Beiträge von Sbornaja

    Er war in den Meier-Trade verwickelt und kennt Dean Kukan bestens
    Turbulente Jahre in der NHL und ein Fels vor dem eigenen Tor

    Die ZSC Lions haben mit Scott Harrington einen neuen ausländischen Verteidiger unter Vertrag genommen. Der 30-Jährige kommt in seiner Karriere auf über 250 NHL-Partien und ihn wollen wir jetzt etwas genauer unter die Lupe nehmen.

    Der Kanadier wurde in Kingston, Ontario, geboren, was direkt an der Grenze zu den USA liegt. In der Saison 2009/10 schaffte er den Sprung in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er während vier Jahren für die London Knights auflief. Das Team wusste damals auf allen Ebenen zu überzeugen und Harrington krönte sich zweimal zum OHL-Champion.

    Auch in den Juniorennationalmannschaften hatte Harrington Erfolg und durfte sich über die Goldmedaille am prestigeträchtigen Hlinka Gretzky Cup freuen. Zudem holte er sich an der U20-WM die Bronzemedaille. Wird ein Spieler in den kanadischen U-Nationalmannschaften eingesetzt, dann ist er garantiert auf dem Radar der vielen NHL-Scouts. Das war beim neuen ZSC-Import nicht anders und er wurde beim Entry-Draft 2011 an 54. Stelle von den Pittsburgh Penguins gezogen. Das war der Draft, in jenem Ryan Nugent-Hopkins die Nummer eins und Sven Bärtschi die Nummer 13 waren.

    Der Schritt in die NHL mit Umweg über die AHL
    In der Saison 2012/13 war Harrington Captain der London Knights und durfte nach der Saison noch AHL-Luft schnuppern. In den Playoffs absolvierte er zwei Partien für die Wilkes-Barre/Scranton Penguins, die bis heute das Farmteam der Pittsburgh Penguins sind. Dabei schoss der Verteidiger auch gleich sein erstes Tor. In der darauffolgenden Spielzeit lief Harrington in 92 Partien (inkl. Playoffs) für die AHL-Penguins auf und sammelte 25 Scorerpunkte. Da er kein Offensivverteidiger ist, sind die Scorerpunkte bei ihm aber deutlich weniger wichtig.

    Für die Pittsburgh Penguins gab Scott Harrington sein Debüt in der Saison 2014/15. Er durfte in zehn Partien ran, ehe er zurück in die AHL geschickt wurde. Ende Saison wurde der Verteidiger schliesslich nach Toronto getradet. In diesen Trade war unter anderem auch ein gewisser Phil Kessel verwickelt. Im Camp wusste Harrington zu überzeugen und stand zu Beginn er Saison 2015/16 im Kader der Maple Leafs. In den 15 NHL-Partien sammelte er seinen ersten Assist. Den Rest der Saison absolvierte er in der AHL.

    Die Mühlen der AHL sollten für Scott Harrington aber bald zu Ende sein. Nach der Saison folgte der Trade zu den Columbus Blue Jackets und dort fand der Verteidiger sein Glück. Zwischen 2016 und 2022 machte er nur gerade 52 Partien in der AHL. In seiner ersten Saison musste er für zwei Partien in die AHL und in der Saison 2021/22 dann nochmals für 50 Spiele. Dennoch gehörte er nicht immer zu den Stammspielern und musste während den Spielzeiten immer mal wieder auf der Tribüne Platz nehmen.

    Bei den Blue Jackets war Harrington übrigens ein Teamkollege von Dean Kukan, den er nun bei den ZSC Lions wieder trifft. Kukan erlitt in dieser Zeit etwa das gleiche Schicksal und musste stets um seinen Stammplatz kämpfen.

    Die letzte NHL-Saison Harringtons war dann äusserst turbulent. Er bekam bei den Blue Jackets keinen Vertrag mehr und musste sich ein neues Team suchen. Von den San Jose Sharks erhielt er die Chance, sich in einem Try-Out zu beweisen. Dort erarbeitete er sich tatsächlich einen Vertrag. Nach 28 Partien für die Sharks und fünf im AHL-Team wurde Harrington schliesslich zu den New Jersey Devils getradet. In diesem Trade war Timo Meier das Objekt der Begierde. Einen Tag nach dem Trade zu den Devils wurde Harrington auf die Waivers gesetzt und von den Anaheim Ducks übernommen. Für das Team aus dem Bundesstaat Kalifornien absolvierte der Verteidiger noch 17 Partien und erzielte drei Tore.

    Seither hat er in der NHL keinen Vertrag mehr erhalten und bei den ZSC Lions unterschrieben.

    Was können die ZSC Lions von Scott Harrington erwarten?
    Scott Harrington ist gemäss Eliteprospects ein Zweiweg-Verteidiger. Diese Einschätzung dürfte aber bereits etwas zurückliegen, denn gemäss ZSC-Sportchef, Sven Leuenberger, ist der neue Import "ein sehr solider stay-at-home-Verteidiger mit einer guten Grösse, Speed und einem guten ersten Pass." Das deckt sich auch mit anderen Scouting Reports, die Harrington als Verteidiger beschreiben, der vor dem eigenen Tor sehr wertvolle Arbeit erledigt. Er schafft es, auch dank seiner Gardemassen (1.88 Meter, 93 Kilogramm), die gegnerischen Stürmer aus dem Slot zu drängen. Entsprechend wird er beim ZSC wohl auch eine wichtige Rolle im Boxplay einnehmen, wo er seine Stärken ausspielen kann.

