Und es war ja nur die Kapo, dann die Stadtpolizei Kloten inkl. der Mann der in Schulen die Veloprüfung abnimmt. Den habe ich gesehen
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Ich ghei übere ![]()
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Und es war ja nur die Kapo, dann die Stadtpolizei Kloten inkl. der Mann der in Schulen die Veloprüfung abnimmt. Den habe ich gesehen
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Ich ghei übere ![]()
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Da muss ich widersprechen. Zürcher Polizei hilft nie in Bern aus und umgekehrt. Das sind zwei verschiedene Polizeikonkordate (Unterstützungsvereinbarungen zwischen den Kantonen). BE ist zusammen mit BS, BL, SO und AG. ZH ist alleine, da hilft höchstens die Kapo der Stapo aus.
Okey
demfall bisch en Schrotter?![]()
Seischne en Gruess vo mir😃
Machi doch![]()
Die hatten dank Bern das ganze Dispo komplett zusammen, mit mehreren Wasserwerfern usw. und du denkst dass sie EHCK-ZSC lange vorausgeplant haben? Für die paar Nasen so ein horrendes Aufgebot? Da hätte doch die Hälfte gereicht. Aber die Nasen waren fast schon für Bern aufgeboten / eingerechnet.
Okey, kann man so sehen.
Ich sehe und vermute es anders, beweisen kann ichs natürlich nicht. Reine Vermutung meinerseits.
Ich spreche von Imports. CH-Spieler darf man gerne nachziehen. Würde mir beim aktuellen Formstand einiger Exponenten schon noch einen Stürmer Import wünschen.
Hab dich schon richtig verstanden, wollte nur kurz aufzeigen, dass zBsp. Mettler/Leone nicht sehr viel weniger produktiv sind.
Auch bei einem zus. Import Stürmer bin ich seit Wochen schon bei dir.
Von Ich- Möchte-Mich-Mit-Meinen-Leistungen-Wieder-In-Die-NHLBücher-Spielen Rudolf Balcers, würde ich als erstes anfangen.
Aber da ich es jetzt niedergeschrieben habe, wird er heute ziemlich sicher ein Doppelpack schiessen ![]()
Sbornaja`s-Karma... nehme ich aber gerne, wie immer ![]()
50 idioten leben ihre perversen neigungen mit der polizei weit weg vom stadion und lange nach spielschluss aus. in der südkurve befinden sich jeweils +/- 4500 schnäuze.
ich kann deine frage darum mit einem einzigen wort beantworten: nichts!
richtig so:
Der FCZ reagierte am Dienstag mit Widerstand. Der Club Wert lege Wert auf die Feststellung, dass er am letzten Sonntag sämtliche Sicherheitsauflagen, welche in seinem direkten Einflussbereich im Stadion lägen, erfüllt habe. «Der FC Zürich verurteilt die Vorkommnisse, welche sich am Bahnhof Altstetten ereigneten und distanziert sich von diesen.» Allerdings habe sich der FC Zürich an der Videokonferenz gegen das verhängte Urteil ausgesprochen.
Das isch eifach numme lächerlich und uuunglaublich erbärmlich.
Ich behaupte mal sie händ am Samstig d Hose voll gha i dem Bern, es riese Ufgebot und bis a Zäh bewaffnet staht det di ganzi Elite parat und den... chunt eifach niemert ![]()
Die werded so richtig enttüscht und trurig gsie sie, dass sich eifach kein einzige Schnauz ussert es paar Hopper uf Bern begeh hät.
Ich find die Aktion immerno zimmli Witzig und glunge. Dass d Hoppers nöd di ganzi Wuet zgspüre übercho händ, verwunderet mi immerno.
Wäred recht armi Säui gsie ![]()
Nächstmal mälded d Gruppierige sich den wieder z Bern ah und fahred aber uf Bern, Basel, Luzern, Züri oder St.Galle, jedi Grupierig ime andere Kreis vo de Stadt. Heja Nausi das werded den wildi Festspiel.
Wenn mer de Fade vom Nause KKJPD usw. wieter spinnt/spannt, vermuet ich, dass durch die "10-0 Niederlag" am Samstig in Bern, Konsequenz devo gsie isch, dass de ZSC/ LB am Sunntig alles hät dörfe usbade. Würd natürlich vo Staatsmacht her, nie eine zuegeh.
Leider au s`Pech für die paar FCZler + ZSCler und d Derbystimmig im Schlumpfweg.
Wür mi nöd wundere wenn zig vo dene Turtles am Chlotematch, am Samstig z Bern gsie sind, sich uf paar Gummischrot-Chöpfschüss gfreut händ und den trurig und unverichteter Ding wieder zrugg uf Züri/Basel/Luzern abzottlet sind.
