Beiträge von The Fan

    Was mich gestern am meisten beunruhigt hat, ist die Tatsache, dass Segi schon wieder mit einer Hirnerschütterung ausfällt.... Irgendwann ist es dann die eine zu viel!

    Ohne cunti, shannon, brule, segi gestern. Zug war etwas besser.

    Hauptsach es gaht bald los!

    Zitat von larlf

    lol, mer chönt das ja au so interpretierä: dass wänn bisel i d'cl chunt, dass sie dänn i de schwiiz meh problem ha werdet, de titel z'verteidige!
    ....aber das hetteds sicher au wänns "nur" el spiele würed, drum: hopp cluj :mrgreen:

    Herrlich, de Alex schüsst .....drüber :geil:

    Der Meister hat sein Ausländerquartett mit dem amerikanischen Verteidiger Matt Lashoff (25) komplettiert.

    Die Zürcher haben Lashoff, der in den letzten Wochen in fünf Spielen getestet worden war, für eine Saison unter Vertrag genommen. Der Amerikaner war 2005 in der ersten Runde von den Boston Bruins gedraftet worden, konnte sich in der NHL (74 Spiele, 16 Punkte) bei Boston, Tampa Bay und Toronto nicht durchsetzen.

    Aufgrund einer schweren Knieverletzung konnte er letzte Saison nur 17 Partien in der AHL für die Toronto Marlies (9 Skorerpunkte) bestreiten.

    Die ZSC Lions starten damit mit den Ausländern Jeff Tambellini, Lashoff, Ryan Shannon (von Tampa Bay) und Gilbert Brulé (Phoenix) in die Saison. Ob Brulé beim Startspiel am 12. September gegen die SCL Tigers auflaufen kann, ist allerdings höchst fraglich. Der Kanadier zog sich am Samstag beim 2:3 gegen Jokerit Helsinki eine Schnittwunde am linken Arm zu. (sr)

    Eishockey (awp/Si) - Der Nachfolger von Bob Hartley steht wohl fest. Gemäss dem kanadischen TV-Sender "TSN" wird Marc Crawford eine Vertragsofferte der ZSC Lions annehmen. Die Zürcher Klubleitung bestätigte aber das Engagement des langjährigen NHL-Coachs noch nicht.

    Diverse Online-Portale vermeldeten die Zusage des 51-jährigen Nordamerikaners als fix. Auf der internationalen Informations-Plattform "Wikipedia" wurde das Curriculum vitae von Crawford bereits mit den ZSC Lions erweitert. Beim Schweizer Meister behandelt man das Dossier vorsichtiger: "Wir werden den Namen des neuen Trainers am Dienstag veröffentlichen", erklärte CEO Peter Zahner. Das Team wurde noch nicht informiert.

    Ein Dementi klingt aber selbstredend anders. Die Lions werden rund vier Wochen nach dem ausserplanmässigen Abschied von Meister-Coach Bob Hartley aller Voraussicht nach den nächsten Stanley-Cup-Sieger vorstellen. Als 35-Jähriger führte Crawford Colorado Avalanche 1996 in der ersten Saison der damals neuen Franchise zur wichtigsten Trophäe im Klub-Eishockey - fünf Jahre später wiederholte Hartley den Coup mit Colorado.

    Kandidat für die Canadiens

    Der Zürcher Sportchef Edgar Salis sondierte nach der exzellenten Erfahrung mit Hartley, der die Lions auf nahezu beispiellose Art in seiner ersten Saison zum Titel geführt hatte, erneut primär den kanadischen Markt. Von der möglichen Option Ralph Krueger verabschiedete er sich rasch, weil mit dessen Aufstieg in Edmonton zu rechnen gewesen sei.

    In die Personalie Crawford kam am 4. Juni Bewegung: An jenem Abend erteilten die Montreal Canadiens dem designierten ZSC-Trainer eine Absage. Er und Michel Therrien hatten sich um den begehrten Posten bei den "Habs" duelliert. "Es war mir ein ausserordentliches Vergnügen, in die Jobsuche der Canadiens involviert gewesen zu sein. Ich wünsche Marc, Michel und den Gloriosen nur das Beste", twitterte er.

    Der Wiedereinstieg ins kanadische Business kam vorerst nicht zustande. Nun soll der NHL-Saurier die brillante Arbeit Hartleys im Hallenstadion fortführen und die wieder etablierte Leistungskultur pflegen. Mit dem harten kanadischen Umgangston sind die Zürcher im Frühling optimal gefahren.

    Anzunehmen ist überdies, dass die Lions nach dem Engagement des neuen Coachs auch ihre Situation auf den Ausländerpositionen in absehbarer Zeit klären werden. Derzeit besitzen nur Jeff Tambellini (bisher) und Ryan Shannon (Tampa Bay) gültige Verträge - die übrigen Posten sind offen.

    In unschöne Affäre verwickelt

    Insgesamt coachte Crawford während 15 Saisons in der National Hockey League. Während 529 seiner gesamthaft 1234 NHL-Spiele als Trainer war der frühere Stürmer in Vancouver engagiert - kein anderer Coach arbeitete länger und erfolgreicher für die Canucks. Achtmal führte er eine Equipe in die Playoffs.

