Beiträge von The Fan

    Grad von einem HCDler bekommen:
    EILMELDUNG: Das Team vom ZSC hat heute morgen ein Flüchtlingsheim besucht.
    Es war erschütternd, in die hoffnungslosen und verunsicherten Gesichter zu blicken, sagte anschliessend Murat, 14 Jahre, aus Aleppo

    Zeit die Serie zu drehen

    Zitat von ZüriBueb

    Letzten Dienstag haben wir die Serie im zweiten Drittel verloren. Bern wird noch einmal gewinnen.

    Mir fällt es auch schwer an eine Wende zu glauben. Das war aber schon oft so mit unserem Z.... darum lassen wir uns doch mal überraschen!

    Weiter mit Crawford - ans bittere Ende?


    Er spürt den Druck, der mit seinen NHL-Ambitionen einhergeht: Marc
    Crawford hat im Playoff Beherrschung und Übersicht verloren. Foto: Melanie Duchene (EQ Images)

    Trotz des 0:3 gegen Bern darf der ZSC-Coach bleiben. Entscheidend sei, dass das Team zusammenhalte, sagt er.

    Simon GrafZürich

    Als ein Spieler nach dem anderen vorbeischritt, nicht aber der Coach. Als einige sogar ein geheimnisvolles Lächeln auf ihren Gesichtern hatten, nebst der betrübt dreinschauenden Mehrheit, kam in der Trainingshalle Neudorf kurz Hektik auf unter den zahlreichen Journalisten. Zwei stürmten nach unten, um allenfalls noch einen Blick zu erhaschen, wie Marc Crawford mit einem Karton mit seinen Habseligkeiten die Szenerie verlassen würde. Doch dann tauchte er auf wie immer, im Trainingsanzug, mit Schlittschuhen an den Füssen und der Pfeife um den Hals. Bereit, das ZSC-Training zu leiten. Um 11 Uhr vormittags war das also geklärt: Crawford wurde nicht entlassen, er wird auch heute in Spiel 4 in Bern an der Bande stehen.

    Ob das eine gute oder schlechte Nachricht ist, wird sich weisen. Zu den Trainingsbeobachtern gesellte sich auch Sportchef Edgar Salis und umschrieb, was alle schon wussten: dass einiges falsch läuft beim ZSC. Dann schob der Bündner, der mit Kritik umzugehen gelernt hat, ins Gespräch mit den Journalisten ein: «Ihr seid hier, um Fragen zu stellen. Und ich, um alles abzustreiten.» Er lächelte. Ein bisschen Lockerheit, das würde auch anderen guttun, dachte man da. Doch zur entscheidenden Frage: Wieso hält der ZSC weiteran Crawford fest? «Ein Trainerwechsel war kein Thema», meinte Salis. Viel mehr mochte er dazu nicht sagen.

    Liebe ist kein Erfolgsfaktor

    Nur das noch: «Die Spieler müssen den Trainer nicht lieben. Ich wurde zweimal Meister, als die Mehrheit der Spieler gegen den Trainer war.» Er sprach von 2000 und 2001, von den Titeln mit Kent Ruhnke und Larry Huras. Bei Huras griff im Playoff-Final gegen Lugano sogar noch Sportchef Simon Schenk ein, indem er die Einwechslung von Morgan Samuelsson verfügte. Dann drehte der ZSC die Serie nach einem 1:3 noch.

    Und jetzt? Natürlich spreche er mit Crawford über die Aufstellung, sagte Salis. Letztlich entscheide aber der Coach. Immerhin darf man annehmen, dass, nachdem die Zürcher nun mit zwei ausländischen Verteidigern dreimal verloren haben, endlich Matthews, Shannon und Keller gleichzeitig spielen.

    Dann war das Training nach einer guten halbe Stunde auch schon vorbei, Crawford machte sich vom Eis und wurde umringt von Kameras und Mikrofonen. Am Dienstagabend, im Schmerz der dritten Niederlage, hatte er noch Journalisten zusammengefaltet, die ihm kritische Fragen gestellt hatten. Nun war er beherrscht, wie man das von einem Mann erwartet, der über 1000 Spiele in der NHL gecoacht hat. Nicht einmal die Frage, ob er denke, noch der richtige Mann zu sein für dieses Team, brachte ihn aus der Fassung. «Jeder darf kritisieren. Ich bin der cleverste Coach, wenn wir gewinnen. Und nicht der cleverste, wenn wir verlieren. Ich bin schon lange im Business. Das kümmert mich nicht.»

    Natürlich kam auch die Frage, wieso er Matthews und Nilsson so sehr forciere. «Sie sind unsere besten Spieler. Und die besten Spieler bekommen am meisten Eiszeit. Das ist beim SCB nicht anders. Nummer-1-Center wie Matthews spielen viel in dieser Liga.» Aber hat er nicht Angst, dass er seinen Jungstar müde coacht? «Er ist nicht müde», hielt Crawford fest. «Er ist ein 18-Jähriger, der unglaublich viel Energie hat und immer ein Lächeln auf seinem Gesicht.» Wobei das Zweite zumindest gestern nicht zutraf. Und dann noch das: «Halten die Spieler noch zum Coach?» Crawford nüchtern: «Sie halten zusammen. Das ist wichtiger, als dass sie zum Coach halten.»