Z Chlote händs ja den gwüsst dass d Zettfäns 100% chömed und da sind doch au no 1-2 Rechnige offe gsie.
Wenn nur e Stecknadle an Bodegheit wär, währeds zu de Büsch us gumped mit eme 3-fache: Tataa, da simmer, lueged mal wie parat mir sind!
So hät sich au de ganzi Ufmarsch für sie vo Züri uf Bern wenigstens irgendwie no "glohnt".
Mini Meinig, aber heeej villicht ligg ich ja au komplett denäbe ![]()
https://www.fcz.ch/pages/news/bew…-lausanne-sport
Kollektiv Strafe auch...da wird jetzt aber wirklich heftig geschossen und ist dann später überrascht, wenn dann mal wirklich alle fangruppen gemeinsam in bern auflaufen
Den stömmer/stönds halt wieder im A, janu... unglaublich effizient.
Chindergarte.
Jettzt aber im Ernst: Das hat ja null komma gar nix an Aussagekraft!
Ich brauche einen Top-Goalie, Verteidiger die offensiv und defensiv stark sind, hervoragende Center und wichtig, Flügelstürmer die passen und wohl auch
treffen. C'mon, hätte ich dir so auch sagen können. Ziemlich lustig.
Muesch de Reste denk au läse du huere Panane!
S.16 + S.17,
im Sport.ch sind meistens nur immer Usschnitt vo Bricht, ussert sind eigeni Recherche.
Da INSIDER 3 – Das SCB-Business-Magazin by IMS Marketing AG - Issuu
Ganz wichtig de Fönfäkt no läse ![]()
"Um ein erfolgreiches Team zusammenzustellen, braucht man einen sehr guten Goalie. Bei den Verteidigern achte ich darauf, dass es einen guten Mix zwischen offensiven und defensiven Spielern gibt", äussert er sich gegenüber dem klubeigenen Magazin Insider.
"Die Offensive baue ich auf der Center-Achse auf. Die Mittelstürmer führen eine Linie. Sie entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg eines Angriffs. Deshalb sind starke Center entscheidend (...). Die Flügel sind ebenfalls wichtig. Sie müssen gut miteinander harmonieren", so Ebbett weiter.
Weitere Aussagen zur Rolle des Trainers und der jeweiligen Linien sowie zu Verletzungen lest ihr hier.
Übrigens war ich letzte Saison von Leone positiv überrascht, das war ziemlich erfrischend was er uns da gezeigt hat für ein GCK Spieler.
War deutlich besser als einige andere die ihren Platz auf sicher hatten.
Das möchte jemand seine Pokalsammlung endlich in Schwung bringen. Auch wenn es Bazeli kostet. Bei uns kommt dann einer von GCK.
Was ja auch okey ist, oder? Dafür hat man sie ja.
GCK Karki hat 36 Punkte. Backman 29 P. und Mettler 28 P. und Leone 23 P.
Da ist Hans was Heiri wer hochgezogen wird. Schweizer wie Import.
C. Emmerton 37 Punkte
Soviel schlechter sind die jetzt nicht, verglichen mit Emmerton.
Thomas Grégoire ist dann ein anderes Kaliber und natürlich auch ein Off. Verteidiger.
Gibt dem Bandenbeau etwas mehr taktischen Spielraum, wie man heute so schön sagt.
Soooo, da kommt er also wieder unser absoluter Angstgegner. 1 Sieg auswärts aus den letzten 5 Direktbegegnungen gegen den SCRJ... Da schlottern die Knie und die Stöckchen noch viel mehr als sonst und Nyffeler wird sich jetzt schon freuen, dass sein Bauch für die paar Schüsschen wie eine Zielscheibe wirkt ![]()
Dass wir gerne Aufbaugegner spielen, haben wir ja letztes Weekend und die letzten Wochen sauber und gerne gezeigt.
9 geschossene Tore in den letzten 5 Heimspielen, seit dem 2.12.2023, nie mehr als 2 Tore in einem Heimspiel geschossen. (2.12.23 4-2 vs. Genf)
Auch heute gilt es wieder für den SCB, Kloten sorry heute ists ja Rappi, tief zu stehen, Slot dicht machen und den Bumper nicht in die Zone lassen, den ZSC die ersten 10 Minuten bei seinem Tiki-Taka-Wunderschön-Feuerwerk rumkreisen lassen wie sie wollen (fällt ja seit Wochen keiner mehr drauf rein) und so das ganze Startfurioso möglichst schadlos überstehen.
Danach sind die Punkte mehr oder weniger schon im trockenen, eventuell noch die 5 letzten Minuten, wenns bis da noch nicht entschieden ist.
