Nur nichts forcieren, die Saison ist noch lang...
Beiträge von BMW
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Hier mal ein Bericht aus dem Leben einer Pflegefachfrau.
Lohnt sich zu lesen.
Nun wollt ihr noch mehr von uns: Eine Impfung – Die OstschweizSichtweise eine Pflegefachfrau
Nun wollt ihr noch mehr von uns: Eine Impfung
Oftmals frage ich mich, warum ich eigentlich noch in der Pflege arbeite. Ständig stehen wir im Visier von all unseren Mitmenschen – was nicht immer positiv ist. Und nun laufen wir seit über einem Jahr mit Masken herum.
Morena Hungerbühler am 10. August 2021
Einerseits scheint es, als ob wir einen wichtigen Beitrag an die Gesellschaft leisten, denn ihr klatscht für uns. Auf der anderen Seite jedoch stellen wir oftmals unsere eigenen Bedürfnisse zur Seite. Wir gehen stundenlang nicht zur Toilette, weil wir keine Zeit finden. Wir trinken keinen Schluck Wasser, weil auch hier keine Möglichkeit besteht – weil wir wohlwollend euer bestes wollen.
Emphatisch, fürsorglich und wertschätzend ist unser Umgang mit sämtlichen Beschwerden oder Leiden. Doch zurück kommt oft nicht mal ein «Guten Morgen».
Wir werden beschimpft, bespuckt, geschlagen oder verbal beleidigt. Wenn dies passiert, kann man das dem Patienten nicht verübeln, weil es von einer kognitiven Einschränkung hervorgehen kann (Narkose, Delir, Demenz etc.) – es ist das Daily Business. Nichts was persönlich genommen wird, im Gegenteil, wir reagieren mit Contenance und Empathie.
Wir arbeiten tagsüber, spätabends und in der Nacht. Es ist schwierig, ein eigenes soziales Leben zu führen oder einen Rhythmus zu haben.
Die meisten von uns haben Schlafstörungen (aber auch an das gewöhnt man sich). Die finanzielle Entschädigung für all die Einbussen ist nicht angemessen. Im Gegenteil, Lohnerhöhungen finden kaum statt und Zulagen werden kleiner oder gar gestrichen. Ferien haben die meisten von uns vier Wochen – «lucky mushroom» wer fünf Wochen hat.
Nun laufen wir seit über einem Jahr mit Masken herum, mindestens 8,5 Stunden pro Tag. Das verursacht bei vielen von uns unter anderem Kopfschmerzen, blutige Schleimhäute und unreine Haut. Zudem desinfizieren wir unzählige Male unsere Hände, haben dadurch offene, schmerzende Hände, vor allem im Winter.
Hat sich jemand schon einmal gefragt, ob literweise Desinfektionsmittel im Laufe der Zeit keine Langzeit-Schädigungen bewirken? Wie ist es mit der Maske? Ein Herd für Viren und Bakterien, die wir uns in die Lunge ziehen?
Wir arbeiten auf höchstem Niveau hygienisch und sehen Menschen in vielen verwahrlosten Zuständen, die mit 99 Prozent nicht wegen mangelnden Ressourcen hergehen. Und doch sind wir verständnisvoll und arbeiten mit grösster Fürsorge, um die Intimsphäre zu wahren und professionell damit umzugehen. Es scheint wir seien die «Unsauberen»…
Nun wollt ihr noch mehr von uns? Eine Impfung? Von der man nicht weiss, was sie auslösen kann im Laufe der Zeit. Was uns wieder dem Risiko aussetzen kann, selbst schwer krank zu werden.
Was denkst du nach diesem Text? Das war nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem Alltag. Ist es fair uns zu zwingen? Bitte hört auf zu pushen. Wir sind auch Menschen und dürfen auch einmal frei entscheiden. Denn irgendwann ist es auch für uns genug und die Liebe für die Pflege geht.
Wer zeigt dann ein Herz und stellt sich selbst zurück für den Rest der Bevölkerung. Denkt nach und zieht eure Konsequenz aus diesem Text.
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Habe mehrere Kollegen und Kolleginnen im Bekanntenkreis, die im Gesundheitswesen in verschiedenen Sparten in der Ostschweiz arbeiten. Oder eben einige bald nicht mehr.
Ihr einstimmiger Kommentar: "Die Überbelastung des Personals im Gesundheitswesen hat nichts, aber gar nichts mit Corona zu tun. Das ist seit bald 10 Jahren ein Dauerzustand." Der Stress und die Arbeitslast für viele nicht mehr zu stemmen.
Das gesamte Gesundheitswesen ist schon lange eine Baustelle, dies wird wohl so bleiben.
