Beiträge von Dani8

    ja und wie... ich glaube ich geh ins casino...momentan scheinen die götter der haarlosen und faltenträger zu ihresgleichen zu schauen... :D

    Ich Tubel ha dänkt evtl. chönti im HF (falls little miss Ralf nöd no uftreit) auno es Wörtli mitrede :rolleyes: Ussert dini händs Pulver verschosse bis dänn :S

    Ohne Malgin finden die ZSC ihre neue Playoff-Mentalität

    Erneut reicht den ZSC Lions ein Tor: Noreau gelingt in Biel in der 40. Minute das siegbringende 1:0. Damit gleichen die solidarisch kämpfenden Zürcher die Serie auf 2:2 aus.


    Simon Graf
    Publiziert: 29.03.2022, 22:24

    Es ist nicht von der Hand zu ­weisen: Die ZSC Lions sind ohne ihren Topskorer und Spektakelmacher Denis Malgin ein anderes Team. Der 25-Jährige, der am Sonntag in Spiel 3 in der 9. Minute nach einem harten Check aufs Eis geprallt war und ausfiel, verpasste auch das Spiel in Biel.

    Er machte die Reise gar nicht mit, verfolgte die Partie zu Hause vor dem Fernseher. Offiziell wurde er krank gemeldet. Wie schwer er sich verletzt hat, geben die ZSC Lions nicht preis. Es ist die übliche Geheimniskrämerei im Playoff. Ohne Malgin fehlt den Zürchern das gewisse Etwas in der Offensive. Keiner, der den Puck elegant in die Offensivzone trägt, seine Gegner mit seinen Körpertäuschungen abschüttelt und seine Kollegen immer wieder mit seinen präzisen Pässen findet.

    In seiner Abwesenheit mussten die ZSC Lions einen neuen Weg zum Erfolg suchen – und sie haben ihn gefunden: in einer aufopfernden Spielweise. Keiner, der den Kopf schüttelt, wenn etwas schiefläuft, jeder bügelt den Fehler des anderen aus, alle kämpfen solidarisch, und im Notfall steht im Tor ja noch Jakub Kovar.

    Die 3

    Chris Baltisberger

    Jüngst nur noch Zuschauer, rückte der Matchwinner vom Sonntag in den ersten Sturm mit Roe und Andrighetto vor. Und da erfüllte er seinen Job des Unruhestifters perfekt.

    Mike Künzle

    Biels Playoff-Topskorer steht für die Wende in der Serie: In den ersten zwei Spielen traf er dreimal, diesmal ermöglicht er den ZSC Lions mit einer Strafe das Powerplay, in dem das einzige Tor fällt.

    Justin Azevedo

    Überraschend erhält er erneut den Vorzug gegenüber Krüger, Grönborg forciert ihn, lässt ihn über 25 Minuten spielen. Müde scheint der Kanadier nicht zu werden.

    Der Tscheche, der in den ersten zwei Partien neun Tore kassiert und wie ein ganz normaler Goalie ausgesehen hatte, hat inzwischen seit 148 Minuten und 27 Sekunden keinen Treffer mehr zugelassen. Die letzten 68 Torschüsse hat er alle abgewehrt. Und ein paar Mal auch das Glück des Tüchtigen beansprucht wie in Spiel 4 in Biel, als Rajala in der 34. Minute in doppelter Überzahl die Unterkante der Latte traf.

    Hatten die Bieler in den ersten zwei Spielen die entscheidenden Zentimeter auf ihrer Seite gehabt, so ist das Momentum nun auf die Seite der ZSC Lions gekippt. Diesen reichte wie schon am Sonntag, als Chris Baltisberger in der 89. Minute getroffen hatte, ein einziges Tor zum Sieg. Diesmal war es Maxim Noreau, dem das Tor des Abends gelang, allerdings schon etwas früher: Der Kanadier wuchtete den Puck in der 40. Minute im zweiten Zürcher Powerplay mit einem Direktschuss ins Tor.

    Der zum Auftakt der Serie so fehleranfällige Noreau spielte auch sonst eine tadellose Partie und gewann in der eigenen Zone viele Zweikämpfe. Auch er lässt sich vom Kampfgeist des Teams anstecken. Hektisch wurde es in der Schlussphase trotzdem noch. Weil sich Roe in der 58. Minute eine unnötige Strafe wegen Beinstellens einhandelte und so die Bieler mit sechs gegen vier Feldspielern den Ausgleich anstreben konnten.

