Meine Güte.. alles Geldsäcke
Nein die haben alle kein Geld, nur der ZSC
das geht alles für ein volles Caquelon Vacherin und 2 Übernachtungen im Üechtland... pro Ausländer natürlich, wollen ja nicht geizig sein
Meine Güte.. alles Geldsäcke
Nein die haben alle kein Geld, nur der ZSC
das geht alles für ein volles Caquelon Vacherin und 2 Übernachtungen im Üechtland... pro Ausländer natürlich, wollen ja nicht geizig sein
Nach 16 Einsätzen mit den Spitfires wurde Dionicio nun getradet. Als Teil eines grösseren Austauschs wechselt er zu Saginaw Spirit. Es ist ein Transfer innerhalb der Division, tabellarisch für den Schweizer U20-Internationalen ein Fortschritt: Vom Letzten, sprich vom Fünften, in der Division geht es zum Zweiten. Vor allem ist es für Dionicio allerdings auch ein Wechsel von Kanada in die USA.
https://sport.ch/ohl/1197625/di…ie-usa-getradet
Bei der 1:5-Niederlage gegen den EV Zug musste der HC Fribourg-Gottéron erstmals in dieser Saison mit nur fünf Ausländern antreten. Ein solches Szenario sollte im weiteren Saisonverlauf nicht mehr allzu oft vorkommen, Coach Christian Dubé wünscht sich zusätzliche ausländische Spieler.
Der HC Fribourg-Gottéron ist lediglich mit sechs ausländischen Spieler in die neue Saison gestartet. Bis zur Länderspielpause im November hatten die Drachen das Glück, dass keiner der Imports verletzt war. Zurück aus dem Nati-Unterbruch musste Gottéron fürs Spitzenspiel gegen den EV Zug auf Lucas Wallmark verzichten.
Künftig soll in einem solchen Fall eine Alternative zur Wahl stehen, zumindest wenn es um HCFG-Coach Christian Dubé geht. Der Head Coach wünscht sich weitere ausländische Kräfte für seinen Kader. Gegenüber La Liberté machte Dubé klar, dass es unerlässlich sei, einen siebten Import anzustellen, wenn man in den Playoffs weit kommen wolle. Genau das strebt der aktuelle Tabellenzweite natürlich an. Ginge es nach dem Coach sollte Fribourg gar acht Ausländer engagieren, Dubé gedenkt im Ausland ein Backup für Stammtorhüter Reto Berra zu suchen. Es sind Pläne, die auf grosse Ambitionen hinweisen, angesichts des starken Saisonstarts haben diese sicherlich auch ihre Berechtigung.
Nichtsdestotrotz wird der SCRJ vorerst mit einer reduzierten Anzahl an Ausländern klarkommen müssen. Bereits mit der Verpflichtung von Frk gab der CHL-Teilnehmer die Ausfälle von Emil Djuse und Brett Connolly bekannt. Nun fällt mit Maxim Noreau auch noch der zweite Importverteidiger aus. Wie im Vorfeld des Hinspiels im Achtelfinale der Champions Hockey League veröffentlicht wurde, hat sich Maxim Noreau im Training eine Oberkörperverletzung zugezogen. Gemäss Medical Report auf der Vereinswebsite wird Noreau von Woche zu Woche neu eingeschätzt. Der Kanadier hat in der laufenden Saison alle 21 NL-Einsätze bestritten, hinzu kommen noch sechs Spiele in der Champions Hockey League.
In der Champions Hockey League empfingen am 14. November die Lahti Pelicans die Vítkovice Ridera. Nach 11:02 Minuten unterbrachen die Schiedsrichter allerdings das Spiel und es sollte nicht mehr angepfiffen werden.
Was war geschehen? Die Schiedsrichter hielten die Eisoberfläche als "unbespielbar", wie es die CHL auf ihrer Webseite schrieb. Laut dem Regelwerk der CHL ist es den Schiedsrichter erlaubt, bei plausiblen Gründen ein Spiel für zwei Stunden zu unterbrechen.
