Beiträge von Sbornaja

    EHC Olten-Headcoach Lars Leuenberger im exklusiven Interview
    "In Zukunft muss man sich überlegen, ob man bei 14 Teams in der National League bleibt"

    Lars Leuenberger steht vor seiner dritten Saison mit dem EHC Olten. Nach zwei Finalniederlagen blickt der Headcoach des EHCO auf die vergangene Saison zurück. Im Interview mit uns verrät er zudem, was die Ziele der Oltner in dieser Saison sind und wie er die Entwicklung von Schweizer Trainern in den obersten beiden Schweizer Liga sieht.

    Was hat die Analyse der letzten Saison ergeben?

    Lars Leuenberger: "Das Resultat im Playoff-Final ist aus unserer Sicht ohne Erfolg etwas hart ausgefallen. Wir waren jedoch immer sehr nahe an einem Sieg. Uns fehlte teilweise die Effizienz vor dem gegnerischen Tor. Vor allem auswärts in La Chaux-de-Fonds hatten wir genügend Chancen herausgespielt, um mindestens eine der beiden Partien in der Verlängerung zu unseren Gunsten zu entscheiden."

    "Unser grosses Pech war es zudem, dass wir schon während der gesamten Saison mit Verletzungen zu kämpfen hatten. Im Playoff-Final fehlten uns dann mit Garry Nunn und Stanislav Horansky zwei Topspieler, die in der Qualifikation viele Scorerpunkte sammeln konnten. Bei La Chaux-de-Fonds machte vor allem die erste Linie den Unterschied."


    Was erwarten Sie von ihren beiden neuen Importspielern?

    "Eric Faille kennt man aus seiner langjährigen Vergangenheit bei Kloten. Beim EHCK war er stets sehr erfolgreich und vor allem produktiv, was die Scorerpunkte anbelangt. Mit François Beauchemin konnten wir den letztjährigen Topscorer aus der französischen Liga verpflichten. Schon in der Saison zuvor bei den Ticino Rockets wusste der Kanadier in einer Mannschaft, in der es viele Wechsel gab, zu überzeugen. Zudem ist er ein physisch starker Spieler, der in unserer Mannschaft als Vorreiter vorangehen kann. Daneben hat er grosse Stärken am Bullykreis."

    Gibt es in dieser Saison Änderungen im Vergleich zur letzten Saison?

    "Unsere beiden Importspieler sind neu zwei Center. In den letzten Jahren hatten wir jeweils einen Center und einen Flügelspieler. In den kommenden Wochen wollen wir herausfinden, welche vier Flügelspieler zusammen mit unseren Importspielern harmonieren. Wie jede Mannschaft sind auch wir von zwei starken Importspielern abhängig. Unser GM hat mit der Verpflichtung von Faille und Beauchemin einen sehr guten Job gemacht."

    Gibt es beim EHC Olten noch offene Kaderpositionen im Hinblick auf die kommende Saison?

    "Stand heute wollen wir mit dem jetzigen Kader in die Saison starten. Allenfalls werden wir noch einige Spieler testen, die sich bei uns melden oder die wir zu uns ins Training einladen. Das kann sich von Tag zu Tag ändern. Mit momentan acht Verteidigern und 14 Stürmern im Kader sind wir jedoch zufrieden."

    Was erwarten Sie von jungen Spielern wie Jeremy Jabola und Gregory Weber?

    "Ich arbeite sehr gerne mit jungen Spielern zusammen. Da sie bisher mehrheitlich im Nachwuchs aufgelaufen sind, brauchen sie sicherlich eine Eingewöhnungsphase. In finde es toll, erhalten die jungen Spieler die Chance, bei uns in der Swiss League Fuss zu fassen, wo sie mehr Eiszeit erhalten werden als in der National League. Mein Assistenztrainer und ich kennen Jabola und Weber bereits aus unserer Vergangenheit beim SC Bern. Wir haben ihre Entwicklung genaustens beobachtet und waren darüber sehr erfreut. Unser Job ist es nun, die Youngsters bei ihrem nächsten Schritt ins Profibusiness zu unterstützen."

    Was ist bei der Entwicklung von jungen Spielern anders als bei routinierten Spielern?

