Posts by Iceman

    Richtig, die Perspektiven sind unterschiedlich, und nicht jeder ist ein "Verrückter", der fast sein letztes Hemd für den Klub geben würde. Wer zudem von der Krise oder sonst hart getroffen ist, und sich einen Verzicht schlicht nicht (mehr) leisten kann, der muss bei der Verzichtsanfrage passen. Bleibt zu hoffen, dass nicht nur die Abo-Besitzer auf Geld verzichten, sondern z.B. auch die Vermieter der Halle, welche pro Jahr immerhin ca. 4 Mio. kassieren. Denn ohne Hockey hat das überalterte Allmend-Stadion kaum noch einen kommerziellen Wert.

    Wer noch alle Tassen im Schrank hat rechnete kaum damit, eine "normale" Saison vor sich zu haben, als er im Sommer das Saisonabo löste. Schon damals war die Rede von einer Spende und es wurde eine Faninitiative gestartet, wo man auf die Rückzahlung im Fall der Fälle verzichten konnte. Dass man sich mit einem Eintrag auf einer solchen Liste oder nun mit der Beantwortung (oder nicht Beantwortung) der offiziellen Anfrage in einem juristischen "Graubereich" bewegt, ist auch klar. Denn ob der Klub auf dieser Basis (z.B. Brief nicht beantwortet oder der Abo-Inhaber hat sich auf einer "Verzichtsliste" eingetragen) auf einem Verzicht bestehen könnte, ist ungewiss. Trotzdem hat der Klub kaum eine andere Wahl, als die Karten auf den Tisch zu legen. Andernfalls würden Geschäftsleitung und VR noch Gefahr laufen, wegen Konkursverschleppung an die Kasse zu kommen.

    ....jetzt ist auch klar, warum man plötzlich trifft in Überzahl....:suff:...nach dem Motto "wir nehmen jede Hilfe, die wir kriegen können"

    Die EVZ-Spieler, mit denen man dann tatsächlich nicht verlängert, hätten wohl auch ohne Corona gehen müssen. Und bei denjenigen, die man in Zug unbedingt behalten will, wird man notfalls auch noch etwas tiefer in die Tasche greifen, Corona hin oder her. Aber man muss gegen aussen nun natürlich auch ein wenig so tun, als stünde die Existenz auf der Kippe, falls man sich nicht in Sacktuch hülle. Als ob es Präsident Strebel soweit kommen lassen würde. Aber sei's drum - das gehört zum Spagat, einerseits mit erheblichen Investitionen ins Team den Titel anzupeilen, andererseits aber den Eindruck zu erwecken, man könne dies mit Einnahmen aus einem Zuschauerschnitt von 5 - 6'000 Kiebitzen plus etwas Bier- + Bratwurstverkauf im Stadion + den Werbesponsoren bewerkstelligen. Wäre dies so, so käme Langnau ziemlich nahe an den EVZ heran, denn die Parameter wären sehr ähnlich. Mit Abstrichen für die Tigers, weil in der Peripherie die Preise nicht so hoch angesetzt werden können und auch die Werbepartner etwas weniger bezahlen.

    Die Ausgangslage ist nicht für alle Klubs gleich. Ambri oder Langnau oder Davos können sich beschweren, dass sie auch ohne Corona einen Standortnachteil hätten gegenüber den Stadtklubs, und zum Beispiel nicht ein Geschäftskonzept wie der SCB oder (vermutlich dann im neuen Stadion...) der ZSC aufbauen können. Die Klubs ohne einen grosszügigen Geldgeber können sich beschweren, dass sie nicht soviel Geld investieren können wie ein Mäzen, der seinen Klub nun endlich mit einem Titel krönen will. Und so könnte man noch manche "Ungleichheit" beklagen. Gleiches gilt bei den Spielerlöhnen, würden da die Saläre öffentlich gemacht, würde wohl auch mancher "Insider" leer schlucken - einmal wegen der Höhe bei gewissen Spielern, aber auch wegen der Unterschiede zwischen den Klubs.


