Beiträge von Sbornaja

    Dummerweise spielen heute alle im Vaterschaftsmodus..😉

    Als obs Blei i de Schueh hettet.

    Min Junge (und de Manuel, er mag sich aber chum meh dra erinnere :mrgreen: ) händ mal en finnische Trainer gha wo ganz farruckt allne d Schuehbändel ufgmacht hät im Training.
    Den händs müesse mit offne unbundene Schueh trainiere und de Cheib isch komplett übereheit wills mit offne Schuehbändel chum en Boge here bracht händ :rofl: .

    Gseht hüt öppe glich us nur ohni en Finn a de Bande wo usgseht wie Tomate will er kei Bluet meh i de Büchs hät :mrgreen:

    Dem Malgin könntest du AM34 an die Seite stellen und er würde nichts auf die Reihe kriegen.

    :mrgreen:

    Sag ich schon lange, Auswechseln, Kopf lüften, Zehnder bringen!!
    so bringt das nichts.

    Irgendwie möchten auch die Trainer durch forcieren auf Teufel komm raus Malgin helfen.

    Den Lakers reicht Dauphin-Sperre nicht

    Einzelrichter Karl Knopf hat Laurent Dauphin nach dessen Foul am Freitag an Tyler Moy vier Spielsperren aufgedrückt. Das passt den Lakers, Moys Team, nicht. Die St. Galler legen gegen dieses Urteil Berufung ein, mit der Begründung: «Wir kämpfen für den Schutz der Spieler.»

    Für die Lakers ist klar, die Aktion des Ambri-Kanadiers hätte in die «Kategorie III» (schwere Fälle, fünf oder mehr Spielsperren) eingeordnet werden müssen. Unter anderem deshalb, weil es sich «um einen Check gegen den Nacken und nicht, wie vom Einzelrichter beschrieben, gegen die Schulter handelt», teilen die Rosenstädter mit. Knopf entschied sich für die «Kategorie II» (mittelschwere Fälle, zwei bis vier Spielsperren).

    Dauphin selbst äussert sich via RSI zum Vorfall in Rapperswil in der 32. Minute. Er entschuldigt sich für sein Verhalten, spricht von einer «inakzeptablen und gefährlichen Aktion» seinerseits. «Ich schäme mich für das, was passiert ist.» Nach dem Match, den die Lakers auch dank eines späten Moy-Treffers 3:1 gewannen, habe er versucht, zwecks Entschuldigung mit Moy Kontakt aufzunehmen, dieser habe aber nicht geantwortet. (yap)

    Finde ich richtig!

    Reaktion auf zahlreiche Verletzungen
    Biel nimmt weiteren Import unter Vertrag

    Die Verletzungssorgen beim EHC Biel sind derzeit alles andere als klein. Um dennoch sportlich wettbewerbsfähig zu sein, reagiert der Verein nun in Form einer Neuverpflichtung. So stattet man einen Letten mit einem Vertrag bis Ende Januar aus.

    Der EHC Biel verpflichtet aufgrund der aktuellen Verletzen-Situation per sofort bis Ende Januar den lettischen Internationalen Stürmer Rihards Bukarts (*1995). Bukarts ist gestern Abend in Biel eingetroffen.

    Ich glaube auch nicht dass ein Spieler in der Emotion, der so einen absolut dummen Check ausführt, sich überlegt wie und in welchen Spielen er jetzt gesperrt wird...

    Ich fände das viel zu kompliziert und auch willkürlich. Mal angenommen ein ZSC-Spieler wird früh in der Saison 4 Spiele gesperrt, weil er ein übles Foul begeht. Macht er das gegen Ajoie, spielt er danach die restlichen Spiele nicht mehr gegen Ajoie, macht er das gegen den EV Zug dasselbe bei Spielen gegen den EVZ. Im ersten Fall wird die Mannschaft höchstens minim bestraft weil ein vergleichsweise schwacher Gegner, im zweiten Fall geht es aber vielleicht darum in einer Direktbegegnung noch um die Tabellenspitze und gute Ausgangslage für die Playoffs zu kämpfen. Eine ganz andere Auswirkung, obwohl das Foul genau gleich schwerwiegend ist.