    In der National League und vor allem in einem Top-Team, was die ZSC Lions zweifelsohne sind, dürfte Harrington dank seines guten ersten Passes auch mehr Scorerpunkte sammeln. Trotzdem wird er an seiner Arbeit in der eigenen Zone bewertet werden, da das sein Kerngebiet ist. Es wird zudem über ihn gesagt, dass er sich sehr gut in den Dienst der Mannschaft stellt. Das bewies er bei den Columbus Blue Jackets mehrmals, als er zeitweise oft auf der Tribüne Platz nehmen musste und nie auch nur ein schlechtes Wort über seine Situation und die Franchise verlor. Zudem machte er in dieser Zeit zahlreiche Zusatzschichten.

    https://sport.ch/zsc-lions/1183…dem-eigenen-tor

    Wohin wechselt der 23-Jährige?
    Besonders zwei NL-Teams können interessante Optionen für Luca Hollenstein sein

    Der Vertrag von Luca Hollenstein beim EV Zug läuft nach dieser Saison aus und da Leonardo Genoni seinen Vertrag nochmals um drei Jahre ausgedehnt hat, wird der Backup-Goalie seine Zelte in Zug ziemlich sicher abbrechen.

    Schliesslich wären drei weitere Jahre im Schatten des Nati-Goalies nicht förderlich für die weitere Entwicklung des 23-Jährigen. Da gleich bei einigen NL-Teams die Verträge von einzelnen Goalies auslaufen, dürften sich Luca Hollenstein genügend interessante Optionen bieten. Gemäss dem Blick seien derzeit insbesondere zwei Teams wahrscheinliche Destinationen für das EVZ-Eigengewächs. Gemäss der genannten Quelle könnten Ambri oder Kloten die interessantesten Optionen für Hollenstein sein.

    https://sport.ch/ev-zug/1182690…ollenstein-sein

    Malgin ist mit der aktuellen Spielweise berechenbar, mit einem schnellen Kombinationsspiel und dann vielleicht der extra Move als Überraschung wenn es die Differenz ausmacht, würden ihn gefährlicher machen. Vor zwei Jahren hat mir Malgin besser gefallen. Schlussendlich muss er die Mannschaft besser machen, das habe ich noch nicht so wahrgenommen. Individuelle Klasse haben auch andere gezeigt. Für mich hebt er sich noch nicht von den Tops ab.

    Sehe ich 1 zu 1 auch so!

    Klar hatte er in fast jedem Spiel mal kurz diesen aha Effekt, aber mehr sah ich da noch nicht.
    Die Dominanz wie vor 2 Jahren auch in der Quali hat er bei weitem nicht.

    Wenn er nicht spielen würde, würde dies zur Zeit glaube ich nicht gross auffalen.

    Wie schon ein paarmal geschrieben, ich weiss wie das ist wenn man Vater wird und nehme dies Malgin auch nicht übel.

    Wir wissen ja alle was er kann und noch von ihm kommen sollte. Mötzeln auf sehr hohem Niveau, aber zur Zeit könnte man gut auf ihn verzicten.


    Meine Meinung. :oldie:

    Traurig sooo jung...

    Kampf gegen den Krebs verloren
    Deutscher Eishockey-Goalie wird nur gerade 25 Jahre alt

    Trauer im Eishockey: Jan Dalgic ist mit gerade einmal 25 Jahren verstorben. Der Eishockey-Goalie wurde vor neun Monaten mit Krebs diagnostiziert und den Kampf gegen die Krankheit hat er bedauerlicherweise verloren.

    Am 4. Januar 2023 feierte der Deutsche seinen 25. Geburtstag, wobei ihm an diesem Tag nicht zum Feiern zumute war. So wurde er gemäss dem Blick just an jenem Tag notfallmässig ins Spital eingeliefert, wo ihn die niederschmetternde Diagnose erreichte: ein bösartiger Gehirntumor. "Wir haben die traurige Pflicht, euch mitzuteilen, dass unser Freund Teamkollege, Jan Dalgic heute in den frühen Morgenstunden verstorben ist", wie sein Verein Hannover Indians, am Samstag bekannt gab. "Die Indians trauern um einen besonderen Menschen und stehen fassungslos vor der Empfindung der Ungerechtigkeit, die einen so jungen Menschen aus dem Leben reisst, das eigentlich gerade erst begonnen hatte."

    https://sport.ch/eishockey-inte…de-25-jahre-alt

    Die grosse Transfer-Übersicht der National League Wo landet Ex-SCB-Stürmer und Servette-Gast?
    In der National League ist immer Transfer-Saison – erfahre hier, was bei deinem Klub läuft, was Sache ist und welche Gerüchte herumgereicht werden.
    Publiziert: 15.10.2023 um 19:00 Uhr Aktualisiert: 15.10.2023 um 21:18 Uhr

    Ajoie
    Das läuft: -
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge: Tim Wolf (G), Alain Birbaum (V), Éric Gélinas (V, Ka), Valentin Pilet (V), Adam Rundqvist (V), Thomas Thiry (V), Fabio Arnold (S), Guillaume Asselin (S, Ka), Daniel Audette (S, Ka), Thibault Frossard (S), Frédérik Gauthier (S, Ka, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Jonathan Hazen (S), Ueli Huber (S), Gilian Kohler (S), Steven Marquardt (S), Matteo Romanenghi (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Reto Schmutz (S), Gregory Sciaroni (S).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: Alain Birbaum (V, Rücktritt).
    Gerüchte: -