    Das Telegramm

    Biel - ZSC Lions 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)

    6162 Zuschauer. – Tor: 40. (39:01) Noreau (Andrighetto, Azevedo/Ausschluss Künzle) 0:1. – Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Biel, 5-mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.

    Biel: Schikin; Rathgeb, Lööv; Jakowenko, Grossmann; Schneeberger, Forster; Delémont; Hischier, Sallinen, Rajala; Hofer, Haas, Schläpfer; Hügli, Cunti, Künzle; Kohler, Froidevaux, Kessler; Karaffa.

    ZSC Lions: Kovar; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Weber; Kivistö; Trutmann; Chris Baltisberger, Roe, Andrighetto; Bodenmann, Azevedo, Hollenstein; Sopa, Sigrist, Pedretti; Aeschlimann, Schäppi, Diem.

    Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Van Pottelberghe, Stampfli (verletzt), Indrasis und Korpikoski (überzählig), ZSC Lions ohne Malgin (verletzt), Krüger, Quenneville, Flüeler (überzählig) und Morant (Saisonenende). – 34. Lattenschuss Rajala, 53. Pfostenschuss Bodenmann. Biel ab 58:58 ohne Torhüter. 59:39 Timeout Biel.

    Doch anders als am Freitag, als sie nach Ersetzen von Goalie Schikin noch das 3:3 erzielt hatten, trafen sie diesmal nicht mehr. In den letzten Minuten warf sich ein Zürcher nach dem anderen in die Bieler Schüsse. Das gibt blaue Flecken. Genau das braucht es im Playoff.

    Am Sonntag waren die Bieler in der Verlängerung noch einen Schuss vom 3:0 in der Serie entfernt gewesen, jetzt steht sie 2:2. Die ZSC Lions haben sich den Heimvorteil zurückerobert. Doch sie sind gut beraten, jetzt nicht von ihrer eingeschlagenen Route abzuweichen. Selbst wenn Malgin am Donnerstag im Hallenstadion zurückkehren sollte. Wie Simon Bodenmann kürzlich sagte: «Es heisst nicht umsonst: Mit Offensive verkaufst du Tickets, mit Defensive gewinnst du Meisterschaften.»

    Welch Ehre von den Blick-Undercover-Journalisten als Coci-Sieger gekürt zu werden.

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    Bei solchen Schlagzeilen und der Statistik (bim Zätescee hämer 7x Koks gfunde!)...... WO SIND DENN DIE KRAWALLE? Hab ich was verpasst?

    So, fertig jetzt. Diese unsägliche Zeitung hatte jetzt genug Aufmerksamkeit, ich äussere mich nicht mehr dazu.

    wow, welche überraschung, dieses ergebnis der blickreporter! etwas was schon seit +/- 30 jahren gang und gäbe ist, hat einlass in die zeitung gefunden! aber auch sonst, qualitativ eher schlechter journalismus. es ist eben nicht so, dass es ausschreitungen gibt, weil kokain konsumiert wird. sondern leute, welche auf lämpen aus sind, konsumieren kokain um das ganze noch intensiver ausleben zu können. sie würden die krawalle auch ohne „hilfsmittel“ suchen. genauso wird ein friedlicher mensch auf kokain nicht plötzlich zum krawallanten.

    übrigens: die selben untersuchungen hat man schon in den wc anlagen des deutschen bundestages gemacht. nicht gerade 75-100% positivitätsrate, aber eben doch auch einige positive befunde.

    10 Stadien, 80 Proben, erschreckende Resultate: So verbreitet ist Kokain in Schweizer Fankurven

    https://www.blick.ch/-id17337414.ht…m=blick_app_ios

    Hör uf mit dere "Reportage"! Han mich so öppis vo ufgregt!

    Koks ist überall. Die sollen mal ein paar Proben aus dem Bundeshaus, der S-Bahn, Einkaufszentrum, Baustelle etc. nehmen, die werden immer auf das gleiche Ergebnis kommen! Sackschwache Stimmungsmache, habe noch selten so einen Käse gesehen. Und das grösste Problem daran sieht man in den Leserkommentaren. Der Durchschnitts-Blöck-Leser hat jetzt wirklich das Gefühl, es werde nur in Sportstadien Koks konsumiert :facepalm: :facepalm: :facepalm:

    Das einzig positive an ihrer "Reportage": Das einzig illegale was ich konsumiere (dä Azeweedo weiss wasi mein) ist anscheinend keine Erwähnung mehr wert :S

    PS: Sorry für den Larry-mässigen Gebrauch von Ausrufezeichen!!! Ist sonst nicht meine Art.