Pflichtsieg. Wie fast immer, wenn wir gewinnen, erstaunlich wenig los hier... 🤷🏻♂️😉
Beiträge von Vladi19
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Yes!
Verdiente Sieg, sehr solid. ✌🏼
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Genau so. Ausser beim ZSC sind alles Vollidioten. War schon immer so, isso und wird immer so sein

Herrlich. Word!
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Nein, ich sehe das auch so, aber das (ganze Teams in Quarantäne schicken) versteht wohl ausser den Kantonsärzten niemand wirklich... 🤷🏻♂️
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Wo chamer dä Match luege, weiss das öpper? Merci
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Isch ja au nöd eusi erst Saison

Hach was het ich i de 80/90ger für die Punkteusbüti alles hergeh .
Verwöhnts Soupack

Scho wieder Fakt. 😎
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Jetzt gehts los...
Gar keine Zuschauer mehr zugelassen im Kanton Bern
Um die Übertragung der Corona-Infektionen zu minimieren, hat der Regierungsrat des Kantons Bern umfassende Massnahmen beschlossen. Unter anderem sind Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen sowie Verkaufsmessen und Gewerbeausstellungen untersagt. Bars, Clubs, Diskotheken, Tanzlokale sowie öffentlich zugängliche Einrichtungen wie Museen, Kinos, Sport- und Fitnesscenter werden geschlossen. Wettkämpfe und Trainings von Mannschaftssportarten unterer Ligen sind wie auch die Ausübung von Einzelsportarten mit engem Körperkontakt nicht mehr gestattet. Die neuen Regeln gelten ab heute um Mitternacht.
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Heute evtl. das letzte Heimspiel des ZSC für lange, evtl. seeeeeehr, sehr lange.
Hoffe auf eine animierte Partie!
Das befürchte ich leider auch, darum heute nochmals in die Halle und den Zug entgleisen lassen!
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Zitat
Und nochmals: Die natürliche Immunität nach abgewehrter Ansteckung ist in aller Regel mindestens so stark und anhaltend wie die künstliche Immunität durch eine gute Impfung.
Hm, man weiss glaubs immer noch nicht, ob man eine natürliche Immunität entwickelt oder nicht, von dem her spekuliert der Herr Ökonom ziemlich...
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Interessanter Artikel im Tagi (Abo):
Die Spezialität der Lions
Und plötzlich ist Marco Pedretti ein Spezialist
Der ZSC-Stürmer war früher nie ein Unterzahl-Experte – im Gegenteil. In Zürich prägt er nun das wohl speziellste Boxplay der Liga.
Attacke auch in Unterzahl: Marco Pedretti kommt zu einer Solo-Chance im Boxplay.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Es war bereits letzte Saison etwas Aussergewöhnliches, das Zürcher Unterzahlspiel. Unter Assistenztrainer Fredrik Stillmann spielte der ZSC ein Boxplay, wie es in der National League sonst niemand tat: Jeweils nicht nur aggressiv, den Widersacher jagend, sondern im jeweils ersten Shift stets auch den Konter suchend, ja gar konsequent Forechecking bis hinter das gegnerische Tor betreibend. Der Gegner, der mit einem Spieler weniger die Marschrichtung diktiert? Damit kamen die wenigsten Teams klar.
Stillmann ist weg, sein Nachfolger ist mit Tommy Samuelsson ein für den Posten des Assistenten von Cheftrainer Rikard Grönborg eher prominenter Mann. Er übernahm die Verantwortung für das Boxplay, und eines ist klar: Der Coach mag ein anderer sein, Einstellung und Marschrichtung sind die gleichen geblieben.
Die ZSC Lions kassierten am Samstag gegen die Lakers Strafe um Strafe, mussten gleich achtmal im Boxplay spielen, was sie ärgerte. Sie gewannen aber 2:1 nach Verlängerung, schossen sogar ein Tor in Unterzahl, was sie freute. Und mittendrin war und ist ein Spieler, der vor noch nicht allzu langem alles andere als ein Spezialist fürs Penaltykilling war, nun aber jener ZSC-Stürmer ist, der die Zürcher Idee vom Boxplay am leidenschaftlichsten umsetzt:
Marco Pedretti.«Es macht Spass»
Wenn der 29-jährige Flügelstürmer in Unterzahl nun auf dem ganzen Eisfeld Störarbeit betreibt und damit meistens gemeinsam mit Marcus Krüger den Gegner nervt, dann stellen die beiden die Widersacher regelmässig vor ungewohnte Situationen, die dann auch mal in so skurrilen Szenen enden können wie am Freitag gegen Genf:
Zwei Lions halten sekundenlang fünf Servettiens in deren eigener Zone fest.Marco Pedretti und Marcus Krüger alleine gegen den Rest der Welt, oder zumindest den ganzen Genfer Powerplay-Block.