    Ambri
    Das läuft: Nach seinem enttäuschenden Nordamerika-Abenteuer ohne echte Chance hat Nati-Stürmer André Heim (25) seinen Vertrag bei den St. Louis Blues aufgelöst und kehrt zu Ambri zurück, wo er einen NL-Vertrag bis 2025 besitzt. Er ist auf dem Weg in die Schweiz und wird womöglich bereits am Wochenende wieder für Ambri spielen. Zudem kehrt auch der Kanadier Alex Formenton (24) in die Levintina zurück. Der Stürmer unterschrieb bis Ende Dezember, mit Option auf Verlängerung bis Ende Saison.
    Transfers der laufenden Saison: André Heim (S, St. Louis), Alex Formenton (S, vereinslos, bis 31. Dezember mit Option bis Ende Saison).
    Auslaufende Verträge: Benjamin Conz (G), Tobias Fohrler (V), Rocco Pezzullo (V), Killian Zündel (V, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Laurent Dauphin (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Tommaso De Luca (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Valentin Hofer (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Johnny Kneubuehler (S), Michael Spacek (S, Tsch), Dominik Zwerger (S).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte: -

    Bern
    Das läuft: Leihweise bis Ende Januar an Kloten abgegeben, wird der zuletzt überzählige und unzufriedene Verteidiger Mika Henauer (23). Der Probe-Vertrag mit Stürmer Joona Luoto läuft Mitte November aus. Der SCB dürfte die Option zur Verpflichtung bis Ende Saison ziehen, auch wenn der Finne die Anfangs-Pace in Sachen Toren, wie erwartet, nicht halten konnte.
    Transfers der laufenden Saison: Joona Luoto (S, von Columbus/Cleveland, Probe-Vertrag bis Mitte November), Mika Henauer (V, leihweise bis Ende Januar zu Kloten).
    Auslaufende Verträge: Daniel Manzato (G), Mika Henauer (V), Claude-Curdin Paschoud (V), Jesse Zgraggen (V), Benjamin Baumgartner (S), Joshua Fahrni (S), Noah Fuss (S), Corban Knight (S, Ka), Joona Luoto (S, Fi, Vertrag bis November mit Option bis Ende Saison), Fabian Ritzmann (S), Vincent Ryser (S), Colton Sceviour (S, Ka).
    Zuzüge für nächste Saison: Marc Marchon (S, Kloten).
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte: Adam Tambellini (28, S, Ka, von Rögle für nächste Saison).

    Biel
    Das läuft:
    Nach den Verletzungen von Stürmer Aleksi Heponiemi (Knie, 3 Monate out) und Verteidiger Viktor Lööv (Rücken, Rückkehr nicht vor 2024 erwartet) hält Sportchef Martin Steinegger die Augen nach einem 9. Ausländer offen. Damien Brunner will sich im Februar 2024 entscheiden, ob er seine Karriere fortsetzt. Das gleiche Thema und einen ähnlichen Zeitrahmen gibt es bei Beat Forster.
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    Harri Säteri (G, Fi), Joren van Pottelberghe (G), Luca Christen (V), Beat Forster (V), Viktor Lööv (V, Sd), Ville Pokka (V, Fi), Yannik Rathgeb (V), Damien Brunner (S), Aleksi Heponiemi (S, Fi), Luca Hischier (S), Fabio Hofer (S), Timo Kessler (S), Mike Künzle (S), Jesper Olofsson (S, Sd), Toni Rajala (S, Fi), Mattheo Reinhard (S), Jere Sallinen (S, Fi), Ramon Tanner (S)
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte:
    In Kloten verbreitet sich die Gewissheit: Stürmerstar Jonathan Ang (25) wird den Klub Ende Saison verlassen. Der EHC Biel steht im Verdacht, Angs bevorzugte Destination zu sein. Verwirklicht Goalie Joren van Pottelberghe auf die nächste Saison seinen nächsten Karriere-Schritt und versucht sich in Nordamerika?

    Davos
    Das läuft:
    Bisher hat der HCD die Verlängerung der Verträge mit drei seiner Ausländer bekannt gegeben: mit Verteidiger Klas Dahlbeck bis 2026 und den Stürmern Joakim Nordström und Matej Stransky bis 2027.
    Transfers der laufenden Saison: Tomas Jurco (S, zuletzt Kunlun, vorerst bis Ende Oktober).
    Auslaufende Verträge:
    Gilles Senn (G), Davyd Barandun (V), Dominik Egli (V), Olvier Heinen (V), Tim Minder (V), Kristian Näkyvä (V, Fi, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Noah Schneeberger (V), Leon Bristedt (S, Sd), Gian-Marco Hammerer (S), Raphael Prassl (S), Dennis Rasmussen (S, Sd), Marc Wieser (S).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte:
    -

    Fribourg
    Das läuft:
    Klar ist, dass Christian Dubé ab nächster Saison nur noch Trainer und nicht mehr Sportchef sein wird. Die Suche nach einem Nachfolger, in die der Coach nicht involviert ist, läuft. Gemäss der «La Liberté» beginnen die Gespräche mit Goalie Reto Berra (36) über eine Vertragsverlängerung. Fribourg plant die nächste Saison entweder mit Berra oder einem ausländischen Keeper als Nummer 1. Bereits in trockenen Tüchern ist die Vertragsverlängerung mit Stürmer Nathan Marchon (26). Das Eigengewächs bleibt bis 2028.
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    Reto Berra (G), Bryan Rüegger (G), Ryan Gunderson (V, USA), Andrei Bykov (S), Kevin Etter (S), Mauro Jörg (S), Julien Sprunger (S). Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte:
    Gottéron interessiert sich gemäss der «La Liberté» für Kloten-Stürmer Axel Simic (24).

