Beiträge von Eggi

    «Wir werden wieder im Hallenstadion spielen»
    Von Florian A. Lehmann.

    Der ZSC hat Viertelfinal-Serie gegen den EV Zug zum 3:3 ausgeglichen. Die Formkurve der Lions zeigt nach oben – mehr noch: Sie haben das Feuer wieder gefunden.

    Es erinnerte schon fast an jene Zeiten, als das alte Hallenstadion noch ein Volks- und kein Eventtempel gewesen war und der ZSC in seiner Zeit des Leidens und des Hoffens die ungewollt perfekte Rolle des Underdogs eingenommen hatte. Der 6:2-Erfolg gegen die Zuger nach zwei starken und einem ungenügenden Drittel euphorisierte das Publikum, das die 4000 verteilten Fähnchen begeistert schwenkte, die Welle zelebrierte, mit den Füssen stampfte und lautstark «Zett-Es-Cee» brüllte. Spätestens im furiosen Schlussdrittel war klar, dass die Löwen das Feuer, die Leidenschaft und die Lust am Eishockey wieder gefunden haben. Alexej Krutow tanzte, Adi Wichser verteilte die Pässe, Jan Alston traf wieder, Ari Sulander hielt nach einem groben Fehler im Startdrittel in der Folge wie eine Festung, und Patrik Bärtschi wirbelte und erzeugte Druck – einmal mehr konnte der Zuschauer nicht ganz begreifen, warum dieser mittlerweile komplette Stürmer das Olympiaturnier nur am TV-Apparat mitverfolgen durfte.

    Kurzum: Die Zürcher Fangemeinde war zufrieden und begeistert über die Vorstellung der Gastgeber, die letztlich auch im Kollektiv besser auftrat als der Gegner. Die Lions nahmen nicht bloss erleichtert zur Kenntnis, dass sie in der Serie ausgeglichen haben, sondern dass sie in Oerlikon wieder gewinnen können. Der letzte Heimsieg datierte vom 23. Januar gegen die Lakers (3:0).

    Bärtschis Zuversicht und Vorfreude

    Löwe Bärtschi beurteilte die Leistung realistisch. «Der Schlüssel zum Erfolg war, dass uns Sulander im Mitteldrittel im Spiel hielt. Im ersten und letzten Drittel spielten wir gut.» Dass die Zürcher nun ein 1:3 in der Serie wettmachen konnten, erklärte er auch mit dem Umstand, dass «wir zweimal um unser Leben gespielt haben. Aber die ganze Mannschaft verdient für die letzten beiden Auftritte ein Lob.» Wichtig sei es im Playoff, dass man einerseits nach einer Niederlage nicht in ein mentales Loch falle, dass man andrerseits nach einem Sieg nicht in den Gedanken abhebe. «Wir wollen unseren Weg gehen. Das machen wir auch.»

    Bärtschi fügte jedoch sogleich an, dass «alles nichts nützen wird, wenn wir am Dienstag verlieren.» Der Belle in der Herti-Halle sieht er mit Vorfreude entgegen. «Für solche Matches spielen wir doch Eishockey.» Die Zuversicht ist beim Lions-Forward gross, das Selbstvertrauen in der Mannschaft wieder vorhanden. Man spürt, dass die Löwen keine Absicht haben, in die Ferien zu verreisen, dass sie Lust verspüren, nochmals vor eigenem Publikum anzutreten. «Die Atmosphäre heute war magic. Wir werden sicher wieder im Hallenstadion spielen», verspricht der 25-Jährige.

    Fragezeichen um Markkanen und Snell

    Routinier und Rückkehrer Claudio Micheli, der nach zwei Partien als Zuschauer wieder aktiv ins Geschehen eingriff, erklärte im Hinblick auf das Duell Nummer 7 lapidar und korrekt: «Die Chancen für beide Teams, die Halbfinals zu erreichen, stehen 50 zu 50.» Das ist richtig so. Allerdings liegen die psychologischen Vorteile, das sogenannte Momentum, eher auf Seiten des ZSC, der die letzten beiden Vergleiche mit dem Skore von 12:3 für sich entschied.