    Aussprache in der Kabine

    Am späten Dienstagabend nach dem 3:4 sass die Mannschaft noch in der Kabine zusammen und besprach die kritische Situation. Es soll laut geworden sein, wobei vor allem Severin Blindenbacher, auch einer der Leader auf dem Eis, deutliche Worte fand. Dass Crawford nicht mehr der richtige Mann sei an der Bande, will natürlich keiner der spielenden Angestellten sagen. «Wir sitzen alle im gleichen Boot», hielt Captain Seger knapp fest. Chris Baltisberger betonte, man müsse nun endlich die Stärke der Kaderbreite ausspielen. Jetzt muss es Crawford nur noch zulassen.

    Zitat von Adm. Bööf

    YES!! ENDLICH DONNERSTAG!! ENDLICH PLAY-OFFS! ENDLICH KANNS LOSGEHEN!
    53 Qualispiele sind einfach zu viel! Aber ich bin froh, konnte man Flüeler noch 2 Trainingsspiele geben, bevors ernst wird!
    Nun also Bern, gerade noch so ins PlayOffs gerutscht. Mit unserer Kaderbreite sollten wir sie mit viel Tempo und 4 Linien ausspielen können.
    ich erwarte..ach was..ICH FORDERE EINEN CLEAN SWEEP!

    Thats the spirit!

    Zitat von Ecksen

    Ein Schleifer an der Bande reicht. Haben wir bei Hartley gesehen, wobei, diese Quali war dann schon ziemlich mies damals.

    Morgen sollen die Leadertypen den Karren einfach aus dem Dreck ziehen. Nicht mit schön spielen. Zeichen setzten.

    Das habe ich mir gestern erhofft.

    Der einzige der wirklich rannte und enorme Präsenz zeigte war Geering. Leider steht er dann Ursprung des Gamewinners von Bern.

    Aber sonst: BEST PLAYER mit Abstand gestern

    Zitat von Larry

    Ersatz?

    Flüeler hat ja gar nie gespielt, Bärtschi war unsichtbar, Cunti nicht zum ersten mal ein Ärgernis.

    Pestoni kommt ja, und natürlich könnte man für Bärtschi und/oder Cunti jemanden eintauschen.

    Klar werden sie das nicht machen, aber es wäre ein Signal.

    Cunti würde ich behalten, unter einem neuen Trainer kann da noch was gehen.
    Bärtschi hingegen, wenn man ihn dann abgeben kann, sofort.

    Was ist denn mit dir passiert?

    Zitat von Reto

    Leute. Wir müssen nun einfach die vier Spiele am Stück gewinnen, aber sonst hat sich doch nichts geändert. Macht nicht so ein Tamtam hier!

    Noch ist Polen nicht verloren!

    Weltklass. Die Hoffnung stirbt zuletzt, nur fehlt mir (noch) der Glaube.

    War mir gestern so sicher, dass es gut kommt. Bitter.

    ich hasse solche Tage nach solchen Niederlagen!

    Zitat von larlf

    meine fresse, au hüt wieder ziemlich identisch mit de letschte beide spiel.
    was macht de crawford ächt im letschte spiel?
    ich verstahns ächt nöd, wie mir so gäge bern chönd usscheide!
    die händ jetzt rein gar nüt überzügends botte, usser dass sie so gspielt händ, wie's sich i de po ghört. aber das team wär eigentlich sowas vo limitiert und chügelet eus eifach so use: es isch zum chotze!!!!!!


    Nöd bern sondern mir chügeled eus use. De match dörfsch NIE meh us de hand gä im 2 drittel! Und crawford coacht wirklich fragwürdig, leider!

    Zitat von Blackstar

    Wer heute nicht geladen und bereit ist 120 % zu geben hat den falschen Beruf gewählt. Und man kann auch 120 % geben wenn man ausser Form ist. Dem Gegner unter die Haut fahren. Schmerzen bereiten. Trash talk betreiben. Den Goalie permanent angehen. Mal ein Schlag hier oder da.


    Achtung Phrasenschwein:

    Heute ist der erste Charaktertest der Saison!

    Zitat von larlf

    au da nomal: http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/n…/story/21088523

    «Das Tor hätte zählen müssen», sagt Kaufmann. «Es ist richtig, dass es unmittelbar, bevor der Puck ins Tor geht, eine Goaliebehinderung gibt. Doch die Schiedsrichter haben übersehen, dass diese erfolgte, weil der SCB-Spieler seinem Gegenspieler den Stock zurückzieht. Folglich hätte keine Goaliebehinderung gepfiffen werden dürfen.» Es sei, wie wenn ein Stürmer von einem Verteidiger ins Tor geschubst werde – auch da könne der Stürmer nicht zur Rechenschaft gezogen werden.
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    scho lustig, wie mer so öppis "überseh" chan, wänn mer sogar no s'Video gaht go ahluege..

    scheissegal, hilft eh nüt meh und drum morn eifach nümme dezue cho lah und hoffentlich mit em Keller ändlich mal Verkehr vor em Goal mache und die Schiebe meh als 1 mal inehaue!
    wird öppe Ziet für en Sieg vo eus :zsc:


    Buschliga triffts guet!