    "Bei jungen Spielern braucht man vor allem mehr Geduld. Im Erwachseneneishockey hat man weniger Zeit und weniger Raum und muss schnellere Entscheidungen fällen. Die Gegenspieler sind physisch stärker. Bereits im Training muss man mit den jungen Spielern individuell viel Zeit investieren. Dies ist nicht nur auf, sondern auch neben dem Eis sehr wichtig. Sei es im Videostudium oder auch im Kraftraum. Unsere ganze Mannschaft ist jedoch auch bereit, den jungen Spielern in der Entwicklung zu helfen, es liegt also nicht alles am Trainerstab."

    Wie schwierig ist der Spagat zwischen Ambitionen und der Ausbildung von jungen Talenten?

    "Das ist eine sehr wichtige Balance. Besonders in der National League sieht man die Herausforderung immer wieder. Das Gleichgewicht zwischen der Integrierung von jungen Spielern und kurzfristigem Erfolg ist nicht immer einfach zu erreichen. Ich denke, dass man nicht in den ersten Monaten der Saison Meister wird, sondern es soll einen Steigerungslauf über die gesamte Saison geben. Unser Ziel in dieser Saison ist es, am Tag X bereit zu sein. Somit erhalten die Spieler auch die benötigte Zeit, sich bei uns weiterentwickeln zu können."

    Was sind ihre Ziele für die kommende Saison?

    "Für mich ist es wichtig, dass wir den nächsten Entwicklungsschritt machen, um eine sehr gute Qualifikation spielen können. Danach wollen wir im richtigen Moment die Höchstform erreichen. Wir wollen in diesem Jahr mit den jungen Spielern den nächsten Schritt machen."

    Welches sind für Sie die härtesten Gegner im Kampf um eine gute Ausgangslage für die Playoffs?

    "Ich denke, dass La Chaux-de-Fonds auch in dieser Saison wieder stark sein wird. Bereits seit zwei Jahren haben wir gegen sie jeweils enge Spiele. Den EHC Visp erwarte ich auch im Kampf um die vorderen Plätze. Sie haben starke Neuverpflichtungen getätigt und mit Heinz Ehlers auch einen neuen, sehr erfahrenen Coach an die Bande geholt, der bereits bei den SCL Tigers einen guten Job gemacht hat. Der EHC Basel hat ebenfalls mit Spielern von Langenthal aufgerüstet. Sie erwarte ich in der kommenden Saison auch weit vorne."

    Wie würden Sie Ihr Naturell beschreiben?

    "Ich bin ein sehr erfolgshungriger Typ. Ich möchte immer das Beste erreichen und vor allem gewinnen. Mein persönliches Ziel ist es, aus meiner Mannschaft das Beste herauszuholen und Erfolg zu haben."

    Wie sehen Sie die Entwicklung in der National League, dass wieder vermehrt Schweizer Trainer eingesetzt werden?
    "Es ist sehr erfreulich, dass Christian Wohlwend in Ajoie seine Chance erhält. Es wäre zudem wünschenswert, wenn wieder vermehrt Schweizer Trainer in den beiden obersten Ligen die Möglichkeit erhalten würden, als Trainer an der Bande zu stehen. Dabei liegt es auch an uns Schweizer Trainern, den Erfolg in die Teams zu bringen.

    Bestes Beispiel dafür ist Jan Cadieux, der in der letzten Saison mit Genf den Meistertitel geholt hat. Zuvor hatte ich vor mittlerweile sieben Jahren den letzten Meistertitel als Schweizer Trainer feiern dürfen."


    Wie würden Sie Ihr Naturell beschreiben?

    "Ich bin ein sehr erfolgshungriger Typ. Ich möchte immer das Beste erreichen und vor allem gewinnen. Mein persönliches Ziel ist es, aus meiner Mannschaft das Beste herauszuholen und Erfolg zu haben."

    Wie sehen Sie die Entwicklung in der National League, dass wieder vermehrt Schweizer Trainer eingesetzt werden?

    "Es ist sehr erfreulich, dass Christian Wohlwend in Ajoie seine Chance erhält. Es wäre zudem wünschenswert, wenn wieder vermehrt Schweizer Trainer in den beiden obersten Ligen die Möglichkeit erhalten würden, als Trainer an der Bande zu stehen. Dabei liegt es auch an uns Schweizer Trainern, den Erfolg in die Teams zu bringen.


