Beiträge von Sbornaja
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Ein Vorbereitungsturnier mit Deutschland, Tschechien, Slowakei und der Schweiz reicht auch für eine Standortbestimmung.
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Nordamerikaner und Skandinavier dabei
Schweiz spielt bei einem neuen NHL-Nationenturnier keine Rolle
Die Hockey-WM findet seit Jahren nur mit wenigen NHL-Stars statt. Trotzdem ist das Turnier ein Highlight, könnte aber bald schon Konkurrenz bekommen. Bei der Planung wird die Schweiz jedoch aussen vor gelassen.
Wie das amerikanische News-Portal ESPN berichtet, plane nämlich der NHL-Chef, den World Cup of Hockey wiederzubeleben. 2016 wurde dieses Turnier als Preseason-Event in Toronto ausgetragen, um die Spieler auf die NHL-Saison vorzubereiten.Nun sollen Pläne stehen für ein Vierländer-Turnier im Februar 2025. Das Turnier hätte einen neuen Namen, würde aber wieder internationales Hockey nach Nordamerika bringen.
Das Turnier der Länder USA, Kanada, Schweden und Finnland hätte zum Ziel, den Nordamerikanern eine Vorbereitung zu Olympia 2026 in Italien zu bieten, da USA und Kanada sonst keine Länderspiele in Vollbesetzung austragen werden.
Da das Turnier im Februar stattfinden wird und ein Abkommen mit dem Weltverband IIHF bisher nicht erreicht wurde, würden nur NHL-Spieler an diesem Turnier mitspielen. Dies dürfte einer der Gründe sein, weshalb die Schweiz nicht berücksichtigt wurde, noch immer sind zu wenige Schweizer in der NHL, um ein ganzes Team zu stellen.
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Bin gespannt ob er dann doch nicht nochmals einen Vertrag bekommt. Ist so ein bisschen Bodie, Chris Story. Wobei wir jetzt wieder diskutieren können wir wichtig er im Boxplay etc .ist. Ein Blender war er ja nie.
Für mich klar 2 Jahr verlängere, gits gar kei fäderläse bi dem Thema/Purst.
Aktuell einer der besten Quali-Schäppi den wir sehen und mault nicht rum wenns die Wolldecke gibt oder er eher talentfreiere Linienpartner hat. So ein Vorzeigekämpfer ist unglaublich wichtig für die Jungen.
In den Playoffs war er stets ein garant für Topleistungen, meist fehlerfrei.
Für mich keine Diskussion.
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Schweiz hatte bereits drei Halbfinalisten
Rappi ist auf bestem Weg, mit sieben anderen NL-Teams gleichzuziehen
Seit 2014 wird in der Champions Hockey League europäisches Spitzen-Hockey gespielt und immer wieder haben Schweizer Teams positiv abgeschnitten. Auch dieses Jahr sind in den Achtelfinals noch drei Schweizer Teams mit von der Partie. Wir schauen auf die CHL-Geschichte der Schweizer Teams und ihren bisherigen Erfolgen, wobei ein Team noch mitten in einer neuen Erfolgsgeschichte ist.
Die Bilanz zählt nur für den seit der Saison 2014/15 ausgetragenen Wettbewerb und inkludiert den Vorgängerwettbewerb unter gleichem Namen nicht. Die einzige Austragung dieses Vorgängerwettbewerbs haben damals die ZSC Lions gewonnen.Zudem könnte es bei drei Teams noch zu einer Verbesserung ihrer Best-Marke kommen, da der EHC Biel, Genève-Servette HC und der SC Rapperswil-Jona Lakers in der diesjährigen Ausgabe noch mit von der Partie sind. Diese drei Teams wurden deswegen mit einem Stern (*) markiert.
Komplett in dieser Übersicht fehlen die SCL Tigers und der HC Ajoie, da diese noch gar nie an der Champions Hockey League teilnehmen durften.
Vorrunde
Hier hat es die beiden Teams erwischt, die die Schweiz bisher am seltensten vertreten durften, denn beide hatten nur eine Teilnahme in der Champions Hockey League.
Kloten Flyers (14/15)
Bewusst ist hier Kloten Flyers geschrieben, denn zu der Zeit, als die Flughafenstädter ihr einziges Mal qualifiziert waren, hiessen sie noch nicht EHC Kloten, sondern eben Kloten Flyers.
Dieses eine Mal mutierte für die Klotener jedoch zum Albtraum. Einzig den finnischen Vertreter JYP Jyväskylä konnte man in die Verlängerung zwingen, in der man dann doch verlor. Mit nur einem Punkt und einem Torverhältnis von 5:21 schied man als Gruppenletzter aus.
