Beiträge von Sbornaja

    Die verrückte Geschichte von ZSC-Topskorer Rudolfs Balcers (26)
    Seine Karriere wurde dank eines Fischers lanciert

    Als 14-Jähriger zog Rudolfs Balcers aus Lettland nach Norwegen. Von dort aus eroberte der Stürmer die Hockey-Welt. Was ein Fischer damit zu tun hat und wo er von seinem überraschenden Draft erfuhr – der ZSC- und Liga-Topskorer hat viel Unglaubliches zu erzählen.
    Publiziert: 12.10.2023 um 00:29 Uhr Aktualisiert: 07:16 Uhr

    Es waren einmal zwei Freunde. So könnte manche Geschichte beginnen. Bei jener des neuen ZSC-Spielers Rudolfs Balcers (26) ist es das erste Kapitel des Hockey-Märchens eines jungen Letten. Und er erzählt sie gerne – auch weil es ihm wieder vor Augen führt, wie seine Karriere dadurch verlaufen ist.

    Rudolfs Balcers und Maksims Ponomarenko (26). Das sind die Namen der beiden Freunde, die gemeinsam aufwuchsen und Hockey spielten in Liepaja, einer Hafenstadt an der Ostsee im Westen Lettlands. Die Teenager hatten keine grosse Perspektive, um in ihrer Heimat Profi-Spieler zu werden, «es war eine schwierige Situation», sagt Balcers dazu nur.

    Ponomarenkos Vater arbeitete damals als Fischer in Norwegen und sagte den Jungs, dass es da Klubs mit guten Nachwuchs-Abteilungen gebe. Die beiden Junioren fragten kurzerhand bei Lorenskog nach, ob es für sie eine Möglichkeit gebe, dort zu spielen. Der Vorschlag des Klubs: Das U14-Team von Lorenskog nahm 2011 am bekannten Riga Hockey Cup, einem grossen Nachwuchsturnier, teil. Balcers und Ponomarenko durften bei ihnen probehalber auflaufen. Das Duo hinterliess offenbar einen bleibenden Eindruck.

    Denn wenig später packten die beiden Teenager ihre Siebensachen und zogen nach Norwegen. «Zunächst wohnten wir bei einem Teambetreuer, bis Max’ Familie nachkam», erinnert sich Balcers. «Wir waren so jung, dachten einfach, es wäre ein cooles Abenteuer.» Auch seine eigenen Eltern wanderten für seinen Hockey-Traum nach Norwegen aus.

    Vom Draft überrascht

    Balcers blieb nur zwei Saisons in Oslo bei Lorenskog, ihn zog es danach weiter nach Stavanger zum bekanntesten Klub des Landes. Bereits als 17-Jähriger debütierte er bei den Oilers in der Eliteserien und absolvierte zwei Matches. Ein Jahr später dann praktisch die ganze Saison – innerhalb von vier Jahren wurde aus dem lettischen Teenie ein Hockey-Profi. Während Ponomarenko auch heute noch in Norwegen spielt, nahm die Karriere seines Freundes Balcers Schwung in eine andere Richtung auf.

    Der Draft. Dieses Kapitel seiner Geschichte sorgt beim Flügelstürmer immer noch für ungläubiges Kopfschütteln. «Ich weiss heute noch nicht, wie die Scouts überhaupt auf mich aufmerksam wurden», sagt er, vermutlich aber an der U18-WM. Dass die NHL schon immer sein Traum gewesen ist, dieser Plattitüde bedient sich der offenherzige Balcers nicht. «Klar habe ich NHL-Spiele geschaut, aber hey, ich spielte in Norwegen.» Noch nicht viele NHL-Spieler seien dort entdeckt worden.

    Deshalb kam der Anruf für ihn im Sommer 2015 total überraschend. «Ich war mit meiner Freundin Ingrid und deren Familie in Spanien in den Ferien, als mein Handy klingelte und ich die Nummer eines Landes sah, aus dem ich noch nie angerufen worden bin.» Am Apparat: Der General Manager der San Jose Sharks, der ihm stolz mitteilte, dass man ihn in der fünften Runde gedraftet habe. Balcers brach die Ferien ab und reiste nach Nordamerika.

    Die Kehrseite der NHL

    Doch der sympathische Lette lernte auch die Kehrseite der glamourösen NHL kennen. Ihm setzte der Umgang mit ihm zu. «Die letzten Jahre waren hart. Es fühlte sich einfach nur wie ein Business an.» Nach einer Saison in der AHL bei den San Jose Barracuda und einem guten Camp der Sharks wurde ihm am Telefon mitgeteilt, dass er als Teil des grossen Erik-Karlsson-Trades nach Ottawa (51 Spiele) wechseln muss. «Das war ein Schock. Ich hörte viel von Trades, dachte aber nicht, dass es mich mal betrifft.»