    In den letzten beiden Partien hinterliess die Zuger Abwehrfraktion keinen souveränen Eindruck. Sie ist nicht von Irrtümern und Stellungsfehlern gefeit. Auch Torhüter Jussi Markkanen legte in den letzten 120 Minuten das Image als grosser «Hexer» und spielbestimmender Faktor ab. Bei gewissen Gegentreffern hatte man das Gefühl, dass der finnische Schlussmann gesundheitlich leicht angeschlagen ist. Verteidiger Wesley Snell könnte nach einem Kniestich gegen Krutow kurz vor Schluss noch unangenehme Post von Einzelrichter Reto Steinmann erhalten.

    Auf jeden Fall ist Headcoach Doug Shedden nach den beiden vergebenen Matchpucks gefordert, sein Personal wieder auf Vordermann zu trimmen. Allerdings: Die Zuger stehen sportlich vor der gleichen Ausgangslage wie die Zürcher: Ein Sieg fehlt zur Qualifikation für die nächste Runde, nicht mehr, nicht weniger. Letztlich zählt nur, wer die Serie mit 4:3 für sich entscheidet. Die Rechnungen im Playoff sind simpel – für den Verlierer aber brutal.

    Ich glaube da brauchen wir keine Angst zu haben, Eggi hat sich ja mal in einem Interview diesbezüglich geäussert: "Den möchte ich nicht vor die Tür gesch..." so ungefähr

    Die Gründe für den ZSC-Niedergang
    Von Florian A. Lehmann.

    Die Lions liegen im Playoff-Viertelfinal gegen den EV Zug mit 1:3 zurück und stehen mit dem Rücken zur Wand. Fünf Gründe, warum die Zürcher schon am Freitag ihre Ferien buchen können.

    Dass die Mannschaft aus Oerlikon, die immerhin Ende September 2009 nach einer grossartigen Leistung im Victoria Cup die Chicago Blackhaws verdient mit 2:1 besiegte, das Saisonende vor Augen hat, ist keine Überraschung. Es gibt fünf namhafte Gründe für die Defizite des ZSC, der für sich in Anspruch nimmt, ein Spitzenklub zu sein.

    Punkt 1: Das Formtief

    Keine Mannschaft kann im Meisterschaftsfinale für Furore sorgen, wenn fast alle Spieler der Form ihrer besten Tage nachlaufen. Goalie Ari Sulander hält gut, aber nicht überragend. Die Mehrzahl der Verteidiger produziert viele Fehler oder tritt nur durchschnittlich auf. Ausnahmen sind die Routiniers Mathias Seger und Rastoslav Suchy. Allerdings passieren auch ihnen Missgeschicke, wie Captain Seger beim 4:2 der Zuger am späten Dienstagabend.

    Noch tiefer nach unten zeigt das Formbarometer bei Sturm. Kaum einer, der überragend auftritt. Höheren Ansprüchen konnten phasenweise nur Patrik Bärtschi, der NLB-Kanadier Blaine Down, Domenico Pittis oder im vierten Duell der zweifache Torschütze Thibaut Monnet genügen. Adrian Wichser wirkt zögernd und kommt nicht auf Touren, die Auftritte des zum SCB wechselnden Ryan Gardner werden im Fanblock nicht ganz zu unrecht als «Frechheit» bezeichnet. Unter Larry Huras würde der teure Spieler in dieser Verfassung nicht einmal eine Wolldecke fassen, sondern gleich auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Die restlichen Forwards sind Durchschnitt, keiner wächst über sich hinaus – der (tiefe) Formstand der Profis muss nicht nur den Spielern, sondern auch den Technikern in Oerlikon zu denken geben.

