sagen wir es so: wir zählen fakten, resultate und entwicklung auf und zusammen! das ergebnis welches wir erhalten ist, dass viel mehr möglich wäre als jeweils die besten zusammenzukaufen und trotzdem kaum was zu gewinnen. wenn wenigstens das eishockey in 70-80% der spielen hochattraktiv wäre. aber auch das wurde unter sl nie erreicht.
Gegen was werden welche Fakten gemessen und wer macht die Spielregeln? Wir wissen dass die Obrigkeit auch Einfluss nimmt, aber was und wo wissen wir nicht genau. Natürlich ist immer mehr möglich, nur ist es eben nicht immer realistisch (die Konkurrenz ist ja auch noch da). Selbst wenn der 2022 MS Titel gekommen wäre, wäre dennoch Kritik an RG und SL nicht ausgeblieben. Der Theoretiker geht vom Idealwert aus und das ist keine Kunst.
Nach welchen Kriterien der RG Nachfolger ausgewählt wird, ist nach wie vor unklar und ob er dann auch mehr Erfolg erzeilt, ist das Wunschdenken der Hoffnung. Klar, RG coacht vielleicht zu konservativ und eine überzeugende Ausstrahlung hat die Mannschaft noch nicht erreicht. Vielleicht liegt zur jetztigen Spielphase nicht mehr drin, oder man will nicht mehr? Fakt ist, dass der ZSC für mein Geschmack immer wieder ein zwei Schnitzer zu viel produziert und wenn dann mehr Tore geschossen werden, holt man trotzdem die Punkte. Gegen clevere oder gleich starke Gegner ist es eher weniger aufgegangen. Aber vielleicht läuft es ja wie im Teambildungsprozess ab und so gesehen steckt der ZSC in der Normingphase.