    Die Sharks (102 Spiele) holten ihn 2021 nochmals zurück, nur um ihn nach seiner besten Saison auf die Waivers zu setzen, wo ihn sich 2022 die Florida Panthers schnappten. Die letzte Saison habe für ihn nur etwas Gutes gehabt: «Die WM-Bronzemedaille mit Lettland. Mein Karriere-Highlight.»

    Doch auch sein Abstecher nach Ottawa hatte etwas Positives. Dort spielte er unter Marc Crawford (62), der zuerst Assistenz- und 2019 dann Headcoach der Senators war. Und heute sein Coach in Zürich sowie der Hauptgrund ist, dass er bei den ZSC Lions gelandet ist. Hier hat Balcers den Tritt schon bestens gefunden. «Ich bin glücklich mit meiner Leistung.» Aber? «Ich habe noch so viel Potenzial.»

    Heim soll auch schon wieder auf dem Heimweg sein. Probiert es schon gar nicht über die AHL…

    Hats lange ausgehalten 😜

    Gestern war über Heim folgendes im Sport.ch zu lesen:

    André Heim vor dem Saisonstart
    "Das wäre kein gutes Zeichen"

    André Heim hat den Cut im Training Camp nicht überstanden und beginnt die Saison in der AHL bei den Springfield Thunderbirds.

    Gegenüber SRF Sport äusserte sich der letztjährige Spieler des HC Ambri-Piotta: "Wenn ich hier meine Sache gut mache, wird die Chance irgendeinmal kommen." Für ihn beginnt die Saison am 14. Oktober mit dem Spiel gegen das Hartford Wolf Pack. Zum Training Camp meint Heim: "Dort schaut jeder für sich, viel miteinander geredet wird nicht."
    Er sagt aber auch, dass alles super Jungs gewesen sind und die Kämpfe hätten in erster Linie auf dem Eis stattgefunden. Zudem denkt er derzeit nicht an eine Rückkehr nach Europa: "Wenn ich jetzt schon ans Zurückgehen (nach Europa; Anm. d. Red.) denken würde, wäre das kein gutes Zeichen."

    Dann vor 11h ein Update: :mrgreen:
    Mittlerweile soll sich die Situation aber doch bereits geändert haben:

    Kürzlich bei St. Louis ausgemustert
    André Heim soll sich auf dem Weg zurück in die Schweiz befinden


    Im Sommer erhielt André Heim die Chance, sich beim NHL-Team St. Louis Blues zu beweisen. Nach den Trainingscamps überstand er den Cut jedoch nicht und wurde in die AHL geschickt. Einem Bericht von Le Matin zufolge soll er dort jedoch nicht auflaufen, sondern zurück in die Schweiz kommen.

    Springfield Thunderbirds aus der AHL statt St. Louis Blues aus der NHL:
    So der eigentliche Plan, nachdem André Heim den Cut beim NHL-Team nicht überstanden hat. Daraus soll nun jedoch nichts werden. Wie Le Matin berichtet, soll Heim seine Zelte in Übersee bereits wieder abbrechen und in die Schweiz zum HC Ambri-Piotta zurückkehren. Dies, nachdem er erfahren hat, dass er nicht Teil der Rückrufpläne von St. Louis sei und somit keine Aussichten auf Einsätze in der NHL hat.

    Grund dafür sollen Heims mangelhafte Skatingqualitäten sein, womit sich der Spieler jedoch nicht abfinden kann, da er in der Preseason auf dem Flügel und nicht im Zentrum aufgestellt wurde und seine Qualitäten dadurch nicht richtig zeigen konnte. Weiter soll Heim eine Vertragsauflösung beantragt haben, um schnellstmöglich in die Schweiz zurückzukehren. Sollte ihn in den nächsten 24 Stunden ab Mittwoch 20:00 Uhr Schweizer Zeit kein anderes NHL-Team unter Vertrag nehmen, dürfte er bereits diesen Samstag im Heimspiel von Ambri gegen den ZSC auflaufen.

    Den vollständigen Bericht lest ihr hier: https://www.lematin.ch/story/hockey-s…ri-477809253752

    Wusste das du darauf anspringst. Ich täusche mich dauernd gewaltig und du weisst immer und überall alles besser! Passt doch wunderbar..

    Aber klar der Südkurvenversteher /-experte bist natürlich du. Das stimmt. Gebe ich zu.

    Richtig, jedes 5-10. Mal wenn du gegen den FCZ/die SK in jedem erdenklichen Thread austeilst, kommt ein Kommentar von mir...
    Mehr als du in dieser Beziehung zu wissen meinst, ist aber auch nicht wirklich sehr schwierig.