    Es ist deshalb illusorisch, dass es eine staatliche Hilfe geben wird, welche individuell "gerecht" wäre. Für den Durchschnittsbürger sind alle Hockey- oder Fussballspieler überbezahlt, ob jetzt einer in der 4en Linie an der Ilfis oder in der 1en Linie am Genfersee spielt.


    Die Vergleiche, die Peter Jakob im Interview mit der Kultur macht, sind aber gerechtfertigt. Die Höhe der Subventionen an Oper und Theater könnte man genauso zur Debatte stellen, zumal das dort auch ohne Corona bezahlt wird, notabene für viel weniger Publikum, als der Sport aufweist. Der Betrag von 38 Mio. pro Jahr stammen dabei aus der "Provinz" - beim Opernhaus in Zürich ist es gut und gerne das Doppelte...

    Das mag schon sein, dass aus politischen Gründen keine à fonds perdu Beiträge möglich sind. Nur muss man sich (aus wirtschaftlicher Sicht...) vor Augen führen, was denn eine Rückzahlung z.B. eines Kredites von z.B. 15 Mio. genau heisst. Wie hoch sind die "Gewinne" im CH-Hockey, welche für den Schuldendienst verwendet werden können? Klar, man kann das Team verbilligen - wie hoch fallen die "Gewinne" dann noch aus? Und wie lange würden die Klubs dann solche Kredite abstottern müssen? Was ist mit Investitionen, welche getätigt werden müssten, z.B. für neue Stadien oder anderes?


    Es gibt einen einfachen Grund, warum z.B. eine Bank einem Unternehmen keinen Kredit in der Höhe eines Jahresbudgets ausrichten würde, weil das Unternehmen quasi produziert und der Betrieb (kostenmässig) voll läuft, aber halt nichts verkaufen darf. Weil es schlichtweg utopisch ist, dass dies innerhalb von nützlicher Frist zurückgezahlt werden könnte. Und weil durch die Rückzahlung dem Betrieb wiederum Geld entzogen wird, welches dieser eigentlich benötigen würde. Dass die Banken mit "Corona-Krediten" grosszügiger sind liegt nur daran, dass der Steuerzahler für diese Kredite haftet, und nicht die Bank.


    Man hat das Instrument der Kredite schon immer als Scheinlösung verwendet, z.B. beim sog. "preisgünstigen Wohnungsbau". Dafür gab es Geld vom Bund mit der Idee, dass durch die Mieten, welche ja bekanntlich immer und überall steigen, mit der Zeit diese Bundesdarlehen zurückgezahlt werden würden. Das Problem war oder ist nur, dass die Mieten halt nicht ständig steigen, ganz im Gegenteil. Und ein paar Schlaumeier haben immerhin daraus gelernt, dass der soziale Wohnungsbau auch in der CH nicht "selbsttragend" ist.

    Man wird immer mit dem Argument kommen können, das "sei halt nicht das Gleiche", und die Swiss sei ein Sonderfall. Denn dort geht es ja - wenn ich mich nicht täusche - nicht um günstige Kredite, sondern um Subventionen. Und solche möchten auch die Sportklubs. Nur hat dort das Personal, je nach Klub + Einkommen, vorläufig auf 20-25% des Lohns verzichtet.


    Die Politik wird aber sicher noch mehr verlangen, vor allem bei den Grossverdienern, wenn tatsächlich Subventionen das Thema werden.

    ...wir können nur hoffen, dass man sich auch weiterhin - wenn auch mit Einschränkungen - live über die jeweiligen Kummerbuben ärgern darf. Habe bisher in Bern genau ein Spiel mit Maske und angelaufenen Brillengläsern sehen können, dann wurde schon wieder der Stecker gezogen. Im Stadion zu fluchen ist aber einfach schöner als auf dem Pinboard...:suff:

    Man hat wohl nur über die optimistische Variante öffentlich gesprochen. Gehe davon aus, dass es auch noch andere Szenarien gibt, von Mini-Lockdown für die Meisterschaft über die Kürzung der Anzahl Partien bis zur Frage, ab wann Spieleverschiebungen nicht mehr funktionieren etc.

