Beiträge von Eggi
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Zitat von Supreme
???
Der SF-Bericht sagte, dass der Z ganz ein mieses Spiel gemacht hätte und nie richtig eine Chance hatte. Was stimmt nun?
Also sorry, die ersten beiden Drittel waren wirklich nicht gut. Das 3. Drittel hingegen umso besser, hätten Sie drei Drittel so gespielt, hätten wir das Spiel wahrscheinlich
nicht verloren. Aber was die Chancenverwertung angeht muss man schon mal über die Bücher... Wir haben nun ausser gegen Biel (5, 2 mal ins leere Tor) und Zug (3) die letzen
6 Spiele nie mehr als 2 Tore erzielt. Hinten stimmt es wirklich, aber ohne Tore vorne wird es schwierig. Ach ja und noch was, Nylander gestern mit brutal vielen Flüchtigkeitsfehlern... Hoffe das bessert sich noch... -
Massy isch lächerlich... Läck mir am arsch, sälte so was gseh...
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Cunti verleiht den Lions einen Hauch von Ästhetik
Im Team des ZSC, das derzeit nicht mehr als biederes Handwerk verkörpert, sticht Luca Cunti hervorDie ZSC Lions gewinnen, aber ihre Auftritte sind keine Augenweide. Da trifft es sich umso besser, dass sie mit Luca Cunti einen jungen Ausnahmekönner haben, der nach mehrjähriger Irrfahrt wieder eine professionelle Einstellung gefunden hat.
Ulrich PickelWas bei den ZSC Lions derzeit vor sich geht, ist erstaunlich. Die Mannschaft bringt kaum ein Bein vor das andere. Aber sie gewinnt. Und hat zuletzt viel Boden gutgemacht: 5 Siege in Folge und aus den letzten 9 Runden bei 2 Niederlagen 18 von 27 Punkten gewonnen.
Der Coach experimentiert
Die Zürcher leben aber einzig vom unermüdlichen Einsatz, in spielerischer Hinsicht lassen sie genauso zu wünschen übrig wie letzte Saison. Der erhoffte Schritt hin zu einer verlässlichen Spielkultur lässt weiter auf sich warten. Der Coach Bob Hartley scheint aus seinem Team auch noch nicht richtig schlau geworden zu sein. Unablässig experimentiert er in der Besetzung der Linien und forciert oft die Routiniers.Doch in Zürich heiligt momentan der kurzfristige Zweck alle Mittel. So erstaunt nicht, dass auch einige Spieler ihre Rolle erst noch finden müssen. Zu ihnen gehört Luca Cunti. Nach einer Knieverletzung Anfang September ist er ins Team zurückgekehrt, zusammen mit den neuen Ausländern McCarthy und Nylander. Seither haben die Zürcher nur noch gewonnen. Doch von McCarthy gehen keine Impulse aus, und der 39-jährige Nylander hat wohl noch auf absehbare Zeit zu wenig Energien für 60 Minuten. Luca Cunti, der im Kanton Zürich aufgewachsene Neffe des Ex-Nationalspielers Pietro Cunti, ist momentan der Einzige, der das triste Zürcher Spiel über die volle Dauer mit einem Hauch von Ästhetik anreichert. In Sachen Effizienz hat er Steigerungspotenzial (1 Tor, 1 Assist), kann aber im Sturm überall eingesetzt werden, ist ein aussergewöhnlich schneller und eleganter Schlittschuhläufer, besitzt das Auge für die Mitspieler und kann dank feinen Händen seine Ideen auch umsetzen.