    So und nun weiter Bühne frei für dich, deine lustig gemeinten Parolen und deine Provokationen :wink:

    Ein perfekter Tag für den ZSC Malgins Vaterfreuden und ein Sieg am Obersee
    Auch ohne ihren Starcenter bezwingen die Zürcher die Lakers dank eines kräftigen Endspurts 5:2. Der 26-Jährige ist erstmals Vater geworden – eines Sohnes.
    Simon Graf Publiziert: 07.10.2023, 22:36
    https://cdn.unitycms.io/images/23qTZkC…sum=dxw4LvaDmA8
    Die ZSC-Spieler feiern den zweifachen Torschützen Rudolfs Balcers (gelber Helm) nach dem 4:2. Foto: Patrick B. Kraemer (Keystone)

    Vielleicht schaute sich Denis Malgin den ZSC-Match in Rapperswil-Jona zu Hause am Fernsehen an. Vielleicht gönnte er sich auch etwas Schlaf nach einem für ihn emotionalen Samstag. Der 26-Jährige wurde erstmals Vater, und zwar eines Sohnes. Gemäss Sportchef Sven Leuenberger soll alles gut geklappt haben. Ein guter Grund, ja wohl der beste, um das Spiel am Obersee zu verpassen. Und die Zürcher siegten auch ohne ihren brillanten Spielmacher 5:2.

    Es war allerdings kein klassisches 5:2-Spiel, sofern es das gibt. Die Lakers spielten lange auf Augenhöhe mit und stellten die ZSC Lions mit ihrem schnellen Kombinationsspiel vor manche knifflige Aufgabe. Doch als man sich auf den Rängen bereits auf eine Verlängerung einzustellen begann, traf Balcers in der 53. Minute mit einem platzierten und wuchtigen Handgelenkschuss zum 3:2. Der Lette stellte drei Minuten später per Nachsetzen auf 4:2, das fünfte Zürcher Tor erzielte Rohrer ins verlassene Lakers-Gehäuse.

    Damit fügten die Lions ihrem Zürichsee-Rivalen nach drei Siegen wieder einmal eine Niederlage zu. Die Lakers bestätigten aber auch gegen die Stadtzürcher, dass sie ihr Spiel, das sie in den letzten beiden Jahren in die Top 4 geführt hatte, wieder gefunden haben. Hatten die ZSC Lions in dieser Saison bisher vielen Gegnern mit ihrem Tempospiel Mühe bereitet, so standen ihnen die St. Galler in dieser Disziplin in nichts nach. Wenn ihnen noch etwas fehlte, dann war es die Entschlossenheit vor dem Tor.

    Die Zürcher konnten die Absenzen von Malgin und des erkrankten Lammikko gut kompensieren. Anstelle von Malgin liess Coach Marc Crawford zunächst Zehnder, dann den jungen Henry spielen. Manchmal fehlte es an der ordnenden Hand, aber sicher nicht am Elan. Frödén (22.) und Zehnder (44.) brachten die Zürcher zweimal in Führung, zweimal glichen die Lakers in Überzahl aus: durch Moy (40.) und Jensen (46.). Auf das dritte ZSC-Tor hatten die Gastgeber dann keine Antwort mehr.

    Mit dem achten Sieg im zehnten Spiel bleiben die Zürcher dran an Leader Fribourg. Am Sonntag empfangen sie den HC Davos zum Klassiker. Die Bündner unterstrichen mit dem 4:0 gegen Lugano ihre aufsteigende Form. Gut möglich, dass Malgin in der Swiss-Life-Arena wieder dabei ist.

    Kehrt Berni zum ZSC zurück?
    Interessant aus Zürcher Sicht ist auch die Personalie Tim Berni: Der ehemalige ZSC-Junior kehrt dieser Tage aus Nordamerika zurück, sein Agent sondiert aktuell den Schweizer Markt. Berni verspekulierte sich in den Vertragsverhandlungen mit Columbus, erhielt nun auch im Camp mit den Blue Jackets keinen Kontrakt und zog auch nicht das Interesse anderer NHL-Clubs auf sich.

    Die ZSC Lions hätten den 23-jährigen Verteidiger gerne zurück. Sportchef Leuenberger sagt: «Wir würden ihn anstelle eines siebten Ausländers verpflichten.» Doch es gibt mehrere ernsthafte Interessenten. Berni kann sich den Club aussuchen.

    https://www.tagesanzeiger.ch/ein-perfekter-…ee-608053565456

    SC Rapperswil-Jona Lakers 2:5 ZSC Lions
    Dank Balcers Doppelpack - Die ZSC Lions schlagen die Lakers bei einer mitreisenden Partie!

