Ich natürlich auch. War voll spannend die ganze Saison und der Heockeymanager hat mich völlig mitgerissen.
Und nächste Saison will ich dann den larlf mal treffen in der Halle!
Ich natürlich auch. War voll spannend die ganze Saison und der Heockeymanager hat mich völlig mitgerissen.
Und nächste Saison will ich dann den larlf mal treffen in der Halle!
Und das vo dir...
Wenn ein Flugi dort steht, fliegen sie vielleicht noch zurück in die Schweiz, nehme ich an.
Komische Priorität, wenn es einem so wichtig ist, dass Kloten nicht aufsteigt.
Wobei ich sagen muss, dass ich keine Ahnung habe, wie gut sie gespielt haben, diese Saison.
In der zweiten Bundesliga steigen die aktuell vorderen beiden auf und der Dritte bekommt keine Möglichkeit auf die Relegation. Auch noch hart für den HSV.
Paderborn und Werder würden mit dieser Logik absteigen, aber ob das durchsetzbar wird?
Gibt's nächste Saison 20 Teams in der ersten Bundesliga und hat Werder einfach Pech?
Bin mal gespannt. Aber auch hier: Nur ein Nebenschauplatz im Moment.
Gömmer all zäme go ässe ![]()
Zählt da auch Schulsport dazu?
Bin mir nämlich auch am Überlegen, ob wir unser "normales" Unihockeytraining absagen sollen.
Scheint irgendwie schon übertrieben, aber wäre halt konsequent...
Aber jetzt sind wir dann wieder im falschen Thread. Sorry, Larry ![]()
So erging es Leicester bei ihrer Meisterschaft. Total "schtier". Die Fans haben mir fast etwas leid getan damals.
Und jetzt wird der ZSC vielleicht Geister-Meister 2020
Mänsche lerned schnäll, mit Situatione um z'gah und s'beschte drus z'mache.
Find's scho au tuurig, wäg em Hiller und vor allem wäg em Tschantré, aber momentan würdi au druf tippe, dass mer kei Playoffs gseh werdet i de Schwiiz das Jahr.
Ich kann mir auch vorstellen, dass es nichts nützt.
All die Massnahmen aber nicht vorzunehmen, hat mit Sicherheit zur Folge, dass mehr Leute sich innert kurzer Zeit mit dem Virus anstecken. Das kann auch für das Schweizer Gesundheitssystem ein Problem werden.
Jetzt hat meine Frau gerade die Info bekommen, dass die Buchhalter-Prüfungen, die am 25. bis 27. März stattgefunden hätten, bis mindestens Ende August verschoben wurden. Sie findet es auch nicht so lässig, jetzt noch bis dann weiter zu lernen, bzw. zu schauen, nichts zu vergessen, das sie bis jetzt gelernt hat. Aber auch sie muss sich damit abfinden, wie wir mit den Geister-Playoffs.
Wir sehen das alle gleich. Der Rangerfan hat einfach die umgekehrte Logik und findet, dass man dann doch besser überall wieder Zuschauer zulassen soll.
Gleichzeitig gehen die Behörden in Basel so weit, dass sie gleich das ganze Spiel des FCB gegen Eintracht absagen, weil sonst zu viele Leute in der Stadt Basel das Spiel irgendwo gemeinsam schauen.
In Dortmund wird das am Samstag auch nicht viel anders sein. Vor allem, weil wohl viele Fans nur im Restaurant / Pub überhaupt die Möglichkeit haben, das Spiel live zu sehen und dann wird es wohl alle in die Innenstadt ziehen und sie sitzen genau so nahe aufeinander, wie im Stadion, bzw, noch näher.
Die sind ja auch nicht verboten ![]()
Man könnte echt meinen, du meinst, dass irgend jemand hier es gut findet, wenn Playoffs ohne Zuschauer stattfinden oder sonst alles eingeschränkt ist.
Würdest du die Verlosung zurücknehmen, wenn du das so organisiert hast?
Das ist dem Melitta-Mann dann auch egal, weil es nicht sein Problem ist, wenn das Spiel ohne Zuschauer durchgeführt werden wird.
Es gibt sicher ganz viele solche Sachen momentan. Stelle mir gerade vor, dass Reisebüros eigentlich auch gleich schliessen könnten, weil sowieso grad niemand eine Reise buchen will für die nähere Zukunft...
Ich nehme aber an,d ass sie trotzdem versuchen werden, Reisen an den Mann zu bringen.
Wenn die Playoffs das einzige Problem wären, mit dem wir uns in nächster Zeit auseinandersetzen müssen...