Da das Eis in diesen zwei Stunden nicht genügend behandelt werden konnte, wurde das Spiel abgebrochen und forfait mit 3:0 zu Gunsten der Tschechen gewertet. Damit müssen die Finnen im Rückspiel in Ostrava am kommenden Dienstag ein grosses Defizit aufholen.
Das ganze Interview lest ihr hier (auf Italienisch).
Nach zuerst zwei weiteren Saisons bei den Davosern und weiteren 50 Spielen, versuchte sich Senn in Nordamerika, wurde aber vorwiegend zu den Binghamton Devils in die AHL abgeschoben. Dort machte der Bülacher seine Sache ordentlich, parierte während seiner 27 Spiele rund 674 Schüsse und hatte eine Abwehrquote von rund 90 Prozent.
Der Lohn für seine ordentlichen Leistungen waren zwei Einsätze in der NHL. Beweisen konnte sich Senn da allerdings nicht, wurde er einmal eingewechselt und durfte nur in einem Spiel starten. Während er bei seinem Kurzeinsatz nur zwei von drei Schüssen abwehren konnte, wehrte der Zürcher gegen Columbus Blue Jackets 35 Schüsse ab. Nach drei Gegentoren konnte aber auch er die Niederlage nicht verhindern.
Rückkehr in die Schweiz
Senn konnte sich in der NHL nie etablieren und entschied sich nach einer weiteren Saison in der AHL (17 Spiele), zurück in die Schweiz zu kommen, wo ihn der HC Davos erneut unter Vertrag nahm.
Das Problem war nur, dass die Bündner bei Senns Abgang in die NHL Sandro Aeschlimann als Ersatz vom EV Zug holten und dieser in allen Saisons eine Fangquote von über 90 Prozent vorweisen konnte. In der ersten Saison nach seiner Rückkehr kam Senn immerhin auf 21 Einsätze, hatte aber die deutlich tiefere Abwehrquote vorzuweisen als sein Kontrahent Aeschlimann.
Der HC Davos entschied sich in der Folge dazu, Aeschlimann zur definitiven ersten Wahl zu machen, Senn kam zwar in 17 Spielen zum Einsatz, musste jedoch unten durch und verlor auch den Anschluss in der Nationalmannschaft. Diese Saison steht der 27-Jährige ebenfalls erst bei sechs Einsätzen, auf die gesamte Qualifikation hochgerechnet würde er mit seinem Pensum auf ca. 15 Einsätze kommen.
Wie weiter bei Gilles Senn?
Senn möchte natürlich gerne die Nummer 1 sein, doch beim HCD sind seine Aussichten darauf eher schlecht, weshalb sich Senn einen neuen Verein suchen dürfte. Ausserdem gaben die Davoser am 6. November bekannt, dass sie sich für die kommende Saison mit dem Bündner Luca Hollenstein verstärken. Damit bleibt Senn eigentlich gar keine andere Wahl, als den Rekordmeister zu verlassen.
Wohin also des Weges? In letzter Zeit kamen immer wieder Gerüchte auf, der HC Ambri-Piotta wolle ihn als Ersatz für den womöglich abwandernden Benjamin Conz. Ob dies für Gilles Senn die ideale Lösung ist, ist jedoch fraglich. Schliesslich ist Janne Juvonen zurzeit die klare erste Wahl bei den Tessinern und hat einen Vertrag bis 2025. Ihn würde also eine Saison vorwiegend auf der Bank erwarten, bevor er eine richtige Chance bekommen könnte.
Dass Benjamin Conz zu Ajoie wechselt, ist aber auch noch nicht sicher. Daher wäre Ajoie bei einer Conz-Absage womöglich ebenfalls eine Alternative für Senn, da die Jurassier den zum EV Zug wechselnden Tim Wolf ersetzen müssen.
Dritte Option scheint der EHC Kloten zu sein, wo die Verträge von Juha Metsola und Sandro Zurkirchen auslaufen. Dort hätte Senn die sofortige Chance, die Nummer 1 zu werden, falls keiner dieser beiden Verträge verlängert wird. Die Flughafenstädter wären demnach sicherlich eine Überlegung wert für den Bündner, um dort seine ins Stocken geratene Karriere wieder neu lancieren zu können.
