Zitat von Arihaha sgeilste foti ever...segi im tram..wie wenns gstellt waer....fahrt dae hei oder was?:
http://www.20min.ch/community/lese…m-Tram-18019788
Weltklass! Sehr geil!
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Weltklass! Sehr geil!
59:58!
What a night! Danke Manne!
Fantastisch!
De Blindi hät es Alkoholproblem! -;)
Zitat von RetoMan muss sich dann einfacha nicht wundern, wenn ein Schrepfer sagt, in Bern hätte es die bessere Meisterparty gegeben.
Nach dem heutigen Abend läuft eh nichts mehr in Zürich, was ja im Vergleich zu Bern vor zwei Jahren zum Beispiel auch schade ist.
Freu mi je länge je meh uf eusi Halle, das sind eifach kei Zueständ!
Zitat von Lionking_chBührer verletzt?
Es wird immer besser... ![]()
Was für ein sensationeller Abend!
Danke Manne, das war sensationell!
Sulo Auftritt Gänsehaut pur! Bringed de Chübel hei!
«Hartley kann schon mal prügeln»
ZSC-Sportchef Edgar Salis über Chancen und Gefahren im Play-off-Final
Der 41-jährige Edgar Salis ist seit Januar 2009 Sportchef des ZSC. (Bild: NZZ / Christoph Ruckstuhl)
Mit dem 2:1-Auswärtssieg nach Verlängerung in Bern hat der ZSC im Play-off-Final auf 2:3 verkürzt. Am Samstag können die Zürcher im Hallenstadion die Serie ausgleichen. ZSC-Sportchef Edgar Salis erklärt, warum die Zürcher trotz Torflaute Meister werden.
Interview: Peter Eggenberger
Edgar Salis, ist Ihnen nach dem 2:1- Sieg gegen den SC Bern das Aufstehen leichter gefallen als sonst?
(Lacht) Nein, ich bin immer noch etwa 100 Kilo schwer.
Sie haben als Spieler mit dem ZSC im Jahr 2001 einen 1:3-Rückstand gegen Lugano noch in einen 4:3-Sieg und in den Meistertitel umgewandelt. Geben Sie Ihre Geheimnisse von damals nun weiter an Mannschaft und Trainer?
Nein. Ich bin kein Fan davon, Spielern eigene Erfahrungen unter die Nase zu reiben. Die Spieler wissen, dass sie nahe dran sind, und glauben an sich. Da brauchen sie keine Weisheiten des Sportchefs. Der Trainer ist derjenige, der mit der Mannschaft reden und sie motivieren muss. Ich halte mich lieber im Hintergrund.
«Ich reibe den Spieler nicht meine Erfahrungen unter die Nase.»
Ist auch keiner der Spieler auf Sie zugekommen und hat sie gefragt, welches damals die Gründe für die Wende waren?
Nein. Die Journalisten fragen mich das ständig (lacht). Wir haben erfahrene Spieler, die solche Wenden schon miterlebt haben. Unser Captain Matthias Seger war 2001 gegen Lugano ja schon dabei – als mein Mitspieler.
Was hat den Ausschlag für den 2:1-Auswärtssieg in Bern gegeben?
Wir haben endlich einmal das erste Tor erzielt. Dieses Gefühl war sehr wichtig. Es hat geholfen, den schnellen Ausgleich wegzustecken, der ein Dämpfer war. Wir haben gespielt wie sonst im Play-off-Final gegen Bern, aber diesmal war der Spielverlauf anders. Wir sind eine hart kämpfende Mannschaft, die ihre Stärken im Kollektiv und in der Defensive hat und gut schlittschuhlaufen kann. Das haben wir am Donnerstag sensationell umgesetzt.
Berns Goalie Marco Bührer hat Ihnen mit seinem Fehler beim Siegtreffer von Matthias Seger geholfen.
Das ist sehr bitter für ihn. Er hatte davor 69 Minuten glänzend gehalten und auch sonst in diesem Play-off-Final hervorragende Leistungen gezeigt. Das geht jetzt nach diesem Gegentor vergessen.
«Bührers Fehler ist sehr bitter für ihn.»
Ist dieser Fehler Bührers ein mentaler Vorteil für den ZSC?
Nein. Er ist ein so erfahrener Goalie, dass ihn das nicht beeinflussen wird. Er weiss, wie man Meisterschaften gewinnt.
Wird der Fehler die Teamkollegen Bührers für das nächste Spiel vom Samstag beeinflussen?
Nein, das schliesse ich auch aus meinen Erfahrungen als Spieler aus. Sie kennen ihren Goalie seit langem, kennen seine Qualitäten. Das wird sicher keinen Einfluss haben.
Ist es für den ZSC jetzt einfacher geworden, Meister zu werden?
Nur mathematisch, weil wir nur noch zwei statt drei Siege brauchen. Auch am Samstagabend werden die Berner defensiv sehr solid spielen. Es werden Millimeter entscheiden.
Wie kann der ZSC diese Millimeter zu seinen Gunsten nützen?
Es muss eine Kopie des letzten Auswärtsspiels in Bern sein. Wir müssen die wenigen Chancen nützen, die uns Bern gewähren wird. Dazu müssen wir noch einen Schritt schneller sein, noch weniger Fehler begehen und defensiv noch etwas besser agieren.
«Es werden Millimeter entscheiden.»