    Naja, was hat Ajoie davon wenn bei deinem Beispiel der Spieler dann eh wieder da steht, weil du die Mannschaft meistens sicher 10 Spiele nicht mehr siehst? Was hat dann in deinem Beispiel Ajoie davon wenn der Spieler gegen Ambri oder den SCB gespertt ist?
    Ist der Spieler gegen dich gesperrt, ist das ja auch etwas eine "Genugtuung" und der Trainer muss ihn ersetzen.


    Wie geschrieben, komplett anderer Ansatz.

    Kompliziert ist es auf keinen Fall, wo ein Wille da ein Weg...

    Eine kleine Spielereis seitens sport.ch... Naja ich nähme dann lieber Kane oder Staal...

    Ein NHL-Free-Agent für jedes NL-Team
    Ein Verteidiger, dessen SCB-Trikot definitiv ein grosser Renner bei den Fans wäre

    Die NL-Saison 2023/24 ist in vollem Gange und selbiges gilt auch für die neue NHL-Spielzeit. Es gibt aber noch zahlreiche NHL-Cracks, die derzeit ohne Vertrag dastehen, wie die Übersicht der Free Agents von Eliteprospects (Stand 24.10.23) zeigt.
    Eric Staal - EV Zug

    Beim EV Zug haben abgesehen von Marc Michaelis und Jan Kovar die Import-Spieler noch ein bisschen Luft nach oben, was die Anzahl Scorerpunkte angeht. Einer, der trotz seiner 38 Jahre sicherlich noch für zahlreiche Scorerpunkte gut wäre, ist Eric Staal. Der Kanadier hat in seiner Karriere satte 1127 Scorerpunkte aus 1469 NHL-Partien sammeln können, was schon alles über die Qualitäten des Centers aussagt. In der letzten Saison gelangen ihm für die Florida Panthers insgesamt 34 Scorerpunkte (16 Tore und 18 Assists) aus 93 Spielen. Der Routinier wäre definitiv eine Attraktion für die National League.

    In diesem Artikel versuchen wir es nun mit einer kleinen Spielerei, indem wir jedem NL-Team einen NHL-Spieler empfehlen, der noch auf einen neuen Vertrag hofft. Natürlich ist uns bewusst, dass es eher unrealistisch ist, die meisten der folgenden Namen in der höchsten Schweizer Spielklasse spielen zu sehen.

    Derick Brassard - HC Ajoie

    Der HC Ajoie ziert aktuell das Tabellenende und einer der Hauptgründe dafür, ist die Tatsache, dass man am wenigsten Tore erzielen konnte. Derick Brassard wäre eine Top-Verstärkung für die Jurassier, schliesslich beweist der Offensivspieler auch im Alter von 36 Jahren, dass er noch treffen kann. So gelangen ihm in der letzten NHL-Saison 23 Scorerpunkte (13 Tore und zehn Assists) aus 62 Partien für die Ottawa Senators. In der National League wäre er bestimmt für 30+ Scorerpunkte gut und dazu spricht er Französisch, was die Eingewöhnung beim HC Ajoie deutlich erleichtern würde.

    Nolan Patrick - EHC Kloten

    Beim EHC Kloten hat man bereits betont, dass man trotz des mässigen Saisonstarts keinen siebten Import-Spieler verpflichten wird, da dies finanziell derzeit einfach nicht möglich ist. Aus diesem Grund empfehlen wir den Flughafenstädtern die Verpflichtung von Nolan Patrick, da dieser wohl keine grossen finanziellen Ansprüche hegen dürfte. Schliesslich konnte der Kanadier, der beim NHL-Draft 2017 an zweiter Stelle hinter Nico Hischier gedraftet wurde, in der letzten Saison krankheits- und verletzungsbedingt kein einziges Spiel für die Vegas Golden Knights absolvieren. Der 25-Jährige wäre deswegen einfach schon froh, wieder auf dem Eis stehen zu können, weswegen der Lohn für ihn kaum eine grosse Rolle spielen dürfte. Kloten könnte für ihn das perfekte Pflaster sein, um wieder Spass am Eishockey zu finden. Wobei es derzeit sogar Gerüchte gibt, wonach der Kanadier nicht mehr ins Eishockey-Business zurückkehren kann.

