Beiträge von Reto

    Würdest du die Verlosung zurücknehmen, wenn du das so organisiert hast?

    Das ist dem Melitta-Mann dann auch egal, weil es nicht sein Problem ist, wenn das Spiel ohne Zuschauer durchgeführt werden wird.

    Es gibt sicher ganz viele solche Sachen momentan. Stelle mir gerade vor, dass Reisebüros eigentlich auch gleich schliessen könnten, weil sowieso grad niemand eine Reise buchen will für die nähere Zukunft...
    Ich nehme aber an,d ass sie trotzdem versuchen werden, Reisen an den Mann zu bringen.

    Eine Erklärung wäre zum Beispiel, dass 65-jährige keine alten Säcke mehr sind, wie sie es noch vor 20 oder 50 Jahren waren, die eh nichts mehr vom Leben zu erwarten haben (immerhin sind ein paar davon auch hier unterwegs ;)

    Was die Solidarität unter den Generationen betrifft, muss ich schon auch sagen, dass ich von Teilen der älteren Generation auch schon ziemlich enttäuscht war und wurde und es gäbe da so den einen oder anderen, um den ich nicht gross trauern wür

    Trotzdem. Ziemlich egoistisch, dein Beitrag...

    Was meinst du genau mit der Eigenverantwortung?

    Die einzige mögliche Art der Eigenverantwortung wäre, dass man sich entscheidet, an ein Spiel zu gehen und danach zwei Wochen zu Hause in der Wohnung bleibt.
    Sonst hat es nämlich nicht mehr viel mit Eigenverantwortung zu tun, da man ja auch andere anstecken könnte, sobald man sich selber angesteckt hätte - weil man aus Eigenverantwortung entschieden hat, dass es für einen selber kein Problem wäre.

    Eigenverantwortung ist meiner Meinung nach hier komplett das falsche Wort.

    Für alli, wo sich keis Tagi-Plus Abo chönd leischte:

    Das sind die stillen Helden bei den ZSC Lions
    Welche Spieler nützten in der Qualifikation ihre Eiszeit besonders effektiv? Ein exklusiver statistischer Einblick.

    Welcher Spieler holt das meiste aus seinen Einsätzen heraus? Um diese Fragen zu beantworten, wird zu oft bloss auf die Skorerpunkte (Tore und Assists zusammengezählt) geachtet.

    Diese erzählen aus diversen Gründen nicht die ganze Wahrheit. Zum Beispiel, weil die Einsatzzeit der Spielers nicht berücksichtigt wird – nicht alle stehen im Eishockey schliesslich gleich lange auf dem Spielfeld. Und auch die Rolle der Spieler wird nicht widerspiegelt in der Skorerliste. Akteure, die in den Special Teams häufiger in Unterzahl (Boxplay) statt Überzahl (Powerplay) eingesetzt werden, können nicht gleich bewertet werden wie die Offensivkräfte, die viel Powerplay-Eiszeit erhalten.

    Im Folgenden soll aufgezeigt werden, welcher ZSC-Spieler in der Regular Season 2019/20 am effizientesten seine Eiszeit nutzte. Es geht nicht um Skorerpunkte, sondern darum, wie häufig der Spieler bei Toren und Gegentoren auf dem Eis stand – relativ zu seiner Eiszeit.

    Wer bei den ZSC Lions bei allen möglichen Situationen wie oft bei Plus- und Minustoren auf dem Eis stand, ist eine exklusiv von Tagesanzeiger.ch/Newsnet geführte Statistik und nirgends öffentlich einzusehen.

    Um die Rollen der ZSC-Spieler besser mit einzubeziehen, unterteilen wir bei den folgenden Ranglisten in die vier Kategorien «Plustore bei numerischem Gleichstand», «Gegentore bei numerischem Gleichstand», «Powerplay» und «Boxplay». Treffer ins leere Tor, wenn der Goalie jeweils durch einen Feldspieler ersetzt wurde, sind in allen Kategorien nicht berücksichtigt.