In fünf Play-off-Spielen hat der ZSC erst sechs Tore geschossen. Das gibt kaum Hoffnung, dass Sie am Samstag die wenigen Chancen nützen werden.
Wir sind immerhin im Final und können noch Meister werden. Wir haben in Bern mit zwei Toren gewonnen. Das zählt. Unser Stil ist halt wie jener Berns eher defensiv ausgerichtet. Nicht ohne Grund sind in den ersten fünf Spielen erst 17 Tore gefallen.
Sie haben während 154 Minuten kein Tor erzielt.
Wir waren deswegen aber nicht schlecht. Berns Torhüter Marco Bührer hat viele Tore verhindert. Die Mannschaft interessiert sich nicht für solche Zahlen. Sie merkt, ob sie nahe am Gegner dran ist. Gewinnen ist wichtiger als die Anzahl geschossener Tore. Wir können derzeit nicht sieben bis acht Tore schiessen, aber wir können zu Null spielen. Leider kann Bern das auch (lacht).
«Die Rolle des Aussenseiters ist schön.»
Waren die beiden klaren 4:0-Erfolge im Viertelfinal gegen Davos und im Halbfinal gegen Zug ein Grund, dass der ZSC sich im Final lange schwer tat?
Uns hat man in dieser Saison lange nicht viel zugetraut. Wir mussten unten durch. Diese Phase hat uns Kraft gegeben. Die beiden 4:0-Erfolge waren alles andere als leicht, auch wenn es auf dem Papier so aussieht. Wir leben gut mit der Rolle des Aussenseiters. Diese Rolle ist schön. Wir sind stolz, wie sich die Saison entwickelt hat.
Wie gross ist das Verdienst von Trainer Bob Hartley am Erfolg in dieser Saison?
Man kann das nicht genug hoch einschätzen. Wir sehen täglich, wie er arbeitet. Er ist sehr gewissenhaft und loyal. Diese Eigenschaften gibt er weiter an die Spieler. Er hat lieber ein gutes Kollektiv als einen Star. Die Mannschaft ist fit, spielt das System gut und ist mental stark. Hartley glaubt an die Spieler, aber er fordert auch viel. Im täglichen Umgang ist er definitiv nicht der angenehmste Mensch.
«Hartley fordert viel.»
Die Spieler hätten ja zu Ihnen kommen können. Sie haben eine Ausbildung als Sozialpädagoge.
Ich hätte sie dann einliefern können (lacht). Ich musste zum Glück nie einen solchen Einsatz leisten. Unser Assistenztrainer Jacques Cloutier gleicht hier sehr gut aus. Wenn Hartley einmal Scherben produziert, flickt er sie wieder. Hartley kann prügeln, aber er kann auch die Frisur wieder richten.
Wird der ZSC Meister?
Klar. Ich hoffe es sehr. Ich glaube an die Mannschaft. Wir haben schon viel erreicht, und nun wollen wir alles erreichen. Bern glaubt auch, Meister zu werden. Die Ausgangslage ist eng. Obwohl wir 2:3 zurück liegen, stehen die Chancen nicht 40:60, sondern 50:50. Wir haben einen Supergoalie, keine Verletzten, sind fit, spielen das System konsequent und haben das letzte Erfolgserlebnis in der Serie auf unserer Seite.
Seeegi! Bührer! Danke
MUSS TOR SEIN VERDAMMT MINI NERVE
Argh de down! Muss Tor sein
Zitat von Joey_88bis auf vereinzelte aktionen konnte man heute schlichtweg keinen druck aufs tor entwickeln! ich hatte nie das gefühl das man das spiel noch drehen könnte! bern hinten einfach sackstark! muss man einfach zugeben...
es ist aber noch nichts gelaufen...die chancen stehen schlecht, wir brauchen ein hockeywunder!
aber wie sagt man so schön: "wir haben keine chance, also packen wir sie!!"
hoffe wenigstens auf ein 3. heimspiel!
Nanana, 2 Latte/Pfosten, Tambellini trifft leeres Tor nicht, Nachschuss alleine im Slot vor Pavoni im 2. Drittel....Chancen waren da, aber die Scheibe läuft nun gegen uns und nicht für uns.
Und bern ist uns körperlich einfach überlegen, wir müssen viel mehr ackern vor dem Tor als gegen Zug um in den Abschluss zu kommen.
Und nochmal: Das Powerplay ist unterirdisch....Bern kann es sich leisten Strafen zu nehmen, denn es passiert einfach nix im Powerplay.
It aint over till its over!
Zitat von MacKlar hat Geering auch noch geholfen. Aber schau dir mal wie weit Flüeler hinters Tor mitgeht, keine Chance wieder auf die andere Seite zu kommen, auch ohne Geering. Möchte hier kein Flüeler bashing betreiben, aber Bührer gewinnt das Goalieduell bis jetzt klar.
Luegs nomal im TV! De Flüeler wird vo eusere NR 4 fascht a d Bande druckt, de chan gar nüm zrugg cho!
Powerplay e Katastrophe. Mir scheint, Pittis ist nie mehr auf dem Niveau vom Halbfinal...
2 Fehler 2 Tore. Blindi muss die Scheibe haben, damn
Z wenig Speed vo eusere Site, aber das isch nonig gloffe!
Ide 55 min hämmer agfange Hockey spille! Am Dunnschtig vo Minute 1.... Bern spillts clever!