Nach dem Karriereende war er in verschiedenen technischen Funktionen tätig.
Wir wünschen den Angehörigen von Pio Parolini viel Kraft.
Rappi mit einem überraschend starkem Auftritt und Brckmann ebenfalls überraschend schwach/unsicher.
Mal schauen wie und ob sie die 3 Toreführung halten können. Die Chancen stehen gut.
Heute ist nun Genf in München an der Reihe und gleichzeitig der Spitzenkampf zwischen dem EVZ und Gotteron.
Hmmm da ist evetuell doch etwas mehr dran, dass soviele Top Spieler aus Biel verduften.
Die Bieler planen dafür, Jérôme Bachofner von den ZSC Lions zu holen. So arbeite man an einer Lösung, wie Steinegger verrät. "Wir arbeiten an einer Lösung und würden ihn gerne bis Ende Saison übernehmen." Der Stürmer hat zuletzt vier Spiele auf Leihbasis für die Seeländer absolviert und die Bieler Verantwortlichen offenbar von seinen Qualitäten überzeugen können.
Danke Sbornaja ! 🙏🏼
Woher hast du Artikel? Hast du einen Link?
Artikel habe ich hier:
https://sport.ch/vancouver-canu…star-verglichen
Im Blick ist auch drin:
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id19139956.html
Für die wahnsinnig CHL interessierten:
CHL Hinspiele:
Heute 19.45 Uhr:
Biel - Färjestadt
Rappi - Mannheim
Morgen 19.30 Uhr:
RB München - Genf
Rückspiele sind dann am 21.11 + 22.11.2023
Umso mehr erstaunte es, als Suter in der laufenden Saison gleich bei seinen ersten neun Ligaspielen ohne einen Punkt blieb. Die Geduld der Canucks-Fans schien bereits verloren, als Suter die Gebete erhörte und zum ersten Mal traf.
Auf seinen ersten Treffer liess er in den nächsten zwei Spielen gleich noch zwei Tore folgen und lehrte so den Kritikern das Schweigen. Auf X (ehem. Twitter) wurde er von der deutschsprachigen NHL-Seite dafür verdientermassen zum "Third Star of the Week" gewählt. Das heisst, er war für sie der drittbeste Spieler aus dem deutschsprachigen Raum.
Ebenfalls vollends überzeugt von Suters Stärken ist sein Trainer Rick Tocchet und er sagt bei Blick: "Sein Hockey-IQ ist einer der Gründe, warum wir ihn verpflichtet haben. Ich denke, man kann gar nie genug von diesen Spielern haben. Ich habe jeden Tag eine Verbesserung bei ihm gesehen."
Die Canucks-Fans sind mehr als zufrieden mit diesem Transfer. Durch das vergleichsweise tiefe Jahresgehalt von 1,6 Millionen Dollar wird er als Schnäppchen bezeichnet. Zudem läuft es der Mannschaft aus "North Hollywood" wie geschmiert. Nach elf Siegen in 15 Spielen liegt man an vierter Stelle der NHL und hat mit Elias Petersson den aktuellen NHL-Topscorer im Team.
"Sowohl Sven Berger als auch Markus Studer haben in ihrem neuen Bereich einen guten Job gemacht. Nach eingehender Analyse sehen wir es aber im Sinne der gesamten Organisation als wichtigen und richtigen Schritt, die beiden Coaches wieder auf ihre gewohnten Positionen zu setzen", heisst es auf der Website der Lakers. Berger wird dennoch per 1. Mai den Job als Ausbildungschef der Lakers antreten.
Elf Spieler haben in dieser Saison mindestens sieben Scorerpunkte im Powerplay erobern können und einer von ihnen ist Denis Malgin. Der ZSC-Crack eroberte in 18 NL-Spielen sieben PP-Assists und kein anderer NL-Crack hat mehr Assists in Überzahl geliefert als der Schweizer. Insgesamt steht der 26-Jährige bei 16 Scorerpunkten, womit er 43,75% seiner Scorerpunkte im Powerplay einheimsen konnte. Die ZSC Lions haben auch dank ihm das beste Überzahlspiel der Saison (Erfolgsquote von 31,37%).
