Beiträge von The Fan

    Monnet als überzähliger Stürmer ist sicher ein richtiges Zeichen. Mal schauen, ob es den nötigen Hallo-Wach-Effekt bringt.

    Genf wird immer stärker, wir sollten in den nächsten Spielen besser punkten, ansonsten wirds sogar für die Playoffs eng. Auf gehts.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Das einzig Positive:

    Der Trainer scheint dieses Mal nicht zur Debatte zu stehen.

    Anosonsten wurde hier alles gesagt: :kotz: :warnix:

    Auch der Schommer Transfer passt einfach ins Bild. Einmal mehr.

    Der Zürcher Keeper Lukas Flüeler stoppte Riesen mit exzellenten Paraden und sicherte seiner Equipe den ersten Sieg ohne Gegentor.

    18 Nov 2011 (20:54 GMT)

    Zitat von Thomi

    bruchi nüme, ich lueg jedes spiel wo ich wet entweder live oder ufzeichnet oder als zämefassig je nach gusto und däzue ane no mitere tonne voll statistike:-o that's nhl gamecenter:)

    Good for u

    ESPN America überträgt ab 8.Nov wieder NHL :geil:

    NHL continues on ESPN America in much of Europe
    More than 100 games live across more than 35 European and African countries

    With the NHL season newly underway, ESPN has reached an agreement with Advisers Media International (AMI)/Medge Consulting and the NHL for continued English-language coverage of the NHL on the sports media company’s ESPN America network across more than 35 countries in Europe, as well as sub-Saharan Africa. Coverage will begin on ESPN networks from 8 November.

    The agreement will mean that ESPN America – which reaches nearly 19 million homes – will continue its coverage of the NHL, televising as many as six live games per week, as well as coverage throughout the NHL’s Stanley Cup Playoffs and the entire Stanley Cup Finals.

    In total, fans throughout Europe will see more than 100 games during the season, with authentic and authoritative coverage and commentary direct from the US and Canada. ESPN networks in sub-Saharan Africa will also continue coverage of the NHL.

    The deal covers all countries in which ESPN America is available across continental Europe and Turkey, excluding the United Kingdom, Ireland, Norway, Sweden, Finland, Denmark and the Baltic States region. The agreement also includes local language rights in some markets. In Africa, ESPN networks across sub-Saharan Africa will feature the NHL, including ESPN in South Africa and Nigeria on the leading television platform, DSTV/Multichoice.

    Ich kenne kein Leben ohne Eishockey»
    Michael Nylander ist 39 und blickt auf eine illustre Karriere zurück. Doch der ZSC-Stargast geniesst den Sport wie als kleiner Junge.

    Mit Michael Nylander sprach Simon Graf, Zürich
    Ein spitzbübisches Lächeln und die Mütze mit der schwedischen Krone: Michael Nylander an seinem Platz in der ZSC-Garderobe. Foto: Reto Oeschger

    Wie haben Sie sich in Zürich eingelebt?

    Ich kenne mich schon recht gut aus hier, weil ich wegen meines Rückens herumrennen musste zwischen Physiotherapeut, Osteopath und Chiropraktiker. Und ich erkundete schon ein paar Mal die Altstadt. Zürich ist eine wunderbare Stadt, und alle Menschen, die ich getroffen habe, waren freundlich. Ich machte ja schon in Lugano gute Erfahrungen mit der Schweiz. So weit, so gut. Mir macht es Spass hier. Und wir gewinnen die Spiele und haben gute Jungs im Team.

    Mit welcher Einstellung kamen Sie nach Zürich? Wollen Sie sich für die NHL fit machen?

    Ich will einfach Eishockey spielen. Ich war schwer verletzt, hatte zwölf Monate kein Spiel bestritten. Mein Plan war, in der NHL zu spielen. Aber das hat nicht geklappt, ich wurde nach dem Trainingscamp Philadelphias freigestellt. Ich kam hierher und fing mir einen Hexenschuss ein. Das hat mich weiter zurückgeworfen. Jetzt will ich einfach in Form kommen.