    Der Spielbericht Von der ersten Minute an, war Zunder in diesem Zürichsee-Derby. Beide Teams spielten munter noch vorne und suchten mit offensivem Hockey die Führung. Zurst waren es Derek Grant und Yannick Weber für die Lions, die mit ihren Abschlüssen Nyffeler prüften. Danach waren es auf der anderen Seite Roman Cervenka und Fabian Maier die an Hrubec scheiterten. In Minute Elf konnten sich die St. Galler ein erstes Mal in Überzahl versuchen. Tyler Moy traf aus spitzem Winkel aber nur die Fanghand von Hrubec. In der 18. Minute gab dann David Aebischer mal kurz den Tarif durch und knüpfte sich Willy Riedi vor. Beide wanderten dafür auf die Strafbank. Da Aebischer der Auslöser war, bestraften ihn die Schiedsrichter mit einer 2+2-Minuten-Strafe. Trotz der Überzahl zum Ende des ersten Drittels, fanden die Lions keinen Weg, um die Scheibe im Tor unterzubringen.

    Die Jeremy Wick beschenkt die ZSC Lions zu Beginn des zweiten Drittels mit einem Powerplay. Der Stürmer muss direkt nach dem ersten Bully wegen eines Beinstellens für zwei Minuten raus. Die Zürcher können sich sofort installieren und schlussendlich ist es Jesper Frödén, welcher Nyffeler mit einem präzisen Abschluss bezwingt. Die Lakers brauchten einigen Minuten um sich von diesem Kaltstart zu erholen. Das erkannte auch Stefan Hedlund, der nach 28. Minuten bereits sein Time Out nahm. Das Auftreten der Lakers veränderte sich daraufhin schlagartig. Die Rosenstädter kamen wieder besser ins Spiel und erspielten sich weitere Torchancen. Kurz vor dem Drittelsende musste dann Derek Grant, wegen eines völlig unnötigen Faustschlags gegen Wetter, für zwei Minuten auf die Strafbank. Auch die St. Galler konnten dieses Mal ihr Überzahlspiel ausnutzen. Schliesslich war es der Topscorer, Tyler Moy, welcher mit einem verdeckten Schuss für den Ausgleich sorgte.

    Ähnlich wie ihm zweiten Drittel, übernahmen die ZSC Lions auch im dritten Drittel direkt das Spieldiktat. Dank einer Strafe gegen Noreau, durften sich die Lions schon früh wieder in Überzahl versuchen. Sowohl Fröden wie auch Henry scheiterten aber an Nyffeler. Kurz nach Ablauf der Strafe, waren die Limmatstädter dann aber bei Fünf gegen Fünf erfolgreich. Yannick Zehnder lenkte einen Kukan Abschluss unhaltbar ab und scorte damit zum ersten Mal überhaupt im Dress der Löwen. Die Rapperswiler zeigten sich wenig beeindruckt und suchten den direkten Ausgleich. Christian Marti unterstütze die St. Galler dabei, da er wegen eines Beinstellens für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen musste. Nicklas Jensen war es schliesslich, der mit einem One-Timer für den erneuten Ausgleich sorgte. Während viele bereits über eine mögliche Verlängerung nachdachten, hatte Rudolfs Balcers andere Vorstellungen. Der Lette sorgte mit seinen Toren in der 53. und in der 56. Minute für die Entscheidung. In der 58. Minute setzte dann Vinzenz Rohrer mit seinem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt.

    Der Gewinner

    Rudolfs Balcers (ZSC Lions): Der Lette übernahm für diese Partie den Flammenhelm des kranken Juho Lammikko und er hielt dem Druck stand. So stellte er mit seinem Doppelpack innert 3 Minuten von 2:2 auf 2:4 und sorgte dafür, dass die Lions diese drei Punkte in die Limmatstadt nehmen können.

    Der Loser
    Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers): Die Niederlage Melvin Nyffeler zuzuschreiben wäre völlig falsch. Der Rapperswiler Goalie hat das gehalten, was er konnte – mehr aber auch nicht. So musste er heute Abend trotzdem fünf Mal hinter sich greifen.

    Szene des Spiels
    In der 18. Minute kommen zum ersten Mal so richtige Derby Emotionen auf. David Aeschbacher gefällt gar nicht, dass Willy Riedi bei Nyffeler nachstochert und teilt ihm das mit seinen Fäusten mit. Riedi weiss sich zu wehren und so entsteht ein NHL-Reifer Faustkampf.

    Die Tore
    22. Minute: Tooor für ZSC Lions, 0:1 durch J.Frödén.

    Wick muss wegen eines unüberlegten Beinstellens direkt nach dem ersten Bully für zwei Minuten auf die Strafbank und gibt den Lions eine gute Möglichkeit auf den Führungstreffer. Diese Chance lassen sich die Lions nicht entgehen! Grant kommt hinter dem Tor an die Scheibe und verzögert gekonnt. Im richtigen Moment spielt er einen Flippass auf Fröden. Moy lenkt den Pass noch, weshalb Fröden die Scheibe mit der Hand aus der Luft nehmen muss. Er legt sich die Scheibe hin, schaut einmal kurz und versenkt den Puck im langen Eck.