    Patrick Kane - EHC Biel

    Der amtierende Vize-Meister ist eher schlecht als recht in die neue Saison gestartet, weswegen die Seeländer ein wenig NHL-Power gut gebrauchen könnten. Wer würde da besser passen, als Superstar Patrick Kane? Schliesslich kennt der US-Amerikaner das Seeland bestens, da er bereits während des Lockouts 2012/13 20 Partien für den EHCB absolviert hat (13 Tore und 10 Assists). Der mittlerweile 34-Jährige ist nach wie vor ein Scorer, sammelte er doch in der letzten Saison 45 Scorerpunkte aus 54 Spielen für die Blackhawks und nach seinem Trade dann nochmals 18 Scorerpunkte aus 26 Partien für die New York Rangers. Der Grund, warum ein Mann seiner Klasse noch ohne Vertrag dasteht, ist eine Hüftoperation, die ihn wohl noch bis Ende Jahr ausser Gefecht setzt. Doch auch dies würde ins Bild beim EHCB passen, kämpfen die Bieler in dieser Saison doch mit grösseren Verletzungssorgen.

    Jaroslav Halak - SCL Tigers

    Die SCL Tigers besitzen die anfälligste Defensive der Liga und dazu plagen die Emmentaler auch noch Goalie-Sorgen, da Luca Boltshauser derzeit verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht. Aus diesem Grund wäre es sinnvoll, Jaroslav Halak zu verpflichten. Der slowakische Routinier spielte in der letzten Saison noch für die New York Rangers und kam dort in 25 Partien zum Einsatz. Dabei wies der 38-Jährige eine Fangquote von 90,3% auf und er erhielt im Schnitt 2,72 Gegentore pro Spiel. Der Slowake wäre mit seiner Erfahrung auch extrem wichtig für den jungen Stéphane Charlin.

    Phil Kessel - HC Ambri-Piotta

    Bei den Leventinern läuft es in dieser Saison sportlich gesehen ziemlich gut, doch zuletzt sorgte Laurent Dauphin mit seinem üblen Check gegen Tyler Moy für negative Schlagzeilen. Der Kanadier zeigt sich reumütig, trotzdem wäre es aus Ambri-Sicht ein kluger Schachzug, wenn man den legendären Phil Kessel in die Schweiz lotsen könnte. Der 36-Jährige ist ein grosser NHL-Name und er gewann nebst drei Stanley Cups mit der Bill Masterton Trophy auch schon den NHL Sportsmanship Award. Er wäre also definitiv einer, welcher dem HCAP wieder deutlich mehr Fairness einflössen könnte. Mit ihm im Team würde es wohl keiner seiner Teamkollegen wagen, nochmals einen solch bösen Check à la Dauphin zu demonstrieren.

    Paul Stastny - Lausanne HC

    Lausanne zeigt sich im Vergleich zur verkorksten letzten Saison zwar verbessert, doch die Konstanz geht den Waadtländern noch immer etwas ab. Ein erfahrener NHL-Crack mit Führungsqualitäten wäre deswegen genau richtig für die Lausanner, weswegen wir ihnen den Namen Paul Stastny ans Herz legen. Der 37-Jährige war in all seinen Jahren in der NHL die Konstanz in Person und wies bis auf eine Ausnahme im Schnitt mindestens 0,5 Scorerpunkte pro Spiel auf. Dazu war er mehrfach Assistenzcaptain und er durfte die USA sogar an einer Weltmeisterschaft mit dem "C" auf der Brust anführen. Er könnte also auch den derzeitigen Ausfall vom erfahrenen Michael Raffl kompensieren.

    Shane Pinto - HC Davos

    Unter dem neuen Headcoach Josh Holden harzt es beim HCD noch etwas in der Offensive, wobei man insbesondere im Spiel bei Fünf-gegen-Fünf Mühe bekundet, Tore zu erzielen. Ein Spielmacher mit Scorerqualitäten, der auch einmal für einen Überraschungsmoment gut ist, wäre deswegen perfekt für den Schweizer Rekordmeister. Shane Pinto ist ein solcher Spielertyp, der wegen seines jungen Alters auch noch frech und relativ unbeschwert aufspielen kann. Attribute, die die Bündner gut gebrauchen können. Der 22-jährige Center sammelte in der letzten Saison immerhin 35 Scorerpunkte (20 Tore und 15 Assists) aus 82 Spielen für die Ottawa Senators.

