Beiträge von Sbornaja

    Wow .... habe schon gewusst dass wir nicht soooo gut ausgesehen gegen sie in letzter Zeit. Aber nur 1 von 5 ... hätte ich so nicht mehr
    auf dem Schirm gehabt.

    Wäre heute gerne im Stadion, das Sch..... LongCovit hat mich aber wieder etwas mehr im Griff als nötig, tja. Wir auf jeden Fall eine volle
    Hütte geben und ja, endlich den Rosenstädtern zu zeigen wo der Hammer hängt wäre mal angesagt!

    M I R - S I N D - Z U E R I

    Gueti Besserig ZSColin!
    Uf 3 Pünkt!

    Nico Hischier kann einen Treffer bejubeln
    Jonas Siegenthaler verletzte sich im Spiel gegen die Canucks

    In der Nacht auf Sonntag standen in der NHL aus Schweizer Sicht die Nashville Predators, die Vancouver Canucks und die New Jersey Devils im Einsatz.


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    Beginnen wir gleich mit dem Schweizer Duell. Im ersten Drittel fielen noch keine Tore, doch dafür ging es im zweiten Abschnitt so richtig ab. Die Canucks erzielten innert vier Minuten drei Tore und spielten sich einen entsprechend grossen Vorsprung heraus. Die Devils reagierten ihrerseits und kamen auf 2:3 heran. Das 2:3 erzielten sie 23 Sekunden vor Ende des Drittels. Die Canucks hatten aber noch eine Antwort bereit und trafen zwölf Sekunden später zum 4:2. Im Schlussabschnitt legte Vancouver erneut vor, ehe die Devils bis auf einen Treffer herankamen. Nico Hischier erzielte das Tor zum 4:5. Es war sein elfter Treffer der Saison.

    Die New Jersey Devils versuchten alles, um zurück ins Spiel zu kommen, mehr als der Anschlusstreffer lag allerdings nicht drin, denn die Canucks machten mit dem Emptynetter alles klar. Pech hatte Jonas Siegenthaler, der aus gutem Grund weniger als zehn Minuten auf dem Eis stand. Der Verteidiger der Devils brach sich den Fuss und wird wohl länger ausfallen.

    Nico Hischier stand während 20:07 Minuten auf dem Eis, gewann 53.9% der Bullies, schoss zweimal auf das gegnerische Tor und kam auf eine -1-Bilanz.

    Jonas Siegenthaler stand 09:34 Minuten auf dem Eis, teilte einen Check aus, kassierte zwei Strafminuten und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.

    Pius Suter stand 14:40 Minuten auf dem Eis, gewann 18.2% seiner Bullies, schoss dreimal auf das gegnerische Tor und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.

    Timo Meier ist verletzt

    Akira Schmid ist in der AHL


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    Roman Josi und die Nashville Predators mussten bei den Dallas Stars ran. Die Predators gingen bis zur 28. Minute mit 2:0 in Führung. Die Stars konnten die Partie aber noch vor Ende des zweiten Drittels ausgleichen. Im Schlussabschnitt machte Filip Forsberg mit einem Doppelpack alles klar und Dallas vermochte nur noch auf 3:4 heranzukommen.

    Roman Josi stand 24:18 Minuten auf dem Eis, schoss einmal auf das gegnerische Tor, teilte einen Check aus und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.

    Von den letzten 5 Spielen gegen Rappi, haben wir 4x verloren und nur 1x gewonnen.

    Kleine Statistik zu Angstgegner Rappi:

