Beiträge von The Fan
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Zitat von Sbornaja
Machemer ja. Normali diskusion nacheme verlorene Match..
Kein männsch hät gschriebe seg alles schlächt.Mer chänt ächt meine mer dörf de Meister nachere niederlag nöd chlie kritisiere :roll:
Hey was lauft? Das board isch doch vorallem für genau so diskusione da, oder nöd?
Klar diskussione immer guet, aber wenn mar da hüt so list müend all eusi usländer ga, en neue Goalie ane und en Star us de NHL bitte söll alles richte, Speziell dänn, im April wänner wieder in Canada spillt! Sorry Jungs, aber schlifts?
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Was lauft bi eu eigentli? Unfassbar! Das Gemotze nach 4 gapillte Rundene, chas nöd ernscht nä.
Es stimmt nonig alles, klar, aber Ball mal flach halte! Heieiei
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zum Thema Konfliktpotential innerhalb des Teams:
Nach der Verpflichtung von Streit und Josi hat der SCB ein Luxusproblem. Er verfügt über zehn Verteidiger, nur Jobin fällt derzeit verletzt aus. Das birgt Konfliktpotenzial. Leuenberger hat das Team darauf angesprochen und gesagt, dass sich jeder melden solle, der ein Problem mit der Konstellation habe. Auch ein Leihgeschäft schliesst er nicht aus. Mehrere NLB-Clubs haben bereits Interesse angemeldet
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Fakt ist, dass wir unsere Chancen nicht nutzen, unsere Nummer 14 mit brutalen Ladehemmungen.
Brule bis anhin mit guten Ansätzen, aber eben, auch gestern muss er mindestens ein Tor machen.
Brulé scheiterte aus bester Position zweimal an Bührer. «Besser werden die Chancen nicht mehr», urteilte Coach Marc Crawford.
Die ersten beiden Drittel waren sehr gut, hat Spass gemacht, dann die beiden Toren und der Schwung war weg. Man muss dazu aber noch anmerken, dass Bern im 3 Drittel zu 5 an der eigenen blauen Linie gewartet hat, somit war das Spiel sowieso nicht mer das selbe wie in den ersten 2 Dritteln.
Ich habe ein gutes Gefühl. Wenn der Knoten mal platzt bei Brule denke ich werden wir noch viel Freude haben.
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Zitat von Gysino
i 2 jahr werde mer ois gar nüme erinnere chönne, dass de evz sowas mal
gmacht hät. genauso wie sich keine meh an fanpass im fuessball erinneret.EVZ kommt Gästefans entgegen
Donnerstag, 20. September 2012, 14:53 - Medienmitteilung
Das geplante Ess- und Getränkeverbot auf den Stehplatzrängen des Gästesektors wird nur situativ angewendet.
Nach konstruktiven Gesprächen mit verschiedenen Vereinen und Fanklubs hat sich der EVZ entschieden, das vieldiskutierte Ess- und Getränkeverbot auf den Stehplatzrängen im Gästesektor nur situativ anzuwenden. Auf ein generelles Verbot wird verzichtet.
Das Entgegenkommen gegenüber den Gästefans gilt ab sofort für alle Spiele. CEO Patrick Lengwiler: "Bereits am Samstag gegen Ambri können Getränke und Essen wieder auf den Rängen konsumiert werden. Wenn es zu Missbräuchen kommt, werden wir die Verpflegung innerhalb des Stadions allerdings situativ unterbinden und die fehlbaren Personen büssen." Der Verpflegungsstand im Gästesektor ist momentan noch provisorisch und wird Ende September durch einen Verpflegungswagen mit einem grösseren Angebot ersetzt.
Der EVZ legt Wert auf die Feststellung, dass friedliche Gästefans in der BOSSARD Arena jederzeit herzlich willkommen sind und hofft auf sichere Spiele mit toller Stimmung dank den Fans beider Mannschaften.
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Da ist einer ein ganz schlechter Verlierer:
SCB-Coach Antti Törmänen
«Haben die Referees etwas gelernt?»
(ebi.)
