Beiträge von Supreme

    so oder so, au wänn ich de grund weiss wieso Fösche wäg isch vo Züri, sis liibli wird ich au hüt abig aalegge, will de sportler Forster findi immer no guet. päch isch jetzt halt das er bim gägner spielt.

    that's life....

    Zitat von Simms

    Was hätten sie dann erst gemacht, wenn einer der Skandinavier die Champions League gewonnen hätte? Genau 3 Teams in der Champions League haben ein grösseres Stadion als der ZSC und das ist Berlin, Bern und Prag.
    Wollen sie somit künftig den Victoria's Cup dem Champions League Gewinner geben, so müssen sie entweder auch mit 8'000-10'000 Zuschauern Gewinn machen müssen oder die Teams müssen zu den ca. 10 Mannschaften in Europa gehören, welche ein grösseres Stadion als das Hallenstadion haben.

    Achja und Supreme, hätte der ZSC ein eigenes Stadion, hätte es sicherlich kein grössere Kapazität als das jetzige Hallenstadion.

    Aber wenn ich der Sponsor wäre schon. :wink:

    Zitat von Larry

    Davos oder Kloten gegen ein NHL-Team?

    http://www.20min.ch/sport/eishockey/story/20914414

    scho geil, nicht nur sind wir beim CHL-Finalspiel "verarscht" worden betreffend der Halle, jetzt sagen sie durch die hohen Mietkosten und der "niedrigen" Zuschauerkapazität gibts eh ein Minus daher schauen wir nach anderen Möglichkeiten im Ausland rum.

    Wenn ich Milliardär wäre würde ich anstatt mein Geld an den Börsen zu verheizen dem ZSC eine Halle bauen die uns endlich diesen verdammten Scheisszirkus in Zukunft ersparen würde!

    Habe fertig!

    Finally, back to work!

    News vor Bern - ZSC Lions

    Beim SC Bern will die Verletzenliste nicht kürzer werden. Zwei Spieler kehren zurück und vier weitere Spieler fallen vermutlich verletzt aus.
    Philippe Rytz und Roman Josi kehren nach ihren Verletzungen aus Eis zurück. Phillipe Furrer hat sich im ersten Spiel in der Nationalmannschaft in Genf eine Schlüsselbeinprellung zugezogen und fällt sicher für das Spiel von morgen gegen die ZSC Lions aus.

    Auch der Heilungsverlauf von Beat Gerber verläuft nicht nach Wunsch. Der Berner Verteidiger leidet immer noch an einer entzündeten Schulter und wird mit Cortison behandelt. Wann Gerber wieder spielen wird ist zur Zeit offen.

    Trevor Meier und auch Alex Chatelain sollen, gemäss Gerüchten, ebenfalls verletzt sein und nicht spielen können. Ebenfalls fraglich ist Martin Plüss. Bei seinem Einsatz am Freitag in Sierre zog er sich eine leichte Prellung zu.

    Bei den ZSC Lions sind ausser dem Langzeitverletzten Andrei Stoffel alle Spieler fit und gesund. Im morgigen Spiel gegen den SC Bern wird vermutlich Ari Sulander als überzähliger Ausländer fehlen und Lukas Flüeler an seiner Stelle spielen.

    Die «Arche Noah ZSC» überfliegt gerade die Stadt Ufa. Da meldet sich der Pilot. Die Bodenkontrolle habe sich gemeldet und gebeten, den Spielern ganz herzlich zum 2:2 zu gratulieren. Man wünsche den ZSC Lions fürs Rückspiel viel Glück. Ufa ist der Erzrivale von Magnigogorsk. Zum ersten Mal bekommt ein Schweizer Team Gratulationen in die Stratosphäre.

    ;)

    Zitat von Joey_88

    Erlösig! De Sieg tuet guet! Geil isch au das Bern verlore het^^ Das Spiel isch nonig würklich überzügend gsi, aber wenigstens 3 Pünkt!

    Wahrschindlich hends die letschte paar Spiel extra so scheisse gspielt, demit die awesende Russe es guets Bild vo eus bechömed und eus total underschetzed!

    Am mittwuch gits en Sieg in Russland! Weiss nöd wieso aber bin mer zimli sicher!

    Ich kenn dich zwar nöd, aber wänns gwünned würd ich dir als "Nostradamus des Eishockeys" ein Bier spendieren. :jump:

    Auf der ZSC Homepage zu finden und damit ein guter Eröffnungssatz für diesen Thread.

    "Heute Live Ticker
    23.12.08 - Letztes Spiel für die ZSC Lions im 2008. Besteht der Zett in Genf? Wie viele Schiris stehen diesmal auf dem Feld? "

    Wie siehts heute abend aus???

    Danke liebes Hallenstadion

    -Dass du immer da bist wenn man dich braucht.
    -Dass du immer so sorgsam mit uns Fans umgehst.
    -Dass der ZSC immer deine oberste Priorität ist, genauso wie der ZSC als oberste Priorität hatte dir bei der Abstimmung zu helfen, welche dir zu einem neuen Kleid verholfen hat.


