Beiträge von Sbornaja

    Das wäre ja der Oberhammer...


    Noch hat er keinen neuen Vertrag unterschrieben
    Sollte es für Pius Suter in der NHL nicht weitergehen, wäre sein neuer Verein wohl klar

    Noch wartet Pius Suter auf einen neuen Vertrag für die kommende NHL-Saison. Sollte dies trotzdem nicht klappen, würde er wohl in die Schweiz zurückkehren.

    Zurzeit kann man davon ausgehen, dass Pius Suter für die kommende Saison einen Vertrag in der besten Liga der Welt unterzeichnen wird. Bei welchem Team ist jedoch noch nicht klar. Sollte es trotzdem nicht mit einem Verbleib in der NHL klappen, wäre seine Rückkehr in die Schweiz wohl Tatsache. Obwohl er vertraglich nicht mehr an seinen Ex-Club, die ZSC Lions gebunden wäre, würde er mit grosser Wahrscheinlichkeit zu den Zürchern zurückkehren. Suter spielte bereits während seiner Juniorenzeit bei den Lions.
    Später trug er fünf Jahre lang das ZSC-Trikot in der National League. Sportchef Sven Leuenberger meinte gegenüber uns im Interview: "Pius Suter und Tim Berni entstammen beide aus unserer Organisation. Sie verfolgen wir weiterhin, gehen aber davon aus, dass beide in der NHL unterschreiben werden." Bleibt also zu hoffen, dass es für Suter in der NHL mit einem neuen Vertrag klappt. Eine Hintertür wäre mit einer Rückkehr zu den Lions jedenfalls offen.

    https://sport.ch/nhl/1149692/so…erein-wohl-klar

    In Nordamerika ist man von den Qualitäten des Schweizers überzeugt
    Pius Suter wird mit einem neuen NHL-Club in Verbindung gebracht

    Noch hat Pius Suter seine Zukunft nicht geklärt. Wo er seine vierte Saison in der besten Liga der Welt absolvieren wird, wird sich wohl in den kommenden Wochen klären.

    In einem Podcast auf dem Twitter-Kanal Sekeres and Price unterhalten sich drei Herren um Sportjournalist Rob Williams über mögliche Verstärkungen für die Vancouver Canucks. Dabei fällt auch der Name von Pius Suter. Seine Qualitäten hat der Schweizer bereits in seinen ersten drei Saisons in Nordamerika gezeigt. Der Center, der auch defensiv äusserst stark ist, hat bisher für die Chicago Blackhawks und die Detroit Red Wings gespielt. In der abgelaufenen Saison sammelte Suter in 79 Partien 24 Scorerpunkte. Noch wartet er auf einen neuen Vertrag in der NHL. Ob die Herren im Podcast Recht behalten werden, muss sich in den kommenden Wochen zeigen.
    https://sport.ch/nhl/1149310/pi…indung-gebracht

    Sein Coach prophezeit ihm eine grosse Karriere
    ZSC-Youngster Daniil Ustinkov hat auf nicht alltägliche Weise von seinem ersten NL-Einsatz erfahren

    Daniil Ustinkov ist das wohl vielversprechendste Talent im Kader der ZSC Lions. Im Interview auf der Webseite der Lions spricht der 16-Jährige über seinen rasanten Aufstieg.

    In der vergangenen Saison gab Ustinkov sein Debüt für die erste Mannschaft der ZSC Lions. Als er erfahren hatte, dass er noch am selben Tag in der National League debütieren wird, sass der Verteidiger in der Schule, als ihn sein U20-Elit-Coach Fabio Schwarz anrief. Für Ustinkov kam das Debüt völlig unerwartet. Um sich voll auf das Spiel gegen Servette fokussieren zu können, erhielt er von der Schule frei. Die ausverkaufte Swiss Life Arena machte den Youngsters ordentlich nervös. Doch die gestandenen Spieler nahmen ihm jegliche Nervosität: "Sie haben mir gesagt, ich solle einfach das Spiel geniessen." Bereits fürs erste Bully wurde Ustinkov von Marc Crawford aufs Eis geschickt. Am Ende gelang sein Debüt mit einem 6:5-Sieg über Genève-Servette.

    Crawford holte Ustinkov bereits im Dezember ins Training mit der ersten Mannschaft. Zu seinem Verteidiger meint er: "Er ist wirklich wahnsinnig talentiert und ein guter Schlittschuhläufer. Ich habe gleich nach meiner Ankunft ein Spiel von ihm besucht und gemerkt, er könnte uns bei ein paar Spielen helfen." Im Alter von 15 Jahren hat Ustinkov den Schweizer Pass erhalten und spielt seither für die U-Nationalmannschaften der Schweiz. Er sagt: "Das russische Nationalteam war nie ein Thema für mich."

