Stimmt
Hat einen Hexenschuss.
Beiträge von Supreme
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Was? De Bastl spielt hütt au? Hani nöd gmerkt! -
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Und schon wieder ist der Spass vorbei.
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Dooooooomenicoooooooooo!!!

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Zitat von vancouver
Und wann der neue Stürmer und wie heisste er ?
Der Schnitt in der NHL ist nehme ich an mehr oder weniger erfolgt,
das heisst es gibt jetzt etliche auf dem Markt, oder ?so wie ich unseren Sportchef kenne wird das wohl nicht so schnell gehen...
Muss wohl zuerst noch eine harmonische Umgebung schaffen bevor er sich hier entscheiden kann. -
Laut Eggi "Seelsorger" Salis sucht man nun einen starken ausländischen Center, der Druck auf die anderen macht.
Quelle: 20min
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Zitat von Edgar
ist das richtig oder von einem anderen spiel?
Best Player
Daniel Schnyder (ZSC Lions) & Peter Sejna (HC Davos)müsste doch Genoni sein und ???
Das ist richtig.
Du vergisst, dass per SMS gewählt wird.
Wenn jemand 50-70 SMS mit Schnyder sendet, hat der doch schon gewonnen. -
Scheiss schiri
Glückliche davoser
Unglücklich kämpfender zMehr gibts dazu nicht zu sagen
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So, weiter gehts.
Nach der Leistung von gestern, bin ich gespannt wie es heute (zu Hause) weitergeht.Bin gespannt, mein Tipp?
Lasse mich überaschen, aber Sejna ist nun beim Gegner.....
Matchbericht
Punkteklau am Bündner-Tag
24.09.2011ZSC Lions - HC Davos 3:4 (2:1/0:2/1:1)
Obwohl die ZSC Lions gegen den HC Davos ein grosses Chancenplus verzeichnen setzt es auch im vierten Heimspiel eine Niederlage ab. Der HCD klaut drei Punkte im Hallenstadion.
Der Bündner-Tag hat es in sich. Bereits im Vorspiel zwischen Arosa und Uzwil bekommen 5'086 Zuschauer eine dramatische Schlussphase geboten. Den 10'105 Fans des Klassikers ZSC gegen Davos geht es später nicht anders. Gleiches gilt für den Spielausgang. Schon Arosa rettet eine 3:2 Führung über die Zeit, das grosse Davos tut es dem Bündner-Verwandten gleich. Nach dem 3:4 igelt sich das Team von Arno Del Curto ein. Und weil die Lions am eigenen Unvermögen scheitern, reicht es auch dem HCD zum Sieg. Die Zürcher Bemühungen bis ganz am Schluss werden zwar nicht mit Punkten belohnt, aber sie werden vom Publikum goutiert. Noch am Dienstag wird die Hartley-Truppe beim Gang in die Kabine mit Fluchwörtern eingedeckt. Heute spendet das Publikum der abtretenden Mannschaft Applaus. "Wir gehen mit erhobenem Hauptes nach Hause", ist Cyrill Bühler mit den Fans einig. Auch Trainer Bob Hartley gefiel, was er zu sehen bekam: "Niemand kann mir erzählen, dass es heute nicht gut gewesen ist. Ich bin stolz auf mein Team."
Gut, aber nicht gut genug
Tatsächlich ist heute ein anderer ZSC am Werk als gegen Kloten vor vier Tagen. Einer mit Tempo, einer mit Hartnäckigkeit an der Bande und einer mit Präzision im Passspiel. Auch das Umschalten von der Defensive in die Offensive gelingt den Löwen heute mehrheitlich gut. Trotzdem ist der Auftritt nicht gut genug, um Davos ein Bein zu stellen. Zum einen sündigt der Zett in der Chancenauswertung, zum anderen gesteht er den eigentlich harmlosen Bündnern vier Tore zu. So kann der HCD zwei Mal eine Führung der Lions wieder ausgleichen und dank Sejnas Shorthander nach dem Mitteldrittel gar in Front liegen. "Das 2:3 blockierte uns nicht, wir kämpften weiter und kamen zurück", beschwichtigt Hartley die Wichtigkeit dieses Treffers. Aber zumindest Ex-ZSCler Sejna beflügelt das Tor. Unmittelbar nachdem Bastl im Schlussabschnitt für den Zürcher Ausgleich sorgt leitet nämlich Sejna das Game Winning Goal ein. Sein überlegter Pass verwertet Rizzi, der im Slot alleine zum Schuss kommt. "Die wenigen Abschlüsse, die wir Davos zugestehen mussten, kamen aus einer zu gefährlichen Position", konstatiert Hartley.
Grosszahl an Chancen
Eine Dreifach-Gelegenheit nach 57 Minuten reicht den ZSC Lions danach ebenso nicht zum Ausgleich wie Schäppis und Schommers Chancen, als Sulander längst einem sechsten Feldspieler Platz gemacht hat. Schon zuvor scheitert der Stadtklub an seiner Effizienz. Tambellini und Monnet vergeben im Rahmen des Startfuriosos zwei Möglichkeiten aus bester Position. Ambühl und Down verpassen beim Stand von 2:1 eine zwei Tore Führung. Und Monnet, erneut Ambühl sowie Bühler verlieren kurz vor der zweiten Pause ebenfalls die Nerven, als sie alleine vor dem glänzenden Goalie Genoni auftauchen und es um den Ausgleich geht. Die "frustrierende" Niederlage, wie sie Cyrill Bühler beschreibt, wird darum Tatsache. Nach diesem Wochenende wissen die ZSC-Supporter aber, dass diese Mannschaft will und kann.
(Sandro Frei)
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Zitat von Edgar
bin mal gespannt auf morgen und auf den Dienstag,
Ambri sackstark mit einem überragenden ausländischen
VerteidigerM. Noreau
starker Schuss, super Uebersicht, fehlerfrei hinten,
schnell vorne und das mit langer eiszeit, genialso einen würde ich mir auch mal wünschen
wieso hat immer Ambri die guten und wir nicht ??
Hm, liegts wohl am Sportchef?

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2:4 Game Over und endlich wieder Tore geschossen und gewonnen.
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wow, isch selte de fall...
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Toooooor 1:4 für Züri
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1:3 nach 2. Drittel und keine Sau im Forum?

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Mauri geh ins Bett, ist besser.

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Bi eus uf de andere strassesiite häts en seniore-schachclub. Die zeiged dete amigs meh emotione und iisatz als die herre hut ufem iis!