Da man solche Situationen im Training kaum übt, wirken auch die Genfer ratlos – wie so viele andere Gegner der Lions in solchen Situationen. «Ich habe zuvor noch nie so Boxplay gespielt, normalerweise agierst du da passiver», sagt Pedretti. «Aber es macht Spass, auch wenn es viel Energie kostet und wir darum immer versuchen, die Einsätze sehr kurz zu halten.»
Pedretti wechselte 2019 von Biel zu den ZSC Lions, geholt worden war der Jurassier, um Energie ins Zürcher Spiel zu bringen, um die Gegner mit viel Aufsässigkeit zu nerven. Dass er diese Rolle auch im Unterzahlspiel ausleben würde, dachte er damals kaum: «Die letzte Saison war eigentlich meine erste als richtiger Boxplay-Spieler», sagt der 29-jährige Flügelstürmer.
Doch Spass hin, Freude am Nerven des Gegners her: Auch Pedretti weiss, dass achtmal Boxplay in einem Spiel viel zu viel ist. So geschehen am Samstag in Rapperswil-Jona, als die Zürcher nicht nur viele, sondern auch ein paar unnötige Strafen kassieren, teilweise mit Fouls abseits des Spielgeschehens. «Das kostet dann unnötige Energie», sagt Pedretti.
Gut aus Zürcher Sicht ist, dass sie alle acht Penaltykillings, verteilt auf 14 Minuten, ohne Gegentor überstehen. Nach grossen Anfangsschwierigkeiten wegen der radikalen taktischen Umstellung entwickelte sich das ZSC-Boxplay letzte Saison auch statistisch zu einem der besten der Liga. «Wir sind jetzt im zweiten Jahr natürlich schon weiter», sagt Pedretti.
Im Vorfeld der Saison drehten sich alle Prognosen um das ligaweit vielleicht einzigartige spielerische und offensive Potenzial der Zürcher, natürlich auch wegen «Königstransfer» Sven Andrighetto. Nun könnte das Boxplay eine weitere unberechenbare Waffe im ZSC-Spiel werden. Übrigens: Auch Techniker Andrighetto spielt beim ZSC nun Boxplay, er traf am Samstag bei den Lakers zum 1:0 – in Unterzahl.
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Offenbar dürfte Pius schon spielen, hier ein Auszug aus einem Interview mit Sven L. aus dem Tagi vom 8.9.2020 (Titel: Darum stürmt Pius Suter im Farmteam der ZSC Lions):
Bei zahlreichen Ausfällen im Sturm würde es zur Option, dass Pius Suter vom Farmteam zu den ZSC Lions geholt wird. «Sicher, bevor wir einen zusätzlichen ausländischen Stürmer verpflichten», so Leuenberger. Wenn der Walliseller die Zürcher verlässt, könnten diese dann auch (wieder) fünf Ausländer einsetzen. Diese Option erlischt nicht. Einstweilen soll Suter bei den GCK Lions den verletzten Finnen Teemu Rautiainen ersetzen.
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Im Stadion dachte ich noch er ist es aber Du hast recht: Fake!
5 Minuten, meine Fresse
für mich würden es 30 Sekunden tun, aber dann knackig!Absolut (viel) zu lange und zu wenig “knackig”. Ich bin auch bei ZSColin wegen den Spielersprüchen, von denen man einige unseren Jungs schlicht nicht abnimmt oder gar nicht hört: was sagt unser Captain jeweils? 🤷🏻♂️ Ich kann ihn akustisch nicht richtig hören...
Umso besser zu hören ist der Fake-Scheibli mit seinen allzu pathetischen “Schlachtrufen” - ist gar nicht mein Ding!
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Macht da einer beim Intro stimmlich auf Walter Scheibli??
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Meine Rede! Die Software ist bereits vorhanden (ticketmaster.com).
Ist an der Zeit das endlich einzuführen!
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e chlini vertürig vo 3 Millione
herrlich! (88 statt 85 Mio.)92% vo de Bau-Ufträg sind a regionali Handwerker gange. Genau so gahts!
Leider chani de Link vom Video nöd sep. poste, xgüsi!
https://www.20min.ch/story/fribourg…or-224935554002
Fribourg-Gottéron stellt seinen neuen «Hexenkessel» vorVier Jahre beschäftigten sich die Verantwortlichen des HC Fribourg-Gottéron mit der Renovation des neuen Stadions. Nun kann die aufgewertete BCF-Arena eingeweiht werden.