    Kloten
    Das läuft:
    Von Bern kommt leihweise Verteidiger Mika Henauer (23) bis Ende Januar. Der frühere SCB-Leistungsträger war in der Bundeshauptstadt zuletzt überzählig und unzufrieden. Captain Steve Kellenberger (36) bleibt für eine weitere Saison an Bord, hat bis 2025 verlängert. Star-Verteidiger David Reinbacher (18) kehrt aus Nordamerika zurück. Die Montréal Canadiens haben den Österreicher mit CH-Lizenz aus strategischen Gründen (Entwicklung, Vertragswesen) in der National League parkiert. Lieber schon heute als morgen würden die Zürcher Unterländer den schwedischen Verteidiger Lucas Ekestahl Jonsson loswerden.
    Transfers der laufenden Saison: Mika Henauer (V, von Bern, leihweise bis Ende Januar).
    Auslaufende Verträge: Juha Metsola (G, Fi), Sandro Zurkirchen (G), Lucas Ekestahl Jonsson (V, Sd), Simon Kindschi (V), Matteo Nodari (V), Nicholas Steiner (V), Jonathan Ang (S, Ka), Dominik Diem (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Kevin Lindemann (S), Michael Loosli (S), Dario Meyer (S), Tyler Morley (S, Ka), Fabio Obrist (S), Harrison Schreiber (S), Axel Simic (S)
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison:
    Marc Marchon (S, Bern).
    Gerüchte:
    In Kloten verbreitet sich die Gewissheit: Sturmjuwel Jonathan Ang (25) wird den Klub Ende Saison verlassen. Der EHC Biel steht im Verdacht, die bevorzugte Destination des Kanadiers zu sein. Auf dem Radar von Fribourg soll sich zudem Axel Simic (24) befinden.

    Lausanne
    Das läuft:
    Aufgrund der Verletzung von Co-Captain Michael Raffl hat man im Waadtland die Suche nach einem achten Ausländer nun doch gestartet. Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    Cody Almond (S), Michael Raffl (S, Ö), Théo Rochette (S), Mikka Salomäki (S, Fi), Jiri Sekac (S, Tsch).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte:
    Adam Tambellini (Ka, S, von Rögle für nächste Saison).

    Lugano
    Das läuft:
    Der 2,06 Meter grosse Verteidiger Viktor Svedberg (32, Kas/Sd) ist derzeit im Probetraining im Tessin. Letzte Saison war er in Omsk tätig. Auf die nächste Saison haben sich die Bianconeri die Dienste von Rappi-Verteidiger David Aebischer (23) gesichert.
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    Mikko Koskinen (G, Fi), Samuel Guerra (V), Arno Snellman (V), Bernd Wolf (V), Roberts Cjunskis (S), Jeremi Gerber (S), Markus Granlund (S, Fi), Michael Joly (S, Ka), Matthew Verboon (S), Julian Walker (S), Riccardo Werder (S)
    Zuzüge für nächste Saison: David Aebischer (V, von den SCRJ Lakers).
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte:
    Adam Tambellini (Ka, S, von Rögle für nächste Saison).

    SCL Tigers
    Das läuft:
    Die Emmentaler haben Nägel mit Köpfen gemacht: Auch Goalie Luca Boltshauser (bis 2026) und Verteidiger Vili Saarijärvi (bis 2025) haben ihre Verträge verlängert.
    Transfers der laufenden Saison:
    Saku Mäenalanen (S, Fi, von Winnipeg).
    Auslaufende Verträge: Claudio Cadonau (V), Samuel Erni (V), Juuso Riikola (V, Fi), Sebastian Schilt (V), Miro Zryd (V), Pascal Berger (S), Nolan Diem (S), Anthony Louis (S, USA), Patrick Petrini (S), Keijo Weibel (S).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte: -


    SCRJ Lakers
    Das läuft:
    Der umworbene Verteidiger David Aebischer hat sich gegen einen Verbleib bei den Lakers entschieden und wechselt auf die nächste Saison zu Lugano.
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    David Aebischer (V), Maxim Noreau (V, Ka), Petr Caika (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Brett Connolly (S, Ka), Sandro Forrer (S, mit Option zur Verlängerung um ein Jahr), Tyler Moy (S), Sandro Zangger (S)
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison:
    David Aebischer (V, Lugano)
    Gerüchte: -

    Servette
    Das läuft:
    Beim Meister trainiert der kanadische Stürmer Tyler Ennis (34, letzte Saison 33 Punkte in 37 Spielen für Bern) mit. Wird er der Nachfolger von Henrik Haapala, der nur für vorerst einen Monat bei den Genfern unterschrieben hatte? «Nein», antwortet Sportchef Marc Gautschi. «Er hat angefragt, ob er bei uns mittrainieren kann und wir haben zugestimmt.» Ennis ist ein guter Kumpel von Servette-Stürmer Daniel Winnik. Gemäss «Edmonton Journal» bekam er mehrere Angebote aus der Schweiz, hoffte aber noch auf ein Engagement in der NHL. Noch nicht entschieden hat Gautschi, ob Haapala bleibt. Für den Finnen gibt es gemäss Blick-Informationen zahlreiche Interessenten.
    Transfers laufende Saison:
    Henrik Haapala (Fi, S, von Ilves Tampere für vorerst einen Monat), Tim Berni (V, zuletzt Columbus).
    Auslaufende Verträge: Robert Mayer (G), Giancarlo Chanton (V), Marco Maurer (V), Sami Vatanen (Fi, V), Eliot Berthon (S), Christoph Cavalleri (S), Valtteri Filppula (S, Fi), Teemu Hartikainen (S, Fi), Sakari Manninen (S, Fi), Marc-Antoine Pouliot (S), Daniel Winnik (Ka, S).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte: -