    DIREKTER VERGLEICH

    Begegnungen 122

    Siege ZSC Lions 73

    Siege SC Rapperswil-Jona Lakers 40

    Unentschieden 9

    Torverhältnis 428 : 313

    LETZTE SPIELE

    07.10.2023
    SC Rapperswil-Jona Lakers SC Rapperswil-Jona Lakers  2:5 ZSC LionsZSC Lions


    18.02.2023
    ZSC Lions ZSC Lions  3:4 SC Rapperswil-Jona Lakers SC Rapperswil-Jona Lakers

    07.01.2023
    SC Rapperswil-Jona Lakers SC Rapperswil-Jona Lakers  5:2 ZSC Lions ZSC Lions

    07.12.2022
    ZSC Lions ZSC Lions  2:3 SC Rapperswil-Jona Lakers SC Rapperswil-Jona Lakers


    14.09.2022
    SC Rapperswil-Jona Lakers SC Rapperswil-Jona Lakers  4:1 ZSC Lions ZSC Lions

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    vor 47 Minuten

    Lugano schnappt sich schwedischen Altstar

    Ein schwedischer Altstar verstärkt den HC Lugano bis zum Saisonende. Die Tessiner geben die Verpflichtung von Stürmer Mario Kempe (35) bekannt.

    Dieser begann die Saison in seiner Heimat bei Lulea. Dort wollte er jetzt aber nur noch eines: weg! Weshalb die Fans ihn auf Spruchbändern beschimpften.

    Mario Kempe ist der ältere Bruder von NHL-Star Adrian Kempe (27), welcher derzeit für die Los Angeles Kings, das Team von Kevin Fiala (27), stürmt.

    Läuft beim Papierkram alles glatt, könnte Mario Kempe Lugano am Sonntag beim Spiel gegen Zug zur Verfügung stehen.

    Fände es gut, wenn man Andrighetto noch etwas schonen würde, soll sich auskuriere, was immer er hat.
    Wie immer gegen den SCB wirds sicher ruppig und da brauchts nur Spieler die 100% fit sind.

    Medical Report (allerdings 2 Tage alt):

    ZSC Lions

    Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford

    Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale


    • 🇨🇭 Jeffrey Meier (G): Knieverletzung inklusive Operation; sechs Monate, bis März 2024
    • 🇨🇭 Dean Kukan (D): krank; Dauer unbekannt, seit dem Jahreswechsel
    • 🇨🇭 Sven Andrighetto (W/C): Oberkörperverletzung; day-to-day, seit dem Jahreswechsel

      ____________________________

      SC Bern

    Trainer: 🇫🇮 Jussi Tapola (neu)

    Regular Season 2022/23: 8. / Playoff-Viertelfinale


    • 🇨🇭 Philip Wüthrich (G): unbekannte Verletzung; zwei Monate, bis zum Jahreswechsel
    • 🇸🇪 *Patrick Nemeth (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit der Länderspielpause im Dezember
    • 🇫🇮 *Ville Pokka (D): Knieoperation; vier bis sechs Wochen, bis Ende Januar
    • 🇨🇭 Samuel Kreis (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den Genève-Servette HC
    • 🇨🇭 Louis Füllemann (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem World Junior Championship
    • 🇨🇦 *Colton Sceviour (C/W): unbekannte Verletzung; zwei bis vier Wochen, wird mindestens bis in die zweite Januar-Hälfte
    • 🇨🇭 Santiago Näf (F): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Jahreswechsel

    Weitere Vertragsverlängerung auf der Torhüterposition und Verletzungsupdate Sceviour
    Marco Maurer löst für den SCB seinen Vertrag in Genf auf, Honkas Leihe verlängert

    Nachdem vor wenigen Tagen noch Gerüchte um die Situation von Marco Maurer und Julius Honka im Umlauf waren, wurden diese jetzt vom SC Bern offiziell bestätigt. Wenn auch etwas anders als man bisher angenommen hatte.

    Doch nicht nur zu diesen beiden gibt es News, sondern auch ein Verletzungsupdate zu Colton Sceviour. Zudem wurde mit einem jungen Torhüter verlängert. So schreibt der SC Bern in seiner Medienmitteilung:

    Marco Maurer bleibt bis Saisonende in Bern

    Marco Maurer bleibt bis Saisonende beim SC Bern. Der 35-jährige Verteidiger spielt seit Anfang Dezember 2023 leihweise für den SCB.
    Nun hat Maurer seinen Vertrag mit Servette per sofort aufgelöst und in Bern einen Kontrakt bis 30. April 2024 unterschrieben.

    Leihe von Julius Honka bis Ende Januar verlängert

    Der Finne Julius Honka spielt seit Anfang Dezember 2023 leihweise für Servette. Der Leihvertrag wurde um einen weiteren Monat bis 31.
    Januar 2024 verlängert.