Wir sind ja bekanntlich geduldig und zahlen schön brav weiter. -
@ Ari:
Dies ist deine Sichtweise. Ok.
Wir haben aber in der Familie zwei Todesopfer zu beklagen, die auf Grund fehlender/verschlampter Behandlung und Versorgung in den Spitälern auf Grund von Kurzarbeit (!!!) und somit fehlender Personal Ressourcen frühzeitig gestorben sind. Hier in der Schweiz.
Du hast nur noch gezählt, wenn du irgend was mit diesem Virus zu tun hattest. den Rest liess man ver......
Aber das ist ja alles egal, Hauptsache für alle Corona Gläubiger und Paniker ist die Welt in Ordnung.
Übrigens kenne ich persönlich niemanden, der an Corona gestorben ist, zum Glück. Andere aber genügend, sei es im Spital oder Altersheim. -
Vielen Dank für deine interessanten und engagierten Ausführungen. Absolut top !!!
Die politische, wissenschaftliche und vor allem mediale Aufarbeitung der letzten 15 Monate wäre extrem wichtig, dürfte aber wohl nicht stattfinden.
Das CH-Volk ist gespalten, ein tiefer Riss hat sich gebildet und der wird nicht mehr so schnell zu kitten sein. Dies ist die hauptsächliche "Errungenschaft" aus dieser Geschichte resp. der Leistung der Hauptverantwortlichen. Volksverhetzung ist das richtige Wort, wir sollten dies eigentlich noch aus der deutschen Geschichte kennen...
Heute sind wir soweit, dass einem Nichtgeimpften gewünscht wird, an Corona zu erkranken und er dann die Spitalkosten selber tragen soll. Und dies wird auch noch medial so verbreitet, wie krank ist das denn. Ich für meinen Teil habe, trotz schmerzlicher Erfahrungen in den letzten 15 Monaten, nie jemandem etwas Schlechtes gewünscht, ob er nun für oder gegen irgendwelche Massnahmen war. Auf der Seite der Corona-Gläubiger herrscht aber leider jener Absolutismus, für den es letztendlich keine Absolution geben darf.
Niemand hat in dieser Frage bereits die Wahrheit gepachtet. Die Geschichte wird zeigen, welche Protagonisten letztendlich recht hatten mit ihren Einschätzungen. -
fäbe
die soziale Komponente einmal mehr nicht verstanden. Vor der Saison im SK Brief versprochen, jedes Spiel wird zurückgezahlt um die Leute zu "zeukeln". Fans haben seit 12 Monaten Kurzarbeit, müssen jeden Rappen 2mal umdrehen. Eine rote Linie wurde soeben überschritten. Zufall das SVPler an der Spitze des Vereins sind?
Ich denke, dass hat dann mal nicht viel mit Parteipolitik zu tun und solche Polemik gehört nicht hierher.
Deine Aussage finde ich insofern daneben, da die SVP-ler Frey und Spuler vermutlich so ca. 100 Mio in den Klub gebuttert haben, ohne Gegenleistung. Aber da hast du dich vermutlich nicht beschwert, du hast ja profitiert davon.
Beantrage den Eintrag von Fäbe zu löschen. -
Vergesst dann aber nicht, in 6 Monaten nachzuimpfen, und dann in 6 Monaten wieder und wieder..... Sonst seit ihr wieder gleich weit wie die Ungeimpften.
Oder habe ich da was falsch verstanden? -
Vielleicht noch eine etwas andere Sichtweise.
Die besten Jahre hatten wir doch, als Balti, Schäppi, Kenins und Co aus dem Nachwuchs in die 1. Mannschaft aufgestiegen sind. Oder anders rum gesagt: unsere Nachwuchsabteilung war allererste Sahne, der Druck der jungen Spieler auf die Stammspieler war relativ gross. Diskussionen über Transfers erübrigten sich, nur gerade bei CH top shots und den Ausländern wurde am Markt zugegriffen.
Nun, wer ist denn in den letzten 8 Jahren aus dem Nachwuchs in die erste Mannschaft aufgestiegen und auch geblieben?
Keiner hat sich bei uns mehr durchgesetzt und wurde zum Leistungsträger. Sie verliessen den Klub aus verschiedensten Gründen in alle Richtungen.
Und die Anzahl jener, die nun aufsteigen sollen in die 1. Mannschaft wird jährlich kleiner. Offenbar sei die Qualität des Nachwuchses nicht gut genug, hört man. Da fehlt mir der Glaube, denn dies würde ja heissen, dass heutige Jugendliche weniger Talent haben als noch vor 10 Jahren. Wohl kaum...
