Anscheinend ist Wichser im Leistungstest durchgefallen, Breitbach hat ihn verpennt... :roll: Die Verletzung von Breitbach und der Virus von Wichser sind
also nicht die offiziellen Gründe weshalb die nicht oder noch nicht spielen. Disziplinierungsmassnahmen... Quelle: ziemlich wasserdicht...
Beiträge von Eggi
-
-
-
-
Etwas positives hat diese Ernüchterung von gestern abend... Wenn man noch andere Hobbys als den Z hat, fällt einem
die Entscheidung leichter ob man nun ins Hallenstadion geht oder seinem anderen Hobby nachgeht...
Nach dem Spiel gegen
Zug war ich eigentlich auch zuversichtlich, Lugano na ja, gestern gähn... Nun müssen Sie mich wieder davon überzeugen dass
ich mich auf die Matchbesuche freuen kann... Mal schauen ob sie es schaffen... -
Nicht übertreiben, es sind nur 5 aber so weitergehen darf es trotzdem
-
Zitat von Zesi 05
Falls sie tatsächlich nöd chunt bis zum Dunnschtig, denn chasch eifach a de Kasse (gratis) es Ersatzticket hole, wie wenn sie dihei vergesse hetsch. Isch zwar müehsam, aber an Match chunt jede.
und das isch gratis? Han sie zwar no nie vergässe, aber trotzdem guet zum wüsse... Stinknormale Biletschalter und säge du hegsch dini Charte dihei vergässe? Und dänn
luegeds im System na ob du würklich e Charte häsch? -
Für Hartley wohl auch ziemlich hart. Anscheinend war der Trainer von Jaroslawl mehrere Jahre sein Assistent
bei den Trashers...
-
Hier noch ein paar Prognosen sogenannter "Experten"
http://slapshot.ch.sportalsports.com/sportch/genera…6693100000.html
http://www.blick.ch/sport/eishockey/nla/zsc-lions-180022die verschiedensten "Experten" in den verschiedensten Medien scheinen sich auch nicht einig zu sein, wo sie den Z einordnen sollen. Slapshot tippt auf Rang 7, Blick auf 4. Die wichtigste Prognose, die von Journi-Gott Kläusel, steht noch aus... :roll: mal schauen wo der Weg hinführen wird.
Und hier noch ein Beitrag über Hartley aus dem gestrigen Sport Aktuel auf SF, intressant.
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=2f437…ef-22728ec73a99
und hier noch die Meinung der NZZ, interessante Ansichtspunkte...
-
Wusste nicht wo ich es reinstellen soll, daher hier...
-
-
-
-
Zitat von Thomi
spätzli, tueschmer schnäll zeige wo ich gschriibe han, dass es guet seg? hä hä hä woseliwo?

es git sache die wärded gändered und dänn ischs eifach so. isch doch würkli sowas vo banane öb die fucking uhr jetzt füre oder hindere zellt! wänns vo afang a hindere gsii wer und jetzt wür nach füre wächsle fändsches au en seich wills vorher anderst gsii isch....weischwanimein?
mir gaht eifach uf dä sänkel, dass immmmmmer bi allem muess reklamiert werde! mir sind sone extremi Nörgeli-Gsellschaft worde, dass es weh tuet!
aber hey, das isch eifach nume mini bescheideni meinig

Thomi, Du gehst sogar noch darauf ein... ich amüsiere mich mittlerweile nur noch an diesem Genörgele. Wie du schreibst, ein absolutes Abbild unserer Gesellschaft, es ist traurig
aber wahr. So traurig das ich bereits drüber lachen kann... Und tschüss...
-
Zitat von snowcat
denen gehts scheinbar noch viel beschissenenr als offiziel bekannt ist! nicht das mich das stören oder gar beunruhigen würde...