    40. Minute: Tooor für SC Rapperswil-Jona Lakers, 1:1 durch T.Moy.

    Derekt Grant gibt Gian-Marco Wetter einen völlig unnötigen Faustschlag mit und muss dafür für zwei Minuten in die Kühlbox. Die Lakers nehmen das Geschenk von Grant dankend an und gleichen in Überzahl aus! Die Rapperswiler können sich installieren und lassen die Scheibe zirkulieren. Cervenka spielt einen Querpass auf Moy, welcher aus halblinker Position abzieht und die Scheibe in den Maschen versenkt. Jensen war optimal vor Hrubec positioniert, sodass der Goalie keine Sicht auf diesen Abschluss hatte.

    44. Minute: Tooor für ZSC Lions, 1:2 durch Y.Zehnder.

    Dean Kukan kommt an der blauen Linie an die Scheibe und zieht von dort ab. Vor dem Kasten nimmt Yannick Zehnder die Sicht von Melvin Nyffeler und lenkt gleichzeitig die Scheibe unhaltbar ab. Bei diesem Treffer ist ein ordentliches Stück Glück dabei, denn bevor die Scheibe in die Maschen geht, prallt sich gegen beide Pfosten.

    46. Minute: Tooor für SC Rapperswil-Jona Lakers, 2:2 durch N.Jensen.
    Und wieder ist das Rapperswiler Überzahlspiel erfolgreich! Cervenka sucht Schröder und dieser spielt einen tollen Pass quer über das Eis auf Nicklas Jensen. Der Däne zieht mit einem One-Timer ab und bezwingt Simon Hrubec zum zweiten Mal an diesem Abend.

    53. Minute: Tooor für ZSC Lions, 2:3 durch R.Balcers.
    Wenn nicht in Überzahl, dann eben bei Fünf gegen Fünf! Genau das werden sich die ZSC Lions gerade gedacht haben. Kurz nach Ablauf einer Strafe gegen die Lakers spielt Joel Henry einen tollen Pass aus dem eigenen Drittel auf Rudolfs Balcers. Der Lette hat nur noch Noreau vor sich und nutzt diesen als Screen, sodass Nyffeler die Sicht genommen wird. Aus zentraler Position zieht die Nummer 38 der Lions schliesslich mit einem Handgelenkschuss ab. Die Scheibe zischt am Kopf von Nyeffeler vorbei und schlägt unter der Latte ein. Ein Gewaltsschuss bringt die Lions wieder in Führung!

    56. Minute: Tooor für ZSC Lions, 2:4 durch R.Balcers.
    Die Zürcher kommen in der eigenen Zone an die Scheibe und schalten schnell um. Baltisberger taucht mit Speed von Nyffeler auf und versucht es mit einem harten Abschluss. Der Rapperswiler Goalie lässt nach vorne abprallen, wo Balcers den Braten riecht und zum 2:4 einschiebt.

    58. Minute: Tooor für ZSC Lions, 2:5 V.Rohrer trifft ins leere Tor.
    Die ZSC Lions gewinnen, in Person von Derek Grant, das Bully vor dem eigenen Tor und daraufhin wird Vinzenz Rohrer lanciert. Der junge Stürmer erreicht diese Scheibe und hat nur noch Maxim Noreau vor sich. Der Österreicher behält die Nerven und versenkt den Puck im verwaisten Tor.

    Wie kann man den überhaupt zu Ajoie lotsen?

    Der Typ kann nicht verlieren und das wusste man schon lange.
    Solange alles einigermassen rund läuft kann er sich am Riemen reissen, sobald aber die Resultate nicht kommen wie sie sollten, tickt der Typ aus und hat sich nicht im Griff. Der typische Choleriker halt... War schon immer so, wird auch immer so bleiben.

    Er macht sich als Trainer keinen Gefallen, ich könnte ihn mir gut als Sportchef oder in einer tragende Rolle im Hintergrund vorstellen. Als Assistenztrainer für die Specialteams oder etwas in dieser Art, aber als Headcoach? No way!!

    Fachwissen besitzt er, aber er verbockt sich jetzt seine Trainerkarriere mit seinen Wutanfällen.

    Gestern war das der letzte gegen den Ersten und die Mannschaft verliert "nur" 1-3. Eigentlich doch ein Achtungserfolg für dieses Team, gegen ein Fribourg welches unglaublich stark in die Meisterschaft gestartet ist.

    Es ist anfang Oktober und der tickt jetzt schon so aus? Der hat eine sooo unglaublich kurze Zündschnur und soeinen holst du zum schwächsten Team in der Liga?

    1.80 steht so im Wikipedia, aber ja im Elititeprospect steht auch 1.78m

    Aus dem Englischen übersetzt-Luca Hollenstein ist ein Schweizer Profi-Eishockeytorhüter, der derzeit beim EV Zug in der National League spielt. Wikipedia (Englisch)

    Ursprüngliche Beschreibung aufrufen

    Geboren: 5. März 2000 (Alter 23 Jahre), Chur

    Größe: 1.8 m

    Gewicht: 79 kg

    Hollenstein mag seine Fähigkeiten haben, ich persönlich möchte beim Zett keinen Goalie, der unter 1.80 gross bzw. klein ist.