    Wo stehen Sie momentan?

    Ich würde sagen bei 75, 80 Prozent.

    Könnten Sie sich vorstellen, die ganze Saison hier zu bleiben?

    Bis jetzt war die Erfahrung sehr positiv. Auch wenn das Team einen schwierigen Saisonstart hatte, zeigte sich das nicht in der Garderobe. Alle sind guten Mutes. Hoffentlich können wir weiter gewinnen, noch mehr Selbstvertrauen sammeln.

    Was ist Ihr Eindruck vom Eishockey, verglichen mit Ihrem Jahr in Lugano 1996/97?

    Das ist so lange her, dass ich mich kaum daran erinnere. Und ich war damals ein anderer Spieler. Das Tempo ist hoch, die grösseren Felder sorgen aber für ein anderes Spiel als in der NHL. Die Schweizer Liga ist sicher eine der besten Europas geworden. Ich denke nicht, dass es noch einen grossen Unterschied gibt zwischen hier und der schwedischen Elitserien.

    Ihre Familie ist in Stockholm.

    Planen Sie, dass sie nachkommt?

    Wenn ich länger hier bleiben sollte, würde ein Teil der Familie sicher hierherkommen. Vielleicht nach Weihnachten. Aber die älteren Kinder würden wohl in Schweden bleiben.

    Sie sind Vater von sechs Kindern zwischen 5 und 17. Wollten Sie schon immer eine grosse Familie?

    (lacht) Es ist einfach passiert. Die Kinder waren sehr unkompliziert. Sie schliefen in der Nacht durch, als sie klein waren, stritten nie gross miteinander und halfen einander aus. Das machte es einfach. Wir geniessen das Familienleben. Aber es ist nicht so, dass wir geplant hätten, sechs Kinder zu haben. Die Familie ist einfach immer gewachsen.

    Ihre Kinder wuchsen fast ganz in Amerika auf. Sind sie mehr amerikanisch geprägt als schwedisch?

    Wir sprechen Schwedisch zu Hause, pflegen die Traditionen, feiern Feste wie Mittsommer oder Weihnachten nach schwedischer Art. Oder kochen schwedisches Essen. Und im Sommer gingen wir immer für drei Monate zurück, weshalb sie mit Schweden etwas Schönes assoziieren. Wenn sie dort waren, hatten sie Ferien. Die Schulen haben sie alle auf Englisch absolviert.

    Sie sind in Ihrer Karriere oft gereist. Wo fühlen Sie sich zu Hause?

    Schwer zu sagen. Am besten gefiel es uns in New York und in Chicago. Ja, Chicago war die Nummer 1. Das war auch praktisch für die Familie, weil die Schulen in der Nähe waren. Sonst können die Distanzen in den USA ja recht gross sein.

    Ihre Söhne spielen Eishockey, Ihre Töchter Tennis. Haben Sie Ihre Kinder ermutigt, Sport zu treiben?

    Sie sahen mich immer beim Eishockeyspielen. So war es für sie normal, auch Sport zu treiben. Ich finde das gut. Man trainiert seinen Körper, lernt, andere zu respektieren, in einem Team seinen Platz zu finden. Sport ist die beste Schule für Kinder. Ich liebe ganz viele Sportarten, Squash, Tennis, Golf, Eishockey. Man sollte alles probieren und dann das wählen, was einem am besten gefällt. Und wenn meine Kinder den Sport wirklich mögen, ihn als Beruf ausüben möchten, werde ich sie natürlich unterstützen.

    Bob Hartley sagte, auf dem Eis seien Sie noch wie ein kleiner Junge. Wie bewahren Sie sich die Freude?

    Ich fühle immer noch das Gleiche wie früher, wenn ich Eishockey spiele. Mir macht es einfach Spass. Ich kenne kein Leben ohne Eishockey. Und ich habe enorme Lust, nochmals mit voller Kraft darauf hinzuarbeiten, mein bestes Niveau zu erreichen.