    Noch was zum Grund, das Hockeyspiele bzw. "Grossveranstaltungen" wegen überlastetem Contact-Tracing verboten werden mussten: Wenn es einen Ort gibt, wo man genau weiss, wer wo neben wem gesessen ist, dann in den Stadien mit Registrierungs- und Ausweispflicht. Genau deshalb betreibt man ja den ganzen Aufwand, um das Contact-Tracing sicherstellen zu können, ohne zuerst nach meist unbekannten Mitbeteiligten zu forschen.

    Kapiert auch niemand in Bern - wenn es eine Saison gibt, in der man ohne allzuviel Druck agieren kann (in Bern...), dann diese. Also lasst den Wüthrich spielen und den Henauer oder den Sopa, und lasst Bidu Gerber oder Untersander oder Blum etwas pausieren. Nicht als "Strafe", sondern weil die dann immer noch spielen können, wenn der Nachwuchs sich mental wieder erholen muss. Das einzig Positive ist, dass man mal oberhalb des Trainers reagiert hat, ob es nun Schelling war oder Lüthi selber. Nachbaur hat gezeigt, wie er spielen will - schaut gut aus, aber er hat halt zu wenig Skorer im Team. Mit mehr Auslauf für den Nachwuchs verliert man dann halt statt 3:0 mal 6:0, aber diese Saison stört das nicht allzu sehr.

    Wie es auch schon ein Vorschreiber festgestellt hat: Die Stadien und das Verhalten der Zuschauer dort dürfte nicht das Problem sein. Ebenfalls andere "geschützte Bereiche" wie Züge oder anderer ÖV (sofern nicht komplett vollgestopft...) und Ladengeschäfte mit Maske sind kaum Infektionsherde. Aber in vielen Fällen dort, wo etwas Hirn und Selbstverantwortung gefragt wäre, funktioniert es leider nicht. Das war aber bereits im Frühling so, dass das Volk auf den Strassen zusammengehockt ist, als wäre nichts passiert. Und in Bars und Klubs können die Betreiber noch so viel guten Willen an den Tag legen - ab einer gewissen Menge an Personen in geschlossenen Räumen (ohne hochwirksame Belüftung und Luftfilterung...) kann man es vergessen, da die handelsüblichen und meistens verwendeten Masken die Aerosole nicht zurückhalten, sondern nur gröberen "Ausstoss". Das gleiche gilt bei Hochzeiten und Familienfeiern, ohne die es ebenfalls nicht zu gehen scheint. Das Verbieten von Grossanlässen ist unter dem politischen Aspekt des "irgend-etwas-müssen-wir-ja-machen" nachvollziehbar, die wahren Hotspots sind aber andere, plus eben das Verhalten generell. Viele tragen die Maske doch alibimässig, d.h. es wird zig mal die gleiche (Papier)Maske genutzt, die Stoffmasken sind bei einem Test praktisch alle durchgefallen, von selbstgenähten Konstrukten wollen wir gar nicht anfangen - der Effekt eines hochgezogenen Halstuches wäre ungefähr gleich effizient. Der mit dem Händewaschen hat sich auch nicht so richtig in den Köpfen festgesetzt, bzw. hat sich bereits wieder verflüchtigt. Oder anders gesagt: Das Virus ist nicht plötzlich viel ansteckender, sondern das Verhalten ist nachlässig geworden, wobei sich dies nun stärker auswirkt als während den Sommermonaten.


    Für die Sportclubs nicht gänzlich unerwartet, aber trotzdem ein Desaster, zumindest dort, wo keiner zur Not die Löcher noch stopfen kann. Der andere Aspekt der Mannschaften selber und der dort aufgetretenen Infektionen werden oder würden aber früher oder später auch Probleme aufwerfen, aber diese könnte man immerhin mit Verschiebungen, verkürzter Meisterschaft und anderem abfedern, auch wenn es dann mit der Zeit etwas fragwürdig wird. Aber damit hätte man sich zur Not abfinden können. Die fehlende Kohle jedoch kann man nicht "kompensieren".