    Wo sehen Sie die Herausforderungen in finanzieller Hinsicht für die Swiss-League-Clubs?

    "Wenn wir auf den sportlichen Aspekt blicken, darf man nicht vergessen, dass vor zwei Jahren mit Ajoie und Kloten noch zwei Teams mehr vertreten waren, was zu mehr Zuschauern geführt hat. Für uns ist natürlich sehr bitter, dass Langenthal nicht mehr in der Swiss League vertreten ist und unser Derby somit wegfällt. Heutzutage ist es auch nicht mehr so einfach, alles zu vermarkten. In Zukunft muss man sich überlegen, ob man bei 14 Teams in der National League bleibt oder ob man wieder auf zwölf Teams zurückgeht. Ich denke, das würde der Swiss League bestimmt helfen. "

    Schon gehts los:
    Medical Update zum Start der Vorsaison

    Die beiden seit längerer Zeit verletzten Stürmer Sven Andrighetto (Handgelenk) und Denis Hollenstein (doppelter Sehnenriss) trainieren noch nicht mit dem Team zusammen auf dem Eis.

    Bei Denis Hollenstein läuft die Regeneration bis jetzt nach Plan und ein Comeback zum Meisterschaftsstart scheint realistisch.
    Bei Sven Andrighetto hingegen ist der Heilungsverlauf nach seiner Operation nicht wie gewünscht. Er steht den ZSC Lions bis auf Weiteres nicht zur Verfügung.

    Wir wünschen beiden Stürmern weiterhin eine gute Genesung!

    https://www.zsclions.ch/news/artikel/m…-der-vorsaison/

    Kommt nicht ganz so unerwartet, wie man glauben möchte. Hätte man für die "Leistungen" von Bärtschi irgend eine plausible Erklärung gehabt nach dem Motto "er hatte pfeiffersches Drüsenfieber" hätte man das schon vor Monaten kommuniziert.

    Bei solchen Transfer besteht ja immer das Risiko von überzogenen "Fan-Erwartungen", aber selbst wer die Erwartungen vor der letzten Saison tief gehalten hatte, verfiel zunehmend in Schockstarre ob dem, was Bärtschi da Spiel für Spiel aufführte. An ihm lief das Spiel derart komplett vorbei, dass man nur noch ungläubig staunen konnte. Bei einzelnen Aktionen sah man, dass er technisch einiges drauf hätte, aber das waren rare Momente.

    Trotzdem durfte Bärtschi bis in den Februar 2023 Spiel für Spiel auflaufen, und es wurde alles mögliche probiert, um ihn irgendwie aufzupäppeln. Einen Spieler ohne den Nimbus von Bärtschi wäre bereits nach einem Monat auf der Tribüne gelandet. Dass Bärtschi massive psychische Probleme gehabt hat in Übersee ist kein Geheimnis, was wohl der Grund dafür war, dass man so lange zugeschaut hat. Wo das Problem wirklich liegt, ist (für Aussenstehende...) bis heute unklar. Ich würde auf (versteckte...) Spätfolgen von Hirnerschütterungen tippen, welche möglicherweise auch einen wesentlichen Zusammenhang mit den psychischen Problemen haben. Man kann Bärtschi nur wünschen, dass er ein normales Leben führen kann, ohne gesundheitliche Probleme.

    Das Duo Raffainer/Ebbett (...OK, man kann nur noch letztern am Wickel nehmen...) muss sich die Frage stellen, wie man diesen (teuren...) Transfer gemanagt hatte. Es war ja kaum so, dass Bärtschi in Übersee ordentlich performte, um ein paar Monate später auf ein Niveau abzusinken, welches kaum für eine Ausleihe in die NLB gereicht hätte.

    Überraschenderweise sind alle meine SCB Kumpels extrem froh, müssen sie sich den Bärtschi nicht mehr antun.

    An mir lief der Sven irgendwie komplett vorbei, was aber auch nichts heissen soll...

    Bis jetzt war für mich der schlechteste "NHL-Rückkehrer" der letzten Jahre Mirco Müller, mit Abstand.