    In der kommenden Saison sind für Ustinkov Einsätze in der Swiss League sowie National League geplant. Wichtig ist laut Crawford, dass der Youngster viel Eiszeit sammeln kann. Ustinkovs grosser Traum ist die NHL. Für seinen Trainer Marc Crawford ist klar: "Daniil wird ein NHL-Spieler." Gelingt dem 16-Jährigen eine gute Saison, darf er sich grosse Hoffnungen machen, im Draft 2024 gezogen zu werden.
    https://sport.ch/zsc-lions/1149…insatz-erfahren

    Die Jahresrechnung zeigt ein positives Ergebnis für die Leventiner
    Der HCAP betont, dass eine Erhöhung der Abo- und Mitgliederbeiträge unumgänglich ist

    In Anwesenheit von rund siebzig Teilnehmern, wobei 224'467 von insgesamt 369'763 Aktien vertreten waren, hat die HCAP SA am Donnerstagabend in der Gotthard-Arena während ihrer ordentlichen und ausserordentlichen Generalversammlung 2023 die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2022/23 vorgelegt.

    Die Jahresrechnung zeigt ein positives Ergebnis für die HCAP SA: Gegenüber einem Betriebsverlust von CHF 720'000 im schwierigen Jahr 2021/22 - dem Jahr des Übergangs von der alten zur neuen Eishalle - weist die abgelaufene Saison einen Betriebsgewinn von CHF 206'086 aus, was (nach Abzug von Steuern, Unvorhergesehenem und finanziellen Belastungen) einen Reingewinn von CHF 36'962 bedeutet.

    Zu Informationszwecken wurden erstmals auch die Betriebsergebnisse aller anderen Gesellschaften der HCAP-Gruppe (Valascia Immobiliare, Gottardo Catering, HCAP Servizi, Giovani und Girls) vorgelegt, die alle leicht positiv ausfielen, sodass die Gruppe einen konsolidierten Betriebsgewinn von CHF 604'000. -, das nach Steuern, Unvorhergesehenem und finanziellen Belastungen zu einem Nettogewinn von CHF 222'000 führt, wofür in erster Linie den Abonnenten und Fans, aber auch den stets treuen Spendern und Unterstützern zu danken ist.

    Die HCAP SA allein verzeichnete Einnahmen von 16'086'710 CHF und Kosten von 15'880'624 CHF, während die konsolidierte Gruppe Einnahmen und Kosten von rund 21 Millionen CHF hatte. Die Jahresrechnung der HCAP SA wurde von der ordentlichen Versammlung einstimmig genehmigt.

    Präsident Filippo Lombardi betonte die positive Entwicklung der letzten Jahre und die Tatsache, dass der HCAP endlich einen Betriebsgewinn erwirtschaften kann. Gleichzeitig verhehlte er nicht, dass die Hauptsorge die Verschuldung der Gruppe bleibt, die in den kommenden Jahren durch die Zahlung der Raten für die verschiedenen Mietverträge für die Infrastrukturen der Eishalle, die Rückzahlung der wichtigen Covid-Finanzierung (ohne die der Club nicht überlebt hätte) und die Rückzahlung der für die Gotthard-Arena aufgenommenen Darlehen, die durch die Explosion der Zinssätze noch verschärft wird, besonders spürbar sein wird. Die angespannte Situation wird noch einige Jahre lang Aufmerksamkeit erfordern, sollte sich dann aber wieder ausgleichen.

    Um einen Beitrag zum Ausgleich der Verschuldung zu leisten, hat die ausserordentliche Generalversammlung den Verwaltungsrat ermächtigt, das Aktienkapital in den nächsten fünf Jahren zu verändern (Erhöhung oder Herabsetzung um bis zu 50% des aktuellen Kapitals).

    Auf Anfrage der Versammlung wurde erneut erklärt, dass die Erhöhung der Eintrittskarten- und Mitgliedsbeiträge unumgänglich sei, um der Liga trotz der erwähnten Schulden ein ausgeglichenes Budget für den Erhalt der Spiellizenz 2023/24 zu präsentieren. Die erwarteten Mehreinnahmen von rund CHF 600'000 werden in vier mehr oder weniger gleichen Teilen für die Bezahlung der mit der Gemeinde vereinbarten Parkgebühren, für die Verstärkung des Personals der ersten Mannschaft, für die Verstärkung des Personals der HCAP-Jugend und der HCAP-Mädchen, um ihre jeweiligen Meisterschaften mit guten Aussichten in Angriff nehmen zu können, und für die allgemeine Kostensteigerung (Energie, Lieferanten und Nicht Management-Personal) verwendet.

