Was diese Statistik jedoch aussagt: Es gibt kein richtig oder falsch! Die Meister der letzten Jahre sind an 2., 3. und 11. Stelle, die beiden
Playoff-Finalisten vom letzten Jahr sind an 11. und 13. Stelle ....... ![]()
Beiträge von ZSColin
-
-
Morgen also Spiel Nr. 1 nach Marc Crawford. Wird sicher ein bisschen speziell für die Jungs sein die Anweisungen nun von Claudio Bayer zu hören. Sind wir gespannt wie's wird.
Fribourg scheint ja mit Lars Leuenberger neuen Schwung geholt zu haben da sie nun den 1. Pokal für ihre Vitrine haben, den Sieg im Grümpi in den Bergen.Mal schauen wie's bei uns auf der Verletzten-Seite aussieht. Wäre schön wenn wir uns nun langsam für die PO's einspielen könnten. Wäre gerne Auswärts mit dabei, muss aber
länger Arbeiten - leider. -
Ob das Fakt ist, ist bei Zukunftsprognosen natürlich immer fraglich. Aber irgenwie muss man ja Überzeugungskraft in die Aussage bringen.

Aber: Ja, bei Bayer sehe ich das wie Du. Wenn er aber den Titel holt, und wir dennoch einen, wie heisst es so schön, erfahrenen Bandengenaral aus de NHL holen, wird es nicht so laufen. Der ist dann sicher 1.5 Jahre hier, auch wenns so läuft wie von Dir beschrieben, und auf Neujahr übernächste Saisongibts dann nen neuen Trainer.
Yup, bei einem Coach mit grossem Renomée und Leistungsausweis würde das ganz sicher länger dauern, keine Frage. Ob das dann 1,5 Jahre dauert?
Ich weiss nicht....... Vielleicht wenn man ganz knapp die Minimal-Ziele erreicht: 4. nach der Quali und PO Halbfinal. Aber auch da würde ich nicht viel
darauf wetten. Es macht halt schon einen Unterschied, ob man eine sogenannte "Entwicklung sieht" oder nicht. Und dass ich bei einem doppelten Meister
eben nie der Fall, gar nie.Aber geil: wir diskutieren über ein super-geiles Szenario, in welchem wir auch dieses Jahr wieder Schweizer Meister werden.
WIR SIND ARROGANTE ZÜRCHER - and I love it! -
Nicht sehr konstruktiv und differenziert dein Kommentar…
Aber doch: Formal entscheidet der Sportchef, ob du es glauben willst oder nicht.
Dass externer Druck die Entscheide beeinflussen kann und die Fans ein durchaus bedeutender Bestandteil davon sind, das ist natürlich so: Wenn die Fans kein Bock mehr haben in das Stadion zu kommen, weil die Mannschaft schlechtes Hockey zeigt, wofür der Trainer unter anderem Verantwortlich ist, dann muss gehandelt werden: Ist ja logisch. Aber der Entscheid fällt trotzdem der Sportchef, auch wenn du es belustigend findest.Yup, du hast Recht - war nicht sehr konstruktiv und differenziert. Aber wahr! Sorry, ist mir wirklich wichtig wie du dich fühlst. Beschreib doch
deine Emotionen, lasse sie zu - lebe sie. Das finde ich nicht nur gut, sondern wichtig. (Jaja, DAS ware jetzt echt ein bisschen viel, ich weiss - mea culpa)Natürlich entscheidet der Sportchef (vor allem) - für das erhält er ja auch u.a. seinen Lohn. Daher ist deine Aussage so wahr wie dass "Wasser nass ist".