    ZSC Lions
    Das läuft:
    Der ZSC wollte Eigengewächs Tim Berni (zuletzt Columbus) zurückholen. Der Verteidiger entschied sich aber für Servette. Nun dürfte die Verpflichtung eines siebten Ausländers wieder aktuell werden.
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    Simon Hrubec (Tsch, G), Jeffrey Meier (G), Robin Zumbühl (G), Phil Baltisberger (V), Miko Lehtonen (Fi, V), Dario Trutmann (V), Daniil Ustinkov (V), Yannick Weber (V), Rudolfs Balcers (S, Lett), Simon Bodenmann (S), Derek Grant (Ka, S), Reto Schäppi (S).
    T
    ransfers der laufenden Saison: -
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison: -
    Gerüchte:
    Der ins Farmteam GCK Lions abgschobene Jérôme Bachofner dürfte beim ZSC keine Zukunft mehr haben. Kommt es zum baldigen Transfer?

    Zug
    Das läuft:
    Der EVZ hat den Vertrag mit Stürmer Sven Leuenberger (24) bis 2028 verlängert. Vorläufig an La Chaux-de-Fonds ausgeliehen wird Verteidiger Arno Nussbaumer.
    Transfers der laufenden Saison: -
    Auslaufende Verträge:
    Luca Hollenstein (G), Nico Gross (V), Arno Nussbaumer (V), Dario Allenspach (S), Tim Muggli (S), Brian O'Neill (USA, S), Louis Robin (S).
    Zuzüge für nächste Saison: -
    Abgänge für nächste Saison:
    Reto Suri (S, Rücktritt)
    Gerüchte: -


    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id18954357.html

    Sein Engagement wird fürstlich entlöhnt
    Lugano greift für die Dienste von David Aebischer tief in die Tasche

    Ab der kommenden Saison wird Verteidiger David Aebischer für den HC Lugano auflaufen. Diese greifen für sein Engagement tief in die Tasche.
    Vor wenigen Tagen hat der 23-jährige Verteidiger David Aebischer beim HC Lugano einen Vertrag über fünf Jahre unterzeichnet, der ab der kommenden Saison gültig ist. Wie Klaus Zaugg berichtet, ist dieser äusserst gut dotiert.
    Insgesamt wird Aebischer über die fünf Jahre im Tessin 3 Mio. Franken verdienen,
    was einem Durchschnitt von 600'000 Franken pro Saison entspricht. Bis zum Ende der laufenden Saison spielt Aebischer noch bei den Rapperswil-Jona Lakers. In bisher zwölf Partien hat der Defensivspieler schon acht Scorerpunkte gesammelt.

    Bichsel, Gawanke, Kasper: DACH-Talente im Fokus
    Minors Report: Etliche Deutsche, Schweizer und Österreicher in AHL, ECHL und CHL
    von Christian Rupp @IamCR1 http://NHL.com/de Freier Autor 14. Oktober 2023

    ede Woche blickt http://NHL.com/de auf bemerkenswerte Leistungen der deutschsprachigen, bereits gedrafteten Spieler und sich abzeichnende Entwicklungen in der AHL, der ECHL und im Junioren-Eishockey zurück. In dieser Woche eine Vorschau sowie die Spiele vom 13. Oktober 2023.

    Die AHL-Saison 2023/24 ist am Donnerstagabend mit gleich zwölf Spielen gestartet. Zu früh, um die Leistungen der Spieler aus dem DACH-Raum beurteilen zu können. Die erste Ausgabe in der neuen Spielzeit dient deshalb als Vorschau auf die Akteure aus Deutschland, der Schweiz und Österreich.

    Spannende AHL-Talente auf dem Sprung in die NHL
    Für Leon Gawanke hat es (noch) nicht ganz gereicht für den Sprung in den NHL-Kader. Der 24-jährige Berliner durfte sich bis kurz vor dem Saisonstart berechtigte Hoffnungen machen, für die San Jose Sharks spielen zu dürfen, doch wurde er zunächst in die AHL -Filiale San Jose Barracuda geschickt. Der Rechtsschütze war in der Vorsaison der torgefährlichste AHL-Verteidiger (68 Spiele, 20-25-45 für die Manitoba Moose) und dürfte bei den Sharks im Laufe der Saison mit Sicherheit seine Chance bekommen. Beim Saisonauftakt gegen die Rockford IceHogs gerieten die Barracuda mit 2:7 unter die Räder. Gawanke blieb ohne Scorerpunkt (Plus-Minus-Bilanz: -3).

    Für mehr Österreicher in der NHL soll alsbald Marco Kasper sorgen. Das Top-Talent aus Innsbruck wurde beim NHL Draft 2022 in der 1. Runde an 8. Stelle von den Detroit Red Wings ausgewählt, soll aber vorerst in der AHL weiter reifen. Das ist keine Schande, hat der 19-jährige Stürmer doch dort weitere hochtalente Mitspieler, wie Sebastian Cossa, Simon Edvinsson oder William Wallinder, denen eine große NHL-Zukunft vorausgesagt wird. Überdies gilt Grand Rapids als renommierte Talenteschmiede, die zuvor auch schon Moritz Seider zu einem Top-Spieler in der NHL geformt haben. Einen ähnlichen Weg soll nun Kasper gehen: In der Vorsaison spielte dieser für Rögle BK in der schwedischen SHL (52 Spiele, 8-15-23) und gab im Saisonfinale noch sein NHL-Debüt bei den Red Wings (ein Spiel, 0-0-0). Beim AHL-Auftakt für die Griffins gelang Kasper kein Scorerpunkt.

