Beiträge von Simms
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Ich glaube sie haben endlich Disziplin trainiert.

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Sie können ja nicht jede Woche Rodgers nehmen. 28TD, 3INT.

Über die Karriere 4TD/INT.
Im Vergleich zu anderen:
P. Manning: 2.5TD/INT.
T. Brady: 3TD/INT.
D. Marino: 2TD/INT.
J. Montana: 2TD/INT.
Ph. Rivers: 2TD/INT.
D. Brees: 2TD/INT.
B. Roethlisberger: 2TD/INT.Von dem her geniesse ich es einfach jede Woche dem aktuell besten QB der Liga zuzuschauen und hoffe, dass die Defense (welche doch verbessert, schneller und vielfältiger wirkt) genügend gut ist, um auch wieder mal eine deepen run in den Playoffs zu ermöglichen.
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Zitat von Rangersfan
Was mich nervt ist dass jedesmal jemand kommt und sagt es werde geheult und gejammert. Es heult und jammert niemand.
Im Moment laeuft es nicht rund und es wird sachlich und respektvoll darueber diskutiert. Ist das nicht wozu ein Fanforum da ist?
Weil eben auch relativ selten sachlich und respektvoll diskutiert wird. Meistens wird eher einfach etwas geheult bis zum nächsten Sieg. Wenn in einer sportlich schlechten Phase über den Trainer gespottet wird ("er kann nichts machen", "ich vermisse Hartley"), der in zwei Jahren einmal das Halbfinal erreicht hat, einmal uns die beste Quali der Geschichte und einmal einen Meistertitel eingebracht hat, dann geht das für mich etwas in den Wutbürger bzw. Heulbereich.
Ich meine, wenn es denn andere Beispiele gäbe, aber ich habe in den Jahrzehnten Mannschaftssport verfolgen nicht eine einzige Mannschaft gesehen, welche a) immer gewonnen hat, man b) immer das Gefühl vermittelt hat, dass sie in jedem Spiel alles geben und c) nicht auch unnötige Niederlagen kassiert hat. Jetzt kann man das entweder akzeptieren und sagen, dass es im Moment scheisse läuft, aber nach den 3 (bzw. 15) besten Jahre der Vereinsgeschichte (vom Erfolg her) halt auch mal eine Baisse kommt oder eben etwelche Massnahmen fordern, welche schon hundertmal nicht funktioniert haben, da die Fans in den seltensten Fällen bessere Massnahmen als die Verantwortlichen kennen (der FC Sion soll da bewusst ausgenommen werden).
Und das geht halt für mich halt in Richtung heulen und diesbezüglich hat sich die Kultur schon deutlich verändert. Es muss heutzutage zwangsweise immer einen Schuldigen geben und dementsprechend haben die Leute auch immer das Gefühl, dass man mit dieser oder jener Massnahme das Problem lösen könne. Und da kommt halt zumindest bei mir auch immer das Gefühl auf, dass diverse nie Mannschaftssport betrieben haben, denn jeder der über einige Jahre Mannschaftssport egal welchen Niveaus betrieben hat, der weiss, dass es Phasen gibt, in denen es einfach läuft, es funktioniert und es Phasen gibt, in denen es einfach nicht läuft (und sehr oft sieht es dann auch so aus, als wäre es allen egal). Meistens ist es den Sportlern nicht egal. Und dieses Akzeptieren, dass es manchmal auch nicht läuft (und es dementsprechend schlecht und unmotiviert aussieht) fehlt halt einfach, weil es wie gesagt immer Schuldige und dementsprechend auch immer Lösungen geben soll.
Ich habe leider keine Zeit, um im Archiv zu stöbern, aber vermutlich würde man von denen, die am lautesten Schreien auch Einträge finden, welche
- den Sportchef, welcher den erfolgreichsten ZSC aller Zeiten gebildet hat, möglichst schnell weghaben wollten.
- Hartley nach dem schlechten Saisonstart am liebsten schon wieder in die USA schieben wollten.
- den Dreijahresvertrag von Seger viel zu lang fanden
- die Mannschaft, welche im Playofffinal Kloten 4-0 zerstörte, als arrogant und faul bezeichnete im Lauf der letzten Viertelfinalserie. -
Ich würde wetten, dass man von jeder Meistersaison noch einen solchen Heulthread finden. Von den parsimony Forum, als wir alle das Internet kennen lernten, bis zur letzten Saison.