    Anschliessend bestätigte die Versammlung einstimmig den HCAP-Vorstand (der als Verwaltungsrat der gesamten Gruppe fungiert) und nahm mit Genugtuung die Zusammenlegung der HCAP Giovani Sagl und der HCAP Girls Sagl zu einer neuen 'HCAP Future Sagl' zur Kenntnis, deren Präsident Gabriele Fransioli ist.

    https://sport.ch/hc-ambri-piott…umgaenglich-ist

    Schade, ein riiiiesen Talent der etwas im Schatten vom Ustinkov Hype lief. Endo war seit der U12 (sogar vorher) bei Dübi sackstark. Habe gehofft, dass er den nächsten Schritt, ins erweiterte Kader GCK, früh machen darf. OHL ist natürlich auch ein Weg den man gehen kann.
    Da hat Vater Roger Meier wunderbare Arbeit geleistet.
    Ich wünsche Endo viel Glück, eine verletzungsfreie Zeit und natürlich viel Erfolg. Hoffentlich auf ein Wiedersehen im ZSC Shirt oder in der NHL!
    All the Best Endo!


    Er wusste auch in der U18-Nati zu überzeugen
    ZSC-Youngster wagt den Schritt nach Nordamerika

    Während diverse Schweizer Spieler aus den nordamerikanischen Juniorenligen zurück in die Heimat gewechselt sind, machen andere den gegenteiligen Schritt. So zum Beispiel auch Endo Meier, der zu den Barrie Colts wechselt.

    Die Barrie Colts spielen in der kanadischen Juniorenliga OHL. Meier spielte für die Organisation der ZSC Lions. Zuletzt lief er in der U20-Elit-Mannschaft der GCK Lions auf und sammelte in 53 Partien 47 Scorerpunkte. Auch an der U18-WM wusste der 18-jährige Stürmer zu überzeugen und kam in fünf Spielen auf sechs Zähler.

    Wir freuen uns, dass Endo und seine Familie sich für uns hier in Barrie entschieden haben. Wir verstehen, dass es ein grosser Schritt für ihn ist, aber glauben, dass seine Fähigkeiten und sein Können es ihm erlauben werden, seine Entwicklung mit unserer Gruppe von Spielern und Trainern fortzusetzen. Wir freuen uns darauf, Endo bei seiner Ankunft kennenzulernen und ihm unsere Stadt zu zeigen. Marty Williamson (Coach und GM der Barrie Colts), 27.07.2023, barriecolts.com

    https://sport.ch/zsc-lions/1148…ach-nordamerika

    Doch mein absoluter und voller Ernst!
    Warum kann man ein PO Final nicht mit einem Qualispiel vergleichen? Wars dein erster und deshalb was besonderes? Warum kann man es nicht vergleichen, wenns bei einem Protest um die Sache geht und man sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen möchte / sollte / will. Bist du genau der Rosinenpickertyp? Qualispiel boykottiere ich, PO-Final bin ich lustig trallala dabei? Oh ja genau sooo sehen Proteste aus :thumbup: 
    Was spielt die Kälte bei einem Protest für eine Rolle? Echt jetzt, willst mich versuchen zu verarschen oder? Protest geht bei dir also nur bei Schönwetter, aber da darfs dann nicht zu heiss sein oder wie? Bei Regen und warmem Wetter gibts ne Abstimmung ob das nun gutes oder schlechtes Wetter für einen Protest ist :roll: Ja nee is klar :rofl:

    Natürlich kannst nicht du allein mit deinem DeLoreon protestieren, wo schreib ich das? Wobei, können schon, nur ist die Wirkung wahrscheinlich kaum da.
    Ich schreibe ja explizit von den grossen Fanszenen (oder halt grössere Masse, wie auch immer) und dass es die vom ZSC ja auch versucht haben und irgendwann aufgegeben haben, mehr nicht.
    War der Grund des Ende des Protestes wirklich der PO-Final? Echt, wusst ich nicht mehr, das passt dann aber zu deinen Aussangen...

    Aber weils du bist, kannst dich schon wie Homer Simpson an den Pfosten ketten, den Regentanz tanzen und so protestieren, bei Homer hats ja auch funktioniert. Aber hey, Wetterradar konsultieren nicht zu nass und bitte ja nicht zu kalt :rofl:

    Wie du dann in deinem Kommentar irgendwann zum Glück doch noch selber bemerkt hast:
    Den Druck den man erzeugen KÖNNTE, liegt natürlich nur in der Masse. Da und in der AUSDAUER.

    Ich bleibe dabei:

    Ein nichterscheinen der Fanszenen ist genau das, was man sich in Ambri (und auch andere Orten) erhofft. 1-0 Ambri! Qualispiel PO-Spielnummer XY Hans wie Heiri!

    Was meinst du wo mehr Kohle machbar wäre: (und nur um dies geht es beim aktuellen Beispiel in Ambri)
    20 - 250 Auswärtsfans pro Spiel oder durchstuhlen und die Plätze als Sitzplatz oder sogar Saisonkarte verkaufen? Dann wäre natürlich auch kein Polizeiaufgebot mehr notwendig, keinen Glaser der die zertrümmerten Glasscheiben ersetzen muss und und und...

