Beiträge von Supreme

    BELASTUNGSTEST FÜR ANDRIGHETTO

    Sein letzter Ernstkampf liegt sechs Wochen zurück, es ist das dritte Viertelfinal-Spiel gegen Lugano, in dem sich Sven Andrighetto bei einem Zusammenstoss mit Teamkollege Balcers die erste Gehirnerschütterung seiner Karriere zuzog. Sein Weg zurück ist ein Wettlauf gegen die Zeit. In den Playoffs reichte es nicht mehr für ein Comeback. Nun liegt der Fokus auf der Nati und der Heim-WM. In dieser letzten Vorbereitungswoche hat der 33-Jährige an den Beijer Games in Ängelholm (Sd) das erste Spiel gegen Finnland (5:4 n.P.) noch nicht bestritten. Aus Schonungszwecken? Klar ist, dass der Stürmer entweder am Samstag gegen Schweden oder am Sonntag gegen die Tschechen auflaufen wird und sich damit einem Belastungstest unterzieht. Der wird zeigen, ob die Schweizer mit dem Goalgetter rechnen können

    Lugano verpflichtet früheren Erstrunden-Draft

    Der HC Lugano nimmt einen zweiten ausländischen Verteidiger für die kommende Saison unter Vertrag. Der Finne Lassi Thomson wechselt aus Nordamerika ins Tessin.

    Der 25-jährige Thomson stand zuletzt bei den Ottawa Senators unter Vertrag, die ihn 2019 in der ersten Runde an 19. Stelle gedraftet hatten. Den Durchbruch in der NHL schaffte der offensiv ausgerichtete Verteidiger jedoch nicht. Seit seinem Debüt im Januar 2022 absolvierte er 30 Spiele für die Senators und kam überwiegend beim Farmteam in der AHL zum Einsatz. 2018 wurde Thomson mit Finnland U18-Weltmeister.

    Der schwedische Stürmer Einar Emanuelsson verlässt Lugano hingegen. Er wechselt auf die kommende Saison hin zum finnischen Klub SaiPa Lappeenranta. Damit stehen beim HC Lugano derzeit sechs ausländische Spieler unter Vertrag. (riz/sda)

    Nicolas Müller unterschreibt bei Servette

    Genève-Servette gibt einen Zugang für die kommende Saison bekannt. Nicolas Müller unterschreibt bei den Grenats für zwei Jahre, wie der Verein am Mittwoch mitteilt. Bis anhin war der 26-jährige Stürmer beim EHC Biel unter Vertrag gestanden. Ab 2024 bestritt er für die Seeländer 68 Spiele, in denen ihm sieben Tore und neun Assists gelangen.

    Davor war Müller, der in Basel und Zürich ausgebildet wurde, bereits früh in seiner Karriere nach Schweden gewechselt, wo er ab 2015 für vier Jahre spielte. Danach folgten fünf Spielzeiten in einer nordamerikanischen College-Liga, ehe Müller in die Schweiz zurückkehrte. (nih/sda)

    Kann sein, aber unser Z war seit zig Jahren nicht dafür bekannt im übermaas Ausländer anzustellen, aber eben 1 zusätzlicher würde ich auch begrüssen, gäbte noch mehr Konkurrenz, glaube aber anhand unserer Ausländervergangenheit null daran. Mit 7 Ausländer ab Anfant Saison, stehen wir im Vergleich dazu schon jetzt sehr ungewöhnlich da.

    ja, ist leider so. Gerade jetzt wieder mit Knieverletzung ist ja nicht zu spassen.

    ZSC NEWS>Stürmer Juho Lammikko hat sich in der WM-Vorbereitung eine Knieverletzung zugezogen. Der 30-jährige Finne fällt mehrere Wochen aus.

    Zum Glück haben wir bereits 7 Ausländer verpflichtet, wird wohl.ne längere Geschichte plus Trainingsaufbau dann 🙄

    Ich bin halt nach wie vor der Meinung, dass der neue Trainer dann allenfalls 1-2 Imports auswählen dürfte.

    Jonathan Hazen und Bastien Pouilly kehren nächste Saison nicht nach Pruntrut zurück

    Wie die beiden Spieler heute auf ihren jeweiligen Social-Media-Kanälen bekannt gegeben haben (und von "Radio RFJ" berichtet), werden sie in der nächsten Saison nicht für den HC Ajoie spielen.

    Jonathan Hazen spielt seit elf Saisons für die Ajoulots und wäre gerne noch ein oder zwei weitere Saisons geblieben, wie er bereits im Januar gegenüber "Radio RFJ" erklärte. Er bestritt über 300 Spiele in der Swiss League und fast 200 Spiele in der National League für die Ajoulots.

    Bastien Pouilly seinerseits ist seit fast zweieinhalb Jahrzehnten im Club. Der Verteidiger bestritt in dieser Saison 30 Spiele für den HC Ajoie, kam aber auch in vier Spielen für den EHC Olten zum Einsatz (zwei Tore, zwei Assists).

    Verstehe ich. Allerdings hat der Fischer nichts gemacht, was auf seinen Beruf bezogen relevant ist oder war. Ausser natürlich, es gibt wieder mal eine Impf-Übung, dann wird's kritisch ;)

    Nicht relevant? Wenn der Impfskandal während des Turniers ausgebrochen wäre, bist du dir da sicher, dass die Schweizer Nazi keine Konsequenzen hätte tragen müssen?