    Colton Sceviour fällt aus

    SCB-Stürmer Colton Sceviour hat sich am Spengler-Cup beim Einsatz mit dem Team Canada verletzt. Eine MRI-Untersuchung hat
    ergeben, dass der Kanadier rund anderthalb Monate pausieren muss.

    Andri Henauer verlängert in Bern

    Der SC Bern freut sich über die Vertragsverlängerung mit Torhüter Andri Henauer um zwei Saisons bis Frühling 2026. Der 21-jährige,
    frühere SCB-Junior spielt zurzeit beim Partnerteam EHC Basel und liegt mit dem EHCB an der Spitze der Swiss League. SCB-Sportchef
    Andrew Ebbett sagt: «Andri gehört im jungen Alter bereits zu den Top-Goalies in der Swiss League. Wir sind glücklich, können wir auch
    in Zukunft auf seine Dienste zählen und ihn in seiner Entwicklung unterstützen.»

    Für mich derzeit auch etwas Overrated; habe den Eindruck, dass er körperlich noch ordentlich zulegen muss/müsste, um auf seiner Position wirklich "abzuheben". Ob er das tut (auch in der Länge) ...

    Irgendwie spannend: bei Eliteprospects ist er 184 gross und 90 kg schwer;
    beim ZSC 182 und 83 kg.

    Betreuen die Spieler oder deren Spielerberater den Eliteprospects Eintrag nicht selber?
    Nicht die Statistik, sondern den Persönlichen Teil, bin aber nicht mehr ganz sicher.

    Mir kommt DU auch immer viel kleiner vor.

    Really? Nicht gerade Off-Topic aber ein Satz bezgl. A-Nati den ich so nicht unterschreiben würde. Die Plätze bis 20 - 25 im Schwedischen oder Finnischen Nationalteam (ohne NHL-Spieler) schaffen es noch immer lockig flockig in die KHL oder zum Ausländer in unsere Liga. Und bei den CAN und USA-Boys sind's
    so oder so fast nur NHL Spieler welche an der WM teilnehmen. Ich sehe das daher echt gar nicht so wie oben angemerkt.

    Schon eine Weile her, da haben sie mal rein theoretisch ausgerechnet wie viele Olympiateams mit nur NHL Spielern erstellt werden könnten.
    Ich glaube mich noch zu erinnern dass das bei Kanada Schweden Finnland Tschechen zu weit mehr als 5 komplette Teams gereicht hätte und bei uns zu damals knapp einer halben :mrgreen:

    (Kanada glaube ich über 30 Teams, aber ich untertreibe jetzt mal extra)

    In der NHL-Saison 2021-22 hat die NHL 1123 Spieler umfasst.

    Ah ja übrigens,
    falls ihr oi fröged warum oii Alt im noie Jahr so behaart umelauft wie e afghanischischi Windhündin, wär das garemänt no d` Antwort druff :rofl::
    (Bruched ja zum Movember es Pendant)


    Im Januar lassen Frauen ihre Körperbehaarung spriessen

    Ein Grossteil der Frauen entfernt sich die Haare an den Beinen, im Intimbereich und unter den Achseln. Der Januhairy will das ändern und ermuntert dazu, den Rasierer links liegenzulassen.

    https://www.20min.ch/story/koerperb…en-186928086751

    Welche Schweizer U20-Spieler haben eine Zukunft in der NHL?
    Thomas Roost stellt vielen Schweizern ein gutes Zeugnis aus, zwei haben besonders überrascht

    In der Overtime musste sich die Schweizer U20 an den World Juniors im Viertelfinale den Schweden geschlagen geben. Das Turnier ist für die Einzelspieler immer ein Schaufenster, das haben einige Akteure aus dem Team von Marcel Jenni genutzt.