    Zach Parise - SC Rapperswil-Jona Lakers

    Bislang haben nur vier Teams noch weniger Tore als die Lakers erzielt, weswegen die Rapperswiler einen Mann brauchen, der weiss, wo das Tor steht. Zach Parise wäre ein geeigneter Kandidat, hat von den aktuellen Free Agents der NHL nur Superstar Patrick Kane in der letzten Saison noch mehr Tore erzielen können. Der 39-Jährige erzielte in der letzten Saison 21 Tore in der Regular Season und dazu gelangen dem Routinier noch 13 Assists. In einer Sturmlinie mit Roman Cervenka, welcher ihn mit Pässen füttern könnte, wäre der Flügelstürmer eine grosse Offensivwaffe für die Lakers.

    Jesse Puljujärvi - Genève-Servette HC

    Beim Schweizer Meister setzt man insbesondere auf finnische Import-Spieler, deswegen wäre Jesse Puljujärvi natürlich eine ideale Ergänzung für die Genfer. Der 25-Jährige kann extrem viel Tempo generieren und mit seinen Gardemassen (1,93 m gross und 91 kg schwer) ist er auch einer, der sich für das physische Spiel nicht zu schade ist. In der letzten Saison sammelte der Finne für die Edmonton Oilers 14 Scorerpunkte aus 58 Partien und bei den Carolina Hurricanes kamen dann noch drei Assists aus 24 Spielen dazu. In Genf würde er sich aufgrund der vielen Landsmänner wohl schnell heimisch fühlen.

    Alexander Edler - HC Lugano

    Der HC Lugano ist zuletzt immer besser in Fahrt gekommen, weswegen man sich in der Tabelle auch nach vorne arbeiten konnte. Die Tessiner kassieren aber noch zu viele Gegentore, darum wäre ein solider Defensivverteidiger, der aber auch scoren kann, die ideale Ergänzung für die Bianconeri. Alexander Edler ist mit seinen 1,93 m Körpergrösse und seinen 95 kg Gewicht einer, welchem die gegnerischen Stürmer nur ungern in die Quere kommen wollen. Der 37-Jährige spielte zuletzt bei den Los Angeles Kings, wo er in 68 Partien elfmal scoren konnte (zwei Tore und neun Assists). Der Schwede würde mit Sicherheit dabei helfen, dass die Tessiner weniger Gegentore schlucken müssten.

    Ethan Bear - SC Bern

    SCB-CEO Marc Lüthi gab vor der Saison zu Prokoll, dass er es gerne sehen würden, wenn man in Zukunft beim SCB wieder von den "bösen Bären" spricht. Wer würde da besser passen, als einer, der den Bären schon im Namen trägt? Ethan Bear ist in der NHL kein Kind von Traurigkeit, musste er doch das ein oder andere Mal in der Kühlbox eine Strafe absitzen. Der Verteidiger scheut keinen Zweikampf und für die Vancouver Canucks steuerte er in der letzten Saison 16 Scorerpunkte (drei Tore und 13 Assists) aus 61 Partien bei. Das Trikot des 26-Jährigen wäre nur schon wegen seines Nachnamens ein absoluter Renner bei den SCB-Fans.

    Nick Ritchie - ZSC Lions

    Die ZSC Lions haben ein sehr ausgewogenes und starkes Kader, weswegen die Zürcher grundsätzlich keinen Bedarf für einen weiteren Import-Spieler haben. Die derzeitigen Import-Spieler performen und scoren gut und es schadet nicht, wenn auch noch ein weiterer Stürmer mit viel Offensivpotenzial kommen würde. Nick Ritchie würde sicherlich gut mit Landsmann Derek Grant in einer Sturmlinie harmonieren. Vor allem auch darum, weil sich die beiden aus gemeinsamen Zeiten bei den Anaheim Ducks bereits kennen. In der letzten Saison sammelte der 27-Jährige für Arizona 21 Scorerpunkte aus 58 Partien und dazu gesellten sich auch noch fünf Scorerpunkte aus 16 Spielen für Calgary.