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Hmm, ich stell mir gerade vor wie ein Team Disziplin trainiert.
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Mein Beileid für Zangger.
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Dann könnte man in jedem zweiten/dritten Spiel einen Spieler wegen versuchter Körperverletzung anklagen. Klar war die Aktion von Wieser sehr dumm und gefährlich, aber die Seltenheit ist nicht das schlimme Foul, die Seltenheit ist, dass beide das Pech hatten, dass er ihn genau so getroffen hat, dass es eine schwere Verletzung nach sich zieht. Und Yapi hat ja auch Erfahrung, wie man in einen Zweikampf muss, um die Chance zu haben des anderen Karriere zu beenden:
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Ja, viellicht chunt d NFL doch no uf d Idee, dass die neue Regle nöd gad für spannig sorged. Blowout, blowout, blowout. Högschti Ziit, dass wieder erlaubt wird Defense z spiele, au wenn die neue Regle de Packers sicher entgege chömed mitem beste QB vode Liga.
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Zitat von snowcat
meine "subjektiver" eindruck hat mich also doch nicht getäuscht... :razz:
Während der TV-Übertragung eines Football-Spiels wird nur zu 8,3 Prozent wirklich gespielt. Zu 35,3 Prozent der Sendezeit stehen die Spieler herum, 24,5 Prozent sind Werbung und 10,7 Wiederholungen.
guckst du hier:
Ja, das dürfte hinkommen. Dürfte aber z.b. bei Tennis ähnlich aussehen.
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ZSC gewinnt das Retrospiel locker und am Abend gewinnen die Packers den Nailbiter gegen die Dolphins. So sollte der Sonntag immer sein.

Jetzt noch etwas Cowboys Hawks schauen, um den Sonntag ausklingen zu lassen.
Sehr positiv zu erwähnen ist auch, dass die Refs nicht mehr endlos viele Flags werfen, wie noch zu Beginn der Saison. Oder um einen Fan zu zitieren auf die Frage "why you love football?": because of the 1.5h commercials interrupted by some zebras throwing around yellow flags....
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Zitat von Mitsch 2006
vielleicht müssen wir ein paar mal verlieren, bis unser trainer mit diesen scheiss angriffslinien mixturen aufhört.
er mag wohl nicht, wenn eine linie dominiert... alles nach dem motto, jeder muss mit jedem können und gleich stark dabei spielen.wann haben wir letztes mal unsere traumlinie wick-cunti-nilson gesehen...
und wick ziehen wir mit seinen jetzigen linienpartnern noch den zahn...
Finde es auch einen verdammten Skandal, dass man im ersten Drittel der Meisterschaft etwas ausprobiert und versucht die beste Mischungen zu finden.
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Zitat von snowcat
wer hat dir denn diesen blödsinn erzählt? das spielfeld wäre beim 5-eck 12 meter über boden gewesen. ziemlich genau auf dachhöhe des alten hardturms. wegen dem grundwasser kann im hardturmgelände nicht tief in die erde gebaut werden. wäre das möglich gewesen, hätte es nie einsprachen der anwohner gegeben. und was meinst du was nun in diesen 0-12 metern drin gewesen wäre? luft, sozialwohnungen, turnhalle? genau da wäre natürlich das einkaufszentrum gewesen, welches die üblichen vcs-einsprachen mit sich brachte: max. anzahl autofahrten, anzahl parkplätze. zu guter letzt liess sich kein grossverteiler als mieter finden, welches der endgültige todesstoss des stadions war.
Naja, dass es 35'000 Zuschauer statt 18'000 Zuschauer hatte und aufgrund des fünfecks nicht bis ganz oben gefüllt werden konnte in den meisten Regionen des Stadions, macht in meinen Augen wohl auch noch einige Meter aus, nur die 12m vom Einkaufscenter warens kaum. Und selbst wenn es bei einem neuen Projekt wieder diese Einsprachen gäbe, dann geht man halt vor Gericht, man muss es das Projekt deswegen nicht gleich abbrechen. Die Einsprachen waren eine Ausrede der CS, um relativ einfach aus dem Projekt aussteigen zu können.