    Was macht Ihnen am meisten Spass?

    Mir gefällt alles, auch das Training. Aber natürlich sind die Spiele am schönsten. Als ich jünger war, wollte ich Tore schiessen. Jetzt gefällt es mir besser, schöne Pässe zu spielen.

    Dachten Sie nach Ihrem schweren Unfall im Oktober 2010, als Sie kopfvoran in die Bande prallten, es sei vorbei mit Ihrer Karriere?

    Ich hatte Glück im Unglück. Ich konnte selber aufstehen und in die Garderobe gehen. Zuerst dachte ich, ich hätte nur etwas an der Schulter verletzt. Als ich erfuhr, dass Halswirbel gebrochen waren, war ich schon beunruhigt. Aber ich war in guten Händen. Die Ärzte sagten, die Chancen für eine erfolgreiche Operation stünden gut. Zuerst wollte ich einfach wieder ein normales Leben führen können. Nach der Operation, die gut verlief, musste ich sechs Wochen eine Halskrause tragen. Danach ging es mir immer besser.

    Wann spürten Sie, dass Sie nochmals spielen wollen?

    Im Sommer, als sich beim Trainieren alles normal anfühlte.

    Sie spielten 15 Jahre in der NHL. Was sind Ihre besten Erinnerungen?

    Mir gefiel es überall. Aber wenn ich wählen muss, dann schon die Zeit mit den New York Rangers (2005 bis 2007), in der ich mit Jaromir Jagr harmonierte.

    Erlebte man da den besten Nylander?

    Wenn man die Statistiken anschaut, dann schon. Aber ich spielte ähnlich gut in Boston, Chicago oder Washington. In New York passte es einfach mit Jaromir. Wir haben uns sehr gut verstanden.

    Wie ist Ihre Beziehung?

    Er war ja nun ein paar Jahre in Russland, da sahen wir uns nicht mehr. Aber im Sommer haben wir stets Kontakt gehalten, und nun gingen wir ja auch gemeinsam nach Philadelphia. Ich hätte dort gerne wieder mit ihm gespielt. Aber das hat vorerst nicht geklappt.

    Sie zogen mit 20 in die NHL aus. Wie war diese Erfahrung? Was würden Sie anderen Spielern raten?

    Es ist schwer, anderen etwas zu raten. Denn jeder funktioniert anders. Ich wäre vielleicht besser noch ein Jahr länger in Schweden geblieben. Ich tauchte in ein komplett neues Leben ein. In Europa wird dir alles abgenommen, du bekommst eine Wohnung, ein Auto, für alles wird gesorgt. Drüben bist du auf dich alleine gestellt. Du wirst einfach ins kalte Wasser geworfen.

    Sie spielten bei Chicago auch mit Reto von Arx. Stimmt die Geschichte, dass er damals den Babysitter für Ihre Kinder spielte?

    (lacht) Reto? Ich glaube, wir luden ihn einmal zum Abendessen ein, und er spielte mit meinen Kindern. Aber Babysitten würde ich das nicht nennen.

    Reto von Arx führte danach Davos zu fünf Titeln. Hätten Sie ihm das zugetraut?

    Wieso nicht? Er war auch in Chicago ein guter Spieler. Schnell, kräftig, gut am Stock. Aber du musst eben auch die Chance bekommen, ein bisschen Glück haben. Jeder Coach mag andere Spieler. Und es ist anfangs schon ein Handicap, wenn du aus Europa kommst. Und mehr noch, aus einem Land wie der Schweiz zu stammen, das kaum NHL-Spieler hervorgebracht hat.

    Sind das ständige Reisen und die Tauschgeschäfte – Sie wurden fünfmal transferiert – ein hoher Preis für eine NHL-Karriere?