Und daher um es v.a. für dich differenzierter zu kommentieren:
a) der Sportchef entscheidet WANN ein Trainer gehen muss
b) der Druck von Aussen - und Innen, klar - entscheidet DAS ein Trainer gehen mussAls Bsp. - wenn Bayer den CH Titel holt könnte es durchaus sein dass er einen "echten" Vertrag beim Z erhält. Wenn die Mannschaft in der neuen Saison
nicht gleichwertig so performt wie unter Crawford geht es keine 4 Monate und er ist weg. EGAL wie gut er die Jungen einbaut, EGAL wie gut er mit der
Mannschaft trainiert, EGAL wie gut der Präsi und der Sportchef seine Arbeit wahrnehmen. Ist einfach Fakt. -
ZSColin Ich hätte übrigens nichts dagegen, wenn in der ZSC-App im Bereich Fanzone neben dem Best Player-, Coolest Scorer, Torwandschiessen- und Rookie of the Season-Voting auch noch der Bereich Trainer-Voting stehen würde. Kannst es gerne mal als Vorschlag bringen.😏
DU hättest etwas gerne und ICH soll es als Vorschlag bringen?
Ähm, bisch es du Judith? (aka Ehefrau, Regierung, Chefin) -
Nur entscheidet schlussendlich der Sportchef & co., ob ein Trainer bleibt oder nicht, und nicht die Fans.
Und das Ziel/Erwartung des ZSC der vergangenen Saisons kennen wir ja: Mindestens Halbfinale.
















DER war gut. Fehlt einfach noch ein *Ironie off* meiner Meinung nach. Ausser du glaubst auch, dass der Storch die Kinderlein zu den
Mamas und Papas bringt - dann ist's nachvollziehbar.Wenn "das Umfeld" - d.h. Fans, Sponsoren, Supporter, Presse, etc. etc. den Druck rasant erhöhen, dann kann der "Sportchef und Co." in Zürich
das gaaaanz locker beiseite schieben. Denn er/sie entscheiden ja was geht und zu machen ist. Ähä..... ja genau.
(Sarkasmuss OFF) -
Alles anzeigen
Die Konsequenz Crawfords verdient grossen Respekt
Der 63-jährige Kanadier galt lange als Trainer alter Schule, nun hört er aus psychischen Gründen auf. Dass er Schwäche eingesteht, lässt aufhorchen. Und es spricht für ihn.

Publiziert: 30.12.2024, 19:44
6

Es dürfte das Ende einer langen Eishockey-Karriere sein: Marc Crawford ist nicht mehr Trainer der ZSC Lions.
Foto: Patrick Straub (Freshfocus)
Hören Sie diesen Artikel:
00:00 / 06:46
1X
In Kürze:
- Marc Crawford tritt als Trainer der ZSC Lions aus persönlichen Gründen zurück.
- Seine Tochter Kaitlin inspirierte ihn, seine Gefühle offen zu zeigen.
- Marco Bayer übernimmt nun als Coach, um das Team erfolgreich weiterzuführen.
Gegen aussen wirkte Marc Crawford in den vergangenen Monaten wie immer. Er lebte während der ZSC-Spiele mit wie eh und je, nervte sich über strittige Entscheide der Schiedsrichter und war nach den (wenigen) schwachen Leistungen seines Teams kurz angebunden. Doch in ihm tobte ein Kampf.
Der Kanadier spürte, dass er in seinem 34. Trainerjahr nicht mehr das nötige Feuer für diesen emotional so herausfordernden Job hat. Plötzlich wurde für ihn vieles zur Qual, was vorher selbstverständlich gewesen war. Er stellte sich grundsätzliche Fragen zu sich, zu seiner Lebensführung und seinen Liebsten und hoffte, diese Saison irgendwie noch durchzustehen. Doch über Weihnachten wurde ihm klar: Es geht nicht mehr.
Nach dem letzten Spiel des Jahres, am 23. Dezember gegen die Rapperswil-Jona Lakers (4:1), reiste Crawford zurück nach Vancouver. Er hatte zuvor schon offen mit Sportchef Sven Leuenberger über seine Probleme gesprochen und sich von ihm verabschiedet mit den Worten, er werde sich nochmals alles gründlich durch den Kopf gehen lassen. Im Kreise seiner Familie fasste er dann endgültig den Entscheid, per sofort als ZSC-Trainer zurückzutreten. Dies teilte er Leuenberger am 26. Dezember telefonisch mit. Für ihn übernimmt bis Ende Saison Marco Bayer, der bisher die GCK Lions in der Swiss League coachte.