Es reichen ein paar gefährliche Konter. Mehr als 3 Tore (+Empty) müssen die Rappen eh nicht schiessen, so hat der ZSC die letzten 6-7 Spiele zuhause nur noch knapp 1- max. 2 Tor/e geschossen.
Wer beim ZSC im Tor steht, ist eigentlich ziemlich egal, einfach einen aus dem Quintett Hrubec, Zumbühl, Ruppelt, Christian Kirsch oder Livio Wirth hinten reinstellen. 3-4 Tore werden so oder so gefressen.
Wir können also eigentlich unmöglich gewinnen, also tun wirs
Nach dem Motto: Und wenn du denkst es geht nichts mehr, kommt irgendwo der ****** her...
Hier mal ein bisschen ausführlichere Statistik:
TABELLE
| # | Mannschaft | Sp. | S | OT | PE | N | OT | PE | Tore | Diff. | Pkt. | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | ![]() | ZSC Lions | 39 | 23 | 1 | 1 | 7 | 5 | 2 | 122:82 | 40 | 80 |
| 12 | ![]() | SC Rapperswil-Jona Lakers | 39 | 11 | 2 | 1 | 21 | 4 | 0 | 87:119 | -32 | 43 |
Begegnungen 123
Siege ZSC Lions 73
Siege SC Rapperswil-Jona Lakers 41
Unentschieden 9
Torverhältnis 430 : 316
07.01.2024
2:3 n.V. 
07.10.2023
2:5 
18.02.2023
3:4 
07.01.2023
5:2 
07.12.2022
2:3 
Die ZSC Lions empfangen am Dienstagabend die SCRJ Lakers. Vor wenigen Wochen haben die Rosenstädter in Zürich nach Verlängerung 3:2 gewonnen. Eine Chance auf Revanche für den Zett.
«Die letzte Partie in Zürich konnte man erfolgreich gestalten. Warum auch nicht am kommenden Dienstag!?», lauten die letzten Worte im SCRJ-Spielbericht vom vergangen Sonntag. Die Gäste haben am 7. Januar in Altstetten zwei Punkte geholt und werden mit breiter Brust den Lions das Leben schwer machen wollen. Vielleicht hat man am Obersee ein wenig aufs Zürcher Derby geschaut und erhofft sich die kleine Baisse beim Zett ausnutzen zu können. Zurück im Feuergewand ist Roman Cervenka, der bei den Lakers immer besser in Form kommt. Der SCRJ braucht besonders seine Imports in Höchstform, um in der Tabelle einen sicheren Platz zu belegen. Da Kloten bekanntlich sechs Punkte am Wochenende holen konnte, ist auch für die Lakers das Eis ein wenig dünner geworden.
Wiedergutmachung
Für die ZSC Lions ist die Aufgabe SCRJ Lakers vielleicht genau die richtige. Einerseits um die Niederlage auf heimischem Eis von Anfang Januar zu korrigieren und andererseits um nach den beiden Derby-Niederlagen ein positives Zeichen zu setzen. Denn die ganze Woche hat es in sich für die Mannschaft von Headcoach Marc Crawford. Rapperswil braucht Punkte, Biel kommt mit viel Aufschwung und in Genf wartet der amtierende Meister und Finalist der Champions Hockey League. Die Trends sind bei den Gegnern wohl positiver als aktuell bei den Limmattstädtern. In den letzten sechs Spielen gab es nur einen Sieg für den Zett. Hopp ZSC!
Last Five: Es sind nicht die glorreichsten fünf Spiele, die der ZSC zuletzt gezeigt hat. Ausser dem Sieg in Langnau gab es keinen Erfolg mehr für die Zürcher. Am Wochenende kam es dann ganz dick mit zwei Derby-Niederlagen. Eine Reaktion ist gefordert von den Löwen, die selbst unbedingt wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren wollen.
Hrubi: Auch wenn er im Kasten die letzten vier Spiele verloren hat, er bleibt statistisch der beste Goalie der Liga. Gegen Kloten gab es drei Gegentore am Sonntag, bei denen er machtlos war. Gelingen den Zürchern in der Offensive wieder mehr Scorerpunkte, wird's auch für den Tschechischen Keeper einfacher.
Tabellensituation: Der Zett liegt aktuell, bei einer Spiel weniger, auf dem zweiten Platz. Es kristallisiert sich ein Dreikampf um die direkte CHL-Qualifikation heraus. Fribourg, Zug und eben Zürich wird noch in der Quali einen der beiden begehrten Plätze sichern wollen. Der dritte Spot geht an den Meister, was die schönste Variante für eine Qualifikation wäre.