    Fast die gesamte ehemalige U17 mit dabei
    Das Schweizer Aufgebot für eines der wichtigsten Nachwuchsturniere der Welt ist bekannt

    Vom 31. Juli bis 5. August 2023 findet in Breclav (Tschechien) und Trencin (Slowakei) der Hlinka-Gretzky Cup statt. Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat sich in den letzten Tagen in Davos intensiv auf dieses Turnier vorbereitet.

    Der Hlinka-Gretzky Cup ist neben der Weltmeisterschaft das wichtigste Nachwuchsturnier für die U18-Spieler. Head Coach Patrick Schöb hat zwei Torhüter, sieben Verteidiger und dreizehn Stürmer aufgeboten. Die Schweiz spielt zusammen mit der Slowakei, Kanada und Finnland in der Gruppe B, welche ihre Partien im slowakischen Trencin austrägt. In der Gruppe A spielen die USA, Deutschland, Tschechien und Schweden.

    Fast die gesamte ehemalige U17 mit dabei

    Im ersten Gruppenspiel trifft die Schweiz am 31. Juli um 19 Uhr auf die Slowakei, am 1. August um 15.30 Uhr spielen die Eisgenossen gegen Finnland und den Abschluss der Qualifikation bildet das Spiel vom 2. August um 15.30 Uhr gegen Kanada. Die Playoff- und Finalspiele werden am 4. und 5. August ausgetragen. Der grösste Teil der Mannschaft spielte Ende Januar 2023 bereits als U17 beim European Youth Olympic Festival EYOF in Italien zusammen, als die Schweiz im Final gegen Lettland die Goldmedaille holte. Im Vergleich zu damals sind nur gerade Phileas Lachat, Lenny Giger und Paul Mottard neu mit dabei.

    Das Aufgebot im Detail
    Torhüter (2):
    Kirsch Christian (EV Zug), Lachat Phileas (EHC Biel-Bienne)

    Verteidiger (7):
    Blessing Niklas (EHC Biel-Bienne), Geisser Mischa (EV Zug), Kurt Joel (EHC Biel-Bienne), Meier Gian (GCK/ZSC Lions), Muggli Leon (EV Zug), Sansonnens Basile (Fribourg-Gottéron), Ustinkov Daniil (GCK/ZSC Lions)

    Stürmer (13):
    Antenen Robin Nico (EV Zug), Bosson David (GCK/ZSC Lions), Cattin Nolan (EHC Biel-Bienne), Forget Jordan (Lausanne HC), Giger Lenny (Rögle BK / SWE), Grossniklaus Joel (SCL Tigers), Körbler Kimi (HC Davos), Mottard Paul (EHC Biel-Bienne), Ponzetto Yannik (GCK/ZSC Lions), Reber Jamiro (HV71 / SWE), Tarchini Noé (EHC Biel-Bienne), Wehrli Nils (EV Zug), Wey Loris (EV Zug)

    Noch eine kleine Story zum neuen NLB Aufsteiger HCV Martigny:

    Im dritten Anlauf soll endlich Ruhe einkehren
    Tennisspieler, Musiker und die bewegte Geschichte eines Eishockeyclubs

    Viele Eishockeyclubs der Schweiz haben bewegte Geschichten, dazu gehört auch der HCV Martigny, der in der neuen Saison wieder in der Swiss League spielen wird. Die Unterwalliser erlebten in den letzten 30 Jahren zahlreiche Auf und Abs. Dabei hatten auch ein Tennisspieler, ein Musiker und ein russischer Topstürmer Haupt- und Nebenrollen inne.


    Beginnen wir aber von vorne: Gegründet wurde der Verein 1939. In den 50er-Jahren spielte der HC Martigny in der damaligen Nationalliga A. Danach waren die Unterwalliser oft in der zweit- und dritthöchsten Eishockeyliga vorzufinden. Machen wir einen Sprung in die 90er-Jahre, als Martigny unter Präsident René Grand in der damaligen Nationalliga B vorne mitspielte.


    Der Präsident galt aber auch als impulsiv und entliess in seiner Zeit 22-mal den Trainer, wie der Bund berichtete. Darunter einmal sogar in der ersten Drittelspause. Er selbst übernahm ab dem zweiten Abschnitt das Kommando und das Spiel gegen den Lausanne HC konnte tatsächlich noch gedreht werden. Wie Grand tickte, zeigt auch eine Geschichte aus dem Jahr 1998, als er den ehemaligen Schweizer Tennisspieler Jakob Hlasek lizenzieren wollte. Hlasek spielte in seiner Juniorenzeit auch Eishockey, zu mehr als einigen Probetrainings reichte es aber nicht.

    Der freiwillige Abstieg

    1999 spielten die Unterwalliser nicht mehr vorne mit. Sie mussten als Tabellenletzter in die Abstiegsrunde und zogen sich dort schliesslich wegen Geldsorgen aus der Nationalliga B zurück.