    Ich klage nicht. Man weiss ja, wie die Regeln sind, wenn man einen NHL-Vertrag unterschreibt. Natürlich ist es eine seltsame Erfahrung, wenn man das erste Mal transferiert wird. Aber wenn man zu einem neuen Team kommt, merkt man, dass es, was das Eishockey betrifft, überall das Gleiche ist. Alle haben die gleichen Routinen, nur die Umgebung ist anders. Und das Reisen macht mir Spass. Ich bin froh, dass ich mit meiner Familie so viel von der Welt sehen konnte.

    Sie sind 39. Haben Sie schon Pläne für die Zeit nach Ihrer Karriere?

    Ich will im Eishockey bleiben, könnte mir vorstellen, Coach zu werden. Ja, das würde mich reizen. Aber dafür bin ich noch nicht bereit. Ich will noch spielen.
    "«Es ist nicht so, dass wir geplant hätten, sechs Kinder zu haben. Die Familie ist einfach immer gewachsen.» «Was das Eishockey betrifft, ist es überall das Gleiche. Alle haben die gleichen Routinen. Nur die Umgebung ist anders.»"

    Zitat von Mitsch 2006

    das spiel des z hat mir echt gut gefallen, im gegensatz zur euphorie hier.

    hier gibts ja schon meinungen, die nur unter alkohol zu stande gekommen sein können.

    nur weil die sonne 3 tage scheint, ist es nicht automatisch ein super sommer....

    Nimms mal easy.... :geil:

    Zitat von Larry

    Zwei Vertragsverlängerungen

    19.10.2011

    Die ZSC Lions freuen sich mitzuteilen, dass die 2012 auslaufenden Verträge mit Ronalds Kenins und Luca Cunti vorzeitig um 2 weitere Jahre bis 2014 verlängert wurden.

    Beide Spieler sind auf diese Saison hin von den GCK Lions zu den ZSC Lions gestossen. Ronalds Kenins hat in dieser Saison sämtliche 16 Spiele bestritten während Luca Cunti wegen einer Verletzung beim letzten Vorbereitungsspiel den Saisonstart verpasste, und gegen den EV Zug am 15. Oktober 2011 sein Meisterschaftsdebüt für die ZSC Lions gab.

    Gooood news!

    Kloten Flyers
    Eldebrinks Frustration
    Von Silvan Schweizer, Zürich


    Nach dem verlorenen Derby herrschte vor der Klotener Garderobe emsiges Treiben, aber auch eine seltene Ernsthaftigkeit: Jenni wuchtete seine Tasche mit einem Knall in die Ecke, als ob er damit sagen wollte: «Verdammt noch mal!» Coach Eldebrink stapfte zuerst wortlos an den Journalisten vorbei, drehte sich dann doch noch um und brüllte: «Immer das Gleiche!» Assistent Hollenstein blieb still, meinte nur: «Es wäre nicht gut, wenn ich jetzt etwas sagen würde.»

    Sie alle haderten mit Schiedsrichter Kurmann und dem Entscheid, Topskorer Santala nach 48 Minuten auf die Strafbank zu schicken. Der Finne hatte vor dem Tor ZSC-Stürmer Tambellini zu Boden gedrückt, und die Zürcher nutzten danach das Powerplay zum 2:1. «Ich weiss nicht, ob das eine Strafe war oder nicht. Ich versuchte ihn normal aus dem Spiel zu nehmen. Ich muss es mir noch einmal auf Video ansehen», sagte Santala.

    Santalas bittere Derbyserie

    Der Finne hatte nicht zum ersten Mal einen schwarzen Derbyabend erlebt. Die Lions scheinen ihn als Ziel für Provokationen ausgesucht zu haben. Und der Center geht oft darauf ein: Letzte Saison sammelte er fast ein Fünftel seiner gesamten Strafzeit gegen die Stadtzürcher (20 Minuten). Gestern verbüsste er alle drei kleinen Strafen der Flyers. Nach der Partie gab er sich jedoch wieder recht zahm: «Ich sollte cooler reagieren und keine dummen Fouls machen.»