Dabei hat der 22-Jährige total erst 17 NLA-Spiele absolviert. Und trotzdem schon mehr erlebt als die meisten seiner Altersgenossen. Von Kindesbeinen an begleitete den GC-Junior der Ruf, eine Ausnahmeerscheinung mit glänzender Zukunft zu sein. 2007 bis 2009 versuchte er sein Glück in Nordamerika, doch der Traum von einer NHL-Karriere platzte. Es fehlte an der Einstellung. Cunti galt nur noch als schlampiges Genie ohne jede Fitness. «Ich habe manches unterschätzt und verlor den Faden», sagt er heute. Zurück in der Schweiz, wollten weder der SCB noch der EHC Biel, die beiden Zürcher Gegner des Wochenendes, etwas von ihm wissen. Christian Weber, damals Coach der SCL Tigers, wagte ein Engagement, doch schon nach zwölf Spielen beendete das Pfeiffersche Drüsenfieber die Saison. Der Tiefpunkt war erreicht.
Boden unter den Füssen
Die Irrfahrt endete letzte Saison, als er in seinem Stammklub in Küsnacht in der B-Liga Asyl und die Ruhe fand, sein Tun zu hinterfragen. Er bekam allmählich wieder Boden unter den Füssen und entdeckte das Kraft- und Konditionstraining. Seither geht es mit ihm bergauf. Die Fitness-Werte stimmen jetzt, im August nahm ihn Hartley zu den ZSC Lions, wo er letzte Woche für zwei Jahre unterschrieb.Nun gelobt der Hochtalentierte, kein Problemfall mehr, sondern «einer der Besten» sein zu wollen. Angetrieben wird er vom Gefühl, das in den letzten Jahren überall Verpasste im vertrauten Umfeld in Zürich so schnell wie möglich nachholen zu müssen. Das trifft sich gut: Der Stadtklub dürstet nach jedem, der die Phantasie auf eine Zukunft beflügelt, die wieder etwas attraktiver als die Gegenwart zu werden verspricht.
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Zitat von Blackstar
Würde er dann nicht mindestens bei GCK spielen. Zudem schreibst du scheint, weisst es also auch nicht so genau.
Ich weiss es aus relativ guter quelle. Weiss aber nicht wie der weitere Plan mit ihm aussieht. Wobei jetzt im medical report immerhin genauer definiert ist an was er leiden soll, knorpelfraktur. Wenn dem so ist kann es natürlich wirklich sehr lange dauern...
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Habs schon mal geschrieben. Breitbach hat scheinbar den Leistungstest vor der Saison verpennt, scheint bei Hartley unten durch zu sein... Weiss nicht was mit dem passiert!
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Zitat von Mitsch 2006
genau das empfehle ich den euphorikern

Wenn du nicht zwischen Euphorie und leisem Optimismus unterscheiden kannst, ist das wohl dein Problem und nicht das der
anderen. Oder zeig doch mal wo du denn genau Euphorie rauslesen kannst! Und wenn Optimismus nach drei Siegen in Serie
mit nur vier Gegentoren (gegen Zug und Kloten u.a.) nicht angebracht ist, wann dann? Nach 10 Siegen in Serie mit einem
Torverhältnis von 50-0 oder was? Rangersfan hat es in seinem letzten Post ziemlich gut auf den Punkt gebracht. DANKE dafür
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Zitat von Mushu

Was an meinem text euphorisch sein soll weiss ich zwar nicht ganz genau, aber ok! Meiner Meinung nach ist es leiser Optimismus, aber Euphorie? ne ne, da müssten dann schon andere Wörter fallen, aber man kann halt alles so interpretieren wie man es möchte! Bin einfach zuversichtlicher als noch vor ein, zwei Wochen! That's it!
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Zitat von Mitsch 2006
unglaublich finde ich nicht den pessimismus hier, sondern wie schnell die schwelle der euphorie erreicht wird.
wenn man sich mal die letzten drei jahre der meisterschaft ansieht, ist noch gar nichts besser.
und dann immer wieder ,,wenn der jetzt auch noch...,,
da stimme ich dann erst ein, wenn ich sehe, dass wir gegner schlagen, die nicht so freundschaftspiel like wie gestern lugano auf dem eis rumkurven.
Da hast du grundsätzlich nicht unrecht. Allerdings habe ich nur erwähnt dass meiner Meinung nach Besserung einkehren könnte wenn sie so weiter machen. Was aber auch auffällt, immer wenn wir gewinnen lags am schwachen Gegner. Wenn wir verlieren, weil wir so schlecht waren...
