Beiträge von Supreme

    der ganz grosse Unterschied ist, dass nur Leute davon betroffen sind, die sich freiwillig dafür (in der besten Liga der Welt zu spielen) entschieden haben & die Regeln kennen!

    Gegenfrage: ist es besser, wenn man 1/2 - 1 Jahr absitzen (dh nur trainieren & nicht spielen) muss, weil es das System eben nicht gibt und nur in gewissen Zeiten Transfer möglich sind?

    Wie zbsp im Fussball

    Hab ja gesagt, es hat auch seine Vorteile. Im Gegensatz zum Fussball hast du aber keinen Einfluss auf deine neue Destination. Ausser du bist McDavid oder Crosby.

    Sollte nicht wieder eine Verletztenserie zuschlagen bei den Devils oder Lammikko Tore am Laufmeter schiessen, ist klar, dass er bald nach Utica abgeschoben wird.

    Gibt uns und Lammikko Zeit, die Details zu regeln. Ich hoffe, das reicht für die Playoffs!

    Oh mann, ich dachte die Sklaverei wurde in den USA mal abgeschafft. Jaja, ich weiss, dass jeder Spieler happy ist in der NHL zu spielen und die Vorteile überwiegen. Aber diese ln Modus mit Verträgen/Spielern umzugehen finde ich nach wie vor eine Zumutung bei diesem System.

    Ausser er will die Saison in der AHL mit seinem NHL-Salär beenden (falls er drüben netto mehr verdient als hier)…

    Könnte auch sein, nicht?

    Beim besten Willen nicht.
    Juho hat 800k Brutto. Also etwa 400-450k netto. Zudem ist der USD eigentlich täglicher weniger wert. Aktuell etwa 320k CHF. Ich glaube kaum, dass er bei uns weniger verdient. Zudem Haus, Auto und viel entspannteres Leben mit kurzen Busfahren und jeden Abend im eigenen Bett schlafen können.
    Fast hätte ich es noch vergessen, als Bonus den besten Coach und Sportchef Kombi der Welt. :mrgreen:

    Jamiro Reber per sofort zu Fribourg-Gottéron

    Stürmer Jamiro Reber verlässt den schwedischen Erstligisten HV71 und schliesst sich per sofort Fribourg-Gottéron an. Ursprünglich hätten die Westschweizer den 19-jährigen Junioren-Nationalspieler erst ab Sommer für zwei Jahre unter Vertrag genommen.

    «Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass ich näher bei meiner Familie sein und mich in der Schweiz niederlassen möchte», wird Reber in einer Mitteilung des Klubs aus Jönköping zitiert.

    Reber durchlief die Jugendabteilung der SCL Tigers und wechselte 2023 nach Südschweden, wo er in 69 Partien in der höchsten Spielklasse 18 Skorerpunkte erzielte. (nih/sda)

    HCD holt zwei Talente heim

    Der HC Davos hat auf die Saison 2026/27 Lars Steiner und Guus Van der Kaaij verpflichtet. Die 18-Jährigen sind ehemalige Junioren, die derzeit in der kanadischen Juniorenliga QMJHL bei den Rouyn-Noranda Huskies spielen.

    «Mit der Verpflichtung von Guus und Lars planen wir gezielt die Zukunft unseres Teams», sagte HCD-Sportchef Jan Alston. «Beide bringen die HCD-DNA mit und haben sich in Kanada sportlich wie persönlich stark weiterentwickelt.» Steiner gelangen in Kanada in 70 Spielen 68 Skorerpunkte, er gilt als Kandidat für einen frühen Pick im NHL-Draft. Ausserdem hat Davos den Vertrag mit dem 23-jährigen Verteidiger Tim Minder verlängert. (ram)

    Verteidiger Guebey ab nächster Saison bei Lugano

    Der HC Lugano verstärkt sein Kader für die kommende Saison mit dem Verteidiger Enzo Guebey. Der Franzose mit Schweizer Lizenz hat sich bei den Tessinern für zwei Jahre verpflichtet.