    Auf dich ist Verlass......


    :blosswech:

    Sejna: "Wir dürfen nicht nachlassen!"
    Von Martin Merk

    Die ZSC Lions stehen nach fünf Spielen in der Champions Hockey League dort, wo es ihnen nicht jedermann zugetraut hat: einen Punkt hinter dem ersten Tabellenplatz und mit guten Karten, das Halbfinale der europäischen Königsklasse zu erreichen.

    Im Falle einer Qualifikation wären die ZSC Lions unter den vier besten CHL-Teams und die Schweiz unter den drei besten in der CHL, obwohl die NLA in der bisherigen europäischen Clubrangliste bloss auf Rang fünf geführt wird. Zweifellos: Die ZSC Lions haben die Schweiz mit zwei Siegen und einer Niederlage nach Verlängerung mehr als würdig vertreten.

    Der Fluch der Schweizer Teams

    Nachdem die Zürcher an den Gruppensieg schnuppern konnten, wollen sie nun aufs Ganze und ins Halbfinale. Dazu benötigt es einen Auswärtssieg gegen Slavia Prag in der riesigen O2 Arena, wo vor vier Jahren die WM stattfand. Dazu müssen die Löwen aber Fluch besiegen, der über die Schweizer Teams hängt. Denn einen Sieg gegen ein Team aus Tschechien oder der Tschechoslowakei gelang bislang noch keinem Schweizer Club.

    Der HC Lugano war am nächsten dran, als er im Europacup 1990/91 gegen Sparta Prag ein 4:4 erreichte. Die Luganesi holten ebenfalls gegen Sparta 1999/2000 in der damaligen European Hockey League auch einen Punkt beim 1:2 nach Penaltyschiessen und kamen damals ebenfalls unter die letzten Vier. Einen Punkt gelang auch den ZSC Lions in ihrem ersten CHL-Heimspiel gegen Slavia, das 4:5 nach Penaltyschiessen endete. Ansonsten gab es aus Schweizer Sicht neun Niederlagen nach 60 Spielminuten. Das Torverhältnis lautet 31:55.

    Niederlagenserie Slavias

    Doch auch Slavia Prag müsste eine schwarze Serie stoppen. Zuletzt haben die Prager in der heimischen Liga sechs Niederlagen in Folge einstecken müssen und sind auf Rang vier abgerutscht. In den vergangenen vier Partien fiel mit Jaroslav Bednar auch einer der wichtigsten Schlüsselspieler aus und Slavia bangt am Mittwoch um seinen Einsatz. Jener Bednar, der Ari Sulander im Hinspiel gleich fünfmal bezwang, davon viermal im Penaltyschiessen.

    Sejnas Premiere in Prag

    Umso besser lief es in der National League A den ZSC Lions. Aus elf Spielen holten die Zürcher gleich zehn Siege und grüssen von Rang eins.

    Peter Sejna war bislang der erfolgreichste ZSC-Torschütze in der Champions Hockey League, hatte in drei Spielen drei Tore und drei Assists, dazu die teamintern beste Bilanz, Plus-4. Damit hat er die besseren Werte pro Spiel als in der National League A, wo er in 23 Spielen auf 6 Tore und 15 Assists kommt, zuletzt in sechs der sieben letzten Spiele punktete.

    Für ihn als Slowake wird es speziell: "Im Sport gibt es natürlich eine grosse tschechisch-slowakische Rivalität, selbst wenn die Länder freundschaftlich zueinander stehen. Als Slowake möchte man so ein Spiel umso mehr gewinnen."

    In Prag, zu seiner Kindheit noch die Hauptstadt seines damaligen Landes Tschechoslowakei, wird er zum ersten Mal spielen. "Bei den Junioren hatte die Slowakei eine eigene Liga, nur bei den Erwachsenen gab es eine tschechoslowakische Liga", erklärt der ehemalige NHL-Spieler aus Liptovsky Mikulas.

    Kein tschechischer Trash-Talk

    Sprechen könnte er zwar mit den Tschechen, aber spezielle Worte fallen gegenüber ihm nicht. "Ich spreche ohnehin nicht viel, daher gibt es auch keinen Trash-Talk", sagt Sejna.

    Die Erfahrung Champions Hockey League ist eine, die auch er als 29-Jähriger nicht missen möchte. "Ich glaube jeder im Team denkt, dass sie sehr gut organisiert ist. Es ist schön, ein Teil davon zu sein", sagt Sejna. "Die Fans lieben es, es kommen mehr Zuschauer als bei NLA-Heimspielen. Dies sicher auch, weil wir von Beginn an als ein starker Anwärter auf den Gruppensieg aufspielten."