Der US-Amerikaner nimmt im Powerplay des HC Lugano eine wichtige Rolle ein, sammelte er doch bereits einen Treffer und sechs Assists aus 19 Spielen in dieser Saison. Der 35-Jährige eroberte in der gesamten Saison bislang 15 Scorerpunkte, womit er 46,67% seiner gesammelten Scorerpunkte in Überzahl einheimsen konnte. Die Powerplay-Quote der Bianconeri steht bei 21,43%.
Ein Teamkollege von Arcobello weist die genau gleichen Statistiken auf wie der US-Amerikaner. Luca Fazzini sammelte in dieser Saison ebenso sieben Scorerpunkte (ein Tor und sechs Assists), doch dafür benötigte er mit 21 zwei Spiele mehr als der Import-Stürmer. Insgesamt steht er in dieser Saison bei 13 Scorerpunkten, womit er 53,85% seiner Scorerpunkte in Überzahl erobern konnte.
Vom aktuellen NL-Leader Fribourg finden sich zwei Spieler unter den produktivsten Powerplay-Spielern wieder und einer davon ist Ryan Gunderson. Der US-Amerikaner steuerte in 21 Spielen ein Tor und sechs Assists bei, womit er zusammen mit den HCL-Spielern Arcobello und Fazzini den achten Rang in diesem Ranking belegt. Insgesamt steht der Verteidiger bei zwölf Scorerpunkten, womit er 58,33% seiner Scorerpunkte in Überzahl einstrich. Die Drachen haben mit einer PP-Quote von 22,22% einen soliden Wert.
6. Jesper Frödén (ZSC Lions) - drei Tore und vier Assists
Der Schwede spielt erst seit dieser Saison für die ZSC Lions und er hat bereits mehrfach nachgewiesen, dass es ein kluger Schachzug war, ihn zu verpflichten. Vor allem im Powerplay ist der Offensivspieler effektiv, wie seine drei Tore und vier Assists aus 21 Spielen unterstreichen. Insgesamt gelangen ihm 20 Scorerpunkte, womit er nur gerade 35% seiner Scorerpunkte in Überzahl ergattert hat.
Den genau gleichen Wert wie Jesper Frödén weist Inti Pestoni auf, der für seine drei Tore und vier Assists in Überzahl ebenfalls 21 Spiele benötigte. Hinter den ZSC Lions haben die Leventiner das zweitbeste Powerplay der Liga (25,4%) und der Schweizer Playmaker hat einen grossen Anteil daran. Insgesamt sammelte 32-Jährige bislang 13 Scorerpunkte, womit er 53,85% seiner gesammelten Scorerpunkte in Überzahl einheimsen konnte.
5. Christopher DiDomenico (HC Fribourg-Gottéron) - fünf Tore und zwei Assists
Der Kanadier fühlt sich beim HC Fribourg-Gottéron einfach wohl und er ist definitiv einer der offensiven Leistungsträger im Team von Christian Dubé. Auch im Powerplay nimmt der 34-Jährige eine wichtige Rolle ein, gelangen ihm bereits fünf Tore und zwei Assists aus 21 Partien. Insgesamt steht der Routinier bei 19 Scorerpunkten, womit er also 36,84% seiner gesammelten Scorerpunkte in Überzahl erobern konnte.
Der bereits dritte ZSC-Akteur in dieser Liste ist Verteidiger Mikko Lehtonen. Der Finne ist mit ein Grund dafür, dass die Lions das beste Powerplay der Liga haben, gelangen ihm bereits ein Tor und sieben Assists aus 20 Partien und insgesamt steht der 29-Jährige bei bislang 14 Scorepunkten in dieser Saison. 57,14% seiner Scorerpunkte holte er somit mit einem Mann mehr auf dem Eis.