Powerplay: Die Lakers haben gegen Langnau am Sonntag nur ein Tor aus zehn Minuten Powerplay erzielt. Das ist zu wenig meinen die Rosenstädter selbst. Doch auch bei den ZSC Lions wirkt es ein wenig knorzig. Gegen Kloten gab es sechs Powerplay-Möglichkeiten, ohne das ein Tor daraus resultierte.
Last Five: Zwei Siege und drei Niederlagen gab es in den letzten fünf Spielen. Einen Erfolg gegen die Lions auf Zürcher Eis und in der Ferne bei den SCL Tigers. Ein kleiner Lauf könnten den Lakers die nötigen Punkte für eine entspanntere Endphase der Qualifikation bescheren. Doch am Obersee mögen sie anscheinend Spannung mehr, als Gelassenheit. Gegen Langnau hätte eine kleine Befreiung passieren können, doch nach dem Sieg in der Ilfishalle gab es zu Hause eine 2:4-Niederlage. Die Tabellensituation bleibt somit vorerst unverändert.
Nicklas Jensen: 4 Tore und eine Vorlage steuerte der Däne in den letzten fünf Spielen bei. Vor diesen fünf Partien stand er bei fünf Saisontreffern und hat seine Scorerpunkte vervierfacht innert kürzester Zeit. Auf ihn müssen die Lions ein Auge werfen, hat er doch bereits am 7. Januar den Score eröffnet.
Maxim Noreau: Der erfahrene Frankokanadier ist seit vier Spielen zurück im Lineup bei den Rosenstädtern. Zwei Vorlagen und ein Tor stehen zu Buche seit seinem Comeback. Er könnte ein Schlüssel sein für das eher durchwachsene Powerplay-Spiel der Lakers und von der blauen Linie aus bleibt er gefährlich.
Rück- und Ausblick: noch bleiben zwei Obersee-Derbys übrig. Es steht 1:1 nach zwei Partien. Jeweils auf fremdem Eis konnten die Teams punkten. Ein klares 5:2 für den Zett in der St. Galler Kantonalbank Arena und erst kürzlich ein 3:2-Sieg für Rappi nach Verlängerung in der Swiss Life Arena.
Alles anzeigenAlso Reto, ich hole mal etwas aus, damit man versteht, worum es überhaupt geht.. Der Fall ist etwas tricky, deshalb sind ein paar Details wichtig zum Erwähnen. Ich hätte es auch in zwei Sätzen beantworten können, aber dann wäre meine Antwort nicht nachvollziehbar gewesen. Deshalb kam es etwas länger.
Viel Spass beim Lesen.
Zur Ausgangslage:Marti fährt in Richtung Loosli und will ihn checken. Der Check ist nicht per Zufall, sondern er fährt zielgerichtet auf Loosli zu bzw. hat immer den Fokus auf ihn.
Martis Check trifft Loosli first Contact mit der Schulter am Kopf, das kann man in der Nahaufnahme sehr gut erkennen. Soweit so gut.
Jetzt ist aber wichtig, wie sich Loosli unmittelbar vor dem Check verhalten hat: Er hat sich mit dem Körper abgedreht, um den Puck entlang der Bande in die offensive Zone des ZSC zu spielen. Just in diesem Moment, als er abgedreht ist und den Puck gespielt hat, bekommt er noch ein leichtes Schüpfchen von Malgin. Um das Gleichgewicht zu halten, spreizt Loosli sein rechtes Bein, was eine automatische Reaktion ist, dass es ihn nicht umbäselet. Diesen Schwung durch das Schüpfchen und das gespreizte Bein, wodurch er in einer gebückten Haltung ist, nutzt Loosli aus für eine 180 Grad Drehung. (Jeder, der mal Hockey gespielt hat, der weiss, dass man bei einer Kurve immer gebückt ist bzw. noch mehr in die Knie muss.)Bei Looslis Kurve in gebückter Position wird er von Marti wie oben beschrieben mit der Schulter am Kopf getroffen.
Zum Reglement:Das Regelbuch besagt zuallererst, dass es (bis auf eine Ausnahme) keinen fairen Check gegen den Kopf gibt und der Spieler, der den Check ausführt, (Marti) alles dazu unternehmen muss, um den Kopfkontakt zu verhindern. (Seite 90, Regel 48.1)
Die Ausnahme 1 zu 1 zitiert aus dem Regelbuch: „Ein Spieler, der einen Bodycheck gegen einen Gegner ausführt, der mit dem Puck mit dem Kopf nach unten in Richtung des Spielers läuft, und dabei keine Aufwärtsbewegung macht oder seinen Körper in den Gegner hinaufwuchtet, wird nicht für einen "illegalen Check gegen den Kopf" bestraft.“
Jetzt könnte man meinen, dass die Ausnahmeregel zur Geltung kommt, da Looslis Haltung nicht aufrecht war. Aber zwei Punkte sind entscheidend, weshalb in diesem Falle nicht die Ausnahme zum Zuge kam: Einerseits hat Marti zu wenig einen Bodycheck angesetzt. Er hätte nicht in solch einer aufrechten Position Loosli gegen den Kopf checken dürfen (ist zudem in einem separaten Abschnitt der Regel nochmals beschrieben), und zweitens hatte Loosli die Scheibe schon lange gespielt, was Marti durch seinen Fokus nicht bemerkte. (Sofern der Check fair gegen Body gewesen wäre, wäre es also ein Late-hit gewesen.)
