Beiträge von gringo
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Zitat von Larry
....und tschüss:
Ich find die Änderig nöd schlächt! -
De Gashi isch e Fuessball-Nutte!
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Gemäss ZSC bleibt Crawford!
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Endlich !!!!!

Us em Print-Tagi:
Clubs wollen Penaltys im Playoff abschaffen
Es dauerte eine Weile, doch nun ist man auch im Schweizer Eishockey bereit, Playoff-Spiele nicht mehr durch Penaltys entscheiden zu lassen. Die NationalligaClubs sprachen sich gestern an einer konsultativen Abstimmung dafür aus, dass im Playoff künftig nicht nur maximal 20 Minuten Overtime gespielt wird, sondern so lange, bis ein Tor fällt. Damit würde man sich der Regelung anschliessen, die in allen grösseren Eishockeyligen Usus ist. An den Clubs und der Ligaführung ist es nun, die Begleiterscheinungen abzuklären, die mit Spielen einhergehen, die bis nach Mitternacht dauern – etwa punkto Sicherheit oder öffentlichem Transport. Noch vor Start der nächsten Saison soll definitiv entschieden werden. ZSC-Sportchef Edgar Salis sagt: «Für mich ist der sportliche Aspekt im Vordergrund, deshalb ist für mich die Abschaffung des Penaltyschiessens im Playoff anzustreben.» Dies, obschon die Zürcher schon zweimal (2008, 14) im Penaltyschiessen Meister wurden. (sg.)
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also die ARD Fritze sind mer geschter grausam uf de Senkel gange! Und em Müller sis theatralische Gehabe isch mer sowas vo uf de Sack gange! Wobii de Pepe sich au selte dämlich aagstellt hät: es paar Phon lüüter und dänn hett er nöd so näch häre ga müesse
- Gemein isch au gsi, dass d'Portugiese de Penalty nöd übercho händ wo genauso "klar" gsi isch, wie dä wo die Tüütsche becho händ! -
Und die nächste!
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Das ist eine Ansage!
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Zitat von Mitsch 2006
"I watched more Canucks games than I probably did Zurich Lions games," the 53-year-old said.
de verseucht sich ja richtig ine z schlieme
:razz:
Seitenblick
Crawford, schlaflos in Zürich
(sg.)
ZSC-Meistercoach Marc Crawford verbringt seine Sommerferien nicht nur mit Golfen und Ausspannen, sondern auch mit Eigenwerbung. Er hat, seit er zurück ist in seiner Heimat, keine Gelegenheit ausgelassen zu be- tonen, dass er sich eine Rückkehr in die NHL vorstellen könnte. Besonders bemerkenswert ist das Interview, das er nun der «Province» aus Vancouver gab. Da sagte er, um zu unterstreichen, dass er wisse, wovon er spreche: «Ich habe letzte Saison wohl mehr Spiele der Canucks gesehen als der ZSC Lions.» Das ist bemerkenswert. Denn bei den Zürchern stand er inklusive Vorbereitung 80-mal an der Bande, Vancouver bestritt 82 Qualifikationsspiele und verpasste das Playoff. Das bedeutete, bei neun Stunden Zeitdifferenz, viele lange Nächte. ZSC-Sportchef Edgar Salis muss schmunzeln über die Aussage. «Er muss sich eben verkaufen», sagt er. Vancouver wäre für Crawford, wo er seinen Wohnsitz hat und von 1999 bis 2006 coachte, die Wunschlösung. Doch er ist, trotz markiger Werbesprüche, nur Aussenseiter. -
Wobi mer au chönnt Behinderig pfiife!
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Blick, was isch das?
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Und jetzt? skibbe FCB / Weiler GC?
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Zitat von schalamütss
erfolgriich scho, aber zu welem Priis? Wämmer amene U16 Trainer chündt, will mer kei Geld meh hät und en dänn nachhär als Juniore-Chef iistellt - da fräg ich mich scho (zuefällig min Nachber...)Und het de Dosé/Rapic wiiter g'macht - het's irgendwänn wieder en Finanz-Kollaps gäh...
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Der Präsident sagt vor einem Jahr: «Wir senken das Budget von 20 auf 16 Millionen.» Es steigt auf 21,7 Millionen.
Er entscheidet im Dezember: Der Vertrag mit Yassine Chikhaoui wird nicht verlängert. Jetzt verkündet er, dass Chikhaoui doch bleibt, bis 2017.
Das passt zum FCZ, wo der Präsident vorgibt, nach wirtschaftlichen Kriterien handeln zu wollen, in der Realität sich aber vor allem von Bauch und Emotionen leiten lässt. Chikhaoui spielt im Cupfinal überragend. Der FCZ gewinnt. Der Präsident schwebt. Die Basis zur Meldung vom Sonntag ist damit gelegt.
Der Präsident erklärt die Akte Chikhaoui zur Chefsache. Der Tunesier ist sein Lieblingsspieler, ihm gefällt, dass nur er so richtig den Zugang zu ihm findet. Chikhaoui behagt es in Zürich, weil er machen kann, was er will, weil ihm alle im Verein zu Füssen liegen, egal, was er gerade leistet. Verdienen tut er auch ganz nett, rund 1,4 Millionen pro Saison, wie die «Handelszeitung» herausgefunden hat.
Seit dem Cupfinal vor drei Wochen hat Chikhaoui nicht mehr gespielt. Das ist das Normalprogramm für einen Fussballer, der in bisher sieben Jahren beim FCZ 163 von möglichen 248 Meisterschaftsspielen verpasst hat. Und wenn er einmal nicht gerade verletzt oder krank oder sonst wie unpässlich gewesen ist, wie oft hat er gut gespielt? Nicht oft. Sein Leistungsausweis ist entsprechend.
Es heisst nun, er habe auch aus dem Ausland Angebote gehabt. Aber wo wäre er so wenig hinterfragt worden wie in seiner Zürcher Wohlfühloase? Er geniesst hier eine Sonderrolle, Spieler wie David Da Costa sagen, für einen wie ihn müssten die anderen zehn rennen. Der Trainer rückt ihn ins Zentrum seiner Pläne.
Am Ende aber hat der Verein ein Problem: dass er sich weiter in die Abhängigkeit eines Spielers begibt, auf den kein Verlass ist. Auch darum hätte er den Vertrag mit Chikhaoui nie verlängern dürfen.
(Thomas Schifferle Redaktor Fussball TA)
Chasch de Pro Biitrag au na poste
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