Die Gründe für das Ausscheiden im Halbfinal liegen tiefer und gehen über die gesamte Organisation. Aber so lange bei uns die Schönschwätzer an der Spitze das Sagen haben, wird sich substanziell in den kommenden Jahren nicht viel ändern.
Ich hoffe, intern ist man wesentlich kritischer als man sich nach aussen gibt. -
Insgesamt sehr gute Analyse von Pickel, primär auch was die sportliche Seite betrifft.
Eine Blutauffrischung in der Mannschaft kann etwas bewirken, nur beschränkt sich dies in unserem Fall vermutlich auf die 4. Ausländerposition plus den Assistenztrainer.
Einzig die gesamte Klubführung/das Management kommt in der Analyse aus meiner Sicht zu gut weg.
Es ist in den letzten 10 Jahren (gefühlt) leider Ende Saison mehrheitlich so, dass wir von aussen den Spiegel vorgehalten bekommen wie in der Analyse von Pickel.
Seitens des Klubs lesen wir aber immer wieder die gleichen Begründungen (Ausreden?), warum dieses oder jenes Ziel nicht erreicht wurde. Es folgt dann jeweils eine Saison der "Wiedergutmachung". Treten an Ort nennt man dies.
Im Bereich der Klubführung wäre daher aus meiner Sicht eine (dynamische) Blutauffrischung wesentlich dringender als im sportlichen Bereich.
Frischer Wind nach dem top-down Prinzip und nicht buttom-up. -
Wir haben auch gestern nicht schlecht begonnen und waren bis zum 1. Gegentreffer klar die bessere Mannschaft.
Aber eben.... wir sind schon die ganze Saison eine Chügeli-Mannschaft, wir würden vermutlich den Puck am liebsten ins Tor tragen. Wenn es unabhängig von der langen Verletztenliste etwas zu bemängeln gibt ist es unsere Schuss- und Abschlussschwäche, und dies seit mindestens Januar. Chancen hatten wir auch gestern genug (Prassl !!!) um in Führung zu gehen, aber wenn du nicht triffst.... -
Unser Spiel war solid und ok, mit einer besseren Chancenauswertung (Prassl 3x, Bodenmann, Andrighetto) hätte man gewinnen können.
Dies trotz einer Anzahl Absenzen, wo andere Teams wohl eine Kanterniederlage einfahren würden.
Noch ist nichts verloren, am Dienstag geht es weiter. Kopf hoch, Kämpfe und Siege. -
Was für eine abgeklärte und kämpferische Leistung !!! Souveräner Auftritt und verdienter Halbfinaleinzug.
Einzig das Publikum wirkte reichlich nervös.... gäll Colin
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Vielleicht sollte man noch den Titel ändern, sonst läuft es heute Abend auch noch verkehrt...

ZSC-Lausanne -
@Colin:
Du bist auch "weg", wenn es um den Perfect Tipp geht.Und noch schlimmer, gem. deinem Tipp verliert der Z jetzt noch 3 Mal nacheinander............
Oh ja, da habe ich mich prächtig verhauen...
Was in etwa stimmt an meinem Tipp ist, dass Lausanne ein unangenehmer Gegner ist.
Ich ziehe schon mal den Hut vor unseren Jungs, habe ich so nicht erwartet.
Und das Tippen lasse ich wohl besser bleiben
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EVZ - SCB 4:2
LUG - RAP 4:1
FRI - SERV 4:3
LAU - ZSC 4:2
Ich weiss nicht was schlimmer ist, den Joker zu nehmen oder gegen den eigenen Klub zu tippen...
Aber ich traue es unseren Jungs nach dieser Quali nicht zu. Und Lausanne ist heiss, für mich der schwierigste Gegner. -
Habe das gestrige Spiel leider verpasst, aber sonst ziemlich alle Spiele dieser Saison auf My Sports verfolgt.
Waren wir im Herbst noch "königlich" unterwegs, ist der aktuelle Trend beängstigend. Den Trainer in Frage zu stellen greift (wieder einmal) zu kurz, kommt für mich nicht in Frage. Ebenso bin ich überzeugt, dass wir eigentlich ein hochtalentiertes, ausgewogenes Team haben. Sicher sind die Ausfälle von Schlüsselspielern eine schwere Hypothek, aber das haben andere Teams auch und sollte sich vor allem in unserer Organisation nicht so verheerend auswirken. Auch die klaren Worte des Captains haben keine Wirkung gezeigt, das ist definitiv ein schlechtes Zeichen für das Team und dessen Spirit, da ist offenbar der Wurm drin.
Momentan macht es schon den Anschein, dass die nächste Saison als "Wiedergutmachung" in Angriff genommen wird (kennen wir ja zur Genüge). Die Frage ist aber schon, wie viele der treuen Fans dies zum wiederholten male mittragen würden.