«Heute ist ein historischer Tag für Gottéron», sagt Hubert Waeber, Präsident des Eishockeyclubs Fribourg-Gottéron (siehe Video). Nach zwei Jahren der Planung und zwei Jahren der Arbeit sind die Renovierungsarbeiten des Stadions nun abgeschlossen. Die neue BCF-Arena soll mit ihren 9000 Sitzplätzen und den steilen Tribünen für eine «hexenkesellartige Stimmung» sorgen. Die neue Garderobe der Gottéron-Stars erinnert an die NHL, die Fassade des Stadions in der Optik von Drachenschuppen an das Wappentier der Freiburger. Die Baukosten für das Projekt belaufen sich auf 88 Millionen Franken.Wie gseht dä Gäschtesektor us? Im Video gsehni kein Chäfig...

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Sicher nicht aussagekräftig, aber eine klitze kleine Tendenz, ähh nein glaube nicht...
Das Power Ranking zeigt auf, welche NL-Teams sich in bemerkenswerter Frühform befinden
Im Power Ranking der Vorbereitung gibt es gleich mehrere ÜberraschungenDie zwölf Mannschaften der National League befinden sich derzeit in der Vorbereitung für die neue Spielzeit. Jedes Team hat schon mindestens zwei Testspiele absolviert, höchste Zeit also, ein erstes Mal die Formstände zu vergleichen.
Normalerweise ist im Power Ranking die Punktzahl der letzten fünf Partien entscheidend. Weil während der Vorbereitung aber nicht alle Teams gleich viele Testspiele absolviert haben, greifen wir auf die Punkte pro Partie zurück. So können alle Mannschaften miteinander verglichen werden. Sollten zwei Teams auf den gleichen Punkteschnitt kommen, entscheidet die Tordifferenz.
12. SC Bern, 0 Punkte pro Spiel
Für die erste Überraschung sorgt der SC Bern. Die Mutzen haben die Gewinnermentalität in den Testspielen noch nicht gefunden. Sowohl gegen Kloten als auch gegen Lausanne und München setzte es für den amtierenden Schweizermeister Niederlagen ab. Damit sind die Berner die einzige Mannschaft der National League, die noch kein Testspiel gewinnen konnte. Die nächste Möglichkeit, einen Sieg einzufahren, hat der SCB am kommenden Donnerstag, wenn er im Rahmen des Berner Cups auf den EHC Biel trifft.
11. EV Zug, 0.75 PpS
Auch in der Zentralschweiz ist die Frühform alles andere als berauschend. Die Zuger haben bisher nämlich einzig die EVZ Academy bezwungen. Sobald dem Team von Dan Tangnes Gegner aus der National League gegenüberstanden, ging es als Verlierer vom Feld. Während es der Mannschaft noch nicht nach Wunsch läuft, ist dafür Dario Simion umso besser in Form. Der Stürmer hat in den vier Testspielen bereits sechs Tore erzielt.
10. SCL Tigers, 1 PpS
Mit den Emmentalern befindet sich bereits das zweite Team aus dem Kanton Bern, im unteren Drittel des Power Rankings. Die Tigers konnten bislang nur ihr erstes Testspiel gegen den EHC Olten gewinnen. Gegen den HC Davos verloren die Langnauer nach Verlängerung, bevor es zwei Niederlagen gegen Lugano absetzte. Mit zehn Toren und 19 Gegentreffern hat die Mannschaft von Rikard Franzén die schlechteste Tordifferenz aller NL-Teams.
9. HC Ambri-Piotta, 1.5 PpS
Rechnet man den Punkteschnitt aus den Testspielen hoch auf 50 Partien, dann hätten die Leventiner 75 Zähler auf dem Konto. Dieser Wert reichte in der National-League-Geschichte in jeder Regular Season mindestens für den achten Rang. Die Frühform des HCAP ist also ansprechend, obwohl es im Power Ranking nur für den neunten Rang reicht. Weiter dürfte es die Biancoblu positiv stimmen, dass Top-Neuzugang Julius Nättinen schon zwei Tore erzielt hat.
8. Lausanne HC, 1.6 PpS
Die Waadtländer sind die Testspiele bisher ein Auf und Ab. In der ersten Partie konnte der SC Bern bezwungen werden, danach folgten drei Niederlagen, zwei davon nach Verlängerung und im letzten Duell wurde Grenoble mit 5:2 bezwungen. Beim Lausanne HC scheint zudem Fabian Heldner bereits in Form zu sein. Der Verteidiger hat in den fünf Partien schon drei Treffer erzielt.