HC Ambri-Piotta (19/20)
Knapper war es beim Gotthard-Club, der die K.O.-Phase beinahe noch erreicht hätte. Mit nur einem Punkt Rückstand auf Färjestad BK schlossen sie die Gruppe als Dritter ab und schieden damit aus.
Besonders bitter war das Ausscheiden deswegen, da Färjestad im letzten Spiel den Leader EHC Red Bull München bezwang und man seinerseits am zweiten Spieltag gegen Färjestad erst kurz vor Ende der Partie den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen musste.
AchtelfinaleMittlerweile ist der Achtelfinal wieder die erste Runde nach der Gruppenphase. Zwischenzeitlich gab es in den Saisons 2015/16 und 2016/17 eine Modusänderung, bei der zuerst in dreier Gruppen gespielt wurde und es danach mit Sechzehntel-Finals weiterging.
HC Lugano (16/17 & 18/19)
Einer der Vereine, die diese Modus-Änderung betraf, ist der HC Lugano. Die Tessiner spielten sich in der Saison 2016/17 über die Sechzehntel-Finals ins Achtelfinale durch, scheiterten dort allerdings im Schweizer Duell an den ZSC Lions.
Zwei Jahre später war es mit dem alten Modus dann der spätere Sieger Frölunda HC, der den Luganesi die Viertelfinal-Hoffnung zunichtemachte.
Genève-Servette HC* (14/15 & 23/24)
Die Genfer waren bei der ersten Austragung der CHL dabei, schieden aber, trotz 2:0 im Hinspiel, gegen SaiPa Lappeenranta aus. Besonders bitter: die 2:4-Niederlage rettete sie ins Penaltyschiessen, wo man allerdings die unterlegene Mannschaft war und ausschied.
Die Möglichkeit, ihr Best-Ergebnis zu verbessern, haben sie diese Saison, in der man im Achtelfinal immer noch dabei ist. Allerdings wird es schwierig, die Viertelfinal-Qualifikation zu bewerkstelligen, hat man im Hinspiel doch mit 2:3 gegen Red Bull München verloren.
SC Rapperswil-Jona Lakers* (23/24)Bessere Chancen hat da definitiv Rappi. Im Hinspiel bezwangen die St.Galler Adler Mannheim gleich mit 4:1, die Viertelfinal-Quali ist also mehr als möglich.
Es wäre ein Highlight bei der erst zweiten Teilnahme, nachdem man in der vorangegangenen Saison noch trotz starken neun Punkten in der Gruppenphase ausgeschieden ist.
Viertelfinale
Gleich für mehrere Teams war im Achtelfinale Schluss, nicht selten sind sie dabei an den späteren Siegern oder Final-Teilnehmern hängen geblieben.
SC Bern (16/17 & 17/18)
Wie auch der HC Lugano mussten die Berner in der Saison 2016/17 den Umweg über die Sechzehntel-Finals gehen. Trotzdem schafften es die Mutzen bis ins Viertelfinale, wo sie gegen Sparta Prag ausschieden, das anschliessend den Weg bis ins Finale gegangen ist.
Auch eine Saison später war die Reise im Viertelfinale zu Ende. Der schwedische Vertreter Växjö Lakers war schlussendlich zu stark.
ZSC Lions (16/17 & 17/18)Bereits eine Saison zuvor eine Nummer zu gross waren die Växjö Lakers für die ZSC Lions. Nachdem man im Achtelfinale die Luganesi nach Verlängerung ausschalten konnte, setzte es nach einem torlosen Unentschieden im Hinspiel eine 2:3-Niederlage ab.
Im Folgejahr war es dann Bílí Tygři Liberec, das für die Zürcher zu stark war. Dieses Mal noch knapper, denn der Erfolg der Tschechen wurde erst im Penaltyschiessen bewerkstelligt. Hätte ZSC Lions dieses Spiel gewonnen und die Berner ihr Viertelfinal, wäre es zu einem rein schweizerischen Halbfinale gekommen.
Lausanne HC (19/20)
Immer wieder die Schweden. Nicht anders als bei der Nationalmannschaft bedeuteten die Skandinavier auch für die Schweizer Teams häufig die Endstation. So erging es in der Saison 2019/20 im Achtelfinale zuerst dem SC Bern so und eine Runde später auch den Waadt-Ländern. Mit einem Gesamt-Score von 3:7 war die Sache allerdings eine klare.