    1. Plustore bei numerischem Gleichstand

    Welche ZSC-Spieler benötigten bislang am wenigsten Eiszeit, um bei Plustoren der Mannschaft auf dem Eis zu stehen? Berücksichtigt sind alle Tore bei numerischem Gleichstand (5-gegen-5, 4-gegen-4, 3-gegen-3).

    Verteidiger:
    1. Maxim Noreau 16:40
    2. Christian Marti 22:43
    3. Patrick Geering 23:36
    4. Tim Berni 24:22
    5. Dario Trutmann 25:04
    6. Phil Baltisberger 26:01
    7. Severin Blindenbacher 26:05

    Stürmer:
    1. Pius Suter 17:04
    2. Garrett Roe 17:06
    3. Marcus Krüger 17:53
    4. Denis Hollenstein 20:05
    5. Chris Baltisberger 21:17
    6. Simon Bodenmann 21:20
    7. Fredrik Pettersson 21:41
    8. Dominik Diem 23:05
    9. Marco Pedretti 27:02
    10. Raphael Prassl 27:30
    11. Roman Wick 26:41
    12. Reto Schäppi 34:12


    (Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 10:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit bei numerischem Gleichstand pro Spiel)

    Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Maxim Noreau: Stand Noreau bei numerischem Gleichstand auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 16:40 Minuten, bis der ZSC einen Treffer schoss. Je tiefer die Zahl, desto besser.

    2. Gegentore bei numerischem Gleichstand

    Welche ZSC-Spieler standen am längsten auf dem Eis, ohne dass die Mannschaft ein Gegentor kassierte? Berücksichtigt sind alle Tore bei numerischem Gleichstand (5-gegen-5, 4-gegen-4, 3-gegen-3).

    Verteidiger:
    1. Dario Trutmann 39:35
    2. Phil Baltisberger 34:41
    3. Christian Marti 34:37
    4. Patrick Geering 32:20
    5. Maxim Noreau 30:33
    6. Tim Berni 29:40
    7. Severin Blindenbacher 22:22

    Stürmer:
    1. Marco Pedretti 40:34
    2. Marcus Krüger 37:15
    3. Raphael Prassl 35:22
    4. Simon Bodenmann 34:49
    5. Reto Schäppi 34:12
    6. Roman Wick 33:21
    7. Garrett Roe 31:39
    8. Chris Baltisberger 30:36
    9. Fredrik Pettersson 30:07
    10. Pius Suter 29:52
    11. Dominik Diem 29:30
    12. Denis Hollenstein 27:23


    (Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 10:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit bei numerischem Gleichstand pro Spiel)

    Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Marco Pedretti: Stand Pedretti bei numerischem Gleichstand auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 40:34 Minuten, bis der ZSC einen Treffer kassierte. Je höher die Zahl, desto besser.

    3. Powerplay

    Welche ZSC-Spieler benötigten am wenigsten Eiszeit, um bei Powerplay-Toren der Mannschaft auf dem Eis zu stehen? Berücksichtigt sind alle erzielten ZSC-Tore im Powerplay.

    1. Maxim Noreau 5:17
    2. Fredrik Pettersson 5:32
    3. Pius Suter 5:40
    4. Chris Baltisberger 5:52
    5. Garrett Roe 5:53
    6. Dominik Diem 6:30
    7. Severin Blindenbacher 7:08
    8. Denis Hollenstein 7:23
    9. Marcus Krüger 7:41
    10. Patrick Geering 8:22
    11. Simon Bodenmann 8:31


    (Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 1:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit im Powerplay pro Spiel)

    Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Maxim Noreau: Stand Noreau im Powerplay auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 5:17 Minuten, bis die ZSC Lions einen Treffer schossen. Je tiefer die Zahl, desto besser.