«Er war megaoffen», sagt ZSC-Captain Geering
Als die ZSC Lions am Montag ihr Training wieder aufnahmen, gab der Club den Rücktritt seines zweifachen Meistercoaches bekannt. Die Mannschaft erfuhr davon um die Mittagszeit, bevor sie aufs Eis ging. Crawford wurde per Video zugeschaltet, erläuterte seine Gründe und wünschte dem Team viel Glück. «Er war megaoffen uns gegenüber», sagt Captain Patrick Geering. «Aber was er zu uns gesagt hat, bleibt in der Kabine. Ich finde es mutig von ihm, dass er zu sich und seiner Familie steht und diesen Schritt gemacht hat. Das gibt es in der Businesswelt immer wieder. Wieso also nicht auch im Eishockey?»
Aber was genau plagte Crawford? Der 63-Jährige verabschiedete sich auf eigenen Wunsch in einem offenen Brief von den ZSC-Fans und der Organisation. Darin schrieb er: «In den letzten Monaten habe ich intensive Therapie in Anspruch genommen, um die Gründe meiner eigenen mentalen Gesundheit zu verstehen. Dieser Prozess war sowohl herausfordernd als auch aufschlussreich – für mich als Coach, Ehemann, Vater, werdender Grossvater und letztlich als Mensch. Ich freue mich darauf, mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen und als mental gesunder Mensch weiter zu wachsen.»
Crawford entstammt einer Hockey-Familie, der Sport war sein Leben, und er wuchs in einer Zeit in die Trainerrolle hinein, als man die Spieler noch härter anfasste als heute. Der Erfolg gab ihm recht. Er führte Colorado 1996 zum Stanley-Cup, wurde zum besten NHL-Coach ausgezeichnet und zum Trainer des kanadischen Olympiateams erkoren. Doch 2019 wurde er von den Chicago Blackhawks suspendiert wegen fragwürdiger Coachingmethoden in der Vergangenheit. Er zeigte sich reuig und sagte, dass er schon länger in Therapie sei.
Dass er sich hinterfragte und entwickelte, zeigte sich auch, als er im Dezember 2022 zu den ZSC Lions zurückkehrte. Er war immer noch konsequent wie in seinen ersten vier Zürcher Jahren (von 2012 bis 2016), aber viel nahbarer für die Spieler. Als er die Zürcher in diesem Frühjahr zum zweiten Mal zum Titel führte, sagte er in der Meisternacht im TV-Interview gegenüber Mysports: «Ich hatte meinen Spielern nie gesagt, dass ich sie liebe. Dieses Jahr habe ich es getan.»

Familienfreuden in der Meisternacht 2024: Tochter Kaitlin (links) erlebte erstmals einen Titel ihres Vaters Marc live.
Foto: Screenshot Mysports
Seine Einsicht hatte auch mit seiner Tochter Kaitlin zu tun, die kürzlich im englischen Bath ihren Doktortitel in Sportpsychologie erworben hat. «Sie ermunterte mich, meine Gefühle auszudrücken», sagte er vor Saisonstart gegenüber dieser Redaktion. «Ich nahm es mir zu Herzen. Die Jungs fanden das vielleicht komisch, weil ich nicht gerade der Typ bin, der seine weiche Seite zeigt. Aber es war gut, ihnen zu zeigen, dass auch ich ein Mensch mit Gefühlen bin – und nicht nur der Typ, der immer herumschreit.»
In den vergangenen Monaten begann sich Crawford nun in der Trainerrolle zunehmend unwohler zu fühlen. Gegenüber dem Team habe er sich nicht gross etwas anmerken lassen, sagt Geering. «Dass er von heute auf morgen zurücktrat, überraschte uns. Für ihn war es natürlich ein viel längerer Prozess. Aber wir waren nicht Teil davon.»