EHC Biel-Bienne* (19/20)
Allgemein war die Saison 2019/20 erfolgreich und bitter zugleich. Gleich drei Schweizer Teams fand man im Viertelfinale, alle schieden sie aus. Biel konnte dabei lange mit dem späteren Sieger aus Göteborg mithalten, musste sich erst nach Verlängerung geschlagen geben.
Dass man in der Tissot-Arena diese Saison erneut Viertelfinal-Spiele sieht, muss bezweifelt werden. Sie ahnen es, wieder einmal hat ein schwedischer Vertreter im Duell mit den Schweizern die Nase vorne. Im Heimspiel verloren die Bieler mit 3:5 gegen Färjestad Karlstad, was ein Weiterkommen zu einer Herkules-Aufgabe macht.
HalbfinaleTut uns leid, aber dies ist die letzte Runde, die wir hier aufschreiben können. Spätestens im Halbfinale war nämlich immer Schluss für unsere Teams, doch dies als Misserfolg zu werten, wäre schade. Zu gut waren die Kampagnen der drei Teams, denen der Vorstoss unter die besten vier Teams Europas gelungen ist.
HC Davos (15/16)
Die ersten, denen es nicht gelungen ist, ins Finale einzuziehen, waren die Davoser. Trotz shönen Erfolgen gegen HIFK Helsinki, Bílí Tygři Liberec und Skellefteå AIK, durfte man am Ende nicht mehr jubeln.
Gegen Vorjahresfinalist Frölunda zog man den Kürzeren, verlor im Hinspiel gleich mit 0:5 und kam im Rückspiel nicht über ein 1:1 hinaus. Frölunda reiste zum Endspiel und bezwang dort Kärpät Oulu.
Fribourg-Gottéron HC (16/17)
Nicht mehr als Final-Teilnehmer, sondern als Titelverteidiger empfingen die Fribourger Frölunda in der Saane-Stadt. Zuvor Vertreter aus der Slovakei, Finnland und Tschechien ausgeschaltet, wartete nun das zu dieser Zeit alles überragende Team aus Schweden.
Die Kräfteverhältnisse wurden bereits im Hinspiel klar aufgezeigt, Frölunda gewann mit 5:1 und liess den Drachen auch im Rückspiel (4:0) keine Chance. Im Spiel um den Pokal schlugen sie dieses Mal Sparta Prag nach Verlängerung.
EV Zug (22/23)
Der letzte sehr erfolgreiche Schweizer Verein kam aus Zug. Sind die Zuger bei der diesjährigen Ausgabe gar nicht dabei, konnten sie in der letzten Saison brillieren und stiessen bis in den Halbfinal vor. Für einmal war es nicht Frölunda, das zu stark war, sondern die Finnen aus Tampere.
Das vom jetzigen SCB-Trainer Jussi Tapola musste aber lange um die Finalteilnahme zittern. Nach einer 2:0-Pleite in Tampere, kämpften die Zuger in der Bossard Arena bis zum Schluss, verkürzten den Gesamt-Score rund 20 Minuten vor Schluss auf 2:3, ehe Tappara Tampere den Zugern mit einem Doppelschlag in der 58. und 59. Minute den Todesstoss versetzte.
Tappara Tampere kürte sich rund einen Monat später gegen Luleå zum bisher letzten Sieger der Champions Hockey League.
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Oberkörperverletzung zwingt Vinzenz Rohrer zu einer Pause
Junger ZSC-Verteidiger muss vorläufig aussetzen
Bei der 0:3-Niederlage in Davos fehlte bei den ZSC Lions Vinzenz Rohrer auf dem Matchblatt. Mittlerweile ist auch klar, weshalb er nicht da drauf gestanden ist.
Wie dem Medical Report der ZSC Lions zu entnehmen ist, hat sich Vinzenz Rohrer leicht verletzt. Es handelt sich um eine Oberkörperverletzung. Damit wird der Österreicher einige Tage fehlen, man schaue von Tag zu Tag, wie er sich davon erhole. Der Drittrunden-Pick der Montréal Canadiens absolvierte in dieser Saison 19 Spiele, schoss dabei drei Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor.
Spieler Verletzung Datum Ausfallzeit / Beurteilung Jeffrey Meier Knieverletzung 01.09.2023 ca. sechs Monate Scott Harrington Unterkörperverletzung 16.11.2023 mehrere Wochen Vinzenz Rohrer Oberkörperverletzung 19.11.2023 day to day -
Das blau-weiss-rote Herz ist der grösste Muskel
Die ZSC Lions begeistern mit einer tollen Pre-Game-Show im Zürcher Löwenkäfig
Das blau-weiss-rote Herz ist der grösste Muskel bei den ZSC Lions. Anschauen und geniessen: Die ZSC Lions Pre-Game-Show 2023/24 im Zürcher Löwenkäfig.
