Alles anzeigendas meint KI:
Es liegen keine öffentlich zugänglichen oder bezifferten Zahlen darüber vor, wie viel der Internationale Eishockeyverband (IIHF) oder das Organisationskomitee exakt für die Nutzung der Swiss Life Arena bezahlen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Stadt Zürich +1 Die wichtigsten bekannten finanziellen und infrastrukturellen Details zur Arena-Nutzung während der Weltmeisterschaft 2026:
- Finanzierung der Massnahmen: Die Gesamtkosten der Eishockey-WM 2026 belaufen sich auf mindestens CHF 50 Millionen. Die Stadt Zürich unterstützt den Grossanlass mit CHF 1,9 Millionen. Der IIHF und die Veranstalter tragen die Kosten für umfangreiche Infrastruktur- und Umbauarbeiten an den Stadien, um diese für internationale Turniere anzupassen.
- Infrastruktur-Anpassungen: Um den IIHF-Standards gerecht zu werden, wurden in der Swiss Life Arena Sitzplatzkapazitäten von 12.000 auf 10.000 reduziert, Garderoben umgestaltet sowie dedizierte Räume für TV-Studios und Kommentatoren geschaffen.
Einnahmen & Ticketvermarktung: Die Refinanzierung der Mietkosten und der Infrastruktur erfolgt primär über den offiziellen Ticketverkauf und Hospitality-Pakete, an welchen der IIHF und das lokale Organisationskomitee massgeblich beteiligt sind.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Sport.ch +3 Über direkte vertragliche Mietzahlungen an den Betreiber (ZSC Lions) oder die Swiss Life wurde von offizieller Seite keine Auskunft erteilt. Genaue Summen werden hierzu üblicherweise nicht kommuniziert.
Ich frage mal Bruno Vollmer wenn ich ihn sehe. 😂