Zitat von snowcatbeim neuen projekt, für welches nächstes jahr der 152. wettbewerb ausgeschrieben wird, sind auch nur wohnungen vorgesehen...inkl. der bei der abstimmung angenommenen sozialwohnungen.
Deshalb sag ich ja, dass man als Stadt nicht ein Stadion bauen sollte, welches die nächsten 50 Jahre noch kosten verursacht statt ein Teil der Kosten wieder reinzuholen.
Zitat von snowcatwas soll die stadt mit dem land sonst machen? sie ist vertraglich verpflichtet bis 2035 ein fussballstadion darauf zu bauen, ansonsten kauft die cs das land zum spottpreis zurück. und seit der letzten abstimmung wissen wir, dass die bürger der stadt nicht gewillt sind, ein fussballstadion zu finanzieren...
Ganz einfach: Entweder man baut als Stadt ein Stadion, welches zumindest rentabel betrieben werden kann oder man gibt das Land wieder zurück und erhält den Batzen auch wieder zurück. Aber als Stadt ein Land zu kaufen und dann einer privaten Gesellschaft zu schenken, find ich nach wie vor tief Perestroika-mässig.
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Zitat von snowcat
wer hat dir denn diesen blödsinn erzählt? das spielfeld wäre beim 5-eck 12 meter über boden gewesen. ziemlich genau auf dachhöhe des alten hardturms. wegen dem grundwasser kann im hardturmgelände nicht tief in die erde gebaut werden. wäre das möglich gewesen, hätte es nie einsprachen der anwohner gegeben. und was meinst du was nun in diesen 0-12 metern drin gewesen wäre? luft, sozialwohnungen, turnhalle? genau da wäre natürlich das einkaufszentrum gewesen, welches die üblichen vcs-einsprachen mit sich brachte: max. anzahl autofahrten, anzahl parkplätze. zu guter letzt liess sich kein grossverteiler als mieter finden, welches der endgültige todesstoss des stadions war.
Naja, dass es 35'000 Zuschauer statt 18'000 Zuschauer hatte und aufgrund des fünfecks nicht bis ganz oben gefüllt werden konnte in den meisten Regionen des Stadions, macht in meinen Augen wohl auch noch einige Meter aus, nur die 12m vom Einkaufscenter warens kaum. Und selbst wenn es bei einem neuen Projekt wieder diese Einsprachen gäbe, dann geht man halt vor Gericht, man muss es das Projekt deswegen nicht gleich abbrechen. Die Einsprachen waren eine Ausrede der CS, um relativ einfach aus dem Projekt aussteigen zu können.
Zitat von snowcatbeim neuen projekt, für welches nächstes jahr der 152. wettbewerb ausgeschrieben wird, sind auch nur wohnungen vorgesehen...inkl. der bei der abstimmung angenommenen sozialwohnungen.
Deshalb sag ich ja, dass man als Stadt nicht ein Stadion bauen sollte, welches die nächsten 50 Jahre noch kosten verursacht statt ein Teil der Kosten wieder reinzuholen.
Zitat von snowcatwas soll die stadt mit dem land sonst machen? sie ist vertraglich verpflichtet bis 2035 ein fussballstadion darauf zu bauen, ansonsten kauft die cs das land zum spottpreis zurück. und seit der letzten abstimmung wissen wir, dass die bürger der stadt nicht gewillt sind, ein fussballstadion zu finanzieren...
Ganz einfach: Entweder man baut als Stadt ein Stadion, welches zumindest rentabel betrieben werden kann oder man gibt das Land wieder zurück und erhält den Batzen auch wieder zurück. Aber als Stadt ein Land zu kaufen und dann einen privaten Gesellschaft zu schenken, find ich nach wie vor tief Perestroika-mässig.
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Zitat von snowcat
das ist ja genau der springende punkt! würde sie nur endlich...würden wir diesen fred nicht führen!
ausserdem war die mantelnutzung ein teil der einsprachen damals. die mantelnutzung in grösserem rahmen, also ein kleines shopping center, ist seither auch bei der stadt vom tisch. hotel, kleines kongresszentrum, restaurant, alterswohnungen, kindergarten...mehr gibt's nicht!
ausserdem: könnte die stadt in solch ein stadion wirklich und nachweislich rendite bringend investieren, wäre die letzte stadion abstimmung angenommen worden!