Die Zürcher begeistern mit einer tollen Show vor den Spielen, wie man in diesem Video sehr schön sehen kann.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
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Verbleib in Davos oder Wechsel zur Konkurrenz?
Offenbar bleiben drei Optionen für Dominik Egli und der EVZ ist keine davon
Der Vertrag von Verteidiger Dominik Egli läuft beim HC Davos nach dieser Saison aus und zuletzt berichtete die Luzerner Zeitung davon, dass der EVZ grosses Interesse signalisieren soll. Geht es jedoch nach Eismeister Klaus Zaugg, bleiben dem Schweizer drei Optionen, wobei die Zuger keine davon sind.
Via watson berichtet er nämlich davon, dass nebst einer Verlängerung beim HC Davos auch ein Wechsel zum SC Bern oder zum EHC Biel realistische Optionen für den 25-Jährigen sein sollen. SCB-Sportchef Andrew Ebbett hat das Interesse auch bestätigt. "Ich habe mit seinem Agenten gesprochen." Doch auch beim EHCB ist das Interesse gross, schliesslich gibt es einige namhafte Abgänge zu kompensieren. Unter anderem muss auch der Verlust von Yannick Rathgeb (zum HC Fribourg-Gottéron) aufgefangen werden.Auch ein Verbleib im Bündnerland ist keinesfalls ausgeschlossen, wenn man Klaus Zaugg glaubt. "Vieles spricht für eine Verlängerung in Davos. Auch die sportlichen Perspektiven. Aber ein Wechsel zum SCB kann reizvoll sein. Auch finanziell: Andrew Ebbett wird mit ziemlicher Sicherheit das finanziell höchste Angebot einreichen. Der SCB hat wieder volle Geldspeicher." Beim EHCB hätte er dafür die Möglichkeit, gleich eine zentrale Rolle einnehmen zu können. "Biel bietet für die sportliche Weiterentwicklung ein sehr gutes Umfeld, ein möglicherweise besseres als der SCB", so der Eismeister.
Da übertreffen sie sich wieder mit dem überbieten: 900 Bärentatzen gegen 345 Absinthe Truffe für 3 Jahre Friede Froide Eierkuchen Egli oder doch 78 Bündner Nusstorten?
Ich blieb bi mim gliebte Züritirggel!! Übrigens chänteder de chlie meh unterstütze!! http://www.tirggel.ch nöf verkehrt wenner da mal uf ändi Jahr e Bstellig platziered!
hach ich friss eifach z gern und bin zvill underwäx i dem Land, ich liebs. -
Dustin Jeffrey beendet seine Karriere
Langjähriger NL-Scorer hängt seine Schlittschuhe an den Nagel
Von 2016 bis 2022 spielte Dustin Jeffrey während insgesamt sechs Saisons in der National League, wo er sowohl für Lausanne HC (vier Saisons) sowie für den SC Bern (zwei Saisons) auflief. Nun hat der Kanadier entschieden, im Alter von 35 Jahren seine Karriere zu beenden.
In der letzten Saison spielte er noch in der DEL für die Wolfsburg Grizzlys, doch für diese Spielzeit hat der Offensivspieler keinen neuen Verein mehr gefunden. In der National League bestritt Jeffrey insgesamt 289 Partien und dabei sind ihm 262 Scorerpunkte gelungen. Ausserdem wurde der Kanadier im Jahr 2007 an 171. Stelle von den Pittsburgh Penguins gedraftet und er durfte immerhin 131 NHL-Partien (33 Scorerpunkte) für drei verschiedene Teams (Pittsburgh, Dallas und Arizona) bestreiten.In der AHL wurde er einmal Meister und dazu gewann er mit dem Team Canada zweimal den Spengler Cup. Ausserdem wurde er mit dem SC Bern auch einmal Cupsieger im Swiss Ice Hockey Cup.
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Bleibt die abschliessende Frage, wer die grösseren Komplexe hat.
All diese Shithole Clubs, die ständig jammern, wie viel Geld Zürich hat. Oder wir, die bei jedem Transfer von all diesen leiden Biels, Ambris, Fribourgs seit Jahren erwähnen müssen, dass die alle ja „kein Geld haben“, etc. Glaube allein in diesem Jahr würde man in diesem Thread 100 Post finden in der Art „die anderen haben ja auch viel Geld, aber mimimi immer wird nur Zürich als reich bezeichnet“
Bin für die anderen.