    Aber anscheinend gehts noch schlechter, wenn man den SCB Fans so zuhört.
    Bin extrem froh, sind MM und SB nicht bei uns gelandet.

    Auch Yannick Weber war in seiner 1. Saison bei uns nicht gerade das was man erwarten konnte,

    hat sich dann aber etwas gefangen und sein Spiel zum Glück umgestellt.


    Aber wenn einer aus der NHL in die kleine Schweiz zurück kommt, erwartet man schon etwas anderes, als uns die drei in den letzten Saisons gezeigt haben.

    Oh wow - doch sehr erstaunlich! Und das mit 30 Jahren. Entweder gesundheitlich (physisch oder psychisch) etwas, vielleicht aus familiären Gründen,

    oder er hat ganz einfach die Schnauze voll!

    Hmmm schon komisch, er macht erst die ganze Schinderei im Sommer mit, nur um dann wenns endlich aufs Eis geht, resp. die ersten Testspiele vor der Türe stehen alles in die Ecke zu schmeissen?

    Sehr speziell.

    Vielleicht ist das Klima in Bern wirklich so verseucht wie man im Gerüchtewald hört.

    Aber klar vielleicht hat er die Freude am Hockey wirklich verloren oder wie du schreibst etwas psychisches/physisches.

    Sehr sehr berraschend...

    Trotz laufendem Vertrag
    SCB-Stürmer Sven Bärtschi beendet seine Karriere
    Sven Bärtschi vom SC Bern beendet seine Karriere per sofort. Dies, obwohl er bei den Mutzen eigentlich noch einen Vertrag bis 2025 besässen hätte.

    Der 30-jährige Flügelstürmer Sven Bärtschi hat sich laut Blick dazu entschieden, seine Karriere per sofort zu beenden. Der Stürmer verbrachte acht Saisons seiner Laufbahn in der NHL. Dabei lief er für die Calgary Flames, die Vancouver Canuchs und die Vegas Golden Knights auf. So kamen insgesamt 294 Partien in der besten Liga der Welt zusammen, in denen er 138 Scorerpunkte sammelte. Auf die letzte Saison hin kehrte Bärtschi in die Schweiz zurück und lief für den SC Bern auf. Trotz eines laufenden Vertrages, wird der 30-Jährige seine Karriere beenden.

    https://sport.ch/sc-bern/115048…-seine-karriere

    Er kommt für die nächsten beiden Saisons
    Die SCL Tigers haben einen Ersatz für Garrett Roe gefunden

    Die SCL Tigers verpflichten den 28-jährigen US-Amerikaner Sean Malone für die nächsten zwei Jahre. Es ist sein erstes Engagement ausserhalb seiner Heimat.

    Sean Malone spielte zuletzt bei den Rochester Americans in der AHL und kam in dieser Liga bisher auf insgesamt 311 Spiele (166 Punkte). Zuvor spielte und studierte der 28-jährige US-Amerikaner für vier Jahre an der Harvard University. 2013 wurde der Center ausserdem in der 6. Runde an 159. Stelle von den Buffalo Sabres gedraftet (1 Spiel für Buffalo Sabres, 1 Spiel für Nashville Predators). Malone gilt als starker Face-off-Spieler mit einem intensiven Spiel - sowohl in der offensiven, als auch in der defensiven Zone.
    Nun stehen bei den SCL Tigers mit den vier finnischen Spielern Harri Pesonen, Aleksi Saarela, Vili Saarijärvi, Juuso Riikola und dem US-Amerikaner Sean Malone - nach dem Abgang von Garrett Roe - wieder fünf Ausländer im Kader. Eine Center-Position für einen weiteren ausländischen Verstärkungsspieler ist noch zu besetzen.

    Die SCL Tigers haben einen Ersatz für Garrett Roe gefunden
    Er kommt für die nächsten beiden Saisons
    sport.ch

    und gleich nochmal gute Besserung

    Gesundheitliche Probleme
    Einstiger Finne der SCL Tigers muss seine Karriere unerwartet per sofort beenden

    Schockierende Neuigkeiten aus Finnland: Wie der finnische Verein HIFK auf seiner Website schreibt, muss der einstige Spieler der SCL Tigers Sami Lepistö seine Karriere per sofort beenden. Grund dafür ist eine Herzerkrankung.