    Punkt 2: Die fehlende Homogenität

    Nicht zuletzt dank dem starken Kollektiv schafften die Löwen ihre Höhenflüge auf internationalem Parkett. Von dieser Stärke und Eigenschaft war in dieser Serie nur gerade im ersten Duell, das der ZSC in Zug 2:1 gewann, etwas zu spüren. Dass der Trainer die Linien oft umgestellt hat, ist für die Homogenität und für die Automatismen nicht förderlich. Sean Simpson wollte so seine «Schäfchen» wecken, die Rochaden in den letzten Wochen waren aber des Guten zu viel. Der Zusammenhang ging teilweise gänzlich verloren.

    Dazu passen die vielen Fehler, die sich das Team schon den ganzen Winter leistet, vorab in defensiver Hinsicht. Ganz klar: Der Abgang von Severin Blindenbacher ist nie kompensiert worden - ein verhängnisvoller Fehler.

    Punkt 3: Die tristen Bilanzen in Oerlikon

    Der Krebsgang des Teams im wichtigsten Moment des Eishockey-Winters ist einer mit Ankündigung. Seit dem 1. Januar 2010 hat der ZSC in 19 Auftritten 12-mal verloren. Das färbt natürlich aufs Selbstvertrauen ab. Dem Trainer-Duo Simpson/Colin Muller ist es nicht gelungen, das sinkende Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Überhaupt ist die Playoff-Bilanz des abtretenden Simpson alles andere denn überzeugend: In bisher acht Playoff-Matches mit den Lions hat der zukünftige Angestellte von Swiss Ice Hockey ein Spiel gewinnen können – das ist eine triste Bilanz, die einer Person mit der Bezeichnung «Erfolgscoach» mehr als nur wehtut.

    Punkt 4: Was ist mit der Chemie? Wo bleibt der Spirit?

    Vor allem in zwei Punkten sind die Auftritte der Zürcher in den letzten Tagen, Wochen und Monaten eine Enttäuschung gewesen: Es fehlt am Spirit, an der völligen Leistungsbereitschaft, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Zwar kämpfen die Löwen brav, aber das reicht einfach nicht, um eine intakte und körperlich robuste Mannschaft wie Zug in die Knie zu zwingen. Es braucht mehr Leidenschaft, noch mehr Siegeswillen, um einem Favoriten das Bein stellen zu können. Gerade diese Tugend haben die Lions in den letzten Monaten verloren.

    Langjährige Beobachter des ZSC sind zur Ansicht gekommen, dass die Chemie zwischen Trainer und Spieler nicht mehr stimmt. Ist es eben doch so, dass die frühzeitige Bekanntgabe vom Trainerwechsel in Oerlikon – Assistent Muller wird den zukünftigen Nati-Coach Simpson ablösen – Einfluss auf die mentale Verfassung der Spieler gehabt hat? Ist Simpson im Hallenstadion zu einer sogenannten «Lame Duck» geworden (ein Vergleich, den man normalerweise auf US-Politiker münzt)? Im Moment spricht vieles für diese These.

    Punkt 5: Fehlendes Wettkampfglück

    Wenn es sportlich nicht läuft, dann gesellt sich Pech dazu. Diese Erfahrung machen notorische Verlierer, zu denen zählen im Playoff-Frühling auch die ZSC Lions. Die Ausländer-Fraktion hat sich dezimiert: Jean-Guy Trudel fällt aus, Peter Sejna ist verletzt, der angeschlagene Zweiweg-Center Pittis kann unter Umständen morgen Abend wieder mitwirken. Wichser musste diese Saison viele Pausen einlegen, das wirkt sich nun auch im Playoff aus.

    Dass in der Partie vom Dienstag ein Zürcher Tor nach Videokonsultation von Head Stefan Eichmann aberkannt wurde, war regelkonform, kommt aber selten vor. Simpson brauste auf, der wenig Fingerspitzengefühl beweisende Schiedsrichter sprach gegen den reklamierenden Trainer eine Zweiminuten-Strafe aus. Die Folgen sind bekannt: Statt 2:1 für den ZSC hiess es bald 1:2, die Zuger trafen im Powerplay, von diesem Schock erholte sich die labile und unkonzentrierte Zürcher Truppe nicht mehr.