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Meine Güte.. alles Geldsäcke

Nein die haben alle kein Geld, nur der ZSC
das geht alles für ein volles Caquelon Vacherin und 2 Übernachtungen im Üechtland... pro Ausländer natürlich, wollen ja nicht geizig sein
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Rodwin Dionicio wechselt innerhalb der OHL
Diesjähriger Schweizer Draft-Pick wird von Kanada in die USA getradet
Erst vor wenigen Tagen hat Rodwin Dionicio in der OHL mit seinem 100. Scorerpunkt einen Meilenstein erreicht. Nun wechselt der Schweizer Abwehrspieler zum zweiten Mal den Verein in der nordamerikanischen Liga.
Der Ostschweizer Verteidiger Rodwin Dionicio hat 2021 den Absprung nach Nordamerika in die OHL gewagt. Damals zog es ihn vom SC Bern zu den Niagara IceDogs. In der Saison 2022/23 wechselte der in den USA geborene Abwehrspieler zu den Windsor Spitfires. Dort hinterliess Dionicio einen guten Eindruck. Beim NHL Draft ist er 2023 seinem grossen Traum von der besten Liga der Welt einen Schritt näher gekommen. In der fünften Runde drafteten die Anaheim Ducks den OHL-Verteidiger. Der 19-Jährige spielt vorerst aber weiter in der Ontario Hockey League.Nach 16 Einsätzen mit den Spitfires wurde Dionicio nun getradet. Als Teil eines grösseren Austauschs wechselt er zu Saginaw Spirit. Es ist ein Transfer innerhalb der Division, tabellarisch für den Schweizer U20-Internationalen ein Fortschritt: Vom Letzten, sprich vom Fünften, in der Division geht es zum Zweiten. Vor allem ist es für Dionicio allerdings auch ein Wechsel von Kanada in die USA.
https://sport.ch/ohl/1197625/di…ie-usa-getradet -
Christian Dubé möchte nochmals aufrüsten
In Fribourg könnten gar noch zwei Imports zum Team stossenBei der 1:5-Niederlage gegen den EV Zug musste der HC Fribourg-Gottéron erstmals in dieser Saison mit nur fünf Ausländern antreten. Ein solches Szenario sollte im weiteren Saisonverlauf nicht mehr allzu oft vorkommen, Coach Christian Dubé wünscht sich zusätzliche ausländische Spieler.
Der HC Fribourg-Gottéron ist lediglich mit sechs ausländischen Spieler in die neue Saison gestartet. Bis zur Länderspielpause im November hatten die Drachen das Glück, dass keiner der Imports verletzt war. Zurück aus dem Nati-Unterbruch musste Gottéron fürs Spitzenspiel gegen den EV Zug auf Lucas Wallmark verzichten.Künftig soll in einem solchen Fall eine Alternative zur Wahl stehen, zumindest wenn es um HCFG-Coach Christian Dubé geht. Der Head Coach wünscht sich weitere ausländische Kräfte für seinen Kader. Gegenüber La Liberté machte Dubé klar, dass es unerlässlich sei, einen siebten Import anzustellen, wenn man in den Playoffs weit kommen wolle. Genau das strebt der aktuelle Tabellenzweite natürlich an. Ginge es nach dem Coach sollte Fribourg gar acht Ausländer engagieren, Dubé gedenkt im Ausland ein Backup für Stammtorhüter Reto Berra zu suchen. Es sind Pläne, die auf grosse Ambitionen hinweisen, angesichts des starken Saisonstarts haben diese sicherlich auch ihre Berechtigung.
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Das NHL-Round-Up der Schweizer
Der "Kevin-Fiala-Hattrick" ist geboren
In der NHL-Nacht von Donnerstag auf Freitag waren wieder einige Schweizer im Einsatz und besonders erfolgreich verlief der Abend dabei für Kevin Fiala. Der Schweizer Offensiv-Star führte seine L.A. Kings nämlich zum Sieg.
Los Angeles konnte eine enge Partie gegen die Florida Panthers letztlich mit 2:1 für sich entscheiden und Kevin Fiala hat dazu einen grossen Beitrag geleistet. Der Schweizer erzielte nämlich mit seinem dritten Saisontor die 1:0-Führung und auch beim zweiten Treffer hatte er mit einem Assist seinen Stock im Spiel.