    Nach nur einer Saison im Trikot der SCL Tigers gaben die Langnauer im April bekannt, dass sich die Wege zwischen dem Verein und dem Finnen Sami Lepistö trennen. Ungeachtet seiner 38 Jahre heuerte der Verteidiger in seiner Heimat bei HIFK an, wo er nächste Saison auf dem Eis hätte stehen sollen. Dies wird nun nicht der Fall sein.

    Wie sein aktueller Verein auf seiner Website schreibt, wurde beim Finnen eine Herzerkrankung festgestellt. Diese sei offenbar so bedrohlich, dass die Ärzte Lepistö nicht empfehlen, weiterhin Eishockey zu spielen. Das Risiko sei gering, aber trotzdem vorhanden. So sieht sich der NHL-Spieler dazu gezwungen, seine Karriere unfreiwillig per sofort zu beenden.

    https://sport.ch/eishockey-inte…-sofort-beenden

    Guet Besserung!

    Seine sportliche Zukunft ist ungewiss
    Ehemaliger NL-Stürmer muss im besten Fall "nur" eine Zwangspause einlegen

    Einst trug er das Trikot der ZSC Lions und des EHC Biel, seit letzter Saison jedoch wieder jenes seines Jugendklubs TPS Turku. Die Rede ist von Lauri Korpikoski, der nun droht, die gesamte nächste Saison zu verpassen. Oder noch Schlimmeres.

    Letzte Saison erzielte Lauri Korpikoski für TPS Turku 24 Scorerpunkte in 43 Partien. Sein persönliches Konto wird er in der kommenden Saison wohl aber nicht anwachsen lassen können. Wie sein Verein auf seiner Website schreibt, hat er sich eine schwere Verletzung zugezogen. "Korpikoskis Situation ist jetzt so, dass er diese Saison wahrscheinlich nicht spielen kann, und darauf haben wir uns vorbereitet", wird TPS-Headcoach Tommi Miettinen zitiert. Die Verletzung soll gar karrieregefährdend sein, womit die sportliche Zukunft des ehemaligen NL-Stürmers momentan ungewiss ist.
    https://sport.ch/eishockey-inte…spause-einlegen

    Das wäre ja der Oberhammer...


    Noch hat er keinen neuen Vertrag unterschrieben
    Sollte es für Pius Suter in der NHL nicht weitergehen, wäre sein neuer Verein wohl klar

    Noch wartet Pius Suter auf einen neuen Vertrag für die kommende NHL-Saison. Sollte dies trotzdem nicht klappen, würde er wohl in die Schweiz zurückkehren.

    Zurzeit kann man davon ausgehen, dass Pius Suter für die kommende Saison einen Vertrag in der besten Liga der Welt unterzeichnen wird. Bei welchem Team ist jedoch noch nicht klar. Sollte es trotzdem nicht mit einem Verbleib in der NHL klappen, wäre seine Rückkehr in die Schweiz wohl Tatsache. Obwohl er vertraglich nicht mehr an seinen Ex-Club, die ZSC Lions gebunden wäre, würde er mit grosser Wahrscheinlichkeit zu den Zürchern zurückkehren. Suter spielte bereits während seiner Juniorenzeit bei den Lions.
    Später trug er fünf Jahre lang das ZSC-Trikot in der National League. Sportchef Sven Leuenberger meinte gegenüber uns im Interview: "Pius Suter und Tim Berni entstammen beide aus unserer Organisation. Sie verfolgen wir weiterhin, gehen aber davon aus, dass beide in der NHL unterschreiben werden." Bleibt also zu hoffen, dass es für Suter in der NHL mit einem neuen Vertrag klappt. Eine Hintertür wäre mit einer Rückkehr zu den Lions jedenfalls offen.

    https://sport.ch/nhl/1149692/so…erein-wohl-klar

    In Nordamerika ist man von den Qualitäten des Schweizers überzeugt
    Pius Suter wird mit einem neuen NHL-Club in Verbindung gebracht

    Noch hat Pius Suter seine Zukunft nicht geklärt. Wo er seine vierte Saison in der besten Liga der Welt absolvieren wird, wird sich wohl in den kommenden Wochen klären.