    So soll es auch weitergehen. Dann würden im Halbfinale der SCB-Bezwinger Espoo Blues warten, der gegen HV71 Jönköping darum kämpft, die bessere Gruppenbilanz zu haben um so den Heimvorteil im Halbfinal-Rückspiel vom 7. Januar zu erhalten. Das Hinspiel findet schon in einer Woche am 10. Dezember statt. Egal wann die ZSC Lions daheim spielen, das Hallenstadion ist besetzt und die Zürcher würden nach Rapperswil ausweichen.

    Bis dann steht noch ein hartes Stück Arbeit bevor. "Slavia ist eine gute Mannschaft. Sie spielen sehr geduldig und warten auf Chancen", beurteilt Sejna den Gegner und warnt davor, sie wegen ihrer Niederlagenserie zu unterschätzen. "Wir müssen über 60 Minuten konstant spielen. Wir fanden auf diesem Level den Weg, um Linköping zweimal zu besiegen. Diese Dinge müssen wir wieder richtig machen und bloss keine Minute nachlassen."

    Hoffen auf Beat Forster

    Zuletzt hatten die ZSC Lions allerdings mit einer langen Abwesenheitsliste zu kämpfen. Neben dem Center Oliver Kamber mussten zuletzt auch die Verteidiger Beat Forster, Daniel Schnyder und Andri Stoffel passen, weshalb es mehr Eiszeit für noch jüngerer Defensivspieler (Cadonau, Geering, Schelling) gab. Der ZSC-Trainer Sean Simpson hofft jedoch auf die Rückkehr von Beat Forster nach seiner zweiwöchigen Pause aufgrund von Adduktorenproblemen, womit ein Abwehrpatron zurück wäre.

    Keine Mattscheibe im Schweizer Fernsehen

    Erstmals ist auch das Schweizer Fernsehen in der Champions Hockey League live dabei, womit die Schweiz neu auch in der Kategorie Fernsehabdeckung mit Europas Top-7-Nationen mitmischt. Die Partie wird auf SF2, TSR2 und TSI2 live übertragen.

    Deutsches Schiedsrichtergespann

    Geleitet wird die Partie vom deutschen Schiedsrichterduo Wilhelm Schimm und Richard Schütz sowie den Linienrichtern Christian Kaspar (Deutschland) und Christian Kaspar (Österreich). Gutes Omen: Als Schütz letztmals ein ZSC-Spiel leitete (18.11.2006 gegen Fribourg), gewannen die Zürcher im Penaltyschiessen.

    laut hockeyfans.ch:

    Sean Simpson hat nochmals bekräftigt, dass die ZSC Lions als Aussenseiter in das heutige Spiel steigen: "Das ist keine Ausrede. Colin Muller war in Prag und wir haben ein paar Spiele aus der schwedischen Liga auf Video gesehen. Das ist eine starke Mannschaft. Wir werden unsere Chance wahr nehmen und unser Bestes geben." Die Stimmung im Team sei spezieller als bei einem normalen Meisterschaftsspiel. "Wir müssen vorsichtig sein, dass wir nicht zu nervös und mit zuviel Respekt aufs Eis gehen. Ich bin aber sehr zufrieden, dass es für die Spieler auch etwas Spezielles ist, hier zu spielen."
    Die ZSC Lions werden in Bestbesetzung antreten können. Laut Blick und Tagesanzeiger ist eine reine kanadische Reihe mit Domenico Pittis , Jean-Guy Trudel und Blaine Down möglich.Das Cloetta Center in Linköping wird wohl ausverkauft sein. Heute morgen waren noch 500 Stehplatztickets verfügbar. Sean Simpson hofft, dass die Euphorie auch die Schweiz erreichen wird: "Die CHL ist eine super Sache. Wir können gegen die allerbesten Teams in Europa spielen. Diese Liga ist sehr wichtig für das Schweizer und das europäische Eishockey."Bei Linköping werden Daniel Fernholm und Mattias Carlsson heute Abend ihr Comeback geben. Fernholm ist der wichtigste Verteidiger der Schweden und erhielt vor seiner Verletzung am 22. September 2008 die meiste Eiszeit.Laut Trainer Slavomir Lener hat sich auch Linköping gut über den heutigen Gegner informiert: "Wir haben einige DVDs von den Spielen der ZSC Lions gesehen. Zudem haben uns Freunde in der Schweiz weitere Informationen gegeben, weshalb wir uns ein gutes Bild von den Lions machen konnten. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren, mit hohem Tempo spielen und viel Druck auf den Gegner ausüben. Solange wir in ihrer Zone bleiben, wird es gut gehen."Bei Linköping werden voraussichtlich Andreas Pihl und Tomas Surovy heute Abend fehlen. Das Tor wird Daniel Henirksson hüten. Da für Linköping die Meisterschaft bereits am Donnerstag mit einem Auswärtspiel gegen Modo Örnsköldsvik weiter geht, wird Slavomir Lener konsequent vier Linien mit ungefähr gleicher Eiszeit einsetzen.