    4. Boxplay

    Welche ZSC-Spieler standen im Unterzahl-Spiel (Boxplay) am längsten auf dem Eis, ohne dass die Mannschaft ein Gegentor kassierte? Berücksichtigt sind alle Gegentore des ZSC im Boxplay.

    1. Severin Blindenbacher 22:02
    2. Denis Hollenstein 10:17
    3. Maxim Noreau 9:51
    4. Marco Pedretti 9:09
    5. Pius Suter 8:51
    6. Raphael Prassl 8:39
    7. Christian Marti 8:35
    8. Tim Berni 8:07
    9. Marcus Krüger 7:21
    10. Dario Trutmann 7:11
    11. Reto Schäppi 7:00
    12. Patrick Geering 6:36
    13. Garrett Roe 6:02
    14. Phil Baltisberger 5:17


    (Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 1:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit im Boxplay pro Spiel)

    Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Severin Blindenbacher: Stand Blindenbacher im ZSC-Boxplay auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 22:02 Minuten, bis die Lions einen Treffer kassierten. Je höher die Zahl, desto besser.

    Blindenbachers Zahl ist eindrücklich. Der Verteidiger war zwar oft verletzt, stand bei nur 27 der 50 Qualifikationsspiele im Einsatz. Im Unterzahlspiel war er indes eine Bank: Bei 44:05 Minuten Eiszeit in Unterzahl (1:37 pro Spiel) stand er bei nur zwei Gegentreffern auf dem Eis. Das ergibt seinen fast schon unheimlich guten Wert. Es muss, ohne Blindenbachers Leistung schmälern zu wollen, aber auch festgestellt werden: Hätte er kein einziges der 50 Regular-Season-Spiele verpasst, hätte er diesen Wert kaum halten können.

    Von dem reden wir ja die ganze Zeit.

    Es ist auch ein Problem, dass Leute, die keine Masken brauchen, sich zu Hause einen riesigen Vorrat angesammelt haben und dass Leute ins Spital rennen, die dort nicht sein müssten. Und genau das gibt dann Engpässe für die, die Hilfe bräuchten.

    Diese Argumentation hat bei mir jedenfalls "klick" gemacht.

    Rein mathematisch werden sich 40% der Bevölkerung damit anstecken. Besser, wenn es nicht alle gleichzeitig sind
    (ja - das ist alles aus einer Diskussion vom Dienstags Club).

    Es geht doch vor allem darum, dass jetzt nicht alle gleichzeitig das Virus einfangen und dann zum Arzt rennen.
    Wenn man es zeitlich etwas verteilen kann, gibt es viel weniger Engpässe und man hat die Möglichkeit, die schweren Fälle auch wirklich zu behandeln.
    Das ist für mich schon eine schlüssige Erklärung für die teilweise übertrieben wirkenden Massnahmen.
    Es wäre ja schon ziemlich bescheuert, wenn man Leute, die eigentlich gut behandelt werden und geheilt werden könnten, nicht irgendwo unterbringt, weil alles überfüllt ist.


    Na ja Reto, ich als Abonnent der zahlt fühle mich schon ein wenig verarscht!

    Das verschtahni wiederum!

    Das isch doch au bi Swisscom und Konsorte immer sone Diskussion, dass die alte Chunde s'neue Modem müend zahle und die neue nöd usw.

    Han grad mit eusere Bank über de Sinn vo günschtige Starter-Hypotheke diskutiert, nachdem mir sit 10 Jahr bi ihne sind und meh sötted zahle.

    Git nur eis: Jetzt gratis um es Jahr verlängere ;)

    Usgrächnet de eltischt da ine, will eus devo überzüüge, dass alles gar nöd so schlimm isch.
    Debi lueged mir all, dass mir eus nöd aaschtecked, dass mir dänn dich nöd aaschtecked ;)

    Ich find's au krass, wie mer machtlos und tatelos abwarte müend, was no use chunnt. S'Hauptproblem isch bis jetzt au minere Meinig nah, dass mer es Riese-Gschiss macht und villes am Arsch isch, obwohl nur es paar Lüüt chli am chränkle sind.