    Die meisten Leute stecken sich nicht bei Anlässen mit über 1000 Personen an, sondern in Clubs, Bars, Familienfesten, beim Chorsingen etc. - kurz dort, wo die Leute in kleinen bis mittelgrossen geschlossenen Räumen längere Zeit beisammen sind. Im Hockeystadion mit Maske ist das Risiko sehr überschaubar. Aber man muss nun halt "etwas" machen, und da bieten sich Grossveranstaltungen nun mal an. Mal schauen, was die anderen Kantone machen...

    Da gibt es andere Schwachpunkte im SCB als Karhunen - am guten Willen fehlt es nicht, aber an den Fähigkeiten vor dem Tor. Die waren schon schwach, als Arcobello noch seine Punkte ziemlich regelmässig beisteuerte. Ersetzen hat man den nicht können, und Brithén und Jeffrey sind eher Spielmacher als Sniper. Der einzig positive Aspekt bisher ist, dass Praplan etwas auftaut. Wenn aber (im Schnitt...) bestenfalls 2 Tore resultieren, so wird es schwierig Punkte zu ergattern. Na ja, die grosse Überraschung ist es nicht.

    Wurde vor der Saison ja auch diskutiert, wie es bei Infektionsfällen läuft bzw. bis zu welchem Ausmass man mit Spielverschiebungen operieren kann. Wenn ich mich richtig erinnere müssen mindestens 12 gesunde Spieler auf dem Matchblatt stehen, wobei mindestens 1 Goali sein muss (oder kommt der noch dazu? egal...). Nur muss sich ja dann zuerst erweisen, wer tatsächlich "gesund" ist, d.h. es muss eine Inkubationszeit und ein Testergebnis abgewartet werden für das Team, bevor es weitergehen kann. Wenn da nun alle 2 Wochen einer positiv getestet wird, dann Quarantäne für den Rest, dann der Test.... so richtig plastisch habe ich das noch nie gesehen...

    Wenn man "es" kann, soll man es auch tun. Beim EVZ eiert man seit dem Einstieg von Milliardär Strebel herum - man hätte die Kohle eigentlich, aber will dann doch irgendwie nicht der sein. Und so wechseln sich teure Transfers und pseudo "Sparrunden" in bunter Reihenfolge ab. Offenbar hat sich Präsident Strebel zum Ziel gesetzt, ein Meisterteam zu formen, dies aber aus der EVZ-Academy heraus. Gewiss ein nobles Ziel, aber auch eines, welches viel Geduld benötigt. Klar ist auch, dass es mit Geld aufwerfen alleine nicht getan ist, siehe Lugano. Trotzdem, es ist ja nicht gerade so, dass der EVZ eine preisgünstige Truppe wäre - die hätten in den letzten paar Jahren mindestens 1x Meister werden müssen mit dieser Mannschaft. Der Vorteil an einem Mäzen ist aber natürlich, dass dieser ein langfristiges Ziel verfolgen kann, da er letztlich auch die finanziellen Konsequenzen abfedert, falls es den Kunden verleidet.

    In den "heutigen Zeiten", wo allerorten Moralwächter unterwegs sind, wird von diesen auch Zurückhaltung falsch ausgelegt. Es reicht dann eben nicht mehr, wenn - im Falle von Lohnverzichten - kommuniziert wird, dass solche in genügend grossem Ausmass stattfinden. Denn dann bringt die Exponenten der Neidgesellschaft die Frage um den Schlaf, ob diese Lohnverzichte auch wirklich hoch genug ausfallen, oder mindestens gleich hoch wie in anderen Klubs.