«Gedanken an jenes späte Tor kommen bei mir immer noch hoch. Wieder vermehrt, seit wir nach der Sommerpause aufs Eis zurückgekehrt sind. Plötzlich siehst du eine Spielsituation, die ähnlich ist, in der aber nicht auf Tor entschieden wird. Ich frage mich jeweils: Haben die Referees etwas aus jenem Tor gelernt? In unserem ersten Spiel in Genf etwa erzielte Danielsson einen ähnlichen Treffer, bei dem viel Verkehr vor dem Tor war. Sie anerkannten ihn, schauten sich das Video an – und entschieden dann auf Torhüterbehinderung. Das hätten sie auch vor fünf Monaten tun können.
Als damals die Torlampe aufleuchtete, war mir sofort bewusst: Das war es. Ich wollte auch keine Hoffnung aufkommen lassen, nur um ein zweites Mal enttäuscht zu werden. In der Kabine hielt ich eine kleine Rede, deren Kernbotschaft war: Du musst nicht unglücklich sein, wenn du alles, was du hattest, in dieses eine Spiel reingelegt hast.
Ich werde immer wieder an jene Partie erinnert. Jetzt, vor dem Spiel in Zürich, sowieso. Wir wollen es ihnen zeigen, es ist eine kleine Revanche. Ich glaube, in meinem Team gibt es viele Spieler, die solche Revanchegedanken im Kopf haben. Natürlich hat jenes Ende meine Sichtweise aufs Eishockey verändert. Es muss von nun an unser Ziel sein, immer 60 Minuten unser Spiel durchzuziehen, bis zur Schlusssirene. Mein Vater sagte zudem: ‹Künftig musst du immer mit zwei Toren Vorsprung führen, um dir sicher zu sein. So hast du je eines in Reserve – für einen Fehler der Schiedsrichter oder für einen des Goalies.›»
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HEUL DOCH!
59:58 sehr geil....Aber das mit em 2-Tore Vorsprung isch so ne Sach. De Ueli Schwarz hät also immer gseit, dass en 2-Tore Vorsprung de gfhörlichscht Vorsprung isch. Ja was jetzt?

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Streits SCB-Herz enttäuscht den ZSC
Der NHL-Captain überbrückt den Lockout in der Hauptstadt, der EVZ verpflichtet Diaz und Brunner.
Von Simon Graf und Silvan Schweizer
Vielleicht schaue sich Mark Streit zuerst am Donnerstag die Partie ZSC - SCB an, um zu wissen, wer besser sei, bevor er sich zwischen den beiden Clubs entscheide, scherzten schon einige. Doch dann war es gestern Nachmittag vorbei mit der Warterei auf den begehrtesten Schweizer Lockout-Spieler: Der Captain der New York Islanders unterschrieb beim SCB, seinem Stammverein, dessen Trikot er letztmals als 17-Jähriger übergestreift hatte. Streit kehrt morgen aus New York zurück, doch die ersten beiden SCB-Spiele verpasst er – auf eigenen Wunsch. Es wäre in Zürich wohl ohnehin nicht goutiert worden, wenn er schon am Donnerstag im Hallenstadion für die Berner aufgelaufen wäre.
ZSC-Sportchef Edgar Salis wurde von Streit als Erster über dessen Absage informiert. «Ich bin nicht verärgert», sagte er. «Aber enttäuscht. Bei ihm sind mit seiner Zürcher Vergangenheit viele Emotionen im Spiel.» Der ehemalige ZSCCaptain machte sich die Entscheidung nicht leicht. Schliesslich überwog aber der Reiz, erstmals für die erste Mannschaft des SCB zu spielen. Und zu Hause in seiner Berner Wohnung zu logieren und nahe bei der Familie zu sein. «Streit wäre ein Wunschtraum gewesen», seufzte Salis. «Wir sagten immer, dass wir gerne einen Lockout-Spieler mit Schweizer Pass hätten. Jetzt müssen wir die Situation neu beurteilen.»
ZSC: Nun Weber oder Sbisa?