aber was überlegen die sich in frankreich? emeghara hat in einer nlb saison ein paar tore geschossen, ist letztes jahr hauptsächlich durch die tore aufgefallen, die er hätte schiessen müssen, aber eben vergeigt hat. dieses jahr hat er wohl ein paar tore gemacht. aber der ist frühestens in 2 jahren reif für eine bessere liga. was heisst eigentlich chancentod auf französisch?
gruess roli c.
mort de la chance, oder so ähnlich wahrscheinlich, ha ha... Wirklich unverständlich wie man für so einen 3 Milionen Euro bezahlen kann. Nur so zum Vergleich, Gladbach hat
heute von Chievo für Michael Bradley ca. 1.4 Milionen erhalten... Das ist zwar sicherlich eher unter Wert, aber wenn man es gegenüberstellt trotzdem unglaublich... -
-
Zitat von virus
er?? also dä hcd isch es ja demfall nöd, sondern dä topf, wo eigentlich allne ghört. huere schief, voll d'abzocke.
Damit lässt sich ziemlich genau das Team Canada finanzieren welches ja in erster Linie aus NLA Kanadiern besteht. Plus noch die ca. 3 Spieler welche
beim HCD spielen in dieser Zeit. Bedeuted, sämtliche 12 Vereine bezahlen die Entschädigungen welche Sie vom HCD für die abgegebenen Spieler wieder
erhalten. Heisst also, ab zwei Spielern welche man abgibt, hat man die Ausgaben wieder eingenommen... So quasi als Motivation, seine Spieler freizugeben
für den SC. Ha ha... unglaublich so was.. -
Zitat von Mirko
Ich bin auch dafür, durchzuspielen, Davos kann ihr Grümpi ja trotzdem spielen... Aber:
Wie spielen ja so oft vor voller Hütte :roll:
Wenn vielleicht Davos oder LugaNO kommt, könnte es klappen... Aber glaubst du im Ernst, es kommen so viel mehr Leute als an einem normalen Samstag, wenn ein Heimspiel gegen Biel oder Fribourg auf dem Programm stehen würde in der Weihnachtspause?
Dann studier mal die Zuschauerzahlen sämtlicher Vereine an diesen Spieltagen. Z.bsp. 23.12. oder 02.01. Dann wirst du sehen was er meint... 23.12.2010 z.Bsp. sämtliche
Spiele bis auf das von Rappi annähernd ausverkauft... -
Und da soll noch einer sagen, gegen solches Pack soll man nicht härter durchgreifen, unglaublich...
-
4. August 2011, 00:00, NZZ Online
Ein Chef der unbequemen Art
Unter dem neuen Trainer Bob Hartley wird bei den ZSC Lions härter gearbeitet als in den letzten JahrenDie beschaulichen Zeiten sind für die ZSC Lions vorbei. Der neue Coach Bob Hartley fordert mehr als seine Vorgänger. Die Richtung, die er vorgibt, stimmt. Doch bis der Stadtklub wieder ein Meisterschaftsanwärter ist, bleibt noch ein langer Weg.
Ulrich PickelDer Kontrast könnte grösser nicht sein. Als vor einem Jahr das Eistraining begann, gönnten sich die ZSC Lions zum Aufwärmen zuerst einen Plauschtag auf einer Kart-Bahn mit anschliessendem Essen und einer fröhlichen Jassrunde.
Seit Bob Hartley im Stadtklub das Kommando übernommen hat, gehören solche Ferienlager-Aktivitäten der Vergangenheit an. Der Stil- und Kurswechsel ist unübersehbar: Die Spieler gingen dieses Jahr eine Woche früher als üblich aufs Eis, und bereits am ersten Tag wurde ihnen klar, dass der neue Trainer nicht im Traum daran denkt, mit ihnen gemütliche Stunden zu verbringen.
In der ersten Woche war besonders die Kondition auf dem Prüfstand, trainiert wurde auch am Samstag. Seit Beginn dieser Woche ist das Augenmerk zusätzlich auf das Spieltaktische gerichtet. Dabei lässt Hartley sein Team zweimal pro Tag ausgiebig schwitzen.
Was der Kanadier auch üben lässt, sein Credo ist stets das gleiche: Arbeit. In der Beschäftigung mit den Spielern ist Hartley im Element – und ein Chef der unbequemen Art. Die Trainings sind anspruchsvoll, die Pace hoch. Unermüdlich greift er ein, korrigiert, nichts entgeht ihm. «Ihr müsst euch bewegen!» ist eine der oft gehörten Forderungen, wenn er wieder einmal eine Übung vorzeitig abgepfiffen hat.
Unterstützt wird Hartley von seinem Landsmann Jacques Cloutier. Die beiden sind ein eingespieltes Duo, der ehemalige NHL-Goalie Cloutier war schon in Nordamerika während mehrerer Jahre Hartleys Assistent. Wie ein selbstherrlicher Diktator gebärdet sich der neue Chef nicht, eher wie ein strenger Lehrer. Als «fordernd und konsequent» beschreibt ihn der Sportchef Edgar Salis.
An eine antiautoritär geführte Selbsterfahrungsgruppe wie unter Colin Muller und Bengt-Ake Gustafsson erinnern die ZSC Lions jedenfalls nicht mehr. Das war auch die Absicht, als sie Hartley im Frühling für zwei Saisons verpflichteten: Leistungskultur statt Wohlfühlatmosphäre.
Der bald 51-Jährige lebt sein Credo vor. Er ist die Verkörperung der Binsenweisheit, dass von nichts nichts kommt. Als Aktiver stand er im Tor, war aber nie Profi. Bevor er Trainer wurde, verdiente er als Fabrikarbeiter seinen Lebensunterhalt. Über die kanadischen Junioren-Ligen und die Farmteam-Liga AHL brachte er es bis zum Headcoach in der NHL, wo er zwischen 1998 und 2007 für die Colorado Avalanche und die Atlanta Thrashers wirkte.
Erfolge feierte er in seiner bald 20-jährigen Laufbahn auf jeder Stufe, sein grösster war der Gewinn des Stanley-Cups 2001 mit Colorado. Nach seiner Entlassung in Atlanta im Herbst 2007 arbeitete Hartley als Experte für kanadische Sportmedien und betreibt noch immer eine Eishockeyschule. Obwohl sich Gelegenheiten boten, wollte er nicht mehr in die NHL zurück. Die ZSC Lions sind sein erster Arbeitgeber ausserhalb Nordamerikas, er entschied sich für den Wechsel, weil ihn das Neue reizte.
Und in Zürich wird dem Frankokanadier mit dem englischen Namen die Arbeit so schnell nicht ausgehen. Er hat aufzuholen, was in den letzten beiden Jahren der Disziplin- und Erfolglosigkeit versäumt worden ist. Die Ansprüche sind aber unverändert hoch. Lieber heute als morgen soll er die ZSC Lions wieder zu einem ernstzunehmenden Meisterschaftsanwärter machen.
Dazu gibt sich Hartley so abgeklärt-optimistisch wie jeder Eishockeytrainer einen Monat vor Saisonbeginn: «Wir verlieren keine Minute, wollen bereit sein für das letzte Spiel der Saison.» Der Weg bis dahin dürfte noch weit und mühevoll werden, auch wenn Marschrichtung und Tempo jetzt zweifellos wieder stimmen.
-