Beiträge von BMW

    So langsam müsste dieser Scheiss doch abgeschlossen sein. Irgendwann ist ja dann mal gut.

    Oder hat es hier auf dem Board nur noch Moralapostel, Klatschbasen, Gutmenschen und Heuchler?

    Sehe ich genau gleich. Paterlini wäre für mich nun ein Kandidat für den übernächsten Trainer. Aber nicht jetzt, nachdem sowohl mit Bayer als auch Liniger bei (vermeintlich) grossen Clubs Schweizer Trainer gescheitert sind.

    Jetzt Paterlini wäre ein grosser Fehler. Langnau ist nicht Züri....

    Vielleicht sollten sich all die gescheiterten CH-Trainer mal fragen, was ihnen denn fehlt im Vergleich zu erfolgreichen Coaches bei einem Grossklub.
    Eines haben sie gemeinsam: sie haben sich als Trainer fast nur in der heimischen Wohlfühloase bewegt.

    Es wäre sicher nicht falsch, zu Beginn einer Trainerlaufbahn mal ein paar Jährchen in Nordamerika oder Skandinavien zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln.
    Nur bei den Besten lernt man und bringt sich persönlich täglich weiter. Der Besuch von ein paar Ausbildungsseminaren kann zwar inspirierend sein, reicht aber nicht.

    Pascal Schmitz hat seinen SRF-Job zwar noch nicht verloren, darf aber vorerst kein „Schweiz aktuell“ mehr moderieren. Und genau so kann es halt auch noch nach 15 Jahren laufen..

    Do macht dä Mörgeli am Schmitz doch plötzlich echli vill Sörgeli... :)

    Zudem beginnt nun die Schlammschlacht auch auf dieser Ebene. Die Weltwoche hat da brisante Facebook-Kommentare des SRF-Mannes aufgespürt und Christoph Mörgeli schlachtet das nun genüsslich aus. Nun fliegt auch dem Schmitz die vermutlich längst verdrängte Vergangenheit um die Ohren

    Vielleicht kann man dies auch ausgleichende Gerechtigkeit nennen.
    Es gibt zu viele Journalisten, die sich gerne als Staatsmacht sehen. Dies ist eigentlich in der Geschichte noch nie gut herausgekommen für das Volk.

    Daher passt dies schon so.

    Wieder ein gutes Beispiel von eigenartigem Rechtsverständnis… Es kommt doch nicht draufan, ob das heute noch gültige Regelung ist oder nicht, damals war es so. Wäre ja gleich, wie wenn ich heute etwas anstelle was noch nicht illegal ist, in zwei Jahren durch ein neues Gesetz aber schon. Da bin ich auch froh, wenn ich jetzt nicht rückwirkend noch verurteilt werde.

    Zudem hatte es immer eine rechtliche Grundlage, es wurde sogar mehrmals vom Volk abgesegnet.

    Äääähm, hinter meinem Text hat es ein Fragezeichen... d.h. dies ist eine Fragestellung, keine Behauptung oder sonst was und auch kein eigenartiges Rechtsverständnis.

    Apropos rechtliche Grundlage:
    Das System der Covid-Zertifikate in der Schweiz wurde aufgrund des Auslaufens der rechtlichen Grundlagen auf EU-Ebene per Ende August 2023 eingestellt. Die Ausstellung von neuen Zertifikaten ist seit September 2023 nicht mehr möglich. (Findet man so im Netz, Quelle srf.)
    Dies, obwohl wir im Juni 2023 darüber abgestimmt haben, die Massnahmen bis Mitte 2024 zu verlängern.
    Die Schweiz hat übrigens bereits am 17.2.2022 die meisten Covid-Massnahmen im Lande aufgehoben. Einzig Regelungen im internationalen Reiseverkehr blieben noch bestehen.
    Dies einfach noch als Hinweis ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Es ist schon blöd, dass einem Journi zu verraten, aber wenn er es vor vier Jahren auch nur irgendjemandem ausser seinem Zertifikate-Dealer (und vielleicht seiner Frau, falls er eine hatte), verraten hätte, wäre er echt zu doof. Auch zum Schutz seiner Kollegen, wäre er doch wirklich blöd gewesen, das jemandem zu verraten!

    Gut, bei Fischer weisst du nie...
    Aber was würde dies bringen, wenn man nach 4 Jahren zum Schluss käme, Weibel hat dies gewusst?
    Müsste ihn dann Ambri entlassen wegen einem aus heutiger Sicht wertlosen Fetzen Papier, der heute nicht mal mehr eine rechtliche Grundlage hat?
    Oder was soll das bringen....?

    B) Der Eishockeyfan ist eigentlich ein Corona-Massnahmengegner

    Viel dümmer und primitiver geht es dann nicht mehr.
    Du bist sicher so ein Spaltpilz à la srf und Blick, der den Sprung weg von der Coronazeit zurück zur freien Meinungsäusserung ganz einfach nicht geschafft hat.

    Die Verletzungen sind zwar sicher nicht der einzige Grund fürs Scheitern. Jedoch gehören sie berücksichtigt!

    Zu berücksichtigen gilt es dabei auch, warum Verletzungen überhaupt entstehen können.

    Hauptsächlich sind dies Überbelastungen/Überforderung, körperliche Verfassung nicht der Aufgabe angepasst, techn. Fähigkeiten nicht der Aufgabe angepasst.
    Und Pech kann man auch mal haben, aber sicher nicht in dieser Häufigkeit wie wir Ausfälle hatten.

    Bezgl. Sicherheit frage ich mich, wieso die überhaupt noch in dieser Holzhütte spielen dürfen.
    Wenn man schaut, mit welchen Auflagen Sportvereine neuerdings bei der Durchführung eines Anlasses aufgedrückt bekommen, dann stellen sich hier schon Fragen.

    Ein unrühmliches Kapitel wird in jeder Hinsicht unrühmlich abgeschlossen.

    Fragt sich jetzt nur noch, wer denn das Spiel für sich entschieden hat...
    Niemand, denn es gibt nur Verlierer.

    Bin in einigen Punkten mit dir einverstanden, ausser beim Thema "Fortschritte bei gewissen Spielern"... Dies sehe ich nicht ganz so.

    Aber viel wichtiger: endlich steht das Thema "ZSC und sein Trainer" wieder im Fokus und nicht ein anderer Trainer. ;)