Auf dem Markt waren bis gestern spät noch Yannick Weber (Montreal), der im Sommer auch schon bei den Zürchern mittrainierte, und Luca Sbisa (Anaheim). Weber hat beim SCB, der auch Roman Josi (Nashville) engagieren wird, keinen Platz mehr. Gleich ergeht es Sbisa beim EVZ, da die Zuger ihr Budget mit Damien Brunner (Detroit) und Rafael Diaz (Montreal) ausgeschöpft haben. Interessiert an Weber ist aber auch Servette, dessen starker Mann Chris McSorley es sich nicht nehmen lässt, den Lockout auszukosten. Der Kanadier, der stets über leere Kassen zu klagen pflegt, schickte Testspieler Radek Duda nach Hause und steht vor der Verpflichtung von Logan Couture (San Jose). Weber will sich bald entscheiden und sagt: «Das Wichtigste ist für mich, dass ich eine gute Rolle spielen kann.»
Im Rennen um Sbisa und Weber ist aber auch Lugano. Obschon dessen Trainer Larry Huras sagt: «Wenn wir einen der beiden bekommen, bin ich glücklich. Wenn wir keinen bekommen, vielleicht noch glücklicher. Denn am liebsten entwickle ich meine eigenen Jungen weiter, die auch im Frühling noch da sind.» Huras hätte es bevorzugt, die Liga hätte wie die schwedische Elitserien die Verpflichtung von Lockout-Spielern verboten. Tigers-Geschäftsführer Ruedi Zesiger sagt sogar: «Der Lockout führt zu einer Verfälschung unserer Meisterschaft. Ich würde jederzeit ein Gentlemen’s Agreement unterschreiben, welches das Engagement von Lockout-Spielern verbietet.»
Brunner: Keine Lust auf die AHL
Doch dazu ist es zu spät. Der EVZ wird am Samstag zu Hause gegen Ambri bereits mit Brunner und Diaz antreten. Beim letztjährigen Topskorer war ursprünglich geplant gewesen, dass er drei Wochen die Zuger verstärkt und dann in der AHL bei Grand Rapids spielt. Doch das wollte Brunner nicht. «Der Lockout könnte länger dauern», sagt er. «Und ich sah nicht ein, weshalb ich über zwei Monate in der AHL verbringen sollte. Mein primäres Ziel ist die NHL. Ich habe die Situation mit den Red Wings besprochen, und wir haben beschlossen, dass es das Beste für mich ist, während des Lockouts in der Schweiz zu spielen.» Coach Doug Shedden liess Brunner schon in einer Linie mit Holden und Omark trainieren, mit Diaz als Absicherung. Brunner frohlockte: «Das könnte lustig werden.»
Beim HCD ist Präsident Gaudenz Domenig in den Gesprächen mit Joe Thornton und Rick Nash weitergekommen. Er hofft, heute den definitiven Beschluss im Verwaltungsrat zu erwirken. «Mein Ziel war immer, dass sie am Samstag zu Hause gegen die Lakers spielen», sagt Domenig. Thornton bestätigte gegenüber einer kanadischen Website bereits das Engagement. Und er sagte: «Wenn man den richtigen Ort findet, kann es eine sehr gute Erfahrung sein. Man trifft nette Menschen und spielt weiter Eishockey.» Für ihn zahlte es sich doppelt aus: Er wurde Meister und lernte seine Frau kennen.
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Laut Salis auf Radio 24 hat die Familie und die Tatsache, dass Streit in Bern eine Wohnung besitzt, den Ausschlag geben.
Ich kanns nachvollziehen.
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http://thefourthperiod.com/lockout_tracker.html
Immer ufem laufende.....
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Und brule gewinnt fast jedes Bully!
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Wick best player und torschütze, weltklass!