Der beste Goalgetter in Überzahl in dieser Saison ist bislang HCL-Crack Daniel Carr. Der Kanadier erzielte als einziger NL-Spieler bereits sechs Überzahltore und dazu gesellen sich auch noch zwei Assists. Insgesamt steht der 32-Jährige bereits bei 23 Scorerpunkten aus 20 Partien, womit er im Powerplay 34,78% seiner bisher ergatterten Scorerpunkte erobern konnte.
Erst zwei Spieler haben bereits neun Scorerpunkte im Powerplay erobern können und beide tragen das Trikot des EHC Biel. EHCB-Topscorer Jere Sallinen sammelte zwei Tore und sieben Assists in Überzahl und insgesamt steht der Finne bei 17 Scorerpunkten aus 20 Partien. 52,94% seiner Scorerpunkte stammen somit aus dem Powerplay. Als Mannschaft ist das Powerplay der Seeländer mit einer Erfolgsquote von 20,9% nur im Mittelfeld der NL-Tabelle anzusiedeln.
Der bislang gefährlichste Powerplay-Spieler in dieser Saison ist Toni Rajala. Der finnische Scharfschütze erzielte bereits drei Tore und bereitete sechs Treffer vor, wenn die Seeländer in Überzahl agieren konnten. Insgesamt steht der 32-Jährige bislang bei 16 Scorerpunkten aus 19 Partien, womit er also 56,25% seiner Produktivität bei einem Mann mehr auf dem Eis einheimsen konnte.
Daher ist Tim Berni (noch) nicht in diesem Ranking zu finden. Er hat mit seinen sechs Scorer-Punkten in neun Spielen zwar eine der besten Punkt-pro-Spiel-Bilanzen, aber eben nicht die Mindestanzahl an Spielen erreicht (zehn).
Der 32-jährige Finne spielt erst seit dieser Saison im Bündnerland, hat aber bereits eine wichtige Rolle im Team von Josh Holden. Wenn er auf dem Eis ist, ist der HCD besonders erfolgreich, er persönlich kann eine +9-Bilanz vorweisen. Dazu trägt er vor allem mit seinen Assists bei, von denen er bereits zehn hat. Zudem traf er auch noch zweimal, was insgesamt zwölf Punkte gibt. Mit 24 geblockten Schüssen ist er nicht ganz vorne dabei, übernimmt mit über 20 Minuten pro Spiel aber viel Verantwortung auf dem Eis.
Auch er steht in seiner ersten Saison bereits viel auf dem Eis (21:38 Minuten pro Spiel) und kann ähnliche Offensiv-Werte wie Näkyvä vorweisen. Er steht nach zwei Toren und neun Assists bei elf Punkten. Ein Tor davon schoss er im Powerplay. Überragend liest sich seine +19-Bilanz, die zeigt, wie wichtig er für sein Team ist.
8. 🇨🇭 David Aebischer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
Der 23-jährige Freiburger hat sich mit seinen starken Leistungen bereits einen Wechsel zu Lugano verdient. Wenn man auf sein Alter schaut, kann man sich in der Schweiz auf eine gute Zukunft freuen, denn der Verteidiger wird von Jahr zu Jahr besser. In dieser Saison steht er bereits wieder bei zehn Punkten (drei Tore, sieben Assists) und kommt ebenfalls auf über 20 Minuten Eiszeit pro Spiel. Weniger gut sieht seine Plus/Minus-Bilanz aus, wo er bei -3 steht. Dies hat allerdings auch damit zu tun, dass seine Rapperswil-Jona Lakers eine Tordifferenz von -10 haben.
Bereits der zweite Finne in dieser Auflistung ist Mikko Lehtonen, der seine zweite Saison bei den Zürchern verbringt. Bereits letzte Saison hatte er am Ende der Regular Season starke 30 Punkte auf dem Konto. Dieses Konto füllt er auch dieses Jahr (14 Punkte; 2T/12A) und wenn er so weitermacht, wird er seinen letztjährigen Wert gar noch übertreffen. Defensiv hat er bereits 31 Schüsse geblockt. Dazu steht bei ihm eine +11-Bilanz.