    In einem Podcast auf dem Twitter-Kanal Sekeres and Price unterhalten sich drei Herren um Sportjournalist Rob Williams über mögliche Verstärkungen für die Vancouver Canucks. Dabei fällt auch der Name von Pius Suter. Seine Qualitäten hat der Schweizer bereits in seinen ersten drei Saisons in Nordamerika gezeigt. Der Center, der auch defensiv äusserst stark ist, hat bisher für die Chicago Blackhawks und die Detroit Red Wings gespielt. In der abgelaufenen Saison sammelte Suter in 79 Partien 24 Scorerpunkte. Noch wartet er auf einen neuen Vertrag in der NHL. Ob die Herren im Podcast Recht behalten werden, muss sich in den kommenden Wochen zeigen.
    https://sport.ch/nhl/1149310/pi…indung-gebracht

    Sein Coach prophezeit ihm eine grosse Karriere
    ZSC-Youngster Daniil Ustinkov hat auf nicht alltägliche Weise von seinem ersten NL-Einsatz erfahren

    Daniil Ustinkov ist das wohl vielversprechendste Talent im Kader der ZSC Lions. Im Interview auf der Webseite der Lions spricht der 16-Jährige über seinen rasanten Aufstieg.

    In der vergangenen Saison gab Ustinkov sein Debüt für die erste Mannschaft der ZSC Lions. Als er erfahren hatte, dass er noch am selben Tag in der National League debütieren wird, sass der Verteidiger in der Schule, als ihn sein U20-Elit-Coach Fabio Schwarz anrief. Für Ustinkov kam das Debüt völlig unerwartet. Um sich voll auf das Spiel gegen Servette fokussieren zu können, erhielt er von der Schule frei. Die ausverkaufte Swiss Life Arena machte den Youngsters ordentlich nervös. Doch die gestandenen Spieler nahmen ihm jegliche Nervosität: "Sie haben mir gesagt, ich solle einfach das Spiel geniessen." Bereits fürs erste Bully wurde Ustinkov von Marc Crawford aufs Eis geschickt. Am Ende gelang sein Debüt mit einem 6:5-Sieg über Genève-Servette.

    Crawford holte Ustinkov bereits im Dezember ins Training mit der ersten Mannschaft. Zu seinem Verteidiger meint er: "Er ist wirklich wahnsinnig talentiert und ein guter Schlittschuhläufer. Ich habe gleich nach meiner Ankunft ein Spiel von ihm besucht und gemerkt, er könnte uns bei ein paar Spielen helfen." Im Alter von 15 Jahren hat Ustinkov den Schweizer Pass erhalten und spielt seither für die U-Nationalmannschaften der Schweiz. Er sagt: "Das russische Nationalteam war nie ein Thema für mich."

    In der kommenden Saison sind für Ustinkov Einsätze in der Swiss League sowie National League geplant. Wichtig ist laut Crawford, dass der Youngster viel Eiszeit sammeln kann. Ustinkovs grosser Traum ist die NHL. Für seinen Trainer Marc Crawford ist klar: "Daniil wird ein NHL-Spieler." Gelingt dem 16-Jährigen eine gute Saison, darf er sich grosse Hoffnungen machen, im Draft 2024 gezogen zu werden.
    https://sport.ch/zsc-lions/1149…insatz-erfahren

    Die Jahresrechnung zeigt ein positives Ergebnis für die Leventiner
    Der HCAP betont, dass eine Erhöhung der Abo- und Mitgliederbeiträge unumgänglich ist

    In Anwesenheit von rund siebzig Teilnehmern, wobei 224'467 von insgesamt 369'763 Aktien vertreten waren, hat die HCAP SA am Donnerstagabend in der Gotthard-Arena während ihrer ordentlichen und ausserordentlichen Generalversammlung 2023 die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2022/23 vorgelegt.

    Die Jahresrechnung zeigt ein positives Ergebnis für die HCAP SA: Gegenüber einem Betriebsverlust von CHF 720'000 im schwierigen Jahr 2021/22 - dem Jahr des Übergangs von der alten zur neuen Eishalle - weist die abgelaufene Saison einen Betriebsgewinn von CHF 206'086 aus, was (nach Abzug von Steuern, Unvorhergesehenem und finanziellen Belastungen) einen Reingewinn von CHF 36'962 bedeutet.