    Diese Saison bietet der "Nichtabstieg" zumindest an dieser Front Ruhe. Die Auswirkungen von Corona bzw. die eingefahrenen Verluste letzte und diese Saison werden aber auch die Zukunft prägen. Ob überall genug Substanz bzw. Reserven vorhanden sind, um diese Verluste schon nur in der Bilanz zu verkraften bzw. einen Kapitalverlust oder schlimmstenfalls eine Überschuldung zu verhindern, ist mir nicht bekannt.


    Ein weitaus grösseres Problem ist die Liquidität, welche unter weniger Eintritten und weniger Konsumation leiden wird. Bei den Abo's müssen teilweise Spiele auf die nächste Saison "vorgetragen" werden, wenn zu viele Abo's verkauft worden sind, und die Saisonkartenbesitzer wegen der Limitierung der Plätze aber nur die Hälfte der Spiele besuchen können. Da müssten dannzumal eigentlich die Abo's zum halben Preis angeboten werden als Kompensation, womit weniger Cash reinkommt.


    Corona wird somit nicht nur in dieser, sondern auch noch in der nächste Saison Spuren hinterlassen. Die Ausnahmeregelungen werden dann aber kaum mehr gelten.

    ....quasi ein fliessender Übergang. Die Entwicklung war aber seit längerem absehbar, d.h. wer die Entwicklung der Einnahmen mit derjenigen der Ausgaben verglichen hat, konnte schon vor ein paar Jahren erkennen, dass sich die Kostenseite zunehmend von der "realen Wirtschaft" abkoppelte. Nicht nur im Gastrogeschäft, mit welchem der Sport in Bern quersubventioniert wird, sind Preissteigerungen wie beim hockeyspielenden Personal nicht möglich. Die Folgerung, man müsse halt einfach mehr Beizen betreiben, um mehr Geld zur Verfügung zu haben, ist in der Praxis vermutlich nicht ganz so simpel wie in der Theorie. Aber auch ohne diese Entwicklung wäre es nicht abnormal, dass nach einer erfolgreichen Dekade ein Ein- oder Umbruch erfolgt. Im Gegensatz zu "früher" kann man sportliche Defizite oder Umbrüche nun aber nicht (mehr) mit 2-3 strategischen Transfers korrigieren bzw. beschleunigen. Das wäre auch ohne Corona so, die aktuelle Situation akzentuiert das Problem einfach noch. So oder so werden nun aber kleinere Brötchen gebacken in Bern. Das hat zumindest den Vorteil, dass die "Wohlstandsverwahrlosung" im Publikum korrigiert wird. Weil das nicht alle verkraften, wird wohl YB die Saisonkartenbesitzer dazugewinnen, die der SCB verlieren wird.

    Dass sich in der NHL beschäftigte CH-Spieler in der CH Matchpraxis holen ist kaum mit einem normalen Transfer vergleichbar. Deshalb sehe ich einen Lohnverzicht nicht als unvereinbar mit so einem Engagement an. Warum auf den genannten Portalen mit den Meldungen betreffend Lohnverzicht einerseits + Simon Knak andererseits derart herumgeeiert wurde, ist die Frage Bei einem NHL-Gast ist höchstens die Frage nach der Versicherungssumme von Interesse, denn ein zusätzlicher Lohn wird im Normalfall nicht bezahlt. Die Klubs sind aber zu unterschiedlich aufgestellt, weshalb ein allgemeingültiger "Corona-Codex" nicht nötig ist. Es spricht nichts gegen Transfers, wenn man sich diese leisten kann, und im Team deswegen keine schwer verdaulichen Ungleichbehandlungen vorkommen (fordern von Lohnverzichten einerseits und klotzen mit Transfers andererseits...). Je nach dem muss man sich dann aber etwas zurücknehmen im Beklagen der äusseren Umstände. In Davos scheint man eine Strategie zu verfolgen, welche in anderen Klubs auch zur Anwendung kommen dürfte, nämlich dass die Grossverdiener auf mehr verzichten müssen als ein 4-Linien-Spieler.