Auch Schweden ist dank Tim Heed bereits zum zweiten Mal vertreten. Bei der Eiszeit pro Spiel steht Heed an zweiter Stelle aller Feldspieler. Zwar steht er bei einer -4-Bilanz, allerdings zeigt der Trend klar nach oben. In den letzten fünf Spielen hat der Schwede eine Bilanz von +7 vorzuweisen. Er steht nicht nur defensiv häufig am richtigen Ort (45 geblockte Schüsse, sechstbester Wert), sondern hat auch auf die Offensive einen wichtigen Einfluss. Er steht bereits bei 14 Punkten (3T/11A).
Und wieder ist es ein Schwede. Der 31-Jährige war letzte Saison noch Stammspieler in der NHL bei den Arizona Coyotes. Bereits in seiner ersten Saison hat er in Bern das "A" auf der Brust und hat mit +8 eine gute positive Plus/Minus-Bilanz. Diese könnte sogar noch höher sein, wenn der SCB nicht in den letzten Spielen eine Schwächephase eingezogen und Nemeth dabei nicht eine -3-Bilanz aufzuweisen gehabt hätte. Offensiv setzt der SCB-Verteidiger wenig Akzente, steht mit seinen Verteidigungs-Partnern dafür defensiv sehr solide und hat fast 23 Minuten Eiszeit pro Spiel. Bleibt zu hoffen, dass Nemeth sich im Spiel gegen Biel nicht zu fest verletzt hat.
4. 🇸🇪 Andreas Borgman (HC Fribourg-Gottéron)
Gottéron ist eine der Überraschungsmannschaften dieser Saison. Vor der Saison wurden sie von vielen Experten um den achten Platz eingeschätzt, momentan stehen sie an erster Stelle der Tabelle. Grossen Anteil an der Spitzenposition haben die Schweden im Team, zu denen auch Borgman gehört. Nicht nur offensiv hat er mit 14 Punkten grossen Einfluss (3T/11A), auch defensiv steht er solide, hat 32 Schüsse geblockt und steht bei einer +12-Bilanz.
Ein weiterer Finne in dieser Liste ist der 32-jährige Jesse Virtanen. Er ist teamintern nach Punkten zwar nur der zweitbeste Verteidiger im Team (Tim Heed hat einen mehr), ist aber aufgrund seiner sieben Tore vor diesem in unserem Ranking. Er ist der Verteidiger mit den meisten Toren der ganzen Liga und hat zudem noch sechs Assists. Auch defensiv ist er ein wichtiger Faktor für die gute fünfte Tabellenposition von Ambri. Mit -3 hat er auch eine bessere Plus/Minus-Bilanz als sein Teamkollege Heed.
2. 🇫🇮 Sami Vatanen (Genève-Servette HC)
Mit der Erfahrung von 473 Spielen in der NHL kam er vor zwei Jahren in die Schweiz. In der ersten Saison hatte er unglaubliche 39 Punkte in 38 Spielen. Letzte Saison verpasste er wegen einer Verletzung einen Grossteil der Saison, hatte aber wieder mehr als einen Punkt pro Spiel. Auch diese Saison punktet der Finne fleissig weiter und steht bei 19 Punkten (4T/15A). Damit ist er nicht nur der beste Scorer aller Verteidiger, sondern auch Topscorer seiner Mannschaft und der zehntbeste Scorer aller Liga-Spieler. Bei dieser Punktequote kann man auch über die negative Plus/Minus-Bilanz von -3 hinwegsehen.
Das Ranking wird dominiert von Skandinaviern, zuoberst steht allerdings ein Schweizer. Was Dean Kukan diese Saison zeigt, ist schlicht unglaublich. Defensiv ist er solid und offensiv extrem gefährlich. Nach 21 Spielen steht er bereits mit 17 Scorerpunkten (2T/15A) und einer +14-Bilanz da. Er steht pro Spiel über 20 Minuten auf dem Eis und ist an rund fast einem Viertel aller ZSC-Tore beteiligt. Er nimmt auch in der Schweizer Nati eine Schlüsselrolle ein.