    Die Schweiz ist einmal mehr im Viertelfinale an einer Eishockeyweltmeisterschaft gescheitert. Trotz der durch das Fehlen der Russen begünstigten Ausgangslage gelingt es unserer Nati wie auch unseren Juniorenauswahlen fast nie, davon zu profitieren und wenigstens hin und wieder ein Halbfinalticket zu lösen. Wir sind immer nahe dran, aber am Ende scheitern wir. Wenn man die Statistik der «Expected Goals» auf die «Expected Wins» überträgt, dann sind diese Resultate bei der Nati ziemlich aussergewöhnlich, da wird es früher oder später wieder zu Halbfinaltickets reichen, weil unsere Konkurrenz durch das Fehlen vieler NHL-Spieler weit mehr ausgedünnt ist als unsere Auswahl.

    Bei den Juniorenauswahlen entspricht die Endstation Viertelfinale hingegen den «Expected Wins». Eine Halbfinalqualifikation wäre immer eine Überraschung, die aber aufgrund des Turnierformats – nur ein einziges Spiel entscheidet über «Leben oder Tod» - durchaus auch einmal erwartet werden darf; nicht aber aufgrund der Leistungsstärke. In diesem Jahr schien alles angerichtet. Den Schweden gelang es aufgrund von mangelndem «Puck-Luck» nicht, die schnelle Führung in einen ungefährdeten Sieg umzumünzen; dreimal rettete das Gestänge und einmal die Uhr unsere leidenschaftlich kämpfende Auswahl. Im letzten Drittel kehrte das «Momentum» vollständig auf unsere Seite. Bei den Schweden zitterten plötzlich die Hände und die Schweizer nutzten die Gunst der Stunde und wuchsen über sich hinaus. Es war ein heroischer Kampf, mit einem für uns bitteren – aber in der Gesamtbetrachtung des Spiels – logischen, verdienten Ende.

    Welche Schweizer Spieler dürfen von einer NHL-Karriere träumen?

    Dies ist eine Frage, die nie jemand mit Sicherheit beantworten kann. Es gibt zum Glück immer wieder Spitzensportler, die den Sprung in die Weltklasse «erst» in der Altersspanne zwischen 22 und 25 Jahren vollziehen, und diese Athleten kommen nicht zu selten aus der Schweiz. Aufgrund unseres im «Big Picture» weltweit hochgeachteten Ausbildungssystems entwickeln sich unsere Athleten tendenziell oft etwas später als in anderen Ländern. Sogenannte «Late Bloomers» sind aber auch bei uns nicht die Regel.

    Trotzdem, zurückkommend zum Beispiel auf den NHL-Draft, ein «Nicht-Draft» bedeutet noch lange nicht, dass der Traum NHL ausgeträumt sein muss. Es gibt einige Beispiele auch von Schweizer Spielern, die im Draftjahr und später übergangen wurden und es trotzdem zum Status «NHL-Spieler» geschafft haben, beispielsweise Mark Streit, Damien Brunner, J.J. Moser, Jonas Hiller oder Pius Suter. All diesen Relativierungen zum Trotz: Jede NHL-Organisation muss in jedem Jahr eine Auswahl der besten U18-Spieler treffen und deren Karrierepotenzial einschätzen; eine inexakte, aber umso interessantere «Wissenschaft». An dieser Stelle einige Kommentare zu den Schweizer U20-Spielern, die mir aufgefallen sind:

    Zwei Überraschungen, ein Trade-Kandidat

    Louis Füllemann und Timo Bünzli haben mich positiv überrascht. Das «Upside-Potenzial» ist mir noch nicht so ganz klar, aber sie haben definitiv solides Profi-Potenzial. Jonas Taibel sehe ich in einigen Jahren als guten National League Spieler, vielleicht liegt auch noch mehr drin. Rodwin Dionicio ist ein unglaublich interessanter Spieler betreffend Vorhersage, denn sein «Upside-Potential» ist enorm, falls er sein physisches Potenzial ausnützt und sein Skating verbessert. Bei ihm ist aber auch das Risikopotenzial nicht ganz unerheblich. Er wurde von den Anaheim Ducks gedraftet. Falls er es später in die NHL schaffen sollte, so glaube ich nicht, dass es bei den Ducks sein wird, weil deren Verteidigerpipeline enorm ist. Eher glaube ich an einen Trade zu einem Team mit weniger guten Verteidigertalenten. Dionicio ist aber noch ungeschliffen, das heisst noch einige Schritte entfernt von der NHL. Er wird in einer Minorleague – wieso nicht bei uns? - reifen und ich bin extrem gespannt, wie gut er mit 25 Jahren sein wird.