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Zitat von Larry
Man traut dem Frieden eben (noch) nicht, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, ausserdem möchte sich wohl vor dem Spiel gegen Kloten keiner die Finger verbrennen. Schlagen sie auch Kloten, ist erstes Lob sicher angebracht.
Ich sehe das Team aber auch verbessert, Flüeler lässt aber einfach zu viele Scheiben abprallen, ausserdem prallen sie oft nach vorne ab und landen beim Gegner. Muss besser werden! Der Coach forciert im Moment aber auch die Leistungsträger, lässt nur 4 Backs spielen am Schluss.
Ich sage ja nicht man muss jetzt alle über den Klee loben... klar gibt es noch diverses zu verbessern. Aber praktisch keine Reaktionen auf die 5 Punkte vom Wochenende finde ich irgendwie doch ein bisschen schade. Nun ja, dem Frieden kann man vielleicht noch nicht ganz trauen, aber das der Frieden nun für längere Zeit anhält scheint immerhin nicht mehr ausgeschlossen. Und das mit Flüeler sehe ich ähnlich...
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Schon witzig, gewinnt man zum ersten Mal diese Saison zwei Spiele hintereinander ist die Resonanz darauf praktisch gleich null... was war doch in letzter Zeit hier los als es nicht lief... Ich finde man kann durchaus sagen, dass die Mannschaft wohl langsam aber sicher auf dem richtigen Weg ist. Gegen Zug und Lugano welche Offensiv wohl eher in den oberen Bereich gehören, nur 3 Gegentore erhalten, defensiv deutlich stabiler also auch schon. Flüeler auch klar verbessert auch wenn er meiner Meinung nach noch immer zu viele Abpraller hat, immerhin wird jetzt (meistens) weggeräumt was er nicht blockieren kann. Vorne machen wir immer noch zuwenig Tore, aber immerhin können wir einen Gegner offensiv dominieren, was dann halt irgendwann mal in Toren enden sollte, aber auch hier... man scheint auf dem richtigen Weg. Dem Nylander noch einen Sniper (Monnet?) an die Seite stellen und dann kommts wirklich gut. McCarthy fand ich eigentlich auch ziemlich solide gestern, Offensiv vielleicht nicht mit den Qualitäten Murphys, dafür defensiv um Welten verlässlicher und das braucht diese Mannschaft definitiv mehr als einen Offensivverteidiger. Diese Qualität hat man in Blindenbacher und Seger, auch bei denen sehe ich klar aufsteigende Tendenz.
Nun gut, lassen wir uns überraschen was das morgige Derby bringen wird...
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Da no am Chläusu sini 50 cents zu eusem Probe Usländer:
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Zitat von Sputnik
Auf PS3 funktionierts bei mir eigentlich 1a. Das einzige Problem was ich habe ist, dass die Spiele immer zu spät freigeschaltet sind, sprich die ersten 5 Minuten des Spiels verpasse ich andauernd. Weiss jemand an was das liegt?
Habe genau das gleiche Problem, Kollegen auch. Aber dann kannst Du ja eigentlich anstatt live zu schauen, die Aufzeichnung laufen lassen. Dann hinkst halt ein
paar Minuten hinterher. Ist komisch, weiss auch nicht an was es liegt. -
Zitat von schalamütss
Dä huerä Bullshit, eifach irgendöpis schribä, hauptsach s'tönt guät....

Nämed doch nöd immer alles so grausam ernst, mues mer immer no en Ironie Button anemache, damits au all merked?? Bitzli Galgehumor dörf doch si i däne momentan
eher bescheidene Zite. Ellei de Satz i dem Artikel laht mich eifach schmunzle, so quasi de Stift hät zerst no schnell müese de Chef fröge... herrlich -
Zitat von The FanAlles anzeigen
Die zwei Gesichter der ZSC Lions
Die Gegentore brachten die Zürcher beim 3:5 in Davos aus dem Rhythmus.