Eine Erklärung wäre zum Beispiel, dass 65-jährige keine alten Säcke mehr sind, wie sie es noch vor 20 oder 50 Jahren waren, die eh nichts mehr vom Leben zu erwarten haben (immerhin sind ein paar davon auch hier unterwegs ![]()
Was die Solidarität unter den Generationen betrifft, muss ich schon auch sagen, dass ich von Teilen der älteren Generation auch schon ziemlich enttäuscht war und wurde und es gäbe da so den einen oder anderen, um den ich nicht gross trauern wür
Trotzdem. Ziemlich egoistisch, dein Beitrag...
Nur hät in Dütschland en Grossteil vo de Lüüt gar kei Verschtändnis für das.
Und de Larry isch müme da, zum das läse. Scho no schad...
Was meinst du genau mit der Eigenverantwortung?
Die einzige mögliche Art der Eigenverantwortung wäre, dass man sich entscheidet, an ein Spiel zu gehen und danach zwei Wochen zu Hause in der Wohnung bleibt.
Sonst hat es nämlich nicht mehr viel mit Eigenverantwortung zu tun, da man ja auch andere anstecken könnte, sobald man sich selber angesteckt hätte - weil man aus Eigenverantwortung entschieden hat, dass es für einen selber kein Problem wäre.
Eigenverantwortung ist meiner Meinung nach hier komplett das falsche Wort.
Für alli, wo sich keis Tagi-Plus Abo chönd leischte:
Das sind die stillen Helden bei den ZSC Lions
Welche Spieler nützten in der Qualifikation ihre Eiszeit besonders effektiv? Ein exklusiver statistischer Einblick.
Welcher Spieler holt das meiste aus seinen Einsätzen heraus? Um diese Fragen zu beantworten, wird zu oft bloss auf die Skorerpunkte (Tore und Assists zusammengezählt) geachtet.
Diese erzählen aus diversen Gründen nicht die ganze Wahrheit. Zum Beispiel, weil die Einsatzzeit der Spielers nicht berücksichtigt wird – nicht alle stehen im Eishockey schliesslich gleich lange auf dem Spielfeld. Und auch die Rolle der Spieler wird nicht widerspiegelt in der Skorerliste. Akteure, die in den Special Teams häufiger in Unterzahl (Boxplay) statt Überzahl (Powerplay) eingesetzt werden, können nicht gleich bewertet werden wie die Offensivkräfte, die viel Powerplay-Eiszeit erhalten.
Im Folgenden soll aufgezeigt werden, welcher ZSC-Spieler in der Regular Season 2019/20 am effizientesten seine Eiszeit nutzte. Es geht nicht um Skorerpunkte, sondern darum, wie häufig der Spieler bei Toren und Gegentoren auf dem Eis stand – relativ zu seiner Eiszeit.
Wer bei den ZSC Lions bei allen möglichen Situationen wie oft bei Plus- und Minustoren auf dem Eis stand, ist eine exklusiv von Tagesanzeiger.ch/Newsnet geführte Statistik und nirgends öffentlich einzusehen.
Um die Rollen der ZSC-Spieler besser mit einzubeziehen, unterteilen wir bei den folgenden Ranglisten in die vier Kategorien «Plustore bei numerischem Gleichstand», «Gegentore bei numerischem Gleichstand», «Powerplay» und «Boxplay». Treffer ins leere Tor, wenn der Goalie jeweils durch einen Feldspieler ersetzt wurde, sind in allen Kategorien nicht berücksichtigt.
1. Plustore bei numerischem Gleichstand
Welche ZSC-Spieler benötigten bislang am wenigsten Eiszeit, um bei Plustoren der Mannschaft auf dem Eis zu stehen? Berücksichtigt sind alle Tore bei numerischem Gleichstand (5-gegen-5, 4-gegen-4, 3-gegen-3).
Verteidiger:
1. Maxim Noreau 16:40
2. Christian Marti 22:43
3. Patrick Geering 23:36
4. Tim Berni 24:22
5. Dario Trutmann 25:04
6. Phil Baltisberger 26:01
7. Severin Blindenbacher 26:05
Stürmer:
1. Pius Suter 17:04
2. Garrett Roe 17:06
3. Marcus Krüger 17:53
4. Denis Hollenstein 20:05
5. Chris Baltisberger 21:17
6. Simon Bodenmann 21:20
7. Fredrik Pettersson 21:41
8. Dominik Diem 23:05
9. Marco Pedretti 27:02
10. Raphael Prassl 27:30
11. Roman Wick 26:41
12. Reto Schäppi 34:12
(Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 10:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit bei numerischem Gleichstand pro Spiel)
Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Maxim Noreau: Stand Noreau bei numerischem Gleichstand auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 16:40 Minuten, bis der ZSC einen Treffer schoss. Je tiefer die Zahl, desto besser.