Der 27-Jährige kassierte dazu auch noch eine kleine Strafe wegen eines Ellbogens im Gesicht, weswegen die Fans in den sozialen Netzwerken davon sprachen, dass er einen "Kevin-Fiala-Hattrick" geschafft habe.
Insgesamt stand der Schweizer während 16:08 Minuten auf dem Eis und er beendete die Partie mit einer neutralen Bilanz. Am Ende der Partie wurde der Schweizer zum "First Star" gewählt.
Ebenfalls einen Sieg gab es für die New Jersey Devils, die gegen die Pittsburgh Penguins mit 5:2 triumphieren konnten. Vom Schweizer Quartett war letztlich nur Verteidiger Jonas Siegenthaler im Einsatz, der ohne Scorerpunkt blieb und insgesamt 18:49 Minuten Eiszeit erhielt (neutrale Bilanz). Nebst Hischier fehlte auch Timo Meier verletzt, der jedoch nur kurzfristig ausfallen dürfte.
Ebenfalls über einen Sieg durfte sich Janis Moser mit seinen Arizona Coyotes freuen. Gegen die Columbus Blue Jackets triumphierte man mit 3:2 und der Verteidiger erhielt mit 23:01 Minuten sehr viel Eiszeit. Ein Scorerpunkt wollte ihm aber nicht gelingen und er beendete das Spiel mit einer neutralen Bilanz.
Den dritten Schweizer Scorerpunkt eroberte noch Philipp Kurashev, der mit den Chicago Blackhawks aber trotzdem eine Niederlage einstecken musste. Sein Assist gegen die Tampa Bay Lightning war zu wenig, verlor man doch trotzdem mit 2:4. Der Schweizer Stürmer erhielt 18:34 Minuten Eiszeit und er beendete das Spiel mit einer Minus-2-Bilanz. Ohne den verletzten Pius Suter verlor Vancouver gegen die Calgary Flames mit 2:5. -
Der Schweizer fehlte im Line-Up gegen die Islanders
Verletzung oder gar ein möglicher Trade? Rätselraten um Pius Suter
Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist Pius Suter bei den Vancouver Canucks angekommen und von den Fans wird er bereits als "Young Pope" gefeiert. Nun gibt es aber Rätselraten um den Schweizer Center, da er für das Spiel gegen die New York Islanders im Line-Up fehlte.
Die Canucks haben bislang noch kein Update gegeben, warum der Schweizer gegen die Islanders nicht mittun konnte. Eine Verletzung ist wohl die wahrscheinlichste Variante, obwohl der 27-Jährige im letzten Training vor der Partie noch vollumfänglich mittun konnte. Möglicherweise hat sich der Offensivspieler auch einfach eine Grippe eingefangen.
Auch die Canucks-Anhänger fragen sich, was da genau vor sich geht. Einer hat sogar die Befürchtung, dass die Vancouver-Verantwortlichen an einem Trade arbeiten.
Auch ohne den Schweizer konnte Vancouver das Spiel gegen die Islanders mit 4:3 nach Overtime gewinnen, wobei Quinn Hughes in der 63. Minute zum Matchwinner avancierte.
https://sport.ch/vancouver-canu…n-um-pius-suter -
Maxime Noreau hat sich verletzt
Dritter SCRJ-Import landet im Medical Report der Rosenstädter
Die SC Rapperswil-Jona Lakers haben sich kürzlich mit Martin Frk verstärkt, er ist bereits der achte Ausländer im Kader der Rosenstädter. Dennoch werden die Ostschweizer vorerst maximal mit fünf Importspielern auflaufen.
Nur der EHC Kloten hat in der bisherigen Saison noch mehr Lücken auf seinem Importkontingent gehabt, als die SCRJ Lakers (siehe Artikel oben). Während die Flughafenstädter allerdings nur mit jeweils sechs Importspieler im Kader klargekommen sind, haben die Rapperswiler seit längerem sieben Ausländer unter Vertrag. Mit der Verpflichtung von Martin Frk sind es mittlerweile gar acht Imports im Kader der Ostschweizer.Nichtsdestotrotz wird der SCRJ vorerst mit einer reduzierten Anzahl an Ausländern klarkommen müssen. Bereits mit der Verpflichtung von Frk gab der CHL-Teilnehmer die Ausfälle von Emil Djuse und Brett Connolly bekannt. Nun fällt mit Maxim Noreau auch noch der zweite Importverteidiger aus. Wie im Vorfeld des Hinspiels im Achtelfinale der Champions Hockey League veröffentlicht wurde, hat sich Maxim Noreau im Training eine Oberkörperverletzung zugezogen. Gemäss Medical Report auf der Vereinswebsite wird Noreau von Woche zu Woche neu eingeschätzt. Der Kanadier hat in der laufenden Saison alle 21 NL-Einsätze bestritten, hinzu kommen noch sechs Spiele in der Champions Hockey League.