Noch ist alles möglich, in einem Monat kann sich viel ändern. Mal schauen... Die Hoffnung stirbt zuletzt. -
Schon erstaunlich, da läuft es mal 2 Spiele etwas suboptimal und schon geht das Theater hier auf diesem Forum wieder los.
Oder haben all die Nörgler hier drin geglaubt, wir gewinnen 50 Spiele, kantern jeden Gegner zu Null nieder und sind an Weihnachten bereits für die Playoffs qualifiziert?
Ich halt mich lieber an eine alte Eishockey-Weisheit:
"Die Könige im Herbst sind die Bettler im Frühling." -
Vielen Dank für eure Anteilnahme, das berührt uns sehr und ist nicht selbstverständlich.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, -
snowcat: Schade, dass du dich nicht mehr äussern wirst, waren deine Statements doch weitaus differenzierter als jene der "Verherrlicher" der Corona-Massnahmen. Jede Geschichte hat eben immer zwei Seiten und dies gilt auch für das Corona-Virus , dass unsere Familie auf eine andere Art getroffen hat.
Vor ca. 9 Monaten erkrankte meine Schwiegermutter an Krebs. Wir wussten damals schon, dass es unheilbar sein wird, aber es bestanden gute Chancen für noch ein paar Jahre bei guter Lebensqualität. Die Therapie zeigte gute Erfolge und so waren wir Anfang März noch recht zuversichtlich. Dann kam Corona und alles wurde anders.
Die Untersuchungen und Therapien in den Spitälern fanden plötzlich nicht mehr in gewohntem Rahmen statt, zeitlich gab es immer wieder Verschiebungen, die Regelmässigkeit war weg. Es war für sie und uns spürbar, dass krebskranke Menschen nicht mehr die gleiche Aufmerksamkeit bekamen, statt Fortschritte gab es nur noch Rückschläge. Anfang Mai musste sie hospitalisiert werden zur Behandlung einer offenen Wunde, entstanden durch die Bestrahlungen. Während dieser Zeit durfte sie auf Grund der Corona-Massnahmen von niemanden besucht werden, durfte nur auf der Etage sich bewegen und generell keinen Kontakt zu anderen Personen haben. Wenn wir sie besuchen wollten, standen wir vor dem Spital, winkten ihr durch das Fenster zu und unterhielten uns telefonisch. Es war für uns spürbar, dass diese Isolation ihr enorm schaden wird. Nach 3 Wochen wurde sie aus dem Spital entlassen, bestand aber praktisch nur noch aus Haut und Knochen. Wir haben sie fast nicht mehr erkannt. Als Familienmensch hat sie gelitten und ihre Psyche war angeschlagen, was in einem Heilungsprozess eigentlich sehr schlecht ist.
Vor drei Wochen wurden bei einem Untersuch zu hohe Entzündungswerte festgestellt. Sie musste sofort ins Spital, Lungenentzündung. Wir wussten, dass sie dies nicht überleben wird, die Ärzte gaben ihr nur noch wenige Tage. Folglich wurde sie auf Corona getestet und musste dadurch unter Quarantäne gestellt werden = absolutes Besuchsverbot. Einen Tag später war bereits das Ergebnis da, negativ. Trotzdem wurde stur das Besuchsverbot aufrecht erhalten, bis die B-Probe da war. Dies liess aber auf sich warten, weil gerade Wochenende war. Am folgenden Montag morgen ist sie im Alter von 73 Jahren allein, ohne Anwesenheit der Familie, gestorben. Gerne hätten wir vorher nochmals ein Wort mit ihr gesprochen und uns verabschiedet. Etwas sarkastisch formuliert war wenigstens später die B-Probe auch negativ... Den Angestellten des Spitals mache ich keine Vorwürfe, sie haben nur die unsinnigen Anordnungen befolgt.
Das Corona-Virus war nicht Schuld an ihrem Tod, aber die angeordneten Corona-Massnahmen haben ihr Leben um Monate, vielleicht auch wenige Jahre verkürzt. Und sie war nicht die Einzige, der es so ergangen ist, aber hierzu gibt es natürlich keinen Liveticker, das will man nicht hören.
Ich habe übrigens dreimal versucht, diese Geschichte in Kurzform in den Kommentarspalten einer Gratis-Zeitung abzubilden. Sie wurde jedesmal zensuriert resp. nicht veröffentlicht.
RIP, liebste Schwiegermutter. -
Die Wogen gehen hier doch etwas hoch, daher vielleicht mal was zum Nachdenken, ein Lied aus dem Jahre 2015.
Passt irgendwie zur heutigen Zeit, einfach und gut "geerdet",
(Andreas Gabalier, A Meinung haben)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.