacup aller Zeiten.

    Die verrückte Geschichte des Gastgeberlands

    Eine der verrücktesten Geschichten schreibt bis anhin das Gastgeberland. Côte d’Ivoire war praktisch ausgeschieden, nachdem sich die Mannschaft mit 0:4 gegen Äquatorialguinea blamiert hatte. Sie tat das vor den Augen des Premier- und des Aussenministers. Diese hatten den amerikanischen Aussenminister Antony Blinken mitgebracht, der zu Besuch weilte. Das vergrösserte die Schmach noch.

    US-Aussenminister Antony Blinken schaut gemeinsam mit dem Premierminister von Côte d’Ivoire, Robert Beugre Mambé, sowie Patrice Motsepe, Präsident der CAF, das Spiel zwischen Äquatorialguinea und Côte d’Ivoire.

    Die Stimmung in den darauffolgenden Tagen war seltsam in Abidjan, der ivoirischen Küstenmetropole und einer der modernsten Städte auf dem Kontinent. Abidjan hatte sich für die Spiele herausgeputzt. Die Stadt war orange geschmückt, der Stürmerstar Sébastien Haller lachte von allen Plakaten, doch sonst lachte niemand mehr, wenn das Gespräch auf die Nationalmannschaft kam. Taxifahrer und Barbesucher raunten Verschwörungstheorien; der nationale Fussballverband sei schuld, die Politik auch, die dafür gesorgt habe, dass nicht die besten Spieler aufgeboten worden seien, sondern die politisch genehmen. Zeitungen formulierten Durchhalteparolen: «Nach dem Schmerz – weshalb wir weiter glauben müssen.»

    Und dann tatsächlich die Wiederauferstehung. Dank einem Sieg von Marokko gegen Sambia war Côte d’Ivoire plötzlich einer der besten Gruppendritten und damit doch noch Achtelfinalist. In Abidjan knallte Feuerwerk im Nachthimmel, Fans rannten mit Nationalflaggen durch die Strassen und feierten vor dem Hotel ihrer Nationalspieler, die nichts getan hatten, ausser wie der Rest der Nation vor dem Fernseher mitzuleiden. Noch im Morgengrauen gingen die Gebetsrufe der Muezzins im Lärm Vuvuzela-trötender Fans unter.

    Marokkos Michael Amir Junior Richardson (oben) und Changa Miguel Chaiwa von Sambia im Luftduell während der Gruppenphase.

    Wenige Tage später dann das nächste Delirium. Côte d’Ivoire warf im Penaltyschiessen den Favoriten und Titelverteidiger Senegal aus dem Turnier, der bis dahin den besten Fussball aller Teams gespielt hatte. Côte d’Ivoire siegte notabene ohne Trainer, denn den bisherigen hatte man nach der 0:4-Schmach entlassen. Das Team führt nun einer der Assistenten, der sich unsterblich machen könnte. Am Samstag geht es im Viertelfinal gegen Mali.

    Neue Stadien, Strassen, Brücken und Tunnel

    Der Afrikacup ist oft Afrika von seiner besten Seite, manchmal auch von seiner klischierten. Während der Gruppenspiele verunfallte ein Bus, der Journalisten transportierte. Mehrere von ihnen mussten verletzt ins Spital. Einer von ihnen erzählte ein paar Tage später in einer Hotelbar, gleich mehrere ivoirische Minister seien im Spital aufgetaucht. Offenbar seien diese um das Image des Gastgeberlandes mindestens so besorgt gewesen wie um die Gesundheit der verunfallten Journalisten. Ein Minister habe einem verletzten Kollegen einen Umschlag in die Hand gedrückt, mit der Bitte, doch zurückhaltend zu berichten. Darin: 100 000 CFA-Francs, umgerechnet 140 Franken.

    Die Sorge der Regierung ist verständlich, sie hat für den Afrikacup viel aufs Spiel gesetzt. Sie hat für über eine Milliarde Franken neue Stadien, Strassen, Brücken und Tunnel bauen lassen. Das Ziel: Côte d’Ivoire dem Kontinent und der Welt als afrikanisches Vorzeigeland zu präsentieren. Als wenige Monate vor Beginn des Turniers ein Testspiel im neuen Nationalstadion abgebrochen werden musste, weil der Rasen überflutete, kostete das den Sportminister seinen Job.