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Nach gut elf Minuten war Schluss
CHL-Spiel in Finnland abgebrochen
Während die Rapperswil-Jona Lakers ihr Hinspiel der CHL-Achtelfinals gewonnen haben und der EHC Biel seines verloren hat, konnte ein Spiel in Finnland gar nicht zu Ende gespielt werden.In der Champions Hockey League empfingen am 14. November die Lahti Pelicans die Vítkovice Ridera. Nach 11:02 Minuten unterbrachen die Schiedsrichter allerdings das Spiel und es sollte nicht mehr angepfiffen werden.
Was war geschehen? Die Schiedsrichter hielten die Eisoberfläche als "unbespielbar", wie es die CHL auf ihrer Webseite schrieb. Laut dem Regelwerk der CHL ist es den Schiedsrichter erlaubt, bei plausiblen Gründen ein Spiel für zwei Stunden zu unterbrechen.
Da das Eis in diesen zwei Stunden nicht genügend behandelt werden konnte, wurde das Spiel abgebrochen und forfait mit 3:0 zu Gunsten der Tschechen gewertet. Damit müssen die Finnen im Rückspiel in Ostrava am kommenden Dienstag ein grosses Defizit aufholen.
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Tscheche mit deutlichen Worten nach seinem Rappi-Debüt
Frk wollte sich aus Bern befreien und schwärmt von Cervenka
Martin Frk wurde in Bern nicht glücklich und löste den Vertrag bei den Mutzen nach nur wenigen Wochen auf, nur um am selben Tag bei Rappi zu unterschreiben. Über seine Rolle bei Bern zeigt er sich nach seinem Abgang unzufrieden, hat dafür mit Roman Cervenka einen neuen Mitspieler, der für Spektakel sorgt.
Nach nur elf Spielen für den SCB löste Martin Frk seinen Vertrag auf und wechselte zu Ligakonkurrent Rapperswil-Jona Lakers. Mit heshootshescoores.com sprach der Finne über sein kurzes Gastspiel in der Hauptstadt und wählt dabei deutliche Worte. "Es war eine harte Zeit in Bern, ich wollte spielen und mein Können zeigen, aber ich hatte keinen Platz. Niemand will zusehen, mental ist es hart, deshalb wollte ich mich so schnell wie möglich befreien, da bin ich ehrlich", äussert sich der Tscheche. Mit Cervenka hat er nun einen Landsmann in den eigenen Reihen, bei dem er ins Schwärmen gerät. "Ich kenne Roman natürlich. Als er in der tschechischen Liga spielte, habe ich ihn besucht. Es ist ein Spektakel, ihm bei der Arbeit zuzusehen, und er ist einer der besten Spieler der Liga", so die Lobeshymne auf seinen Landsmann.Das ganze Interview lest ihr hier (auf Italienisch).
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Gilles Senn auf der Suche nach seiner Chance
Der Verein, der ihn braucht, muss noch gefunden werden
Gilles Senn spielte einst in der NHL, konnte sich dort aber keinen Platz sichern. Nun ist er wieder zurück beim HC Davos, wo er seinen Platz ebenfalls nicht auf sicher hat. Im Gegenteil, ist er seit seiner Rückkehr meist nur die zweite Wahl im Davoser Team. Er muss sich die Frage stellen: Wie geht es weiter?
Der NHL Draft 2017 wird den Schweizern in besonderer Erinnerung bleiben. Nico Hischier wurde als erster und bisher einziger Schweizer als Nummer 1 gedraftet. Die New Jersey Devils haben bei den Schweizern aber doppelt zugeschlagen. In der fünften Runde an 129. Stelle sicherte man sich nämlich auch die Rechte am damals 21-jährigen Gilles Senn, der für den HC Davos zu dieser Zeit bereits 44 Spiele in der obersten Schweizer Liga bestritten hat.Nach zuerst zwei weiteren Saisons bei den Davosern und weiteren 50 Spielen, versuchte sich Senn in Nordamerika, wurde aber vorwiegend zu den Binghamton Devils in die AHL abgeschoben. Dort machte der Bülacher seine Sache ordentlich, parierte während seiner 27 Spiele rund 674 Schüsse und hatte eine Abwehrquote von rund 90 Prozent.
