Beiträge von Simms

    (Die Ausländerdiskussion ist auch müssig, solange wir eine 14er Liga haben. So viele gute Schweizer gibt‘s schlicht nicht. Und die 14er Liga wird auf absehbare Zeit bleiben, sofern kein Team Pleite geht.)

    Stinkt Dir irgendwie grausam, diese neue Ausländer, oder nicht?

    Und nein, die Clubs werden keine Kameras aufstellen oder bezahlen, haben sie noch nie gemacht und ist auch nicht ihr Job!

    Im Gegenteil, das Eishockey in der Schweiz war noch nie so attraktiv wie diese Saison, gefällt mir sehr gut.

    Klar müssen die Clubs diese nicht aufstellen, aber die Clubs müssten sich dafür entscheiden. Ob das passiert? Vermutlich in 20 Jahren. Gibt auch grössere Probleme. Mir gings mehr darum, dass Brunner mit seinen Aussagen eigentlich überall recht hatte imo.

    Der Verband hat doch auch nichts mehr mit der Liga zu tun. Entweder kommt es von den Teams (Liga) oder eben nicht, weil man ja irgendwie all die neuen KHL Ausländern bezahlen muss (hier der Zusammenhang).

    Das Rad wird sicher nicht mehr zurück gedreht, weder im Fussball noch im Hockey und das ist gut so!

    Was die Torhüterbehinderung anbelangt: Sehe zu wenig CH Hockey aber wird auch in der NHL geahndet. Darfst ihn in seiner Zone nicht mehr berühren. Denke das läuft nun in jeder Liga so. Ob es Unterschiede bei der Auslegung gibt kann ich nicht beurteilen.

    Es wird auch in der NHL zu oft geahndet für meinen Geschmack. Verstehe den Grund nicht, die Goalies waren ja früher auch nicht dauernd verletzt, als man noch etwas „hoblen“ durfte vor dem Tor.

    Ich mag Brunner gar nicht, aber das Bashing hier ist Blödsinn.

    1. Er erwähnt gleich zu Beginn und auch am Schluss, dass es wohl kein Offside war, es ging um grundsätzliches und da hatte er bei allen Punkten recht.

    2. Von mir aus sollte man sämtliche Video Reviews abschaffen. Bisher habe ich noch keine Sportart gefunden, die durch den Videobeweis fairer oder gar attraktiver für die Zuschauer wurde. Wenn man aber halt in der Schweiz das Gefühl hat, man wolle den Videoschiri, soll man die paar Franken auch in die Hand nehmen.

    3. Die Doppelmoral der Clubs darf man ruhig mal anprangern, es gibt so viele Beispiele. Von den angeblichen Billigausländern aus der Slowakei über das Jammern während der Pandemie und nachher noch mehr ausgeben bis zum allgemeinen Statement, dass die Spieler in der Schweiz zu viel verdienen. Nun ja, ihr Clowns, ihr macht die Verträge mit den Spielern.

    4. Wie die Torhüterbehinderung in der Schweiz ausgelegt wird, ist in der Tat lächerlich. Es versteht kein Mensch mehr und macht das Spiel auch wahnsinnig unattraktiv, wenn in jeder Runde Goals aberkannt werden, weil einer den Torhüter leicht gestreichelt hat oder in seiner Nähe einen ziehen lassen hat. Will wirklich jemand so ein super cleanes Hockey?

    Ja, das hoffe ich auch! Es geht auch weniger um die Credit Suisse sondern um die Art dieser Plattform. Da werden Leute laufend verunglimpft, irgendwelche Affären von Leuten die im dritten oder vierten Glied einer Firma sind publik gemacht etc. Und wie richtig gesagt, die Kommentare sind dann teilweise noch viel Niveauloser. Ich hoffe, ein Gerichtsurteil regelt einmal klar, für was so eine Plattform verantwortlich ist und für was nicht.

    Und ja, die Credit Suisse bietet genug Stoff für Negativschlagzeilen, alle anderen Publikationen können das aber auch ganz normal kommunizieren...

    Also wenn man als Platformanbieter verantwortlich ist für Kommentare (zumindest mehr als Löschen, wenn man dazu aufgefordert wird, wie es LH handhabte), wäre ich schon sehr überrascht. Dann kann man Social Media eigentlich zu machen. Wenn jemand im Forum den Eismeister beleidigt, könnten dann die Admins von zscfans verklagt werden, macht in meinen Augen keinen Sinn.

    Deshalb gehe ich davon aus, dass er die Klage grossmehrheitlich gewinnen wird. Seine Beiträge sind zwar reisserisch und sehr boulevardeske, aber eigentlich nie komplett falsch.

    Korrektur: 4 Jahre im Amt - 1 Jahr Erfolg (Meister-Titel). Sonst hat(te) Gröni auch Erfolg mit der letzten Saison und dem Quali-Sieg ........ oder?

    https://www.hockeydb.com/stte/zurich-sc-9109.html

    Zumindest gemäss Sieges% schwingt Crawford weit vor allen anderen Trainer (evtl mit 1-2 Feuerwehrmänner, die wir für 1 Jahr hatten). Auch deutlich vor Grönborg, obwohl es mit den zwei zusätzlichen Schlauchteams einfacher wäre einen höheren Sieges% Wert zu haben.

    Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er der siegreichste Trainer seit der Fusion ist, wenn die Mannschaft gegen ihn gewesen wäre.