So, jetzt hätten wir also schonmal geklärt, dass es ein unfairer Check gegen den Kopf ist. Jej😂
Jetzt zu deiner eigentlichen Frage bezüglich des Strafmasses, Reto:
Grundsätzlich, wie du sicherlich weisst, kann man sowohl eine kleine Strafe (2 Min.) als auch eine grosse Strafe (5+ automatische SPD) für Check gegen den Kopf aussprechen.
(In der NL ist es übrigens auch möglich, eine grosse Strafe ohne automatische SPD auszusprechen. Also die 5 min Strafe alleine. Es ist im Nachwuchsbereich nicht möglich, dort ist eine SPD zwingend. Das ist im Regelbuch nicht definiert, aber ist in einem Zusatzblatt „Regeländerungen“ von der Saison 23/24 aufgelistet. Ich kann das für dich heraussuchen und unten via Link schicken.)
Eine grosse Strafe kommt dann zum Zuge, wenn es sich um eine rücksichtslose Gefährdung handelt. Ich zitiere churz usem Regelbuech, wie en rücksichtslosi Gfährdig beurteilt wird: „Es richtet sich nach der Schwere des Vergehens, Schwere des Kontakts, dem Grad der Gewalttätigkeit und der damit verbundenen allgemeinen Verwerflichkeit.“ (Isch ide Regel 48.3 beschrieben)
Von mir aus gesehen ist es weder ein schweres Vergehen noch eine verwerfliche Aktion. Marti hatte zwar immer den Fokus darauf, den Gegner zu checken. Dass sich Loosli aber plötzlich um 180 Grad dreht, damit konnte Marti nicht rechnen. Auch der Kontakt war nicht sonderlich schwer.Ebenfalls relevant ist gemäss Regelbuch, wie ich eingangs erwähnt habe, ob Marti alles dazu unternommen hat, einen Check gegen den Kopf zu vermeiden. Und unter der „Vermeidbarkeit“ ist im Regelbuch ganz klar definiert, dass man das schlechte bzw. ungünstige Timing mitberücksichtigen muss, was in dieser Szene ganz klar der Fall war.
Zitat: 49.1 (Absatz V): Ob der Spieler versucht hat, direkt den Körper des Gegners zu treffen, und ob der Kopf nicht aufgrund eines schlechten Timings, eines ungünstigen Annäherungswinkels oder einer unnötigen Streckung des Körpers nach oben oder aussen "erwischt" wurde. Ob die primäre Kraft eines Checks zunächst auf den Körperbereich gerichtet ist und der Kontakt dann zum Kopf oder Nacken hinaufgleitet.
Zitat Regel 49.1 (Absatz VI): Ob der Gegner sich in eine verwundbare Position gebracht hat, indem er eine Körperhaltung eingenommen hat, die einen Kopfkontakt bei einem ansonsten sauberen Körpercheck unvermeidlich machte.
Zitat Regel 49.1 (Absatz VII): „Ob der Gegner die Position seines Körpers oder Kopfes unmittelbar vor oder gleichzeitig mit dem Check auf eine Weise verändert hat, die wesentlich zum Kopfkontakt beigetragen hat.“Mindestens 2 von den 3 Zitaten sind zutreffend.
Jetzt zum Fazit, Reto: Aufgrund der Regeln kann man sagen, dass es ein Fehlentscheid war, 5+SPD gegen Marti zu geben. Eine 2-min-Strafe wäre angebracht gewesen. Aber Fehler passieren…
Ich kann dir sagen, weshalb die Schiris falsch entschieden haben: Man hat alles gehört, was sie gesagt haben und ich habe mir das Gespräch der Schiris sicher 5x angehört, um die Entscheidung nachzuvollziehen. Sie haben die Verhaltensweise von Loosli nicht berücksichtigt und den Fokus rein auf den Check gegen Kopf gerichtet. Das war ein Fehler! Sie waren unter Zeitdruck, weil man es im f*cking 2024 aus völlig unverständlichen Gründen immer noch nicht hinkriegt - schnell die Bilder für die Schiris bereitzulegen. Die Zuschauer haben bereits gepfiffen, dass die Schiris so lange brauchen, bevor sie überhaupt richtig die Szene anschauen konnten…
Hier noch der Link zu den Regeländerungen:
https://www.sihf.ch/media/25314/20…k-_d.pdf#page12
Und nochmals der Link zum Regelbuch:
Du Vogel häschs no immer druff, wärsch gschieder Schiriobman bliebe ![]()
Hüt chömed wieder 3 vo dine Vögel us oiem Schwarm id SLA, falls au ume bisch.
