Für einmal zitiere ich Klaus Z.:
Patrick Fischer, der Mann der klaren Worte, der Hohepriester der Werte, der unermüdliche Prediger von Ehrlichkeit, Disziplin und Integrität. Ein Nationaltrainer, der seine Spieler nicht nur nach Formkurven beurteilt, sondern auch nach Charakter. Einer, der gerne den moralischen Kompass justiert, wenn er das Gefühl hat, die Nadel könnte auch nur einen Millimeter zittern. Und er hat dieses Image gelebt und zelebriert.
Und nun das. Um in der Hockeysprache zu bleiben: ein Eigentor.
Und er schreibt auch:
Patrick Fischer ist eine Lichtgestalt unseres Hockeys. Charismatisch, glaubwürdig, bescheiden, eloquent, erfolgreich und ein brillanter Kommunikator. Als Nationaltrainer ist er auch der wichtigste Botschafter unseres Hockeys und wird weit über die Hockeyszene hinaus respektiert. Soeben ist er auch sportartenübergreifend zum Trainer des Jahres erkoren worden.