Beiträge von Gysino
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ah, de Bäärezipfu....

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besser gsi als am samschtig definitiv, es muess nur eini inegheie dänn günne mer hüt. aber alles päch vo de wält gha plus de flüeler...
ja, bern spielt clever, aber hüt häts mers chönne packe, nöd so wie am samschtig.
und de seger du...meine güte.

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Zitat von PowerplayAlles anzeigen
Neue Zuercher Zeitung, 03.03.1997, S. 50
Sport
zer Schweizer, W.
Fortsetzung mit falschen Mitteln
Der Zürcher SC verliert in Bern die Nerven und das Spielzer. Nach zwei Niederlagen gegen den Zürcher SC hat der SC Bern im zweiten Heimspiel im Allmendstadion das vorzeitige Ausscheiden mit einem 7:2-Sieg verhindert. Der dritte Match dieser Viertelfinal-Serie war geprägt von Provokationen, Boxkämpfen, Amokläufen, Stockschlägen, Verletzungen und einer Strafenflut. Kurzum: Play-off-Eishockey der unfeinsten Art. Auf dem statistischen Matchblatt nach 2 Stunden und 54 Minuten und zwei zusätzlichen Eisreinigungen las sich die Summe der Zwischenfälle so: 108 Strafminuten gegen den ZSC - darunter drei Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Pederson, Lebeau und Jeannin -, 34 gegen den SCB. Mit 142 Minuten überbot dieses "Spiel" den bisherigen Play-off-Rekord aus dem Vorjahr mit den gleichen Mannschaften, die sich nicht sehr mögen, um 46 Minuten. Zum Vergleich: In der National Hockey League steht Detroit mit 152 Strafminuten aus einem Play-off-Match seit 1991 an der Spitze.
Bereits nach 29 Sekunden betrat der ahnungsvolle ZSC-Trainer Alpo Suhonen das Eis, als Gates Orlando seinem ständigen Begleiter Patrizio Morger hand- und stockfest den diesmal gültigen SCB-Tarif zu erklären suchte. Danach herrschte für Headschiedsrichter Daniel Kurmann steter Handlungsbedarf, während die Linienrichter es zu oft un-terliessen, die Scharmützel abseits des Spielgeschehens zu rapportieren. Auch die Ärzte bekamen Arbeit. René Friedli brach sich nach einem Zusammenstoss mit Claudio Micheli das Wadenbein, Ville Sirén liess sich eine Wunde an der Nase mit acht Stichen nähen. Der ZSC-Verteidiger Bruno Steck schied mit einer Handverletzung aus, Bruno Vollmer und Mario Brodmann kehrten mit offenen Schleimbeuteln am Ellbogen aus der "Schlacht" zurück.
Der Manager des SC Bern, Bill Gilligan, forderte angesichts der einsetzenden Schuld-zuweisungen und Ablenkungsmanöver eine Kursänderung. Der Amerikaner machte es sich grundsätzlich sehr einfach und erkannte die zu large Arbitrierung in den ersten Spielen als Hauptgrund für die Eskalation der Gewalt. Dabei hatte Kurmann nur die Linie durchgehalten, die unter anderem auch von Gilligan verfochten und gefordert wird. Suhonen ärgerte sich über die ZSC-Spieler, die spätestens nach dem erneuten Rückstand die Nerven verloren hätten, vor allem aber über das Revanchefoul Patrick Lebeaus, das im letzten Drittel den Auftakt zu einer vorerst letzten Serie von Abrechnungen bildete und den ZSC mit nur einem Ausländer zu Ende spielen liess. Sie hätten zu den falschen Mitteln gegriffen, weil der Mannschaft die Play-off-Erfahrung fehle. Der ZSC verzichtete am Ende auf die übliche Verabschiedungstour auf dem Eis; diese Unterlassung soll gemäss Nationalliga-Präsident Franz A. Zölch Sanktionen nach sich ziehen.
Für den SC Bern ging die Rechnung diesmal auf. "Knüppel aus dem Sack" war, nüchtern betrachtet, das richtige Rezept nach den bisherigen Vorstellungen. Denn spielerisch tat sich der Masterround-Sieger erneut sehr schwer. Orlando, der Provokateur der ersten Minute, erzielte den 2:2-Ausgleich erst nach Minuten. Es war das wichtigste Tor der Saison für den Topskorer vor der grössten Kulisse. Es gab dem angeschlagenen SCB Kraft zurück.
Der ZSC war fast zwei Drittel lang auf makellosem Halbfinal-Kurs und kam erst nach dem 4:2 davon ab. Michel Zeiter und Morger hatten ihre beiden Tore innerhalb von drei Minuten erzielt. Der Klub erhält morgen Dienstag als Kompensation ein kassenfüllendes zweites Heimspiel im Hallenstadion. Eine besonders wichtige Rolle wird im vergifteten Klima dem Head-Schiedsrichter zukommen; Kurmann hat dann einen Freitag und muss ersetzt werden. Einmal mehr ertönt der Ruf nach einem unbelasteten ausländischen Referee.ja genau a dem scheissspiel bini gsi, uf de sitzplätz...und spiel 5 dänn wieder am stah. was für en dräck gsi.
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Zitat von sloggi
ja, da bin ich auch sicher! war unzählige male in bern und unzählige male genervt vom ach so sachkundigen publikum, der parkplatzverwaltung, des restaurantknochens, dem pädophilen bewegungsgestörten ausschuss aus 'krauchthals next topmodel' auf den rampen und meist auch von den spielern.
das eine spiel war aber besonders grausam schmerzlich und traumatisierend. die rundherum labberten den von der orlando-tätlichkeit verständlicherweise bereits etwas echauffierten und damals noch impulsiveren hier schreibenden ungefragt das ganze spiel lang voll mit 'ihr zurercher verschteeiiid eeeiiifach nnnüüüünd vo iiiiiiissshockeeeiiii' und verstand dabei selbst von hockey etwas soviel wie hans 'feinripp' grunder vom vögeln. war noch nie so nahe an einem totschlag (ok, wäre wahrscheinlich als sachbeschädigung durchgegangen). ich war noch tagelang auf 180.
und seither gilt: wer gegen den scb spielt hat meine volle unterstützung.
haha, sehr geil. damals au ein match uf de sitzplätz gsi i de allmend, ich chan das bestätige.

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Zitat von ZSColin
Warum zum chotze?
1. Mer dörfet spöter afange, d.h. nix Kloten/Rappi usw. (GOTT LOB!!!)
2. Mir bedanket eus scho jetzt für de langwiilige PO-Final mitemene wiitere
4:0 durchmarsch
ah nei, am ziischtig aafange isch super!
aber am scb danke sägge findi abstossend...mues glaubs de topictitel aapasse.

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namittags spiel sind jetzt für gar nix.
aber wännt dänksch, d'fuessball tuble werded meischtens meischter wänns no hell isch. huere meitlisport.

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mier egal wämmer meischter werded!
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lol zug, wayne. über zug rede. gitt wohl nüt langwiiligers.
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peinlich.