War schlicht zu wenig und zu fehlerhaft.
Daher eine Niederlage gegen das Team mir dem halslosen Torhüter.
Schlimm? Nein, sicher nicht.
Es ist immer noch Oktober 2026 und nicht März 2027.
Beiträge von BMW
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Seiler vor Wechsel zu Gegner ZSC
Spätzünder Simon Seiler (29) ist auf dem Transfermarkt ein gefragter Mann. Nach seinen starken letzten Playoffs, dem anschliessenden Nati-Debüt und dem überzeugenden Saisonstart streiten sich mehrere Topklubs um den Fribourg-Verteidiger. Gottéron-Sportchef Gerd Zenhäusern hat bereits durchblicken lassen, dass es für ihn schwierig wird, Seiler zu halten. Womöglich hat er am Samstagabend an seinem zukünftigen Arbeitsort Zürich gegen seine baldigen Teamkollegen gespielt. Denn die Spatzen pfeifen das heisse Gerücht von den Dächern, dass sich Seiler für die ZSC Lions entschieden hat. Für ihn wäre es eine Rückkehr, er spielte in den Junioren einst für die Organisation.
Dies gemäss Blick... -
Sieg gegen den bislang wohl besten Gegner in dieser noch jungen Saison. Ob nach 60 Minuten oder in der Overtime ist aktuell nicht relevant.
Fribourg ziemlich dezimiert, trotzdem sehr gut organisiert und strukturiert. Da wird im Laufe der Saison noch mehr kommen.
Sie haben gestern aus ihren Möglichkeiten fast das Maximum heraus geholt.
Aber auch bei uns wird und muss noch mehr kommen.
Noch ist es ein sehr, sehr langer Weg bis zu den Playoffs, kann viel passieren. Schauen wir mal. -
Hockey ist... wenn am Schluss trotzdem der ZSC gewinnt

War keine Augenweide, aber den Weg zum Sieg knapp noch gefunden.
Dürfte aber nicht immer gut gehen... -
Schlussendlich wird Davos mit einem 8 Jahresvertrag vermutlich das Rennen machen

Das Ganze erinnert mich irgendwie an damals, als Dubé zu LugaNO ging statt zu uns.
Das Ergebnis ist bekannt. Einmal Loser immer Loser. -
Schon krass, Fachkompetenz ist offenbar nicht gefragt.
Wie so oft kommt ein "Weltverband" nicht über den Status eines Chüngeli-Züchter-Vereins hinaus. -
Viele gute Szenen, wobei eine heraussticht:
Time Out ZSC. Der Chef spricht, das Team schaut zu ihm (auf?), hört aufmerksam zu, der Captain nickt zustimmend.
Wenn man solche Situationen im Vorjahr betrachtet... 180 Grad umgekehrt.
CL könnte uns noch viel Freude machen
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Aber ja, mit 7 Ausländern und ein Zumbi in Form.............
Ja, in der aktuellen Konstellation gibt dies vor allem auch in taktischer Hinsicht Alternativen. Auch in den Playoffs.
Aber bis dahin müssen ja auch alle gesund bleiben und dies ist ja bekanntlich nicht garantiert. Sonst kann sich dann das Blatt ganz schnell wieder wenden. -
Das Team ist physisch sehr gut bereit, hinterlässt in Bezug auf Speed und Wasserverdrängung einen guten Eindruck. Demnach wurde wohl in der Vorbereitung sehr gut trainiert.
Dies ist aktuell nach nur 4 Spielen das einzige Kriterium das ich bewerten möchte. Und es reicht ja momentan (noch) zum Siegen.
Die restlichen Belange wie Puckbehandlung, Präzision im Spielaufbau, Automatismen etc kommen schon noch.
Vier Siege zum Start geben auch dem Staff etwas Ruhe und Spielraum, vor allem für Rotationen im Line Up. Schliesslich müssen ja alle bei Laune gehalten werden... -
Sicher war unser Spiel insgesamt nicht gerade eine Augenweide, aber... es war erst Spiel 2.
Teams wie Langnau, Ambri, Kloten, etc müssen zu diesem Zeitpunkt schon nahe an ihren besten Möglichkeiten sein, sie alle sind Wackelkandidaten im Kampf um die Playoff-Plätze. Aktuell besteht noch eine Chance, gegen die Top-Teams zu punkten. Nach 10-15 Spielen sieht dies dann anders aus, da treten diese in der Regel wesentlich strukturierter und eingespielter auf. Ist eigentlich in jeder neuen Saison in etwa so.
Daher locker bleiben und geniessen, denn so ist es eigentlich auch noch spannend. -
aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, mit Leuenberger zu verlängern - altersmässig ist er ja noch weit vom Pensionsalter entfernt...
Ja sicher.
Aber wenn ich mich recht erinnere hat er bei der letzten Vertragsverlängerung gesagt, dass dies die Letzte sei...
Schauen wir mal. -
Der Klub steht vor wegweisenden Monaten: Der neue Präsident Lorenz Frey-Hilti muss entscheiden, wer 2027 die Nachfolge des CEO Peter Zahner antritt, der im Januar 66 wird. Der Vertrag des 2017 eingesetzten, sehr erfolgreichen Managers Leuenberger endet zum Saisonende.(NZZ)
Beim CEO gibt es sicher mehrere Kandidaten. Die Gesamtführung ist eine anders gelagerte Herausforderung als die sportliche Leitung.
Beim Sportchef sieht dies vermutlich etwas anders aus. Da kommen mir nicht gerade viele profilierte Bewerber in den Sinn. Alston vielleicht...?
Mal schauen was da passiert. -
PLUS nicht zu vergessen beim HCD:
Garantiertes dabei sein beim jährlichen TV - Grümpi!
PLUS nicht zu vergessen, dass seine sportliche Entwicklung auf ein höheres Level bei diesen Klubs nicht garantiert ist.
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Yep. Ziemlich peinlich, vor allem für den Tagi. Da wurde wohl eher gepfuscht als recherchiert.
Tagi und recherchieren...
Kopieren würde es besser treffen, aber wenigstens prüfen dürften sie es dann noch.
Wer dieses Blatt liest ist selber Schuld. -
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id21932717.html
Wie kann denn das sein, wenn ja gemäss vielen Beiträgen hier die Preise überteuert, die meisten Moderatoren langweilig, die meisten Experten unfähig und die Reporter schlecht und parteiisch sind?

Die Attraktivität des Sports Eishockey macht dies möglich.. Der Rest ist Beigemüse...


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So langsam müsste dieser Scheiss doch abgeschlossen sein. Irgendwann ist ja dann mal gut.
Oder hat es hier auf dem Board nur noch Moralapostel, Klatschbasen, Gutmenschen und Heuchler? -
Auch bin ich gespannt, ob Rohrer sich nun festbeissen kann und falls nicht, ob er wieder bei uns unterschreiben wird.
Der soll sich mal 2-3 Saison durchbeissen, sonst nenn ich ihn dann neu Hofmann...

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Spannender Move... denke für Kloten nicht nur schlecht.
Hmm, für Kloten könnte dies schon ok sein.
Aber der EVZ mit seinen hohen Ansprüchen, reicht da der Finne? -
Fuuschtball 🙈
Au bekannt underem Name "Buuretennis".
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Sehe ich genau gleich. Paterlini wäre für mich nun ein Kandidat für den übernächsten Trainer. Aber nicht jetzt, nachdem sowohl mit Bayer als auch Liniger bei (vermeintlich) grossen Clubs Schweizer Trainer gescheitert sind.
Jetzt Paterlini wäre ein grosser Fehler. Langnau ist nicht Züri....
Vielleicht sollten sich all die gescheiterten CH-Trainer mal fragen, was ihnen denn fehlt im Vergleich zu erfolgreichen Coaches bei einem Grossklub.
Eines haben sie gemeinsam: sie haben sich als Trainer fast nur in der heimischen Wohlfühloase bewegt.
Es wäre sicher nicht falsch, zu Beginn einer Trainerlaufbahn mal ein paar Jährchen in Nordamerika oder Skandinavien zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln.
Nur bei den Besten lernt man und bringt sich persönlich täglich weiter. Der Besuch von ein paar Ausbildungsseminaren kann zwar inspirierend sein, reicht aber nicht.