Nummere häsch ja, suscht bini gern behilflich...

Oberes Tabellendrittel, Stand 22.01.2024.
Dass die Baisse nicht spurlos an den ZSC Lions vorbeigeht, zeigt das Interview von Captain Patrick Geering nach der Derby-Niederlage im eigenen Stadion:
Zitat"Ich muss Kloten ein Kränzchen winden. Sie haben sehr aufopfernd gespielt. Es ist ein Skandal, was wir abgeliefert haben. Fuck, Samstagabend, volle Hütte, Zürcherderby und wir haben nach zwanzig Minuten weniger Schüsse aufs Tor als sie. Ich möchte Kloten überhaupt nicht schmälern und ihre Leistung war super. Aber, fuck, von uns muss mehr kommen und das kann es einfach nicht sein."
Patrick Geering, 20.01.2024, MySports
Sein Fazit war, dass man es am nächsten Tag unbedingt besser machen müsse. Mittlerweile ist klar, auch die zweite Partie ging mit 1:3 verloren. Dank des heraus gespielten Vorsprungs in der Tabelle ist es eine Baisse, welche sich die ZSC Lions leisten können, zumindest, wenn sie nicht länger anhält. Nach Verlustpunkten ist der "Zett" schliesslich noch immer Leader. Dennoch ist es ein Schuss vor den Bug und Marco Bührer meinte nach der ersten Niederlage im MySports-Studio: "Logisch ist es nicht gut, nicht lässig und sie sind nicht zufrieden, aber wenn ich als Zürich einmal eine Baisse haben will, dann ist es wahrscheinlich gerade jetzt." Er fügte noch an, dass ein Sieg im zweiten Spiel wichtig wäre und, dass es anfangs März kein Tief geben darf.
Ein Grund für die kleine Baisse der ZSC Lions dürfte in der Schusseffizienz liegen. Seit Anfang Dezember haben die Zürcher in 14 Partien nur viermal mehr als drei Tore geschossen. Mit einer so gut bestückten Offensive, wie sie die Lions haben, darf das durchaus etwas kritisiert werden. Aus diesem Grund waren auch sehr viele Spiele bis zum Ende hart umkämpft. Gegen Kloten gab das Team beide Male im Schlussabschnitt mit 17:7 Torschüssen den Ton an, konnte das Spiel aber nicht mehr drehen.
Die Vorbereitungen auf die Playoffs
Im Endeffekt ist aber die Qualifikation für die Playoffs entscheidend und die werden der HC Fribourg-Gottéron, die ZSC Lions und der EV Zug allesamt schaffen. Als zweiter wichtiger Punkt folgt dann die Platzierung, denn das Heimrecht kann in den Playoffs definitiv Gold wert sein. Das hat sich zum Beispiel letzte Saison beim Genève-Servette HC gezeigt. Zudem kann der Qualifikationssieger in einem möglichen Halbfinal dem Zweit- und Drittplatzierten aus dem Weg gehen, und auf diesen Rängen finden sich aktuell die Titelfavoriten.
Einen weiteren Grund, weshalb die Baisse der Zürcher nicht allzu lange anhalten sollte, lieferte Sven Helfenstein am Samstag im Studio: "Den Knopf drücken kann, glaube ich, niemand mehr, diese Zeiten sind vorbei. Man muss versuchen, bereit in die Playoffs hineinzukommen." Darauf will sich ein Team wie die ZSC Lions wohl auch nicht hinauslassen. Denn wie bereits erwähnt, der erste Platz muss für die Top-Drei in der aktuellen Situation das Ziel sein.
eine kleine baisse zum richtigen zeitpunkt aber sie darf nicht zu lange anhalten (sport.ch)
Auch er kann in 2-4 Jahren immer noch "nach Hause" kommen.
Es ist manchmal für die eigene Entwicklung besser, wenn die Jungs aus Ihrer Wohlfühlzone kommen müssen.
Macht sie meistens um einiges stärker.
Es sieht wirklich so aus, als ob der ZSC nächste Saison im Schnitt einige Jahre jünger sein wird.
Ich finds gut!
Die alten Hasen konnten sich lange genug zeigen oder nicht zeigen.
Chancen zu performen waren mehr als genügend vorhanden.