    Die beiden sicheren Draftkandidaten

    Zwei sichere Draftkandidaten für den 2024er-Draft sind die beiden Verteidiger Leon Muggli und Daniil Ustinkov. Muggli war im Sommer ein sehr solider, extrem zuverlässiger Defensivverteidiger und hat sich in den letzten Monaten gut entwickelt. Es ist ihm gelungen, indem er eine zweite Dimension, die Offensive, seinem Repertoire zugefügt hat, ohne die Solidität in der Defensive zu vernachlässigen. Er steht aktuell in den meisten Büchern in der Region der Zweitrundenpicks, klopft aber an die Türe der ersten Runde. Die Entwicklung von Daniil Ustinkov ist etwas langsamer. Vermutlich wurde dem offensiven Wildpferd das solide «High-Percentage-Hockey» ans Herz gelegt, die umgekehrte zweite Dimension im Vergleich zu Leon Muggli. Ich meine, dass er diesbezüglich durchaus Fortschritte erzielt hat, leider aber etwas zulasten seiner offensiven Sprengkraft. Muggli hat ihn bei den meisten Scouts überholt, aber auch Ustinkov ist noch immer ein interessanter Draftkandidat, aktuell tendenziell zweite oder dritte Runde. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese beiden Talente in den nächsten Jahren weiter entwickeln.

    Viele mit den Voraussetzungen für eine Profikarriere

    Persönlich bin ich ebenfalls sehr angetan von Jamiro Reber und Grégory Weber. Beiden traue ich eine sehr schöne Profikarriere zu, sie haben die Skills und das Skating wie auch gut entwickeltes Spielverständnis und es ist ganz einfach schön und attraktiv, ihnen zuzuschauen. Aufgrund ihrer physischen Limits erhalten sie meiner Meinung nach in der Scouting-Community noch nicht ganz die Wertschätzung, die ihnen zusteht. Auch Miles Müller, Simon Meier, Leo Braillard und anderen traue ich bei einer weiterhin positiven Entwicklung eine schöne Profikarriere zu.

    https://www.sport.ch/world-junior-c…ers-ueberrascht

    Bin da voll bei Dir!

    Zum x ten mal: Wir sind die Nummer 7 in der Weltrangliste und die Nummer 7 nach NHL Spielern!

    Wir sind genau dort wo wir hingehören: Viertelfinale und dann Schluss!

    Akzeptieren und wenn man dann mal wieder in einem Halbfinale steht kann man sagen: Jetzt wollen wir eine Medaille!

    Dies aber Jahr für Jahr mantramässig runterzubeten ist einfach nur Schwachsinnig und Lächerlich!


    Genau! So und nöd anderst!
    Halleluj, Luja!, sog i, Luja sog i, Zefix Halleluja, Luja…!!!

    Da hast du in der Schweiz nein sogar nur in Zürich, so geile Gastronomen und Caterer und DAS ist alles was man hinkriegt?

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    Die Qualität zu Saison 1 in der SLA hat MASSIV abgenommen.
    ZBsp. der Burger für glaube ich 14 Stutz war in Saison 1 teuer aber knapp noch wert, aber in dieser Saison nur noch labbriges Brot verbrannt oder nicht durch.
    Klar kann man Pech haben aber ziemlich sicher nicht 3-4x hintereinander. Selber erlebt, leider.

    Mich ärgert es einfach wenn ich mich abgezockt fühle und mir das Gefühl gegeben wird dass man nichts Leisten möchte sondern dem Gast nur die Kohle aus der Tasche ziehen will. Ab da stelle ich dann meinen Konsum aufs nötigste ein.
    Aber ich habe Kumpels die geben jedes Spiel zu 4., 600-800 Höger aus, da wird Zahner meinen/unseren stillen Protest kaum bis nie merken.
    Woher auch? Der Referenzwert fehlt ja komplett.