Zitat aus dem Artikel der NZZ (plus Update):
Aber «wollen» und die Möglichkeit, Kurashev tatsächlich zu finanzieren, sind zwei verschiedene Dinge. Gerade an der Transfer-Front wird gerne und viel gelogen, aber aus dem Informationsdickicht kristallisieren sich im Rennen um Kurashev drei Hauptkandidaten heraus: Davos, Lausanne und Zug. Der SC Bern hat seine Bemühungen am Dienstag eingestellt - das Preis-/Leistungsverhältnis war den Bernern nicht mehr geheuer. Auch Lugano und die ZSC Lions beschäftigen sich zum Beispiel mit der Personalie. Aber die Schmerzgrenze dürfte beim genannten Quartett am höchsten sein.
Klar ist: Wer Kurashev will, muss sich strecken. Man darf annehmen, dass er nicht unter 850 000 Franken zu haben ist. Die bisherige Rekordmarke von 925 000 Franken Jahressalär, aufgestellt von Damien Brunner 2014 in Lugano, könnte wackeln. Brunner und Kurashev teilen sich die präferierte Rückennummer 96. Es gibt Funktionäre, die berichten, dass für Kurashev zumindest eine siebenstellige Offerte auf dem Tisch liege. Die Angebote divergieren punkto Lohn und Laufzeit stark.