    Klar, es gibt sie ab und an, die Ausnahme zur Regel, aber es gibt einen Grund, wieso grössere Goalies bevorzugt werden. Die Zeiten in denen Thomas Papps Profigoalies werden, sind vorbei.

    Leo Genoni 1.83m

    Melvin Nyffeler 1.78m

    Robin Zumbühl 1.78m

    Jeffrey Meier 1.83m

    Luca Hollenstein 1.80m


    Simon Hrubec 1.87m

    V.a. ist Malgin noch nicht wirklich in Form…

    Finde ich auch, ausser ein paar Solo`s 1 vs 1 oder ein paar Flipps durch die Box im PP ist noch nicht viel zu sehen von ihm.

    Und trotzdem steht er bei 8 P bei 8 Spielen...

    Sensationell wenn man weiss was da von ihm noch kommen wird, kommen sollte.

    Zu Bodenmann:

    Was hatte man den damals für Alternativen? Er hatte damals, um seine Vertragverlängerung herum als fast einziger performt und das regelmässig in jedem Spiel.

    Gleiches galt damals übrigens auch für Riedi, nach seiner Vertragsverlängerung kam nicht mehr viel.

    Wir sind wieder im Riedi-Herbst wo er performt, ab ende November wird er meist unsichtbar.

    Aber man braucht halt alle, die Jungs die von anfang an bereit sind und die Jungs die gegen Ende Saison / anfang Playoffs noch ein paar Schippen drauflegen können.

    Er hat den Cut nicht überstanden
    André Heim muss sich vorerst in der AHL beweisen

    André Heim hat im vergangenen Mai einen Vertrag bei den St. Louis Blues unterschrieben. Dort versuchte er sich zuletzt im Training Camp für einen Platz in der NHL aufzudrängen, das ist ihm vorerst noch nicht gelungen.

    Denn das Team aus dem Bundesstaat Missouri hat den Kader um 14 Spieler verkleinert und bei diesem Cut erwischte es auch André Heim. Das bedeutet er wird aller Voraussicht nach bei den Springfield Thunderbirds in der AHL in die Saison starten. Jetzt geht es für ihn darum, sich in der AHL zu beweisen, um dann einmal in der NHL eine Chance zu bekommen.

    Wie sieht die Zukunft von Luca Hollenstein aus?
    Die Suche nach der richtigen Lösung und weshalb es wohl nicht der EVZ ist

    Leonardo Genoni hat seinen Vertrag beim EV Zug bekanntlich um drei Jahre verlängert. Daraus entwickelt sich jetzt eine interessante Situation bei Luca Hollenstein.

    Der Ersatztorhüter der Zentralschweizer wechselte 2015 von den Junioren des EHC Chur nach Zug und spielt seither für den EVZ. Zuerst verdiente er seine Sporen in der EVZ-Academy ab, bevor er ab 2019 auch regelmässig in der National League eingesetzt wurde. Ein Blick auf die letzten vier Saisons zeigt, dass er im Durchschnitt in der Regular Season in zwölf Spielen eingesetzt wurde.

    In dieser Spielzeit, wenn beide Torhüter fit bleiben, sieht es momentan nach rund 14 Partien aus. In den ersten sieben Spielen stand Hollenstein zweimal zwischen den Pfosten. Der 23-Jährige möchte jetzt den nächsten Schritt machen, das hat er auch gegenüber dem MySports-Podcast Puck Off bestätigt. Das wirft natürlich automatisch die Frage in den Raum: Bleibt Luca Hollenstein beim EV Zug?

    "Das Ziel ist logischerweise, so viel spielen wie möglich. Das brauche ich auch, um den nächsten Schritt zu machen", meint er und spricht dabei an, dass er näher an die 20 bis 25 Spiele herankommen muss und Verantwortung übernehmen kann, also dass in Spielen zum Einsatz, die das Team gewinnen muss. Ein weiterer Punkt ist, dass Luca Hollenstein bis heute in der National League noch keine Playoff-Partie absolviert hat. Da fiel die Wahl beim EVZ in jedem Spiel auf Leonardo Genoni.

    Genau dieser Genoni bleibt jetzt noch drei weitere Jahre in Zug und dabei wird er vorerst auch die Nummer eins bleiben. Für Luca Hollenstein und seinen Agenten gilt es jetzt abzuschätzen, ob er diese Verantwortung, welche er benötigt, in den nächsten drei Jahren in Zug erhalten wird. Von aussen scheint es nicht der Fall zu sein. Dennoch hat er dem EVZ sicherlich viel zu verdanken, der Club hat ihn zu dem Torhüter gemacht, den er heute ist.