    Aber nicht die anderen sind schuld an der Situation des ZSC. Fakt ist: Die Lions spielen kein Playoff-Eishockey. Frust statt Lust lautet die Losung in Zürich Nord. Der einzige Strohhalm, an den sich der «Europa- und Weltmeister» nun klammert, ist die Hoffnung. Wer so denkt, kann schon mal die Badehose in den Koffer packen.

    Das trifft es wohl so ziemlich...

    Zitat von ZüriBueb

    weisst du, was simpson gesagt hat?

    nein, weiss ich nicht... aber schlimmer als was McSurly die ganze Zeit rauslässt in Richtung Schiedsrichter kann es nicht gewesen sein

    Zitat von Mushu

    Du bist aber gewaltig renitent. Mittlerweile ist es ja belegt, dass der Schiri niemanden beschissen hat ....

    doch hat er... mit der Strafe gegen Simpson hat er die Niederlage eingeleitet und diese Strafe war eine Frechheit...

    was aber übrigens nicht den ansonsten sehr dezenten Auftritt rechtfertigen soll...

    Zitat von ZSColin

    Wie 2008??
    :wink:

    Im 2008 waren wir aber die letzten 10 Spiele der Quali unwiderstehlich und es war eine gewisse Tendenz ersichtlich... dieser Jahr überhaupt nicht der Fall, im Gegenteil!

    Wir sind auch mal wieder im Visier von Zauggs Feder...

    SC Bern und ZSC Lions: Zerstrittene Haufen?
    Der SC Bern besiegt die ZSC Lions 2:1. Ein Grund zur Sorge. ZSC-Cheftrainer Sean Simpson ist stocksauer auf seinen Star Ryan Gardner, und in der Kabine ist es ähnlich unruhig wie vor den ruhmlosen Playoffs von 2009.

    Die ZSC Lions liegen in Bern 1:2 zurück. Eigentlich müsste ZSC-Coach Sean Simpson jetzt Stars wie Ryan Gardner (32) forcieren. Doch der eingebürgerte Kanadier kommt nur noch zu Kurzeinsätzen in der vierten Linie und einem Auftritt in der Schlussminute.

    Was ist da los?

    Simpson verzieht das Gesicht, als er nach dem Spiel von slapshot.ch auf Gardner angesprochen wird. Es ist förmlich zu spüren, dass er am liebsten toben würde. Aber er darf nicht. Kein Trainer kann in dieser Liga kann sich einen Krach mit seinem der teuersten Spieler leisten. Und so übt sich der Kanadier in Diplomatie. Er brauche Gardner. Immerhin räumt er ein, dass es aber so nicht weiter gehe. Er erwarte einfach mehr.

    In der Tat: Die Statistik des eingebürgerten Kanadiers (45 Spiele/39 Punkte) zeigt nicht die ganze Wahrheit: Er hat in den letzten 22 Spielen gerade noch 2 Tore geschossen - beide gegen Biel. Eines von der Mittellinie aus und eines ins leere Tor. Das ist schon ein wenig mager für einen Stürmer, der letzte Saison in der Qualifikation mit 25 Toren und 28 Assists bester Torschütze und Skorer des Teams war.

    Da steht die Frage im Raum: Warum nicht mal durchgreifen? Warum Gardner nicht mal auf die Tribüne schicken? "Das geht nicht", sagt Simpson. "Wenn er nicht spielen kann, wie soll er da die Krise überwinden. Vielleicht braucht es ja nur mal ein, zwei Tore und es läuft wieder."

    Dabei ist die Erklärung für Gardners miserable Leistungen viel einfacher: Er hat ja bereits einen bäumigen Vierjahresvertrag mit dem SC Bern unterschrieben. Kritik von Simpson beisst ihn nicht mehr.

    Wenn wir mal das Verletzungspech weglassen (das auch andere Topteams haben) - dann gibt es bei den ZSC Lions ein weiteres, grösseres Problem. Die Ausländer.