    Im Stadtviertel Treichville in Abidjan sind die Strassen mit den Flaggen der teilnehmenden Nationen geschmückt.

    Deshalb hat die Regierung wenig Verwendung für ausländische Journalisten, die Negatives schreiben, und eine Nationalmannschaft, die versagt. Man kann davon ausgehen, dass Präsident und Minister nach der unerwarteten Achtelfinalqualifikation so laut jubelten wie die Fans in den Strassen.

    Der Trainer aus der Kolonialmacht ist weg

    Auch sonst ist der Afrikacup nicht von Politik zu trennen. In Kamerun haben anglofone Separatisten die Fussballfans zu Feinden ihres Unabhängigkeitskampfs erklärt. Sie haben Fernseher und Radios gestohlen und mehrere Fans entführt und getötet. In Côte d’Ivoire war der entlassene Nationaltrainer ein Franzose; nach seiner Absetzung sagten manche: «Es konnte ja nicht gut kommen mit einem aus der ehemaligen Kolonialmacht. Höchste Zeit, dass wir uns von ihm befreit haben.» Im Viertelfinal trifft Côte d’Ivoire auf Mali, ein Nachbarland, das von Putschisten regiert wird, die gerade ihren Austritt aus der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) bekanntgegeben haben und so mit der ivoirischen Regierung brachen.

    Der Afrikacup ist auch Geopolitik. Der Matchbesuch des amerikanischen Aussenministers Blinken fand in einem Stadion statt, das mit chinesischem Geld gebaut worden war – wie viele Stadien auf dem Kontinent. Bei Blinkens diplomatischer Reise ging es denn auch darum, Boden wieder gutzumachen, den die USA in Afrika an China, Russland und andere Mächte verloren haben. Blinken sprach in Côte d’Ivoire über Fussball und über islamistischen Terrorismus, der sich in der Region ausbreitet.

    Beim Achtelfinal zwischen Nigeria und Kamerun tanzen die kamerunischen Fans und machen Musik.

    Es steht also viel auf dem Spiel an diesem Afrikacup. Doch der Stimmung tut dies keinen Abbruch seit der wundersamen Wiederauferstehung der Gastgeber. Nach dem Achtelfinal zwischen Nigeria und Kamerun weigern sich Fans auch eine halbe Stunde nach Spielschluss, das Stadion zu verlassen. Manche filmen sich selber mit dem Handy, andere, mit bemaltem Körper, brüllen den Namen von Victor Osimhen in die Mikrofone von Hobbyreportern, die auf Youtube streamen.

    Vor dem Stadion sinkt wenig später ein Fan in Nigeria-Trikot und -Mütze auf den Asphalt und jubelt sich die Lunge aus dem Leib: «Deux-zéro, deux-zéro», jauchzt er. Weshalb er es auf Französisch tut, eine Sprache, die im englischsprachigen Nigeria kaum jemand beherrscht, ist unklar. Aber es spielt keine Rolle am Afrikacup, einem verrückten Turnier, das einen zersplitterten Kontinent zusammenbringt.

    Afrikacup 2024: Weshalb das Fussballturnier besonders ist (nzz.ch)

    Cupfinal:
    Das Finale des National Cup 2023/24 im Livestream
    Vor dem Playoffstart kämpfen die SL-Spitzenclubs aus Basel und Olten um den Cuptitel

    Mit der Teilnahme der Teams aus der Swiss League am National Cup wurde der Schweizer Pokalwettbewerb im Eishockey auf diese Saison hin wieder mächtig aufgewertet. Die Kampagne 2023/24 gipfelt nun im grossen Finalwochenende in Luzern und im Livestream von RED könnt ihr die Partien auch via sport.ch live mitverfolgen. Im Finale der Männer kommt es zum Duell zwischen zwei Teams aus der Spitzengruppe der Swiss League. Der EHC Olten und der EHC Basel treffen vor dem Playoffstart in der Liga in einem prestigeträchtigen Finale aufeinander.

    Alle Spiele des Finalwochenendes im National Cup, sowie diverse weitere Eishockey-Livestreams findet ihr auf RED.Sport 

    vor dem playoffstart kaempfen die sl spitzenclubs aus basel und olten um den cuptitel (sport.ch)

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