    Auf einem guten Weg in Richtung NHL befindet sich der Schweizer Verteidiger Lian Bichsel. Der 19-Jährige aus Olten wurde beim Draft 2022 in der 1. Runde an 18. Stelle von den Dallas Stars gezogen. Er begann die Saison 2023/24 in der AHL bei den Texas Stars (ein Spiel, ein Assist). Der wuchtige Abwehrmann (1,96 Meter groß, 98 Kilogramm schwer) trug in der zurückliegenden Saison das Trikot von Leksands IF in der SHL (42 Spiele, 1-5-6) und konnte sich dort weiter an Profi-Eishockey gewöhnen. Bichsel zählt bei Texas zu den Top-Verteidigern und könnte in dieser Saison noch erste NHL-Luft in Dallas schnuppern.

    Als frischgebackener Deutscher Meister mit dem EHC Red Bull München in der DEL sowie als Silbermedaillengewinner bei der letzten WM mit Deutschland schlägt Maksymilian Szuber nun bei den Tucson Roadrunners in der AHL auf. Der 21-Jährige ist Verteidiger und wurde beim Draft 2022 in der 6. Runde an 163. Stelle von den Arizona Coyotes ausgewählt. Szuber kann bereits in jungem Alter auf eine Menge Erfahrung in der Deutschen Eishockey Liga, Champions Hockey League und in der Nationalmannschaft zurückblicken. Bei seinem AHL-Debüt bei den Dallas Stars (2:3) blieb er punktlos.

    Der deutsche Stürmer Julian Napravnik geht in die nächste Saison bei den Hershey Bears (Farmteam der Washington Capitals), für die er in der vorige Saison bereits 18-mal zum Einsatz kam (5-2-7). Der 26-Jährige aus Bad Nauheim durchlief das College-Programm in der NCAA (Minnesota State University Mankato) und hofft auf mehr Spielzeit in 2023/24.

    ECHL startet am Donnerstag – mit Nickl, Knaub und Raedeke? Die drittklassige ECHL beinhaltet 28 Mannschaften aus den USA und Kanada und geht eine Woche später als die AHL, also am kommenden Donnerstag (19. Oktober) an den Start. Im Vorjahr gewann der deutsche Verteidiger Lukas Kälble mit den Florida Everblades die ECHL-Meisterschaft. Mittlerweile spielt der gebürtige Mannheimer aber wieder in Deutschland und trägt das Trikot der Fischtown Pinguins aus Bremerhaven.

    2023/24 wollen drei Spieler aus dem DACH-Raum Kälbles Erbe antreten: Der in Klagenfurt geborene Österreicher Thimo Nickl spielt für die Wheeling Nailers. Der 21-jährige Verteidiger wurde beim Draft 2020 in der 4. Runde an insgesamt 104. Stelle von den Anaheim Ducks ausgewählt, seine NHL-Rechte aber liegen mittlerweile bei den Pittsburgh Penguins. Im Vorjahr lief Nickl für AIK in der zweiten schwedischen Liga auf (47 Spiele, 0-8-8) und vertrat Team Austria bei der WM.

    Zwei deutsche Stürmer sind in dieser Saison ebenfalls in der ECHL vertreten: Einerseits der Dortmunder Michael Knaub (28, Iowa Heartlanders), zuletzt in der dritten deutschen Liga aktiv (46 Spiele, 5-10-15 für die Starbulls Rosenheim), und andererseits der ehemalige Nationalspieler Brent Raedeke (33, Kalamazoo Wings), der bis zum Frühjahr die Schlittschuhe bei den Iserlohn Roosters in der DEL schnürte (53 Spiele, 3-11-14).

    CHL-Talente: Dionicio und Panocha wollen sich weiterentwickeln
    Keine Minors-, sondern Junioren-Ligen sind die WHL, OHL und QMJHL, die allesamt unter dem Namen CHL zusammengefasst werden. Dort tummelt sich ebenso das ein oder andere bereits gedraftete Talent aus dem DACH-Raum.

    Dazu zählt der Schweizer Rodwin Dionicio. Der 19-jährige Verteidiger wurde in Newark (US-Bundesstaat New Jersey) geboren, genoss seine Eishockey-Ausbildung aber in der Schweiz. Beim Draft 2023 wurde der Linksschütze in der 5. Runde an 129. Stelle von den Anaheim Ducks gepickt und läuft in der kommenden Saison für die Windsor Spitfires in der OHL auf. In bislang sechs Partien sammelte Dionicio bereits fünf Scorerpunkte (3-2-5).

    Im Blickpunkt steht auch der deutsche Verteidiger Norwin Panocha. Der 18-Jährige aus Bayreuth wurde beim Draft 2023 in der 7. Runde an 205. Stelle von den Buffalo Sabres ausgewählt und begann sein erstes Abenteuer in Nordamerika. Für die Chicoutimi Sagueneens in der QMJHL kam der Linksschütze bis dato sechsmal zum Einsatz und lieferte vier Assists.