    Die ZSC Lions haben die Champions Hockey League und den Victoria Cup gewonnen. Aber sie sind in den Playoffs im letzten Frühjahr kläglich in vier Partien gegen Fribourg in der ersten Runde rausgeflogen. Der Unterschied zwischen den internationalen und den nationalen Partien: In der Champions League und beim Spiel um den Victoria Cup gegen Chicago durften jeweils ALLE ZSC-Ausländer spielen. In den NL A-Partien dürfen aber nur vier eingesetzt werden. Also müssen zur Zeit jedesmal mindestens zwei zuschauen. "Die Unstimmigkeiten, die es einfach gibt, wenn nicht alle Ausländer spielen können, waren mit ein Grund, warum wir im letzten Frühjahr in den Playoffs nicht unser bestes Hockey zeigten", sagt Simpson. Kein Frieden in der Kabine, keinen Ruhm auf dem Eis.

    Und jetzt ist es noch komplizierter: Simpson hat nicht fünf, sondern gleich sechs Ausländer zur Auswahl, seit der Kanadier Blaine Down (28) seine Chance genützt und sich als treffsicherster ZSC-Ausländer profiliert hat (7 Spiele/6 Tore/5 Assists). Ganz abgesehen davon, dass die Ausländerwahl sowieso heikel ist, weil einer (Ari Sulander) im Tor steht.

    Die Stimmung wird im Viertelfinale also nicht besser sein als vor einem Jahr. Die ZSC Lions, ein zerstrittener Haufen? Das ist vielleicht zu krass ausgedrückt. Aber sie sind auch keine verschworene Gemeinschaft. Das aber müssten die Lions sein, wenn sie Meister werden wollen.

    Kein Wunder, geht der Scherz um, Simpson werde ab nächster Saison vor allem deshalb Nationaltrainer, weil er dann das Problem mit den Ausländern nicht mehr hat.

    SCB-Cheftrainer Larry Huras hat allerdings ganz ähnliche Schwierigkeiten wie Simpson: Auch er hat zu viele Ausländer (fünf) plus einen mit B-Lizenz (Dominic Forget) in Visp parkiert.

    Inzwischen zeichnet sich ab: Lee Goren (33) ist ein Fehleinkauf. Der neue Kanadier ist für die NL A zu langsam und technisch limitiert. Der kräftige Rumpler (190 cm, 94 kg) hat es in fünf Einsätzen gerade mal auf drei Assists gebracht. Das reicht nicht. Sollte also doch wieder der Schillerfalter Simon Gamache (30 Spiele, 22 Punkte) ins Team eingebaut werden? Eigentlich schon, zumal ja Gamache noch einen Vertrag für nächste Saison hat. Wie will SCB-Sportchef Sven Leuenberger sein Sorgenkind allenfalls auf nächste Saison samt Vertrag bei einem anderen Team unterbringen, wenn dieser in der entscheidenden Phase als untauglich taxiert wird? Aber mit Goren und ohne Gamache hat der SCB nun die zwei Partien gegen Fribourg (3:1) und die ZSC Lions (2:1) gewonnen.

    Bei der Nomination der Ausländer kann sich ein Trainer immer irren. Hinterher sind sowieso alle schlauer. Aber eines darf Larry Huras nicht passieren: Dass der Konkurrenzkampf der fünf Kanadier Travis Roche, Simon Gamache, Brett McLean, Lee Goren und Jean-Pierre Vigier um die vier Plätze im Team die Stimmung in der Kabine vergiftet und aus dem SCB ein zerstrittener Haufen wird.

    was ich noch loswerden wollte zu diesem Spiel: JENNI FRISS SCHEISSE!

    sorry für die primitiven Worte, aber dieser unsägliche Mensch ist echt was vom schlimmsten was auf schweizer Eis rumfährt... einfach nur erbärmlich was dieser Typ jeweils mit seinen Gesten und sonstigem rumgeeiere aufführen muss. Natürlich gelang diesem A... dann auch noch der gamewinner... Bezeichnend für den ganzen Abend.