    Alex Chiasson - HC Fribourg-Gottéron

    Beim aktuellen Leader der National League läuft es in dieser Saison bislang sehr gut. Die aktuellen Leistungen der Drachen nähren natürlich die Meisterträume der HCFG-Fans, will man doch ein ähnliches Kunststück wie Genf in der letzten Saison vollbringen. Um den Traum wahr werden zu lassen, braucht es einen Spieler, der weiss, wie es ist, einen Meisterpokal zu erobern. Alex Chiasson ist ein solcher Akteur, konnte er sich doch in der Saison 2017/18 über den Gewinn des Stanley Cups mit den Washington Capitals freuen. Der Offensivspieler steuerte in jener Saison 20 Scorerpunkte aus 77 Partien bei. In der letzten Saison sammelte der 33-Jährige noch neun Scorerpunkte aus 20 NHL-Partien für die Detroit Red Wings.

    Bitte etwas präziser, womit hebt sich Geering auf den Kufen von den anderen ab?

    Das hat natürlich auch mit dem Körperschwerpunkt zu tun.

    Ryan Gardner konntest du auch nicht mit einem Peter Sejna oder einem Jean-Guy Trudel vergleichen.

    Einfach ganz andere Spielertypen und ein Grosser Spieler wie aktuell zBsp Derek Grant, sieht nie so agil aus wie Denis Malgin.

    Andere Typen, andere Aufgaben, brauchen tun wir sie alle :suff:

    Kukan wird einen Gegenspieler nie auf einem Bierdeckel austanzen können - Geering schon. Kukan hat vielleicht etwas mehr Speed (vielleicht) und ganz sicher

    die besseren Hände. Aber wenn einer der beiden ein Eiskunstläufer werden würde, dann Geering und nicht Kukan. Achtung: Für mich ist Kukan trotzdem der

    mit Abstand beste Schweizer Verteidiger in der Schweiz! (ok, mit etwas ZSC-Fanbrille, schon klar)

    Genau, das passt so, Kukan ist einfach gesagt ein Blueliner wie er im Bilderbuch steht, Geering eher der De - De Verteidiger.

    Es gab/gibt nicht viele Verteidiger mit den schlittschuhläuferischen Fähigkeiten wie sie Geering hat.

    Am ehesten kann man ihn mit Blum oder Blindenbacher vergleichen, beide aber mit mehr Drang zum Tor und sicher dem besseren Schuss.

    Im 1 vs 1 sehe ich Geering auch vor Kukan.

    Von Geering wirst du praktisch nie einen Komplettaussetzer sehen, wie das Kukan häufig passiert.

    Punktemässig kann man die beiden so oder so nicht vergleichen, total andere Spielertypen und Anlagen. Kukan ist Spielertyp Noreau, Geering Typ Trutmann einfach auf viel höherem Niveau!
    Man vergleht auch nicht Haaland mit Messi.

    Geering wird in seinem 1. Pass NIE das totale Risiko nehmen, Kukan hingegen sogar gerne. Klappt halt nicht immer und der Schuss kann auch nach hinten los gehen, wie diese Saison x-Fach gesehen.
    Geering begibt sich schon garnicht in diese Situation, dieser dreht dann kurz schnell einen Bierdeckelradius, lässt den Stürmer insleere laufen und baut dann wieder von hinten neu auf.

    Nicht falsch verstehen, bin ein wirklicher Fan von Kukan und von Geering. Kukan hat andere Vorzüge! Sein Mut zum Risiko und sein Laser von der Blauen Linie ist in der Schweiz (unter den Schweizern) unter den Top 3. Er hatte bis zum Genfspiel aber auchkeine gute Phase und verschuldete einige Turnover.
    Bei Geerig das Gleiche, ist aktuell auch nicht seine Vorzeigesaison bis jetzt und das er es besser kann, hat er schon x-mal bewiesen.
    Beide nicht gerade im Hoch...


    So jetzt habe ich geschrieben, dass Geering nie einen Komplettaussetzer hat, somit werden wir heute mindestens einen Aussetzer von Geering in Biel von ihm sehen hahaha Karma du huere Bitsch ;D


    Falls da mitliesisch Patrick, s`tuet mer uhuere leid :mrgreen: