Beiträge von Supreme

    Hansson muss den EVZ verlassen

    Der EV Zug löst den bis 2026 gültigen Vertrag mit Niklas Hansson per sofort auf. Der 30-jährige Schwede gehörte zum Meisterteam von 2021/22.

    Der Verteidiger trug in jener Saison mit 49 Skorerpunkten massgeblich zum dritten Titel der Klubgeschichte bei und stand zudem von allen Zugern am längsten auf dem Eis. Werte, an die er in den folgenden Saisons auch aufgrund von Verletzungen nicht mehr herankam. Nun gehen Hansson und der EVZ getrennte Wege.

    Davos verlängert mit drei Ausländern

    Wie der HC Davos am Montag mitteilt, verlängern die Bündner die Verträge mit den drei Ausländern Simon Ryfors, Filip Zadina und Adam Tambellini vorzeitig bis und mit der Saison 2027/28.

    «Wir freuen uns, dass sich Simon, Filip und Adam so klar für den HCD bekennen und ihre Zukunft mit uns planen. Alle drei sind hungrig für mehr und wir erwarten auch in den nächsten drei Jahren Top-Leistungen von ihnen», sagt Sportchef Jan Alston über die Verlängerungen.

    Danke dir. Hatte das Spiel mit den GCK Lions nicht auf dem Radar. Vielleicht mache ich das zum Family-Event, auch wenn 3 Tage später bereits das Fiala&Friends Spiel auf der Agenda steht.
    Naja, von Eishockey kann man sowieso nie genug haben. :)

    Und wer weiss, vor langer Zeit hat mal an so einem Spiel die Z-Karriere eines grossartig versierten Spielers begonnen. Dieser Spieler hiess Luca Cunti. Wer weiss, wer sich am nächsten Z-Duell als Top-Spieler zeigen wird. :mrgreen:

    Keine gute Idee sich total besoffen auf einem Golfplatz mit dem ehemaligen Panthers Enforcer Nick Tarnasky anzulegen:

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    Hammer, wie er seine eigenen Schläge in bester Batman-Manier (old school serie) selber vertont.
    *BANG* *BANG* *BANG*

    😂😂😂

    Perlini von Lausanne nach Lugano

    Brendan Perlini verlässt den Lausanne HC, bleibt aber in der National League. Der robuste kanadisch-britische Flügelstürmer wechselt nach Lugano, wie der Klub aus der Resega am Dienstag bekannt gab.

    Perlini stösst mit einem Einjahresvertrag zu den Tessinern. Als Nummer 12 des NHL-Drafts 2014 konnte er sich in der nordamerikanischen Liga nie richtig durchsetzen. Zuletzt lief er 2021/22 für die Edmonton Oilers auf. Vor dem Wechsel zu Lausanne war er bereits für Ambri-Piotta im Tessin tätig. (riz/sda)

    Schwedischer Stürmer für die SCL Tigers

    Die SCL Tigers verstärken ihr Kader für die kommende Saison mit einem schwedischen Stürmer. André Petersson hat einen Einjahresvertrag unterzeichnet.

    Der 34-jährige Petersson wechselt aus Schwedens höchster Liga von HV71 ins Emmental. Beim Verein aus Jönköping war er Teamkollege des 18-jährigen Berners Jamiro Reber. (abu/sda)

    Servette holt NHL-Stürmer

    Jesse Puljujärvi (27) wechselt nach Genf. Der schwedisch-finnische Doppelbürger beendet nach neun Jahren sein Nordamerika-Abenteuer (414 NHL-Spiele, 134 Punkte). Der schnelle, aber letztlich zu wenig raue Powerflügel (193 cm, 91 kg) hat die hohen Erwartungen (2016 Nr. 4 im Draft) nie erfüllen können. Sein Stil passt besser zu unserer National League. Auch Lugano war stark interessiert. (kza)

    Heute: eher bis 16 bis 30 - Da wollen die meisten "Jungen" (Jüngeren trifft's wohl besser) nach der Ausbildung noch etwas erleben, Reisen, etc. u/o geben das Geld auch eher bzw. lieber für "Lifestyle"-Produkte aus als für ziemlich teures Fastfood mit einer naja-Qualität.

    Verstehe. ich hab da in meinem Umfeld ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Die einen saufen und essen pro Match locker 50-60.- weg, andere nehmen zum Teil nur knapp ein Wasser. Aber ja, im Schnitt kommen wir da etwa hin, dass keine 35.- verkonsumiert werden. Und es ist definitiv nicht mehr wie im HaSta von früher.

    Was sind für dich die Jungen?

    15-25 oder eher 20-30?

    Wo es um die No-Shows ging wurde doch mal kommuniziert, dass sie damit kalkulieren, dass jede Nase bei jedem Spiel 35.- fürs Catering ausgibt..... Habe damals schon gedacht das ist jenseits. Und wenn dann die Qualität nicht stimmt erst recht.

    Waren es nicht sogar 45.-?

    Ich meinte dazu vor ein paar Jahren einen Artikel gelesen zu haben. Da stand drin, dass die Bilder die sie produzieren Top-Niveau hätten und nicht so einfach reproduzierbar wären. Vor allem wegen den vielen Ressourcen die dazu benötigt werden.

    Sorry, war nur letztes Jahr der KZ, der dies schrieb:

    Kommt dazu: Die TV-Produktion – also die Qualität der vom Schweizer Fernsehen SRF hergestellten TV-Bilder - ist in der National League besser als in der NHL.

    Wieso meinst du? Es wird sich doch sicher jemand finden lassen der die Übertragungen produzieren möchte.

    Ich meinte dazu vor ein paar Jahren einen Artikel gelesen zu haben. Da stand drin, dass die Bilder die sie produzieren Top-Niveau hätten und nicht so einfach reproduzierbar wären. Vor allem wegen den vielen Ressourcen die dazu benötigt werden.

    Tscheche Sklenicka von Lausanne zu Zug

    Der EV Zug holt Verstärkung aus Tschechien beziehungsweise aus dem Waadtland. Die Innerschweizer melden die Verpflichtung von Verteidiger David Sklenicka für die kommende Saison.

    Der 28-jährige Sklenicka wechselt innerhalb der National League den Arbeitgeber. Die vergangene Saison hat er für den Lausanne HC gespielt. Zuvor ist er unter anderem in der KHL und in der schwedischen Liga tätig gewesen. Mit Tschechiens Nationalteam hat Sklenicka an vier Weltmeisterschaften und an den Olympischen Spielen vor drei Jahren in Peking teilgenommen. (riz/sda)

    Schräge Geschichte.

    Kenne sonst keinen Finnischen Hockey Profi der in die Armee einrücken muss.

    Oder musste Alexsander Barkov oder sonst ein Finne aus der NHL auch einrücken?

    Hier zumindest die Auflösung der CH-Finnen:

    28 Finnen spielen in der National League

    Doch was bedeutet der «Fall Saarela» für die finnischen Spieler in der Schweiz? In der National League stehen auch ohne Saarela für die nächste Saison 28 Finnen unter Vertrag. Muss nun befürchtet werden, dass diese im grossen Stil von der Armee abgezogen werden? «Nein», sagt der renommierte finnische Spieleragent Juho Sintonen, «es gibt Mittel und Wege, um eine solche Situation zu verhindern».

    In Finnland ist es so, dass junge Männer sechs bis zwölf Monate Grundmilitärdienst absolvieren müssen. Spitzensportler profitieren dabei von der Sonderregelung, dass sie bis zu ihrem 29. Geburtstag dafür Zeit haben. Wintersportler können ihren Dienst fürs Vaterland im Sommer absolvieren. Da Finnland auf fast 1400 Kilometern an Russland grenzt und diese Situation in den letzten Jahren und Monaten aufgrund der kriegerischen Handlungen Russlands vermehrt für Anspannung sorgte, wurden die Schrauben beim finnischen Militär angezogen. Ein Entrinnen gibt es nicht, da verstehen die Finnen keinen Spass.

    Saarela hat es in den letzten Jahren schlichtweg verschlampt, sich seiner Wehrpflicht anzunehmen und diese so zu regeln, dass sie keinen Einfluss auf seine Verträge als Eishockeyspieler haben. Dafür erhält er jetzt die Quittung, muss auf den letzten Drücker ein halbes Jahr vor seinem 29. Geburtstag einrücken und wird bis im Januar im Dienst der finnischen Armee sein

    Hektik wegen «Fall Saarela»

    Der finnische Eishockey-Journalist Teppo Laaksonen kommt auf X zum Schluss: «Man muss schon sagen, dass es im «Saarela-Lager» wirklich schlecht gehandhabt wurde. Zwei lukrative Vertragsjahre in der Schweiz sind in Rauch aufgegangen. Saarela ist bereits 28 Jahre alt, also hat er es geschafft, den Militärdienst für eine sehr lange Zeit zu vermeiden – das hätte man sicherlich intelligenter regeln können, wahrscheinlich sogar schon vor Jahren.»

    Demnach wird es auch nicht zu einem Finnen-Exodus kommen. Zahlreiche in der Schweiz beschäftigte Finnen haben ihren 29. Geburtstag hinter sich und sind somit grundsätzlich aus der Gefahrenzone. Trotzdem brach bei den Sportchefs der Schweizer Klubs nach Bekanntgabe des «Fall Saarela» eine gewisse Hektik aus, um bei ihren vor allem unter 29-jährigen Finnen abzuchecken, wie es um ihre militärische Karriere steht.

    Auch Lammikko hatte militärisches Problem

    Ein kompletter Einzelfall ist Saarela nämlich nicht. Auch der inzwischen von den ZSC Lions in die NHL abgewanderte Finne Juho Lammikko (29) stand in der militärischen Bringschuld, weil er nicht rechtzeitig alle Pflichttage absolviert hatte. Er musste aus diesem Grund während des Playoff-Finals nach Finnland fliegen, sich den Militärbehörden stellen und eine Lösung präsentieren.

    Saarela bleibt nach der Vertragsauflösung bei den SCL Tigers nun keine andere Wahl, als sich für die nächste Saison einen Klub in Finnland zu suchen, bei dem er neben seinen militärischen Pflichten trainieren und spielen kann. Ist es denn denkbar, dass Saarela in einem Jahr nach Langnau zurückkehrt? Komplett ausschliessen will Sportchef Müller dies nicht. Er betont auch, dass es zwischen den SCL Tigers und Saarela hinsichtlich der Vertragsauflösung kein böses Blut gegeben habe. Auch wenn die Enttäuschung im Emmental natürlich gross ist, wenn man im Sommer auf diese Weise einen Schlüsselspieler verliert.