    Zitat von Gysino

    ...wow d'isles!! :shock:

    wow die Islanders wirklich beeindruckend... hätte gut und gerne doppelt so hoch ausgehen können... So wird das was mit Playoffs

    Sehe ich ähnlich... Das Zünglein an der Waage könnte hier wohl T-Bo sein... In der Sonntagszeitung wurde er so zitiert: "Er könne nur für sich sprechen. Der Entscheid zum Z zu wechseln sei die beste Entscheidung seiner Karriere gewesen." Bedeuted wohl soviel wie dass er dies Sprunger gesagt habe und die Entscheidung nun bei ihm liege.

    Zitat von zamberlani

    Bührer zum ZSC

    das Gerücht ging doch letzte Saison schon mal rum... Ich bleibe dabi... für mich ein Horrorszenario, völlig überbewertet der Typ...

    also vorallem s zweite isch z vill... kei ahnig obs so ähnlichs scho gä hät... uf jede Fall isch de ganz Match 1a Unterhaltig gsi... au s dritte Goal vo Hannover zum Bsp. Pleiten, Pech und Pannen chamer da eigentlich nur säge

    :sensa:

    Zitat von Reto

    De Senderos zu München? Ich liese grad kei Fuessball-News, will ich no d'Sportschau vom Samschtig will luege...

    De chunnt dete scho zum schpile, muesch luege.

    vill Spass bi de Sportschau... vorallem bi Gladbach - Hannover, selte so öpis geils gseh...

    Zitat von Brave New World

    Hosen, Metallica (Beide irgendwann in den 90ern) waren klar besser als das letze Hosen.

    kann ja nur von den sprechen welche ich gesehen habe... Und es war mein einziges Hosen bisher, von daher habe ich keinen Vergleich. Aber viel besser kann ich es mir ehrlich gesagt auch gar nicht vorstellen...

    Zitat von Champs-de-Mars

    Die Toten Hosen bewiesen beim letzten Zürich-Gig, dass auch das Hallenstadion ab den ersten Songs abgehen kann und kein Sitzplatz-Furzer konnte dies "verhindern".

    Das Stimmungsmässig mit ABSTAND beste Konzert welches ich je im Hallenstadion gesehen habe :heavy:

    S einzig wo muesch mache, isch de event scho im vorus z miete. Das heisst du gasch uf de entsprechendi Sender, gasch uf d Sendig und tuesch si miete.

    Gester häts au mit abgstellter Box funktioniert, isch aber nöd immer so gsi. Drum han ich sie amel eifach laufe la, wänn i en match ufgno han wo ich nöd dihei gsi bin... Ganz am Afang, so vor ca. 1 1/2 Jahr häts nöd funktioniert gha, da häts eifach es schwarzes Bild ufgno, obwohl zahlt häsch. Mittlerwil funktionierts bi mir uf jede Fall iwandfrei...

    Zitat von Reto

    Bi Film würdis ja no knapp verschtah, aber wänn der nöd mal en Match chasch ufnäh zum "bhalte", wänn no 2.50 zahlsch defür, findi das rächt mies und ich han no s'Problem, dassi halt villfach ziitversetzt muess luege, segs nur e Viertelschtund hine dri am Aafang, dänn Pause übergumpe usw. und das wär ja dänn wohl au nöd möglich, ussert ich drucke uf Rec. wänni dihei bin und mache dänn Pause - das wo's jetzt so gross aakündet, wie wänn's e Riese-Senation wär, dass mer de Film wo lauft chan pausiere. Harddisc-Recorder git's ja erscht sit es paar Wuche...

    Apropos: Han jetzt lang gschtudiert, wär ächt de Kudi isch ;o)

    Reto, Ich han Bluewin-TV und das mit em Ufnäh vo Live-Events isch absolut keis Problem... hans gester extra für dich nomal testet, obwohl i eigentlich scho gwüsst han, das es funktioniert. Also was dä Punkt agaht, chasch di beruige. S einzig wo muesch mache, wänn nöd dihei bisch, muesch evtl. d Box laufe la während däre Zit, aber das isch ja grundsätzlich keis Problem...