    Wow, wir sind für einmal nicht sooooo weit auseinander mit unseren Meinungen. Im Nachhinein wird vieles besser gesehen als es am Schluss war.

    Ja, wir wurden Meister mit ihm - und die Quali's haben wir zum Teil dominiert. Aber auch er wurde von den Journies (v.a. Tagi) und innerhalb des

    Teams zum Teufel gejagt.

    Und daher: Dein Wort - bzw. den letzten Absatz - in Gottes Ohr!

    Wobei ein Trainer kaum 4 Jahre im Amt ist und 4 Jahre dabei Erfolg hat, wenn er ein Grossteil der Garderobe gegen sich hätte.

    Mark Crawford hatte man damals aus SEHR GUTEM GRUND entlassen. Das Finale gegen Davos war nicht gut. Zu viel ineffektives Rumkurven in den Eckem. Kein Zug aufs Tor. Kanada hin oder her. Danach kam das Matthews Jahr.

    Denke nicht, dass uns das besser macht. Aber es ist auch keine Überraschung. Denn unsere sportlich Verantwortlichen sehen solche Sachen nicht bzw. haben ein schlechtes Gedächtnis. Scheint eine Alibi Übung zu sein, á la, bei Crawford kann uns niemand was vorwerfen…..

    Will wirklich nicht unnötig negativ sein aber diese Verpflichtung kann ich nicht nachvollziehen bei unserer Vorgeschichte. Ich hoffe sehr, dass wir mal aufräumen und uns Revanchieren bei allen für die letzten Jahre. Ich wünsche Crawford viel Glück, ich mag ich persönlich sehr als Typ.

    Es waren aber unter ihm sowohl die attraktivsten wie auch die erfolgreichsten Qualis. Dazu ein Titel. Was will man noch mehr.

    (Ich glaube!) Es ist Punktuell und fragmentiert und nicht auf den Fakten basierend. Ich kann nur eine Ernsthafte Vollkostenrechnung und eine professionell SWOT Analyse für jede Variante/Änderung empfehlen. Alles andere ist Hoffnung und Glaube.

    You must be fun at parties.

    Ich glaube vor allem, dass die Einnahmenmaximierung im Schweizer Eishockey deutlich weniger wichtig ist für die Vereine als in Fussball, da es nicht wirklich einen internationalen Markt um die Spieler gibt.

    Wenn die Schweizer Fussballliga 20% weniger einnimmt, dann nimmt die Qualität ab, da Spieler eher in ähnliche Ligen wie Österreich, Belgien, etc. gehen, die dann verhältnismässig mehr zahlen können.

    Wenn die Schweizer Eishockeyliga 20% weniger einnimmt, nimmt die Qualität praktisch nicht ab, da man weiterhin mehr bezahlen kann als vergleichbare Ligen (De, Swe, Fin). Die grossen Profiteure von mehr Geld in der Schweizer Liga sind die Spieler, die im Szenario oben ca. 20% weniger verdienen würden.

    Der 26-Jährige aus Herisau hatte mit 2,0 Punkten pro Partie einen beeindruckenden Punkteschnitt, denn in vier Spielen verbuchte er vier Scorerpunkte (zwei Tore, zwei Assists), darunter auch ein Treffer im Powerplay.

    Komischer Artikel. Sowohl im Titel, wie im Text steht 2 Punkte pro Partie. Anschliessend steht 4 Punkte in 4 Spielen. Was stimmt denn nun?

    Fragmentiert und zufällig! Ich denke du bevorzugst jemand der mit so viel Glück geboren ist, dass egal was er macht, es einfach immer richtig ist. Und wenn es diese Person dann tatsächlich gibt, dann hat er so viel Glück und entscheidet sich für den ZSC

    Du hast Snowcats Posting nicht verstanden. Wir hätten gerne einen Sportchef, der die bestmögliche Mannschaft zusammenstellt (und nicht eine Mannschaft aus den bestmöglichen Spielern). Zu einer erfolgreichen Mannschaft gehört so viel mehr als nur die sportlichen Fähigkeiten der 25 Spieler. Da gehört Charakter, Fleiss, Teamfähigkeit, Motivation, Leadership und noch vieles mehr dazu dazu.

    Und wenn wir seit Jahren das Gefühl haben, dass die Mannschaft unterhalb der Möglichkeiten spielt, dann liegt es vielleicht eher an der Mannschaftszusammenstellung als an den 20 Trainern, die alle entlassen wurden.

    In der Trainerfrage besteht die Chefetage aus einer Person: Walter Frey.
    Er entscheidet über das Schicksal von RG, nicht Zahner und schon gar nicht Leuenberger.

    Apropos Heinrich: er hatte frühzeitig die Meinung, dass es mit RG kaum funktionieren wird. So falsch lag er damals nicht, verstehe die Kritik an ihm nicht. Vielmehr müssen sich nun all jene hinterfragen, die trotz schon länger sichtbaren Zerfallserscheinungen des Teams Niederlagen immer wieder schön geredet und die Realität verweigert haben.

    Weshalb sind sich eigentlich alle so sicher, dass Walter Frey allein über Trainerentlassungen entscheidet? Hat er das irgendwann mal gesagt oder passt das einfach, damit unser Super Erfolgssportchef ja nicht kritisiert werden kann?

    Walter Frey wirkt jetzt nicht wie einer, der nicht auf andere Leute hören würde. Wenn man da als Sportchef mit Argumenten kommt, wird er schon zuhören.