    Arbeitsreiches Saisondebüt für Schmid
    Der Torhüter ermöglicht den Devils gegen die Coyotes eine Aufholjagd
    von Axel Jeroma @nhlde http://NHL.com/de Freier Autor 14. Oktober 2023

    Über mangelnde Arbeit brauchte sich Torhüter Akira Schmid von den New Jersey Devils bei seinem Saisondebüt wahrlich nicht beklagen. Beim 3:4 n.P. im Heimspiel gegen die Arizona Coyotes am Freitag im Prudential Center sah er sich bereits im ersten Drittel mit 14 Schüssen auf sein Gehäuse konfrontiert. Nach 25 Minuten lagen die Gäste mit 2:0 vorne, was den Berner nach Spielende zu einer selbstkritischen Bemerkung bewog. „In dieser Phase hätten wir den ein oder anderen Save mehr von mir gut gebrauchen können“, sagte er. Aber im weiteren Verlauf schuf Schmid mit seinen Fangkünsten die Grundlage dafür, dass die Devils zum Schluss nicht komplett mit leeren Händen dastanden.

    Im Mitteldrittel gelang es den Hausherren zunächst, das Match zu drehen. Doch im letzten Drittel fingen sie sich noch den Ausgleich ein und verloren letztlich nach Penaltyschießen. „Wir haben einige positive Ansätze gezeigt, müssen aber künftig die Fehler abstellen, die uns diesmal unterlaufen sind“, analysierte der Schlussmann, der es in den 65 Minuten vor dem Shootout auf 30 Paraden und eine Fangquote von 90,9 Prozent gebracht hatte. „Grundsätzlich ist es mir lieber, wenn ich von Anfang an viel zu tun habe. Das hilft mir, besser in die Partie zu kommen“, meinte er.

    Devils-Trainer Lindy Ruff zeigte sich mit der Leistung von Schmid zufrieden. „Er hat gut gehalten“, lautete sein knapper Kommentar. Ähnlich äußerte sich New Jerseys Stürmer Jesper Bratt über seinen Schweizer Teamkollegen. „Ihm hatten wir es zu verdanken, dass wir zwischendurch nicht völlig aussichtslos zurücklagen“, betonte er.

    Finde Zehnder deutlich stärker als Riedi.

    Absolut und Zehnder hat auch mMn. viel mehr Biss in den Zweikämpfen.

    Die Linie um Hollenstein macht einfach unheimlich Spass!!! Da merkt man einfach wie die sich mögen und Spass bei jedem Shift haben. Hollensteins Pass zum 2:0 war einfach Weltklasse und der Jubel, die Freude nach dieser einstudierten Variante war einfach sensationell.


    Auch Grant Rohrer passen wie die Faust aufs Auge zusammen.

    Andrighetto und Malgin läufts überhaupt nicht, bei beiden aber erklärbar und hey, jeder kennt das Potential der beiden, wehe wenn sie losgelassen!

    Die 3 Punkte gab es gestern hauptsächlich dank Hrubec. Geile Saves, Sonderklasse!

    Hinten Kukan, Lehtonen mit teils haarsträubenden Fehlern. Was los mit den beiden?

    Was mich genervt hat: Zum x-ten mal holt man eine Strafe durch das schieben der Stockschaufel in den Schlittschuh (Standbein) des Gegners.

    In bisher allen von mir gesehenen Spielen gibt es mindestens 1-2 solche dumme Strafen.

    Der SC soll ja wieder gewonnen werden…

    :mrgreen:

    Halt wie immer bei everybody`s Darling, die können machen was sie wollen, es wird ihnen (bis jetzt) alles verziehen.

    Mal schauen wie es dort weitergeht. Mit den Ticket- und Foodpreisen im neuen Stadion, haben sie sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt.

    Es wurde ja bereits kurz erwähnt, dass Formenton seine Zelte wieder bei Ambri aufschlägt.

    Hier noch ein kurzes Statement dazu:


    Importverstärkung für die Tessiner
    Der HC Ambri-Piotta holt einen alten Bekannten zurück

    Der Hockey Club Ambrì-Piotta gibt die Verpflichtung von Alex Formenton bis zum 31. Dezember 2023 bekannt – mit einer Option zu Gunsten des Clubs, den Vertrag bis zum Ende der Saison 2023/2024 zu verlängern. Bereits in der vergangenen Saison lief der Kanadier für die Tessiner auf.

    In der vergangenen Saison erzielte Formenton 13 Punkte in 22 Spielen (10 Toreund 3 Assists) in der National League und sechs Punkte in vier Spielen am Spengler Cup.
    Die Situation von Formenton aus der letzten Saison ist unverändert. Der Verein ist sich bewusst, dass die Ermittlungen gegen den Spieler noch nicht abgeschlossen sind und dass es bis heute keine Anklage oder Verurteilung gegen ihn gibt.
    Der Verein behält sich das Recht vor, die vertragliche Situation mit dem Spieler zu überprüfen, sollten sich neue Erkenntnisse ergeben.

    Der Spieler seinerseits hat die Möglichkeit, jederzeit in die NHL zurückzukehren, falls die zweite wie bereits die erste Untersuchung ohne

    Ergebnis endet. Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen werden der Spieler und der Verein keine weiteren Erklärungen zur Situation abgeben.

    Die schnelle Rückkehr in die Schweiz wird immer attraktiver
    Eine kritische Entwicklung: Ein goldener Rettungsfallschirm statt des Sprungs ins Haifischbecken

    Zum Wochenbeginn zeigte sich André Heim kämpferisch, er bezeichnete es gegenüber dem SRF als kein gutes Zeichen, wenn er schon Gedanken an eine Rückkehr in die Schweiz verlieren würde. Bereits am Samstag wird er aber voraussichtlich wieder das Trikot der Biancoblù tragen. Die schnelle Rückkehr des Stürmers ist aber in der Tat auf gewisse Weise ein schlechtes Zeichen.