Der Lohn für seine ordentlichen Leistungen waren zwei Einsätze in der NHL. Beweisen konnte sich Senn da allerdings nicht, wurde er einmal eingewechselt und durfte nur in einem Spiel starten. Während er bei seinem Kurzeinsatz nur zwei von drei Schüssen abwehren konnte, wehrte der Zürcher gegen Columbus Blue Jackets 35 Schüsse ab. Nach drei Gegentoren konnte aber auch er die Niederlage nicht verhindern.
Rückkehr in die SchweizSenn konnte sich in der NHL nie etablieren und entschied sich nach einer weiteren Saison in der AHL (17 Spiele), zurück in die Schweiz zu kommen, wo ihn der HC Davos erneut unter Vertrag nahm.
Das Problem war nur, dass die Bündner bei Senns Abgang in die NHL Sandro Aeschlimann als Ersatz vom EV Zug holten und dieser in allen Saisons eine Fangquote von über 90 Prozent vorweisen konnte. In der ersten Saison nach seiner Rückkehr kam Senn immerhin auf 21 Einsätze, hatte aber die deutlich tiefere Abwehrquote vorzuweisen als sein Kontrahent Aeschlimann.
Der HC Davos entschied sich in der Folge dazu, Aeschlimann zur definitiven ersten Wahl zu machen, Senn kam zwar in 17 Spielen zum Einsatz, musste jedoch unten durch und verlor auch den Anschluss in der Nationalmannschaft. Diese Saison steht der 27-Jährige ebenfalls erst bei sechs Einsätzen, auf die gesamte Qualifikation hochgerechnet würde er mit seinem Pensum auf ca. 15 Einsätze kommen.
Wie weiter bei Gilles Senn?Senn möchte natürlich gerne die Nummer 1 sein, doch beim HCD sind seine Aussichten darauf eher schlecht, weshalb sich Senn einen neuen Verein suchen dürfte. Ausserdem gaben die Davoser am 6. November bekannt, dass sie sich für die kommende Saison mit dem Bündner Luca Hollenstein verstärken. Damit bleibt Senn eigentlich gar keine andere Wahl, als den Rekordmeister zu verlassen.
Wohin also des Weges? In letzter Zeit kamen immer wieder Gerüchte auf, der HC Ambri-Piotta wolle ihn als Ersatz für den womöglich abwandernden Benjamin Conz. Ob dies für Gilles Senn die ideale Lösung ist, ist jedoch fraglich. Schliesslich ist Janne Juvonen zurzeit die klare erste Wahl bei den Tessinern und hat einen Vertrag bis 2025. Ihn würde also eine Saison vorwiegend auf der Bank erwarten, bevor er eine richtige Chance bekommen könnte.
Dass Benjamin Conz zu Ajoie wechselt, ist aber auch noch nicht sicher. Daher wäre Ajoie bei einer Conz-Absage womöglich ebenfalls eine Alternative für Senn, da die Jurassier den zum EV Zug wechselnden Tim Wolf ersetzen müssen.
Dritte Option scheint der EHC Kloten zu sein, wo die Verträge von Juha Metsola und Sandro Zurkirchen auslaufen. Dort hätte Senn die sofortige Chance, die Nummer 1 zu werden, falls keiner dieser beiden Verträge verlängert wird. Die Flughafenstädter wären demnach sicherlich eine Überlegung wert für den Bündner, um dort seine ins Stocken geratene Karriere wieder neu lancieren zu können.
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R.i.P.
Ex-Schweizermeister stirbt im Alter von 83 Jahren
ZSC Lions trauern um ehemaligen Spieler
Mit den ZSC Lions wurde er einmal Schweizermeister, zudem zweimal Cupsieger. Nun ist er ehemalige Nati-Spieler Pio Parolini im Alter von 83 Jahren verstorben.
Er war bekannt als Leader, konnte seine Mitspieler mitreissen und zu Höchstleistungen motivieren. Dies tat er für insgesamt neun Saisons beim "Zett", bevor er aus berüflichen Gründen nach Basel wechselte und dort 1977 seine Karriere beendete.
Der gebürtige Bündner kam 1960 aus seiner Heimat St. Moritz nach Zürich und wurde bald zum Nationalspieler. Zum ersten Mal an einem Grossturnier war er 1962 in den USA. Zudem bestritt er für die Schweiz die Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck und die WM 1963 in Schweden.Nach dem Karriereende war er in verschiedenen technischen Funktionen tätig.
Wir wünschen den Angehörigen von Pio Parolini viel Kraft.