Die Probleme kamen bei Crawford im Herbst schleichend. Zuletzt tat er sich immer schwerer in der täglichen Arbeit, doch die Assistenzcoaches Rob Cookson, Fabio Schwarz und Magnus Wennström glichen vieles aus. Er habe gehofft, es lasse sich nochmals einrenken, sagt Leuenberger. Doch schliesslich sagte Crawford zum Sportchef: «Ich verlange von allen 100 Prozent, aber ich merke, ich kann nicht mehr 100 Prozent geben. Deshalb muss ich aufhören.»
Ein Abtritt ohne Happy End
Diese Konsequenz verdient grossen Respekt. Und sie markiert im Leben des 63-Jährigen eine Zäsur. Denn er sagte mehrfach, dass die ZSC Lions seine letzte Trainerstation sein würden. Er, der grosse Kino-Liebhaber, tritt also ohne Happy End ab. Und dass ausgerechnet er, der lange als Hardliner galt, als Coach alter kanadischer Schule, nun Schwäche eingesteht, lässt aufhorchen. Und es spricht für ihn als Menschen.
Für Marco Bayer, der ihn als Chefcoach der ZSC Lions beerbt, ist dies nun eine grosse Chance. Der 52-Jährige, der die GCK Lions im vergangenen Winter in den Final der Swiss League dirigierte, hat an der Bande schon vieles erlebt, aber noch nie ein National-League-Team geführt. Er übernimmt ein intaktes Team, das die Liga anführt und in der Champions League im Halbfinal steht und da auf Titelverteidiger Servette trifft.
Bayer habe die Möglichkeit, sich als Coach für die nächste Saison zu empfehlen, sagt Leuenberger. «Jetzt gilt es, den Weg, den wir eingeschlagen haben, weiterzuführen. Bayer ist sehr strukturiert, aber er ist kein lauter Coach. Er wird niemanden anschreien.»
Bleibt den ZSC Lions zu wünschen, dass ihre Spieler auch mit leiseren Tönen umgehen können.
Danke für's posten

-
Egal, wer Trainer wird; er muss damit umgehen können, dass in nächster Zeit der Z immer Meisterschaftsfavorit ist, und der Titel das Ziel ist. Alles andere ist Understatement.
Das ist aber schon vor dem letzten Titel so gewesen. Wenn du aber ein Team übernimmst, dass zwei Mal nacheinander Meister geworden ist - und dies
mit teilweise wirklich ansehnlichem Hockey, plus hat dein Vorgänger Junge eingebaut (weil auch die Qualität vorhanden gewesen ist - ein Rohrer hatte
Grönborg z.B. nicht "zur Verfügung"), dann sind die Erwartungen des geschätzten Zürcher Publikums einfach so, dass es im gleichen Stile weiterlaufen
muss. Und wenn nicht, dann ist das gleichbedeutend wie ein Misserfolg und wird vom Umfeld auch genau so gesehen und auch kommuniziert.Wenn also ein neuer Trainer kommt und er übernimmt (in seinem) schlimmsten Falle einen CHL Sieger und zweifachen Meister, kann in der laufenden
Meisterschaft knapp die Top 4 halten und das Eishockey ist nicht wirklich attraktiv (weil er muss ja auch Junge einbauen, egal wie gut die sind) - dann
geht's sehr, sehr schnell und er ist weg. Tschüssikovski, bye-bye.
Wetten? -
Vielen Dank MC für alles und ich hoffe du wirst schnell wieder gesund. Eishockey ist nur eine Nebensächlichkeit, heb der Sorg!
Mal schauen ob MB die crawfordsche Motivationsrufe auch drauf hat. Wie immer jeder soll seine Chance kriegen. Bin gespannt wer dann nächste Saison das Ruder übernehmen will. Da werden sicher tonnenweise Bewerbungen reinflattern.