1. Dass die Stadt sehr unglücklich agiert, da kann ich dir Recht geben. Das Stadion ganz ohne Mantelnutzung mit 250 Mio Kosten, war ja eigentlich klar, dass dies abgelehnt wurde.
2. Die Einsprach waren primär wegen der Höhe des Stadions. Dies hängt allerdings mit der grösse (35'000 Zuschauer) und dem komischen Fünfeck zusammen. Ein Einkaufszentrum im Keller, macht das Stadion grundsätzlich nicht höher.
3. Das Projekt, welches abgelehnt wurde, hatte als ziemlich einzige Mantelnutzung Sozialwohnungen, kein Wunder wäre es nicht rentabel zu betreiben gewesen.
4. Selbst wenn alles von dir stimmen würde und auch wenn ich weiss, dass die Stadt ein Fussballstadion haben sollte, ist es immer noch "nur" Fussball und kein Grund deswegen Land an irgendwelche privaten Investoren zu schenken. -
Zitat von snowcat
ah ja?
die cs hatte das hardturm-areal der stadt explizit zum bau eines sportstadions verkauft, nachdem ihre eigenen stadionpläne am widerstand aus der bevölkerung gescheitert waren. sollte kein stadion gebaut werden, so hat die cs bis 2035 ein rückkaufsrecht. die stadt kann also nicht einfach über das land verfügen.
also kostet es den steuerzahler genau die 50 millionen die bereits an die cs für das land bezahlt wurden. beim sps projekt entstehen für die stadt und somit den steuerzahler keine weiteren kosten!
p.s. und du glaubst ja wohl nicht im ernst, dass die cs mehr bezahlen würde, als sie damals bekommen hat von der stadt!
50 Millionen sind ja nicht nichts. Würde die Stadt selber einfach ein Stadion mit Mantelnutzung bauen (mit Wohnung und Läden), so könnte man Jahr für Jahr noch Geld einnehmen. Vielleicht mag ich da etwas altmodisch sein, aber einer privaten Firma (dazu hat die Swiss Prime Site Firma nicht gerade den besten Ruf) einfach Land zu schenken, damit diese dort mit einem Stadionprojekt viel Geld verdienen kann, hört sich für mich stark nach Perestroika an.
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Zitat von virusAlles anzeigen
Die neu Saison isch da und scho chotz ich fascht wieder (oder immer no) ab dä Brichterstattig wo Sportaktuell bütet. Vo zwei Schpiil wird chli meh zeiged, die andere sind im "Update" zgseh. Jedi Situation wo zeiged wird, bedütet es Goal, dä Kommentator seits scho fascht vorher ah.
Dä Stellewert vom Ishockey isch immerno wiiiit under dem vom Fuessbal bim SRF. Ich reg mi nur uf.Sportaktuell vo hüt:
Schpiil / Duur vo dä gsamte Brichterstattig / Resultat
Aarau - Thun / 04:40 min / 2:1
GC - Basel / 04:46 min / 3:1
(Stimme zu GC - Basel / 01:37 min)
Total 2 Schpiil, 11:03 min bzw. 09:26 ohni d'Stimme , 7 Goal
-> Ø 04:43 min Brichterstattig pro Schpiil (ohni d'Stimme)
-> Ø 01:20 min Brichterstattig pro GoalDavos - Fribourg / 05:47 min / 2:8
Bern - Biel / 04:41 min / 2:1
Lakers - Zug / 01:29 min / 1:3
ZSC - Ambri / 01:32 / 5:1
Genf - Lugano / 01:56 min / 3:4 nP
Lausanne - Chloote / 01:13 / 4:0
Total 6 Schpiil, 16:38 min, 34 Goal
-> Ø 02:46 min Brichterstattig pro Schpiil
-> Ø 00:29 min Brichterstattig pro GoalMal ganz ehrlich: Eishockey interessiert auch viel, viel weniger Leute als Fussball. Man schau sich nur mal die Einschaltquoten bei Live-Spielen an. Und die sind im Eishockey immer in der Phase, in der die Meisterschaft entschieden wird.