    Aber ICH weiss definitiv nöd, was mer andersch chönnt mache oder müesst mache und ich würd au nöd wele verantwortlich si für Massnahme wo mer iifüehrt oder ebe nöd und scho gar nöd würd ich nachher wele verantwortlich gmacht werde für alles, wo dänn nöd so guet usecho isch, will mer's ebe doch falsch gmacht hät.

    Haha. Der Weise...

    Ist ein offizielles Angebot. Wieso nicht annehmen und mal reinschauen. So funktioniert Marketing.
    Vielleicht will ich ein einem Jahr nicht mehr drauf verzichten und nehme mir nochmals ein Abo.
    Vielleicht vergesse ich aber auch nach den Playoffs (ha ha, guter Witz), dass ich das Abo noch habe und lese eh nichts mehr.
    Gekauft hätte ich es so oder so nicht. Der Tagi macht keinerlei Verlust durch mein Gratis-Abo.

    Und nein. Zigis kaufe ich auch nicht. Aber natürlich andere (nicht ganz so doofe) Sachen.

    Bin genau gleicher Meinung.
    Ich persönlich habe weder Angst davor, mich mit dem Virus anzustecken, noch, daran zu sterben, falls ich mich anstecken sollte.
    Ich habe aber Respekt davor, falls sich es einfachen würde, dass sich Leute damit anstecken könnten, die es vielleicht nicht so gut wegstecken können und ich finde, das hat auch etwas mit Anstand und Rücksichtsnahme zu tun.
    Wenn ich dafür ein Jahr auf Playoffs verzichten muss, ist das zwar ärgerlich, aber mehr eben auch nicht.
    Natürlich kommt die ganze Wirtschaft zum Erliegen. Das wird uns wohl sehr lange beschäftigen, falls das Corona-Thema irgendwann wieder in den Hintergrund gerückt sein wird.
    Dass man aber meint, es sei lebenswichtig, am Wochenende Party zu machen und dadurch der Erkrankung die Möglichkeit zu geben, sich einfacher als sonst, weiter zu verteilen, empfinde ich halt als ziemlich egoistisch.
    Zudem kann ich ausnahmsweise auch die Haltung des Bundesrates verstehen. Vielleicht ist es übertriebener Aktionismus. Sie werden sich aber wohl nicht vorwerfen lassen müssen, die Sache nicht ernst genommen oder nichts unternommen zu haben.

    Und ja: Mich trifft es auch persönlich, wegen abgesagten Veranstaltungen (keine Spass-Veranstaltungen) und es ist echt mühsam.
    Aber es trifft eben auch ALLE anderen und da ist Jammern meiner Meinung nach fehl am Platz - und vor allem bringt es nichts.

    Es wären aber deutlich mehr, wenn man nicht all diese Massnahmen ergreifen würde. Da liegt etwas der Hund begraben, wenn man von den effektiven Zahlen, den Ansteckungen und der Sterberate usw. spricht.
    Bei einer Grippe sind es schon deutlich mehr Leute, die sich anstecken, die es aber nicht weiter kratzt, dass sie die Grippe haben. Vielleicht leicht im Hals, aber das wär's dann auch schon.

    Us minere Sicht unrealistisch, dass sich bis dänn d'Situation irgendwie sött "verbessere".
    Es wär höchschtens z'hoffe, dass d'Panikmache bis dänn nüme ganz so gross isch.

    Da müemer de Bundesliga fascht dankbar si, dass die jetzt mal mit normale Mätch / Zueschauerzahle wiiter mached und mer sich das i de Schwiiz dänn au nomal überleit mit dem Verbot für Grossaaläss.