Wer auch immer der Trainer der neuen Saison sein wird - wenn wir jetzt mal davon ausgehen dass Bayer es nicht ist/bleibt - der wird insgeheim
hoffen, dass der Z den Meistertitel NICHT holt. Stell dir vor, du übernimmst den ZSC als Schweizer Meister (two in a row) ..... Wie gross werden
die Fussstapfen und VOR ALLEM die Erwartungen sein?Versteht mich nicht falsch, es werden sich sicher viele viele Coaches wünschen den Z zu trainieren, an Angeboten wird es ganz sicher nicht mangeln.
Aber sollte es tasächlich so kommen, dass wir wieder Schweizer Meister werden - was wir ja alle hoffen! - dann wir das faktisch eine unlösbare Aufgabe
für jeden Coach.Ich hoffe unser Sportchef hat wieder ein gutes Händchen und zaubert einen Coach aus dem Hut, welcher ein grosses Palmares hat, Charisma besitzt
und die DNA vom ZSC versteht.Jetzt macht es übrigens auch Sinn, dass der Z und Crawford sich Zeit gelassen haben mit einer evtl. Vertragsverlängerung oder eben nicht. Ich finde
das hat unser Mgmt zusammen mit ihm sehr gut gehandled. Again, ALLES GUTE MARC CRAWFORD UND VIELEN VIELEN DANK! (und wie bereits
geschrieben wurde, es wäre ihm so sehr zu gönnen, im April mit einem Glass Wein auf den Titel - welcher auch SEIN Titel ist/wäre - anzustossen, hell yeah!! -
2 Finalniederlagen als Trainer gegen uns würden ihn endgültig zur Legende machen, oder so, vielleicht.
Wie der Huet, der mit dem grossen Chicago auch eins auf die Mütze bekam. Der hat sicherlich sehr schlecht geschlafen nach der Niederlage 🤣
Ich glaube eher nicht, dass Huet das wirklich gekratzt hat. Anschliessend sind sie ja in dieser Saison auch Stanley Cup geworden.
Da glaube ich eher, dass es ihn "gekratzt" hat, dass er 2000 und 2001 nicht Meister geworden ist gegen uns...

-
Chapeau Marc, ehrliche Worte und keine falsche Scham! War sicher nicht einfach diesen Entscheid zu fällen und das eigene Ego hinter sich zu lassen. Das beweist das er eine grosse Persönlichkeit ist! Danke für alles!
Apropos Dube, da kannst auch einen von uns aus dem Forum an die Bande stellen, vielleicht noch neu einkleiden.
...... ausser Snowcat, ja. Der hat im Bereich Teamsport nur partielle Ahnung vom Fussball.
Wenn Dubé kommen sollte (was ich zu 99% ausschliesse), dann dreht sich unser ehem. Manager Simon Schenk im Grabe!! -
Nicht ganz unerwartet, leider. Habe letzthin gesagt, dass er einiges an Gewicht verloren zu haben scheint. Und irgendwie nicht auf eine
"gute Art und Weise".Scheisse für ihn - auch nicht gut für uns.
Wie Sbornaja geschrieben hat, auch für mich "der beste Coach den wir jemals hatten" (seit ich ZSC - Fan bin, also seit Ende 80er).
Mal schauen wie's unter Claudio Bayer laufen wird. Kann das nicht, oder besser gesagt, viel zu wenig, beurteilen. Auf jeden Fall:
Alles sportliche Glück der Erde für ihn .... !!!! -
Eishockey auf Juniorenstufe ist ein Haifischbecken.
Da mag kaum einer dem andern etwas gönnen und wenn man mal etwas (unwahre?) Gerüchte streuen muss um den besten aus dem Jahrgang aus der Spur zu bringen…Genau so isses.
Malgin hat z.B. damals - gemäss den unbestätigten Gerüchten innerhalb der Organisation - auch nicht immer gut trainiert und wurde v.a. nur wegen
seines Vaters so gepusht. Tja. -
Heute starten wir gegen die Slowakei. Letztes Jahr setzte es eine 0:3 Niederlage gegen diesen Gegner ab.
Und auch dieses Jahr sind wir ganz klar der Aussenseiter. Mal schauen........ -
Zu viel Red Bull gesoffen?