    Wo könnte Luca Hollenstein den nächsten Schritt machen?


    16 Torhüter haben für die kommende Saison noch keinen Vertrag. Damit ist wohl klar, dass diverse Plätze in der National League frei werden. Mittlerweile gibt es aber die Möglichkeit, einen ausländischen Torhüter zu verpflichten und das könnte die Situation für Luca Hollenstein schwieriger machen. Für ihn wäre wohl wichtig, dass er zu einem Team kommt, wo er entweder die Nummer 1 oder zumindest die Nummer 1b ist. Wo das genau möglich sein wird, ist schwierig abzuschätzen, da es derzeit schlicht noch zu viele offene Variablen gibt. EV Zug

    In den nächsten Wochen und Monaten dürfte sich aber mit diversen Unterschriften herauskristallisieren, was die Möglichkeiten für Hollenstein sind. Zug scheint derzeit nur eine Notlösung zu sein, denn es ist kaum vorstellbar, dass sich seine Situation beim EVZ ändern wird. Eventuell könnte am Ende auch ein Wechsel ins Ausland für die nötige Spielzeit sorgen, eventuell gibt es in Finnland oder in Schweden Optionen. Vor Jahren wählte einmal Martin Gerber diesen Weg, er war in der Schweiz aber bereits Stammtorhüter. Optionen gibt es also viele, für Luca Hollenstein und sein Team gilt es, die richtige Lösung ausfindig zu machen.

    https://sport.ch/ev-zug/1175062…cht-der-evz-ist

    Zudem wurde ein neues Verwaltungsratspräsidium gewählt
    Der EHC Kloten schreibt einen Verlust

    Der EHC Kloten hielt am Donnerstag seine Generalversammlung ab. Dabei wurde ein neues Verwaltungsratspräsidium gewählt und die Zahlen bekannt gegeben.
    Jan Schibli und Jan Sommerhalder wurden an der ordentlichen Generalversammlung zum VR-Präsidenten resp. VR-Vizepräsidenten gewählt. Dass die beiden zur Wahl stehen würden, gab der EHC Kloten schon vor einer Weile bekannt, jetzt haben sie die Positionen aber offiziell inne.

    Zudem wurde auch die Jahresrechnung präsentiert, die einen Verlust von 650'000 Schweizer Franken aufzeigte. In der Aufstiegssaison war der Verlust noch etwas mehr als 800'000 Franken höher ausgefallen. "Möglich wurde dies weniger durch die im Vergleich zur Aufstiegssaison höheren Einnahmen. So erhöhte sich der Bruttogewinn zwar um rund 4,3 Millionen auf rund 10,6 Millionen Franken. Doch stieg auch der Personalaufwand um 4,7 Millionen auf 11,1 Millionen Franken", schreibt der Zürcher Unterländer.

    Irgendeinmal wirds dann nicht mehr aufgehen, werder für Basel noch für DD.

    Nehme mal an, dass sie nun versuchen André Breitenreiter zuholen.

    Corey Schneider war bei uns ja auch einmal ein Thema als Backup:

    Cory Schneider beendet Karriere

    Mittwoch, 27. September 2023, 06:55 - Martin Merk

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    Der amerikanisch-schweizerische NHL-Torhüter Cory Schneider beendet seine Karriere.

    Im Alter von 37 Jahren hat Schneider das Ende seiner Karriere angekündigt. In der NHL bestritt er 410 Spiele in der regulären Saison während 15 Jahren für Vancouver, New Jersey und die New York Islanders und verdiente insgesamt über 51 Millionen Dollar. Zu seinen besten Zeiten schaffte er es 2016 ins NHL All-Star Game. Für die USA bestritt er den World Cup 2016 und die WM 2018. Ein Titelgewinn blieb ihm jedoch verwehrt. In den letzten drei Jahren bestritt er bei den Islanders nur ein NHL-Spiel und kam mehrheitlich in der AHL zum Einsatz.

    Schneider hatte auch die Schweizer Staatsbürgerschaft. Sein Urgrossvater stammte aus Reigoldswil (BL) und wanderte 1908 in die USA aus. Während des Lockouts 2012/13 stand er für einen Monat für den HC Ambrì-Piotta im Einsatz und bestritt acht Spiele in der National League.

    Lausanne HC 1:3 ZSC Lions
    Der ZSC feiert den fünften Sieg in Folge und ist neuer Leader

    Lausanne HC vs. ZSC Lions in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Der Spielbericht Im Löwen-Duell geht es um den Leaderthron. Entsprechend umkämpft ist die Partie vom ersten Bully an. In den ersten Minuten kommen beide zu ersten Abschlüssen, da können sich aber vor allem Hughes und Zumbühl, der den Vorzug gegenüber Hrubec erhält, auszeichnen. Lausanne lässt früh eine Überzahl ungenutzt, geht dann in der 9. Minute vermeintlich in Führung. Pilut trifft von der blauen Linie, der Treffer zählt aber wegen einer Torhüterbehinderung von Holdener nicht. Die Zürcher werden stärker und kommen in der 14. Minute durch Malgin zu einer guten Chance, Hughes ist aber zur Stelle. Lausanne ist mit schnellen Gegenstössen gefährlich, trifft im Startdrittel aber nicht ins Netz.

