Beiträge von Danny

    Wahrscheinlich hilft der Modus auch nicht, wenn man ein Startruppe hat.

    Man kann es auch positiv sehen: Genau deshalb kann der Nachwuchs noch besser gefördert werden. Die Belastung kann optimal verteilt werden. Die älteren Spieler können nach Leistungpotential geschont werden. Macht man beim ZSC ein Denkfehler?

    Aber unser Trainer reduziert schon in den ersten beiden Spiel auf 3 Linien und dies gegen Rappi und Langnau🙈.

    Kann auch richtig sein, wenn er dann auch zum Zeitpunkt auf die beste Leistungs Performance setzt. Entsprechend wären dann die, die sich schonen in der 4. Linie.

    Muss lachen. Jetzt kommt wieder die Forderung nach Leistungslohn. Dann gehen die Top Leute zu anderen Clubs und man kann solche aus Langnau oder Ajoie verpflichten. Funzt nicht!

    Und eine liberalisierung der Imports ist auch nicht ewünscht. Nur wäre es dann nicht mehr so ein ausgeprägter Spielermarkt in CH!

    Warum nicht einfach nach Tagesform die weniger Motivierten in der 4. Linie laufen lassen. Entsprechend kommt auch der Nachwuchs zu mehr Spielpraxis und die, die sich noch nicht zur Maximalleistung bereit fühlen, können etwas ausruhen. Schlussendlich wollen wir 4 starke Linien im PO.

    Wie so immer ein wenig beides. Wenn sie dann mal wollen oder müssen (z.B. auslaufender Vertrag) gehts es plötzlich.

    jap, einerseits, neigen die älteren Spielern eher zum Schongang und anderseits ob es dann bei einem neuen Coach besser wird, ist alles andere als klar.

    Mit Fokus auf den Letzten PO hat man gesehen, dass wenn die Mannschaft mit dem Rücken zur Wand steht, es plötzlich beginnt zu Performen. Hat mit dem dem System RG funktioniert.

    Für mich eher die Frage, wie Kräfteraubend sein Konzept ist, ist das EVZ Konzept weniger belastend?

    Ich erwarte das die dann selber was probieren, mehr in den Abschluss gehen. Insbesondere Wallmark!

    Wäre ein Kompromiss, ich glaube jedoch dass genau das die Nordamerikaner besser können. Skandinavier sind aus meiner Sicht weniger die Einzelkämpfer.

    Das ist aber auch Sache des Coaching Staffs. Die Spieler dahin zu bringen ihr System erfolgreich zu spielen. Und sonst vom System abrücken und etwas spielen lassen dass alle können.

    Dann sind unsere Top Stars limitiert. Aber ja, wenn sie es nicht können, ist es so! Ich denke jedoch eher, dass das System von RG für der eine oder andere Spieler zu anstrengend ist.

    Haben aber auch nichts gerissen wie schon in Rappi nicht. Für mich kommt von dort klar zu wenig!

    Vielleicht, ich denke die haben schnell gemerkt, dass der eine oder andere Mitspieler noch nicht parat ist. Ich glaube nicht, dass die Imports dieses Manko kompensieren müssen. TEAM: Toll Ein Anderer Machts!

    Ob jetzt RG die ideale Lösung für den ZSC ist oder nicht bzw. sein Spielkonzept etc. das passende ist, kann man immer diskutieren. Ich glaube da machen wir es uns zu einfach, die Niederlagen ihm und seinem System zuzuordnen. Im Gegenteil, RG spielt ein offensives Hockey, das man nur mit Top Spielern ausführen kann (meine Sicht). Das Problem sehe ich eher darin, dass sein System nur erfolgreich funktioniert, wenn die Spieler in allen Situationen parat sind und hart arbeiten, ansonsten ist es anfällig. Für mich sind es die Spieler die, die Quali und die Underdogs zu wenig ernst nehmen.

    Ich sehe das gleiche Hockey wie letzte Saison.. uninspiriert, fährlässig und ineffizient. Man sollte nicht nörgeln oder zu sehr hypern, aber mir fällt es schwer irgendeinen Fortschritt zu sehen. Das Star-Ensemble "ohne Pfupf"...

    Ineffizient trifft aktuell passend zu. Strategisch sind die Schweden Coaches ganz gut, taktisch eher weniger (meine Sicht). Beim ZSC braucht es beides. Nur welcher Coach bringt beides auf die Reihe?

    Ich war lange pro Grönborg, aber nach den letzten 6 Spielen muss man sich schon fragen: Die berühmte Saison zu viel? Das sieht mittlerweile alles reichlich abgenutzt aus.

    Er glaubt an das Potential seiner Mannschaft, irgendwann greift sein System und seine Spieler sind dann in Hochform und die Post geht ab.

    Du schaffsches immer wieder, Sätz zschriibe, wo ich 10 mal chan läse und ich kein Plan han, was zum Geier du wetsch dämit säge!

    Manschaften wie Langnau, Rappi sind absolut voll parat, streben zum Saisonstart, maximale Leistung an (meine Sicht), spielen hinten Beton Hockey, ist jeden Saison dasselbe. Sie starten sozusagen im PO Modus und irgendwann geht der Power aus.

    Ein Spieler war bereit für den Sieg zu kämpfen und an die Grenze zu gehen, der andere absolvierte eines von 52 Qualispielen.

    Würde ja bedeuten, dass die Mannschaft ein, zwei Gänge höher schalten sollte und bereits jetzt im PO Modus auftreten müsste. Ich hätte nichts dagegen und bezüglich der Belastung und Energie würde es ja aufgehen (mit all den NL Pausen) gemäss den Fachleuten in diesem Forum. Ich kann mir sogar vorstellen, dass genau diese zweistufige Leistungs-Planung bzw. -Umschaltung (Quali und PO) RG stark herausfordert. Vielleicht fordert RG eben mehr und die Spieler halten es nicht für nötig. Wie auch immer, gegen Rappi hat der ZSC eine klare Antwort bekommen, und es hätte durchaus noch ein, zwei Tore höher ausfallen können.

    Es ist ja nicht ganz unsichtbar. Es hat aber gestern so gar nicht funktioniert. Wie der Versuch mit einem verstärkten Transition Game etwas variabler zu werden.

    Genau, wenn der Gegner sehr gut darauf eingestellt und auch voll parat ist, wird die mentale Trägheit (meine Sicht) sehr gut sichtbar. Ich glaube eben auch, dass die unterklassigen CL Begegnungen nicht unbedingt für das RG System förderlich waren.