    Sein Trainer Eldebrink kühlte sich derweil an der frischen Luft etwas ab und stellte sich dann doch noch den Medien. Er zeigte sich frustriert, vor allem darüber, dass Referee Kurmann nicht konsequent gewesen sei in der Regelauslegung. Die gleiche Szene wie mit Santala hätte es im Match noch einige Male gegeben, sagte er. Eldebrink sah sein Team als das initiativere, mit den besseren Chancen. Trotzdem blieb ihm am Ende nur ein kleiner Trost: Lemm war nicht zum ersten Mal bester Klotener. Der frühere Captain scheint Selbstvertrauen und Instinkte wieder gefunden zu haben, schiesst am öftesten aufs gegnerische Tor, fast 50-mal in dieser Saison. Mit seinem gestrigen neunten Treffer hat er bereits jetzt das Total der letzten Saison egalisiert.

    :applaus: :heul doch:

    Zitat von Edgar

    Murphy spielt wohl nie mehr bei uns, sondern eher bei GCK oder in Polen

    Nylander und seine superpässe, ja, braucht nur noch gute nebenspieler die was
    anfangen damit

    überbewerten sollte man diesen sieg immer noch nicht, die tiefflieger sind
    nichts besonderes,

    ein sieg in bern würde da schöner aussehen und dann im derby im schluefweg, ok

    Ich denke nach einer Siegesserie von 15 Spielen ohne Gegntore lässt sich dann etwas positiver in die Zukunft blicken, vorher nicht! :schtrunz:

    ieso McCarthy Hartley vermisste
    Von Simon Graf

    Der ZSC-Testspieler braucht eine harte Hand, um sein bestes Eishockey zu spielen.
    Steve McCarthy.

    Der Mann im grünen Trikot wirkte in seinem ersten ZSC-Training noch wie ein Fremdkörper und schaute manchmal fragend zu seinen neuen Kollegen. Doch er deutete auch an, wieso er einst als grosses Talent galt und über 300 NHL-Spiele bestritt. Läuferisch scheint er nicht eingerostet. «Mein Knie ist okay», sagte Steve McCarthy nach der zweistündigen Einheit strahlend. «Und das war es wohl, was Bob sehen wollte.» Mit Bob meint er ZSC-Trainer Hartley, unter dem er seine besten Jahre hatte. Und dieser hat dem 30-Jährigen nun die Chance gegeben, die Karriere in Zürich neu zu lancieren.

    2009 erlitt der Verteidiger mit dem AHL-Team Chicago Wolves eine schwere Knieverletzung bei einem Zusammenprall und fiel sechs Monate aus. «Alles war gerissen, was reissen konnte», blickt er zurück. «Und auch wenn man sagt, dass man nach einem halben Jahr wieder okay ist, braucht es doch 18 Monate, um wieder der Alte zu sein.»

    Letzte Saison habe er bei Turku noch Mühe gehabt, erzählt er. «Aber jetzt fühle ich mich wieder richtig gesund.» Und bereit, den ZSC Lions in ihrer prekären Situation zu helfen. Der zweifache Vater, dessen Familie in Chicago wartet, will sich für einen Vertrag empfehlen und hat wegen der langen Zürcher Verletztenliste zumindest auf ein befristetes Engagement gute Aussichten. Vor der vergangenen Saison hatte er schon zwei Wochen bei Servette mittrainiert, sich aber offenbar nicht aufgedrängt.

    Nie wohl fühlen als Maxime

    «Er ist ein guter Junge und liebt den Wettkampf», sagt Hartley über den Testspieler. Mehr lässt er sich noch nicht entlocken. Sicher werden sich die ZSC Lions vor dem Samstagsspiel in Zug entscheiden. Und McCarthy hat immerhin den Vorteil, dass er den Trainer schon kennt: «Bob ist einer, der dafür sorgt, dass du dich nie zu wohl fühlst», hat er erfahren. «Er will dich mit allen Mitteln besser machen. Als junger Spieler musste ich mich zuerst daran gewöhnen. Doch es zahlt sich aus. Als er nicht mehr mein Coach war, vermisste ich ihn.»