Beiträge von Vladi19
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Zitat von Larry
Anfang letzte Woche unterschrieb Michael Nylander in Kloten bis Ende Saison. Der Schwede, der sechs Kinder hat, wohnt seither in Winkel. Wo genau, das scheint er noch nicht verinnerlicht zu haben. Am Tag nach seiner Ankunft fand der 39-Jährige nach einem Ausflug mit dem Auto sein neues Heim nicht mehr – trotz Navigationsgerät. In seiner Not rief Nylander Trainer Anders Eldebrink an und fragte ihn, ob er ihn irgendwie nach Hause lotsen könne. Worauf Eldebrink jemanden organisierte, der Nylanders Heimweg kennt.
Am Freitag dann wollte der Schwede seine neue Mannschaft beim Spiel in Zug unterstützen. Er reiste indes nicht mit dem Teambus, sondern im privaten Auto. Prompt verfuhr er sich und blieb im Stau stecken, sodass er erst zu Beginn des letzten Drittels in Zug aufkreuzte. Immerhin: Verpasst hatte er nichts.
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erinnert irgendwie an zalapski...

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Und? Gibt es irgendwelche News dazu?
Merci.
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Zitat von Thomi

ich will endlich über d'verpflichtig vom Kolnik läse!
han es ähnlich guets gfühl bi ihm wie ich bin jeff scho gha han!

sölled d'deppe vom schlumpfwäg doch all eusi für nicht tauglich befundene usländer ufs mal verpflichte hu käärs?!
ich will dä Kolnik und zwar subito....go salis mach öpis...ich glaub, die us kolping sind au am down dra...

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sofort! isch dä eggi scho zrugg? :roll:
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Zitat von Eggi
http://www.blick.ch/sport/eishocke…ffen-das-191584
ha ha, was für geile Aussagen... Fühlsch mi, gspürsch mi Atmosphäre Chloote...
Det chasch halt no Mensch sii

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Verhindertes Klotener Jubiläum
Trotz der Heimstärke der Flyers gewinnen überzeugende ZSC Lions das Derby 4:2

Patrik Bärtschi zeichnet sich gegen seinen früheren Klub als Doppel-Torschütze aus. (Bild: Imago)Das 170. Zürcher Derby ist gar nicht nach dem Wunsch der Klotener verlaufen, die den 100. Derby-Sieg anstrebten. Stattdessen landeten die ZSC Lions ihren 58. Erfolg (bei 13 Remis von früher). Auch die jüngste Heimbilanz hätte eigentlich für die Flyers gesprochen, hatten sie doch 9 der letzten 10 Heimspiele gewonnen.
Hermann Pedergnana, KlotenMeistens waren dabei die Resultate knapp ausgefallen, nicht aber diesmal. Mit dem Erfolg vom Samstagabend haben sich die Lions praktisch einen Play-off-Platz gesichert. Ihr Vorsprung vor dem im neunten Rang placierten von Biel 4:3 geschlagenen HC Genf-Servette ist auf zwölf Punkte angewachsen.
Für einmal dienten die Absenzen auf Klotener Seite nicht als Entschuldigung. Hollenstein, Lemm und Kellenberger sind schon länger verletzt abgemeldet. Lemm hat das Training wieder aufgenommen, und der Sportchef Jürg Schawalder hofft, dass er noch vor den Play-offs ins Team zurückkehrt. Hollenstein leidet seit dem Trainingslager als Folge eines Checks an einer inneren Verletzung. Für Kellenberger ist die Saison nach einer Schulter-Operation vorbei. Zu den Abwesenden zählten auch der Verteidiger Marti und der Stürmer Walser, die an der Junioren-WM gute Figur gemacht hatten und erst am Samstagmorgen heimkehrten.
Eigentlich hätten Vertragsverlängerungen von Teamstützen die Flyers beflügeln sollen. Dupont, der Assist-Leader der Liga, soll bis 2015 bleiben, Santala bis 2014. Ausserdem kann der Coach Anders Eldebrink seit kurzem auf komplette Blöcke zählen, nachdem er lange Zeit mit dem Personal hat experimentieren müssen – speziell in der Abwehr. Die Mannschaft zeigte jedoch nicht die erwartete Kohäsion und konnte nach dem ersten Anschlusstor die Gunst der Stunde nicht nutzen.
Die ZSC Lions konnten in Bestformation antreten und setzten in der Abwehr wiederum auf McCarthy statt Murphy. Wichtiger war, dass die Lions in diverser Hinsicht bisherige Erkenntnisse Lügen straften. So bemühten sie sich von Anfang an um eine gute Organisation in der Abwehrzone, was vor Weihnachten selten der Fall gewesen war. Ausserdem reüssierten sie gar im Powerplay, in dem sie mit der schlechtesten Ausbeute aller Teams der Liga zu Buche stehen und nur halb so viele Tore erzielt haben wie die Flyers. Bärtschi war mit dem Treffer zum 0:2 (20.) dafür zuständig. Das Bemerkenswerte daran: Die Flyers sind die Mannschaft mit der besten Unterzahl-Bilanz.
Die Lions liessen sich auch durch das kurze Aufbäumen der Flyers zu Beginn des zweiten Drittels nicht deroutieren, als Nordgren auf 1:2 verkürzte. Der lang verletzt gewesene Schwede hat damit in all seinen vier Spielen gepunktet. Kurz vor der zweiten Pause stellten Bastl und Bärtschi mit ihren Treffern den Sieg praktisch sicher. Sie liessen die Gegner kaum zu Chancen kommen. Für Bärtschi, der bisher selten auf das erhoffte Rendement kam, muss die Doublette wie eine Erlösung gewesen sein.
Ebenfalls im Aufschwung befindet sich die Pittis-Linie mit dem notorischen Spätzünder Monnet, der mit einem Traum-Pass das dritte Tor einleitete. Einen positiven Eindruck hinterliess auch das lettische Energiebündel Kenins. Der Youngster erhielt vom Coach Bob Hartley meistens den Vorzug gegenüber dem ein Mehrfaches verdienenden Ziegler.
Die Lions blicken nun auf vier Siege in Folge zurück und können sich nach vorne orientieren, sofern sie in diesem Stil weiterfahren und ihnen die Siegesserie nicht in den Kopf steigt. Vielleicht muss Hartley noch einen Weg finden, damit der pfeilschnelle Konter-Spezialist Tambellini, der Schütze des ersten Tors und Initiant manches Angriffs, wieder besser lanciert wird.
8. Januar 2012, 09:56, NZZ Online
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Happy Birthday, God!!
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Zitat von Larry
Wäre auch mal Zeit...
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Und v.a. solche, die auf dem Markt sind...
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Zitat von Brave New World
snowcat Bist Du sicher, dass dieses Geld genau nur vom Spenglercup kam ?
Ja gut, genauso kann man fragen: Und bist Du sicher, dass es nicht genau nur vom Spenglercup kam?
Müssig, oder?
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dä segi isch nöd nur um erfolg starch xi, sorry: vor 2 jahr - mit abstand - bescht verteidiger vo dä liga und det hämmer national kei erfolg gha...
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