    Zu Informationszwecken wurden erstmals auch die Betriebsergebnisse aller anderen Gesellschaften der HCAP-Gruppe (Valascia Immobiliare, Gottardo Catering, HCAP Servizi, Giovani und Girls) vorgelegt, die alle leicht positiv ausfielen, sodass die Gruppe einen konsolidierten Betriebsgewinn von CHF 604'000. -, das nach Steuern, Unvorhergesehenem und finanziellen Belastungen zu einem Nettogewinn von CHF 222'000 führt, wofür in erster Linie den Abonnenten und Fans, aber auch den stets treuen Spendern und Unterstützern zu danken ist.

    Die HCAP SA allein verzeichnete Einnahmen von 16'086'710 CHF und Kosten von 15'880'624 CHF, während die konsolidierte Gruppe Einnahmen und Kosten von rund 21 Millionen CHF hatte. Die Jahresrechnung der HCAP SA wurde von der ordentlichen Versammlung einstimmig genehmigt.

    Präsident Filippo Lombardi betonte die positive Entwicklung der letzten Jahre und die Tatsache, dass der HCAP endlich einen Betriebsgewinn erwirtschaften kann. Gleichzeitig verhehlte er nicht, dass die Hauptsorge die Verschuldung der Gruppe bleibt, die in den kommenden Jahren durch die Zahlung der Raten für die verschiedenen Mietverträge für die Infrastrukturen der Eishalle, die Rückzahlung der wichtigen Covid-Finanzierung (ohne die der Club nicht überlebt hätte) und die Rückzahlung der für die Gotthard-Arena aufgenommenen Darlehen, die durch die Explosion der Zinssätze noch verschärft wird, besonders spürbar sein wird. Die angespannte Situation wird noch einige Jahre lang Aufmerksamkeit erfordern, sollte sich dann aber wieder ausgleichen.

    Um einen Beitrag zum Ausgleich der Verschuldung zu leisten, hat die ausserordentliche Generalversammlung den Verwaltungsrat ermächtigt, das Aktienkapital in den nächsten fünf Jahren zu verändern (Erhöhung oder Herabsetzung um bis zu 50% des aktuellen Kapitals).

    Auf Anfrage der Versammlung wurde erneut erklärt, dass die Erhöhung der Eintrittskarten- und Mitgliedsbeiträge unumgänglich sei, um der Liga trotz der erwähnten Schulden ein ausgeglichenes Budget für den Erhalt der Spiellizenz 2023/24 zu präsentieren. Die erwarteten Mehreinnahmen von rund CHF 600'000 werden in vier mehr oder weniger gleichen Teilen für die Bezahlung der mit der Gemeinde vereinbarten Parkgebühren, für die Verstärkung des Personals der ersten Mannschaft, für die Verstärkung des Personals der HCAP-Jugend und der HCAP-Mädchen, um ihre jeweiligen Meisterschaften mit guten Aussichten in Angriff nehmen zu können, und für die allgemeine Kostensteigerung (Energie, Lieferanten und Nicht Management-Personal) verwendet.

    Anschliessend bestätigte die Versammlung einstimmig den HCAP-Vorstand (der als Verwaltungsrat der gesamten Gruppe fungiert) und nahm mit Genugtuung die Zusammenlegung der HCAP Giovani Sagl und der HCAP Girls Sagl zu einer neuen 'HCAP Future Sagl' zur Kenntnis, deren Präsident Gabriele Fransioli ist.

    https://sport.ch/hc-ambri-piott…umgaenglich-ist

    Schade, ein riiiiesen Talent der etwas im Schatten vom Ustinkov Hype lief. Endo war seit der U12 (sogar vorher) bei Dübi sackstark. Habe gehofft, dass er den nächsten Schritt, ins erweiterte Kader GCK, früh machen darf. OHL ist natürlich auch ein Weg den man gehen kann.
    Da hat Vater Roger Meier wunderbare Arbeit geleistet.
    Ich wünsche Endo viel Glück, eine verletzungsfreie Zeit und natürlich viel Erfolg. Hoffentlich auf ein Wiedersehen im ZSC Shirt oder in der NHL!
    All the Best Endo!