Danke für alles und bis bald, Phil! Viel Glück!
Wäre mit 4 Punkten noch immer zufrieden, mehr liegt aktuell nicht drin.
Wie erwartet, kommt auch heute nichts.
Kloten macht nicht mehr als es muss.
Ich hoffe sehr, er kann mit dem "gewünschten Erfolg" zurücktreten! Wir würden das alle gerne sehen ........
Das hoffen wir doch alle
hab die Zusammenfassung von Bern - Lugano auf RSI 2 geschaut heute morgen und musste wieder
Marco Maurer säbelt Quenneville mit Blinde Check um, gibt ein 2er.
Quenneville kurz vor Schluss haut Vermin in die Bande, völlig unnötig gibt auch ein 2er.
Und dann vor jeder Saison heisst es "Checks gegen den Kopf / Nackenbereich werden härter geahndet", naja auf dem Eisfeld sieht es danach völlig anders aus
Seit 10 Jahren die gleichen scheiss Vorsätze...
Kommt mir immer wie die Silvestervorsätze, von Rauchern oder den Feissen die 10 kg abnehmen wollen, vor...
Wurde glaube ich noch nicht gepostet:
Roger Schawinski über Walter Scheibli«Ich sagte spontan: Walti, aus dir mache ich einen Star»
Simon Graf Publiziert: 16.01.2024, 06:00
Der rasende Reporter: Walter Scheibli wurde mit seiner Passion zur Kultfigur. Foto: Radio 24
Roger Schawinski, wie war Ihre erste Begegnung mit Walter Scheibli?
Zu den Anfangszeiten von Radio 24 stand er einmal plötzlich in meinem Büro an der Limmatstrasse und sagte, er wolle Sportreporter werden. Wir waren ein junges Radio, es bewarben sich vor allem Junge in den Zwanzigern. Dann stand plötzlich dieser ältere, etwas rundliche Herr vor mir und sagte, er sei Vertreter für Kaffeemaschinen und Verpflegungsautomaten für Firmen, aber sein Traum sei es, Radioreporter zu werden. Eigentlich passte er gar nicht zu uns.
Und das sagten Sie ihm?
Nein. Er war mir auf Anhieb sympathisch. Ich nahm in als unglaublich herzlichen, sportbegeisterten Menschen wahr. Er sagte, er habe sich auch bei der SRG beworben, aber da habe man ihn abgelehnt, weil er einen Sprachfehler habe. Ich fand das kein Problem, im Gegenteil.
Im Gegenteil?
Ich suchte immer Persönlichkeiten. Sie müssen nicht perfekt sein, aber sie müssen irgendetwas Spezielles haben. Bei der SRG wollte man die glatte Reportage. Aber ich fand: Gerade mit seinem Sprachfehler fällt er auf. Seine Schwäche kann zu seiner Stärke werden. Ich sagte spontan: «Walti, aus dir mache ich einen Star. Auch wegen deines Sprachfehlers. Der hebt dich von den anderen ab.» Sein Sprachfehler war ja ein S-Fehler. Und jedes Mal, wenn er Zett Ess Cee sagte, kam dieser prominent zum Vorschein.

Roger Schawinski: «Ich sagte spontan: ‹Walti, aus dir mache ich einen Star.›» Foto: Silas Zindel
Scheiblis Sprachfehler wurde zu seinem Markenzeichen, aber auch, dass er parteiisch war. Er versteckte nie, dass er dem ZSC die Daumen drückte.
Genau. Als Lokalradio konnten wir den Sport anders präsentieren als die SRG, aus Zürcher Perspektive. Walter Scheibli musste nicht neutral berichten. Das entsprach ihm. Er war immer fair gegenüber den Gegnern. Aber es war ganz klar, welche Resultate er sich erhoffte. Wann er jubelte und wann er traurig war. Das sorgte für eine ganz andere Tonalität. Er war einzigartig, weil er seine Emotionen offen zeigen konnte. Das durften sie bei der SRG nicht, weil sie für die ganze Schweiz berichteten. Und er reportierte ja auch von FCZ- und GC-Spielen, ebenfalls aus Zürcher Sicht. Aber mit der Zeit wurde das Eishockey immer bedeutender für uns.
Wie wichtig war Scheibli für Radio 24?
Er war einer unserer wichtigsten Reporter, ganz klar. Wenn man es mit heute vergleicht: Gibt es noch vergleichbare Figuren am Radio mit einer solchen Ausstrahlung? Nein. Diese Zeit ist vorbei. Es ist nicht nur so, dass die Persönlichkeiten fehlen. Die Zeiten haben sich auch geändert. Es gibt so viele verschiedene Quellen, Internet, Social Media, man bekommt andauernd Pushmeldungen und kann jeden Hockeymatch am Fernsehen schauen. Für uns nahmen die Sportübertragungen lange eine zentrale Rolle ein. Radio war damals als Informationsmedium viel wichtiger als heute. Und Walti nahm seinen Job sehr ernst, war immer gut vorbereitet. Gerade was die Einleitungen aufs Spiel betraf, war er sehr akribisch. Er schrieb immer einen Text vor.