Mit Vodka, yup.
-
Die USA holen schon lange massiv auf. Bei der U18 WM steht man mit 11 Titeln klar auf Platz 1, bei der U20 WM ist man Titelverteidiger und steht mit 6 Titeln auf Platz 3 hinter Kanada und Russland.
Bei der Anzahl NHL Spielern steht es noch 365 : 247 für Kanada, aber ich denke der Tag in der Zukunft wird kommen wo die USA am meisten NHL Spieler stellen wird.
Der kommende NHL #1 Draftpick dürfte auch aus dem USA kommen:
https://sport.ch/world-junior-c…h-ein-schweizer
The future is bright!
Thanx Larry. Seit die US Amerikaner den Eishockey-Sport WIRKLICH ernst nehmen und viel, viel Geld auch in die Junioren-Förderung investieren wird
die schiere Masse an Spielern wohl auch dazu führen, dass es irgendeinmal zu Gunsten der USA kippen wird.Lustige Anekdote: Als ich 2018 mit meiner Familie den 4-wöchigen Trip durch Florida unternommen haben, sind in einem der Hotels in welchem
wir übernachteten dutzende Hockey-Junioren und ihre Familien einquartiert. Sie hatten gerade ein "States Try-out". War echt interessant sich mit
den Leuten ein bisschen zu unterhalten.
Ich weiss, es ist fast überall so, dass die Eltern die Jungen massiv supporten müssen (Zeit und Geld). Der grosse Unterschied war, dass die
Jugendlichen auch von ihren Schulen echte Unterstützungen erhalten haben. Auch lustig: Obwohl alles sehr entspannt gewesen ist im Hotel,
sobald man im Fahrstuhl auf zwei Jugendliche mit ihren Eltern getroffen ist konnte man die Luft zwischen den beiden Parteien effektiv schneiden.
Der Konkurrenzkampf muss unfassbar sein. Durch dieses Stahlbad werden die Jungen wohl auch an das toughe Leben als Profi vorbereitet.
Mir haben sie jedoch auch ein wenig Leid getan. Den let's face it, nur ein ganz ganz kleiner Teil "schafft" es wirklich. Und die Umstände sind nicht
für alle Jugendliche und deren Persönlichkeitsentwicklung förderlich. Ganz ehrlich, ich weiss nicht ob ich das als Dad so cool gefunden hätte wenn
mein Sohn in diese Trettmühle gekommen wäre. Aber klar, ich sage das nur als Aussenstehender. -
da geb ich dir recht, nur kannst einen Geering nicht mit Blaser ersetzen, viel eher mit Schwendeler, Ustinkov oder Bünzli
Oder wir holen einen weiteren ausländischen Verteidiger. Kinunnen haben wir gegen Rappi nicht vermisst. Aber er war für mich,
nach normalen Anfangsschwierigkeiten, jeweils einer der besten Verteidiger bei uns. Nach Weber (und jaja Kukan, er ist natürlich
einer DER Unterschiedsspieler. Und wird diese Saison auch ganz sicher wichtig werden für uns. Aber in den vergangenen Spielen
sehe ich Weber/Kinunnen vorne. Und nochmals ja, Lehtonnen ist so oder so zu Recht gesetzt - ganz ruhig Jungs und Mädels)Aber schoso, wenn du jetzt keinen eigenen Jungen einsetzt oder einen CH Topshot holst, hätte es absolut keinen Sinn gemacht
Phil keinen Vertrag mehr zu geben. Nur meine Meinung. -
Robert Balzers

Balzers

-
Das Beispiel Zehnder zeigt auch gut auf, dass es eben durchaus auch Sinn machen kann, den einen oder anderen "Ergänzungsspieler" von einem anderen Club zu holen und nicht ausschliesslich auf die eigenen Jungen zu setzen. Das ist nicht nur sportlich, sondern auch für die Kabine und das Mannschaftsgefüge sinnvoll, wenn ab und zu ein gestandener Spieler zu uns kommt und nicht nur "die Lehrlinge übernommen werden"
Sehe ich auch so. Und auch wenn das im Fall Zehnder nicht der Fall gewesen ist: Es ist auch gut wieder einen gestandenen NL-Spieler ins Team
zu holen, der NOCH nicht Meister geworden ist. Man hat es letzte Saison bei Weber, Malgin und Co. gesehen - der Wille es endlich zu schaffen war
schon fast greifbar für uns Zuschauer. Und DAS ist gut so! -
Alles anzeigen
Finde auch das jetzt ein junger hinten langsam den Knopf aufmachen muss/sollte. Ustinkov wurde leider verheitzt (meine Meinung), hoffe er fängt sich jetzt wieder nach dem Hype um ihn.