Von Kai Müller, Davos
Vergebliche Beschwörungen: ZSC-Coach Bob Hartley. Foto: Staiger (EQ)Die ZSC Lions waren das beste Beispiel dafür, was Erfolgserlebnisse und Rückschläge innert weniger Minuten verändern können. Sie durchlebten beim 3:5 in Davos eine Achterbahnfahrt, schwankten zwischen Unsicherheit und Euphorie. Meister Davos war keineswegs unwiderstehlich gestern Abend, doch die herausragenden Einzelspieler entschieden am Ende zu seinen Gunsten. Wie so oft waren es Reto von Arx und Petr Sykora, die den Unterschied machten und dafür sorgten, dass die ZSC Lions nach zuvor vier Auswärtssiegen das zweite Mal in Folge verloren.
Wie schon gegen Bern hatten die Bündner den Start verschlafen und Bastl das 1:0 nach nur 56 Sekunden und einem Querpass von Monnet ermöglicht. Besser hätte die Partie für die Zürcher nicht beginnen können, zumal sie zuletzt jeweils zunehmend verkrampften, wenn ihnen kein Tor gelang. Statt aus dem Vorsprung Kapital zu schlagen, brachten sie sich jedoch selber aus dem Rhythmus. Just als Stoffels Strafe abgelaufen war, fing Sykora einen halbhohen Pass von Reto von Arx ab, legte ihn sich zurecht und traf ins Lattenkreuz. Das Geschoss lähmte die Lions. Und als kurz später Schommer auf der Strafbank sass, erzielte Ramholt das 2:1.
Nach Wiesers Tor zu Beginn des Mitteldrittels sah es danach aus, als könnte der HCD die Partie im Schongang zu Ende führen. Die Zürcher agierten in dieser Phase harmlos, liessen jegliche Kreativität vermissen. Bis Pittis Bärtschi von links bediente, und der Goalgetter den Puck zum 2:3 ins Tor lenkte (32.). Die Verkrampfung löste sich und wenige Minuten später traf sogar einer, der im bisherigen Saisonverlauf mehr ein Ärgernis denn eine Verstärkung gewesen war: John Gobbi. Der Verteidiger erwischte HCDGoalie Genoni mit einem Flachschuss. Doch die Szenerie wiederholte sich: Als Reto von Arx im Schlussdrittel mit einem Ablenker den tadellosen ZSC-Torhüter Sulander bezwang, war es um die Zürcher geschehen. Nichts als logisch, dass auch noch das 5:3 durch Sejna fiel.
«Avery brauche ich nicht»
Trotz der acht Tore: Eine attraktive Partie war es nicht gewesen. Fehler hatten sie geprägt, flüssige Kombinationen waren selten. Die Ausfälle liessen sich auf beiden Seiten nicht kaschieren. Während bei Davos die routinierten Verteidiger Forster und Back gerade im Spielaufbau schmerzlich vermisst wurden, konnten die Lions Verletzte wie Ambühl, Down, Murphy und Nylander nicht kompensieren.
Besserung ist aber in Sicht: Der von einem Hexenschuss geplagte Nylander soll am Samstag in Zug erstmals zum Einsatz kommen. Ganz zur Freude von Trainer Bob Hartley, der in seiner wöchentlichen Kolumne im «Journal de Québec» schrieb: «Einen Center wie Nylander können wir bestens gebrauchen.» Bevor die Lions den 39-Jährigen Schweden verpflichteten, war auf dem europäischen Markt auch der kanadische Stürmer Sean Avery von den New York Rangers herumgeboten worden. ZSC-Sportchef Edgar Salis fragte Hartley um Rat, was er von Avery halte. Die Antwort erfolgte in aller Deutlichkeit: «So einen brauche ich nicht in meiner Mannschaft.» Avery gilt als Enfant terrible, während sich Hartleys bevorzugter Spielertyp durch harte Arbeit und Seriosität auszeichnet.
De Salis het en also gholt wänn de Hartley nöd gsi wär... ei ei ei. Nomal Glück gha...