    Sechs Jahre vergingen, bis sich Martigny auf die Saison 2005/06 hin in der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga zurückmeldete. Dieses Intermezzo war allerdings von kurzer Dauer. 2008 konnten keine Geldgeber für eine Existenz in der Nationalliga B gefunden werden und so entschied der Verein an der Generalversammlung, sich aus der Liga zurückzuziehen, bereits zum zweiten Mal hatte der Club also Geldsorgen.

    Der HC RED Ice entsteht

    Eine Fusion mit dem HC Verbier Val-de-Bagnes erschuf das neue Team HC Red Ice Martigny-Verbier-Entremont. Finanziert wurde die Profimannschaft von einer Gruppe russischer Investoren. Entsprechend dauerte es nicht lange, bis Martigny zurück in der zweithöchsten Liga war. 2012 war der Aufstieg Tatsache, mit Albert Malgin, dem Vater von Denis Malgin, wurde ein bekannter Trainer verpflichtet. Assistenztrainer wurde Igor Fedulov. Der russische Topstürmer lief zwischen 1995 und 1998 sowie der Saison 2011/12 für Martigny auf. Sein Name ist heute noch im Forum d'Octodure, dem Stadion der Unterwalliser, mit dem Trikot unter dem Dach verewigt.

    Wie es mit Investoren so ist, gibt es aber auch eine Schattenseite. Als sich die Russen 2017 entschieden, die Profimannschaft des HC RED Ice nicht mehr zu finanzieren, folgten sogleich die ersten Geldprobleme. Es folgte der Konkurs und damit der Ausschluss aus der zweithöchsten Schweizer Eishockeyliga.

    Neuer Anlauf unter dem Namen HCV Martigny

    Anschliessend folgte die zweite Fusion des Vereins. Der Sion HC und der HC Monthey-Chablais wurden zum HC Valais-Chablais. Heute laufen die Mannschaften unter den Namen HCV Martigny (Swiss League) und HCV Sion (1. Liga) auf.

    Zur Geschichte der Unterwalliser gehören auch die grossen Namen. Einer davon ist Bastien Baker. Der Schweizer Musiker spielte bekanntlich im Nachwuchs von Monthey, Gottéron und Lausanne, entschied sich danach aber für seine Musikkarriere. In der Saison 2020/21 gab er sein Comeback beim HCV Martigny. Dieses dauerte allerdings aufgrund von COVID-19 nur gerade vier Partien.

    In dieser Saison schaffte der HCV Martigny im Februar den Triumph im National Cup, der ab der kommenden Saison auch die Swiss-League-Teams beinhalten wird. Im Final wurde der EHC Arosa mit 2:0 bezwungen. Es war der erste von zwei Erfolgen in der vergangenen Spielzeit. In den Playoff-Halbfinals setzte sich der HCV Martigny erneut gegen Arosa durch und sicherte sich damit den Aufstieg in die Swiss League. Den Titel holten sich die Unterwalliser dank eines Finalsiegs im fünften und entscheidenden Spiel gegen den EHC Thun.

    Der HCV Martigny nimmt also einen neuen Anlauf in der Swiss League und hofft wohl auf ruhigere Zeiten, aber ob das bei dieser Geschichte überhaupt möglich ist?

    https://sport.ch/hcv-martigny/1…-eishockeyclubs

    Er wurde in diesem Jahr gedraftet
    Servette-Goalie wird in der kommenden Saison in Kanada das Tor hüten

    Der junge schweizerisch-französische Torhüter Antoine Keller wird in der kommenden Saison in Kanada spielen. Zuletzt gehörte er dem Genève-Servette HC an.

    Antoine Keller wurde im diesjährige Draft von den Washington Capitals in der siebten Runde an 206. Stelle gezogen. Kurz danach durfte der 18-jährige französische Juniorennationalspieler am Developement Camp der Caps teilnehmen. Wie novacapsfans.com schreibt, spielt Antoine Keller ab der kommenden Saison für die Acadie-Bathurst Titans in der kanadischen Juniorenliga QMJHL. Der junge Torhüter meint zu diesem Schritt: "Das nordamerikanische Eishockey ist ganz anders, schon die Spielfelder sind kleiner. Für einen Torhüter ändert sich dadurch eine Menge, was die Position und die verschiedenen Spiele angeht. Ich denke, Washington wird in diesem Jahr genau darauf achten, wie ich mich an diese Spielfelder anpasse. Ich spiele gerne auf kleinen Eisflächen, ich hatte die Gelegenheit, während der Weltmeisterschaft in Norwegen dort zu spielen und es hat mir sehr gut gefallen." Mit dem Draft und dem Wechsel nach Nordamerika hat er nun zwei kleine, aber wichtige Schritte machen können, sich den Traum von der NHL verwirklichen zu können.