Er genoss es, gefeiert zu werden: Walter Scheibli im Oktober 2012 im legendären gelben Pullover.
Foto: Andy Mueller (Freshfocus)
Scheibli wurde zu einer Kultfigur im Hallenstadion.
Absolut. So bescheiden Walti war, er genoss es sehr, wie er gefeiert wurde. Wenn das Spiel flau war, riefen die Fans: «Waaaaalter Scheibli.» Und er stand mit seinem gelben Pullover auf und winkte ins Publikum. Das war für ihn das Grösste. Ich sagte zu ihm: «Am Schluss deiner Einschaltung musst du dich immer abmelden mit dem Resultat. Also: ZSC eis, Davos zwei, Walter Scheibli für Radio 24.» Das wurde auch zu einem legendären Spruch.
Der ZSC war in den Achtzigerjahren noch der Underdog, es gab viel zu leiden. Trug das auch bei zum Kult?
Ja. Am Anfang war der ZSC ja noch in der Nationalliga B. Walti musste nach Ajoie reisen und kam um drei Uhr morgens nach Hause. Und wenn der Aufstieg verpasst wurde, litt er. Ich ging auch immer wieder ins Hallenstadion, unter anderem ans legendäre Spiel 1992 im Viertelfinal gegen Lugano, als die Hütte brannte wie nie zuvor und nachher. Alles war voller Rauch, Lugano war der haushohe Favorit. Wir lagen uns alle in den Armen. Eine solche Begeisterung habe ich nie mehr in einem Stadion erlebt.
Als der ZSC 1992 das «Grande Lugano» stürzte.
Youtube
Wie gut passte Scheibli ins junge Team von Radio 24?
Tipptopp, das war kein Problem. An der Weihnachtsfeier nahm er mit seinem breiten Lachen und seiner Herzlichkeit alle für sich ein. Alle mochten ihn. Später kam dann ja auch sein Sohn dazu, Walter J. Auch er war ein herzensguter Mensch und machte bei uns jahrelang Reportagen. Ich pflegte Kontakt mit der ganzen Familie, auch mit Frau Margrit. Wir hatten auch eine eigene Fussballmannschaft bei Radio 24, sein Sohn spielte mit. Und Walter Scheibli kam immer an die Spiele und feuerte uns an. Es war sehr familiär.
Stand Walter Scheibli nicht im Tor? Er hatte ja von einer Goaliekarriere in Frankreich geträumt und einst drei Nationalliga-A-Spiele bestritten.
Nein, nicht mehr. Aber er hat uns erzählt von seinen glorreichen Zeiten. Ich wunderte mich immer, weil er eigentlich so klein war. Was nicht optimal ist für einen Goalie. Er war ja nicht grösser als 1,70 Meter.
Bei der Fusion des ZSC mit der GC-Eishockeysektion kämpften Sie zusammen mit Scheibli für das Kürzel ZSC. Letztlich blieb es.
Ja, aber wir mussten in den sauren Apfel beissen und das Lions akzeptieren. Doch es wurde nie wichtig. Noch keiner hat ZSC Lions gerufen. Wir machten Sondersendungen, es war Aufruhr in der Stadt. Als es auf der Kippe stand, ging ich zu Walter Frey und sagte: «Das könnt ihr nicht tun! Der Clubname ist heilig.» Seine Frau sagte zu ihm: «Dann gib ihm doch den Club, Walti.» Ich bin total erschrocken und sagte: «Nein, bitte nicht! Ich habe nicht so viel Geld.» (lacht)
Wann haben Sie Walter Scheibli das letzte Mal gesehen?
Ich rief ihn vor ein, zwei Jahren einmal an. Aber er hörte mich nicht mehr so gut und schrie in den Hörer. Kurz vor seinem Tod rief mich einer seiner Verwandten an und sagte: «Ich war gerade in der Klinik bei Walti. Er ist zwar nicht mehr so präsent. Aber kann sich immer noch erinnern an die Zeit bei Radio 24 und hat von dir geredet. Könntest du ihn nicht einmal besuchen?» Ich sagte: «Ja klar.» Wir machten aus, dass wir ihn im neuen Jahr besuchen würden. Drei Tage später starb Walti.
ZSC Lions: Roger Schawinski über Radioreporter Walter Scheibli | Tages-Anzeiger (tagesanzeiger.ch)