2. Gegentore bei numerischem Gleichstand
Welche ZSC-Spieler standen am längsten auf dem Eis, ohne dass die Mannschaft ein Gegentor kassierte? Berücksichtigt sind alle Tore bei numerischem Gleichstand (5-gegen-5, 4-gegen-4, 3-gegen-3).
Verteidiger:
1. Dario Trutmann 39:35
2. Phil Baltisberger 34:41
3. Christian Marti 34:37
4. Patrick Geering 32:20
5. Maxim Noreau 30:33
6. Tim Berni 29:40
7. Severin Blindenbacher 22:22
Stürmer:
1. Marco Pedretti 40:34
2. Marcus Krüger 37:15
3. Raphael Prassl 35:22
4. Simon Bodenmann 34:49
5. Reto Schäppi 34:12
6. Roman Wick 33:21
7. Garrett Roe 31:39
8. Chris Baltisberger 30:36
9. Fredrik Pettersson 30:07
10. Pius Suter 29:52
11. Dominik Diem 29:30
12. Denis Hollenstein 27:23
(Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 10:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit bei numerischem Gleichstand pro Spiel)
Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Marco Pedretti: Stand Pedretti bei numerischem Gleichstand auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 40:34 Minuten, bis der ZSC einen Treffer kassierte. Je höher die Zahl, desto besser.
3. Powerplay
Welche ZSC-Spieler benötigten am wenigsten Eiszeit, um bei Powerplay-Toren der Mannschaft auf dem Eis zu stehen? Berücksichtigt sind alle erzielten ZSC-Tore im Powerplay.
1. Maxim Noreau 5:17
2. Fredrik Pettersson 5:32
3. Pius Suter 5:40
4. Chris Baltisberger 5:52
5. Garrett Roe 5:53
6. Dominik Diem 6:30
7. Severin Blindenbacher 7:08
8. Denis Hollenstein 7:23
9. Marcus Krüger 7:41
10. Patrick Geering 8:22
11. Simon Bodenmann 8:31
(Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 1:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit im Powerplay pro Spiel)
Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Maxim Noreau: Stand Noreau im Powerplay auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 5:17 Minuten, bis die ZSC Lions einen Treffer schossen. Je tiefer die Zahl, desto besser.
4. Boxplay
Welche ZSC-Spieler standen im Unterzahl-Spiel (Boxplay) am längsten auf dem Eis, ohne dass die Mannschaft ein Gegentor kassierte? Berücksichtigt sind alle Gegentore des ZSC im Boxplay.
1. Severin Blindenbacher 22:02
2. Denis Hollenstein 10:17
3. Maxim Noreau 9:51
4. Marco Pedretti 9:09
5. Pius Suter 8:51
6. Raphael Prassl 8:39
7. Christian Marti 8:35
8. Tim Berni 8:07
9. Marcus Krüger 7:21
10. Dario Trutmann 7:11
11. Reto Schäppi 7:00
12. Patrick Geering 6:36
13. Garrett Roe 6:02
14. Phil Baltisberger 5:17
(Eiszeit in Minuten:Sekunden. Nur Spieler berücksichtigt mit mindestens 20 Spielen und mindestens 1:00 Minuten durchschnittlicher Eiszeit im Boxplay pro Spiel)
Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beispiel Severin Blindenbacher: Stand Blindenbacher im ZSC-Boxplay auf dem Eis, vergingen im Durchschnitt 22:02 Minuten, bis die Lions einen Treffer kassierten. Je höher die Zahl, desto besser.
Blindenbachers Zahl ist eindrücklich. Der Verteidiger war zwar oft verletzt, stand bei nur 27 der 50 Qualifikationsspiele im Einsatz. Im Unterzahlspiel war er indes eine Bank: Bei 44:05 Minuten Eiszeit in Unterzahl (1:37 pro Spiel) stand er bei nur zwei Gegentreffern auf dem Eis. Das ergibt seinen fast schon unheimlich guten Wert. Es muss, ohne Blindenbachers Leistung schmälern zu wollen, aber auch festgestellt werden: Hätte er kein einziges der 50 Regular-Season-Spiele verpasst, hätte er diesen Wert kaum halten können.
Und was seisch zu Juve, Inter und Atalanta?
Wärsch für Playoffs ohni Zueschauer?
Von dem reden wir ja die ganze Zeit.
Es ist auch ein Problem, dass Leute, die keine Masken brauchen, sich zu Hause einen riesigen Vorrat angesammelt haben und dass Leute ins Spital rennen, die dort nicht sein müssten. Und genau das gibt dann Engpässe für die, die Hilfe bräuchten.