    Da pissen einige Vereine nun dem Verband und dem Waibel etwas ans Bein. Ich finds en geile Zug vo de Zuger :twisted: 

    Sovill zum Thema es hat keine Spieler für ein Prospectcamp und der EVZ und ZSC stellen sich gleich internationaler Konkurrenz.
    Meine MeinunG: Top gelöst! 10x besser als dieses Sichtungscamp mit Gehirnwäsche!

    Schade machen sie es nicht während de SpenglerCup ;P aber klar da sind dann meistens U- WM`s.
    Könnte man auch mal schauen gehen, meistens Top Niveau und der eine oder andere Star der Zukunft wird da auch zu sehen sein!


    Die EVZ-Prospect-Challenge
    Der EVZ ruft einen "Spengler Cup für die besten europäischen U20-Teams" ins Leben

    Vom 17. bis 20. August findet in Zug ein U20-Turnier mit hochkarätigen Teams aus den europäischen Top-Nationen statt.

    OK-Präsident Roland Schmid, Leiter der Hockey Academy, spricht von einer Champions Hockey League auf Nachwuchsebene, Sportchef Reto Kläy von einem Spengler Cup für die besten europäischen U20-Teams. Die Erwartungen und die Vorfreude bei den Beteiligten sind hoch: Mit Rögle BK, den Jungadlern Mannheim, IFK Helsinki, Bili Tygri Liberec und den GCK/ZSC Lions treffen die EVZ U20-Elit nicht nur auf den aktuellen Schweizermeister in der höchsten Nachwuchskategorie, sondern auf hochkarätige Teams aus den Top-Nationen Finnland, Schweden, Deutschland und Tschechien.

    Zum Auftakt der 1. EVZ Prospects Challenge treffen am Donnerstag, 17. August die vier ausländischen Teams aufeinander.
    Liberec, Helsinki und die ZSC Lions sind in die Gruppe A eingeteilt, Mannheim, Rögle und der EVZ in die Gruppe B.

    Aus den Resultaten der zwei Gruppenspiele ergeben sich die Paarungen für die Finals um die Plätze 1–6 am Sonntag. Mit Ausnahme des Finals um den 3./4. Rang finden alle Spiele in der Bossard Arena statt. Der Eintritt ins Stadion ist kostenlos.

    Rappi boykottiert ZU RECHT den Scheiss Ambri Auswärts Sektor! CHF 40.00 für ein Stehplatz Ticket (notabene CHF 5.00 mehr als das Heim Stehplatz Ticket).

    Unglaublich und unfassbar……

    Nimmt mich Wunder ob unser Block evtl. ähnliches vor hat.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    und genau das ist es doch was sie in Ambri wollen: möglichst keine Auswärtsfans mehr! Der Boykott kommt ja Ambri noch so gelegen!
    So können sie dann immer sagen: sind ja jeweils nur ein paar Nasen gekommen, lohnt sich also nicht, Auswärtssektor wird eingestampft...

    Hat nicht S. Leuenberger nach dem Ambri (oder wars gg Klöten?) Theater in der SLA mal vorgerechnet was man bei vollem Sektor einnimmt/ ausgibt und die Schäden massiv höher waren als man eingenommen hat?

    Dies ist doch auch genau ein Grund warum zBsp. die grösseren Fanszenen der Basler, Zürcher, Hoppers, Luzerner oder Berner einfach trotzdem anreisen und halt vor dem Stadion "warten/feiern"

    Haben der ZSC doch auch gemacht in Zug als die ID Kntrolle eingeführt worde. Ist das noch immer so?

    Wo hast du als Sicherheitschef die 200er Meute lieber vor dem Stadion oder im Stadion?

    Nicht aufgeben!!

    Habe ich das Konzept richtig verstanden, dass er die 50km Runde einfach so lange fährt, bis er nicht mehr kann?

    Hmmm so verstehe ich das auch.


    Es steht aber nicht in welcher Kategorie er startet. So wie es beschrieben ist würde mMn. Marlon bei Tortour Myself starten.

    Herte Chrieger!!!


    Hier von die off. HP:
    https://www.tortour.com/rennformate/ultracycling/

    WAS IST NEU ZUM 15. JUBILÄUM?

    Formate: Neue und klare Formatbezeichnungen: TORTOUR 1000, TORTOUR 500, TORTOUR 250

    Neues Format: TORTOUR Myself – Teste Deine Grenzen!

    Das perfekte Format, wenn du herausfinden willst, wie weit Du mit Deinem Velo kommen kannst. Bestimme Deine eigene Startzeit und fahre die 50 km lange Strecke, so oft Du kannst in 24, 12 oder 9 Stunden.
    Auch als 2er-/3er-Team Prolog: Auf einen Prolog wird verzichtet.