    Im Mitteldrittel geht es im gleichen Stil weiter wie noch im 1. Abschnitt. Es geht hin und her mit wenigen Grosschancen. Die erste gute Möglichkeit hat Glauser in Unterzahl, der Verteidiger scheitert aber am Pfosten. Wenig später spielen die Lausanner mit einem Mann mehr und Pilut vertendelt in der 36. Minute die Scheibe in der eigenen Zone. Derek Grant bedankt sich mit dem 0:1. Der ZSC powert weiter und erhöht drei Minuten später im Powerplay durch Chris Baltisberger. Die doppelte Führung hält allerdings nicht lange, denn Lawrence Pilut verkürzt nur 37 Sekunden später.

    Das Strafenfestival wird im Schlussdrittel fortgesetzt. Die Lausanner kommen gleich zu zwei Powerplays, können diese aber nicht ausnutzen. Von den Zürchern kommt im 3. Drittel in der Offensive nichts mehr. Sie spielen hinten aber geschickt und lassen den Lausannern kaum Freiräume. Und wenn die Hausherren durchkommen, steht da noch Robin Zumbühl. Dieser hält seinen Kasten in der Schlussphase dicht. Der ZSC kommt drei Minuten vor Schluss zu einem Powerplay und Jesper Fröden macht mit dem 1:3 alles klar. Die Zürcher übernehmen mit dem fünften Sieg in Folge die Tabellenspitze. Die Lausanner bleiben auf Rang drei und haben nun vier Punkte Rückstand auf den ZSC.

    Der Gewinner
    Robin Zumbühl (ZSC Lions): Der Torhüter darf gegen Lausanne für Simon Hrubec ran und zeigt eine starke Leistung. Beim Gegentor hat er etwas Pech, dass die Scheibe Pilut trifft und noch den Weg ins Tor findet. Am Schluss steht er dennoch mit 34 Paraden da.

    Der Loser
    Ronalds Kenins (Lausanne HC): Der Vertrag des Letten läuft noch bis Ende Saison 2026. In letzter Zeit muss er aber immer wieder um seinen Platz im Team kämpfen. Mit solchen Leistungen macht er besimmt keine Werbung in eigener Sache. Beim 0:2 kehrt er gerade von einer Strafe zurück und das 1:3 sieht von der Strafbank aus.

    Szene des Spiels
    In der 9. Minute jubeln die Lausanner auf dem Eis und auf den Rängen. Pilut trifft mit einem satten Handgelenkschuss von der blauen Linie. Zumbühl hat viel Verkehr vor sich und sieht den Schuss nicht kommen. Lemelin winkt sofort ab. Was ist geschehen? Holdener wird von Phil Baltisberger in den Torraum gestossen, bleibt da aber drin, als der Zürcher ihn loslässt. Das sehen auch die Schiedsrichter im Video-Review, nachdem Geoff Ward seine Coaches Challenge nimmt, und bleiben beim Entscheid auf dem Eis.

    Die Tore
    36. Minute, Tooor in Unterzahl für ZSC Lions, 0:1 durch D.Grant
    Vier Lausanner lassen Pilut an der eigenen blauen Zone im Stich und der Verteidiger wird von zwei Zürchern angegriffen. Lammikko trennt den Lausanner von der Scheibe und lanciert DEREK GRANT, der alleine auf Hughes läuft. Er schiebt dem Torhüter die Scheibe zwischen den Beinen.

    39. Minute, Tooor für ZSC Lions, 0:2 durch C.Baltisberger
    Die Zürcher bleiben nach dem Powerplay in der gegnerischen Zone. Lammikko bedient Kukan an der blauen Linie. Der Verteidiger zieht aus dem Handgelenk ab und vor dem Tor lenkt CHRIS BALTISBERGER entscheidend ab. Er setzt sich gegen Djoos durch.

    39. Minute, Tooor für Lausanne HC, 1:2 durch L.Pilut
    Suomela kommt auf dem linken Flügel in die Zone und schiesst aus dem linken Bullykreis. Zumbühl ist mit der Fanghand dran, kann den Puck aber nicht festhalten und schlägt ihn nach vorne. Dieser prallt am Körper von LAWRENCE PILUT ab und fliegt von da ins Tor.

    59. Minute, Tooor für ZSC Lions, 1:3 durch J.Frödén
    Lammikko läuft in der Mitte in die Zone und Hollenstein legt nach rechts zu JESPER FRÖDEN. Der Schwede trifft aus dem Handgelenk in die obere rechte Ecke.

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