7. HC Davos, 1.75 PpS
Die Bündner konnten sich bislang in den Duellen gegen Kloten, Langnau und Ambri durchsetzen, einzig gegen die ZSC Lions mussten sie als Verlierer vom Eis. Der HCD hat in vier Spielen zwölf Tore erzielt. Andres Ambühl, Yannick Frehner und Enzo Corvi haben allesamt schon zweimal jubeln dürfen, Aaron Palushaj hat bislang sogar schon drei persönliche Erfolgserlebnisse.
6. SC Rapperswil-Jona Lakers, 2 PpS
Seit dem Wiederaufstieg beendeten die Lakers die Regular Season zweimal auf dem letzten Platz. Das soll sich in der neuen Spielzeit ändern und so traten sie bisher auch in der Vorbereitung auf. Die Neuzugänge Steve Moses (vier Tore) und Lukas Lhotak (sechs Tore) erweisen sich als Verstärkungen und sind für mehr als die Hälfte der Tore verantwortlich. Dank Siegen gegen Kloten und Zug konnten die St.Galler zudem den Lehner Cup in Sursee für sich entscheiden.
5. HC Lugano, 2.17 PpS
Die Bianconeri sind in der Vorbereitung die Tormaschine der National League. 32-mal hat das Team von Serge Pelletier in fünf Partien ins Schwarze getroffen. Olten und Langnau bekamen dies jeweils mit einer 1:8-Niederlage zu spüren. Neben den Testspielen läuft es für die Luganesi auch auf dem Transfermarkt. Zuletzt konnte mit Daniel Carr ein ehemaliger MVP der AHL verpflichtet werden. Zudem wird auch Philipp Kurashev die Meisterschaft im Südtessin beginnen.
4. HC Fribourg-Gottéron, 2.5 PpS
Die Saanestädter haben schon lange ein komplettes Kader und das scheint sich in den Testspielen auszuzahlen. Nach Siegen gegen Lausanne und Ajoie steht am kommenden Dienstag nun das Duell mit dem HC Lugano an. Mit einem Sieg könnte das Team von Christian Dubé aufzeigen, dass es sich in hervorragender Frühform befindet.
3. EHC Biel, 3 PpS (Tordifferenz +3)
Kommen wir nun zu den drei Mannschaften, welche bisher alle Spiele nach 60 Minuten gewinnen konnten. Der EHC Biel setzte sich gegen den HC La Chaux-de-Fonds und gegen den Lausanne HC durch. Beim ersten Spiel überraschte der damalige Interimstrainer, Martin Steinegger, indem er kurz vor Schluss beim Stand von 3:3 den Torhüter raus nahm. Prompt viel der entscheidende Treffer, was den Seeländern den dritten Platz in diesem Ranking einbringt.
2. Genève-Servette HC, 3 PpS (Tordifferenz +12)
Die Überraschungsmannschaft der vergangenen Saison weiss schon wieder zu überzeugen. Die Genfer standen dreimal im Einsatz und kommen auf 17 Treffer. Dabei zeigten sich die Gebrüder Riat in guter Form. Damien durfte zwei Tore bejubeln, Arnaud gar drei. Die knappste Partie der Vorbereitung war das Duell zwischen den Grenats und dem EV Zug. Die Mannschaft von Patrick Emond setzte sich am Ende mit 5:4 durch.
1. ZSC Lions, 3 PpS (Tordifferenz +15)
Wie bereits zum Ende der vergangenen Regular Season, sind die ZSC Lions auch im ersten Power Ranking an der Spitze zu finden. Neben einem 8:0-Sieg gegen die GCK Lions, setzten sich die Zürcher auch gegen Rapperswil-Jona, Davos und Lugano durch. Beeindruckend ist zudem, dass die Lions immer mindestens zwei Tore mehr als der Gegner erzielten. So kommen sie am Ende auf 19 Tore und vier Gegentore.
Hoffentlich bilden sich unsere Jungs nichts darauf ein...
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Wird sehr interessant zu sehen, wie sie mit Spielabsagen (durch die Kantone) und Spielausfällen (angesteckte Spieler/Teams) umzugehen gedenken. Ich sehe es wie ZSColin: es wird eine sportliche verzerrte, ungerechte Saison werden, wenn sie denn überhaupt fertig gespielt werden kann...
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Berni beginnt die Saison bei uns. Finde ich gut (nach dem Ausfall von Capaul)!
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Tiptop!


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Gemäss Zahner in Radio 1 von heute sind diese staatlichen Kredite solidarisch zurückzuzahlen, das heisst, wenn z.Bsp. Ambrí seine Schulden nicht zurückzahlen könnte, dann würden alle Klubs, die diese Kredite in Anspruch genommen haben, solidarisch dafür haften und Ambrís Schulden gemeinsam zurückzahlen müssen.
Geht auch gemäss Zahner gar nicht: diese Solidarhaftung müsse gestrichen werden!