    2004 stand er während Wochen im Zentrum einer ziemlich unappetitlichen Story: Die NHL leitete gegen Crawford und seinen damaligen Spieler Todd Bertuzzi eine Untersuchung ein. Er soll den Stürmer angewiesen haben, Colorados Steve Moore mit einer hässlichen (Revanche-)Attacke niederzustrecken. Vancouver wurde gebüsst, Crawford kam straffrei davon.

    Zuletzt als TV-Experte engagiert

    Die letzten vier Jahre seiner bisherigen NHL-Laufbahn verliefen nicht mehr wunschgemäss. Mit den Los Angeles Kings und Dallas scheiterte er viermal in Serie schon in der "Regular Season". Beide Organisationen trennten sich nach zwei Spielzeiten von ihm.

    In den vergangenen zwölf Monaten pausierte Crawford als Trainer. Als Experte des populären TV-Senders "TSN" verfolgte und kommentierte der Franko-Kanadier die NHL-Saison erstmals aus der Optik der Journalisten. Hartley hatte sich vor seinem Wechsel nach Europa und dem Comeback in der NHL (Calgary) ebenfalls als TV-Analyst betätigt.

    Zitat von cherrypicker

    Warum sind nur alle so scharf auf diese Kloten-Fuzzis ? Die waren ja alle ganz stolz darauf beim wunderbaren, gesunden, sympathischen Dorfklub mit gleichgesinnten, tollen Kumpels zu spielen. Sollen doch alle bleiben, wo sie sind.
    Unser Team hat auch ohne diese Agglo-Typen ganz gut funktioniert.

    :applaus:

    De Klaus cha nüm!!
    Hier ein Uschschnitt aus seinem Erguss von 20 Minuten:

    Eine Art Wiedergutmachung
    Und noch etwas: Die Organe der Liga haben die Lotterwirtschaft in Kloten jahrelang durch die Vergabe der Lizenz abgesegnet und legitimiert. Es ein Akt der ausgleichenden Gerechtigkeit, dass mit Philippe Gaydoul nun der oberste und reichste Funktionär die Flyers quasi aus eigener Tasche rettet. Als eine Art Wiedergutmachung für die Fehler seiner Untergebenen.
    :nixwiss: :suff:

    Nothing imminent on Hartley, Habs' coaching search

    TSN.ca Staff - 5/29/2012 1:20:55 PM
    While rumours and speculation are rampant on Bob Hartley becoming the next head coach of the Montreal Canadiens, there doesn't appear to be anything imminent regarding a decision or announcement from the team.
    Reports on online blogs and Twitter on Monday referenced a report from TheHockeyWriters.com saying Hartley will be named head coach and that Memorial Cup champion Shawinigan Cataractes coach Eric Veilleux would join him as an assistant.
    "The rumours are untrue," TSN Hockey Insider Darren Dreger told TSN Radio 990 in Montreal on Tuesday.
    "That's not to say that Bob Hartley won't be the top candidate and end up with the top job as head coach, but I don't get the sense that it's imminent and I don't think it's going to happen this week."

    Eishockey (awp/Si) - Zwei Tage nach der Gründung einer Task Force durch Peter Bossert (ehemaliger Präsident Klotens) und die Stadt Kloten meldete sich der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zu Wort. Die Crew um den jetzigen Präsidenten Jürg Bircher stellt klar, dass auch sie die Rettungsversuche noch lange nicht aufgegeben hat. Beigezogen wurde mit Dr. Daniel Hunkeler ein ausgewiesener Sanierungsexperte. Ausserdem bringt Bircher eine neue Investorengruppe ins Spiel, eine sogenannte Gruppe "Kanada/Schweiz", der neben schweizerischen Investoren auch zwei ehemalige NHL-Spieler angehören. Diese Gruppe verkörpere im Moment die konkreteste Aussicht auf eine Zukunft für die Kloten Flyers. Gemäss dem aktuellen Verwaltungsrat schloss die noch provisorisch Rechnung des letzten Geschäftsjahres mit einer Überschuldung zwischen 6,5 und 9,2 Millionen Franken je nach Bewertung.

    :nick: :suff:

    Zitat von Jokerit

    Wow youtube :gruebel:

    Sogar von Stoffel könnte mann ein Youtube Video schneiden, so dass es aussieht als wäre er ein NHL Star.

    Zeigt mir ein Video in dem er den grossteil der Bullies gewinnt, defensiv Pucks ausgräbt und vor dem Tor kaltblütig ist. Dann bin ich zufrieden.


    :nixwiss:

    Zitat von Mitsch 2006

    wenn man nicht 4 ausländische stürmer verpflichten will, muss man mc carthy behalten. tambellini ist gesetzt. pittis und die restlichen ausländer ersetzen. bin auch dafür, playoff tourist monet zu ersetzen.


    Immer no mit tim Promill unterwegs oder was?

    MIR SIND MEISCHTER, gnüss das und relax!