    Er wusste auch in der U18-Nati zu überzeugen
    ZSC-Youngster wagt den Schritt nach Nordamerika

    Während diverse Schweizer Spieler aus den nordamerikanischen Juniorenligen zurück in die Heimat gewechselt sind, machen andere den gegenteiligen Schritt. So zum Beispiel auch Endo Meier, der zu den Barrie Colts wechselt.

    Die Barrie Colts spielen in der kanadischen Juniorenliga OHL. Meier spielte für die Organisation der ZSC Lions. Zuletzt lief er in der U20-Elit-Mannschaft der GCK Lions auf und sammelte in 53 Partien 47 Scorerpunkte. Auch an der U18-WM wusste der 18-jährige Stürmer zu überzeugen und kam in fünf Spielen auf sechs Zähler.

    Wir freuen uns, dass Endo und seine Familie sich für uns hier in Barrie entschieden haben. Wir verstehen, dass es ein grosser Schritt für ihn ist, aber glauben, dass seine Fähigkeiten und sein Können es ihm erlauben werden, seine Entwicklung mit unserer Gruppe von Spielern und Trainern fortzusetzen. Wir freuen uns darauf, Endo bei seiner Ankunft kennenzulernen und ihm unsere Stadt zu zeigen. Marty Williamson (Coach und GM der Barrie Colts), 27.07.2023, barriecolts.com

    https://sport.ch/zsc-lions/1148…ach-nordamerika

    Doch mein absoluter und voller Ernst!
    Warum kann man ein PO Final nicht mit einem Qualispiel vergleichen? Wars dein erster und deshalb was besonderes? Warum kann man es nicht vergleichen, wenns bei einem Protest um die Sache geht und man sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen möchte / sollte / will. Bist du genau der Rosinenpickertyp? Qualispiel boykottiere ich, PO-Final bin ich lustig trallala dabei? Oh ja genau sooo sehen Proteste aus :thumbup: 
    Was spielt die Kälte bei einem Protest für eine Rolle? Echt jetzt, willst mich versuchen zu verarschen oder? Protest geht bei dir also nur bei Schönwetter, aber da darfs dann nicht zu heiss sein oder wie? Bei Regen und warmem Wetter gibts ne Abstimmung ob das nun gutes oder schlechtes Wetter für einen Protest ist :roll: Ja nee is klar :rofl:

    Natürlich kannst nicht du allein mit deinem DeLoreon protestieren, wo schreib ich das? Wobei, können schon, nur ist die Wirkung wahrscheinlich kaum da.
    Ich schreibe ja explizit von den grossen Fanszenen (oder halt grössere Masse, wie auch immer) und dass es die vom ZSC ja auch versucht haben und irgendwann aufgegeben haben, mehr nicht.
    War der Grund des Ende des Protestes wirklich der PO-Final? Echt, wusst ich nicht mehr, das passt dann aber zu deinen Aussangen...

    Aber weils du bist, kannst dich schon wie Homer Simpson an den Pfosten ketten, den Regentanz tanzen und so protestieren, bei Homer hats ja auch funktioniert. Aber hey, Wetterradar konsultieren nicht zu nass und bitte ja nicht zu kalt :rofl:

    Wie du dann in deinem Kommentar irgendwann zum Glück doch noch selber bemerkt hast:
    Den Druck den man erzeugen KÖNNTE, liegt natürlich nur in der Masse. Da und in der AUSDAUER.

    Ich bleibe dabei:

    Ein nichterscheinen der Fanszenen ist genau das, was man sich in Ambri (und auch andere Orten) erhofft. 1-0 Ambri! Qualispiel PO-Spielnummer XY Hans wie Heiri!

    Was meinst du wo mehr Kohle machbar wäre: (und nur um dies geht es beim aktuellen Beispiel in Ambri)
    20 - 250 Auswärtsfans pro Spiel oder durchstuhlen und die Plätze als Sitzplatz oder sogar Saisonkarte verkaufen? Dann wäre natürlich auch kein Polizeiaufgebot mehr notwendig, keinen Glaser der die zertrümmerten Glasscheiben ersetzen muss und und und...