    Der 26-jährige Guebey wird vom HC Davos, mit dem er derzeit seine dritte Saison bestreitet, zum HC Lugano stossen. Der vierfache Teilnehmer an A-Weltmeisterschaften gehört auch zu Frankreichs Kader für die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina.

    Nicht mehr für den HC Lugano auflaufen wird ein anderer Verteidiger. Samuel Guerra hat sich mit der Vereinsspitze auf die vorzeitige Auflösung des Vertrags geeinigt, der bis zum Ende der kommenden Meisterschaft gültig gewesen wäre. Der 32-jährige Tessiner ist gegenwärtig an den EV Zug ausgeliehen. (riz/sda)


    Kanadier Sgarbossa leihweise zum SC Bern

    Der Kanadier Mike Sgarbossa wechselt innerhalb der National League den Verein. Der 33-jährige Center siedelt auf Leihbasis vom HC Lugano zum SC Bern über.

    Sgarbossa war auf die laufende Saison hin aus der Organisation der NHL-Franchise Washington Capitals zu den Tessinern gestossen. In der weltbesten Liga bestritt er insgesamt 93 Partien. In 27 Spielen für den HC Lugano gelangen Sgarbossa je neun Tore und Vorlagen. (riz/sda)

    Deshalb war ich euphorisch als damals Crawford zurückkam. Denn sind wir ehrlich, in den letzten 20 Jahren schaffte es kein Trainer ausser MC, dass wir in der Quali gutes und attraktives Hockey spielten. Die 2 Amtszeiten von MC waren die Ausnahme, nicjt die Regel.

    Ausser im Derby zu Hause als wir eine gelangweilte Truppe im Eisatz sahen und sich nachher Geering im Interview entschuldigt hat für die bodenlose Leistung.

    Ja. Ausserdem: Dem Radko Gudas nicht in einen Check laufen.

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    Viertelfinale, dann ist Schluss.

    https://www.watson.ch/sport/analyse/…er-im-vergleich

    The Hacksaw Jim Duggan of the NHL! :rofl:

    Charlin ist besser als Genoni und Berra! Wenn Berra oder Josi sich aus persönlichen Interessen zurückziehen ist dass anscheinend nicht das gleiche wie wenn das Bichsel tut.
    Zeigt wieder einmal was für eine Kaste Fischer aufgebaut hat. Nimmt einen 39 jährigen mit, und nicht Charlin der wohl für die nächsten 10 Jahre unser Nati Goalie ist. Ich könnte im Strahl kotzen.

    Was das ganze noch schlimmer macht ist die Tatsache dass der Spielerrat Fischer auch noch stützt, siehe Fall Bichsel.
    Und an der WM braucht er dann Charlin wieder….

    Guter Tipp meinerseits, regt dich nicht mehr auf darüber. Nach Fischers Abgang kann der neue Trainer dann alles korrigieren wenn er mag. Bis dahin müssen wir mit dem bestehenden Modell leben. Ob das nun gut oder schlecht für die Teamchemie ist, werden wir an den Spielen dann sehen.

    PS: Dein Magen oder Leber, wird es dir danken. :winke:

    Ein «Saurier» für Lausanne – Ryan Spooner

    Ganz ausgetrocknet ist der Ausländer-Markt nicht. Verlässliche Gewährsleute melden, Lausanne habe soeben einen weiteren ausländischen Arbeitgeber verpflichtet. Ryan Spooner wird aus der KHL mit ansprechenden Statistiken (31 Spiele/20 Punkte) zu Lausanne wechseln. Der 33-jährige Kanadier hat den Vertrag mit den Shanghai Dragons in der KHL soeben aufgelöst und ist auf dem Weg ins Welschland.

    Der weitgereiste NHL- und KHL-Veteran (329 NHL-Partien/167 Punkte, 367 KHL-Spiele/291 Punkte) kennt die National League aus einem Kurz-Gastspiel bei Lugano (2 Spiele/1 Assist in der Saison 2019/20). Lausanne wird sein 12. Klub in den letzten 13 Jahren sein.

    Ryan Spooner ist Lausannes Ausländer Nummer 8. Klar ist: Wenn Lausanne bei der aktuellen Marktlage einen Ausländer will, dann können die SCL Tigers nicht mitbieten …