Aha ein neuer Experte. woh
Da braucht man kein Experte zu sein, die Dinge wiederholen sich. Trial und Error hängt vom Glück ab. Rappi gehört zu denen die dazugelernt haben.
Aha ein neuer Experte. woh
Da braucht man kein Experte zu sein, die Dinge wiederholen sich. Trial und Error hängt vom Glück ab. Rappi gehört zu denen die dazugelernt haben.
Welche Eigenschaften muss dann der Nachfolge Trainer vorweisen können? Ist dieser schon gefunden, verfügbar, bezahlbar und auch interessiert? So lange das nicht geklärt ist stellt sich kein Trainerwechsel zur Diskussion. Für mich stellt sich eher die Frage, ob alles schon ausgereizt ist. Man kann sich auch die Frage stellen, ob SL der richtige Sportchef ist und was der Beitrag des CEO ist um Grönborg den Rücken zu stärken bzw. die Spieler besser zu "motivieren". Ich gehe davon aus, dass alle "Punkten" wollen, jedoch unterschiedliche Interesse in die Quere kommen.
Was macht die mentale Differenz z.B. zwischen den "Rappi" und den "Z" Spielern aus? Die Lohnsumme und entsprechend viele Neulinge bzw. Manager, Spieler die sich beweisen müssen, das bedeutet, dass sie sehr sehr viel Eigenmotivation mitbringen. Wenn sie unten in der Tabelle sind, werden sie sich auf dem Markt schlecht verkaufen können. Das ist natürlich anders wenn man bei einer "Topadresse" angestellt ist, man hat eine top Referenz! Rappi ist es gelungen aus all diesen Neulingen eine verschworene Einheit zu bilden. Früher oder später wird dieser Erfolg zum Problem führen, da die Ansprüche wachsen und natürlich auch die Saläre. Ich hoffe jedoch, dass man nicht allzulange wartet beim "Z" und vorher den Schritt nach vorne hinkriegt. Mit einem Trainerwechsel verschiebt sich das Problem um ein paar Spiele, um dann wieder von der Realität eingeholt zu werden. Aus meiner Sicht sollte jetzt mehr auf Winner Mentalität fokussiert werden und weniger auf Statistiken.
Die Spieler werden den/die Trainer ja nur los, wenn sie möglichst viele Spiele verlieren.
Ich mag Grönborg wünschte er hätte mehr Erfolg, aber dafür sind die Spieler in Zürich zu schnell und mit wenig zufrieden.
Ich denke die fragwürdige Maturität einzelner Spieler, sowie die limitierte Erfahrung als Clubtrainer kombiniert mit der schwedischen Führungskultur, steht einer Entwicklung der Mannschaft "etwas" im Wege. Hier kommt SL ins Spiel, mit Statistiken lässt sich dieses Problem nicht lösen, hier braucht es auch ein "Sportpsychologe". Die ganze Organisation und die Mannschaft muss am gleichen Seil ziehen, sonst reicht es einfach nicht.
Fast alle Spiele, insbesondere die Niederlagen zeigen das gleiche Muster: Der "Z" kann Tore schiessen, ja, jedoch wird viel zu viel Aufwand benötigt (zu ineffizient) und dafür kommt der Gegner zu leicht zu Toren.
Ich habe heute das Interview von Leuenberger in der NZZ gelesen. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Schwedische Trainier sind strategisch gut, taktisch eher nicht und hinsichtlich die Spieler auf das bervostehende Spiel angemessen zu motivieren liegt den Nordländern noch weniger (es gibt Ausnahmen).
Will dann der "Z" um jeden Preis gewinnen, wie bereitet der Coach die Mannschaft vor. Ich denke da ist noch viel Luft nach oben