Finde das Blaser in diesem einen Spiel viel stabiler war und Schwendeler extrem viele Fehler macht, zum Teil hat Schwendeler auch haarsträubende Aussetzer wie gegen den SCB. Wünschte mir echt es wäre umgekehrt bei Schwendeler/Blaser, aber leider macht er in den letzten Games nicht gerade Werbung für sich selber und erhält meistens (zurecht) die schlechteste Note vom ganzen Team. .Aber wir wissen ja wie schnell das wieder drehen kann. Eventuell fehlt das Selbstvertrauen oder auch etwas das Wettkampf Glück, Eishockey spielen kann er allemal und er hätte körperlich alles für eine tolle NLA Karriere 👍🏻
Finde Schwendeler gleich unglücklich wie zBsp. Leone, mich selber überzeugt auch Bächler diese Saison überhaupt nicht, obwohl er sehr forciert wird, kommt da nicht wirklich viel. Es fehlt absolut nicht am Einsatz, überhaupt nicht, aber er trifft eigentlich fast immer die falsche Entscheidung und ist ein Schritt zuspät. Typische 2. Saison bei der man eventuell etwas zuviel überlegt. Gilt auch für Graf, aber das hat sich jetzt ja vorerst erledigt. Graf erinnert mich stark an R.Prassl, hoffe mit viel besserem Ausgang und weniger Verletzungen.
Wie es aussieht wenn man unbeschwert in der 1. Saison aufspielt zeigen uns Sagafredo und Olsson. Ich hoffe sie können ihre Unbeschwertheit noch lange behalten und die anderen finden wieder dahin zurück.
Einen Schritt vorwärts hat mMn Willy Riedi gemacht. Macht richtig Spass in den letzten 15-20 Spielen ihm zuzuschauen, auch wenn er ein Chancentod ist, macht er vieles anderes richtig.
Zehnder wurde schon erwähnt, finde ihn kann man aber gut ersetzten, weil den Zehnder den wir aktuell sehen, hat man vorher im ZSC Dress kaum gesehen.
Für mich der nächste der nun einen Schritt machen sollte ist Chancentod Nr.2 J. Sigrist. Würde ich ihm von herzen wünschen! Geiler Speed, gutes Stickhandling, aber vor der Kiste jeweils unglücklich/fahrlässig.
Der Rest spielt und zeigt was man von ihnen erwarten kann/darf.
Okey da ist noch die Personalie Chris Baltisberger, an Einsatz fehlts dem Jungen nicht und seine Zeit ist noch 2-3 Monate entfernt, irgendwie klebt ihm auch noch etwas das Pech am Stock, wie gestern.
Ihm fehlt glaube ich etwas die Lockerheit aus früheren Jahren, aber im und um den Slot noch immer einer der Top 5 der Liga. Alles ausserhalb vom Slot und der eigenen blauen Linie ists aber überschaubar.Sehe das ziemlich identisch, v.a. was die Jungen betrifft. Bächler sehe nicht ganz so "düster" wie du. Ich finde für einen defensiv spielenden Stürmer macht
er seine Sache gut. Willy und er haben auch die identische +/- Bilanz (+2). Ein Zehnder steht auch da sehr, sehr gut da mit +15. Schaun mer mal wie's
weiter geht.