    Eine eher unerwartete Chance ohne Happy End
    Nach der Rückkehr von Denis Malgin und Tim Berni in die National League ist die Schweizer NHL-Fraktion auf zehn Spieler geschrumpft. Das, obwohl gleich drei Schweizer diesen Sommer den Sprung nach Nordamerika gewagt haben. Lian Bichsel, Ludovic Waeber und auch André Heim konnten sich in den Vorbereitungscamps aber noch nicht durchsetzen und wurden von ihren Organisationen vorerst in der AHL eingeplant. Bei Heim ist diese Entwicklung gar noch weiter vorangeschritten, die St. Louis Blues haben den Stürmer auf die Waiver-Liste gesetzt. Somit haben zwar die anderen NHL-Teams die Chance, sich um den gebürtigen Interlakner zu bemühen, die Realität sieht allerdings eine schnelle Rückkehr nach Europa vor. Bereits am Wochenende könnte Heim wieder mit dem HC Ambri-Piotta auflaufen.

    Zugegeben, der Wechsel des 25-Jährigen nach Nordamerika kam insofern überraschend, als Heim in der National League etwas unter dem Radar flog. Nach seinem Wechsel ins Tessin hat er seine Scorerquote in den letzten Jahren zwar beinahe verdoppelt, an den vielen hochkarätigen Imports vermochte er sich mit 31 Torbeteiligungen selbst teamintern nicht vorbeizuschieben. Es sind mit Dario Bürgler und Inti Pestoni selbst zwei Schweizer Stürmer, die in der letzten Spielzeit bei Ambri-Piotta die Nase vorne hatten. Mit seinen Qualitäten, mit dem Puck am Stock, der Angriffseinleitung und seiner teamdienlichen Spielweise konnte Heim zumindest die Scouts von sich überzeugen. Schliesslich ist es nicht an der Tagesordnung, dass ungedraftete Schweizer den Sprung nach Nordamerika schaffen.

    Gereicht hat es Heim allerdings nicht. Auch wenn er sich gegenüber dem SRF zum Wochenbeginn noch kämpferisch zeigte. Der 25-Jährige war sich sicher, dass er seine Chance früher oder später erhalten wird. Von einer Rückkehr wollte Heim zu diesem Zeitpunkt noch nichts wissen. Wenige Tage später sieht alles komplett anders aus, aber weshalb eigentlich?

    Die Attraktivität der National League als Stolperstein

    Heim könnte auf der Waiver-Liste nun hoffen, bei einem anderen NHL-Team Unterschlupf zu finden oder sich versuchen, via der AHL aufzudrängen. Vielleicht fände sich ja eine Organisation, die den Stürmer zumindest auf zweithöchster Stufe gerne ins Team einbauen möchte. Heim zieht die Rückkehr in die Schweiz allerdings vor, was gewissermassen auch nicht überrascht. Die National League hat in den letzten Jahren nochmals ordentlich an Qualität zugelegt. Die zusätzlichen Imports und der eingebüsste Stellenwert der KHL begünstigen die Entwicklung der hiesigen Liga. Und der wohl gewichtigste Faktor: Finanziell ist die National League um Welten attraktiver als die AHL.

    Die Schweizer Liga ist sozusagen ein goldener Rettungsfallschirm, falls es in Nordamerika mit der NHL nicht klappt. Es wäre ein unattraktives Durchbeissen, das auf die Schweizer Spieler in den tieferen nordamerikanischen Ligen warten würde. Auch sportlich dürfte so die National League attraktiver sein für Spieler, die hierzulande bereits eine tragende Rolle einnehmen können. Bei der Wahl zwischen dem Haifischbecken AHL, in der sich alle für die NHL aufdrängen wollen, und der gewohnten Heimat, fiel die Entscheidung der Schweizer zuletzt fast durchgehend auf die zweite Option. Gerade die Akteure, die nicht mehr zu den Youngster gehören, steuern schnell einmal den Zielhafen National League an. So ist am Mittwoch auch Tim Berni aus Nordamerika zurückgekehrt, nachdem er im Sommer ein Zweiweg-Vertrag und wohl eine vorläufige Zukunft in der AHL ausgeschlagen hatte.

    Die Attraktivität der National League gegenüber einem Engagement in der AHL hat natürlich Vor- und Nachteile. Die Schweizer Liga kann zahlreiche starke Spieler hier halten, das Niveau in der Liga wird dadurch weiter angehoben. Auch für die Nationalmannschaft ist es natürlich ein angenehmer Nebeneffekt, dass mehr Spieler bedingungslos zur Verfügung stehen und zeitgleich mit der Weltmeisterschaft nicht auf ihre Freigabe aus der NHL gewartet werden muss.

    In der NHL hat dies allerdings eine nachteilige Entwicklung, was der Stellenwert von Schweizer Legionären angeht. Selbst den Einsatzchancen in dritten oder vierten Linien der NHL wurde zuletzt die National League vorgezogen. So verlieren die Schweizer Spieler in der Breite natürlich an Attraktivität, potenzielle NHL-Spieler aus anderen europäischen Ländern dürften so auch bei den Scouts mehr Beachtung geniessen. Nur die absoluten Top-Spieler aus der Schweiz laufen so in der besten Eishockeyliga der Welt auf. Aber auch anderen Akteuren täten die Trainings und der Konkurrenzkampf in der NHL rein von der spielerischen Entwicklung sicherlich gut. Nach der Rückkehr von Malgin setzen nun auch Berni und Heim diese Tendenz fort. Ein Lob für die Schweizer National League, kein Vorteil für die Position der Schweizer in Nordamerika.

    https://sport.ch/nhl/1180482/ei…-haifischbecken