Back to the topic, hier noch was Chläusu dazu meint....
http://www.slapshot.ch/slapshot-news.…id=10667&navi=1
Er ist die ewige Transferversuchung im hohen Norden: Severin Blindenbacher (28), bei Färjestads BK einer der besten Verteidiger Europas. In regelmässigen Abständen macht das Gerücht einer Rückkehr in die Schweiz die Runde. Zurzeit soll sich gemäss der Neuen Luzerner Zeitung der EV Zug um Blindenbacher bemühen.
Was die Versuchung so gross macht: Blindenbacher hat zwar bei Fräjestads einen weiterlaufenden Vertrag. Aber die Kündigungsklausel per 31. Januar ist in gegenseitigem Einvernehmen aus dem Vertrag genommen worden. Das heisst, dass Blindenbacher nach der Saison aus seinem Vertrag aussteigen und in die Schweiz zurückkehren könnte. "Das ist so richtig" bestätigt sein Agent Erich Wühtrich gegenüber slapshot.ch. Solche Aussichten befeuern natürlich den Eifer und die Fantasie der Klubmanager, allen voran in Zürich, Zug, Bern und Lugano.
Wüthrich sagt, es gebe für Blindenbacher weder sportliche noch finanzielle Gründe für eine Rückkehr in die Schweiz und Färjestads möchte den Schweizer Nationalverteidiger gerne behalten. Gemäss Wüthrich gebe es "unbestimmte Anfragen" von Schweizer Klubs. Aber nicht mehr und auch nicht weniger. "Wir führen so oder so vor Saisonende keine Verhandlungen." Die Sportchefs müssen sich also noch ein wenig gedulden. Die Zeit bis nach der Saison sollten sie zur Sponsorensuche nützen.
Über Zahlen schweigt sich Wüthrich zwar aus. Aber im "Fall Blindenbacher" geht es um Geld. Sehr viel Geld. Immerhin ist er einer der wenigen Spieler, die aus einer guten Mannschaft ein Meisterteam machen können. Verhandlungen mit Blindenbacher beginnen bei brutto 500 000 Franken Jahressalär. Und enden mit ziemlicher Sicherheit bei 600 000 Franken brutto. Der SC Bern und die ZSC Lions haben ja noch den Transferbatzen, den sie für Julien Sprunger reserviert hatten.
Die Frage ist also: Kann oder will Zug Blindenbacher mindestens 500 000 Franken Jahresgehalt bezahlen? Nur bei einem "Ja" auf diese Frage können überhaupt Verhandlungen aufgenommen werden, brennt überhaupt die Kerze der Hoffnung.