Sieg Derby Sieg
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@sandro, ZSC Lions TV funktioniert in der ZSC App noch nicht....FYI
Gruess
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Erst belächelt, nun gejagt
Überraschungsmeister ZSC eröffnet heute gegen die SCL Tigers die Saison und die Mission Titelverteidigung, die seit 2001 niemandem mehr gelang. Der Trainerwechsel ist dabei Chance und Gefahr. Von Simon Graf
Die ZSC Lions mussten in den vergangenen Jahren einigen Spott über sich ergehen lassen. Sie gewannen von 2009 bis 2011 keine Playoff-Serie und standen sportlich im Schatten der Kloten Flyers. Doch ihr überraschender Sturm zum Titel im Frühling hat die Wahrnehmung schlagartig wieder verändert. Ihr Palmarès im neuen Jahrtausend – Meister 2000, 2001, 2008, 2012 und Champions-LeagueSieger 2009 – lässt sich mit jenem der fünffachen Champions aus Davos durchaus vergleichen. Plötzlich sind die Stadtzürcher wieder die Gejagten statt der Belächelten. Zumal sie mit zwei neuen Nationalspielern (Wick, Trachsler) und drei neuen Ausländern (Shannon, Brulé, Lashoff ) als Transfersieger gelten. Doch die Mission Titelverteidigung ist im Schweizer Eishockey in jüngerer Zeit offenbar unmöglich geworden. Als Letzte gelang sie den Lions – vor elf Jahren.
Suche nach der neuen Balance
Nicht einmal Arno Del Curto, der ständig auf der Suche nach Innovationen ist, schaffte sie seither. Er brauchte stets ein Zwischenjahr, um wieder anzugreifen. Aber vielleicht ist ja gerade die Besonderheit der ZSC Lions, dass bei ihnen der Meistertrainer den Club nach dem Titel zu verlassen pflegt, ihre Chance. Wer den zu Calgary abgewanderten Bob Hartley erlebte, der weiss, dass er auch im Jahr danach keine Genügsamkeit bei den Spielern geduldet hätte. Aber vielleicht helfen eine neue Stimme und neue Ideen, das Team nochmals auf andere Weise zu stimulieren. Hartley schuf mit seiner unnachgiebigen, fordernden Art eine solide Basis und etablierte wieder eine Leistungskultur, auf welcher der pragmatischer wirkende Marc Crawford, der ebenfalls nicht an mangelndem Selbstvertrauen leidet, aufbauen kann.
Doch natürlich birgt die Rochade an der Bande, die für einmal unfreiwillig war, Gefahren. Crawford muss dagegen ankämpfen, dass die Spieler wieder in den alten Trott verfallen, es sich zu bequem machen. Und der neue Trainer und das stark veränderte Team müssen erst die Balance finden, auf und neben dem Eis. Das dürfte nach einer Vorbereitung, die von zahlreichen Verletzungen geprägt war, seine Zeit brauchen. Doch ein ähnlich zäher Start wie unter Hartley würde wohl schon bald einmal für Unruhe sorgen. Denn die Erwartungen an einen Meister sind automatisch höher. Und die 6200, die eine Saisonkarte kauften, taten dies unter dem Eindruck des gloriosen Playoff, nicht wegen der Mühen im September, Oktober, November und Dezember.
Herausforderer von B bis Z
Aussenstehende fragen sich vielleicht, wieso man überhaupt 50 Runden spielt, wenn danach im Playoff sowieso alles anders ist. In der Tat garantiert eine erfolgreiche Qualifikation, wie sie der EVZ oder der HCD spielten, nichts. Aber sie schadet bestimmt nicht. Und dass ein Team wie zuletzt die ZSC Lions von Rang 7 aus Meister wird, ist die Ausnahme. Die 50 Runden sind da, um eine Mannschaft zu entwickeln. Der Übergang von Bengt-Ake Gustafsson zu Hartley war in Zürich ein Kulturschock. Aber auch wenn es lange nicht an den Resultaten abzulesen war, das Team wurde immer stilsicherer. Und zum Playoff-Start hatte es das System seines neuen Chefs verinnerlicht.
Bern und Davos sind in der neuen Eiszeit die ersten Herausforderer des Meisters; Zug fand zuletzt immer Wege, seine Abgänge wie nun von Damien Brunner zu kompensieren; Fribourg möchte endlich wieder einmal um den Titel spielen; Servette und Lugano orientieren sich wieder nach vorne; die Kloten Flyers könnten die positive Überraschung werden. Und der sich abzeichnende Lockout könnte nochmals vieles verändern. Klar ist, dass es auch diesmal nicht Platz hat, um alle Erwartungen zu erfüllen. Der Meisterjubel von gestern kann schon bald in ein Pfeifkonzert übergehen.
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