    Teams: Neuer Team-Spirit

    • Bei 4er- und 6er-Teams sind immer mindestens die Hälfte der Teammitglieder auf der Streck
    • Die Teams können die Einsätze und Distanzen ihrer Athlet*inne frei bestimmen und jederzeit Wechsel vornehmen
    • Teamfahrt (gesamtes Team) auf der letzten Etappe
    • Nur ein Begleitfahrzeug pro Team

    Strecken: Neue Strecken führen immer wieder zurück in die KEK, Küsnacht

    • TORTOUR 1000 – 4 Mal: nach 500, 750, 950 und 1‘000 km
    • TORTOUR 500 – 3 Mal: nach 250, 450, 500 km
    • TORTOUR 250 – 2 Mal: nach 200 und 250 km
    • TORTOUR Myself – x-Mal: nach 50, 100, 150, 200 km usw.

    Hauptsache ein Farmteam für 2-3 NLA Vereine...

    Zudem wurde ein Trainer gefunden
    Die Bellinzona Rockets haben einen weiteren Partnerclub in der National League gefunden

    Wie erwartet, übernimmt Raffaele Sannitz an der Bande der Bellinzona Rockets. Ein weiterer Partnerclub in der National League wurde ebenfalls

    gefunden.
    Fast seine ganze Karriere verbrachte der heute 40-jährige Raffaele Sannitz beim HC Lugano. Seit zwei Jahren war er nun Trainer der U20 des HC Ambri-Piotta. Jetzt übernimmt er bei den Bellinzona Rockets erstmals ein Traineramt im Erwachseneneishockey. Sein Assistent wird Diego Scandella sein. Mit den SCL Tigers haben die Bellinzona Rockets, neben dem HC Ambri-Piotta, einen weiteren Partnerclub aus der höchsten Liga gefunden. Mit dem HC Lugano befindet man sich noch immer in Gesprächen über eine mögliche Zusammenarbeit. Das Team der Rockets soll dabei aus zehn bis zwölf eigenen Spielern sowie Perspektivspielern von Ambri und Langnau bestehen. Auf den Importpositionen plant man mit den beiden sehr talentierten Youngsters Jiri Felcman (SCLT) und William Hedlund (HCAP). Der tschechische Center Felcman wurde gar im diesjährigen Draft von den Chicago Blackhawks gezogen (3. Runde, 93.Stelle).

    https://sport.ch/bellinzona-roc…league-gefunden

    Marlon Graf verfolgt ein ambitioniertes Ziel
    ZSC-Youngster will bei einem Ultracycling-Event seine Grenzen ausloten

    Marlon Graf zählt bei den ZSC Lions zu den hoffnungsvollen Talenten für die Zukunft, weswegen man dem 20-Jährigen zuletzt auch einen neuen Vertrag bis 2025 unterbreitet hat. Der Offensivspieler hat jedoch nicht nur eine Leidenschaft fürs Eishockey, sondern auch fürs Radfahren.

    Wie die ZSC Lions auf ihrem Instagram-Kanal in einem Post verraten hat, verfolgt der Youngster ein ambitioniertes Ziel. So will Marlon Graf bei der TORTOUR in der 50 Kilometer Myself Kategorie am Start stehen. Die TORTOUR ist der grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt.
    Das Rennen mit Start und Ziel auf der KEK in Küsnacht fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Rennstrecke über mehrere Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – Tag und Nacht, solo oder im Team.

    https://sport.ch/zsc-lions/1147…renzen-ausloten

    Die Zürcher laden am 19. August zum Season Opening ein
    Gleich drei Testspiele der ZSC Lions können gratis in der Swiss Life Arena verfolgt werden

    Es geht nicht mehr allzu lange, bis die NL-Teams in die entscheidende Vorbereitung für die neue Saison starten. Die ZSC Lions laden für am 19. August zum Season Opening gegen Schwenningen ein, zu welchem die Fans Gratis-Tickets ergattern können.

    An jenem Tag bieten die Zürcher den ZSC-Anhängern gleich einige Highlights an, wobei das Rahmenprogramm unter folgendem Link angeschaut werden kann. Gratis-Tickets für das Spiel können hier geholt werden.

    Die ZSC-Fans geniessen ausserdem sowohl am Mittwoch, 9. August, als auch am Dienstag, 5. September, freien Eintritt zu den Testspielen gegen die GCK Lions (19:00 Uhr) resp. den HC Ajoie (19:30 Uhr). Es ist kein Ticket notwendig. Zutritt über die Eingänge auf der Ostseite, Türöffnung jeweils eine Stunde vor Spielbeginn. Verpflegungsmöglichkeiten sind vorhanden. Es stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
    https://sport.ch/zsc-lions/1147…verfolgt-werden

    Highlights hier:
    https://www.zsclions.ch/news/artikel/z…10-68c9f748e970

    ZSC Lions Season Opening-Party am Samstag, 19. August

    Die ZSC Lions laden ihre Fans zum Season Opener 2023/24 in die Swiss Life Arena ein. Samstag, 19. August 2023, ab 10:00 Uhr. Gratis-Tickets für das Testspiel gegen Schwenningen um 16:30 Uhr sind ab sofort in unserem Online-Ticketing erhältlich!