    Dominik Schlumpf und der EV Zug gehen getrennte Wege

    Dominik Schlumpf und der EV Zug gehen nach zwölf Jahren getrennte Wege, wie der Klub am Mittwoch mitteilt. Der Vertrag des 35-Jährigen lief per Ende der Saison aus.

    Ursprünglich war Schlumpf im Rahmen eines Tauschgeschäfts zum EVZ gestossen. Alessio Bertaggia und Calle Andersson wechselten 2014 von Zug nach Lugano, Schlumpf von Lugano nach Zug. In der Folge bestritt Schlumpf 660 Spiele für die Zuger, in denen ihm 22 Tore und 96 Assists gelangen. Er feierte zudem einen Cupsieg und zwei Schweizer Meistertitel.

    Ob der frühere Schweizer Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer von 2018 seine Karriere weiterführt, ist offen. (nih/sda)

    Wieso sollte das auch nicht so sein? Er hat seine Strafe bekommen und Busse geleistet, deswegen soll er auch weiterhin im Eishockeybereich arbeiten dürfen und nicht ein faktisches „Berufsverbot“ erhalten. Ich kann mir aber sicher vorstellen, dass er jetzt entweder ins Ausland geht, sich irgendwo „im Hintergrund“ aufhält oder sich auf seine Referatstätigkeiten konzentriert, bis Gras darüber gewachsen ist. Er hat sich ja nicht bspw. an Kindern vergriffen. In solchen Fällen soll man auch nach absolvierter Strafe nicht wieder mit Kindern arbeiten dürfen und eine Rückkehr in die selbe Tätigkeit nicht erlaubt sein.

    Ich habe ja nichts dagegen, wenn er im Eishockey bleibt. Ich habe lediglich angemerkt, was analog zum Business passieren könnte.

    Persönlich würde ich einer solchen Person aber keinen Job mehr anbieten. Nach dem Prinzip:"Fool me once...." bin ich lieber auf der sicheren Seite.
    Meiner Ansicht nach bietet man einem Bankräuber nach seiner Haftstrafe auch keinen KV-Job in der ZKB an. Aber da soll jeder selber für sich beurteilen und mit den Konsequenzen leben.

    Fischer kann man zurzeit nicht unter Vertrag nehmen. Der Zirkus wäre viel zu gross. Kann mir gut vorstellen, dass seine nächste Station im Ausland ist.

    ich denke, es wird so laufen wie in der Wirtschaft. Als Beispiel siehe Vasella. Der musste nach seinem Novartis-(Bank)raub nach Amerika verdrücken. Ein paar Jahre später war er aber wieder in der Schweiz und geschäftete weiter. Man muss nur den ersten Sturm hinwegziehen lassen. Die Leute vergessen (zu) schnell.

    Das kann ich mir auch bei Fischer vorstellen, der nimmt sich entweder eine Auszeit oder geht ins Ausland für eine Weile.
    Absolut plausibel. Oder er wird Unter-Sportchef in Ambri unter Weibel. :floet:

    Zwei neue Ausländer für Ambri

    Der HC Ambri-Piotta gibt die Verpflichtung zweier Stürmer bekannt. Der Kanadier Nate Schnarr und der Finne Roby Järventie unterschreiben bei den Tessinern jeweils einen Zweijahresvertrag.

    Der 27-jährige Schnarr wechselte 2023 aus der nordamerikanischen AHL zunächst nach Finnland, wo er zwei Saisons absolvierte. In der vergangenen Saison spielte er bei den Kölner Haien, für die er in 47 Partien 44 Skorerpunkte sammelte.

    Der 23-jährige Järventie wurde 2020 in der zweiten Runde von den Ottawa Senators gedraftet, konnte sich in der NHL aber nicht durchsetzen. Zuletzt lief er für die Bakersfield Condors in der AHL auf.

    Zudem verlängerte Ambri den Vertrag mit Michael Joly um zwei weitere Jahre. Der 31-jährige Kanadier war nach Chris DiDomenico der beste Skorer des Teams, das die Saison mit einem 4:0 in der Playout-Finalserie gegen Ajoie beendete. (sda)

    Aubin zum SCB was für ein Niedergang. In Berlin dreimal Meister und jetzt muss er hoffen in die Playoffs zukommen

    Wieso gibst du ihm keine Chance den Laden aufzuräumen? Je nachdem wer jetzt noch geholt wird, Goalie (Hughes) und ausl. Stürmer (den von Berlin), uva. kann das ja noch gut kommen. Als Bern Fan würde ich mich mal freuen.

    Lucas Wallmark hat gegenüber dem "Blick" bestätigt, dass er den Club verlassen werde. Die Drachen haben angeblich bereits einen Ersatz für ihn gefunden.

    Wie der "Blick" berichtet, soll Anthony Richard für die nächsten zwei Saisons zum HC Fribourg-Gottéron wechseln. Der kanadische Stürmer steht derzeit bei den Philadelphia Flyers unter Vertrag, dem Team, das ihn 2015 gedraftet hatte.

    In dieser Saison bestritt er ein Spiel für die Flyers. Zudem bestritt er 66 Spiele für deren AHL-Farmteam, die Leigh Valley Phantoms, und verbuchte dabei 18 Tore und 27 Vorlagen.