Beiträge von Vladi19
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Oder er ist zu früh aufs Eis zurückgekehrt...
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Oooops

McCarthy wieder verletzt
Für Steve McCarthy ist die Saison 2012/13 vorzeitig beendet. Der 31-jährige Verteidiger hat sich am Samstag im 3. Play-off-Halbfinal gegen den HC Fribourg-Gottéron erneut an der Schulter verletzt und fällt somit aus. Er wird per sofort nach Nordamerika zurückkehren und sich dort operieren lassen. -
Das hät er sich glaubs au dänkt...
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Modo confirms signing of ex-NHLer Jeff Tambellini. "Strong skater with a very sharp shot," GM Markus Naslund said.
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Damien Brunner healthy scratched for 1st of season, gets a break and will be back on lineup Monday at Phoenix
Babcock on scratched Brunner: "I told him to relax, not come to the rink today, so he hung out, he got a haircut, so he looks faster. I knew before the year that here's no way a guy who's played in Europe and played so much hockey wouldn't be worn out."
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Die Schiris waren m.E. (noch?) kein Faktor in dieser Serie.
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Ganz bitter, aber mer chömed immer nöcher.

Chehred die Serie!
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Wobii er i dä Quali scho chli "dominanter" ufträtte isch...
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Mit Lehtonen und (hoffentlich bald) McCarthy sollte es auch besser gehen...
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Unglaublich gsi!
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Was meineder da dezue?
Samuelsson: ''ZSC Lions haben zu hart trainiert''
Morgan Samuelsson, Expterte beim ''Teleclub'', hat ein wichtiger Grund für die zweite Niederlage der ZSC Lions gegen Fribourg-Gottéron ausgemacht. Man habe nach dem ersten Spiel zweimal mit sehr hoher Intensität trainiert. ''Ich habe es gesehen, denn ich war gestern in Oerlikon'', so Samuelsson. Sein Verdikt: ''Die ZSC Lions haben zu hart trainiert. Nicht wie Zug, das deutlich weniger gemacht hat.'' Dadurch seien die Zürcher (zu) müde gewesen beim 1:2 im Hallenstadion. Sein TV-Kollege Michel Zeiter hält nicht allzu viel von dieser Analyse. ''Das ist Spekulation'', sagt er. Jeder müsse wissen, wie viel Training gut sei. -
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Zitat von Reto
Grad nomal glueged wäg em Offside bim 1:0.
Tendenziell würdi säge, es chönnt Offside gsi si. Was zellt? De Puck i de Luft oder, öb er d'Füess uf de Linie hät. De Puck chamer nöd usefinde und d'Füess gseht mer nöd i de Total-Ufnahm. Schwein für Fribourg, würdi säge.
Dä Puck i dä Luft und dä isch m.E. dusse gsi.
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Dä Leueberger verlüürt d'Contenance: http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2243320.html

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Natürlich, und alli Verletzti nur wägem Spielplan(gstalter)!
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Zitat von Iceman
Ich frage mich noch immer, ob McSorley einfach sein übliches Theater abzieht, oder ob er den Realitätsbezug tatsächlich derart verloren hat. Das Spiel der hohen Ellbogen, Crosschecks und hinterhältigen Fouls, welches etliche SCB-Spieler auf die Verletztenliste beförderte, war an sich schon grenzwertig. Der SCB - ausser Gardner, Rubin, Ritchie und Kinrade derzeit eher eine "Zwergenfraktion" - konnte in diesem Bereich nie entgegenhalten, vom "Ausraster" Gardners mal abgesehen. Den Schiedsrichtern müsste McSorley sogar dankbar sein, dass sie es vorübergehend derart "laufengelassen" haben.
Im Gegensatz zu Reiber sah es das Duo Stricker / Eichmann dann jedoch nicht mehr als "Play-off Härte" an, stockvoran in die Zweikämpfe zu steigen. Die berühmte Kritik von wegen fehlender Linie kann man deshalb vorbringen. Ein Fachmann wie McSorley müsste aber auch realisieren, dass der Stil "Hauen + Stechen" kaum plötzlich regelkonform geworden ist, nur weil Reiber ein paar Spiele lang gar nichts mehr gepfiffen hatte.
Die schon mal angesprochene "Simulation" einer Verletzung durch Picard, um Gardner möglichst viele Sperren zu bescheren, wird McSorley's Ruf bei Schiedsrichtern und Liga nicht wirklich aufpolieren, denn für dumm verkaufen lassen die sich auch nicht gern. Zu offensichtlich war das inszenierte Theater, da Picard kaum 48 Std. später ohne Probleme wieder spielen konnte. Die Strafe gegen Gardner war gerechtfertigt, allerdings hätten die Schiris die Situation früher beenden müssen, und nicht erst dann, wenn die Prügel beziehenden Spieler zur Selbstjustiz schreiten.
Fragwürdig auch das Zeitschinden im letzten Genfer-Heimspiel, als regelmässig 5-minütige Pausen eingelegt werden mussten, um ein Tor richtig zu verankern. Oder wenn noch viel länger keine richtigen Videobilder vorhanden sind, um - auf Wunsch McSorley's - einen eindeutigen Pfostenschuss durch die Schiris beurteilen zu lassen. Es fehlte eigentlich nur noch ein Stromausfall von 20 Minuten.
Kurz und gut, Servette hätte den Halbfinaleinzug verdient gehabt. Niemand hätte etwas dagegen einwenden können, wenn sie einen der 3 Matchpucks verwertet hätten. Und davon waren sie nur 3 Pfostenknaller entfernt. Die Art und Weise, wie McSorley dieses Ziel erreichen wollte, hatte aber mit "Schlauheit" und "Play-off Mentalität" nichts mehr zu tun. Hätte Servette die Serie gewonnen, wäre das Verhalten bzw. die Manipulationen McSorley's wie üblich unter dem Titel "Rumpelstilzchen" - wenn überhaupt - ein Thema gewesen. Nun wird der ansonsten mehrheitlich gelobte Coach McSorley auch etwas kritischer als auch schon hinterfragt.
Das meint Klaus dazu (hat m.E. nicht unrecht): http://www.20min.ch/sport/dossier/timeout/story/10249127