    Wir nehmen das Testspiel gegen Schwenningen zum Anlass, mit unseren Fans gleich einen ganzen Tag lang die neue Saison einzuläuten.

    Mit folgenden Highlights:

    - Öffentlicher Eislauf in der Swiss Life Arena
    - Geführtes Plauschtraining für alle in der Trainingshalle
    - BBQ & Warmup-Party mit DJ
    - Testspiel und Mannschaftspräsentation (Gratis-Ticket notwendig)
    - Im Anschluss Sommerfest inkl. Autogrammstunde mit der ganzen Mannschaft

    Philipp Kurashev steht vor zwei entscheidenden Jahren
    Ein etwas zu hoch dotierter Vertrag und die Konstanz als entscheidender Faktor

    Der Schweizer NHL-Spieler, Philipp Kurashev, hat einen neuen Vertrag unterschrieben. Bei den Chicago Blackhawks kassiert der 23-Jährige in den nächsten zwei Jahren jeweils 2.25 Millionen US-Dollar. Diesen Vertrag und seine Zukunft, die nun gesichert scheint, wollen wir etwas genauer unter die Lupe nehmen.

    Dass Kurashev am Ende einen Vertrag über zwei Jahre unterzeichnete, lag an den Chicago Blackhawks. Die beiden Parteien handelten den neuen Kontrakt nämlich vor dem Schiedsgericht aus, das auch den Lohn des Schweizers bestimmte. Die Blackhawks konnten einzig über die Dauer des Vertrags entscheiden und wählten zwei Saisons.

    Vonseiten der Blackhawks-Supporter gab es zahlreiche Reaktionen zum Vertrag Kurashevs. Viele davon fanden, dass der Schweizer überbezahlt sei, für die bisherigen Leistungen, die er in der NHL gezeigt hat. In der letzten Saison kam der Nati-Spieler in 70 Partien auf 25 Scorerpunkte und neun Tore. Das war seine bislang beste Spielzeit in der besten Liga der Welt. Es wäre aber sicherlich auch mehr drin gelegen, schliesslich stand Kurashev im Schnitt über 17 Minuten pro Spiel auf dem Eis.


    Der Salary Cap sollte den Chicago Blackhawks in den nächsten zwei Jahren keine Probleme machen Die sogenannte Lohnobergrenze wird in vielen Ligen der USA eingesetzt und so auch im Eishockey. Die Lohnsumme der Spieler darf in der Saison 2023/24 83.5 Millionen US-Dollar nicht überschreiten. Bei einigen Teams ist der Salary Cap jeweils eine Gratwanderung, nicht so bei den Chicago Blackhawks. Das Team aus dem Bundesstaat Illinois kommt derzeit auf eine totale Lohnsumme von 70.635 Millionen US-Dollar. Es könnten also theoretisch noch für fast 13 Millionen US-Dollar Spieler unter Vertrag genommen werden.

    Auf die Saison 2024/25 hin wird erwartet, dass der Salary Cap auf rund 88 Millionen US-Dollar ansteigen wird. Bei den Blackhawks werden nicht weniger als 16 Verträge auslaufen. Ob mit allen Spielern verlängert werden wird, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Aber der nötige Cap Space ist auf alle Fälle vorhanden, auch mit dem Vertrag von Philipp Kurashev.

    Die Konstanz bei Philipp Kurashev als entscheidender Faktor

    In der vergangenen Saison erhielt der Schweizer so viel Eiszeit wie noch nie zuvor in der NHL. Dennoch kam Kurashev, wie bereits erwähnt, "nur" auf 25 Scorerpunkte. Deshalb wird der neue Vertrag auch entsprechend von den Fans hinterfragt. Wirklich falsch liegen sie mit ihren Annahmen auch nicht. Man darf durchaus sagen, dass Kurashev etwas überbezahlt wird. Legt der Stürmer aber eine tolle Saison hin, werden in der Saison 2024/25 bestimmt alle mit dem Vertrag zufrieden sein, so ist der Lauf der Dinge.


    Es ist aber ohne Frage, dass sich Philipp Kurashev noch weiterentwickeln und an seiner Konstanz arbeiten muss. Gerade bei der Konstanz konnten beim Schweizer immer wieder Defizite festgestellt werden. Am einen Abend zeigt er eine absolute Top-Leistung und spielt die gegnerischen Verteidiger schwindlig, während ihm am nächsten Tag überhaupt nichts mehr gelingt. Wird der Linksschütze konstanter, wird er sogleich auch mehr Scorerpunkte sammeln und niemand wird mehr über die 2.25 Millionen US-Dollar sprechen, die er verdient.

    Gerade die nächsten beiden Saisons werden bei Philipp Kurashev also zeigen, in welche Richtung seine Karriere weitergehen wird.

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